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(11) |
EP 0 226 177 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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01.03.1989 Patentblatt 1989/09 |
| (22) |
Anmeldetag: 10.12.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: F04C 2/10 |
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Innenzahnradmaschine
Internally-meshing gears machine
Machine à engrenage à denture intérieure
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
18.12.1985 DE 3544857
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.06.1987 Patentblatt 1987/26 |
| (73) |
Patentinhaber: Otto Eckerle GmbH & Co.KG |
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D-7502 Malsch (DE) |
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Erfinder: |
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- Buchmüller, Klaus-Dieter
D-7502 Malsch (DE)
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| (74) |
Vertreter: LOUIS, PÖHLAU, LOHRENTZ & SEGETH |
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Hauptstrasse 19 82319 Starnberg 82319 Starnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 403 924 DE-A- 2 924 751 US-A- 2 482 713
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DE-A- 1 553 070 FR-A- 2 562 959 US-A- 3 265 005
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- PATENTS ABSTRACTS OF JAPAN, Band 6, Nr. 126 (M-142)[1004], 10. Juli 1982; & JP-A-57
52 694 (ISHIKAWAJIMA HARIMA JUKOGYO K.K.) 29-03-1982
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Innenzahnradmaschine, insbesondere eine Innenzahnradpumpe,
mit den Merkmalen gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Bei einer bekannten Innenzahnradmaschine der vorstehend angegebenen Art (DE-A-29
42 417) ist der Füllstückstift zur Abstützung des längsgeteilten Füllstückes um seine
Längsachse drehbar gelagert. Hierdurch wird erreicht, dass die Füllstückteile sowohl
in radialer Richtung auf der Stützfläche des Füllstückstiftes verschiebbar sind, als
auch über die Drehbarkeit des Füllstückstiftes eine Verschwenkbewegung um die Längsachse
des Füllstückstiftes ausführen können. Damit wird eine weitgehende Dichtanlage der
Füllstückteile an den Zahnköpfen der zugeordneten Zahnräder auch bei Relativbewegungen,
Verschleiss und dgl. erreicht. Die drehbare Lagerung des Füllstückstiftes muss jedoch
äusserst präzise sein, damit der angestrebte Zweck erreicht wird; andernfalls würde
der Füllstückstift und/oder das darauf abgestützte Füllstück nicht richtig geführt
und könnte daher die erwünschten Ausgleichsbewegungen nicht ausführen. Die präzise
beidendige Lagerung des Füllstückstiftes erfordert wiederum, dass die Gehäusewandungen,
in denen sich der Füllstückstift abstützt, d.h. die einander gegenüberliegenden Gehäuseteile,
sehr genau zueinander ausgerichtet und in dieser ausgerichteten Lage miteinander verbunden
werden. Dies erfordert einen beträchtlichen Herstelluhgs- und Montageaufwand, der
sich im Erstellungspreis der Innenzahnradmaschine kostenerhöhend niederschlägt.
[0003] Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Innenzahnradmaschine der eingangs
angegebenen Artso auszubilden, dass ohne Beeinträchtigung der Kompensations- und Dichtwirkung
des Füllstückes auf eine besondere Präzision bei der Verbindung der das Gehäuse bildenden
Teile miteinander verzichtet werden kann.
[0004] Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung zwei grundsätzlich Ausgestaltungen
vor, die jeweils im Kennzeichen der Ansprüche 1 und 3 angegeben sind.
[0005] Gemeinsam ist den beiden grundsätzlichen Ausführungen, dass an die Stelle eines drehbar
gelagerten Füllstückstiftes ein Abstützelement tritt, welches undrehbar fest mit nur
einer Gehäusewand verbunden ist. infolge dieser festen einseitigen Verbindung, die
in einer zweckmässigen Ausführungsform durch einstückige Ausbildung des Abstützelements
mit der Gehäusewand erreicht werden kann, kommen Spiele aufgrund von Lagertoleranzen
in Wegfall und auch die elastischen Verformungen können klein gehalten werden. Um
nun die erwünschte Schwenkbeweglichkeit der Füllstückteile zu realisieren, stützen
sich bei der ersten grundsätzlichen Ausführungsform die Füllstückteile mit konvex
gekrümmten Stirnseiten auf der Stützfläche des Abstützelements ab, so dass sie auf
dieser in radialer Richtung - wie bisher - verschiebbar sind, zugleich aber Wälzbewegungen
ausführen können. Diese Wälzbewegungen um die Krümmungsachse bewirken die notwendige
Verschwenkung der Füllstückteile um diese Achse und damit die individuelle Anlage
an den Zahnköpfen. Bei der zweiten grundsätzlichen Ausführungsform stützen sich die
Füllstückteile an einem Zwischenstück ab, das auf der einen Seite die Stützfläche
und auf der anderen Seite eine Gleitfläche aufweist, mit dem das Zwischenstück auf
der zumindest teilzylindrischen Lagerfläche des Abstützelements verschwenken kann.
Bei dieser Ausführungsform erfolgen die radialen Verschiebebewegungen der Füllstückteile
bei der Kompensation von Radialspalten auf der Stützfläche, während die Verschwenkbewegungen
durch die Verstellung des Zwischenstückes auf der Lagerfläche bewirkt werden.
[0006] Da bei beiden grundsätzlichen Ausführungsformen der Erfindung das Abstützelement
für das Füllstück nur mit einer Gehäusewand unabhängig ist, bedarf es einer exakten
Ausrichtung der beiden Gehäusewände zueinander allein wegen der Lagerung des Füllstück-Abstützelementes
nicht. Dies gilt allgemein auch dann, wenn das Ritzel zu beiden Seiten im Gehäuse
gelagert ist, da die Ritzellagerung nicht die gleiche Präzision wie die Lagerung des
Füllstückstiftes erforderlich macht. In gesteigertem Masse jedoch kann auf eine besondere
Präzision bei der Ausrichtung der Gehäuseteile zueinander verzichtet werden, wenn
darüber hinaus das Ritzel ebenfalls nur einseitig (fliegend) im Gehäuse oder ausserhalb
davon gelagert ist, so dass bei der Verbindung der Gehäuseteile miteinander auch auf
die Ritzellagerung keine Rücksicht genommen zu werden braucht. In beiden Fällen stützt
sich die von Lagerelementen freie Gehäusewand lediglich abdichtend an den Stirnseiten
des Abstützelements und des Ritzels ab.
[0007] Die Stützfläche, auf der sich die konvexen Stirnseiten der Füllstückteile bei der
ersten grundsätzlichen Ausführungsform der Erfindung abstützen, ist zweckmässigerweise
eben, um die radiale Verschieblichkeit der Füllstückteile nicht zu behindern. Jedoch
kann auch eine geringfügig konkave Krümmung erwogen werden, sofern diese nicht zu
einer merklichen Verschiebung der Füllstückteile in Umfangsrichtung bei der Radialverschiebung
führt, weil hierduch die Beanspruchung an der Kontaktstelle zwischen Füllstückteilen
und Stützfläche herabgesetzt wird. Bei der zweiten grundsätzlichen Ausführungsform
kann einezweckmässige Ausbildung darin bestehen, dass das Abstützelement ein in eine
Bohrung der Gehäusewand eingepresster zylindrischer Zapfen oder Stift ist, der teilweise
von der entsprechend teil-hohlzylindrischen Gleitfläche des Zwischenstücks umfasst
ist. Die Stützfläche des Zwischenstückes kann darüber hinaus teilweise zurückgenommen
sein, weil diese bei der grundsätzlichen zweiten Ausführungsform der Erfindung geringer
belastet ist.
[0008] Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung sind nachfolgend anhand der beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
Fig.1 eine Seitenansicht bei geöffnetem Gehäuse eines Beispiels für die grundsätzliche
erste Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie 11-11 in Fig. 1 ;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Beispiels für die grundsätzliche zweite Ausführungsform
der Erfindung, bei der aus Vereinfachungsgründen das Gehäuse nicht gezeichnet ist,
und
Fig. 4 einen Teilschnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3.
[0009] Bei der in Fig. 1 dargestellten Innenzahnradpumpe ist in einer Bohrung 1 eines Gehäuses
2 ein innenverzahntes Hohlrad 3 gleitend gelagert. Das Gehäuse 2 besteht aus einem
mittleren Gehäusering 2a und zwei stirnseitig darauf aufgesetzten Gehäuseplatten 2b
und 2c, die miteinander und mit dem Gehäusering 2a durch Schrauben 6 dicht verspannt
sind. Die Gehäuseplatte 2b weist eine Axialbohrung zur Hindurchführung und ggf. zur
Lagerung einer Ritzelwelle 4 auf, über die ein Ritzel 5 antreibbar ist, das mit dem
Hohlrad 3 in Eingriff steht. Das Ritzel 5 ist über seine Ritzelwelle 4 somit einseitig
gelagert; seine (in Fig. 2) rechte Stirnseite liegt im Betrieb abdichtend an der Innenwand
der Gehäuseplatte 2c an. Die Ritzelwelle 4 kann in der hierzu nicht näher gezeigten
Axialbohrung der Gehäuseplatte 2b, aber auch ausserhalb davon gelagert sein, wobei
im letzteren Fall die Gehäusebohrung lediglich eine Abdichtung enthält.
[0010] In dem zwischen den Zahnrädern 3 und 5 befindlichen sichelförmigen Raum ist ein im
Ganzen mit 7 bezeichnetes Füllstück angeordnet, das aus zwei Füllstückteilen 7a und
7b zusammengesetzt ist. Die Füllstückteile 7a, 7b liegen längs einer Trennfläche 8
aneinander und stützen sich mit ihren dem Saugraum zugewendeten Stirnseiten 10, 11
an einer ebenen Fläche 12 eines Abstützelements 13 ab. Das Abstützelement 13, das
im wesentlichen dem sog. « Füllstückstift» bekannter Innenzahnradmaschinen entspricht,
durchsetzt den sichelförmigen Saugraum, in dem das Füllstück 7 angeordnet ist, in
axialer Richtung und ist einstükkig mit der Gehäuseplatte 2b ausgebildet (vgl. Fig.
2). Seine dem Hohlrad 3 bzw. dem Ritzel 5 zugewendeten Seiten sind in Anpassung an
den Kopfreisdurchmesser derselben entsprechend ausgeführt.
[0011] Die Stirnflächen 10, 11 der Füllstückteile 7a, 7b sind teilzylindrisch konvex gekrümmt,
wobei die Zylinderachse oder Krümmungsachse parallel zu der Achse der Zahnräder 3
und 5 und zur «Längsachse» des Abstützelements 13 verläuft.
[0012] Das Füllstückteil 7a ist schalenförmig ausgebildet und weist eine nicht näher bezeichnete
Druckausgleichsbohrung auf, die zu einem Raum in dem Füllstückteil 7b führt, in welchem
zwei zueinander parallele Dichtwalzen gelagert sind. Die Wirkungsweise dieser Ausbildung
ist bekannt und bedarf an dieser Stelle keiner ins Detail gehenden Erläuterung.
[0013] Das Hohlrad 3 weist ausgehend von dem Grund seiner Zahnlücken radial durchgehende
Bohrungen 3a auf, die für den Zu- und Abfluss des durch nicht näher bezeichnete Gehäusekanäle
geförderten Strömungsmediums dienen.
[0014] Die Ausführungsform gemäss den Fig. 3 und 4 ist mit Ausnahme der Abstützung des Füllstückes
gleich aufgebaut wie diejenige gemäss den Fig. 1 und 2. Aus diesem Grund ist in der
zeichnerischen Darstellung davon das Gehäuse weggelassen und übereinstimmende Teile
sind mit gleichen Bezugszeichen versehen.
[0015] Abweichend von dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel weisen die Füllstückteile
17a, 17b ebene saugraumseitige Stirnflächen 20, 21 auf, die an der ebenfalls ebenen
Stützfläche 22 eines Zwischenstückes 23 anliegen. Das Zwischenstück 23 hat im wesentlichen
die Gestalt eines flachen Quaders und weist auf seiner der Stützfläche 23 gegenüberliegenden
Seite eine teilzylindrische Längsnut auf, die eine Gleitfläche 24 bildet. Mit dieser
Gleitfläche ist das Zwischenstück 23 auf dem Umfang eines zylindrischen Zapfens 25
gelagert, der in eine Bohrung 26 der Ge" häuseplatte 2b eingepresst ist.
[0016] Beim Betrieb des Ausführungsbeispiels gemäss den Fig. 1, 2 stützen sich die Füllstückteile
7a, 7b mit ihren konvexen Stirnflächen 10, 11 an der Stützfläche 12 des Abstützelements
13 ab und können aufgrund der an ihnen wirkenden Druckkräfte Ausgleichsbewegungen
in radialer Richtung ausführen, indem sie auf der Stützfläche 12 verschoben werden.
Darüber hinaus können sie aufgrund der konvexen Gestalt der Stirnflächen 10, 11 auf
dieser Stützfläche 12 Abwälz- oder Rollbewegungen ausführen, die eine Verschwenkung
der Füllstückteile 7a, 7b ergeben. Auf diese Weise kann das Füllstück 7 den während
des Betriebes auftretenden Relativbewegungen folgen und das Auftreten von Radialspalten
zwischen dichtend aneinanderliegenden Teilen verhindern.
[0017] Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 3 und 4 sind die Füllstückteile 17a, 17 in
radialer Richtung (nach innen oder aussen) auf der Stützfläche 22 verschiebbar. Darüber
hinaus ist eine Schwenkeinstellung des Füllstückes 17 aufgrund der drehbaren Lagerung
des Zwischenstückes 23 auf dem Zapfen 25 möglich.
[0018] Im Rahmen der Erfindung sind Abwandlungen von den vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispielen
möglich. So ist es nicht erforderlich, die Krümmung der Stirnseiten 10,11 der Füllstückteile
7a und 7b kreiszylindrisch auszuführen; es ist auch eine Krümmung mit nicht konstantem
Krümmungsradius denkbar, um die notwendige Abwälz- und Verschwenkbewegung zu erhalten.
Entsprechendes gilt für die Lagerfläche des Zapfens 25 und die darauf gleitende Gleitfläche
24 des Zwischenstückes 23. Die hier beschriebene Innenzahnradmaschine kann vollständig
aus Kunststoff gefertigt sein, wobei sich die einstückige Ausbildung des Abstützelements
13 bzw. 23 mit der zugehörigen Gehäusewand anbietet.
1. Innenzahnradmaschine, insbesondere Innenzahnradpumpe, mit einem Gehäuse (2), einem
in dem Gehäuse mit seinem Umfang drehbar gelagerten Hohlrad (3), einem damit in Eingriff
stehenden aussenverzahnten Ritzel (5) und einem längs einer sich etwa in Umfangsrichtung
erstreckenden Teilfläche geteilten sichelförmigen Füllstück (7), dessen Füllstückteile
sich mit ihren saugseitigen Stirnflächen an einer Stützfläche eines den Raum zwischen
Hohlrad und Ritzel axial durchsetzenden Abstützelements (13) derart abstützen, dass
sie in radialer Richtung auf der Stützfläche verschiebbar und um eine parallel zur
Ritzelachse verlaufende Schwenkachse verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass
das Abstützelement (13) nur mit einer Gehäusewand (2b) fest verbunden ist und die
Stirnflächen (10, 11) der Füllstückteile (7a, 7b) eine konvexe Krümmung mit einer
zur Schwenkachse parallel verlaufenden Krümmungsachse aufweisen.
2. Innenzahnradmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement
(13) mit der Gehäusewand (2b) einstückig ist.
3. lnnenzahnradmaschine, insbesondere Innenzahnradpumpe, mit einem Gehäuse, einem
in dem Gehäuse mit seinem Umfang drehbar gelagerten Hohlrad (3), einem damit in Eingriff
stehenden aussenverzahnten Ritzel (5) und einem längs einer sich etwa in Umfangsrichtung
erstreckenden Teilfläche geteilten sichelförmigen Füllstück, dessen Füllstückteile
sich mit ihren saugseitigen Stirnflächen an einer Stützfläche eines den Raum zwischen
Hohlrad und Ritzel axial durchsetzenden Abstützelements derart abstützen, dass sie
in radialer Richtung verschiebbar und um eine parallel zur Ritzelachse verla'ufende
Schwenkachse verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Abstützelement durch
einen fest mit nur einer Gehäusewand (2b) verbundenen Zapfen (25) mit einer zumindest
teilzylindrischen Lagerfläche und durch ein die Stützfläche (22) für die Füllstückteile
(17a, 17b) aufweisendes Zwischenstück (23) gebildet ist, das sich mit einer zu der
Lagerfläche komplementär gekrümmten Gleitfläche (24) verschwenkbar auf der Lagerfläche
abstützt.
4. Innenzahnradmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische
Zapfen (25) in eine Bohrung (26) der Gehäusewand (2b) eingepresst ist.
5. Innenzahnradmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
dass die Stützfläche (12, 22) eben ist.
6. Innenzahnradmaschine nach Anspruch 3 oder4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützfläche
(22) an dem Zwischenstück (23) teilweise zurückgenommen ist.
1. An internal-gear machine, in particular an internal-gear pump, comprising a casing
(2), an annular gear (3) which is mounted rotatably with its periphery in the casing,
an externally toothed pinion (5) meshing with the annular gear, and a sickle-shaped
filling member (7) which is divided along a substantially circumferentially extending
junction surface, the portions of the filling member being supported with their end
faces which are on the suction side against a support surface of a support element
(13) which extends axially through the space between the annular gear and the pinion,
in such a way that they are displaceable in a radial direction against the support
surface and are pivotable about a pivot axis extending parallel to the axis of the
pinion, characterised in that the support element (13) is fixedly connected only to
one casing wall (2b) and the end faces (10, 11 ) of the filling member portions (7a,
7b) have a convex curvature with an axis of curvature extending parallel to the pivot
axis.
2. An internal-gear machine according to claim 1, characterised in that the support
element (13) is in one piece with the casing wall (2b).
3. An internal-gear machine, in particular an internal-gear pump, comprising a casing
(2), an annular gear (3) which is mounted rotatably with its periphery in the casing,
an externally toothed pinion (5) meshing with the annular gear, and a sickle-shaped
filling member (7) which is divided along a substantially circumferentially extending
junction surface, the portions of the filling member being supported with their end
faces which are on the suction side against a support surface of a support element
which extends axially through the space between the annular gear and the pinion, in
such a way that they are displaceable in a radial direction and are pivotable about
a pivot axis extending parallel to the axis of the pinion, characterised in that the
support element is formed by a pin (25) which is fixedly connected to only one casing
wall (2b), with an at least part-cylindrical bearing surface, and by an intermediate
member (23) which has the support surface (22) for the filling member portions (17a,
17b) and which bears pivotably against the bearing surface with a sliding surface
(24) which is of complementary curvature to the bearing surface.
4. An internal-gear machine according to claim 3, characterised in that the cylindrical
pin (25) is pressed into a bore (26) in the casing wall (2b).
5. An internal-gear machine according to one of claims 1 to 4, characterised in that
the support surface (12, 22) is flat.
6. An internal-gear machine according to claim 3 or claim 4, characterised in that
the support surface (22) is partially set back at the intermediate portion (23).
1. Machine à roue à denture intérieure, en particulier pompe à roue à denture intérieure,
comprenant un boîtier (2), une roue creuse (3) supportée dans le boîtier par sa périphérie,
de manière à pouvoir pivoter, un pignon (5) à denture extérieure qui est en prise
avec la roue et une pièce de remplissage (7) en forme de croissant qui est divisée
le long d'une surface de division qui s'étend approximativement suivant la direction
périphérique et dont les parties s'appuyent, par leur face frontale du côté aspiration,
sur une surface d'appui d'un élément d'appui (13) traversant axialement l'espace compris
entre la roue creuse et le pignon, de telle sorte qu'elles soient capables de coulisser
en direction radiale sur la surface d'appui et de pivoter autour d'un axe de pivotement
qui s'étend parallèlement à l'axe du pignon, caractérisée en ce que l'élément d'appui
(13) n'est relié de manière fixe qu'à une paroi (2b) du boîtier et en ce que les faces
frontales (10, 11 ) des parties (7a, 7b) de la pièce de remplissage présentent une
courbure convexe ayant un axe de courbure disposé parallèlement à l'axe de pivotement.
2. Machine à roue à denture intérieure suivant la revendication 1, caractérisée en
ce que l'élément d'appui (13) est d'une pièce avec la paroi (2b) du boîtier.
3. Machine à roue à denture intérieure, en particulier pompe à roue à denture intérieure,
comprenant un boîtier, une roue creuse (3) supportée dans le boîtier par sa périphérie,
de manière à pouvoir pivoter, un pignon (5) à denture extérieure qui est en prise
avec la roue et une pièce de remplissage en forme de croissant qui est divisée le
long d'une surface de division qui s'étend approximativement suivant la direction
périphérique et dont les parties s'appuyent, par leur face frontale du côté aspiration,
sur une surface d'appui d'un élément d'appui traversant axialement l'espace compris
entre la roue creuse et le pignon, de telle sorte qu'elles soient capables de coulisser
suivant une direction radiale et de pivoter autour d'un axe de pivotement qui s'étend
parallèlement à l'axe du pignon, caractérisée en ce que l'élément d'appui est formé
par un tourillon (25) qui est relié de manière fixe uniquement à une paroi (2b) du
boîtier et qui présente une surface de support au moins partiellement cylindrique,
et par une pièce intercalaire (23) qui présente la surface d'appui (22) pour les parties
(17a, 17b) de la pièce de remplissage et qui s'appuie sur la surface de support, de
manière à pouvoir pivoter, par une surface de glissement (24) courbée de manière complémentaire
à la surface de support.
4. Machine à roue à denture intérieure suivant la revendication 3, caractérisée en
ce que le tourillon cylindrique (25) est enfoncé dans un alésage (26) de la paroi
(2b) du boîtier.
5. Machine à roue à denture intérieure suivant l'une des revendications 1 à 4, caractérisée
en ce que la surface (12, 22) est plane.
6. Machine à roue à denture intérieure suivant l'une des revendications 3 et 4, caractérisée
en ce que la surface d'appui (22) est partiellement réduite sur la pièce intercalaire
(23).

