[0001] Die Erfindung betrifft eine explosions- oder schlagwettergeschütze Leuchte mit einer
Lampenfassung zur Aufnahme einer Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe und mit einem Grundrahmen,
an dem die Lampenfassung befestigt ist.
[0002] In explosions- bzw. schlagwettergeschützten Leuchten sind Leuchtstofflampen mit Einstiftsockeln
der Größe Fa 6 nach EN 50 019 zugelassen worden, was zur Folge hatte, daß die Leuchtstofflampen
mit Zweistiftsockeln auf Fa 6-Sockel umgesockelt werden mußten.
[0003] Es ist zwar bekannt, eine Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe in explosions- oder schlagwettergeschützen
Leuchten einzusetzen. Die Lampenfassung muß dabei aber druckfest gekapselt sein
und zur Verhinderung von zündfähigen Funken beim Einsetzen der Stifte der Leuchtstofflampe
in die Fassung muß der Einsetzvorgang stromlos erfolgen. Erst nach Herstellen des
druckfesten Raumes darf der Strom eingeschaltet werden. Demgemäß ist es erforderlich,
daß die Leuchtstofflampe in die Fassung eingesetzt und danach verdreht wird, wodurch
im Inneren der Lampenfassung, also im druckfesten Raum, Schaltkontakte geschlossen
werden.
[0004] Aus der DE-OS 34 02 376 ist eine explosions- und/oder schlagwettergeschützte Leuchte
bekannt geworden, bei der an einer Leuchte Aufnahmevorrichtungen vorgesehen sind,
in denen die Anschlußstifte einer Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe kurzgeschlossen
werden. Diese Anschlußvorrichtungen sind als Schraubklemmen ausgebildet, damit die
Leuchtstofflampe sicher gehalten wird.
[0005] Aufgabe der Erfindung ist es, eine explosions- bzw. schlagwettergeschützte Leuchte
der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der die Lampenfassung für eine Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe
für explosionsgefährdete Bereiche der Zone 1 in der Zündschutzart e ausgebildet
und bei der das Einsetzen der Leuchtstofflampe erheblich erleichtert ist.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an wenigstens einem Fassungsträger
der Lampenfassung ein Gehäuseelement, in dessen Inneren eine Klemmeneinrichtung sowohl
für wenigstens einen der beiden Stifte der Leuchtstofflampe als auch für eine Stromzuleitung
angeordnet sind, zwischen zwei Stellen verschiebbar geführt ist, wobei in der einen
Stellung die Stifte der Leuchtstofflampe außer Eingriff und in der anderen Stellung
die Stifte in Eingriff mit ihrer Klemmeneinrichtung sind, und daß die Klemmeneinrichtung
im Inneren des Gehäuseelementes entweder lediglich einen Stift der Leuchtstofflampe
mit der Anschlußleitung verbindet oder beide Stifte kurzschließt und damit beide mit
der Anschlußleitung verbindet.
[0007] Eine weitere besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen,
daß mit dem Gehäuseelement ein ersten Zapfen drehbar verbunden ist, der an einem Hebel
befestigt und in einer Längsausnehmung des Fassungsträgers geführt ist, und daß am
Fassungsträger ein zweiter Zapfen befestigt ist, der in eine Führungsausnehmung am
Hebel eingreift, die angenähert L-förmig ausgebildet ist und eine Horizontalbewegung
und daran anschließend eine Drehbewegung des Hebels und damit des ersten Zapfens
gestattet.
[0008] Dabei besteht erfindungsgemäß die vorteilhafte Möglichkeit, daß die Führungsausnehmung
einen geraden Abschnitt und an dem dem ersten Zapfen entgegengesetzt liegenden Ende
des geraden Abschnittes daran anschließend einen gekrümmten Abschnitt aufweist, wobei
der Mittelpunkt des gekrümmten Abschnittes mit dem Mittelpunkt des ersten Zapfens
zusammenfällt, und daß der gerade Abschnitt in einem Winkel zur Verbindungslinie zwischen
dem freien Endes des gekrümmten Abschnittes und dem Mittelpunkt des ersten Zapfens
verläuft, dergestalt, daß der Hebel bei der Demontage der Leuchtstofflampe zuerst
verschwenkt und danach von der Lampe weggezogen wird, entsprechend der Form der Führungsausnehmung.
[0009] Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung wird erreicht, daß die Leuchtstofflampe auf
einfache Weise in die Leuchte eingesetzt werden kann. Zunächst werden die beiden
Gehäuseelemente auseinandergefahren, so daß die Leuchtstofflampe mit ihrem beiden
Stiften einfach eingesetzt werden kann. Durch Verdrehen der beiden Hebel werden
die beiden Gehäuselemente aufeinander zugefahren und dabei gelangen die einzelnen
Klemmenelemente im Inneren der Gehäuseelemente mit den beiden Stiften in elektrisch
leitende Verbindung.
[0010] Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung kann dahin gehen, daß als
Klemmeneinrichtung für die beiden Stifte der Leuchtstofflampe eine durch Verformen
eines Riegels lösbare schraubenlose Klemme vorgesehen ist, deren Riegel mit einer
Kulissenfläche am ersten Zapfen zum Öffnen der Klemme bzw. zum Schließen der Klemme
beim Verschwenken des Hebels zusammenwirkt.
[0011] In zweckmäßigerweise werden hierzu sogenannte Käfigzugfedern verwendet, welche von
der Firma Wago, Holzminden, als schraubenlose Klemmen in den Handel gebracht werden.
Mit Verdrehen des Hebels wird auch gleichzeitig der erste Zapfen verdreht und durch
die Kulissenfläche, die zweckmäßigerweise als eine einer Sekante folgende gerade Fläche
ausgebildet ist, wird der Riegel der Käfigzugfeder verformt und dabei geöffnet, so
daß die Stifte eingefügt werden können. Gleichzeitig mit dem Schließen der Käfigzugfeder
durch Verdrehen des ersten Zapfens wird auch das Gehäuselement hin zu der Leuchtstofflampe
gefahren, so daß nach Beendigung dieses Schließvorganges die Leuchtstofflampe in
der Fassung an beiden Enden festgehalten und festgelegt ist.
[0012] Erfindungsgemäß besteht dabei die Möglichkeit, daß die beiden Stifte innerhalb des
Gehäuselementes oder mit der Klemmenverbindung kurzgeschlossen werden oder daß nur
lediglich einer der beiden Stifte mit der Anschlußleitung verbunden wird, wogegen
der andere Stift "frei" innerhalb des Gehäuselementes festgelegt ist. Dies wird dadurch
erreicht, daß eine der beiden Käfigzugfederklemmen mit einer Anschlußleitung verbunden
ist, wogegen die andere Käfigzugfederklemme isoliert im Gehäuseelement eingesetzt
und untergebracht ist.
[0013] Unter dem Begriff "Lampenfassung" wird normalerweise diejenige Fassung verstanden,
die mit den Stiften der Leuchtstofflampe an einem Ende in Verbindung gebracht wird.
Bei der vorliegenden Darstellung ist die Lampenfassung die Komponente, mit der die
Stifte an beiden Enden aufgenommen werden, und die Lampenfassung besitzt zwei Fassungsträger
für jedes Ende, von denen zumindest ein Fassungsträger ein Gehäuseelement besitzt,
das in zwei Stellungen verschiebbar ist. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit,
daß an beiden Fassungsträgern ein solches verschiebbares Gehäuseelement vorgesehen
ist.
[0014] Anhand der Zeichnungen, in denen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt
ist, sollen die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Verbesserungen
näher erläutert und beschrieben werden.
[0015] Es zeigen:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer explosionsgeschützten Leuchte,
Figur 2 und 3 die Leuchte im Bereich des Fassungsträgers in geöffnetem und geschlossenem
Zustand und
Figur 4 und 5 die Anordnung gemäß den Figuren 2 und 3 teilweise geschnitten, wobei
die Anordung gemäß Figur 5 spiegelverkehrt gezeichnet ist.
[0016] Die Leuchte gemäß der Figur 1 besitzt ein Leuchtengehäuse 10, an dem links und rechts
zwei Fassungsträger 11 und 12 angebracht sind, zwischen denen eine Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe
13 angeschlossen ist. In der Figur 2 erkennt man ein Teil des Leuchtengehäuses 10,
an dem mittels eines Nietes 14 der linke Fassungsträger 11 befestigt ist. Der Fassungsträger
11 ist ein kastenförmiges Gehäuse, in dessen beiden parallel zur Längsrichtung der
Leuchtstofflampe 13 verlaufenden Seitenwänden Längsausnehmungen 15 vorgesehen sind,
in denen ein erster Zapfen 16 verschiebbar geführt ist. Dieser erste Zapfen 16 ist
mit einem Hebel 17 verbunden, der eine U-förmige Kontur mit einem Steg 18 aufweist;
die beiden Schenkel, von denen der eine Schenkel 19 in der Zeichnung Figur 2 und
3 sichtbar ist, umfassen den Fassungsträger 11 von beiden Seiten. An beiden Außenflächen
des Fassungsträgers 11 ist je ein Zapfen 20 angeformt, der als Warze senkrecht zu
der Zeichenebene vorspringt und in eine Führungsausnehmung 21 greift, welche einen
L-förmigen Verlauf besitzt mit einem geraden Abschnitt 22 und einem quer dazu verlaufenden,
gekrümmten Abschnitt 23; der gerade Abschnitt 22 verläuft durch das Zentrum bzw. die
Mittelachse des ersten Zapfens 16; wenn sich der Hebel 17 in der Stellung gemäß Figur
3 befindet, in der der Zapfen 20 am freien Ende des gekrümmten Abschnittes 23 der
L-förmigen Ausnehmung 22 befindet, dann verläuft die Mittelachse des Abschnittes 21
unter einem spitzen Winkel zu der Verbindungslinie der Mittelachse des Zapfens 20
mit der Mittelachse des Zapfens 16, wodurch die L-förmige Ausnehmung 21 mit dem Mittelpunkt
des Zapfens 16 quasi ein Dreieck bildet, das eine horizontale Verschiebung des Hebels
17 zusammen mit dem ersten Zapfen 16 und eine Verschwenkung des Hebels 17 um die
Mittelachse des Zapfens 16 gestattet. In der Figur 3, die den sog. Einschaltzustand
(s. weiter unten) zeigt, verläuft die Mittellinie des Abschnittes 22 unter dem o.
g. Winkel, der durch die Länge des Abschnittes 23 bestimmt ist; nun kann der Hebel
17 im Uhrzeigersinn soweit verschwenkt werden, bis der Abschnitt 22 in der Verbindungslinie
zwischen dem Mittelpunkt des Zapfens 20 und dem Mittelpunkt des Zapfens 16 liegt;
dabei schlägt die untere Kante 24 des Bereiches 22 gegen den Zapfen 20 an und dann
kann der Hebel 17 in Pfeilrichtung P nach links gezogen werden, so daß damit auch
der Zapfen 16 innerhalb der Längsausnehmung 15 verschoben wird.
[0017] Was hierbei geschieht, zeigen die Figuren 4 und 5.
[0018] Wie oben erwähnt, ist auf dem Leuchtengehäuse 10 der Fassungsträger 11 befestigt,
der einen Teilraum 30 aufweist, in dem eine Kontaktträgerplatte 31 befestigt bzw.
gehaltert ist, an deren Enden schraubenlose Klemmen 32 und 33 befestigt sind, die
als sog. Käfigzugfedern von der Firma WAGO (s. oben) im Handel zu beziehen sind. Jede
Käfigzugfeder besitzt einen horizontalen Abschnitt 34, der auf der oberen Seite der
Kontaktträgerplatte 31 angebracht ist; hieran schließt sich ein Biegeteil 35 an, das
schleifenförmig nach unten über den Abschnitt 34 gezogen ist und den Abschnitt 34
sowie die Trägerplatte 31 mit dem eigentlichen Zugelement 36 überragt; das Zugelement
36 besitzt dabei eine nicht näher gezeigte Öffnung, durch die ein Teil der Trägerplatte
31 hindurchgreift und der obere Abschnitt, d.h. das Biegeteil 35, zieht das Zugelement
36 von unten gegen die untere Fläche der Trägerplatte 31. Dieser Bereich unterhalb
der Trägerplatte 31 kann dann als Kontaktelement bzw. zur Kontaktierung benutzt werden.
Die Käfigzugfeder 33 dient zur Kontaktierung einer Anschlußleitung 37 und die entsprechende
Käfigzugfeder 32 dient zur Kontaktierung eines Stiftes 38 der Leuchtstofflampe 13.
Man erkennt weiterhin, daß der erste Zapfen 16 eine Nockenfläche 39 aufweist, dergestalt,
daß diese Nockenfläche einen Sekantenausschnitt aus dem Zapfen 16 heraussägt; durch
Verdrehen des Zapfens 16 gelangt die Sekantenfläche 19 auf die obere Fläche des Biegeteils
35 und drückt diesen und damit das Zugelement 36 nach unten, wodurch die dort befindliche
Kontaktklemmenöffnung geöffnet wird, soweit, daß der Stift 38 eingefügt werden kann.
Diese Stellung ist aus Figur 4, die die Anordnung gemäß Figur 5 spiegelbildlich darstellt,
zu erkennen; die Sekantenfläche 39 drückt den Biegeteil 35 nach unten.
[0019] Bewirkt wird diese Verformung der Klemme 32 durch Verschwenken des Hebels 17 aus
der Stellung nach Figur 5 in die Stellung nach Figur 4. Wenn also der Hebel 17 aus
der Stellung der Figur 3, die der Stellung nach Figur 5 entspricht, in die Stellung
nach Figur 2, was der Stellung nach Figur 4 entspricht, verschwenkt wird, dann gelangt
der Zapfen 20 in den Bereich des Abschnittes 22 und dabei kann der Hebel 17 zusammen
mit dem Zapfen 16, und mit der damit verbundenen Kontakteinrichtung 31/32/33 von der
Leuchtstofflampe 13 weggezogen werden, so daß dann die Leuchtstofflampe 13 problemlos
herausgenommen werden kann.
[0020] Der Raum 30 also ist ein eigenständiges Klemmengehäuseteil 40 mit einer Führungswand
41 für den Zapfen 16. welche Führungswand 41 den Zapfen 16 teilweise umschlingt,
und die Trägerplatte 31 ist in dem Gehäusebereich 40/41 festgelegt und zwar dergestalt,
daß mittels der Klemmeinrichtung 31, 32, 33 die beiden Stifte einer jeden Lampe 38
kurzgeschlossen werden; es besteht natürlich auch die Möglichkeit, lediglich einen
der beiden Stifte mit der elektrischen Zuführungsleitung 37 über die Klemmeinrichtung
zu verbinden und eine weitere Klemmeineinrichtung vorzusehen, die den anderen Stift
lediglich festhält und fixiert, aber im übrigen nicht zur elektrisch leitenden Verbindung
mit einer Anschlußleitung dient.
[0021] Auf diese Weise wird die Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe faktisch zur einer Einstiftsockel-Leuchtstofflampe
umfunktioniert, ohne daß umgesockelt werden muß, vielmehr einfach dadurch, daß man
eine Einstiftsockel-Leuchtstofflampe quasi simuliert.
[0022] Anstatt einer Käfigzugfeder bzw. eines Klemmelementes mit einem schraubenlosen Klemmenteil
kann natürlich eine Klemmschraubenanordnung oder jede weitere Art einer Klemmanordnung
benutzt werden. In besonders vorteilhafter Weise sind auch sog. Multi-Kontaktklemmenanordnungen
zu benutzen.
1. Explosions- oder schlagwettergeschützte Leuchte mit wenigstens einer Lampenfassung
zur Aufnahme einer Zweistiftsockel-Leuchtstofflampe und mit einem Grundrahmen, an
dem die Lampenfassung befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an wenigstens einem Fassungsträger (11) der Lampenfassung ein Gehäuseelement
(41), in dessen Inneren eine Klemmeneinrichtung (31, 32, 33) sowohl für wenigstens
einen der beiden Stifte der Leuchtstofflampe (13) als auch für eine Stromzuleitung
(37) angeordnet sind, zwischen zwei Stellen verschiebbar geführt ist, wobei in der
einen Stellung die Stifte der Leuchtstofflampe (13) außer Eingriff und in der anderen
Stellung die Stifte in Eingriff mit ihrer Klemmeneinrichtung sind, und daß die Klemmeneinrichtung
im Inneren des Gehäuseelementes (41) entweder lediglich einen Stift der Leuchtstofflampe
(13) mit der Anschlußleitung verbindet oder beide Stifte kurzschließt und damit beide
mit der Anschlußleitung verbindet.
2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Gehäuseelement (41)
ein ersten Zapfen (16) drehbar verbunden ist, der an einem Hebel (17) befestigt und
in einer Längsausnehmung (15) des Fassungsträgers (11) geführt ist, und daß am Fassungsträger
(11) ein zweiter Zapfen (20) befestigt ist, der in einer Führungsausnehmung (21)
am Hebel eingreift, die angenähert L-förmig ausgebildet eine Horizontalbewegung und
daran anschließend eine Drehbewegung des Hebels und damit des ersten Zapfens gestattet.
3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsausnehmung (21)
einen geraden Abschnitt (22) und an dem dem ersten Zapfen (16) entgegengesetzen Ende
des geraden Abschnittes (22) daran anschließend einen gekrümmten Abschnitt (23) aufweist,
wobei der Mittelpunkt des gekrümmten Abschnittes (23) mit dem Mittelpunkt des ersten
Zapfens (16) zusammenfällt, und daß der gerade Abschnitt (22) in einem Winkel zur
Verbindungslinie zwischen dem freien Endes des gekrümmten Abschnittes (23) und dem
Mittelpunkt des ersten Zapfens (16) verläuft, dergestalt, daß der Hebel bei der Demontage
der Leuchtstofflampe (13) zuerst verschwenkt und danach von der Lampe weggezogen wird,
entsprechend der Form der Führungsausnehmung (21).
4. Leuchte nach einem der vorigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Klemmeneinrichtung
für die beiden Stifte der Leuchtstofflampe eine schraubenlose, durch Verformen eines
Riegels lösbare Klemme (32, 33) vorgesehen ist, deren Riegel mit einer Kulissenfläche
(39) am ersten Zapfen zur Öffnung der Klemme bzw. zum Schließen der Klemme beim Verschwenken
des Hebels (17) zusammenwirkt.