[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Flüssigkeitspackung aus einem überbeschichteten
Kartonverbund mit einer durchstechbaren Trinkhalmöffnung.
[0002] Aus der Praxis ist bekannt, Trinkhalmöffnungen für Flüssigkeitspackungen in Form
einer Loch- oder Klappenstanzung auszubilden. Die Größe dieser Ausstanzungen muß dem
jeweiligen Durchmesser und Querschnitt des zur Verwendung vorgesehenen Trinkhalms
angepaßt werden. Das bedeutet, daß für Trinkhalme unterschiedlichen Durchmessers unterschiedliche
Öffnungen erforderlich sind. Diese im Durchmesser erforderliche Abstimmung ist aber
wegen der Vielzahl der auf dem Markt befindlichen Trinkhalm-Variationen kaum zu verwirklichen.
[0003] Für das Einbringen der Loch- oder Klappenstanzung sind verschiedene Verfahren bekannt.
So werden die Loch- oder Klappenstanzungen im Extruder vor dem Beschichten des Karton-Mehrschichtverbundes
eingebracht und dieser anschließend überbeschichtet, z.B. mit einer Polyäthylenschicht
(DD 201 659). Diese Art des Einbringens der Ausstanzungen in den Karton-Mehrschichtverbund
hat zur Folge, daß die Ware bereits im Extruder kommissionsgebunden beschichtet werden
muß.
[0004] Eine weitere Möglichkeit, die Ausstanzungen im Karton-Mehrschichtverbund vorzunehmen,
besteht darin, die Ausstanzungen nach dem Beschichten im Extruder durch Halb- oder
Doppelschnittöffnungen vorzunehmen (DE 70 37 657 A1). Unter Halbschnittöffnungen sind
solche Ausstanzungen zu verstehen, die - von der Außenseite eingebracht - nur zum
Teil durch den Kartonverbund gehen, während es sich bei Doppelschnittöffnungen um
solche handelt, bei denen von gegenüberliegenden Seiten des Kartonverbundes Einschnitte
mit im Durchmesser unterschiedlicher Größe eingebracht werden. Sowohl bei den Halb-
als auch Doppelschnittausstanzungen beginnt die Kommissionsbindung erst in den Stanz-
bzw. Druckmaschinen. Bei derart eingebrachten, also in der Endausstattung vorgenommenen
Stanzungen ist es nicht möglich, zwischen dem Trinkhalm und der Ausstanzung eine weitgehende
Abdichtung zu erhalten, es sei denn, der Trinkhalm und die Ausstanzung werden im Durchmesser
aufeinander abgestimmt. Erfolgt keine exakte Abstimmung, so ist bei der Handhabe ein
unbeabsichtigtes Auslaufen des Füllgutes aus der Einstechstelle neben dem Trinkhalm
nur schwer zu kontrollieren.
[0005] Beim Verbraucher haben sich daher weitgehend überbeschichtete Ausstanzungen für die
Trinkhalmöffnung durchgesetzt, die mit angespitztem Trinkhalm zu öffnen sind und bei
denen der Trinkhalm von der durchstoßenen Folie bzw. Beschichtung dicht umschlossen
wird. Dadurch wird einmal ein unbeabsichtigtes Hereinrutschen des Trinkhalms in die
Flüssigkeitspackung verhindert und zum andern kann keine Flüssigkeit neben dem Trinkhalm
aus der Einsteckstelle herauslaufen. Allerdings muß bei dieser Art der Trinkhalmöffnung
der sogenannte Spritzflascheneffekt in Kauf genommen werden. Auch hat sich insofern
diese Art der Trinkhalmöffnungen als problematisch erwiesen, als bei immer größer
werdenden Durchmessern, was für dickflüssige und fruchtfleischhaltige Getränke erforderlich
ist, die Gefahr der sogenannten pin-hole-Bildung beim Extrudieren zunimmt.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Flüssigkeitspackung der eingangs genannten
Art zu schaffen, bei der sich auf einfache Weise eine optimale Anpassung der Trinkhalmöffnung
an im Durchmesser und im Querschnitt unterschiedliche Trinkhalme erzielen läßt und
so ein unkontrolliertes Auslaufen des Füllgutes aus der Einstechstelle neben dem Trinkhalm
vermieden wird.
[0007] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Trinkhalmöffnung von strahlenförmig
zueinander verlaufenden Einschnitten gebildet ist. Mit den Mitteln nach der Erfindung
kommt man zu einer Trinkhalmöffnung, die sich durch den Trinkhalm unterschiedlich
weit öffnen läßt, so daß diese sich im Durchmesser unterschiedlich großen Trinkhalmen
anpaßt. Das bedeutet, daß sich die Trinkhalmöffnung entsprechend dem Trinkhalmdurchmesser
beim Einführen des Trinkhalms über die zwischen den Einschnitten liegende Klappen
beliebig zentrisch aufweiten läßt und dabei in jedem Fall dichtend am Trinkhalm anliegt.
Daraus folgt, daß ein einheitlicher, vergleichsweise kleiner Öffnungsdurchmesser für
die verschiedensten Trinkhalmgrößen ausreicht. Außerdem läßt sich auf diese Weise
die sonst beim Extrudieren, insbesondere bei vergleichsweise großen Ausstanzungen
bestehende Gefahr der pin-hole-Bildung vermeiden. Schließlich läßt sich die Trinkhalmöffnung
gemäß der Erfindung sowohl in den unbeschichteten Karton - z.B. Extruder - als auch
in den fertig beschichteten Karton-Mehrschichtverbund in Form eines Halb- oder Doppelschnittes
einbringen.
[0008] Es ist zwar an sich bekannt (DE 27 51 351 C3), in einem überbeschichteten Karton-Verbundmaterial
für eine Flüssigkeitspackung strahlenförmig zueinander verlaufende Einschnitte vorzusehen,
doch dienen diese Einschnitte nur bei der Herstellung der Flüssigkeitspackung zur
Bildung einer Ausgießöffnung mit verstärktem Rand und zur Bildung einer Ausgießtülle.
Bei der Herstellung der Öffnung werden nämlich mittels eines Dorns die strahlenförmig
zueinander verlaufenden Einschnitte aufgerissen und die dabei entstehenden Lappen
aufgefaltet und mittels eines Faltwerkzeugs nach außen auf das Kartonmaterial umgefaltet.
Mittels eines Abdeckstreifens werden die so umgefalteten Lappen in ihrer Position
auch an der fertigen Packung gehalten. Nach Entfernen des Aufreißlappens richten sie
sich selbständig auf und bilden dadurch eine Ausgießtülle. Mit der Problemstellung
der Erfindung, eine Trinkhalmöffnung in einer Flüssigkeitspackung zu schaffen, die
sich an unterschiedliche Durchmesser von Trinkhalmen anpaßt, beschäftigt sich dieser
Stand der Technik nicht.
[0009] In zweckmäßiger Ausgestaltung der Erfindung sind die Einschnitte sternförmig zueinander
angeordnet. Dies hat zwangsläufig zur Folge, daß die zwischen den Einschnitten sternförmig
ausgebildeten Klappen sich in optimalerer Weise dem Durchmesser des Trinkhalms anpassen.
Zum Zwecke des leichten Einstechens der Trinkhalmöffnung hat sich als besonders vorteilhaft
erwiesen, wenn der zentrale Sternpunkt der Einschnitte kreisförmig ausgespart ist.
Die kreisförmige Aussparung sollte einen Durchmesser haben, der kleiner als der halbe
Durchmesser des Umkreises der sternförmigen Einschnitte ist. Ein derart kombinierter
Loch-Sternschnitt wird im Extruder vor der Beschichtung des Karton-Mehrschichtverbundes
eingebracht. Selbstverständlich lassen sich auch in gleicher Weise im Halbschnittverfahren,
also in den fertig beschichteten Verbund, solche Loch-Sternschnitte einbringen. Auch
hier wird das Öffnen der Trinkhalmöffnung wesentlich erleichtert, wenn der Sternpunkt
entsprechend kreisförmig ausgespart ist.
[0010] Die Größe des zum Einstechen verwendeten Trinkhalms sowie der zentrischen Aussparung
und der Einschnitte ist natürlich grob aufeinander abzustimmen. Als besonders günstig
hat es sich erwiesen, wenn bei einem Durchmesser für den Trinkhalm zwischen 3 und
8 mm die Aussparung im Sternpunkt einen Durchmesser von 1 bis 3 mm, vorzugsweise 2
mm und der Sternschnitt vier bis zwölf Einschnitte, vorzugsweise acht Einschnitte
aufweist.
[0011] Wie bereits erwähnt, können dabei die Einschnitte und/oder die Aussparung von einem
Halb- oder Doppelschnitt gebildet sein, der vorzugsweise überbeschichtet ist. Andererseits
kann zumindest die Aussparung aber auch von einem überbeschichteten Vollschnitt gebildet
sein.
[0012] Das Einbringen einer Trinkhalmöffnung in den Karton-Mehrschichtverbund bei einer
Flüssigkeitspackung kann in verfahrensmäßiger Hinsicht zweckmäßigerweise derart erfolgen,
daß zunächst die strahlen- bzw. sternförmigen Einschnitte in den Karton-Mehrschichtverbund
eingebracht und dieser danach überbeschichtet wird. Andererseits besteht auch die
Möglichkeit, die strahlen- bzw. sternförmigen Einschnitte nach dem Beschichten des
Karton-Mehrschichtverbundes in diesen einzubringen. Zumindest für die zentrale, kreisförmige
Aussparung hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn diese als Vollschnitt in den
Karton-Mehrschichtverbund eingebracht und dieser danach beidseitig überbeschichtet
wird.
[0013] Bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig.1 einen zur Herstellung einer Flüssigkeitspackung vorgesehenen Zuschnitt mit einer
Trinkhalmöffnung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 einen die Trinkhalmöffnung aufweisenden Ausschnitt des Zuschnitts in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV,
Fig. 5 einen der Fig. 4 entsprechenden Querschnitt durch den Karton-Mehrschichtverbund
mit einer Trinkhalmöffnung mit einem unbeschichteten Halbschnitt,
Fig. 6 einen Querschnitt durch die Flüssigkeitspackung mit eingesetztem Trinkhalm
innerhalb der Trinkhalmöffnung in vergrößertem Maßstab,
Fig. 7 einen der Fig. 2 entsprechenden Ausschnitt, jedoch über einen Doppelschnitt
ausgeführt und
Fig. 8 einen Schnitt entlang der Linie V-V der Fig. 7.
[0014] Zur Herstellung einer Flüssigkeitspackung ist in Fig. 1 ein Zuschnitt 1 mit mehreren
Seitenwandteilen 2,3,4,5,6 dargestellt, wobei die einzelnen Seitenwandteile des Zuschnitts
1 durch Falzlinien 7 voneinander getrennt sind. Im oberen Bereich des Seitenwandteils
befindet sich eine Trinkhalmöffnung 8 in Form eines Sternschnitts, der in Fig. 2 in
vergrößertem Maßstab dargestellt ist. Wie daraus ersichtlich ist, besitzt die sternschnittförmige
Trinkhalmöffnung 8 eine zentrische Aussparung 9 und davon ausgehend sternförmig verlaufende
Einschnitte 11. Die Aussparung 9 im Sternpunkt der sternförmig zueinander verlaufenden
Einschnitte 11 und die Einschnitte 11 selbst können in der verschiedensten Weise im
Karton-Mehrschichtverbund 12 angeordnet sein.
[0015] Wie aus Fig. 3 hervorgeht, besteht der Karton-Mehrschichtverbund aus einer Kartonschicht
13 sowie einer auf dessen Innen- und Außenseite angeordneten Beschichtung 14,15, beispielsweise
aus Polyäthylen. In nicht dargestellter Weise können weitere Schichten vorgesehen
sein, wie z.B. eine Aluminiumschicht. Im linken Teil der Fig. 3 ist der Einschnitt
11 als Halbschnitt ausgebildet. Dieser Halbschnitt wird im Extruder vor dem Beschichten
des Karton-Mehrschichtverbunds 12 eingebracht. Auf der rechten Seite der Fig. 3 ist
der entsprechende Einschnitt 11 sinngemäß angeordnet und ausgebildet. Die zentrale
Aussparung 9 ist, wie aus dem rechten Teil der Fig. 3 hervorgeht, als Vollschnitt
ausgebildet und anschließend beidseitig überbeschichtet.
[0016] Bei der Ausführungsvariante nach Fig. 4 ist der volle Querschnitt eines Einschnitts
11 dargestellt, der als Halbschnitt in den unbeschichteten Karton eingebracht und
anschließend mittels Beschichtung 15 abgedeckt ist. Demgegenüber ist in Fig. 5 ein
Einschnitt 11 als Halbschnitt dargestellt, der erst nach dem Beschichten mittels einer
Rotationswalze oder dergleichen in den Karton-Mehrschichtverbund 12 eingebracht wird.
[0017] Wie aus Fig. 6 hervorgeht, wird beim Einführen eines Trinkhalms 16 in die Trinkhalmöffnung
die Innenbeschichtung 14 durchstoßen. Dabei werden die zwischen den Einschnitten liegenden
Sternklappen 17 entsprechend zentrisch aufgeweitet, so daß diese am Trinkhalm 16 dichtend
anliegen, weil der Karton in den vorgegebenen Schnitten 11 reißt, nicht aber die flexible,
dehnbare Beschichtung 14. Mit anderen Worten heißt dies, daß der Karton vornehmlich
in im wesentlichen senkrechter Richtung, also in Durchstoßrichtung innerhalb der vorgegebenen
Einschnitte aufreißt, während die Beschichtung so elastisch ist, daß sie lediglich
gedehnt wird und erst bei Überdehnung an beliebigen Stellen einreißt. Durch die aufgrund
der Dehnung der Beschichtung entstehende Spannung ist ferner gewährleistet, daß der
Trinkhalm 16 nicht unkontrolliert in die Flüssigkeitspackung hineinrutschen kann.
[0018] Beim Durchstoßen der Doppelschnittversion nach Fig. 7 und 8 überdecken sich die Sternklappen
schuppenartig, wodurch die Dichtwirkung zwischen Trinkhalm und Öffnung noch vergrößert
wird.
[0019] Bei dieser Version tritt neben dem Aufreißen in den Einschnitten in senkrechter Richtung
zusätzlich ein Spleißen zwischen den Einschnitten in im wesentlichen waagerechter
Richtung auf.
[0020] Durchgeführte Versuche haben ergeben, daß beste Ergebnisse für Trinkhalme zwischen
3 und 8 mm Durchmesser dann erzielt wurden, wenn die Aussparung im Sternpunkt von
1 bis 3 mm, vorzugsweise 2 mm gehalten wird und die Anzahl der strahlen- bzw. sternförmig
verlaufenden Einschnitte zwischen vier bis zwölf, vorzugsweise acht Einschnitte gewählt
wird.
[0021] Im Rahmen der Erfindung wurde auch festgestellt, daß bei Trinkhalmen von 3 mm Durchmesser
schon bei einem vierstrahligen Kreuzschnitt gute Ergebnisse erzielt werden konnten.
Bei größer werdendem Durchmesser des Trinkhalms sind bessere Ergebnisse bei etwa acht
Strahlen zu erreichen.
[0022] Es versteht sich, daß die Erfindung nicht nur auf die dargestellten Ausführungsbeispiele
beschränkt ist, sondern im Rahmen der Ansprüche auch Abänderungen zuläßt. So könnte
grundsätzlich neben der lochförmigen Aussparung auch jeder Einschnitt als Vollschnitt
ausgebildet sein. Außerdem braucht der zum Durchstoßen verwendete Trinkhalm im Querschnitt
nicht kreisförmig zu sein, vielmehr kann er auch im Querschnitt oval oder mehreckig
ausgebildet sein.
1. Flüssigkeitspackung aus einem überbeschichteten Kartonverbund mit einer durchstechbaren
Trinkhalmöffnung dadurch gekennzeichnet, daß die Trinkhalmöffnung (8) von strahlenförmig zueinander verlaufenden Einschnitten
(11) gebildet ist.
2. Flüssigkeitspackung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (11) sternförmig zueinander verlaufen.
3. Flüssigkeitspackung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale Sternpunkt der Einschnitte (11) als kreisförmige Aussparung (9)
ausgebildet ist, deren Durchmesser kleiner als der halbe, insbesondere viertel Durchmesser
des Umkreises der sternförmigen Einschnitte ist.
4. Flüssigkeitspackung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der kreisförmigen Aussparung (9) kleiner als der halbe Durchmesser
des Umkreises der sternförmigen Einschnitte (11) ist.
5. Flüssigkeitspackung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der kreisförmigen Aussparung (9) kleiner als der viertel Durchmesser
des Umkreises der sternförmigen Einschnitte (11) ist.
6. Flüssigkeitspackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einem Durchmesser für den Trinkhalm (16) zwischen 3 und 8 mm die Aussparung
(9) im Sternpunkt einen Durchmesser von 1 bis 3 mm, vorzugsweise 2 mm und der Sternschnitt
vier bis zwölf Einschnitte (11), vorzugsweise acht Einschnitte (11) aufweist.
7. Flüssigkeitspackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Einschnitte (11) und/oder die Aussparung (9) von einem Halbschnitt gebildet
sind.
8. Flüssigkeitspackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Halbschnitte als gegeneinander versetzte Doppelschnitte eingebracht sind
(Fig. 7 und 8).
9. Flüssigkeitspackung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß der Halbschnitt überbeschichtet ist.
10. Flüssigkeitspackung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Aussparung (9) von einem beidseitig überbeschichteten Vollschnitt
gebildet ist.
11.Verfahren zum Einbringen einer Trinkhalmöffnung in den Karton-Mehrschichtverbund
einer Flüssigkeitspackung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die strahlen- bzw. sternförmigen Einschnitte (11) in den Karton-Mehrschichtverbund
eingebracht und dieser danach überbeschichtet wird.
12. Verfahren zum Einbringen einer Trinkhalmöffnung in den Karton-Mehrschichtverbund
einer Flüssigkeitspackung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die strahlen- bzw. sternförmigen Einschnitte (11) nach dem Beschichten des Karton-Mehrschichtverbundes
in diesen eingebracht werden.
13.Verfahren nach Anspruch 11 oder 12,
dadurch gekennzeichnet, daß bei Trinkhalmöffnungen mit zentraler Aussparung letztere als Vollschnitt in den
Karton-Mehrschichtverbund eingebracht und dieser danach beidseitig überbeschichtet
wird.