[0001] Die Erfindung betrifft einen Rolladenstab, bestehend aus einem aus Aluminiumband
gerollformten, mit Kunststoff ausgeschäumten und auf die Rolladenbreite abgelängten
Hohlkammerprofil der sogenannten Mini-Größe mit zwei gleichsinnig gekrümmten und dadurch
außenseitig konvexen bzw. konkaven Hauptabschnitten, die an ihren einen Enden erst
auf einander zu nach einwärts und dann in Anlage gegeneinander nach auswärts unter
anschließender Bildung eines doppelwandigen Hakens umgebogen sind, an dessen zum außenseitig
konkaven Längsabschnitt hin umgebogenem Ende die Bandkanten einander umfassen, und
die an ihren anderen Enden unter Ausbildung einer zum Profilende hin offenen und am
Grund halbkreisförmig ausgerundeten Tasche zur Aufnahme des Hakens am nächsten Rolladenstab
miteinander verbunden sind, wobei die im wesentlichen parallel zueinander verlaufenden
Seitenwände der Tasche durch scharfkantiges Rückbiegen der Profilhauptabschnitte gebildet
sind und die Rückbiegung an dem außenseitig konkaven Profilhauptabschnitt an dem in
die Tasche hinein umgebogenen Ende eines doppelwandigen Gegenhakens für den Haken
des nächsten Rollladenstabes gelegen ist.
[0002] Während diese charakteristische Gestaltung des Hohlkammerprofils für alle verwendeten
Profilgrößen gilt, haben sich in der Praxis drei unterschiedliche Größenstufen herausgebildet,
die nach ihrer Deckungsbreite, d.h. der wirksamen Stabbreite, welche die Stabteilung
im geschlossenen Panzer bestimmt, wie folgt eingeteilt werden können:
Maxi-Profile mit ca. 52-55 mm Deckungsbreite
Standard-Profile mit ca. 42 mm Deckungsbreite
Mini-Profile mit ca. 31-33 mm Deckungsbreite.
[0003] Je größer die Deckungsbreite ist, umso größer muß der Durchmesser der Wickelwelle
bemessen werden und umso größer wird der Außendurchmesser des aufgewickelten Rolladenpanzers.
Für den Wohnungbau und ganz besonders den nachträglichen Ein- oder Ausbau von Rolläden
im Zuge der Modernisierung und Altbausanierung wird deshalb ausschließlich das Mini-Profil
eingesetzt, das die Verwendung von Wickelwellen mit nur 40 mm Durchmesser gestattet.
[0004] Als Material für die Rolladenstäbe kommt extrudierter Kunststoff oder gerollformtes
und mit härtbarem Kunststoff ausgeschäumtes Aluminiumband in Betracht. Die Verwendung
von extrudiertem Kunststoff ist zwar vergleichsweise billig und ermöglicht weitgehende
Freiheiten bei der Profilgestaltung; auch machen Kunststoffrolläden bei Wind weniger
Lärm. Von Nachteil ist jedoch die geringe Steifigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber
Einbruchsversuchen. Demgegenüber sind Rolladenstäbe aus Aluminium erheblich teurer;
sie erreichen jedoch mit Ausschäumung durch beispielsweise Polyurethan eine beträchtliche
Steifigkeit und lassen sich nicht ohne größeren Aufwand und verräterischen Lärm aufbrechen.
[0005] Die höheren Kosten der Aluminiumstäbe sind hauptsächlich durch den hohen Materialpreis
der verwendeten Aluminiumbänder bedingt und übersteigen bei den für das Mini-Profil
üblichen Bandstärken von 0,36-0,38 mm die Kosten entsprechender Kunststoffstäbe um
50% und mehr. Eine Verminderung der Bandstärken wäre deshalb aus Preisgründen erwünscht.
Mit ihr wäre jedoch bei den für das Mini-Profil entwickelten Profilabmessungen eine
dann nicht mehr vertretbare Abnahme der Steifigkeit sowohl im zentralen Hohlkammerbereich
als auch am Haken und Gegenhalter verbunden.
[0006] Darüber hinaus ergeben sich mit den bisher bekannten Hohlkammerprofilen nicht unerhebliche
Schwierigkeiten bei großen Panzerlängen von 2 Metern und mehr, wie sie an Türen auftreten.
Die dabei entstehenden Wickeldurchmesser erfordern beträchtliche Querschnitte der
Rolladenkästen, die vor allem bei Vorbaurolläden als zu groß empfunden werden (siehe
z. B. DE-A-2 929 284).
[0007] Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteilen abzuhelfen und einen Rolladenstab
der eingangs genannten Art aus gerollformtem Aluminiumband zu schaffen, der sich bei
gleichbleibender Dekkungsbreite innerhalb der obigen Toleranzen für das sogenannte
Mini-Profil erheblich billiger herstellen läßt und zugleich eine spürbare Verringerung
des Wickeldurchmessers bei großen Panzerlängen ergibt, ohne an Festigkeit und Steifigkeit
gegenüber den bekannten Rolladenstäben wesentlich zu verlieren.
[0008] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufgeführten
Merkmale gelöst.
[0009] Die erfindungsgemäßen Profilabmessungen führen durch die unterschiedlichen Krümmungsradien
der Profilhauptabschnitte und den geringen Abstand zwischen deren Außenseiten an der
engsten Stelle zu einem insgesamt sehr flachen Profil mit geringer Weite der dazwischen
eingeschlossenen Hohlkammer, das aufgrund des stark verminderten Krümmungsradius am
außenseitig konkaven Profilabschnitt dennoch eine hohe Biege- und Verdrehungssteifigkeit
liefert. Die sich daraus ergebende geringe Weite der den Haken des nächsten Rolladenstabes
aufnehmenden Tasche gestattet in Verbindung mit der verminderten Bandstärke eine zierlichere
und damit zugleich kürzere Ausbildung des Profilhakens, wodurch auch die Tasche kürzer
und der Gegenhaken zierlicher gehalten werden können, ohne daß die Steifigkeit der
Hakenverbindung und die Verschiebelänge des Hakens in der Tasche dadurch beeinträchtigt
werden. Dadurch können auch bei dem erfindungsgemäßen Rolladenstab Lichtschlitze mit
einer Breite von 1,5 mm im Schaftbereich des Profilhakens angebracht und wirksam genutzt
werden.
[0010] Durch die starke Krümmung des außenseitig konkaven Profilhauptabschnitts in Verbindung
mit dem anschließenden Knick am Übergang zum Gegenhaken wird bereits bei der ersten
Lage auf der Wickelwelle eine günstige Anpassung an deren Wölbung erzielt, und auch
die folgenden Lagen schmiegen sich eng aneinander, so daß bei einem Wellendurchmesser
von 40 mm der maximale Außendurchmesser des Wickels bei 69 bis zu 73 Rolladenstäben,
wie sie an Türöffnungen vorkommen können, 140 mm nicht übersteigt.
[0011] Nach einem ersten Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung beträgt der
Querversatz des Profilhakens gegenüber dem außenseitig konkaven Profilhauptabschnitt
an dessen erst nach einwärts und dann nach auswärts abgebogenen Ende 2-0,3 mm.
[0012] Ein weiteres Ausbildungsmerkmal der Erfindung sieht vor, daß der Abstand zwischen
den Außenseiten der Profilhauptabschnitte am gegenhakenseitigen Ende des außenseitig
konkaven Profilhauptabschnitts etwa 5 mm beträgt.
[0013] Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine außenseitige Ansicht des einen Endes eines beliebig langen erfindungsgemäßen
Rolladenstabes, der von einem Strang aus gerollformten und mit Kunststoff ausgeschäumten
Aluminiumband hergestellt ist,
Fig. 2 eine Stirnansicht zu Fig. 1,
Fig. 3 das der Stirnansicht nach Fig. 2 entsprechende Hohlkammerprofil in 5facher
Vergrößerung unter Angabe der für die Neuerung charakteristischen Profilabmessungen
mit deren zulässigen Toleranzen,
Fig. 4 die Stirnansicht eines durch drei miteinander verhakte Rolladenstäbe nach Fig.
3 veranschaulichten Rolladenpanzers im gestreckten auseinandergezogenen Zustand beim
Herablassen oder Hochziehen innerhalb von seitlichen Führungsschienen,
Fig. 5 dieselbe Stirnansicht wie in Fig. 4, nur im zusammengeschobenen Zustand bei
voll herabgelassenem Panzer,
Fig. 6 die Stirnansicht eines aus 69 Rolladenstäben bestehenden Panzers, der auf eine
Wickelwelle von 40 mm Durchmesser innerhalb eines Rolladenkastens mit einer Innenweite
von 140 mm aufgewickelt ist, und
Fig. 7a, b und c in etwa 10-facher Vergrößerung den Hakeneingriff zwischen zwei Rolladenstäben
in der innersten, einer mittleren und der äußersten Lage des Wickels zur Veranschaulichung
des radialen Platzbedarfs dieser Lagen.
[0014] In den Figuren 1 und 2 ist mit 10 das eine Ende eines Rolladenstabes der sogenannten
Mini-Größe bezeichnet, der von einem Strang aus gerollformten und mit härtbarem Kunststoff
wie beispielsweise Polyurethan ausgeschäumten Aluminiumband abgelängt ist. Das Aluminiumband
hat im ursprünglichen Zustand eine Profilbreite von 100 mm und eine Stärke von 0,28
+0.112 mm und kann mit einer Lackschicht von etwa 0,04 mm überzogen sein.
[0015] Aus dem Aluminiumband ist durch Rollformen zwischen einer Vielzahl hintereinanderliegender
Walzenpaare ein in seiner Grundform auch schon bei den bekannten Rolladenstäben verwendetes
Hohlkammerprofil gebildet, das sich im wesentlichen aus drei Teilen, nämlich einer
den Schaumkunststoff 12 aufnehmenden zentralen Hohlkammer 14, einer an deren einem
Ende ansetzenden doppelwandigen Haken 16 und einem in das andere Ende eingelassenen
und nach außen offenen Tasche 18 mit einem Gegenhaken 20 zusammensetzt. Dabei treffen
die Randbereiche des Aluminiumbandes am Kopf des doppelwandigen Hakens 16 aufeinander,
an dessen äußerem Ende, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist, der eine Randbereich den anderen
umfaßt.
[0016] Die zentrale Hohlkammer 14 ist zwischen einem außenseitig konvexen Profilhauptabschnitt
22 und einem außenseitig konkaven Profilhauptabschnitt 24 eingeschlossen, die am hakenseitigen
Ende zunächst bei 26 bzw. 28 gegeneinander nach einwärts und dann in Anlage zur Bildung
des Hakens 16 bei 30 bzw. 32 wieder nach auswärts umgebogen sind. Der Krümmungsradius
des außenseitig konvexen Profilhauptabschnitts 22 beträgt an seiner Außenseite 38,0
+ 4 mm, und der Krümmungsradius des außenseitig konkaven Profilhauptabschnitts 24
hat an seiner Außenseite einen Krümmungsradius von 21,0+3 mm, wobei der Abstand zwischen
den Außenseiten der Profilhauptabschnitte 22, 24 an der engsten Stelle bei 34 2,3
+ 0,5 mm beträgt.
[0017] Der außenseitig konvexe Profilhauptabschnitt 22 erstreckt sich über eine Sehnenlänge
von 31,5 ±0,5 mm, welche der Teilung des Rolladenpanzers entspricht, bis zum offenen
Ende der dem Haken 16 entgegengesetzt liegenden Tasche 18, deren Wandungsteile 36,
38, 40 mit dem Gegenhaken 20 die beiden Profilhauptabschnitte 22, 24 miteinander verbinden.
Die beiden Wandungsteile 36 und 40 verlaufen im wesentlichen gerade und parallel zueinander
mit einem Innenabstand von 3,3-0,3 mm, welcher die Weite der Tasche 18 bestimmt, und
sind durch den dazwischenliegenden halbkreisförmigen Wandungsteil 38 miteinander verbunden,
wobei der Abstand zwischen dem äußeren Ende der Tasche 18 am außenseitig konvexen
Profilhauptabschnitt 22 und dem Boden der Tasche 18 am halbkreisförmigen Wandungsteil
38 5,35-0,3 mm beträgt.
[0018] Der außenseitig konkave Profilhauptabschnitt 24 endet bei 42 am Übergang vom Wandungsteil
38 in den Wandungsteil 40 der Tasche 18, und das Profil verläuft von dort aus unter
Bildung eines Knicks in Anlage an den Taschenteil 40 weiter zur Bildung des geraden
Schaftes 44 des Gegenhakens 20, dessen äußeres Ende 46 zur Bildung des Hakenkopfes
nach einwärts in die Tasche 18 zurückgebogen ist. Dadurch entsteht ein maximaler Abstand
zwischen den Außenseiten der beiden Profilhauptabschnitte 22, 24 an dem genannten
Knick in der Größe von etwa 5,0-0,3 mm.
[0019] Weitere charakteristische Maße des neuerungsgemäßen Hohlkammerprofils und seiner
weiteren Ausbildung sind der Figur 3 zu entnehmen.
[0020] In den Figuren 4 und 5 ist mit jeweils drei miteinander verhakten Rolladenstäben
10 ein Rolladenpanzer 50 veranschaulicht, der in beiderseits angeordneten und durch
die Linien 52 und 54 mit ihrer lichten Weite von 7,5±0,2 0,5 mm angedeuteten Führungsschienen
geführt ist. In Fig. 4 ist der Panzer in auseinandergezogenem Zustand, wie er beim
Herablassen bzw. Hochziehen gegeben ist, und in Fig. 5 in zusammengeschobenem Zustand
dargestellt, der sich durch das Aufliegen des untersten Rolladenstabes auf der Fenster-
oder Türlaibung oder einem sonstigen Anschlag ergibt. Während in zusammengeschobenem
Zustand nach Fig. 5 die Sehnenlänge des außenseitig konvexen Profilhauptabschnitts
22 mit 31,5±0,5 mm die Teilung des Rolladenpanzers bestimmt, erhöht sich dieses Teilungsmaß
beim Auseinanderziehen gemäß Fig. 4 um 3 ± 0,2 mm auf 34,5 + 0,7 mm unter Freigabe
einer entsprechenden Schaftlänge des Profilhakens 16, in welcher, wie in Fig. 1 gezeigt,
die üblichen Lüftungsschlitze 56 mit einer Breite von vorzugsweise 3 mm angebracht
werden können.
[0021] Innerhalb des Rolladenpanzers 50 sind die im wesentlichen gleichgerichteten Schäfte
der Haken 16 und der mit diesen zusammenwirkenden Gegenhaken 20 gegenüber den Führungsschienen
52, 54 um einen Winkel von 8° ±3° 2° bzw. 8,5° -5° nach rückwärts geneigt (Fig. 3).
[0022] Fig. 6 zeigt einen aus 69 derartigen Rolladenstäben gebildeten Panzer 50, der auf
einer Wickelwelle 60 von 40 mm Durchmesser innerhalb eines bei 62 angedeuteten Rolladenkastens
aufgewikkelt ist. Wie ersichtlich, schmiegen sich die ersten drei Rolladenstäbe aufgrund
der starken Krümmung ihrer außenseitig konkaven Profilabschnitte 24 eng an die Wölbung
der Wickelwelle 60 an und verlagern, wie Fig. 6 in Verbindung mit Fig. 7a zeigt, die
darüberliegende nächste Lage von Rolladenstäben auf einen um 6,0 mm größeren Innenradius.
Von Lage zu Lage nimmt diese Radienvergrößerung zunächst bis zu einem Radius von etwa
48 mm auf etwa 5,1 mm ab (Fig. 7b) und dann bis zu einem Radius von 64 mm auf 5,5
mm wieder zu. Die letzte Lage der Rolladenstäbe erreicht schließlich, wie aus Fig.
7c hervorgeht, einen Außenradius von 69,5 mm, auf welchem 69 bis zu 73 Rolladenstäbe
angebracht werden können.
[0023] Bei einer Teilung von 31,5 mm beträgt die Länge des zusammengeschobenen Panzers mit
73 Rolladenstäben etwa 230 mm, was auch für hohe Türen mit darüber angeordneten kippbaren
Lüftungsfenstern ausreichend ist. Dies wird erreicht mit einem gegenüber den bisherigen
Profilabmessungen um 20 mm in der Höhe und Breite kleineren Rolladenkasten, was nicht
nur den gewünschten Einbaumaßen entgegenkommt, sondern darüber hinaus vom äußeren
Erscheinungsbild her weitaus ansprechender wirkt.
1. Rolladenstab, bestehend aus einem aus Aluminiumband gerollformten, mit Kunststoff
ausgeschäumten und auf die Rolladenbreite abgelängten Hohlkammerprofil der sogenannten
Mini-Größe mit zwei gleichsinnig gekrümmten und dadurch außenseitig konvexen bzw.
konkaven Hauptabschnitten (22, 24), die an ihren einen Enden erst auf einander zu
nach einwärts und dann in Anlage gegeneinander nach auswärts unter anschließender
Bildung eines doppelwandigen Hakens (16) umgebogen sind, an dessen zum außenseitig
konkaven Längsabschnitt hin umgebogenem Ende die Bandkanten einander umfassen, und
die an ihren anderen Enden unter Ausbildung einer zum Profilende hin offenen und am
Grund halbkreisförmig ausgerundeten Tasche (18) zur Aufnahme des Hakens (16) am nächsten
Rolladenstab miteinander verbunden sind, wobei die im wesentlichen parallel zueinander
verlaufenden Seitenwände (36, 40) der Tasche (18) durch scharfkantiges Rückbiegen
der Profilhauptabschnitte (22, 24) gebildet sind und die Rückbiegung an dem außenseitig
konkaven Profilhauptabschnitt (24) an dem in die Tasche (18) hinein umgebogenen Ende
eines doppelwandigen Gegenhakens (20) für den Haken (16) des nächsten Rolladenstabes
gelegen ist, gekennzeichnet dadurch, daß der außenseitig konkave Profilhauptabschnitt
(24) am Beginn der Tasche (18) endet und sich dort unter Ausbildung eines Knickes
(42) der doppelwandige Gegenhaken (20) anschließt, dessen gerader Schaft (44) im wesentlichen
dieselbe Neigungsrichtung wie der Schaft des am anderen Profilende angeordneten Profilhakens
(16) aufweist, wobei der Haken (16) eine Länge von 5,2-0,3 mm und eine äußere Breite
am Hakenkopf von 2,9-0,3 mm hat und mit seinem geraden Schaft gegenüber der Längserstrekkung
(54) des zusammengeschobenen Rolladenpanzers 8° "* zur Seite des außenseitig konkaven
Profilhauptabschnitts (22) hin geneigt ist und die Tasche (18) zwischen den Seitenwänden
eine Weite von 3,3-0,3 mm hat, eine Länge, gemessen von der Rückbiegung des außenseitig
konvexen Profilhauptabschnitts (22) bis zum Taschenboden, von 5,35-0,3 mm aufweist
und der Gegenhaken (20) gegenüber der Längserstreckung (54) des zusammengeschobenen
Rolladenpanzers um 8,5°
-5° zur Seite des außenseitig konvexen Profilhauptabschnitts (22) hin geneigt ist,
und durch die folgenden Profilabmessungen unter Einbeziehung der angegebenen Toleranzen:
- die Stärke des Aluminiumbandes beträgt 0,28±0,02 0,05 mm;
- die Sehnenlänge des außenseitig konvexen Profilhauptabschnitts (22) beträgt 31,5
±0,5 mm;
- der Krümmungsradius des außenseitig konvexen Profilhauptabschnitts (22) beträgt
38,0 + 4 mm;
- der Krümmungsradius des außenseitig konkaven Profilhauptabschnitts (24) beträgt
21,0+3 3 mm;
- der Abstand zwischen den Außenseiten der Profilhauptabschnitte (22, 24) beträgt
an der engsten Stelle (34) 2,3 + 0,5 mm;
- das Profil ist so gestaltet, daß der Panzer (50) in seitliche Führungsschienen (52,
54) mit einer lichten Weite von 7,5±0,2 0,5 mm paßt.
2. Rolladenstab nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Querversatz des Profilhakens
(16) gegenüber dem außenseitig konkaven Profilhauptabschnitt (24) an dessen erst nach
einwärts und dann nach auswärts abgebogenen Ende 2-0,3 mm beträgt.
3. Rolladenstab nach den vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand
zwischen den Außenseiten der Profilhauptabschnitte (22, 24) am gegenhakenseitigen
Ende (bei 42) des außenseitig konkaven Profilhauptabschnitts (24) 5,0-0,3 mm beträgt.
1. A roller shutter slat comprising a hollow chamber profile of the so-called mini-seize
being roll-shaped from an aluminium strip, internally foamed with plastic and cut
to the width of the roller shutter, with the hollow profile comprising two main sections
(22, 24) curved in the same direction and thereby having outwardly convex and concave
surfaces, respectively, said main sections at their one ends being first bent inwardly
towards each other and than bent outwardly into line contact to each other followed
by forming a double-walled hook (16) the end of which being turned to said outwardly
concave main section with the strip ends embracing one another, and said main sections
at their other ends being interconnected by forming a pocket (18) open to this end
of the profile and having a semi-circular bottom, said pocket being adapted to receive
the hook (16) of the next slat of the roller shutter, wherein the side walls (36,
40) of said pocket (18) which extend substantially in parallel to each other are being
formed by sharply bending back of said main sections (22, 24) of the profile and wherein
the bending point at the outwardly concave main section (24) is positioned on the
inwardly, into the pocket (18) turned end of a double-walled counter hook (20) adapted
to receive the hook (16) of the next slat of the roller shutter, characterized in
that said outwardly concave main section (24) terminates at the beginning of said
pocket (18) at which point said double-walled counter hook (20) is connected by forming
a break (42), the straight-lined shank (44) of said counter hook substantially having
the same direction of inclination as the shank of said hook (16) disposed on the other
end of the profile, wherein said hook (16) has a length of 5.2-0.3 mm and an outer
width on the hook head of 2.9-0.3 mm, and the straight-lined shank of the hook is
inclined by an angle of 8° ±20 relatively to the longitudinal extension of the roller
shutter in its folded condition said inclination being directed to said outwardly
concave main section (22), and wherein said pocket (18), between its side walls, has
a width of 3.3-0.3 mm, and a length, taken from said bending point at said outwardly
convex main section (22) to said bottom of said pocket of 5.35-0.3 mm, and wherein
said counter hook (20) is inclined by an angle of 8.5° - 5° relatively to the longitudinal
extension (54) of the roller shutter in its folded condition said inclination being
directed to said outwardly concave main section (22), and further characterized by
the following dimensions of the profile, including the indicated tolerances:
- the thickness of the aluminium strip is 0.28±0.02 0.05 mm;
- the chord length of said outwardly convex main section (22) is 31.5 ±0.5 mm;
-the radius of curvature of said outwardly convex main section (22) is 38.0+4 mm;
- the radius of curvature of said outwardly concave main section (24) is 21.0 + 3
mm;
- the distance between the outer sides of said main sections (22, 24) of the profile,
at the most constricted point (34), is 2.3+0.5 mm;
- the profile has a configuration such that the shutter (50) fits into lateral guide
rails (52, 54) having an inner width of 7.5±05 mm.
2. A roller shutter slat according to claim 1, characterized in that the transverse
displacement of said hook (16) of the profile is 2-0.3 mm relatively to said outwardly
concave main section (24) on its first inwardly and than outwardly bent end.
3. A roller shutter slat according the previous claims, characterized in that the
distance between the outer sides of said main sections (22, 24) of the profile, at
the counter-hook-sided end (at 42) of said outwardly concave main section (24), is
5.0-0.3 mm.
1. Lamelle de volet consistant en une bande d'aluminium profilée par des rouleaux,
avec remplissage de mousse plastique, et sectionnée en segments profilés dits de dimensions
réduites correspondant à la largeur du volet, ces lamelles présentant deux faces principales
galbées dans le même sens et par conséquent de formes extérieures respectivement concave
et convexe (22, 24), celles-ci étant repliées, d'abord sur un des côtés l'une sur
l'autre vers l'intérieur, puis à l'état superposé vers l'extérieur en formant ensuite
un bord en forme de crochet à double paroi (16), dans lequel les arêtes de la bande
sont réunies par sertissage en direction du bord recourbé de la face extérieure concave
du segment longitudinal, tandis que l'autre côté en forme de poche arrondie à fond
semi-circulaire (18) est ouverte en direction de l'extrémité du profilé en vue de
l'insertion du crochet (16) de la lamelle suivante pour l'assemblage, étant précisé
que les parois latérales (36, 40) pratiquement parallèles de la poche (18) sont formées
par le pliage acutangle des faces profilées principales (22, 24) et par le rétro-cambrage
du bord de la face extérieure concave (24) de la lamelle, afin de former un contre-crochet
à double paroi (20) pour le crochet (16) de la lamelle suivante du volet, caractérisée
par le fait que la face extérieure concave du segment profilé (24) s'arrête au début
de la poche (18) et se raccorde en formant un coude (42) au contre-crochet à double
paroi (20) dont la partie plane (44) présente pratiquement la même inclinaison que
la partie plane prévue à l'autre bord en forme de crochet (16) de la lamelle, le crochet
(16) ayant une longueur de 5,2-0,3 mm et une largeur extérieure à la tête de 2,9-0,3
mm avec une section plane inclinée par rapport à la corde longitudinale (54) de la
lamelle de volet assemblé de 8° ±3° 2° du côté de la face profilée principale convexe
(22), que d'autre part la poche (18) présente entre les parois latérales un espace
de 3,3-0,3 mm et une longueur de 5,35-0,3 mm mesurée entre le pliage acutangle de
la face profilée convexe extérieure (22) et le fond de la poche, le contre-crochet
(20) étant incliné de 8,5° -5° par rapport à la corde longitudinale (54) de la lamelle
de volet assemblé du côté de la face profilée principale convexe (22), ainsi que par
les cotes suivantes du profil tenant compte des tolérances indiquées:
- l'épaisseur de la bande d'aluminium est de ,28±0,02 0,05 mm;
- la longueur de corde de la face convexe extérieure du segment profilé (22) est de
31,5±0,5 mm;
- le rayon de courbure de la face convexe extérieure du segment profilé (22) est de
38,0 + 4 mm;
- le rayon de courbure de la face concave extérieure du segment profilé est de 21,0
+ 3 mm;
- la distance entre les faces extérieures du segment profilé (22, 24) est à l'endroit
le plus étroit (34) de 2,3 + 0,5 mm;
-le profil est conçu de telle façon que la lamelle de volet (50) puisse coulisser
dans des glissières latérales (52, 54) présentant une ouverture de 7,5 ±0,2 0,5 mm.
2. Lamelle de volet selon la revendication 1, caractérisée par le fait que le déport
transversal du bord profilé en crochet (16) par rapport au segment profilé concave
extérieurement (24) est, à l'extrémité coudée d'abord vers l'intérieur puis vers l'extérieur,
de 2-0,3 mm.
3. Lamelle de volet selon les revendications précédentes, caractérisée par le fait
que la distance entre les faces extérieures des segments profilés (22, 24), du côté
du contre-crochet (vers 42) de la face profilée concave extérieurement (24), est de
5,0-0,3 mm.