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EP 0 167 479 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.09.1989 Patentblatt 1989/36 |
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Anmeldetag: 11.06.1985 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)4: H01H 33/66 |
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Vakuumschaltröhre mit einer Spule zum Erzeugen eines Magnetfeldes
Vacuum switch tube with a coil for generating a magnetic field
Tube interrupteur à vide avec un enroulement pour la génération d'un champ magnétique
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB LI |
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Priorität: |
19.06.1984 DE 3422949
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.01.1986 Patentblatt 1986/02 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Zückler, Karl, Dr. rer. nat.
D-1000 Berlin 13 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 073 925 DE-A- 3 033 632 FR-A- 1 484 018
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DE-A- 2 321 753 DE-B- 1 262 407 GB-A- 1 163 271
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Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vakuumschaltröhre mit einem feststehenden Schaltstück
und einem relativ zu diesem geradlinig bewegbar angeordneten beweglichen Schaltstück
sowie mit einer von dem zu schaltenden Strom durchflossenen Spule zum Erzeugen eines
den Raum zwischen den Schaltstücken axial durchsetzenden Magnetfeldes, wobei die Spule
zum Teil ortsfest angeordnet und der verbleibende Teil mit gleichem Windungssinn an
dem beweglichen Schaltstück angeordnet ist.
[0002] Eine Vakuumschaltröhre dieser Art ist durch die EP-A-0 073 925 bekannt geworden.
Die Spule ist hierbei zu gleichen Teilen Bestandteil der Schaltstücke. In bekannter
Weise hat das axial gerichtete Magnetfeld die Aufgabe, beim Schalten hoher Ströme
eine Kontraktion des Lichtbogens zu vermeiden. Durch Hilfsschaltstellen innerhalb
der Schaltstücke werden die Spulen erst beim Ausschalten wirksam. Dadurch werden Stromwärmeverluste
im geschlossenen Zustand der Schaltstücke verringert.
[0003] Sollen jedoch Hilfsschaltstellen vermieden werden, so entsteht das Problem, daß der
Leiterquerschnitt der Spulen groß sein muß, wenn eine unzulässige Erwärmung bei hoher
Tragfähigkeit für den Nennstrom gering bleiben soll und daß sich die hieraus ergebende
größere zu bewegende Masse erhöhte Anforderungen an die Antriebsvorrichtung eines
Vakuumschalters stellt.
[0004] Es ist ferner eine Vakuumschaltröhre mit felderzeugenden Spulen bekannt geworden
(US-A-3 372 259 = FR-A-1 484 018), bei der zwei konzentrische Ringe als Schaltstücke
verwendet werden. Die Kontaktgabe erfolgt dadurch, daß der innere Ring durch eine
seitliche Bewegung an der inneren Ringfläche des umgebenden ringförmigen Schaltstückes
zur Anlage gelangt. Hierbei steht nur eine relativ kleine Kontaktfläche zur Verfügung,
die weder für eine zu fordernde hohe Tragfähigkeit für den Nennstrom noch für die
angestrebte Bildung eines diffusen Lichtbogens günstig ist. Die Spulen sind jeweils
mit dem Durchmesser des zugehörigen ringförmigen Schaltstükkes ausgebildet und daher
unterschiedlich groß. Auch hierbei ist das bewegbare Schaltstück mit einer beträchtlichen
zusätzlichen Masse behaftet.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine mit axialem Magnetfeld arbeitende
Vakuumschaltröhre der eingangs genannten Art zu schaffen, die verlustarm und mit möglichst
geringem magnetischen Restfeld im Stromnulldurchgang arbeitet und die ein massearmes
bewegliches Schaltstück aufweist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst,
daß die Spule zum überwiegenden Teil ortsfest angeordnet und der verbleibende Teil
an dem beweglichen Schaltstück angeordnet ist. Auf diese Weise wird ohne Verwendung
ferromagnetischer Körper erreicht, daß das Magnetfeld den Raum zwischen den Schaltstücken
annähernd axial durchsetzt. Obwohl die Spule aus zwei durch den Lichtbogen in Reihe
geschalteten Teilstücken besteht, verhält sie sich im wesentlichen wie eine einheitliche
Spule. Da an dem beweglichen Schaltstück nur ein geringer Teil der gesamten Amperewindungszahl
der Spule unterzubringen ist, läßt sich dieses Schaltstück auf einfache Weise massearm
und verlustarm ausführen.
[0006] Der ortsfeste und bewegliche Teil der Spule können in ähnlicher Weise ausgeführt
werden, wie dies beim Bau von Vakuumschaltröhren an sich bekannt ist. Insbesondere
kann der ortsfeste Teil der Spule als Stromzuführung zu dem feststehenden Schaltstück
ausgebildet sein und kann eine geschlitzte Kontaktplatte aufweisen, deren Durchmesser
etwa den mittleren Durchmesser der Spulenwindungen der ortsfesten Teilspule entspricht.
Durch die Bemessung der Kontaktplatte ist sichergestellt, daß bereits am äußersten
Rand der Kontaktplatte ein Magnetfeld ausreichender Stärke vorhanden ist. Für den
angestrebten Bereich hoher bis sehr hoher Schaltströme empfiehlt sich eine mehrgängige
Ausführung des ortsfesten Teiles der Spule. Dadurch entstehen mehrere parallele Strombahnen.
Durch die Schlitzung der Kontaktplatte lassen sich in bekannter Weise magnetische
Restfelder zur Zeit des Stromnulldurchganges unterdrücken, die sich ungünstig auf
Lichtbogenlöschung auswirken.
[0007] Der verbleibende, an dem beweglichen Schaltstück unterzubringende Teil der Spule
kann in bekannter Weise durch eine topfförmige Ausgestaltung des beweglichen Schaltstückes
erreicht werden, wobei die Wandung des Schaltstückes schräg geschlitzt und mit einer
ebenen Kontaktplatte abgedeckt ist. Wesentlich ist hierbei die Anordnung der Schlitze
in der Art, daß das erzeugte Magnetfeld gleichsinnig mit dem Magnetfeld des ortsfesten
Spulenteiles verläuft.
[0008] Es empfiehlt sich, die ortsfest angeordnete Teilspule an einem stromführend ausgebildeten
Abschlußflansch des Gehäuses der Vakuumschaltröhre zu befestigen. Hierdurch werden
sowohl die Stromeinleitung in die ortsfeste Teilspule, insbesondere bei mehrgängiger
Ausbildung, als auch eine gute Wärmeableitung sichergestellt.
[0009] Die Erfindung wird im folgenden an Hand des in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläutert.
[0010] Die Figur 1 zeigt eine Vakuumschaltröhre schematisch im Schnitt.
[0011] In der Figur 2 ist eine ortsfeste Spule abgewikkelt dargestellt.
[0012] Die Figuren 3 und 4 zeigen Beispiele für geschlitzte Kontaktplatten.
[0013] Die in der Figur 1 gezeigte Vakuumschaltröhre 1 weist ein aus Metallteilen und Keramikteilen
zusammengesetztes Gehäuse 2 auf. Ein oberer Abschlußflansch 3 trägt außen einen mit
Gewinde versehenden Anschlußbolzen 4 und im Inneren des Gehäuses 2 eine feststehende
Teilspule 5. Diese ist mit einem großen Querschnitt ausgeführt, um mit geringen Stromwärmeverlusten
ein starkes Magnetfeld erzeugen zu können. Eine den Beanspruchungen entsprechende
mechanische Festigkeit der Spule wird durch zwischen den Windungen angeordnete Stützkörper
6 erzielt. Die Spule ist mehrgängig, d.h. im vorliegenden Fall mit vier parallelen
Zweigen, ausgeführt, wie dies in der Figur 2 anhand einer Abwicklung verdeutlicht
ist. Die parallelen Zweige sind in Figur 2 mit 5a, 5b, 5c und 5d bezeichnet. Die dem
Abschlußflansch 3 abgewandte Seite der Teilspule 5 ist mit einem Schaltstück 7 verbunden,
dessen Kontaktplatte 8 etwa den mittleren Durchmesser der Spulenwindungen aufweist.
Diese Kontaktplatte kann aus einem für das Schalten im Vakuum besonders geeigneten
Werkstoff, z.B. einem Chrom-Kupfer-Verbundwerkstoff, bestehen. Ein solcher Werkstoff
kann auch auf eine mechanisch festere Trägerplatte aufgebracht sein. Ferner kann im
Inneren der Teilspule 5 ein elektrisch nicht leitender oder nur schlecht leitender
Stützkörper zur Abstützung der Kontaktplatte 8 angeordnet sein.
[0014] An der dem Abschlußflansch 3 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses 2 befindet sich
ein unterer Abschlußflansch 9, an dem mit Hilfe eines nicht näher dargestellten Gleitlagers
ein beweglicher Stromzuführungsbolzen 10 als Träger eines beweglichen Schaltstückes
11 verschiebbar geführt ist. Ein Federbalg 19 ermöglicht in bekannter Weise die zum
Aus- und Einschalten erforderliche Bewegung des Stromzuführungsbolzens 10 in Richtung
des Doppelpfeiles 23 und dichtet zugleich den Innenraum der Schaltröhre 1 gegenüber
der umgebenden Atmosphäre vollkommen ab. Das bewegliche Schaltstück 11 ist weitgehend
wie die bekannten Topfkontaktstücke gestaltet. Die Wandung 12 ist mit schräg zur Schaltstückachse
verlaufenden Schlitzen 13 versehen, die den Strom veranlassen, seine Fließrichtung
derart zu verändern, daß das Schaltstück die Eigenschaft einer Spulenwindung erhält.
An seiner der feststehenden Kontaktplatte 7 zugewandten Seite trägt das bewegliche
Schaltstück 11 gleichfalls eine Kontaktplatte 14 mit einem der Kontaktplatte 7 entsprechenden
Durchmesser.
[0015] Die Kontaktplatten 8 und 14 können zur Vermeidung von Wirbelströmen geschlitzt sein.
Eine solche Schlitzung kann in bekannter Weise beispielsweise gemäß der Figur 3 radial
oder gemäß der Figur 4 (Kontaktplatten 18 und 24) so angeordnet sein, daß die Schlitze
am Rand der Kontaktplatte beginnen und am Zentrum vorbeiführen. Diese und weitere
Beispiele sind der US-PS 39 46 179 zu entnehmen.
[0016] Der die Schaltstücke umgebende Teil des Gehäuses 2 ist durch einen Metallmantel 15
gebildet, an den sich in Richtung zu dem oberen Abschlußflansch 3 ein keramischer
Hohlisolator 16 und in Richtung zu dem unteren Abschlußflansch ein weiterer keramischer
Hohlisolator 17 anschließt. Die Verbindungen zwischen allen Teilen des Gehäuses 2
können in bekannter Weise durch Löten gebildet sein. An den Übergangsstellen zwischen
dem Metallmantel 15 und den Hohlisolatoren 16 und 17 sind zur Vermeidung von Konzentrationen
des elektrischen Feldes Schirmringe 20 bzw. 21 angebracht.
[0017] Die beschriebene Schaltröhre wirkt in folgender Weise: Der Einschaltzustand wird
durch Aufwärtsbewegung des Stromzuführungsbolzens 10 herbeigeführt. Zwischen dem oberen
Anschlußbolzen 4 und dem Gewindezapfen 22 des Stromzuführungsbolzens 10 wird dann
eine durchgehende Strombahn gebildet, die den oberen Abschlußflansch 3, die Teilspule
5, die Kontaktplatte 8, die Kontaktplatte 14, die geschlitzte Wandung 12 als bewegliche
Teilspule sowie den Stromzuführungsbolzen 10 umfaßt. Die in diesem geschlossenen Zustand
auftretenden Stromwärmeverluste werden dadurch verhältnismäßig gering gehalten, daß
die Teilspule 5 mit einem bewußt großen Querschnitt ausgeführt ist. Da die Strombahn
frei von ferromagnetischen Teilen ist, treten zusätzlichen Verluste nicht auf. Wird
der in der Figur 1 gezeigte Ausschaltzustand durch Abwärtsbewegung des Stromzuführungsbolzens
10 herbeigeführt, so entsteht zwischen den Kontaktplatten 8 und 14 der Abschaltlichtbogen.
Dieser befindet sich im Bereich des gleichsinnig mit der Längsachse der Schaltstückanordnung
verlaufenden Magnetfeldes, das durch die Teilspule 5 und das gleichsinnig mit dieser
wirkende bewegliche Schaltstück 11 als bewegliche Teilspule erzeugt wird. Beide Teilspulen
sind durch den Lichtbogen in Reihe geschaltet, so daß die Feldlinien - von der Teilspule
5 aus gesehen - erst hinter dem beweglichen Schaltstück 11 ihre Richtung ändern. Ein
gewisser Streufluß, der im geöffneten Zustand der Schaltstücke im Raum zwischen denselben
auftritt, ist für die Wirksamkeit der Anordnung nur von geringer Bedeutung.
[0018] Wie ohne weiteres zu erkennen ist, kann die beschriebene Kontakt- und Spulenanordnung
unabhängig von einer bestimmten Gehäusebauform angewandt werden. Das beschriebene
Gehäuse 2 stellt somit nur ein Beispiel dar, das sowohl hinsichtlich der angegebenen
Werkstoffe als auch der Bauform abgewandelt werden kann. Ferner kann die an dem beweglichen
Schaltstück 11 befindliche Teilspule anders ausgeführt sein, als dies im Ausführungsbeispiel
dargestellt ist.
1. Vakuumschaltröhre (1) mit einem feststehenden Schaltstück (7) und einem relativ
zu diesem geradlinig bewegbar angeordneten beweglichen Schaltstück (11) sowie mit
einer von dem zu schaltenden Strom durchflossenen Spule (5) zum Erzeugen eines den
Raum zwischen den Schaltstükken axial durchsetzenden Magnetfeldes, wobei die Spule
zum Teil (5) ortsfest angeordnet und der verbleibende Teil (12) mit gleichem Windungssinn
an dem beweglichen Schaltstück (11) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spule zum überwiegenden Teil ortsfest angeordnet (Teilspule 5) und der verbleibende
Teil (Wandung 12, Schlitze 13) an dem beweglichen Schaltstück (11) angeordnet ist.
2. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ortsfeste Teil
der Spule (Teilspule 5) als Stromzuführung zu dem feststehenden Schaltstück (7) ausgebildet
ist und dieses eine geschlitzte Kontaktplatte (8) aufweist, deren Durchmesser etwa
dem mittleren Durchmesser der Spulenwindungen der ortsfesten Teilspule (5) entspricht.
3. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfeste Teilspule
(5) mehrgängig (5a, 5b, 5c, 5d) ausgebildet ist.
4. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Schaltstück
(11) zur Bildung des verbleibenden Teiles der Spuletopfförmig mit schräg geschlitzter
Wandung (12) und mit einer ebenen geschlitzten Kontaktplatte (14) ausgebildet ist.
5. Vakuumschaltröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfest angeordnete
Teilspule (5) an einem stromführend ausgebildeten Abschlußflansch (3) des Gehäuses
(2) der Vakuumschaltröhre (1) befestigt ist.
1. Vacuum interrupter (1) having a stationary contact piece (7) and a moving contact
piece (11), arranged so that it can be moved in a straight line relative to the former,
and having a coil (5), through which the current to be switched flows in order to
produce a magnetic field axially permeating the space between the contact pieces,
the coil in part (5) being arranged so that it is fixed and the remaining part (12)
being arranged with the same winding direction on the moving contact piece (11), characterized
in that the major part of the coil is arranged in a fixed manner (coil section 5)
and the remaining part (wall piece 12, slots 13) is arranged at the moving contact
piece (11).
2. Vacuum interrupter according to claim 1, characterized in that the fixed part of
the coil (coil section 5) is formed as current supply to the stationary contact piece
(7), the latter having a slotted contact plate (8), the diameter of which approximately
corresponds to the mean diameter of the coil turns of the fixed coil section (5).
3. Vacuum interrupter according to claim 1, characterized in that the fixed coil section
(5) is formed as a multiple winding (5a, 5b, 5c, 5d).
4. Vacuum interrupter according to claim 1, characterized in that the moving contact
piece (11) is formed in the shape of a cup with wall piece (12), slotted diagonally,
and with a flat slotted contact plate (14), in order to form the remaining part of
the coil.
5. Vacuum interrupter according to claim 1, characterized in that the fixed coil section
(5) is secured on to an end flange (3) of the housing (2) of the vacuum interrupter
(1), the end flange (3) being formed so that it conducts the current.
1. Tube interrupteur à vide (1), comprenant une pièce de contact fixe (7) et une pièce
de contact (11) montée mobile par rapport à elle suivant un mouvement rectiligne,
ainsi qu'une bobine (5), parcourue par le courant à couper, pour engendrer un champ
magnétique traversant axialement l'espace entre les pièces de contact/une partie (5)
de la bobine étant disposée stationnaire et la partie restante (12) étant disposée
avec le même sens d'enroulement sur la pièce de contact mobile (11), caractérisé en
ce que la bobine est disposée stationnaire par sa plus grande partie (bobine partielle
5) et la partie restante (paroi 12, fentes 13) est disposée sur la pièce de contact
mobile (11).
2. Tube selon la revendication 1, caractérisé en ce que la partie stationnaire de
la bobine (bobine partielle 5) est réalisée comme une amenée de courant à la pièce
de contact fixe (7) et cette pièce de contact présente une plaque de contact (8) avec
des fentes, et dont le diamètre correspond à peu près au diamètre moyen des spires
de la partie stationnaire (5) de la bobine.
3. Tube selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bobine partielle stationnaire
(5) est réalisée à plusieurs enroulements (5a, 5b, 5c, 5d).
4. Tube selon la revendication 1, caractérisé en ce que la pièce de contact mobile
(11) est réalisée en forme de pot avec une paroi (12) présentant des fentes obliques
et avec une plaque de contact (14) plane, à fentes, en vue de la formation de la partie
restante de la bobine.
5. Tube selon la revendication 1, caractérisé en ce que la bobine partielle stationnaire
(5) est fixée à une bride terminale (3), traversée par le courant, du corps (2) du
tube interrupteur à vice (1).
