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EP 0 225 487 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.08.1990 Patentblatt 1990/32 |
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Anmeldetag: 07.11.1986 |
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Kraftstoff-Einspritzdüse für insbesondere selbstzündende Brennkraftmaschinen
Fuel injection nozzle for self-igniting internal-combustion engines in particular
Injecteur de combustible particulièrement pour moteurs à combustion interne à auto-allumage
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE FR GB IT |
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Priorität: |
12.12.1985 DE 3543901
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.06.1987 Patentblatt 1987/25 |
| (73) |
Patentinhaber: ROBERT BOSCH GMBH |
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70442 Stuttgart (DE) |
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Erfinder: |
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- Hofmann, Karl
D-7148 Remseck 1 (DE)
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| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 027 696 DE-C- 902 200 GB-A- 2 062 101
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DE-B- 1 224 092 FR-A- 2 091 778 US-A- 3 159 350
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
Stand der Technik
[0001] Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoff-Einspritzdüse nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Die aus der Einbaubohrung im Maschinengehäuse herausragenden Gehäuseteile der Einspritzdüse,
in der Regel ein die Schließfeder aufnehmender Düsenhalter und eine Überwurfmutter,
die einen die Ventilnadel aufnehmenden Düsenkörper gegen den Düsenhalter spannt (GB-A
2 062 101), sind im allgemeinen serienmäßig mit einer Bonderschicht versehen, die
in manchen Anwendungsfällen eine Oberflächenkorrosion dieser Teile nicht verhindert.
Ein verbesserter Oberflächenschutz, beispielsweise durch Verzinken oder Lackieren
der Teile, wirft in der Fertigung u. U. erhebliche Probleme auf und verteuert die
Teile. Bei Einspritzdüsen mit einem Leckölanschluß ist es bekannt, eine den Leckölanschluß
umschließende Schutzkappe aus einem elastomeren Stoff vorzusehen, deren Kappenrand
über einen mit dem Maschinengehäuse fest verbundenen, die Einbauöffnung umgebenden
Ringkragen gespannt ist (DE 25 27 347 A1). Diese Ausführung erfordert eine umständliche
Handhabung beim Ein-und Ausbauen der Einspritzdüse oder wenn allein der Leckölanschluß
hergestellt bzw. gelöst werden soll.
[0002] Bei Einspritzdüsen mit einem seitlich am Düsengehäuse vorgesehenen Gewindestutzen
für den Anschluß einer Kraftstoffzuleitung und mit einer zentralen Einstellvorrichtung
für die Schließfederkraft und den Ventilnadelhub ist es bekannt, die Einstellvorrichtung
durch eine auf das Düsengehäuse unter Zwischenschaltung eines Dichtelementes aufgeschraubte
dickwandige und daher starre Schutzkappe abzudecken, die auf ihrer vom Maschinengehäuse
abgekehrten Seite mit einem Gewindestutzen für den Anschluß einer Leckölleitung versehen
ist (US-A 3 159 350). Bei einer ähnlichen Ausführung einer Einspritzdüse ist es bekannt,
eine zentrale Einstellvorrichtung für die Schließfederkraft durch eine Kunststoffkappe
vollständig zu umschließen, die am Düsengehäuse lösbar befestigt ist (DE-A 2 027 696).
Vorteile der Erfindung
[0003] Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs
löst demgegenüber das Korrosionsproblem mit einfachen und billigen Mitteln und hat
darüberhinaus den Vorteil, daß die Schutzkappe als Informationsträger für die Einspritzdüse
dienen kann. Zu diesem Zweck kann die Schutzkappe eine Farbkennzeichnung haben und
die Beschriftung für die Düsenhalberkombination aufnehmen. Die Beschriftung kann eingespritzt,
aufgedruckt oder durch Warmprägen an der Schutzkappe angebracht sein.
[0004] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Anordnung nach dem Hauptanspruch gehen aus
den Unteransprüchen hervor. Bei Einspritzdüsen, deren mehrteiliges Gehäuse aus einem
Düsenhalter, einem Düsenkörper und eine den Düsenkörper gegen den Düsenhalter spannende
Überwurfmutter besteht, ist es besonders vorteilhaft, wenn die Schutzkappe nur den
von der Überwurfmutter nicht bedeckten Teil des Düsenhalters umschließt. Eine derart
ausgebildete Schutzkappe behindert nicht das Ein- und Ausbauen der Einspritzdüse,
so daß sie bei der Montage nicht entfernt werden muß. Die Schutzkappe ist in diesem
Fall eine integriertes Teil der Düsenhalterkombination, das, einmal aufgesprengt,
stets auf dem Düsenhalter verbleibt und auch zu dessen unverwechselbaren Kennzeichnung
bei der Lagerhaltung dienen kann.
Zeichnung
[0005] Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in
der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Teilschnitt
durch eine eingebaute Einspritzdüse nach dem ersten Ausführungsbeispiel und Figur
2 eine Teilansicht einer Einspritzdüse nach dem zweiten Ausführungsbeispiel.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
[0006] Die Einspritzdüse nach Figur 1 hat einen Düsenhalter 10, an welchem mittels einer
Überwurfmutter 12 eine Zwischenscheibe 14 und ein in der Zeichnung nicht sichtbarer
Düsenkörper festgespannt sind. Im Düsenkörper ist wie üblich eine Ventilnadel verschiebbar
gelagert, auf die eine im Düsenhalter 10 untergebrachte Schließfeder 16 über ein Druckstück
18 einwirkt. Der Düsenhalter 10 hat einen Gewindestutzen 20 zum Anschluß einer Kraftstoffleitung,
von welchem ein Kanal 22 in einen Druckraum im Düsenkörper führt. Der Düsenhalter
10 ist ferner mit einem Sechskant 24 versehen, oberhalb welchem der Düsenhalter 10
einen Abschnitt 25 mit zylindrischer Mantelfläche aufweist. Dieser ist mit zwei sich
diametral gegenüberliegenden taschenartigen Vertiefungen 26 versehen, in welchen je
ein Leckölröhrchen 28 zum Anschluß einer Leckölleitung angeordnet ist. Die Überwurfmutter
12 ist ebenfalls mit einem Sechskant 30 und ferner mit einem Außengewinde 32 versehen,
mit welchem die vollständige Düsenhalterkombination in das Gehäuse 34, 36 einer Brennkraftmaschine
eingeschraubt ist.
[0007] Auf den Düsenhalter 10 ist eine Schutzkappe 40 aufgesteckt, welche als eigensteifes
Kunststoffteil ausgebildet ist und die aus dem Gehäuseteil 34 herausragenden Teile
der Düsenhalterkombination, nämlich den Düsenhalter 10 und einen Teil der Überwurfmutter
12, schützend umgibt. Die Schutzkappe 40 ist oben mit zwei einen Halsteil 42 bildenden
Wandabschnitten 43 versehen, welche hinter die untere Ringschulter des Gewindestutzens
20 greifen und durch zwei um 180
° zueinander versetzte Radialschlitze 44 voneinander getrennt sind, die beide von je
einem Leckölröhrchen 28 durchsetzt sind.
[0008] An die Wandabschnitte 43 schließt sich ein zylindrischer Abschnitt der Schutzkappe
40 an, welcher auf dem zylindrischen Abschnitt 25 des Düsenhalters 10 geführt ist.
Der zylindrische Abschnitt 46 geht an einer Ringschulter 50 in einen den Sechskant
24 des Düsenhalters 10 umgebenden Abschnitt 52 und danach in einen den Sechskant 30
der Überwurfmutter 12 umgebenden Abschnitt 54 über, der in einen erweiterten Bohrungsabschnitt
56 des Gehäuseteils 34 hinein verlängert ist. Die Ringschulter 50 der Schutzkappe
40 sitzt auf der Übergangskehle zwischen dem zylindrischen Abschnitt 25 und dem Sechskant
24 des Düsenhalters 10 auf und begrenzt die Aufstecktiefe der Schutzkappe 40.
[0009] Die Schutzkappe 40 deckt die aus dem Gehäuse 34, 36 der Brennkraftmaschine nach außen
herausragenden Teile der Düsenhalterkonibination praktisch bis auf den Gewindestutzen
20 ab, so daß sich zusätzliche Arbeitsgänge zur Oberflächenbehandlung dieser Teile
erübrigen. Die Schutzkappe 40 wird nach der Montage der Düsenhalterkombination auf
den Düsenhalter 10 aufgesteckt, wobei die zwei durch die Radialschlitze 44 vineinander
getrennten Wandabschnitte 43 des Halsteils 42 federnd hinter den Gewindestutzen 20
rasten, wenn die Ringschulter 50 zur axialen Anlage an den Düsenhalter 10 kommt. Zum
Ausbauen der Einspritzdüse aus dem Gehäuse 34, 36 muß die Schutzkappe 40 entfernt
werden, was durch die Federelastizität des Halsteils 42 keine Schwierigkeiten bereitet.
[0010] Bei der Einspritzdüse nach Figur 2 ist eine Schutzkappe 60 vorgesehen, die nur von
der Überwurfmutter 12 nicht überdeckte Bereiche eines Düsenhalters 62 übergreift.
[0011] Die Schutzkappe 60 hat einen zylindrischen Abschnitt 66, der den Sechskant 24 des
Düsenhalters 62 übergreift. Der zylindrische Abschnitt 66 geht an einer Ringschulter
68 in einen nach oben konisch verjüngten Abschnitt 70 über, der den Abschnitt 64 des
Düsenhalters 62 formgerecht umfaßt. Der Abschnitt 70 ist durch zwei nach oben randoffene
Aussparungen 72 in zwei federnde Wandabschnitte 74 aufgeteilt, die rastend hinter
die untere Ringschulter des Gewindestutzens 20 greifen. Die Aussparungen 72 sind so
breit ausgeführt, daß sie den freien Zugang zu den Leckölröhrchen 28 ermöglichen.
Die Ringschulter 68 begrenzt zusammen mit einer axialen Schulter des Düsenhalters
62 am Übergang zwischen dem Abschnitt 64 und dem Sechskant 24 die axiale Aufstecktiefe
der Schutzkappe 60.
[0012] Die Schutzkappe 60 ist ferner mit Beschriftungen 76, 78 zur Kennzeichnung der Einspritzdüse
versehen, die auf geeignete Art und Weise auf die Schutzkappe aufgebracht sind. Durch
diese Maßnahme, die auch bei der Ausführung nach Figur 1 vorgesehen werden kann, entfällen
farbliche Kennzeichnungen oder durch Einrollen hergestellte Beschriftungen am Düsenkörper
62 bzw. 10. Bei der Montage der zusammengebauten Einspritzdüse braucht die Schutzkappe
60 nicht abgenommen zu werden, weil der Sechskant 30 der Uberwurfmutter 12 frei zugänglich
bleibt.
1. Kraftstoff-Einspritzdüse für insbesondere selbstzündende Brennkraftmaschinen, mit
einem Düsengehäuse (10, 62), das im eingebauten Zustand mindestens über einen Teil
seiner Länge aus einer Einbaubohrung (56) des Maschinengehäuses (34) herausragt und
dessen herausragender Bereich mit einem zentralen Gewindestutzen (20) für den Anschluß
einer Kraftstoffleitung versehen ist, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
a) eine an sich bekannte Schutzkappe (40, 60) ist als ein der Form des aus dem Maschinengehäuse
(34) herausragenden Bereichs des Düsengehäuses (10, 62) mindestens annähernd angepaßtes
eigensteifes Bauteil ausgebildet und besteht aus einem Stoff mit federelastischen
Eigenschaften, vorzugsweise Kunststoff;
b) die Schutzkappe (40, 60) weist an ihrer vom Maschinengehäuse abgewandten Seite
eine Öffnung auf, durch die der Gewindestutzen (20) des Düsengehäuses (10, 62) beim
Aufschieben der Schutzkappe (40, 60) auf das Düsengehäuse (10, 62) hindurchtritt;
c) die Schutzkappe (40, 60) weist weiterhin an ihrer vom Maschinengehäuse abgewandten
Seite federnd auslenkbare, zur Öffnung hinweisende, durch Schlitze voneinander getrennte
Wandabschnitte (43, 74) auf, die rastend hinter eine zum Maschinengehäuse hinweisende
Schulter des Gewindestutzens (20) greifen.
2. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß deren mehrteiliges Düsengehäuse
aus einem eine Ventilnadel aufnehmenden Düsenkörper, einem eine Schließfeder (16)
aufnehmenden Düsenhalter (10, 62) und einer Überwurfmutter (12) besteht, welche den
Düsenkörper gegen den Düsenhalter (10, 62) spannt, und daß die Schutzkappe (40, 60)
den von der Überwurfmutter (12) nicht überdeckten Teil des Düsenhalters (10, 62) mindestens
teilweise umschließt.
3. Einspritzdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (40)
auch einen Teil der Überwurfmutter (12) umschließt.
4. Einspritzdüse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Düsenhalter (10,
62), an einem aus dem Maschinengehäuse (34) herausragenden Bereich mindestens ein
Leckölröhrchen (28) zum Anschluß einer Leckölleitung trägt, und daß mindestens ein
radialer Einschnitt (44, 72) der Schutzkappe als eine den freien Zugang zum Leckölröhrchen
(28) ermöglichende Aussparung ausgebildet ist.
5. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schutzkappe (40, 60) mit die Einspritzdüse kennzeichnenden Informationen versehen
ist.
1. Fuel injection nozzle for, in particular, self-ignition-type internal-combustion
engines, comprising a nozzle housing (10, 62) which, in the installed condition, protrudes
from an installation hole (56) of the engine casing (34) at least over a part of its
length and the protruding area of which is provided with a central threaded stub (20)
for connecting a fuel line, characterized by the following features:
a) a protective cap (40, 60), which is known per se, is constructed as an inherently
rigid component which is at least approximately adapted to the shape of the area of
the nozzle housing (10, 62) protruding from the engine casing (34) and consists of
a material having spring-elastic properties, preferably plastic;
b) the protective cap (40, 60) exhibits at its side facing away from the engine casing
an opening through which the threaded stub (20) of the nozzle housing (10, 62) penetrates
when the protective cap (40, 60) is pushed onto the nozzle housing (10, 62);
c) the protective cap (40, 60) also exhibits at its side facing away from the engine
casing elastically deflectable wall sections (43, 74) which point towards the opening
and which are separated from one another by slots and which lockingly engage behind
a shoulder, pointing towards the engine casing, of the threaded stub (20).
2. Injection nozzle according to Claim 1, characterized in that its multi-part nozzle
housing consists of a nozzle body accommodating a valve needle, a nozzle holder (10,
62) accommodating a closing spring (16) and of a cap nut (12) which clamps the nozzle
body against the nozzle holder (10, 62), and in that the protective cap (40, 60) at
least partially encloses the part of the nozzle holder (10, 62) which is not covered
by the cap nut (12).
3. Injection nozzle according to Claim 2, characterized in that the protective cap
(40) also encloses a part of the cap nut (12).
4. Injection nozzle according to Claim 3, characterized in that the nozzle holder
(10, 62) carries at an area protruding from the engine casing (34) at least one oil
leakage tube (28) for connecting an oil leakage line, and in that at least one radial
incision (44, 72) of the protective cap is constructed as a recess providing the possibility
of free access to the oil leakage tube (28).
5. Injection nozzle according to one of the preceding claims, characterized in that
the protective cap (40, 60) is provided with information items identifying the injection
nozzle.
1. Injecteur de carburant, en particulier pour moteurs à combustion interne à auto-allumage,
avec un carter d'injection (10, 62), qui dépasse à l'état monté, au moins sur une
partie de sa longueur, hors d:un alésage de montage (56) du carter moteur (34) et
dont la zone proéminente est pourvue d'une tubulure filetée (20) centrale pour le
raccordement à une conduite de carburant, caractérisé par les propriétés suivantes:
a) un capuchon de protection (40, 60) connu en soi est réalisé sous la forme d'un
élément de construction à rigidité propre, adapté au moins approximativement à la
zone des parties d'injecteur (10, 62) qui sort du carter moteur (34) et se compose
d'une matière à propriétés d'élasticité, de préférence de matière plastique;
b) sur sa face opposée au carter moteur, le capuchon de protection (40, 60) présente
une ouverture à travers laquelle passe la tubulure filetée (20) du carter d'injecteur
(10, 62) lors de l'enficha- ge du capuchon de protection (40, 60) sur le carter d'injecteur
(10, 62);
c) sur sa face opposée au carter moteur, le capuchon de protection (40, 60) présente
en outre des sections de paroi (43, 74) déformables élastiquement, tournées vers l'ouverture,
séparées l'une de l'autre par des fentes, qui s'engagent à l'arrière d'un épaulement
de la tubulure filetée (20) qui est tourné vers le carter moteur.
2. Injecteur selon la revendication 1, caractérisé en ce que son carter d'injecteur
formé de plusieurs parties se compose d'un corps d'injecteur recevant le pointeau
de soupape, d'un porte injecteur (10, 62) recevant un ressort de fermeture (16) et
d'un écrou- raccord (12), qui serre le corps d'injecteur contre le porte-injecteur
(10, 62), et en ce que le capuchon de protection (40, 60) entoure au moins partiellement
la partie du porte-injecteur (10, 62) qui n'est pas re- couverte par l'écrou-raccord
(12).
3. Injecteur selon la revendication 2, caractérisé en ce que le capuchon de protection
(40) entoure également une partie de l'écrou-raccord (12).
4. Injecteur selon la revendication 3, caractérisé en ce que, sur une zone dépassant
du carter moteur (34), le porte injecteur (10, 62) porte au moins un petit tube (28)
d'huile de fuite, pour le raccordement à une conduite d'huile de fuite, et en ce qu'au
moins une entaille radiale (44, 72) du capuchon de protection est réalisée sous la
forme d'un évidement permettant le libre accès au petit tube (28) d'huile de fuite.
5. Injecteur selon l'une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le
capuchon de protection (40, 60) est pourvu d'informations caractérisant l'injecteur.

