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EP 0 248 337 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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08.08.1990 Patentblatt 1990/32 |
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Anmeldetag: 26.05.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: F21V 17/00 |
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Spannverschluss für den Deckel einer Feuchtraumleuchte
Bent-lever closure for the cover of a light fixture in a humid space
Organe de verrouillage pour couvercles de luminaires en locaux humides
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE GB IT LI SE |
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Priorität: |
06.06.1986 DE 3619052
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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09.12.1987 Patentblatt 1987/50 |
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Patentinhaber: SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT |
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80333 München (DE) |
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Erfinder: |
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- Brüggemann, Jürgen, Ing.-(grad.)
D-8225 Traunreut (DE)
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Entgegenhaltungen: :
DE-U- 8 507 790 FR-A- 2 028 207 FR-A- 2 286 966 GB-A- 1 122 395
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FR-A- 1 574 669 FR-A- 2 100 511 GB-A- 832 008
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Spannverschluß für die lösbare Befestigung des
Deckels am Gehäuse einer Feuchtraumleuchte, bestehend aus wenigstens einem im Deckel
gehalterten Bolzen mit einem Kopf und einem Schaft, der im geschlossenen Zustand des
Gehäuses mit seinem freien, in das Deckelinnere hineinragenden Schaftende in eine
zugehörige gehäuseseitige Bolzenhalterung so eingreift, daß der Deckel mit seinem
Rand unter ausreichendem Dichtdruck an der mit einer elastischen Dichtleiste versehenen
gehäuseseitigen Deckelrandauflage anliegt.
[0002] Feuchtraumleuchten dieser Art sind beispielsweise durch DE-U 1 830 890 bekannt. Das
Gehäuse nimmt dabei lediglich Zusatzeinrichtungen auf und ist an beiden Enden mit
angesetzten Fassungen für die Halterung der Leuchtröhre versehen. Üblicherweise ist
der Deckel bei solchen Feuchtraumleuchten, wie beispielsweise die DE-U 1 857 558 zeigt,
durch im Deckel gehalterte Schrauben verwirklicht, die in eine gehäuseseitige Halterung
mit einem Gewinde eingreifen. Durch Anziehen der Schrauben kann der nötige Dichtdruck
zwischen dem Deckelrand und der gehäuseseitigen, eine Dichtleiste aufweisenden Deckelauflage
hergestellt werden. Die Schraubenöffnung auf seiten des Deckels muß dann noch zusätzlich
unter Einschluß des Schraubenkopfes in geeigneter Weise mit einer Isolierung gegen
das Eindringen von Feuchtigkeit in das Gehäuseinnere isoliert werden.
[0003] Spannverschlüsse dieser Art sind relativ aufwendig und benötigen nach jedem Öffnen
des Gehäuses aufs neue spezielle Abdichtmaßnahmen für die im Deckel gehalterten Spannschrauben.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für einen Spannverschluß der einleitend
beschriebenen Art für Feuchtraumleuchten eine weitere Lösung anzugeben, die bei einfacher
konstruktiver Gestaltung und Gewährleistung sicherer Abdichtverhältnisse mit einem
Minimum an technischem Aufwand auskommt.
[0005] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
[0006] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß sich ein solcher Spannverschluß
bei einer Feuchtraumleuchte auch durch ein Rastgesperre verwirklichen läßt, wenn die
Spannschraube durch einen Rastbolzen ersetzt wird, der im gerasteten Zustand in der
gehäuseseitigen Gegenrast unter Zugspannung steht. Auf diese Weise ist es nämlich
möglich, das Gehäuseinnere im Bereich des Spannverschlusses durch eine elastische
Ringdichtung sowohl gegen die Öffnung im Deckel für den Bolzen als auch gegen die
Öffnung der Gegenrast im Gehäuseboden dadurch abzudichten, daß dieser Dichtring zwischen
dem Deckel und dem Gehäuseboden eingespannt wird. Die Ringdichtung bildet dabei mit
anderen Worten gemeinsam mit der Deckelöffnung für den Bolzenschaft und der durch
die Gegenrast im Gehäuseboden bedingten Öffnung einen vom Gehäuseinnern getrennten
Kanal, der der Feuchtigkeit zugänglich sein kann, also gegebenenfalls auch von Wasser
durchflossen werden kann.
[0007] Vorteilhafte Ausgestaltungen des Spannverschlusses nach dem Patentanspruch 1 sind
in den weiteren Patentansprüchen 2 bis 6 angegeben.
[0008] In der Zeichnung bedeuten die der näheren Erläuterung der Erfindung dienenden Figuren
Fig. 1 die schematische Darstellung eines Teils des Gehäuses einer Feuchtraumleuchte
mit abgesetztem Deckel im Längsschnitt,
Fig. 2 der Längsschnitt eines geschlossenen Gehäuses einer Feuchtraumleuchte im Bereich
eines Spannverschlusses,
Fig. 3 der Querschnitt des geschlossenen Gehäuses einer Feuchtraumleuchte am Ort eines
Spannverschlusses.
[0009] Das in Fig. 1 dargestellte Gehäuse einer Feuchtraumleuchte besteht aus dem eigentlichen
Gehäuse 1 und dem Deckel 2, die in der Regel ein Kunststofformteil darstellen. Das
Gehäuse 1 geht an seinem oberen Rand in eine Umlaufrinne 3 für die Aufnahme einer
in Fig. 3 dargestellten Dichtleiste 3a über. Beim Aufsetzen des Deckels 2 auf das
Gehäuse 1 liegt dann der Deckel 2 mit seinem Rand 4 auf der Dichtleiste in der Umlaufrinne
3 des Gehäuses 1 auf. Zum Verspannen des Deckels 2 gegen das Gehäuse 1 sind in Erstreckung
des Gehäuses zwei und mehr gleiche Spannverschlüsse 5 vorgesehen.
[0010] In Fig. 2 ist ein solcher nähere Einzelheiten aufzeigender Spannverschluß in einem
Längsschnitt des mit seinem Deckel 2 versehenen Gehäuses 1 dargestellt. Am Ort des
Spannverschlusses 5 weist sowohl der Deckel 2 als auch der Gehäuseboden 1 eine konische
nach innen gerichtete Ausformung 2a und 1a auf, die so gestaltet sind, daß in diesem
Bereich der Gehäuse und der Deckelboden einander weitgehend angenähert sind. Im Boden
der deckelseitigen Ausformung 2a befindet sich eine Öffnung 2b, in der ein Bolzen
6 mit seinem aus zwei Federzungen 7 bestehenden Schaft gehaltert ist. Weiterhin ist
im Boden der Ausformung 1 eine konische Öffnung 1b vorgesehen, in die die Federzungen
7 eingreifen und mit ihren endseitigen Rasthaken 7a über den ringwallartigen, eine
Gegenrast darstellenden Rand 1c übergreifen. Der Kopf 8 des Bolzens 6, der zweckmäßig
ebenfalls aus Kunststoff besteht, weist eine auf beiden Seiten offene Hülsenform auf
und ist in seinem Durchmesser so bemessen, daß der Bolzen 6 von Hand leicht gedreht
werden kann. Zum Abdichten des Innenraums des Gehäuses 1 gegen die Öffnungen 1 und
2b im Gehäuseboden und im Deckel ist ein die beiden Federzungen 7a umfassender elastischer
Dichtring 9 vorgesehen, der im gerasteten Zustand des Spannverschlusses 5 zwischen
die im Bereich des Spannverschlusses einander angenäherten Ausformungen 1 a und 2a
des Gehäusebodens und des Deckels eingespannt ist.
[0011] Der ringwallförmige Rand 1 c der Gegenrast ist an seinem Umfang nicht überall gleich
hoch. In der in Fig. 2 gezeigten Normaldrehstellung des Bolzens 6 ist der ringwallförmige
Rand 1 gegenüber den Federzungen 7 so weit erniedrigt, daß die Federzungen mit ihren
Rasthaken 7a über den Wallrand übergreifend rasten können. Bei einer Drehung des Bolzens
6 gegenüber dieser Normaldrehstellung um 90
° nach links oder rechts kann die Rast aufgehoben werden, weil dann die Höhe des ringwallförmigen
Randes 1c gegenüber den Federzungen 7 so hoch ist, daß die Federzungen 7 mit ihren
Rasthaken 7a nicht mehr über den ringwallförmigen Rand 1 c übergreifen können. In
dem in Fig. 3 dargestellten Querschnitt des geschlossenen Gehäuses im Bereich eines
Spannverschlusses 5 ist der Bolzen 6 in dieser gegenüber seiner Normaldrehstellung
um 90
° gedrehten Stellung gezeigt. Die Innenwandung der konischen Öffnung 1 b ist in diesem
Bereich mit einer insbesondere in Fig. 2 sichtbaren Aussparung 1d versehen, die hierbei
für die Federzungen 7 eine Drehraststellung abgeben.
[0012] Um zu verhindern, daß sich in der Ausformung 2a des Deckels bei Regen Wasser anstauen
kann, kann im Kopf 8 des Bolzens 6 auf seiten der Federzungen 7 eine Nut 8a vorgesehen
sein, die ein Ablaufen des Wassers durch die Öffnung 2b im Deckel 2 und die konische
Öffnung 1 im Boden des Gehäuses 1 ermöglicht.
[0013] Der Spannverschluß kann überall dort bei Außenleuchten eingesetzt werden, deren Gehäuse
zur besseren Wartung mit einem abnehmbaren Deckel versehen sind. Insbesondere eignet
sich dieser Spannverschluß für Feuchtraum-Langfeldleuchten.
1. Spannverschluß für die lösbare Befestigung des Dekkels am Gehäuse einer Feuchtraumleuchte,
bestehend aus wenigstens einem im Deckel gehalterten Bolzen mit einem Kopf und einem
Schaft, der im geschlossenen Zustand des Gehäuses mit seinem freien in das Deckelinnere
hineinragenden Schaftende in eine zugehörige gehäuseseitige Bolzenhalterung so eingreift,
daß der Deckel mit seinem Rand unter ausreichendem Dichtdruck an der mit einer elastischen
Dichtleiste versehenen gehäuseseitigen Dekkelrandauflage anliegt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzenschaft auf vorzugsweise zwei federnde Zungen
(7) reduziert ist, die im durch den Schaftdurchmesser vorgegebenen Abstand zueinander
im wesentlichen parallel ausgerichtet sind und mit ihren endseitigen Rasthaken (7a)
in einer vorgegebenen Normaldrehstellung des Bolzens (6) in die zu einer Gegenrast
gestaltete Bolzenhalterung im Gehäuseboden rastend eingreifen, daß ferner die Gegenrast
so gestaltet ist, daß der Rastzustand bei Drehen des Bolzens aus seiner Normaldrehstellung
aufhebbar ist und daß der Bolzen im gerasteten Zustand unter anderem einer Zugbelastung
durch einen elastischen Dichtring (9) ausgesetzt ist, der die Federzungen umfassend
zwischen der Deckelinnseite und dem Gehäuseboden eingespannt ist.
2. Spannverschluß nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der im Deckel (2) gehalterte Bolzen (6) und die im Gehäuseboden
vorgesehene zugehörige Bolzenhalterung durch partielle Ausformung (2a, 1 a) des Deckels
und des Gehäusebodens nach innen im geschlossenen Zustand des Gehäuses (1) einander
weitestgehend angenähert sind.
3. Spannverschluß nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (8) des Bolzens (6) eine auf beiden Seiten offene
Hülsenform aufweist.
4. Spannverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die als Gegenrast gestaltete Bolzenhalterung aus einer
sich konisch verjüngenden Öffnung (1 b) im Gehäuseboden mit einem ringwallförmigen
äußeren, die eigentliche Gegenrast darstellenden Rand (1c) besteht.
5. Spannverschluß nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der ringwallförmige Rand (1 c) der konischen Öffnung (1
b) in seiner Höhe nur an den den Federzungen (7) in Normaldrehstellung des Bolzens
(6) gegenüberstehenden Teilbereichen soweit erniedrigt ist, daß die Federzungen mit
ihren Rasthaken (7a) unter axialem Druck auf den Bolzen über den ringwallförmigen
Rand (1 c) übergreifen können.
6. Spannverschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gegenrast für eine die Rast des Bolzens (6) aufhebende
vorgegebene Drehstellung, die von seiner Normaldrehstellung verschieden ist, zusätzlich
eine Drehrast für die Federzungen (7) aufweist.
1. Dispositif de verrouillage pour la fixation amovible du couvercle sur le boîtier
d'un luminaire étanche, constitué par au moins un boulon retenue dans le couvercle
et possédant une tête et une tige et qui, lorsque le boîtier est à l'état fermé, s'engage,
par l'extrémité libre de sa tige qui pénètre à l'intérieur du couvercle, dans un support
associé de ce boulon, situé sur le carter, de sorte que le bord du couvercle s'applique,
sous une pression d'étanchéité suffisante, contre le support marginal du couvercle,
prévu sur le boîtier et comportant une baguette d'étanchéité élastique,
caractérisé par le fait que la tige du boulon est réduite de préférence à deux languettes
élastiques (7), qui sont sensiblement parallèles l'une à l'autre, à une distance déterminée
par le diamètre de la tige, et s'encliquettent, par leurs crochets d'encliquetage
(7a) situés au niveau de leurs extrémités, dans le support de boulon, agencé à la
manière d'une pièce d'encliquetage antagoniste située dans le fond du boîtier, lorsque
le boulon (6) est dans une position pivotée normale prédéterminée, qu'en outre la
pièce d'encliquetage antagoniste est agencée de telle sorte que l'état encliqueté
peut être supprimé lors d'une rotation du boulon à partir de sa position pivotée normale
et qu'à l'état encliqueté, le boulon est soumis notamment à une contrainte de traction
produite par une bague d'étanchéité élastique (9), qui est coincée entre la face intérieure
du couvercle et le fond du boîtier, en enserrant les languettes élastiques.
2. Dispositif de verrouillage suivant la revendication 1, caractérisé par le fait
que le boulon (6) retenu dans le couvercle (2) et le support de boulon associé, prévu
dans le fond du boîtier, sont aussi rapprochés l'un de l'autre que possible lorsque
le boîtier (1) est à l'état fermé, en raison de la présence d'un évidement partiel
rentrant (2a, 1a) du couvercle et du fond du boîtier.
3. Dispositif de verrouillage suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le
fait que la tête (8) du boulon (6) possède la forme d'une douille ouverte sur ses
deux côtés.
4. Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que le support de boulon, agencé en tant qu'élément d'encliquetage antagoniste,
est constitué par une ouverture (1 b) ménagée dans le fond du boîtier, rétrécie avec
une forme conique et possédant un bord extérieur en forme de paroi annulaire (1c),
qui représente l'élément d'encliquetage antagoniste proprement dit.
5. Dispositif de verrouillage suivant la revendication 4, caractérisé par le fait
que la hauteur du bord en forme de paroi annulaire (1c) de l'ouverture conique (1b)
est réduite, uniquement au niveau de zones partielles situées en vis-à-vis des languettes
élastiques (7) lorsque le boulon (6) est dans la position pivotée, au point que les
languettes élastiques peuvent s'engager par leurs crochets d'encliquetage (7a), par-dessus
le bord en forme de paroi annulaire (1c), sous l'effet d'une pression axiale appliquée
au boulon.
6. Dispositif de verrouillage suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé
par le fait que pour une position pivotée prédéterminée, qui supprime l'encliquetage
du boulon (6) et est différente de la position pivotée normale du boulon, l'élément
d'encliquetage antagoniste possède en outre un système d'encliquetage rotatif pour
les languettes élastiques (7).
1. Toggle-type fastener for the releasable securing of the lid on the housing of a
moisture-proof lamp, consisting of at least one bolt fixed in the lid and having a
head and a shaft which, in the closed state of the housing with its free shaft end
projecting into the inside of the lid, engages in an associated bolt bracket in the
housing in such a way that the lid, with its edge subjected to sufficient sealing
pressure, rests against the housing lid edge provided with an elastic sealing strip,
characterized in that the bolt shaft is reduced to preferably two spring-loaded tongues
(7) which are aligned essentially in parallel at a distance predetermined by the shaft
diameter and with their end locking hooks (7a) in a predetermined normal rotation
position of the bolt (6), engage in a locking manner in the bolt bracket, formed to
be a countercatch, in the housing floor, in that further more the countercatch is
formed in such a way that the locking state can be released on turning the bolt out
of its normal rotation position and in that, in the locked state, the bolt is subjected,
inter alia, to tensile strain through an elastic sealing ring (9) which the spring
tongues, encompassing, is clamped between the inside of the lid and the housing floor.
2. Toggle-type fastener according to Claim 1, characterized in that the bolt (6) fixed
in the lid (2) and the associated bolt bracket provided in the housing floor are brought
as close to one another as possible by partial recessing (2a, 1 a) of the lid and
of the housing floor towards the inside in the closed state of the housing (1).
3. Toggle-type fastener according to Claim 1 or 2, characterized in that the head
(8) of the bolt (6) has an open sleeve-shape on both sides.
4. Toggle-type fastener according to one of the preceding Claims, characterized in
that the bolt bracket formed as a countercatch consists of a conically tapering opening
(1b) in the housing floor having an annular wall-shaped outer edge (1 c) which represents
the actual countercatch.
5. Toggle-type fastener according to Claim 4, characterized in that the height of
the annular wall-shaped edge (1c) of the conical opening (1b) is reduced only in the
subregions opposite the spring tongues (7) in the normal rotation position of the
bolt (6) to such an extent that the spring tongues can engage with their locking hooks
(7a) under axial pressure on the bolt over the annular wall-shaped edge (1 c).
6. Toggle-type fastener according to one of the preceding claims, characterized in
that the countercatch for a predetermined rotation position which releases the engagement
of the bolt (6), and which is different from its normal rotation position, has in
addition a rotation catch for the spring tongues (7).
