| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 258 205 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
19.12.1990 Patentblatt 1990/51 |
| (22) |
Anmeldetag: 02.07.1987 |
|
| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04B 2/86 |
|
| (54) |
Verbindungsstück für die zwei Grundplatten einer verlorenen Schalung
Tying element for the two sides of a permanent casting form
Elément de liaison pour les deux plaques d'un coffrage perdu
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
| (30) |
Priorität: |
03.07.1986 AT 1802/86
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
02.03.1988 Patentblatt 1988/09 |
| (73) |
Patentinhaber: Gruber, Eva Maria, Dipl.-Ing. |
|
A-5700 Zell am See (AT) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Gruber, Eva Maria, Dipl.-Ing.
A-5700 Zell am See (AT)
|
| (74) |
Vertreter: Kmentt, Wolfgang, Dipl.-Ing. |
|
Schubertgasse 53 A-2380 Perchtoldsdorf A-2380 Perchtoldsdorf (AT) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 164 330
|
AT-B- 380 909
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein mindestens zweiteiliges Verbindungsstück zum Zusammenhalten
von zwei die fertige Wand- bzw. Deckenfläche aufweisenden Grundplatten einer verlorenen
Schalung im Abstand voneinander zur Herstellung von gegebenenfalls bewehrten Betonwänden,
schrägen Decken, u.dgl., wobei zwei Teile des Verbindungsstückes mit Fußteilen mit
je einer der Grundplatten kraftschlüssig, z.B. durch Anschrauben, verbindbar sind
und mindestens einer der Teile Hinterschneidungen aufweist, in die der andere Teil
einrastbar ist.
[0002] Verbindungsstücke dieser Art sind bekannt und werden häufig verwendet, so z.B. jenes
Verbindungsstück, bei dem gemäß der AT-PS 380 909 die plattenförmigen Füße über einen
Stiel, Steg od. dgl. verbundene Köpfe aufweisen, die druckknopfartig ineinandergreifbar
ausgebildet sind. Werden derartige Verbindungsstücke aus Kunststoff hergestellt, so
hat es sich als zweckmäßig erwiesen, die Verbindung mit den Grundplatten durch Kleben
zu bewirken, da Kleber gemäß dem heute gegebenen Standard eine ausreichende Haftkraft
besitzen, die nicht selten die Kohäsionskraft des Materials, beispielsweise einer
Spanplatte, überschreitet. Nachteilig ist hiebei die verhältnismäßig lange Abbindezeit
des Klebers, weshalb die mit den Verbindungsstücken versehenen Platten in großen Lagerräumen
zwischengelagert werden müssen, bis sie verwendet werden können. Trotz der ausgezeichneten
Haftkraft des Klebers ist es notwendig, für eine gleichmäßige Verteilung des Klebers
an den Klebeflächen Sorge zu tragen. Wäre bloß ein einziges Verbindungsstück unsachgemäß
aufgeklebt, kommt es bei einer Belastung unweigerlich zu einem Einreissen der angrenzenden
Bereiche der Grundplatte u.zw. sogar in zwei zueinander senkrechten Richtungen.
[0003] Dies führt zum Einreissen bzw. Bersten der ganzen Platte bei der anschließenden Belastung.
[0004] Obgleich also die oben erwähnten Verbindungsstücke aus Kunststoff durchaus den Anforderungen
entsprechen, wurde erkannt, daß es aus Gründen der Sicherheit grundsätzlich besser
ist, derartige Verbindungsstücke mit den zugehörigen Grundplatten zu verschrauben
und überdies gegebenenfalls aus Stahlblech herzustellen. In diesem Fall ist es möglich,
die Anzahl der Verbindungsstücke pro Flächeneinheit kostensparend zu verringern. Da
jedes Verbindungsstück mit einer Mehrzahl von Schrauben an der Grundplatte befestigt
wird, ist man völlig sicher, die erforderliche Haftung zu erreichen.
[0005] Ausgehend von einem Verbindungsstück der eingangs erwähnten Art, wird gemäß der Erfindung
vorgeschlagen, daß der bzw. die die Hinterschneidung aufweisende(n) Teil(e) U-förmig
ausgebildet ist (sind) und aus einer Fußplatte mit zwei seitlichen, die Hinterschneidungen
aufweisenden Stegen besteht (bestehen), die sich senkrecht zu der Fußplatte erstrecken,
und daß der in diese Hinterschneidungen einrastbare Teil mit auseinanderspreizbaren,
mit Ausnehmungen versehenen Stegen versehen ist, in welche Ausnehmungen die mit Hinterschneidungen
versehenen Stege des anderen Teiles über Kreuz federnd einrastbar sind.
[0006] Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist der mit Ausnehmungen versehene Teil
B, im Querschnitt gesehen, etwa X-förmig ausgebildet, wobei sich, vorzugsweise von
einem gemeinsamen Mittelsteg, je zwei Stege entgegengesetzt und divergierend wegerstrecken,
die an ihren Enden einerseits Fußplatten zum Befestigen dieses Teiles an einer der
Grundplatten, anderseits Ausnehmungen zum Einrasten der mit Hinterschneidungen versehenen
Stege des anderen Teiles A des Verbindungsstückes aufweisen.
[0007] Mit Vorteil kann Teil B dabei (der mit Ausnehmungen zum Einrasten der mit Hinterschneidungen
versehenen Stege des anderen Teiles des Verbindungsstückes versehene Teil) zusätzliche
Ausnehmungen zum Einlegen einer Zusatzbewehrung aufweisen.
[0008] Gemäß einer weiteren Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Verbindungsstückes ist dies
dreiteilig ausgebildet, u.zw. sind zwei symmetrisch einander gegenüberliegende, mit
Hinterschneidungen versehene Teile A vorgesehen, in welche Hinterschneidungen die
Ausnehmungen an den Stegen eines im Querschnitt X-förmig oder H-förmig ausgebildeten
Teiles einrastbar sind.
[0009] Das erfindungsgemäße Verbindungsstück ermöglicht es, ebenfalls wie bei der eingangs
erwähnten, in der AT-PS 380 909 beschriebenen Methode, eine verlorene Schalung für
eine Wand oder schräge Decke in zwei Teilen herzustellen, um sie leicht zwischenlagern,
auf gewünschte Formate zuschneiden, transportieren und erst zu einem späteren Zeitpunkt
zusammenfügen zu können. Hiebei kann man je nach Anforderung für eine schräge Wand
oder Decke Ausschnitte und Öffnungen vorsehen, Leitungen und Zusatzbewehrungen einlegen
und dies unabhängig vom eigentlichen Setzvorgang der Schalung auf der Baustelle.
[0010] Mehrere Ausführungsbeispiele der erfindungsgemäßen Verbindungsstücke werden nachstehend
anhand der Zeichnungen näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen die Fig. 1 und 2
ein erstes Ausführungsbeispiel vor und nach dem Zusammenfügen der beiden Teile. Die
Fig. 3 und 4 ein zweites Ausführungsbeispiel, ebenfalls vor und nach dem Zusammenfügen.
In den Fig. 5 und 6 ist ein Verbindungsstück nach den Fig. 1 und 2 in an zwei Grundplatten
befestigtem Zustand dargestellt. Die Fig. 7 und 8 zeigen analog das zweite Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 3 und 4. Die Fig. 9 und 10 bzw. 11 und 12 veranschaulichen ein weiteres,
aus drei Teilen bestehendes Verbindungsstück in je zwei Ansichten, ebenfalls an zwei
Grundplatten befestigt, die sie distanzieren und zusammenhalten.
[0011] Das Verbindungsstürk nach den Fig. 1 und 2 besteht aus einem mit Hinterschneidungen
2 versehenen U-förmigen Teil A u.zw. aus einer Grundplatte 3 und zwei seitlichen,
zueinander parallelen und die Hinterschneidungen 2 aufweisenden Stegen 4. In diese
Hinterschneidungen 2 kann ein mit Ausnehmungen 5 versehener Teil B eingerastet werden,
sodaß sich der in Fig. 2 dargestellte Zustand ergibt. Der Teil B ist im Querschnitt
X-förmig ausgebildet, wobei ich von einem Mittelsteg 7 je zwei Stege 8 bzw. 9 divergierend
wegerstrecken. Die Stege 8 sind auseinanderspreizbar, um das fehlende Einrasten der
mit Hinterschneidungen versehenen Stege 4 über Kreuz zu ermöglichen. Die Stege 9 enden
in abgewinkelten Fußplatten 10, welche die erforderlichen Bohrungen zum Anschrauben
dieses Teiles an einer Grundplatte 11 aufweisen, wie dies die Fig. 5 und 6 erkennen
lassen.
[0012] Wie eingangs bereits erwähnt, kann man die Grundplatten 11 vorausgehend z.B. im Herstellungswerk
mit den Teilen A bzw. B versehen, welche nach einem Raster angeschraubt werden. Derartige
Grundplatten, die also für die Bildung einer verlorenen Schalung für eine Wand oder
schräge Decke bestimmt sind, können auf gewünschte Formate zugeschnitten und eventuell
mit Leitungen, Bewehrungen, Armaturen u. dgl. versehen werden. Anschließend können
sie bereits im Werk oder auf der Baustelle durch Zusammenstecken der beiden Teile
aller Verbindungsstücke zu einer fertigen Schalung zusammengefügt und versetzt werden,
worauf das Ausfüllen der Schalung mit Fließbeton erfolgt.
[0013] Das in den Fig. 3 und 4 bzw. 7 und 8 gezeigte Ausführungsbeispiel unterscheidet sich
von dem bisher beschriebenen lediglich durch eine andere Ausgestaltung des Teiles
B, der in diesem Fall ein U-förmiges Profil aufweist. Eine Grundplatte 12 ist mit
seitlichen Stegen 13 versehen, welche Ausnehmungen 5 aufweist. Diese Ausnehmungen
5 dienen zum Einrasten in die Hinterschneidungen 2 des jeweils zugehörigen Teiles
A, wie Fig. 4 zeigt.
[0014] Die Fig. 9-12 zeigen zwei dreiteilige Verbindungsstücke nach der Erfindung, wobei
an den Grundplatten 11, einander symmetrisch gegenüberliegend, je ein mit Hinterschneidungen
2 versehener Teil A angeschraubt ist. In die Hinterschneidungen 2 greifen die Ausnehmungen
5 an den Stegen 14 entweder eines im Querschnitt H-förmigen (Fig. 9, 10) oder eines
im Querschnitt X-förmigen Profils (Fig. 11, 12) ein, wobei letzteres mit einem Mittelsteg
15 versehen sein kann, von dem sich die Stege 14 divergierend wegerstrecken.
[0015] Die Teile B des erfindungsgemäßen Verbindungsstückes können mit zusätzlichen Ausnehmungen
16 für das Einlegen von Bewehrungen versehen sein.
1. Mindestens zweiteiliges Verbindungsstück zum Zusammenhalten von zwei die fertige
Wand- bzw. Deckenfläche aufweisenden Grundplatten einer verlorenen Schalung im Abstand
voneinander zur Herstellung von gegebenenfalls bewehrten Betonwänden, schrägen Decken
u.dgl., wobei zwei Teile des Verbindungsstückes mit Fußteilen mit je einer der Grundplatten
kraftschlüssig, z.B. durch Anschrauben, verbindbar sind und mindestens einer der Teile
Hinterschneidungen aufweist, in die der andere Teil einrastbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der bzw. die die Hinterschneidungen (2) aufweisende(n) Teil(e) (A) U-förmig ausgebildet
ist (sind) und aus einer Fußplatte (3) mit zwei seitlichen, die Hinterschneidungen
(2) aufweisenden Stegen (4) besteht (bestehen), die sich senkrecht zu der Fußplatte
erstrecken, und daß der in diese Hinterschneidungen (2) einrastbare Teil (B) mit auseinanderspreizbaren,
mit Ausnehmungen (5) versehenen Stegen (8) versehen ist, in welche Ausnehmungen die
mit Hinterschneidungen versehenen Stege des anderen Teiles (A) über Kreuz federnd
einrastbar sind.
2. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Ausnehmungen
(5) versehene Teil (B), im Querschnitt gesehen, etwa X-förmig ausgebildet ist, wobei
sich vorzugsweise von einem gemeinsamen Mittelsteg (7) je zwei Stege (8, 9) entgegengesetzt
und divergierend wegerstrecken, die an ihren Enden einerseits Fußplatten (10) zum
Befestigen dieses Teiles an einer der Grundplatten (11), anderseits Ausnehmungen (5)
zum Einrasten der mit Hinterschneidungen (2) versehenen Stege (4) des anderen Teiles
(A) des Verbindungsstückes aufweisen.
3. Verbindungsstück nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Ausnehmungen
(5) zum Einrasten der mit Hinterschneidungen (2) versehene Stege (4) des anderen Teiles
(A) des Verbindungsstückes versehene Teile (B) zusätzliche Ausnehmungen (16) zum Einlegen
einer Zusatzbewehrung aufweist.
4. Verbindungsstück nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, einander symmetrisch
gegenüberliegend, je ein mit Hinterschneidungen (2) versehener Teil (A) vorgesehen
ist, in welche Hinterschneidungen die Ausnehmungen (5) an den Stegen eines im Querschnitt
X-förmig oder H-förmig ausgebildeten Teiles (B) über Kreuz einrastbar sind.
1. A connecting member in at least two parts for holding together two base plates
of a permanent shuttering having the finished wall or ceiling surfaces spaced apart
for the production of optionally reinforced concrete walls, inclined ceilings etc.,
wherein two parts of the connecting member with base parts can be connected to a respective
one of the base plates in force-locking manner, e.g. by being screwed thereto, and
at least one of the parts has undercut portions in which the other part can be engaged,
characterised in that the part (A) having the undercut portions (2) is U-shaped in
form and comprises a bed plate (3) with two lateral flanges (4) which are provided
with the undercut portions (2) and which extend perpendicularly to the bed plate,
and in that the part (B) engageable in these undercut portions (2) is provided with
flanges (8) which can be spread apart and which are provided with slots (5) into which
the flanges of the other part (A) provided with undercut portions can engage resiliently
in crosswise fashion.
2. A connecting member according to Claim 1, characterised in that, viewed in cross-section,
the part (B) provided with slots (5) is approximately X-shaped, wherein two flanges
(8, 9) respectively extend away oppositely and divergently preferably from a common
central web (7), which flanges (8, 9) have at their ends, on the one side, bed plates
(10) for securing said part to one of the base plates (11) and, on the other side,
slots (5) for the engagement of the flanges (4) of the other part (A) of the connecting
member provided with undercut portions (2).
3. A connecting member according to Claim 1 or 2, characterised in that the part (B),
which is provided with slots (5) for engagement of the flanges (4) of the other part
(A) of the connecting member and provided with undercut portions (2), has additional
slots (16) for the insertion of an additional reinforcement.
4. A connecting member according to Claim 1, characterised in that, situated symmetrically
opposite one another, respective parts (A) provided with undercut portions (2) are
provided, the slots (5) in the flanges of a part (B) of X-shaped or H-shaped cross-section
being able to engage into these undercut portions in crosswise fashion.
1. Elément de liaison au moins en deux parties pour l'assemblage de deux plaques d'un
coffrage perdu constituant la surface finie de la paroi ou du plafond, séparées l'une
de l'autre pour la fabrication, suivant le cas, de parois, de plafonds inclinés en
béton armé et autres, deux parties de l'élément de liaison pourvues d'embases étant
fixées chacune fermement avec l'une des plaques, par exemple par des vis, au moins
l'une des parties présentant des encoches sur lesquelles l'autre partie vient s'encliqueter,
caractérisé en ce qu'au moins la partie (A) comportant les encoches (2) est conçue
en forme de U et consiste en une semelle (3) avec deux joues latérales (4) comportant
les encoches (2), ces joues étant perpendiculaires à la semelle, et en ce que la partie
(B) venant s'encliqueter sur ces encoches (2) comporte des ailes (8) écartées l'une
de l'autre et munies de découpes (5), qui s'encliquètent en croix par effet ressort
sur les encoches pratiquées dans les joues de l'autre partie (A).
2. Elément de liaison suivant la revendication 1 caractérisé en ce que la partie (B)
comportant les découpes (5) si elle est vue en coupe, présente approximativement une
forme en X, et en ce que, de préférence, deux ailes (8, 9) partent d'une pièce centrale
commune (7) de manière divergente et opposée, et comportent chacune à leurs extrémités
d'une part des semelles (10) pour la fixation de cette partie à l'une des plaques
(11) et d'autre part des découpes (5) pour s'encliqueter dans les encoches (2) des
joues (4) de l'autre partie (A) de l'élément de liaison.
3. Elément de liaison suivant l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que la partie (B) munie de découpes (5), pour s'encliqueter sur les joues (4)
comportant des encoches (2) de l'autre partie (A) de l'élément de liaison, présente
des découpes supplémentaires (16) pour coopérer avec une armature.
4. Elément de liaison suivant la revendication 1, caracterisé en ce que deux parties
(A) symétriques et face à face sont prévues, chacune étant munie d'encoches (2) où
viennent s'encliqueter en croix les découpes (5) ménagées dans les ailes d'une partie
(B) à section en X ou en H.