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EP 0 223 017 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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18.07.1990 Patentblatt 1990/29 |
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Anmeldetag: 26.09.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B22D 39/00 |
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Verfahren zur Dosierung von Flüssigmetall und zugehörige Pumpe
Process for metering fluid metal, and pump therefor
Procédé de dosage de métal liquide et pompe utilisée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
07.10.1985 DE 3535796
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1987 Patentblatt 1987/22 |
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Patentinhaber: INTERATOM
Gesellschaft mit beschränkter Haftung |
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D-51429 Bergisch Gladbach (DE) |
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Erfinder: |
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- Berg, Bruno
D-5060 Bergisch Gladbach 2 (DE)
- Lauhoff, Theodor, Dipl.-Ing.
D-5060 Bergisch Gladbach 1 (DE)
- Thissen, Klaus, Dipl.-Ing.
D-5000 Köln 41 (DE)
- Barzantny, Joachim
D-5067 Kürten-Eichhof (DE)
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Vertreter: Fuchs, Franz-Josef, Dr.-Ing. et al |
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Postfach 22 13 17 80503 München 80503 München (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 095 620 DE-C- 1 286 701
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DE-A- 2 540 217
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Dosierung von Flüssigmetall
unter Verwendung einer elektromagnetischen Pumpe. Aus der EP-A 0 095 620 ist bereits
ein Verfahren zur Regelung der Förderleistung einer induktiven Flüssigmetallförderpumpe
bekannt, bei welcher mehrere verschiedene Parameter zur Regelung der Pumpe benutzt
werden. Aus dieser Schrift ist auch bekannt, daß während der Förderpausen der Flüssigmetallspiegel
immer an einer definierten Stelle im Förderrohr gehalten werden muß, um eine präzise
Dosierung zu ermöglichen.
[0002] Die bisherigen Verfahren zur Dosierung von Flüssigmetall gingen in ihrem Regelungs-
bzw. Steuerkonzept davon aus, daß für eine präzise Dosierung mehrere Parameter, so
beispielsweise die Höhe der Schmelze im Vorratsbehälter und deren Temperatur, bekannt
sein mußten, damit die Leistung der Pumpe in den Förderzeiten entsprechend eingestellt
werden konnte.
[0003] In der DE-B 1 286 701 wird die Dosierung von Flüssigmetall unter Verwendung einer
elektromagnetischen Förderrinne beschrieben, wobei die ein magnetisches Wanderfeld
erzeugende Spulenanordnung aus zwei Teilen besteht, wovon ein erster Teil ständig
in Betrieb ist und ein zweiter Teil zur Förderung des Flüssigmetalls zugeschaltet,
in Förderpausen jedoch abgeschaltet ist. Eine derartige Dosierung im Fall einer elektromagnetischen
Förderrinne ist möglich, da der elektromagnetischen Förderrinne im Gegensatz zur elektromagnetischen
Pumpe beim Betrieb ein inhärenter Regelmechanismus für die Förderleistung eigen ist,
darin begründet, daß das die Förderung bewirkende magnetische Wanderfeld in einer
Richtung senkrecht zur Förderrichtung stark inhomogen ist. Die Regelung einer elektromagnetischen
Förderrinne wird dadurch im Vergleich zur elektromagnetischen Pumpe, bei der aufgrund
der weitgehenden Homogenität des fördernden Magnetfeldes kein systembedingter Regelungseffekt
auftritt, wesentlich vereinfacht. Der Einsatz einer Förderrinne ist allerdings dadurch,
daß sie im Gegensatz zur elektromagnetischen Pumpe nicht unter Druck fördern kann,
substantiellen Einschränkungen unterworfen.
[0004] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines vereinfachten Verfahrens
zur Dosierung von Flüssigmetall mit einer elektromagnetischen Pumpe, welches mit einem
geringen Aufwand an Instrumentierung und Regelungstechnik auskommt. Zur Lösung dieser
Aufgabe wird ein Verfahren nach dem Anspruch 1 vorgeschlagen. Die Erfindung geht dabei
von der Erkenntnis aus, daß die Leistung, welche in den Förderpausen zur Einhaltung
einer bestimmten Förderhöhe in einem Zuführsystem nötig ist, schon alle für die Regelung
benötigten Informationen über das Fördersystem enthält. Bei einem niedrigen Spiegel
der Schmelze im Schmelzenbehälter beispielsweise oder bei hoher Schmelzentemperatur
wird schon in den Förderpausen eine erhöhte, Leistung zur Einhaltung der bestimmten
Förderhöhe im Zuführsystem benötigt. Es ist daher nicht nötig, die entsprechenden
Parameter im Schmelzenbehälter zu messen. Vielmehr kann man während der Förderzeiten
die Pumpleistung immer um einen bestimmten Betrag über die Pausenleistung erhöhen
und erreicht dadurch eine konstante Fördermenge pro Zeiteinheit, so daß eine präzise
Dosierung durcg reine Zeitsteuerung des Pumpvorganges möglich ist. Dies vereinfacht
die Steuerung des Dosiervorganges. Außer einem Füllstandsfühler wird keine weitere
Instrumentierung benötigt. Das bisher beschriebene Verfahren weist jedoch bei sehr
hohen Anforderungen an die Genauigkeit eine Schwierigkeit auf. Die Flüssigmetallsäule
im Zuführsystem ist eine schwingfähige Masse, deren Einregelung auf einen bestimmten
Sollwert mit einem einfachen Proportionalregler nicht genügend genau ist. Es muß daher
ein Regler mit Integralanteil, vorzugsweise ein PID-Regler oder ein ID-Regler verwendet
werden. Geregelt wird die Leistung der Förderpumpe und gemessen wird der Füllstand,
d.h. die Höhe der Flüssigmetallsäure im Zuführsystem. Bei dieser Art der Regelung
stellt sich keine konstante Leistung zur Einhaltung einer bestimmten Flüssigmetallsäulenhöhe
ein, sondern es finden während der Förderpause ständig kleine Regelschwankungen statt.
Dennoch läßt sich der Mittelwert der Leistung in den Förderpausen, welcher für das
erfindungsgemäße Verfahren von Bedeutung ist, leicht ermitteln, indem der Integralanteil
der Reglers getrennt gemessen, bzw. berechnet wird, woraus sich dann der Mittelwert
der Leistung ergibt, zu dem die zusätzliche Leistung in den Förderzeiten addiert werden
muß.
[0005] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird im Anspruch 3 vorgeschlagen, daß der
Flüssigmetallstrom im Zuführsystem, vorzugsweise in dessen End- bzw. Auslaßbereich
mittels einer definierten Drosselstelle gedrosselt wird. Bei einer reinen Zeitsteuerung
der Dosiervorrichtung ist es wichtig, daß in den Förderzeiten immer konstante Fördermengen
pro Zeiteinheit erreicht werden, wobei sich diese im Laufe der Betriebszeit nicht
verändern sollen. Durch eine definierte Drosselstelle werden Einflüsse von sonstigen
Ablagerungen im Zuführsystem stark verringert, da im wesentlichen der Querschnitt
der Drosselstelle die Fördermenge pro Zeiteinheit bestimmt
[0006] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird im Anspruch 4 vorgeschlagen, daß in
den Förderpausen der nicht mit Flüssigmetall gefüllte Bereich des Zuführsystems unter
Schutzgas gehalten wird, und zwar durch schwallartige Zufuhr am Ende der Förderzeiten
und durch geringe Zufuhr in den Förderpausen. Diese Maßnahme, welche insbesondere
für leicht oxidierbare Flüssigmetalle, beispielsweise Magnesium, von Bedeutung ist,
verringert zusätzlich das Risiko von oxidischen Ablagerungen im Zuführsystem.
[0007] Ergänzend dazu wird im Anspruch 5 noch vorgeschlagen, daß am Ende der Förderzeiten
nach Beendigung des Flüssigmetallflusses das Ende des Zuführsystems mittels eines
Schiebers oder dergleichen verschlossen wird. Dadurch wird das System weitgehend gegen
Sauerstoffzufuhr abgedichtet, ohne daß der Verbrauch an Schutzgas besonders hoch wird.
[0008] Normalerweise zeigt jede elektromagnetische Pumpe eine funktionale Abhängigkeit der
Förderdruckes
AP bei gegebenem Quadrat des Spulenstromes 1
2 von der Temperatur der Schmelze. Wird die Pumpe so ausgelegt, daß eP/l
2 möglichst unabhängig von der Schmelzentemperatur ist, was durch entsprechende Geometrie
und Spulendimensionierung möglich ist, braucht die Regelung nur noch den Flüssigmetallspiegel
im Schmelzenbehälter, nicht jedoch die Schmelzentemperatur zu berücksichtigen, wodurch
die Genauigkeit erhöht wird.
[0009] Die Zeichnung zeigt in schematischer Darstellung ein Dosiersystem für Flüssigmetall
mit seinen zugehörigen Regeleinrichtungen. Besonders im Maßstab herausgestellt ist
der Gießkopf 1, welcher von einer Flüssigmetallförderpumpe 2 über ein Zuführrohr 3
mit Flüssigmetall gefüllt werden kann. Das Flüssigmetall stammt aus einem hier nicht
dargestellten üblichen Schmelzenbehälter oder dergleichen. Der Gießkopf 1 weist eine
Vorkammer 4, einen Überlaufabschnitt 7 und eine Auslaßkammer 8 auf. In der Vorkammer
4 ist eine Füllstandsmeßanordnung 5 angeordnet, und zwar vorzugsweise ein induktiver
Füllstandsmesser, welcher von unten in ein entsprechendes Sackrohr einführbar ist.
Mittels dieses Füllstandsmessers 5 kann der Flüssigmetallspiegel 6 in der Vorkammer
4 genau gemessen und in den Förderpausen auf einen ganz bestimmten Sollwert präzise
eingeregelt werden. Der Überlaufabschnitt 7 bzw., wie hier dargestellt die Auslaßkammer
8 weist eine Drosselstelle 9 auf, welche einen definierten Förderquerschnitt für das
Flüssigmetall bildet. Ferner weist die Auslaßkammer 8, vorzugsweise hinter der Drosselstelle
9 eine Schutzgaseinspeisung 10 auf, durch welche Schutzgas zugeführt werden kann.
Ein Verschlußschieber 11 am unteren Ende 12 der Auslaßkammer 8, ermöglicht ein Verschließen
der Auslaßkammer in Förderpausen. Ein steuerbares Ventil 13 ermöglicht die schwallweise
Zufuhr von Schutzgas aus einem Vorratsbehälter 14. Eine zentrale Steuerelektronik
16 steuert den gesamten Dosiervorgang. Dazu wird die Elektronik zunächst mit den in
einer Füllstandsmeßelektronik 15 gemessenen Füllstandswerten in der Vorkammer 4 beaufschlagt.
Daraus bestimmt die Steuerelektronik 16 die Förderleistung der Förderpumpe 2 in den
Förderpausen, so daß ein präziser Füllstand 6 eingehalten werden kann. Während der
Förderzeiten erhöht die Steuerschaltung 16 die Förderleistung für eine bestimmte Zeit
um einen bestimmten Betrag, so daß die gewünschte Flüssigmetallmenge gefördert wird.
Anschließend wird die Förderleistung wieder auf den Ausgangswert reduziert und der
Flüssigmetallspiegel 6 der Vorkammer auf den vorherigen Sollwert gebracht. Gleichzeitig
wird bei Beendigung des Fördervorganges das Ventil 13 geöffnet und ein Schwall Schutzgas
in die Auslaßkammer 8 eingelassen. Dadurch wird der Zutritt von Sauerstoff in den
Gießkopf 1 verhindert. Durch Schließen des Verschlußschiebers 11 wird die sauerstofffreie
Atmosphäre im Gießkopf 1 erhalten und ein Nachtropfen verhindert. Der vorgeschlagene
Gießkopf eignet sich in besonderer Weise zur Förderung von Flüssigmetall in Verbindung
mit elektromagnetischen Förderpumpen, da diese eine gute Regelbarkeit und schnelle
Ansprechzeiten besitzen.
1. Verfahren zur Dosierung von Flüssigmetall, wobei durch Regelung der Leistung einer
elektromagnetischen Förderpumpe in den Förderpausen mittels eines Füllstandsfühlers
(5) eine bestimmte Förderhöhe (6) in einem Zuführsystem (3, 4, 7, 8) eingehalten und
während der Förderzeiten die Leistung erhöht wird, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) die zur Einhaltung der Förderhöhe (6) in den Förderpausen benötigte Leistung wird
gemessen;
b) während der Förderzeiten wird die Leistung um einen bestimmten Betrag über die
in den Förderpausen gemessene Leistung erhöht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regelung der Förderhöhe
während der Förderpause durch einen Regler mit Integralanteil, vorzugsweise einen
PID-Regler oder einen ID-Regler erfolgt, wobei der Integralanteil des Reglers getrennt
gemessen bzw. berechnet wird, woraus dann der Mittelwert der Leistung in den Förderpausen
bestimmt wird, zu dem die zusätzliche Leistung in den Förderzeiten addiert wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Flüssigmetallstrom
im Zuführsystem (3, 4, 7, 8), vorzugsweise in dessen End- bzw. Auslaßbereich (7, 8)
mittels einer definienten Drosselstelle (9) gedrosselt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Förderpausen
der nicht mit Flüssigmetall gefüllte Bereich (7, 8) des Zuführsystems (3, 4, 7, 8)
unter Schutzgas gehalten wird, und zwar durch schwallartige Zufuhr am Ende der Förderzeiten
und durch geringe Zufuhr in den Förderpausen.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende der Förderzeiten,
nach Beendigung des Flüssigmetallflusses, das Ende (12) des Zuführsystems (3, 4, 7,
8) mittels eines Schiebers (11 )oder dergleichen verschlossen wird.
1. Procédé de dosage d'un métal liquide, selon lequel, grâce au réglage de la puissance
d'une pompe électromagnétique d'entraînement pendant les intervalles d'entraînement
à l'aide d'un capteur (5) du niveau de remplissage on maintient une hauteur déterminée
de refoulement (6) dans un système d'alimentation (3, 4, 7, 8) et pendant les intervalles
d'entraînement, on accroît la puissance, caractérisé par les caractéristiques suivantes:
a) on mesure la puissance nécessaire pour maintenir la hauteur de refoulement (6)
pendant les pauses d'entraînement;
b) pendant les intervalles d'entraînement, on accroît la puissance d'une valeur déterminée
au-dessus de la puissance mesurée pendant les pauses d'entraînement.
2. Procédé suivant la revendication 1, caractérisé par le fait que la régulation de
la hauteur de refoulement pendant les intervalles d'entraînement est réalisé au moyen
d'un régulateur comportant une partie intégrale, de préférence un régulateur PID à
action proportionnelle, intégrale et différentielle ou un régulateur ID à action intégrale
et différentielle, la partie intégrale du régulateur étant mesurée ou calculée séparément,
ce qui permet d'en déduire la valeur moyenne de la puissance pendant les pauses d'entraînement,
à laquelle on ajoute la puissance supplémentaire pendant les intervalles d'entraînement.
3. Procédé suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait qu'on étrangle
le courant de métal liquide dans le système d'alimentation (3, 4, 7, 8), de préférence
au niveau de sa zone d'extrémité ou de sortie (7, 8), à l'aide d'un étranglement défini
(9).
4. Procédé suivant la revendication 1, 2 ou 3, caractérisé par le fait que pendant
les intervalles d'entraînement, on maintient la zone (7, 8), non remplie par le métal
liquide, du système d'alimentation (3, 4, 7, 8), remplie par un gaz protecteur, et
ce au moyen d'une alimentation par afflux à la fin des intervalles d'entraînement,
et au moyen d'une faible alimentation pendant les pauses d'entraînement.
5. Procédé suivant la revendication 4, caractérisé par le fait qu'à la fin des intervalles
d'entraînement, une fois terminé l'écoulement du métal liquide, on ferme l'extrémité
(12) du système d'alimentation (3, 4, 7, 8) à l'aide d'un tiroir (11) ou analogue.
1. A method for metering fluid metal wherein, through regulation of the throughput
of an electromagnetic feed pump in the feed intervals by means of a liquid level sensor
(5), a fixed delivery level (6) in a supply system (3, 4, 7, 8) is preserved and during
the feed times the throughput is increased, characterised by the following features:
a) the throughput required for preserving the delivery level (6) in the feed intervals
is measured;
b) during the feed times the throughput is increased by a fixed amount above the throughput
measured in the feed intervals.
2. A method according to claim 1, characterised in that the regulation of the delivery
level during the feed intervals occurs through a controller with an integral-action
component, preferably a PID-controller or an ID-controller, wherein the integral-action
component of the controller is measured separately or calculated, from which then
the mean value of the throughput is determined in the feed intervals, to which mean
value the additional throughput in the feed times is added.
3. A method according to claim 1, or 2, characterised in that the fluid metal flow
in the supply system (3, 4, 7, 8), preferably in its end or outlet region (7, 8),
is throttled by means of a defined restrictor (9).
4. A method according to claim 1, 2 or 3, characterised in that, in the feed intervals,
the region (7, 8) of the supply system (3, 4, 7, 8) not filled with fluid metal is
kept under protective gas and indeed a surging supply at the end of the feed times
and a limited supply in the feed intervals.
5. A method according to claim 4, characterised in that at the end of the feed times,
after termination of the fluid metal flow, the end (12) of the supply system (3, 4,
7, 8) is closed by means of a slide (11) or the like.
