| (19) |
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(11) |
EP 0 218 031 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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17.01.1990 Patentblatt 1990/03 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.08.1986 |
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| (54) |
Kreiselpumpe
Centrifugal pump
Pompe centrifuge
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
21.09.1985 DE 3533781 23.07.1986 DE 3624917
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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15.04.1987 Patentblatt 1987/16 |
| (73) |
Patentinhaber: WILO-Werk GmbH & Co.
Pumpen- und Apparatebau |
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D-44263 Dortmund (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Naasner, Günter
D-4152 Kempen 1 (DE)
- Strelow, Günter
D-4630 Bochum (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 1 403 244 DE-A- 2 640 374 DE-C- 3 220 448 FR-A- 2 020 460
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DE-A- 2 541 422 DE-B- 1 097 819 FR-A- 1 000 875 US-A- 2 322 924
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Kreiselpumpe
[0001] Die Erfindung betrifft eine Kreiselpumpe mit Spaltrohrmotor und einem einzigen Laufrad,
das in einem Pumpen-Gehäuse angeordnet ist, das einen Ein- und Auslaß aufweist, die
durch eine im wesentlichen fläche in einer Ebene liegenden Seitenwand des Gehäuses
ein- bzw. austreten.
[0002] Das Gehäuse bekannter Kreiselpumpen weist angeformte, vorstehende Einlaß- und Auslaßstutzen
auf, die durch Rohrverschraubungen an Leitungen oder Geräten befestigt werden. Eine
solche Installation erfordert einen erheblichen Platzbedarf und die dazu benötigten
Teile erhöhen das Gesamtgewicht. Auch sind Herstellungs- und Montageaufwand groß und
für jede Pumpenart oder Pumpengröße sind unterschiedliche Anschlußteile nötig.
[0003] Aus der DE-OS-2 640 374, Fig. 4 ist es bekannt eine Außenseite des Pumpengehäuses
flach auszuführen und an dieser Außenseite ein Rohranschlußstück zu befestigen. Am
Anschlußstück stehen Stutzen vor, die in entsprechende Ausnehmungen in der Pumpenaußenfläche
hineinreichen. Das Anordnen von solchen Stutzen und Ausnehmungen bedeutet einen erhöhten
Herstellungsaufwand.
[0004] Aufgabe der Erfindung ist es, eine Kreiselpumpe derart zu verbessern, daß sie bei
einfacher Herstellung und geringstem Platzbedarf einfach zu montieren ist.
[0005] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die äußeren Enden der den
Einlaß und den Auslaß bildenden Öffnungen in der Ebene der flachen Seitenwand des
Pumpengehäuses liegen, und daß das Pumpengehäuse mit dieser flachen Seitenwand direkt
anliegend oder über Dichtungsmittel an der flachen Wand einer Verbrauchsvorrichtung
befestigbar ist, die entsprechende Öffnungen aufweist.
[0006] Eine solche Pumpe kann mit ihrer flachen Seitenwand direkt an der flachen Seitenwand
einer Vorrichtung ohne Zwischenteile befestigt werden. Es reicht somit aus, daß die
Vorrichtung, an der eine Pumpe angeschlossen werden soll, eine glatte Fläche mit zwei
Öffnungen in dieser Fläche hat, um direkt bei geringstem Montageaufwand eine Pumpe
zu befestigen. Anschlußteile und Zwischenteile sind nicht erforderlich, so daß erheblich
an Platz und Gewicht gespart wird. Rohrverschraubungen erübrigen sich. Es lassen sich
sehr kompakte Heizgeräte und Heizeinheiten schaffen. An der der Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtung
zugekehrten Seite fehlt der Pumpe eine Druckwand, so daß an Gewicht und Platz gespart
wird. Auch sind Herstellung, Montage und Änderungen vereinfacht.
[0007] Derjenige, der eine Pumpe für eine Vorrichtung benötigt, braucht nur dafür zu sorgen,
daß unabhängig von der gewünschten Pumpengröße und Pumpenart immer dieselben zwei
Öffnungen gleicher Größe mit demselben Abstand an der Außenwand oder an einer Zwischenwand
vorhanden sind, um dann die Pumpe gewünschter Leistung zu bestellen und zu befestigen.
[0008] Es ist zwar an sich bekannt, mehrere Pumpen als einzelne Stufen hintereinanderzuschalten
und hierbei die Außenflächen der Pumpen aneinander zu befestigen. Hierbei befinden
sich aber Ein-und Auslaß jeder Pumpe an gegenüberliegenden Seiten und ferner werden
diese einzelnen Pumpenstufen nicht direkt ohne Zwischenteile an Verbrauchsvorrichtungen
befestigt.
[0009] Eine besonders einfache Montage wird dann ermöglicht, wenn die das äußere Ende des
Auslasses bildende Öffnung achsparallel zur Laufradachse und in der Ebene der Seitenwand
des Pumpengehäuses liegt.
[0010] Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß die Seitenwand des Pumpengehäuses an der Wand
der Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtung direkt oder über Dichtungsmittel anliegend
befestigbar ist. Eine besonders kleine Bauweise wird dann erreicht, wenn die die Einlaßöffnung
aufweisende Seitenwand des Pumpengehäuses rechtwinklig zur Achse des Laufrades ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die die Einlaßöffnung aufweisende Seitenwand des
Pumpengehäuses kreisförmig und koaxial zum Läufer ist.
[0011] Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß das Pumpengehäuse einen inneren, einen sich
spiralförmig erweiternden Auslaßkanal bildenden Einsatz aufweist, der außen von einem
am Antriebsmotor befestigten Außengehäuse umgeben ist, das mit seinen Seitenrändern
an der Wand der Verbrauchsvorrichtung anliegt. Dies führt nicht nur zu einer besonders
druckdichten Verkapselung der Pumpe, sondern auch zu einer Auswechselbarkeit des inneren
Einsatzes, der an die unterschiedlichsten Gegebenheiten anpaßbar ist.
[0012] Hierbei wird vorgeschlagen, daß der innere Einsatz die Anschlußfläche zur Verbrauchs-
oder Anschlußvorrichtung bildet. Eine beliebige Drehstellung der Pumpe im eingebauten
Zustand ist dann erreichbar, wenn der innere Einsatz im Außengehäuse drehverstellbar
gelagert ist.
[0013] Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß die Seitenwand des Pumpengehäuses oder das Außengehäuse
am Außenrand mindestens einen Flansch aufweist, mit dem die Seitenwand an der Wand
der Verbrauchsvorrichtung befestigbar ist. In Bohrungen der Flansche eingesetzte Schrauben
führen zu einer einfachen und sicheren Befestigung der Pumpe an der Verbrauchsvorrichtung.
[0014] Von größtem Vorteil ist es, wenn die Seitenflächen von Flansch und Einsatz etwa in
derselben Ebene liegen. Die Konstruktion läßt es vorteilhafterweise zu, daß zwischen
der Pumpe und der an der Pumpe angeschlossenen Vorrichtung weitere Vorrichtungen zwischengeschaltet
sind, deren Seitenflächen zueinander parallel aneinander befestigt sind und die von
den Pumpenströmen durchflossen sind.
[0015] Eine schnelle und einfache Montage wie Demontage wird dadurch ermöglicht, daß die
Pumpe, insbesondere das (Außen)Gehäuse durch Bajonettverschluß an der Verbrauchs-
oder Anschlußvorrichtung befestigt ist. Herstellung und Montage werden erleichtert,
wenn Motorgehäuse und Pumpengehäuse, insbesondere Pumpenau-Bengehäuse einstückig ausgeführt
sind. Alternativ oder zusätzlich können hierfür das Spaltrohr des Motors und das Pumpengehäuse,
insbesondere Pumpenaußengehäuse einstückig ausgeführt sein.
[0016] Vorzugsweise wird vorgeschlagen, daß zwischen der Pumpe und der Verbrauchsvorrichtung
ein Teil befestigt ist, das um ein mit dem Pumpeneinlaß fluchtenden Rohr eine koaxiale
Ringkammer bildet, die mit dem Pumpenauslaß und dem Einlaß der Verbrauchsvorrichtung
verbindbar ist. Hierdurch kann die Pumpe in jeder Drehstellung unabhängig von der
Lage des Verbrauchereinlasses befestigt werden. Die Größe des Verbrauchereinlasses
kann unterschiedlich sein und es können mehrere Verbrauchereinlässe vorhanden sein.
[0017] Auch können alle zwischen Pumpe und Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtung befestigten
scheibenförmigen Vorrichtungen oder Teile um eine Achse klappsymmetrisch sein, die
die Pumpendrehachse schneidet und zu dieser rechtwinklig ist, so daß sich bei einer
Drehung um 180° eventuelle Anschlüsse oder Bedienelemente auf der anderen Seite befinden.
[0018] Für eine Verwendung der erfindungsgemäßen Kreiselpumpe wird vorteilhafterweise vorgeschlagen,
daß sie an der flachen Außen- oder Zwischenwand eines Heizungskanals, Heizgerätes,
Flüssigkeftsvorratsbehälters, Wärmeaustauschers, Pumpengehäuses, Rohranschlusses,
Heißwassergerätes, Entlüfters, Schmutzfängers, Differenzdruckregiers, Meßwertaufnehmers,
Vordrallreglers, Strömungsteilers, Mischers, einer Absperrvorrichtung oder einer Schwerkraftbremse
befestigbar ist, wobei die Außen- oder Zwischenwand zwei Öffnungen aufweist, die im
Abstand und/oder Durchmesser mit denen der Seitenwand des Pumpengehäuses übereinstimmen.
[0019] Ausführungsbeispiele der erfindungsgemä-Ben Pumpe und Vorrichtungen, an die die Pumpe
anschließbar ist, sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen axialen Schnitt durch die Pumpe mit angesetztem Elektromotor,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch eine Verbrauchsvorrichtung, insbesondere die Wand eines
Heizungskessels, Wandgasheizgerätes oder eines Boilers, an der die Pumpe befestigbar
ist,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Entlüftungsvorrichtung, an die die Pumpe seitlich
befestigbar ist,
Fig. 4 eine Ansicht der Seitenwand der Pumpe, mit der diese an einer Vorrichtung befestigbar
ist,
Fig. 5 einen Schnitt durch die vordere Seitenwand des vordersten Kesselgliedes eines
Heizungskessels,
Fig. 6 einen Schnitt durch Rohranschlüsse, die auf der Pumpenseitenwand befestigbar
sind,
Fig. 7 eine perspektivische Ansicht eines zwischen Verbraucher und Pumpe befestigbaren
Teils mit Ringkammer.
Die Spaftrohrpumpe wird als Warmwasserpumpe, insbesondere in Heizungsanlagen eingesetzt.
[0020] Die Pumpe 1 weist ein Pumpengehäuse 2, 11, insbesondere aus Kunststoff oder Metall
auf, in dem ein Laufrad 3 drehbar angeordnet ist und in dem ein rohrförmiger Einlaß
4 koaxial zum Laufrad eingeformt ist, durch den das Laufrad direkt angeströmt wird.
Um das Laufrad herum befindet sich ein sich spiralförmig erweiternder Auslaßkanal
5. Das Gehäuse 2 ist kreisscheibenförmig, wobei die Höhe H der zylindrischen Außenwand
wesentlich geringer ist als der Durchmesser der kreisförmigen ebenen Pumpenseitenwand
6, die rechtwinklig und koaxial zur Achse des Laufrades 3 liegt.
[0021] In der Seitenwand 6 mündet der Einlaß 4 mit einer Einlaßöffnung 7 und der Auslaßkanal
5 mit einer Auslaßöffnung 8. Die Öffnungen 7 und 8 befinden sich in der Ebene der
Seitenwand 6. Auf der der Seitenwand 6 gegenüberliegenden Seite des Pumpengehäuses
2 ist ein Spaftrohr-Elektromotor 9 koaxial zum Laufrad 3 befestigt, der mit seiner
Antriebsachse 10 im Laufrad 3 einliegt.
[0022] Das Pumpengehäuse 2 besteht aus einem inneren Einsatz 2, der das Laufrad 3 eng umgibt
und den sich spiralförmig erweiternden Auslaßkanal 5 um das Laufrad herum bildet,
und einem den Einsatz 2 umgebenden Außengehäuse 11, das am Elektromotor 9 befestigt
ist und das Dichtungen 13 trägt, die in der Ebene der Seitenwand 6 liegen. Der Einsatz
2 bildet somit die ebene Schnittstelle zu den Verbrauchs- oder Anschlußvorriohtungen.
[0023] Das als Druckbehälter wirkende Außengehäuse 11 bildet parallel zur Seitenwand 6 Flansche
12 aus, die Bohrungen 14 besitzen, um Schrauben aufnehmen zu können. Mit diesen nicht
dargestellten Schrauben ist das Außengehäuse 11 und damit die gesamte Pumpe an Verbrauchsvorrichtungen
befestigbar.
[0024] In dieses Außengehäuse 11 können Laufräder 3 und Einsätze 2 unterschiedlicher Leistungen
eingeschoben werden.
[0025] Hierzu kann nicht nur das Laufrad 3 durch ein unterschiedlich geformtes Laufrad ersetzt
werden, sondern es können der das Laufrad umgebende spiralförmige Kanal 5 als auch
der Einlaß an das jeweilige Laufrad und die gewünschte Leistung als auch an den jeweiligen
Drehzahlbereich angepaßt sein. Ferner können die im Einsatz 2a befindlichen Einlaß-
und Auslaßöffnungen 7, 8 in ihrem Abstand zueinander als auch in ihrer Anordnung in
der ebenen Seitenwand 6 an die Gegebenheiten der Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtungen
angepaßt sein. Es genügt den Einsatz 2a zu wechseln um den gestellten Anforderungen
gerecht zu werden.
[0026] Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 kann der Auslaß am Umfang des Gehäuses
radial oder tangential angeordnet sein. Von Bedeutung ist auch, daß die Seitenwand
6 des Pumpengehäuses 2 oder das Außengehäuse 11 am Außenrand mindestens einen Flansch
12 aufweist, mit dem die Seitenwand an der Wand der Verbrauchsvorrichtung befestigbar
ist.
[0027] Der innere Einsatz 2 kann kleiner als in Figur 1 dargestellt ausgeführt sein. Es
kann ausreichen, wenn er nur die Einlaßöffnung 7 und den Leitapparat für das Laufrad
3 bildet. Der Einsatz 2 kann auch aus mehreren Teilen bestehen. Besonders einfach
in der Herstellung ist er dann, wenn er aus Kunststoff besteht. Insbesondere hierdurch
wird es möglich und wirtschaftlich vertretbar, der Pumpe verschieden geformte Einsätze
beizulegen, so daß der Anwender vor dem Einbau die Pumpenleistung ändern kann.
[0028] In einer Ausführung ist die Pumpe, insbesondere das (Außen)Gehäuse durch Bajonettverschluß
an der Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtung befestigt. Motorgehäuse und Pumpengehäuse,
insbesondere Pumpenaußengehäuse 11 sind einstückig ausgeführt. Alternativ sind das
Spaltrohr des Motors und das Pumpengehäuse, insbesondere Pumpenaußengehäuse 11 einstückig
ausgeführt. Figur 7 zeigt eine Ausführung, bei der zwischen der Pumpe und der Verbrauchsvorrichtung
ein Teil 30 befestigt ist, das um ein mit dem Pumpeneinlaß fluchtendes Rohr 32 eine
koaxiale Ringkammer 31 bildet, die mit dem Pumpenauslaß und dem Einlaß der Verbrauchsvorrichtung
verbindbar ist.
[0029] Unter Verbrauchsvorrichtungen werden all die Geräte, Teile und Vorrichtungen verstanden,
an denen üblicherweise eine Pumpe befestigt wird. Dies können unter anderem folgende
sein: ein Heizungskessel, Heizgerät, Heißwassergerät, Flüssigkeitsvorratsbehälter,
Wärmeaustauscher, Pumpengehäuse, Rohranschluß, Entlüfter, Schmutzfänger, Differenzdruckregier,
Meßwertaufnehmer, Vordrallregler, Strömungsteiler, Mischer, eine Absperrvorrichtung
oder eine Schwerkraftbremse.
[0030] In Fig. 3 ist eine Entlüftungsvorrichtung 15 gezeigt, an deren linken flachen Seitenwand
die Pumpe 1 anschraubbar ist. Diese Entlüftungsvorrichtung mit Entlüftungskammer 16
und Gitter 17 als auch oberem Entlüfter 18 kann mit der der Pumpe gegenüberliegenden
Seite an eine weitere Vorrichtung 19 (Fig. 2) angeschraubt werden, die ein Heizgerät,
Boiler, Kessel oder eine andere Verbrauchseinrichtung sein kann. Hierdurch bildet
die Entlüftungsvorrichtung 15 ein Zwischenteil zwischen der Vorrichtung 19 und der
Pumpe 1, die von den beiden Wasserströmen durchflossen wird. Durch den Kanal 20 saugt
die Pumpe Wasser über die Entlüftungskammer 16 zur Einlaßöffnung 7 und drückt dann
dieses Wasser über die Öffnung 8 und den Durchlaufstutzen 21 zum Kanal 22 der Vorrichtung
19 zurück. Öffnung 8, Durchlaufstutzen 21 und Kanal 22 sind hierbei zueinander koaxial.
Ferner ist die Einlaßöffnung 7 und der Kanal 20 zueinander koaxial und die Entlüftungskammer
16 in gleicher Höhe.
[0031] Die Pumpe kann an einer Blechwand 23, wie sie in Fig. 2 dargestellt ist, befestigt
werden, wobei diese Blechwand Teil irgendeines Gerätes ist. Stattdessen kann aber
auch die Pumpe an der Außenwand 24 eines gußeisernen Kesselgliedes 25 befestigt werden
(Fig. 5). In Fig. 6 ist ferner ein Rohranschlußteil 26 gezeigt, an dem die Pumpe befestigbar
ist, so daß hierdurch aus der Pumpe 1 eine übliche Pumpe mit radialen oder tangentialen
Rohranschlüssen wird. Ein solches flaches Anschlußteil kann auch an der Pumpe seitlich
befestigt werden, um einen radialen oder tangentialen Auslaß zu schaffen. Ferner kann
ein flaches Anschlußteil befestigt werden, das auf der der Pumpe abgewandten Seitenfläche
eine konkav gekrümmte Außenfläche für Verbraucher bildet, die eine entsprechend konvex
gewölbte Anschlußfläche aufweisen.
[0032] Bei all diesen Teilen 15, 19, 25 oder 26 sind der Abstand der Öffnungen 27, 28, auf
die die Öffnungen 7, 8 der Pumpe zur Anlage gelangen, stets im selben Abstand voneinander
und von gleichem Durchmesser entsprechend den Öffnungen 7, 8. Hierdurch lassen sich
die unterschiedlichsten Pumpen an den Vorrichtungen befestigen, solange der Abstand
der Öffnungen 7, 8 und deren Durchmesser gleich ist. Es lassen sich also Pumpen unterschiedlicher
Leistungen befestigen, ohne den Abstand der Kanäle bzw. Öffnungen 27, 28 an den Verbrauchsvorrichtungen
ändern zu müssen. Sind aber andere Abstände der Öffnungen 7, 8 voneinander erforderlich,
so kann der innere Einsatz 2a gegen einen Einsatz mit Öffnungen ausgetauscht werden,
deren Abstand dem gewünschten entspricht.
[0033] Zwischen der Pumpe und der an der Pumpe angeschlossenen Vorrichtung können weitere
Vorrichtungen zwischengeschaltet sein, deren Seitenflächen zueinander parallel aneinander
befestigt sind und die von den Pumpenströmen durchflossen sind. Hierdurch wird eine
kleinbauende, einfach zu montierende Sandwichbauweise erreicht. Von besonderer Bedeutung
ist auch, daß für jede Leistungsgröße passend ein Einsatz 2a und ein Laufrad 3 eingesetzt
werden kann.
[0034] Um zuzulassen, daß die jeweiligen Anschlüsse auf der einen oder anderen Seite der
Zwischenvorrichtungen sein können, sind alle zwischen Pumpe und Verbrauchs- oder Anschlußvorrichtung
15, 19, 25, 26 befestigten scheibenförmigen Vorrichtungen 15 oder Teile 30 um eine
Achse klappsymmetrisch, die die Pumpendrehachse schneidet und zu dieser rechtwinklig
ist.
[0035] In einer weiteren zeichnerisch nicht dargestellten Alternative kann der Pumpenauslaß
bzw. der Druckstutzen radial oder tangential aus dem Gehäuse herausragen.
1. Kreiselpumpe mit Spaftrohrmotor und einem einzigen Laufrad, das in einem Pumpen-Gehäuse
angeordnet ist, das einen Ein- und Auslaß aufweist, die durch eine im wesentlichen
flache in einer Ebene liegenden Seitenwand des Gehäuses ein- bzw. austreten, dadurch
gekennzeichnet, daß die äußeren Enden der den Einlaß (4) und den Auslaß (5) bildenden
Öffnungen (7) in der Ebene der flachen Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) liegen,
und daß das Pumpengehäuse (2, 11) mit dieser flachen Seitenwand (6) direkt anliegend
oder über Dichtungsmittel (13) an der flachen Wand (23, 24) einer Verbrauchsvorrichtung
(15, 19, 25, 26) befestigbar ist, die entsprechende Öffnungen aufweist.
2. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet daß die das äußere Ende des
Auslasses (5) bildende Öffnung (8) achsparallel zur Laufradachse und in der Ebene
der Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) liegt.
3. Kreiselpumpe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Einlaß (4)
koaxial zum Laufrad (3) liegt.
4. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Einlaßöffnung (7) aufweisende Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) rechtwinklig
zur Achse des Laufrades (3) ist.
5. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Einlaßöffnung (7) aufweisende Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) kreisförmig
und koaxial zum Läufer (3) ist.
6. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Pumpengehäuse einen inneren, sich spiralförmig erweiternden Auslaßkanal (5) bildenden
Einsatz (2) aufweist, der außen von einem am Antriebsmotor (9) befestigten Außengehäuse
(11) umgeben ist, das mit seinen Seitenrändern an der Wand (23, 24) der Verbrauchsvorrichtung
(15, 19, 25, 26) anliegt.
7. Kreiselpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß der innere Einsatz (2)
die Anschlußfläche zur Verbrauchsvorrichtung (15, 19, 25.26) bildet.
8. Kreiselpumpe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet daß der innere Einsatz (2)
im Au-Bengehäuse (11) drehverstellbar gelagert ist.
9. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet daß die
Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) oder das Außengehäuse (11) am Außenrand
mindestens einen Flansch (12) Aufweist, mit dem die Seitenwand an der Wand der Verbrauchsvorrichtung
befestigbar ist.
10. Kreiselpumpe nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet daß die
Seitenflächen von Flansch (12) und Einsatz (2) etwa in derselben Ebene liegen.
11. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen der Pumpe (1) und der an der Pumpe angeschlossenen Vorrichtung (19, 25) weitere
Anschluß- bzw. Verbrauchsvorrichtungen (15) zwischengeschaltet sind, deren Seitenflächen
zueinander parallel aneinander befestigt sind und die von den Pumpenströmen durchflossen
sind.
12. Kreiselpumpe nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet daß zwischen der Pumpe und
der Verbrauchsvorrichtung ein Teil (30) befestigt ist, das um ein mit dem Pumpeneinlaß
fluchtendes Rohr (32) eine koaxiale Ringkammer (31) bildet, die mit dem Pumpenauslaß
und dem Einlaß der Verbrauchsvorrichtung verbindbar ist.
13. Kreiselpumpe nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß alle zwischen
Pumpe und Verbrauchsvorrichtung (15, 19, 25, 26) befestigten scheibenförmigen Vorrichtungen
(15) oder Teile (30) um eine Achse klappsymmetrisch sind, die die Pumpendrehachse
schneidet und zu dieser rechtwinklig ist.
14. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Pumpe, insbesondere das (Außen)Gehäuse durch Bajonettverschluß an der Verbrauchsvorrichtung
befestigt ist.
15. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
Motorgehäuse und Pumpengehäuse, insbesondere Pumpenaußengehäuse (11) einstückig ausgeführt
sind.
16. Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
das Spaltrohr des Motors und das Pumpengehäuse, insbesondere Pumpenaußengehäuse (11)
einstückig ausgeführt sind.
17. Verwendung einer Kreiselpumpe nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet
daß sie (1) an der flachen Außen- oder Zwischenwand (23, 24) eines Heizgerätes, Flüssigkeitsvorratsbehäfters,
Wärmeaustauschers, Pumpengehäuses, Heißwassergerätes, Entlüfters, Schmutzfängers,
Differenzdruckregiers, Meßwertaufnehmers, Vordrallreglers, Strömungsteilers, Mischers,
einer Absperrvorrichtung oder einer Schwerkraftbremse befestigbar ist, wobei die Außen-
oder Zwischenwand (23, 24) zwei Öffnungen (27, 28) aufweist, die im Abstand und/oder
Durchmesser mit denen (7, 8) der Seitenwand (6) des Pumpengehäuses (2, 11) übereinstimmen.
1. Centrifugal pump with split-cage motor and a single impeller which is disposed
in a pump housing and has an inlet going into and an outlet coming out of an essentially
flat, flush-lying side wall of the housing, characterized in that the outer ends of
the apertures (7) forming the inlet (4) and the outlet (5) lie flush with the flat
side wall (6) of the pump housing (2, 11), and in that the pump housing (2, 11), and
in that the pump housing (2, 11) can be fixed with this flat side wall (6) resting
directly or by means of sealing means (13) against the flat wall (23, 24) of a consumer
appliance (15, 19, 25, 26) which has corresponding apertures.
2. Centrifugal pump according to Claim 1, characterized in that the aperture (8) forming
the outer end of the outlet (5) lies axially parallel to the impeller axis and flush
with the side wall (6) of the pump housing (2, 11).
3. Centrifugal pump according to Claim 1 or 2, characterized in that the inlet (4)
lies coaxially with the impeller (3).
4. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the side wall (6) of the pump housing (2, 11) having the inlet aperture (7) is at
right angles to the axis of the impeller (3).
5. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the side wall (6) of the pump housing (2, 11) having the inlet aperture (7) is circular
and is coaxial with the impeller (3).
6. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the pump housing has an inner, spirally widening element (2) which forms an outlet
channel (5) and is enclosed externally by an external housing (11) which is fixed
on the drive motor (9) and rests with its side edges on the wall (23,24) of the consumer
appliance (15, 19, 25, 26).
7. Centrifugal pump according to Claim 6, characterized in that the inner element
(2) forms the connection face with the consumer appliance (15, 19, 25, 26).
8. Centrifugal pump according to Claim 6, characterized in that the inner element
(2) is mounted rotationally adjustably in the external housing (11
9. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the side wall (6) of the pump housing (2, 11) or the external housing (11) has on
the outside edge at least one flange (12) with which the side wall can be fixed to
the wall of the consumer appliance.
10. Centrifugal pump according to one of Claims 7 to 9, characterized in that the
side faces of flange (12) and element (2) are approximately flush.
11. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
between the pump (1) and the appliance (19, 25) connected to the pump further connecting
or consumer appliances (15) are connected, the side faces of which are fixed parallel
to each other, and which are flowed through by the pump flows.
12. Centrifugal pump according to Claim 11, characterized in that fixed between the
pump and the consumer appliance is a part (30) which forms a coaxial annular chamber
(31) round a pipe (32) which is flush with the pump inlet, said annular chamber being
connectable to the pump outlet and the inlet of the consumer appliance.
13. Centrifugal pump according to Claim 11 or 12, characterized in that all disc-type
device (15) or parts (30) attached between pump and consumer appliance (15, 19, 25,
26) are symmetrically hinging about an axis which intersects the axis of rotation
of the pump and is at right angles thereto.
14. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the pump, in particular the (external) housing, is fixed to the consumer appliance
by a bayonet closure.
15. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
motor housing and pump housing, in particular pump external housing (11) are made
in one piece.
16. Centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized in that
the split cage of the motor and the pump housing, in particular pump external housing
(11), are made in one piece.
17. Use of a centrifugal pump according to one of the preceding claims, characterized
in that it (1) can be fixed to the flat external or partition wall (23, 24) of a heating
unit, liquid storage tank, heat exchanger, pump housing, hot water unit, air extractor,
dirt trap, differential pressure regulator, data recorder, prerotation regulator,
flow divider, mixer, a shut-off device or a gravity brake, the external or partition
wall (23, 24) having two apertures (27, 28) which in distance and/or diameter correspond
to those (7, 8) of the side wall (6) of the pump housing (2, 11).
1. Pompe centrifuge à moteur à gaine, et avec un seul rotor qui est disposé dans un
carter de pompe, lequel présente une admission et un échappement qui entre ou sort
respectivement par une paroi latérale du carter sensiblement plane se trouvant dans
un plan, caractérisée en ce qui les extrémités extérieures des ouvertures (7) formant
l'admission (4) et l'échappement (5) se trouvent dans le plan de la paroi latérale
plane (6) du carter de pompe (2, 11), et que le carter de pompe (2, 11) peut être
fixé par cette paroi latérale plane (6) directement adjacent, ou par l'intermédiaire
d'un moyen d'étanchéité (13), à la paroi plane (23, 24) d'un dispositif consommateur
(15, 19, 25, 26) qui présente des ouvertures correspondantes.
2. Pompe centrifuge selon la revendication 1, caractérisée en ce que l'ouverture (8)
formant l'extrémité extérieure de l'échappement (5) se trouve à axe parallèle à l'axe
du rotor et dans le plan de la paroi latérale (6) du carter de pompe (2,11 ).
3. Pompe centrifuge selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que l'admission
(4) se trouve coaxiale au rotor (3).
4. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la paroi latérale (6) du carter de pompe (2, 11 ) qui présente l'ouverture d'admission
(7) est orthogonale à l'axe du rotor (3).
5. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la paroi latérale (6) du carter de pompe (2, 11) qui présente l'ouverture d'admission
(7) est circulaire et coaxiale au rotor (3).
6. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que le carter de pompe présente un insert (2) intérieur, s'élargissant en spirale
et formant le canal d'échappement (5), qui est entouré extérieurement par un carter
externe (11) fixé au moteur d'entrai- nement (9), qui est adjacent par ses bords latéraux
à la paroi (23, 24) du dispositif consommateur (15, 19, 25, 26).
7. Pompe centrifuge selon la revendication 6, caractérisée en ce que l'insert intérieur
(2) forme la surface de raccordement au dispositif consommateur (15, 19, 25, 26).
8. Pompe centrifuge selon la revendication 6, caractérisée en ce que l'insert intérieur
(2) est logé mobile en rotation dans le carter externe (11).
9. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la paroi latérale (6) du carter de pompe (2, 11) ou le carter externe (11) présente
sur le bord extérieur au moins un flasque (12) avec lequel la paroi latérale peut
être fixée à la paroi du dispositif consommateur.
10. Pompe centrifuge selon l'une des revendications 7 à 9, caractérisée en ce que
les parois latérales du flasque (12) et de l'insert (2) se trouvent sensiblement dans
le même plan.
11. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que d'autres dispositifs de raccordement ou consommateurs (15) sont intercalés entre
la pompe (1) et le dispositif (19, 25) raccordé à la pompe, dont les surfaces latérales
sont fixées les unes aux autres parallèles entre elles et qui sont traversées par
les courants de pompe.
12. Pompe centrifuge selon la revendication 11, caractérisée en ce qu'une pièce (30)
est fixée entre la pompe et le dispositif consommateur, qui forme une chambre annulaire
(31) coaxiale avec un tube (32) aligné avec l'admission de pompe, laquelle chambre
peut être reliée à l'échappement de pompe et à l'admission du dispositif consommateur.
13. Pompe centrifuge selon la revendication 11 ou 12, caractérisée en ce que tous
les dispositifs (15) ou pièces (30) en forme de disques fixés entre la pompe et le
dispositif consommateur (15, 19, 25, 26) sont symétriques en pliage autour d'un axe
qui coupe l'axe de rotation de la pompe et lui est perpendiculaire.
14. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la pompe, en particulier le carter (externe) est fixée au dispositif consommateur
par une fermeture à baïonnette.
15. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que le carter de moteur et le carter de pompe, en particulier le carter externe de
pompe (11), sont réalisés en une seule pièce.
16. Pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce
que la gaine du moteur et le carter de pompe, en particulier le carter externe de
pompe (11), sont réalisés en une seule pièce.
17. Utilisation d'une pompe centrifuge selon l'une des revendications précédentes,
caractérisée en ce qu'elle peut être fixée à la paroi plane extérieure ou intermédiaire
(23, 24) d'un appareil de chauffage, d'un récipient de stockage de fluide, d'un échangeur
de chaleur, d'un carter de pompe, d'un appareil à eau chaude, d'un reniflard, d'un
collecteur d'impuretés, d'un régulateur de pression différentielle, d'un capteur de
valeur mesurée, d'un régulateur de prérotation, d'un diviseur d'écoulement, d'un mélangeur,
d'un dispositif d'arrêt ou d'un frein à gravité, la paroi extérieure ou intermédiaire
(23, 24) présentant deux ouvertures (27, 28) qui coïncident en écartement et/ou diamètres
avec celles (7, 8) de la paroi latérale (6) du carter de pompe (2, 11).