[0001] Die Erfindung betrifft einen für den Transport und die Lagerung radioaktiver Stoffe
geeigneten zylindrischen Behälter aus einer Stahlbetonwandung mit einer stimseitigen,
durch einen Stahlbetondeckel verschließbaren Öffnung. Die Stahlbetonwandung und der
Stahlbetondeckel des Behälters sind jeweils innen- und außenseitig mit Stahlblechen
verkleidet, die bei der Herstellung als verlorene Schalung für den Stahlbeton dienen.
Die innenseitige Verkleidung der Stahlbetonwandung besteht aus einem Stahlblech, das
eine größere Wandstärke aufweist als das die außenseitige Verkleidung bildende Stahlblech
der Stahlbetonwandung. An dem die innenwandige Verkleidung bildenden Stahlblech sind
auf der der Stahlbetonwandung zugewandten Seite in gleichmäßiger Verteilung über den
Umfang der Behälteröffnung Gewindeanker befestigt, in die Schraubenbolzen eindrehbar
sind.
[0002] Ein derartiger Behälter ist aus der EP-A 0 143 212 bekannt und hat die Vorzüge, daß
durch den Stahlbeton die erforderliche Abschirmung der Stahlung gewährleistet ist,
die von radioaktivem Material ausgeht, und daß durch die den Beton verkleidenden Stahlbleche
die Stoßfestigkeit des Behälters erhöht ist. Weiterhin ist der bekannte Behälter aufgrund
seiner verhältnismäßig niedrigen Herstellungskosten auch aus wirtschaftlicher Sicht
geeignet, als Lagerbehälter für eine Zwischen- oder Endlagerung des in den Behälter
eingebrachten radioaktiven Materials verwendet zu werden.
[0003] Dadurch, daß die innenseitige Verkleidung der Stahlbetonwandung aus einem Stahlblech
bestehen kann, das eine größere Wandstärke aufweist als das die außenseitige Verkleidung
bildende Stahlblech der Stahlbetonwandung, ergibt sich eine erhebliche Gewichtseinsparung
gegenüber einer Stahlblechanordnung, wobei die außenseitige Verkleidung der Stahlbetonwandung
aus einem Stahlblech besteht, das eine größere Wandstärke aufweist als das die innenseitige
Verkleidung bildende Stahlblech der Stahlbetonwandung. Aufgrund der verhältnismäßig
dicken Stahlbetonwandung ist die Fläche der außenseitigen Verkleidung wesentlich größer
als die der innenseitigen Verkleidung, woraus sich in einfacher Weise die erhebliche
Gewichtseinsparung bei der bekannten Anordnung erklärt.
[0004] Die gegenüber der außenseitigen Stahlblechverkleidung in der Wandstärke größere innenseitige
Stahlblechverkleidung schafft auch die Voraussetzung dafür, an dem die innenseitige
Verkleidung bildenden Stahlblech Gewindeanker zu befestigen, die auf der dem Stahlbeton
zugewandten Seite der Verkleidung in gleichmäßiger Verteilung über den Umfang der
Öffnung angeordnet werden können.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den bekannten Behälter weiter zu verbessern
und zu einem solchen zu gelangen, der sich bei gleichem Aufnahmevermögen nicht nur
durch kleine Abmessungen und ein geringes Gewicht auszeichnet, sondern bei dem auch
die Handhabung des Deckels vereinfacht ist.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe wird von einem Behälter der im Oberbegriff des Patentanspruchs
1 genannten gattungsgemäßen Art ausgegangen, der erfindungsgemäß die im kennzeichnenden
Teil des Patentanspruchs 1 genannten Merkmale aufweist.
[0007] Die in die Gewindeanker eindrehbaren und durch Bohrungen in eine Abdeckung einführbaren
Schraubenbolzen erleichtern die Handhabung des Stahlbetondeckels insbesondere dadurch,
daß die Abdeckung die außenseitige Verkleidung des Stahlbetondeckels bildet und, ringsum
über diesen radial nach außen vorsteht, so daß der Betonkern des Stahlbetondeckels
im Durchmesser wesentlich kleiner gehalten werden kann als seine die außenseitige
Verkleidung bildende Abdeckung. Hierdurch ergibt sich eine zusätzliche Gewichtseinsparung,
welche sich sowohl auf die erleichterte Handhabung des Deckels als auch auf die des
Behälters insgesamt auswirkt. Die zum sicheren Verschluß des Behälters erforderliche
konzentrische Anordnung des Stahlbetondeckels läßt sich in einfacher Weise durch die
die innenseitige Verkleidung des Deckels bildende Grundplatte des Stahlbetondeckels
gewährleisten, die einen abgestuften Rand aufweist, der mit einer Randfläche auf einer
Stirnseite des die innenseitige Verkleidung der Wandung bildenden Stahlblechs aufliegt.
[0008] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist der Außendurchmesser einer den Betonkern
des Stahlbetondeckels umgebenden verlorenen Schalung mindestens um den Außendurchmesser
einer Hülse, die zur Führung der Schraubenbolzen dient und zwischen der innenseitigen
Verkleidung und der außenseitigen Abdeckung des Deckels jeweils koaxial zu den Gewindeankern
angeordnet ist, kleiner als der Teilkreis, auf dem die durch die Hülsen geführten
Schraubenbolzen angeordnet sind.
[0009] Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung lassen sich die zur Führung der Schraubenbolzen
dienenden Hülsen unbehindert durch den Stahlbetondeckel um den Außenumfang des Betonkerns
koaxial zu den Bohrungen in den Gewindeankern plazieren, so daß die Schraubenbolzen
über die Bohrungen der entsprechend winkelmäßig ausgerichteten Abdeckung des Stahlbetondeckels
ordnungsgemäß eingedreht werden können, ohne daß es einer besonderen Ausrichtung des
Stahlbetondeckels bedarf.
[0010] Liegt der Stahlbetondeckel in der oben beschriebenen Weise auf der Stirnseite des
die innenseitige Verkleidung der Wandung bildenden Stahlblechs auf, erübrigt sich
eine weitere Justierung des Stahlbetondeckels, insbesondere auch eine Verdrehung in
Relation zum Behälter, wenn nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die außenseitige
Abdeckung des Deckels durch die in die Gewindeanker eindrehbaren Schraubenbolzen lösbar
mit dem Stahlbetondeckel verbunden ist.
[0011] Durch diese erfindungsgemäße Ausgestaltung bedarf es zur ordnungsgemäßen Verbindung
des Stahlbetondeckels mit dem Stahlbetonbehälter keiner winkelmäßigen Justierung des
Deckels insgesamt, sondern lediglich einer solchen hinsichtlich der wesentlich leichter
zu handhabenden äußeren Abdeckung des Stahlbetondeckels.
[0012] Schließlich sieht eine Ausgestaltung der Erfindung noch vor, daß die Wandstärke des
die äußere Verkleidung der Wandung bildenden Stahlblechs zur Wandstärke des die innere
Verkleidung der Wandung bildenden Stahlblechs im Verhältnis von 1:3 bis 1:5 und vorzugsweise
im Verhältnis von 1:4 steht.
[0013] Mit dem erfindungsgemäßen Wandstärkenverhältnis der die Verkleidung bildenden Stahlbleche
läßt sich unter Einhaltung aller sicherheitstechnischen Anforderungen, insbesondere
auch hinsichtlich etwaiger Stoßbeanspruchungen beim Transport, das Gesamtgewicht des
Behälters in Relation zu seinem Fassungsvermögen optimieren.
[0014] In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Behälters dargestellt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Behälters in einem Halbschnitt;
Fig. 2 eine in vergrößertem Maßstab dargestellte Einzelheit "X" gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht auf eine Behälterhälfte in Richtung des Pfeiles A der Fig. 1;
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung der den Behälterdeckel bildenden Teile;
Fig. 5 eine Seitenansicht der innenseitigen Verkleidung des Behälters mit dem Behälterdeckel;
Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI - VI der Fig. 5.
[0015] Der für den Transport und die Lagerung radioaktiver Stoffe geeignete zylindrische
Behälter besteht aus einer Stahlbetonwandung 1, für deren Herstellung Beton beispielsweise
der Güteklasse B 25 K
3 mit einer Dichte 2,5 g/cm3 nach DIN 1045 verwendet wird.
[0016] Die Stahlbetonwandung 1 ist in an sich bekannter Weise mit einer nicht dargestellten
Stahlbewehrung armiert und außenseitig mit einem Stahlblech 2 und innenseitig mit
einem Stahlblech 3 verkleidet.
[0017] Bei einem zylindrischen Behälter, beispielsweise mit einem Außendurchmesser von 1.500
mm, einem Innendurchmesser von 600 mm und einer Höhe von 2.900 mm, weist das die außenseitige
Verkleidung bildende Stahlblech 2 eine Wandstärke von vorzugsweise 15 mm auf, wogegen
die Wandstärke des die innenseitige Verkleidung bildenden Stahlblechs vorzugsweise
60 mm beträgt.
[0018] Auf der der Stahlbetonwandung 1 zugewandten Seite sind an dem die innenseitige Verkleidung
der Stahlbetonwandung 1 bildenden Stahlblech 3 in gleichmäßiger Verteilung über den
Umfang einer stirnseitigen Behälteröffnung 4 acht Gewindeanker 5 angeschweißt, die
so angeordnet sind, daß ihre Gewindebohrungen 6 auf einem gemeinsamen Teilkreis liegen
und parallel zur Behälterachse ausgerichtet sind.
[0019] Die Behälteröffnung 4 ist durch einen Stahlbetondeckel 7 verschließbar, der aus einem
Betonkern 8 besteht, welcher von einer innenseitigen Verkleidung 9 und einer außenseitigen
Abdeckung 10 aus Stahlblechscheiben sowie von einer verlorenen Schalung 11 aus einem
Stahlblechzylinder umschlossen ist.
[0020] Die innenseitige Verkleidung 9 des Betonkerns 8 besteht aus einer Stahlblechscheibe,
deren Außendurchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Behälters, wobei die
Stahlblechscheibe einen so abgestuften Rand aufweist, daß sie nur mit einer Randfläche
12 auf der Stirnseite des die innenseitige Verkleidung bildenden Stahlblechs 3 aufliegt
und im übrigen mit einem zylindrischen Teil nach Art eines Stopfens in die Behälteröffnung
4 eindringt.
[0021] Die Abdeckung 10 des Betonkerns 8 besteht aus einer Stahlblechsscheibe, deren Außendurchmesser
größer ist als der Außendurchmesser des die verlorene Schalung 11 bildenden Stahlblechzylinders.
In dem somit über diesen vorstehenden Rand der Abdeckung 10 sind auf einem Teilkreis,
der mit dem der Gewindebohrungen übereinstimmt, in gleichmäßiger Verteilung über den
Umfang der Abdeckung 10 acht Bohrungen 13 vorgesehen, durch die Schraubenbolzen 14
einführbar sind, die, in Hülsen 15 geführt, in die Gewindebohrungen 6 der Gewindeanker
5 eindrehbar sind.
[0022] Um eine ebene Behälterstirnseite zu erhalten, sind nicht nur Köpfe 16 der Schraubenbolzen
14 in Ausd
Fehungen 17 der Bohrungen 13 vollständig versenkt, sondern ist auch der Stahlbetondeckel
7 in seiner Gesamtstärke, also einschließlich der Stärke der Abdeckung 10, so bemessen,
daß die Oberseite der Abdeckung 10 bündig mit der Stirnseite der Stahlbetonwandung
1 abschließt.
1. Für den Transport und die Lagerung radioaktiver Stoffe geeigneter zylindrischer
Behälter aus einer Stahlbetonwandung (1) mit einer stirnseitigen, durch einen Stahlbetondeckel
(7) verschließbaren Öffnung (4), wobei die Stahlbetonwandung (1) und der Stahlbetondeckel
(7) jeweils innen- und außenseitig mit Stahlblechen (2, 3) verkleidet sind, die bei
der Herstellung als verlorene Schalung für den Stahlbeton dienen, wobei die innenseitige
Verkleidung der Stahlbetonwandung (1) aus einem Stahlblech (3) besteht, das eine größere
Wandstärke aufweist als das die außenseitige Verkleidung bildende Stahlblech (2) der
Stahlbetonwandung (1), und wobei an dem die innenseitige Verkleidung bildenden Stahlblech
(3) auf der der Stahlbetonwandung (1) zugewandten Seite in gleichmäßiger Verteilung
über den Umfang der Behälteröffnung (4) Gewindeanker (5) befestigt sind, in die Schraubenbolzen
(14) eindrehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenbolzen (14) durch Bohrungen
(13) in eine Abdeckung (10) einführbar sind, welche die außenseitige Verkleidung des
Stahlbetondeckels (7) bildet und ringsum über diesen radial nach außen vorsteht und
daß eine die innenseitige Verkleidung (9) des Stahlbetondeckels (7) bildende Grundplatte
einen abgestuften Rand aufweist, der mit einer Randfläche (12) auf einer Stirnseite
des die innenseitige Verkleidung der Stahlbetonwandung (1) bildenden Stahlblechs (3)
aufliegt.
2. Behälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser einer
den Betonkern (8) des Stahlbetondeckels (7) umgebenden verlorenen Schalung (11) mindestens
um den Außendurchmesser einer Hülse (15), die zur Führung der Schraubenbolzen (14)
dient und zwischen der innenseitigen Verkleidung (9) und der außenseitigen Abdeckung
(10) des Stahlbetondeckels (7) jeweils koaxial zu den Gewindeankem (5) angeordnet
ist, kleiner ist als der Teilkreis, auf dem die durch die Hülsen (15) geführten Schraubenbolzen
(14) angeordnet sind.
3. Behälter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die außenseitige
Abdeckung (10) des Stahlbetondeckels (7) durch die in die Gewindeanker (5) eindrehbaren
Schraubenbolzen (14) lösbar mit dem Stahlbetondeckel (7) verbunden ist.
4. Behälter nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke
des die äußere Verkleidung der Stahlbetonwandung (1) bildenden Stahlblechs (2) zur
Wandstärke des die innere Verkleidung der Stahlbetonwandung (1) bildenden Stahlblechs
(3) im Verhältnis von 1:3 bis 1:5 und vorzugsweise im Verhältnis von 1:4 steht.
1. A cylindrical container, suitable for the transport and storage of radioactive
substances, consisting of a reinforced concrete wall (1) with a frontal aperture (4)
which is closable by a reinforced concrete cover (7), in which respect the reinforced
concrete wall (1) and the reinforced concrete cover (7) are in each case lined on
the inside and outside with steel plates (2,3) which, upon the production, serve as
lost shuttering for the reinforced concrete, in which respect the inside lining of
the reinforced concrete wall (1) consists of a steel plate (3) which has a greater
wall thickness than the steel plate (2), forming the outside lining of the reinforced
concrete wall (1), and in which respect fastened to the steel plate (3) forming the
inside lining on the side facing the reinforced concrete wall (1) in a uniform distribution
over the periphery of the container aperture (4) are threaded anchors (5) into which
screw bolts (14) can be screwed, characterised in that the screw bolts (14) are insertable
through bores (13) into a covering (10) which forms the outside casing of the reinforced
concrete cover (7) and protrudes all around beyond this radially outwards and in that
a base plate forming the inside lining (9) of the reinforced concrete cover (7) has
a stepped edge which rests with an edge surface (12) on an end face of the steel plate
(3) forming the inside lining of the reinforced concrete wall (1).
2. A container according to claim 1, characterised in that the outside diameter of
a lost shuttering (11) surrounding the concrete core (8) of the reinforced concrete
cover (7) is smaller, at least by the outside diameter of a sleeve (15) which serves
for the guidance of the screw bolts (14) and is arranged coaxially with the threaded
anchors (5) between the inside lining (9) and the outside covering (10) of the reinforced
concrete cover (7) respectively, than the partial circle on which the screw bolts
(14) guided by the sleeves (15) are arranged.
3. A container according to claims 1 and 2, characterised in that the outside covering
(10) of the reinforced concrete cover (7) is connected releasably to the reinforced
concrete cover (7) by the screw bolts (14) which can be screwed into the threaded
anchors (5).
4. A container according to claims 1 to 3, characterised in that the wall thickness
of the steel plate (2) forming the outer lining of the reinforced concrete wall (1)
stands in the ratio of 1:3 up to 1:5 and preferably in the ratio of 1:4 to the wall
thickness of the steel plate (3) forming the inner lining of the reinforced concrete
wall (1).
1. Conteneur cylindrique, destiné au transport et au stockage de substances radioactives
et constitué d'une paroi (1) en béton armé, ayant une ouverture (4) du côté frontal
qui peut être fermée par un couvercle (7) en béton armé, la paroi (1) en béton armé
et le couvercle (7) en béton armé étant revêtus intérieurement et extérieurement de
tôles d'acier (2, 3) qui, lors de la fabrication, servent de coffrage perdu pour le
béton armé, le revêtement intérieur de la paroi (1) en béton armé étant constitué
d'une tôle d'acier (3) de plus grande épaisseur que la tôle d'acier (2) de la paroi
(1) en béton armé formant le revêtement extérieur, des dispositifs d'ancrage taraudés
(5) dans lesquels peuvent être boulonnés des boulons (14) étant fixés à la tôle d'acier
(3) formant le revêtement intérieur du côté tourné vers la paroi (1) en béton armé,
en étant répartis de manière uniforme sur le pourtour de l'ouverture (4) du conteneur,
caractérisé en ce que les boulons (14) peuvent être introduits par des perçages (13)
dans une couverture (10) qui forme le revêtement extérieur du couvercle (7) en béton
armé et qui dépasse radialement vers l'extérieur, tout autour de celui-ci, et en ce
qu'une plaque de base, formant le revêtement (9) intérieur du couvercle (7) en béton
armé, comporte un bord étagé qui repose, par une surface marginale (12), sur un côté
frontal de la tôle d'acier (3) formant le revêtement intérieur de la paroi (1) en
béton armé.
2. Conteneur suivant la revendication 1, caractérisé en ce que le diamètre extérieur
d'un coffrage (11) perdu entourant le noyau (8) en béton du couvercle (7) est plus
petit, d'au moins le diamètre extérieur d'une douille (5) qui sert à guider le boulon
(14) et qui est disposée coaxialement au dispositif d'ancrage taraudé (5), entre le
revêtement (9) intérieur et la couverture (10) extérieure du couvercle (7) en béton
armé, que le cercle sur lequel sont disposés les boulons (14) guidés dans les douilles
(15).
3. Conteneur suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que la couverture
(10) extérieure du couvercle (7) en béton armé est reliée de manière amovible au couvercle
(7) en béton armé par les boulons (14) qui peuvent se boulonner dans les dispositifs
d'ancrage (5) taraudés.
4. Conteneur suivant l'une des revendications 1 à 3, caractérisé en ce que le rapport
de l'épaisseur de la paroi de la tôle d'acier (2) formant le revêtement extérieur
de la paroi (1) en béton armé à l'épaisseur de la paroi de la tôle d'acier (3) formant
le revêtement intérieur de la paroi (1) en béton armé est compris entre 1:3 et 1:5,
et est de préférence de 1:4.