[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Falzmaschine mit einer Messerwalze, einer damit
einen Falzspalt bildenden Auflagewalze und einem längs der Messerwalze hin- und herbewegbaren
Schleifelement zum Schleifen der Messer der Messerwalze.
[0002] Eine solche Falzmaschine ist beispielsweise aus dem Prospekt "RASANTA 730" der Maschinenfabrik
Moenus-Turner GmbH bekannt. Bei ihr werden die Messer der Messerwalze durch eine motorgetriebene,
rotierende Schleifscheibe geschliffen. Da das Schleifaggregat verhältnismäßig schwer
ist, benötigt man für seine Führung bei der Hinund Herbewegung eine sehr stabile
Traverse. Die Schleifwirkung ist auf eine linienartige Berührung über die Breite
der Schleifscheibe von etwa 30 mm begrenzt. Das Schleifen erfolgt jeweils in den Pausen
zwischen den Falzarbeitsgängen. Denn beim Falzen wird die Messerwalze leicht durchgebogen
und würde ihre exakte Form verlieren, wenn die geradlinig geführte Schleifscheibe
an den Messern angreift.
[0003] Bei Entfleischmaschinen (z.B. der pneumatischen Entfleischmaschine 350 der Maschinenfabrik
Moenus-Turner GmbH) ist es bereits bekannt, die Messerwalze mittels eines Banksteins
zu schleifen. Dieser ist auf dem Quersupport eines Schlittens fest eingespannt, der
längs der Messerwalze hin- und herbewegt werden kann. Nach Maßgabe der Abnutzung der
Messer muß der Quersupport mit Hilfe eines Handrades nachgestellt werden. Kurz nach
dem Nachstellen ergibt sich ein starkes Abschleifen mit entsprechender Durchmesserverringerung;
anschließend läßt die Schleifwirkung erheblich nach. Dies ist bei einer Entfleischmaschine
im Gegensatz zu einer Falzmaschine zulässig, weil es nicht auf ein genaues Falzmaß
ankommt und die Messerwalze nur schabt und nicht schneidet.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Falzmaschine der eingangs beschriebenen
Art die Schleifeinrichtung zu vereinfachen.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Schleifelement ein Bankstein
ist, der auf einer zur Messerwalze etwa radialen Bahn geführt und mit einer vorgegebenen
Andruckkraft gegen die Messer andrückbar ist.
[0006] Bei dieser Konstruktion ist die Kraft, mit der das Schleifen erfolgt, konstant, und
nicht von der Lageeinstellung des Schleifelements abhängig. Da der Stahl der Messer
homogen ist, führt der Schleifvorgang zu einer gleichmäßigen Durchmesserverminderung.
Die spezifische Flächenpressung kann gering sein, weil die wirksame Schleiffläche
des Banksteins verhältnismäßig groß ist. Dadurch wird der Messerverschleiß beim Schleifen
klein gehalten.
[0007] Der Bankstein kann ohne großen Aufwand an einer Halterung befestigt werden, die längs
der Messerwalze hin- und herbewegt wird. Diese Anordnung ist konstruktiv einfach und
wesentlich weniger aufwendig als eine motorisch angetriebene Schleifscheibe. Für die
Führungstraverse genügt eine geringere Stabilität, weil das Gewicht der Anordnung
geringer ist und weil es nicht auf die genaue Lagezuordnung ankommt.
[0008] Ein besonderer Vorteil ist darin zu sehen, daß Verformungen der Messerwalze die
Schleifbearbeitung nicht beeinträchtigen. Denn der Bankstein kann unter Beibehaltung
der Andruckkraft radial ausweichen. Man kann daher eine Halterung verwenden, die den
Bankstein unabhängig von der Betriebsstellung der Auflagewalze, also unabhängig vom
Falzen oder Nicht-Falzen, an der Messerwalze hält. Während man die bekannte Schleifscheibe
während des Falzens von der Messerwalze abheben mußte, weil schon geringe Dickenunterschiede
des Falzguts zu einer Durchbiegung der Messerwalze und damit zu ungleichmäßigem Schleifen
führten, kann nunmehr der Bankstein den Schleifvorgang kontinuierlich durchführen.
Auf diese Weise sind die Messer nicht nur zu Beginn des Falzvorgangs, sondern während
der gesamten Falzzeit scharf. Es ergibt sich eine hohe Oberflächengüte beim Falzgut.
Außerdem ist die Schnittgüte hervorragend, so daß das Falzmaß genauer eingehalten
werden kann.
[0009] Mit Vorteil ist der Bankstein an der Oberseite der Messerwalze angeordnet. An dieser
Stelle kann der Bankstein vorgesehen werden, weil er nur wenig Platz benötigt. Wenn
die Messerwalze beim Falzen durch die seitlich daneben angeordnete Auflagewalze durchgebogen
wird, hat dies keinen Einfluß auf die Lage des Banksteins. Darüber hinaus kann die
Andruckkraft ganz oder weitgehend eine Gewichtskraft sein.
[0010] Weiterhin ist es vorteilhaft, daß die Andruckkraft zumindest teilweise durch das
Gewicht des Banksteins und von Teilen der Bankstein-Halterung erzeugt ist. Es bedarf
daher keiner besonderen Kraftgeber. Es kommen aber auch andere Krafterzeugungsmittel,
wie Federn, in Betracht.
[0011] In vielen Fällen ist es günstig, wenn die Andruckkraft durch ein zusätzlich angebrachtes
Gewicht beeinflußt ist. Dies wird man anwenden, wenn das konstruktiv vorgegebene
Gewicht zu klein oder zu groß ist.
[0012] Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür gesorgt, daß der Bankstein an einem
Schwenkhebel gehalten ist. Dies ergibt mit einfachsten Mitteln die gewünschte Radialführung.
[0013] Hierbei kann das zusätzlich angebrachte Gewicht längs des Schwenkhebels verstellbar
sein. Dies erlaubt eine individuelle Anpassung an die jeweiligen Betriebsverhältnisse.
[0014] Insbesondere kann das zusätzlich angebrachte Gewicht auf der dem Bankstein gegenüberliegenden
Seite der Schwenkhebelachse als Ausgleichsgewicht angebracht sein. Dies ermöglicht
es, bei einem zu großen Konstruktionsgewicht die Andruckkraft des Banksteins ausreichend
klein zu halten.
[0015] Günstig ist es auch, daß der Bankstein um 60 bis 120° gegenüber dem Falzspalt versetzt
angeordnet ist. Bei einer solchen Versetzung im Bereich von 90° spielen Verbiegungen
der Messerwalze aufgrund unterschiedlichen Falzdrucks eine noch geringere Rolle für
den Schleifvorgang.
[0016] Der Bankstein sollte in Umfangsrichtung der Messerwalze eine Breite von 40 bis 60
mm und in Axialrichtung eine Länge vom mindestens Zweifachen der Breite haben. Dies
ergibt eine optimale wirksame Schleiffläche.
[0017] Als sehr zweckmäßig hat es sich erwiesen, daß der Schwenkhebel drehbar an einem Schlitten
angebracht ist, der nicht drehbar auf einer Traverse längs der Messerwalze verschiebbar
ist. Der Schwenkhebel kann eine verhältnismäßig kleine Masse haben, so daß auch die
Andruckkraft klein ist. Er wird von dem nicht drehbaren Schlitten sicher gehalten.
[0018] Häufig ist es günstig, daß der Schwenkhebel am Schlitten feststellbar ist. Man kann
dann den Bankstein als ortsfestes Schleifelement anwenden, beispielsweise wenn die
Messerwalze bei neu eingesetzten Messern zunächst zylindrisch geschliffen werden muß.
[0019] Hierbei empfiehlt es sich, daß die Bankstein-Halterung am Schwenkhebel etwa radial
zur Messerwalze verstellbar ist. Auf diese Weise kann der Bankstein bei festgestelltem
Schwenkhebel allmählich zur Messerwalze zugestellt werden, um diese einzuschleifen.
[0020] Empfehlenswert ist es auch, zum Abheben des Banksteins von der Messerwalze eine Anhebevorrichtung
zwischen Schwenkhebel und Schlitten anzuordnen. Bei Betriebsunterbrechungen kann
daher der Bankstein abgehoben und dadurch der Schleifvorgang unterbrochen werden.
[0021] Von Vorteil ist ferner eine Vorrichtung zum Dämpfen der Radialbewegung des Banksteins.
Diese kann insbesondere zwischen Schwenkhebel und Schlitten angeordnet sein. Es kann
sich um übliche Schwingungsdämpfer handeln, wie sie beispielsweise als Lenkungsdämpfer
bei Fahrzeugen verwendet werden. Die Dämpfung kann aber auch durch eine Erhöhung der
beweglichen Masse des Schwenkhebels bewirkt werden, beispielsweise indem mehrere Massenelemente
so angebracht werden, daß sich ihre Momente gegenseitig aufheben.
[0022] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeich- nung dargestellten, bevorzugten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Die Zeichnung zeigt einen schematischen Querschnitt
durch eine erfindungsgemäße Falzmaschine.
[0023] In einem Maschinengestell 1 ist eine Messerwalze 2 mit am Umfang angeordneten Messern
3 ortsfest gelagert. Sie wird durch einen nicht veranschaulichten Motor in Richtung
des Pfeils 4 angetrieben. Eine Auflagewalze 5 ist an Schwenkhebeln 6 gelagert, die
aus der veranschaulichten Arbeitsstellung, in der sie zusammen mit der Messerwalze
2 einen Falzspalt 7 bildet, in eine Ruhestellung verlagert werden kann, in der der
Falzspalt geöffnet ist. In dieser Ruhestellung kann das Falzgut 8 über einen Arbeitstisch
9 zugeführt werden. Die Auflagewalze 5 wird mit geringerer Umfangsgeschwindigkeit
als die Messerwalze 2 in Richtung des Pfeils 10 angetrieben. Ihr ist an der Unterseite
ein Abstreifer 11 zugeordnet. Eine in Richtung des Pfeils 12 drehbare Haltewalze 13
wirkt in der Arbeitsstellung mit der Auflagewalze 5 zusammen, um einen Transportspalt
14 zur Zwangszufuhr des Falzguts 8 in Richtung des Pfeils 15 zu bewirken. Der Haltewalze
13 ist eine pneumatische Sicherheitsvorrichtung 16 zugeordnet. An der Unterseite der
Messerwalze 2 ist ein in Richtung des Pfeils 17 drehender Flügelrotor 18 vorgesehen,
der als Abhalteelement für das Falzgut 8 dient. Die bis hierher beschriebene Falzmaschine
ist bekannt.
[0024] Als Schleifvorrichtung 19 dient ein Bankstein 20, der mit einer Halterung 21 fest
verbunden ist. Die Halterung 21 ist an einem Schwenkarm 22 befestigt, der um eine
zur Achse der Messerwalze 2 parallele Achse 23 schwenkbar ist. Daher kann sich der
Bankstein 20 etwa auf einer radialen Bahn bewegen. Die Schwenkachse 23 ist an einem
Schlitten 24 befestigt, der drehfest auf einer Traverse 25 gehalten und längs dieser
hin- und herbeweglich ist. Zu diesem Zweck ist ein Zugelement 26, wie Seil, Kette
o. dgl., vorgesehen. Auf der dem Bankstein 20 gegenüberliegenden Seite der Schwenkachse
23 ist als Ausgleichsgewicht ein zusätzliches Gewicht 27 angebracht, das auf einer
Stange 28 verstellbar ist.
[0025] Der Bankstein hat eine Breite in Umfangsrichtung von 50 mm und eine Länge in Axialrichtung
von 120 mm.
[0026] Der Bankstein 20 ist gegenüber dem Falzspalt 7 um etwas mehr als 90° versetzt. Er
liegt mit einer konstanten Gewichtskraft auf den Messern 3 der Messerwalze 2 auf.
Die Gewichtskraft setzt sich aus den folgenden Komponenten zusammen:
- Gewicht des Banksteins 20
- Gewicht der Halterung 21
- im Hebelverhältnis übersetztes Gewicht des Schwenkhebels 22
- im Hebelverhältnis übersetztes Zusatzgewicht 27.
[0027] Hierbei wirkt das Zusatzgewicht 27 entgegen den drei anderen Gewichten. Auf diese
Weise kann das wirksame Schleifgewicht genau eingestellt werden.
[0028] Zwischen Schwenkhebel 22 und Schlitten 24 ist eine Dämpfungsvorrichtung 29 vorgesehen.
Diese besteht aus einer Kolben-Zylinder-Anordnung, deren beide mit Flüssigkeit gefüllte
Druckräume über eine Drossel miteinander verbunden sind. Derartige Schwingungsdämpfer
sind handelsüblich. Stattdessen können aber auch andere bekannte Dämpfungsvorrichtungen,
wie Metall-Gummi-Dämpfungselemente, verwendet werden. Man kann auch zu beiden Zeiten
der Schwenkachse 23 gleichgroße Massenelemente anbringen, die bezüglich der Andruckkraft
unwirksam sind, aber die zu bewegende Masse erhöhen.
[0029] Des weiteren ist zwischen Schwenkhebel 22 und Schlitten 24 eine Anhebevorrichtung
30 angebracht. Diese besteht aus einer Kolben-Zylinder-Einheit, die hydraulisch oder
pneumatisch betätigt wird. Jeweils am Betriebsende kann der Schwenkhebel 22 an den
Schlitten herangezogen und dadurch der Bankstein 20 vom Umfang der Messerwalze 2 abgehoben
werden.
[0030] Im Betrieb allerdings liegt der Bankstein 20 dauernd, also auch während des Falzens
und in den Falzpausen, an der Messerwalze 2 an, so daß diese kontinuierlich geschliffen
wird. Die Messer 3 sind dementsprechend dauernd scharf, was sowohl die Schnittgüte
als auch die Oberflächengüte beim Falzgut verbessert.
[0031] Der Schwenkhebel 22 ist mittels einer Klemmvorrichtung 31, die durch einen bogenförmigen
Schlitz 32 greift, feststellbar. Darüber hinaus ist die Bankstein-Halterung 21 mit
Hilfe eines Handrades 33 etwa radial zur Messerwalze 2 am Schwenkhebel 22 verstellbar.
Wenn eine Messerwalze 2 neu eingesetzt worden ist, kann man durch Feststellen des
Schwenkhebels 22 und durch eine entsprechende Zustell bewegung der Halterung 21 die
Messer 3 zylindrisch schleifen. Sie behalten dann später im Betrieb, in dem der Bankstein
lediglich aufliegt, ihre Zylinderform bei.
1. Falzmaschine mit einer Messerwalze, einer damit einen Falzspalt bildenden Auflagewalze
und einem längs der Messerwalze hin- und herbewegbaren Schleifelement zum Schleifen
der Messer der Messerwalze, dadurch gekennzeichnet, daß das Schleifelement ein Bankstein
(20) ist, der auf einer zur Messerwalze (2) etwa radialen Bahn geführt und mit einer
vorgegebenen Andruckkraft gegen die Messer andrückbar ist.
2. Falzmaschine nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Halterung (21, 22), die
den Bankstein (20) unabhängig von der Betriebsstellung der Auflagewalze (5) an der
Messerwalze (2) hält.
3. Falzmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bankstein
(20) an der Oberseite der Messerwalze (2) angeordnet ist.
4. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Andruckkraft zumindest teilweise durch das Gewicht des Banksteins (20) und von Teilen
der Bankstein-Halterung (21, 22) erzeugt ist.
5. Falzmaschine nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Andruckkraft
durch ein zusätzlich angebrachtes Gewicht (27) beeinflußt ist.
6. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bankstein (20) an einem Schwenkhebel (22) gehalten ist.
7. Falzmaschine nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß das zusätzlich
angebrachte Gewicht (27) längs des Schwenkhebels (22) verstellbar ist.
8. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das
zusätzlich angebrachte Gewicht (27) auf der dem Bankstein (20) gegenüberliegenden
Seite der Schwenkhebelachse (23) als Ausgleichsgewicht angebracht ist.
9. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bankstein (20) um 60 bis 120° gegenüber dem Falzspalt (7) versetzt angeordnet ist.
10. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bankstein (20) in Umfangsrichtung der Messerwalze eine Breite von 40 bis 60 mm und
in Axialrichtung eine Länge vom mindestens Zweifachen der Breite hat.
11. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Schwenkhebel (22) drehbar an einem Schlitten (24) angebracht ist, der nicht drehbar
auf einer Traverse (25) längs der Messerwalze (2) verschiebbar ist.
12. Falzmaschine nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkhebel (22)
am Schlitten (24) feststellbar ist.
13. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bankstein-Halterung (21) am Schwenkhebel (22) etwa radial zur Messerwalze (2) verstellbar
ist.
14. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zum
Abheben des Banksteins (20) von der Messerwalze (2) eine Anhebevorrichtung (30)
zwischen Schwenkhebel (22) und Schlitten (24) angeordnet ist.
15. Falzmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Vorrichtung (29) zum Dämpfen der Radialbewegung des Banksteins (20) vorgesehen ist.
16. Falzmaschine nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungsvorrichtung
(29) zwischen Schwenkhebel (22) und Schlitten (24) angeordnet ist.