(57) Die Erfindung bezieht sich auf eine Tastenkappe für ein Bediengerät einer Telefoneinrichtung,
bei dem die Tastatur im Gehäuseinneren angeordnet und über einen mit der Tastenkappe
verbundenen Zapfen zur Betätigung andrückbar ist. Die in eine Gehäuseöffnung eingesetzte
Tastenkappe ist mit einem odere mehreren seitlich angspitzten Federelementen (2) versehen,
die unter einem spitzen Winkel nach unten verlaufen und auf einem Lichtleiter (7)
abgestützt sind, in dessen Bohrung der Zapfen (5) eintaucht. Über den Lichtleiter
und Zapfen wird Licht an die aus einem lichtsammelden Kunststoff bestehenden Ziffern
und Symbole geführt. Eine derartige Tastenkappe ist im Hauptpatent naher beschrieben.
Die Erfindung schlägt einen Dreischichtaufbau der Tastenkappe vor, wobei der mit dem
Zapfen versehene Grundkörper (4,5) aus glasklarem Material besteht, auf den eine relativ
dünne Schicht (11) mit erhabenen Symbolen aufgebracht ist und um die wiederum eine
lichtundurchlässige Schicht (12) mit Federelementen (2) fest angeordnet ist.
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