(57) Ein Taumelantrieb für ein translatorisch bewegtes Bauteil (3) besteht aus einem
Taumelstab (12), welcher mittels Kurbeltrieb (13) bewegt ist und hierzu an seinem
kurbelseitigen Ende mit einem ersten Kugelabschnitt (15) in einer Lagerbuchse (14)
der Kurbel einsitzt. An seinem andern Ende ist er mit einem zweiten Kugelabschnitt
(16) im feststehenden Bauteils (1) gelagert. Zwischen seinen beiden Enden weist er
einen dritten Kugelabschnitt (17) auf, welcher im translatorisch bewegten Bauteils
(3) gelagert ist. Die Lagerung der Kugelabschnitte (16,17) erfolgt in halbkugeligen
Gelenkpfannen (18,19), die spiegelbildlich in den beiden Bauteilen (1,3) angeordnet
sind wobei Federmittel für eine satte Anlage der Kugelabschnitte in den Gelenkpfannen
sorgen.
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