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(11) |
EP 0 192 217 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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06.02.1991 Patentblatt 1991/06 |
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Anmeldetag: 17.02.1986 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63C 9/20 |
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Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf
Ski binding and boot combination for cross-country skiing
Combinaison de fixation et de chaussure pour ski de randonnée
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI SE |
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Priorität: |
18.02.1985 AT 474/85
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.08.1986 Patentblatt 1986/35 |
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Teilanmeldung: |
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89112448.9 / 0341758 |
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Patentinhaber: TMC Corporation |
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CH-6340 Baar/Zug (HR Nr. 15127) (CH) |
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Erfinder: |
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- Nowak, Gerhard
A-2362 Biedermannsdorf (AT)
- Morbitzer, Hans Peter
A-1210 Wien (AT)
- Theuer, Rudolf, Dipl.-Ing.
A-2521 Trumau (AT)
- Winter, Alfred
A-1140 Wien (AT)
- Kruschik, Klaus
A-2352 Gumpoldskirchen (AT)
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Vertreter: Szász, Tibor, Dipl.-Ing. |
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HTM Sport- und Freizeitgeräte AG
Tyroliaplatz 1 2320 Schwechat 2320 Schwechat (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 072 766 DE-A- 2 737 637 FR-A- 2 537 010 US-A- 4 219 216
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CH-A- 620 349 DE-B- 2 622 966 US-A- 3 979 131
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Bemerkungen: |
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Teilanmeldung 89112448.9 eingereicht am 17/02/86. |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf,
gemäß dem Oberbegriff (ersten Teil) des Anspruches 1.
[0002] Eine Skibindung für eine derartige Kombination ist in der EP-A1-95 400 beschrieben
(s.die Fig. 1 und 2). Bei dieser Skibindung sind Lagerbock und Aufnahmeteil zwei getrennte
Bauelemente, nämlich ein am Ski festgeschraubter Teil und ein an letzterem angelenkter
Teil, in dem das Einhakelement lösbar festgelegt wird. Es müssen daher für die Skibindung
insgesamt vier Bauteile hergestellt werden.
[0003] Eine andere Ausführung einer Skibindung dieser Art zeigt die DE-A1-29 42 806. Bei
dieser Skibindung wird das Einhakelement des Skischuhs in einem an einer Grundplatte
befestigten Unterstütztungselement während des Langlaufens mittels eines Druckelementes
festgehalten. Dabei ist das Druckelement im vorderen Bereich des Unterstützungselementes
gesondert gelagert. Auch diese Ausführung ist kompliziert in ihrem Aufbau.
[0004] Eine weitere Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf zeigt die DE-A1-26
33 373. Bei dieser wird eine Sohlenverlängerung in ein skifestes Abstützorgan eingeschoben
und in diesem mittels einer Federfestgehatten. Da das Abstützorgan offensichtlich
aus Stahlblech besteht und die Sohlenverlängerung formschlüssig aufnimmt, muß letztere
aus elastischem Material bestehen, um eine Schreitbewegung des Skiläufers zu ermöglichen.
Für das Einführen einer Einhakleiste in Führungsschlitze ist diese Ausbildung der
Sohlenverlängerung nicht geeignet.
[0005] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, die Nachteile der bekannten Ausführung zu
beseitigen und eine Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf zu schaffen,
die einfach in ihrem Aufbau und in ihrer Herstellung ist und die darüber hinaus ein
vertikales Einführen einer Einhakleiste in Führungen des Aufnahmeteiles möglich macht.
[0006] Ausgehend von einer Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf gemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1 wird diese Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden
Teiles dieses Anspruches gelöst. Durch diese Merkmale wird eine erhebliche Vereinfachung
des Aufbaues der Skibindung dieser Kombination gegenüber den bekannten Ausführungen
herbeigeführt.
[0007] Für die Ausgestaltung des Verriegelungselementes bieten sich verschiedene Möglichkeiten
an, von denen eine im Anspruch 2 unter Schutz gestelltwird. Diese Lösung hat den Vorteil,
daß auf ein besonderes Gelenk für das Verriegelungselement verzichtet werden kann,
wodurch sich der Aufbau der Skibindung vereinfacht. In diese Richtung zielt auch die
Maßnahme des Anspruches 3.
[0008] Schließlich macht es die im Anspruch 4 angegebene Lösung eines Verriegelungselementes
möglich, eine Verriegelung der Spitze des Skischuhs in Abhängigkeit von der Einsteigbewegung
desselben herbeizuführen.
[0009] An sich ist der Gedanke, Skibindungen für den Langlauf mit einem Verriegelungselement
auszustatten, das am Lagerbock gelagert ist und einen unter die Schuhsohle greifenden
Sporn aufweist, bereits bekannt, wie die eingangs genannte EP-A1-95 400 zeigt. Doch
verläuft bei dieser Ausführung die Fläche, welche die Ausnehmung zum Einsatz der Skistockspitze
enthält, unter einem sehr steilen Winkel zur Skioberseite, was das Aussteigen aus
der Bindung mühsam macht.
[0010] In der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausführungsformen von erfindungsgemäßen
Skibindungen rein schematisch dargestellt. Fig. 1 ist ein Schnitt nach der Linie I-I
in Fig. 2 durch die in Fahrtstellunhg befindliche Skibindung gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
und Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Bindung. Fig. 3 ist eine Vorderansicht des Einhakelementes.
In Fig. 4 ist eine zweite Ausführungsform der erfindungsgemäßen Skibindung im vertikalen
Längsmittelschnitt in größerem Maßstab wiedergegeben.
[0011] In Fig. 1-3 ist der Ski mit der Ziffer 1 bezeichnet. Ein Skischuh 2 weist eine Sohle
2a und eine Spitze 2b auf, wobei an letztere ein Einhakelement 3 angesetzt ist. Die
Skibindung selbst besteht aus zwei Teilen, nämlich aus einem Lagerbock 4 mit einem
Aufnahmeteil für das Einhakelement 3 und aus einem Verriegelungselement 5.
[0012] Das Einhakelement ist in Seitenansicht etwa 0- förmig ausgebildet. Die Einhakleiste
3a dieses Elementes 3 verläuft in der Normalstellung zumindest angenähert senkrecht
auf die Oberseite des Ski 1. Der untere Steg 3b des Einhakelementes 3 besteht aus
elastischem Material, wie Gummi, Kunststoff od.dgl., und ist mit der Schuhsohle 2a
verbunden. Weiters ist das Einhakelement 3 durch einen oberen Steg 3d, der ebenfalls
aus elastischem Material besteht, an die Schuhspitze 2b angeschlossen.
[0013] Der Lagerbock 4 ist an der Oberseite des Ski 1 angeschraubt. Er besitzt einen der
Skispitze zugewendeten Abschnitt 4a, der zur Abstützung einer Druckfeder 6 dient,
deren anderes Ende am Steg 5b des in Seitenansicht Z-förmigen Verriegelungselementes
5 anliegt, und einen der Schuhspitze 2b benachbarten Abschnitt 4b, welcher von der
Oberseite des Ski 1 einen Abstand aufweist. In dem Zwischenraum zwischen der Oberseite
des Ski 1 und dem Abschnitt4b ist der andere Schenkel 5a des Verriegelungselementes
5 angeordnet. Der Aufnahmeteil des Lagerbockes 4 besitzt zwei Seitenwände 4c
i, 4c
2, welche zur Schuhspitze 2b hin divergieren und welche an ihren Innenseiten Führungsleisten
4d" 4d
2 für die Einhakleiste 3a tragen. Da, wie bereits ausgeführt wurde, die beiden Stege
3b und 3d des Einhakelementes 3 aus elastischem Material bestehen, kann die Schuhspitze
2b und mit ihr der Skischuh 2 innerhalb eines vorgegebenen Winkels gegenüber dem Ski
1 verschwenkt werden.
[0014] Auch das Verriegelungselement 5 ist aus elastischem Material, beispielsweise aus
Stahlblech oder aus Kunststoff gefertigt. Es ist, wie bereits dargelegt wurde, in
Seitenansicht Z-förmig ausgebildet, wobei der eine Schenkel 5a zwischen dem Abschnitt
4b des Lagerbockes 4 und der Oberseite des Ski 1 eingespannt ist. Der Steg 5b des
Z trägt zwei Rastnasen 5c, welche zum Eintritt in entsprechende, in Ansicht rechteckige
Ausnehmungen 3c in der Einhakleiste 3a des Einhakelementes 3 bestimmt sind. Im Bereich
der Verbindungsstelle des unteren Schenkels 5a und des Steges 5b kann das Verriegelungselement
5 elastisch gebogen werden. Des weiteren unterliegt der Steg 5b des Verriegelungselementes
5 außer dem Einfluß seiner Eigenelastizität auch dem Einfluß der bereits erwähnten
Druckfeder 6. Der Steg 5b ist durch Seitenwände 5f versteift, die gleichzeitig eine
Führung für die Druckfeder 6 bilden. An das Ende des Steges 5b ist ein als Öffnungstaste
ausgebildeter Ansatz 5d angesetzt, aus dem eine Mulde 5e ausgeprägt ist. Diese Mulde
5e dient zum Einsetzen der Spitze eine Skistockes zwecks Öffnen der Skibindung.
[0015] In der Gleitstellung nimmt die Skibindung die in Fig. 1 dargestellte Lage ein. Die
Einhakleiste 3a des Einhakelementes 3 wird durch die Rastnasen 5c des Verriegelungselementes
5 gegenüber dem Ski 1 festgehalten.
[0016] Wird nun vom Skiläufer ein Langlaufschritt durchgeführt, so wird die Schuhspitze
2b und mit ihr der Skischuh 2 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt. Die Einhakleiste
3a wird durch die Führungsleisten 4d
i, 4d
2 des Aufnahmeteiles im Lagerbock 4 mit Hilfe der Rastnasen 5c des Verriegelungselementes
5 gehalten. Die beiden Stege 3b und 3d des Einhakelementes 3 werden durch das Schwenken
des Fußes entgegen dem Uhrzeigersinn in Fig. 1 elastisch verformt. Das Verschwenken
des Schuhs 2 kann bis zur Anlage der Schuhspitze 2b an den hinteren Führungsleisten
4d" 4d
2, erfolgen. Nach Beendigung des Langlaufschrittes kehrt der Skischuh 2 wieder in die
in Fig. 1 dargestellte Lage zurück.
[0017] Soll die Skibindung geöffnet werden, so wird die Spitze eines Skistockes in die Mulde
5e des Verriegelungselementes 5 eingesetzt, so daß der Abschnitt 5d und mit ihm der
Steg 5b gegen die Kraft der Druckfeder 6 und die Eigeneleastizität des Verriegelungselementes
5 entgegen dem Uhrzeigersinn verschwenkt werden können. Dabei verlassen die beiden
Rastnasen 5c die zugehörigen Ausnehmungen 3c in der Einhakleiste 3a des Einhakelementes
3, und der Skischuh kann zusammen mit dem Einhakelement 3 nach oben vom Lagerbock
4 entfernt werden.
[0018] Beim Wiedereinstieg wird die Einhakleiste 3a in vertikaler Richtung zwischen die
hinteren Führungsleisten 4d" 4d
2 und den Steg 5b des Verriegelungselementes 5 eingeführt. Dabei wird der Steg 5b gegen
die Kraft der Druckfeder 6 und die Eigenelastizität des Verriegelungselementes 5 etwas
zurückgedrückt, bis die beiden Rastnasen 5c in den zugeordneten Ausnehmungen 3c der
Einhakleiste 3a des Einhakelementes 3 einrasten. Die Fahrtstlellung der Skibindung
ist dadurch wieder hergestellt.
[0019] Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 4 ist der Ski mit 1' und der Schuh mit 2' bezeichnet.
2'a ist die Sohle und 2'b die Spitze des Schuhs 2'. Das Einhakelement 3' ist in Seitenansicht
etwa O-förmig, wobei die Einhakleiste 3'a über den unteren Steg 3'b an die Schuhsohle
2'a und über den oberen Steg 3'd an die Schuhspitze 2'b angeschlossen ist.
[0020] Der Lagerbock 4' ist mittels nicht dargestellter Schrauben an der Oberseite des Ski
1' angeschraubt und in Draufsicht etwa gabelförmig ausgebildet. In einer Bohrung des
Lagerbockes 4' ist eine Druckfeder 6' verankert, deren anderes Ende an einem Schenkel
5'a des Verriegelungselementes 5' anliegt. Letzteres ist auf einer Achse 7 im Lagerbock
4' schwenkbar gelagert. Der Aufnahmeteil des Lagerbockes 4' besitzt zwei Seitenwände
4'c, welche an ihrer Innenseite Führungsleisten 4'd für die Einhakleiste 3'a tragen.
[0021] Beim dargestellten Ausführungsbeispiel ist das Verriegelungselement 5' als dreiarmiger
Hebel ausgebildet, von dem der eine Schenkel 5'a, wie bereits dargelegt wurde, zum
Angriff der Druckfeder 6 bzw. zum Lösen dient und eine Mulde 5'e aufweist, die zum
Einsetzen der Spitze des Skistockes bestimmt ist, der zweite Schenkel 5'b die Rastnase
5'c trägt und der dritte Schenkel 5'g als Sporn ausgebildet ist, welcher die Schuhsohle
2'a untergreift.
[0022] Die Verwendung dieser Skibindung entspricht im wesentlichen der des ersten Ausführungsbeispieles.
Sie unterscheidet sich von dieser lediglich dadurch, daß beim Einsteigen das Verriegelungselement
5' durch die Schuhsohle 2'a in die Verriegelungsstellung gedrückt wird und daß beim
Aussteigen die Schuhsohle 2'a durch den Sporn 5'g angehoben wird. Es wird daher sowohl
der Einsteig- als auch der Aussteigvorgang erleichtert.
[0023] Selbstverständlich ist die Erfindung keineswegs an die in der Zeichnung dargestellten
und im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. Vielmehr sind verschiedene
Abänderungen derselben möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Beispielsweise
könnte anstelle einer Druckfeder ein Gummiblock am Lagerbock und am Verriegelungselement
durch Vulkanisieren befestigt sein, welcher die gleiche Funktion wie die Druckfeder
ausübt. Außerdem kann bei entsprechender Eigenelastizität des Verriegelungselementes
auf die Verwendung einer gesonderten Druckfeder verzichtet werden.
[0024] Die erfindungsgemäße Skibindung kann nicht nur beim Langlauf, sondern auch beim sogenannten
Tourengehen Verwendung finden. Allerdings ist für diesen Fall keine Sicherheitsauslösung
gewährleistet.
1. Skibindung-Skischuh-Kombination für den Langlauf, bestehend aus einem auf einem
Ski (1) befestigbaren Lagerbock (4) mit einem Aufnahmeteil für ein am vorderen Bereich
eines Skischuhs (2) angebrachtes Einhakelement (3) und mit einem am Lagerbock (4)
gelagerten, mit mindestens einer Rastnase (5c) versehenen Verriegelungselement (5),
durch welches das Einhakelement (3) am Aufnahmeteil mittels Federkraft gegen Verschieben
gesichert ist, wobei der Aufnahmeteil zumindest in der zum Ski (1) niedergeschwenkten
Lage des Skischuhs (2) etwa normal auf die Skioberseite verlaufende, von den Seitenteilen
(4c, 4c2) des Aufnahmeteiles nach innen vorragende Führungsleisten (4di, 4d2) für das Einhakelement (3) besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeteil
mit dem Lagerbock (4, 4') fest verbunden ist, und daß das Einhakelement (3, 3') in
Seitenansicht etwa O-förmig ausgebildet ist, wobei dessen unterer und oberer Steg
(3b, 3d; 3'b, 3'd) aus elastischem Material besteht, und wobei die beiden Stege an
ihrem vorderen Bereich mittels einer Einhakleiste (3a, 3'a) verbunden sind, die mindestens
eine Ausnehmung (3c, 3'c) zur Aufnahme der Rastnase (5c) des Verriegelungselementes
(5, 5') aufweist.
2. Skibindung-Skischuh-Kombination nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verriegelungselement (5) der Skibindung (4) in Seitenansicht etwa Z-förmig ausgebildet
ist, mit seinem unteren Schenkel (5a) vom Lagerbock (4) festgehalten ist, an seinem
oberen Schenkel ein als Öffnungstaste ausgebildeter Ansatz (5d) vorgesehen ist und
an seinem Steg (5b) die Rastnasen (5c) trägt.
3. Skibindung-Skischuh-Kombination nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß Verriegelungselement (5) zwischen seinem am Lagerbock (4) festgelegten unteren
Schenkel (5a) und seinem Steg (5b) einem elastischen Teilbereich aufweist.
4. Skibindung-Skischuh-Kombination nach Anspruch 1, bei der das Verriegelungselement
(5') am Lagerbock (4') der Skibindung (4', 5') gelagert ist, wobei das Verriegelungselement
(5) vorzugsweise einen unter die Schuhsohle greifenden Sporn (5'g) aufweist, dadurch
gekennzeichnet, daß das Verriegelungselement (5') als zweiarmiger Hebel ausgebildet
ist, dessen einer Hebelarm (5'b) die Rastnase (5'c) trägt und an dessen anderem Hebelarm
(5'a) die Feder (6') angreift.
1. Combinaison d'une fixation de ski et d'une chaussure de ski pour la course de fond,
constituée d'un sabot de montage (4) pouvant être fixé sur un ski (1), avec un pièce
de réception pour un élément d'accrochage (3) installé dans la région antérieure d'une
chaussure (2) de ski, et avec un élément de verrouillage (5) qui est monté sur le
sabot de montage (4), est muni d'au moins un mentonnet encliquetable (5c), et par
l'intermédiaire duquel l'élément d'accrochage (3) est empêché de coulisser sur la
pièce de réception, par une force élastique, la pièce de réception comportant des
barrettes (4d,, 4d2) de guidage de l'élément d'accrochage (3), qui font saillie vers l'intérieur depuis
les parties latérales (4c, 4c2) de la pièce de réception et qui, au moins dans la position dans laquelle la chaussure
(2) de ski est enfoncée par pivotement par rapport au ski (1), s'étendent à peu près
perpendiculairement à la face supérieure du ski, caractérisée par le fait que la pièce
de réception est reliée rigidement au sabot de montage (4, 4'); et par le fait que
l'élément d'accrochage (3, 3') est sensiblement réalisé de configuration en 0 en élévation
latérale, ses membrures inférieure et supérieure (3b, 3d; 3'b, 3'd) consistant en
un matériau élastique et les deux membrures étant reliées, dans leur région antérieure,
au moyen d'une barrette d'accrochage (3a, 3'a) qui présente au moins un évidement
(3c, 3'c) en vue de recevoir le mentonnet encliquetable (5c) de l'élément de verrouillage
(5, 5').
2. Combinaison d'une fixation de ski et d'une chaussure de ski, selon la revendication
1, caractérisée par le fait que l'élément de verrouillage (5) de la fixation de ski
(4) est sensiblement réalisé de configuration en Z en élévation latérale, est fermement
retenu par le sabot de montage (4) sur sa branche inférieure (5a), est prévu, sur
sa branche supérieure, en tant qu'appendice (5d) réalisé sous la forme d'un poussoir
d'ouverture, et porte les mentonnets encliquetables (5c) sur sa membrure (5b).
3. Combinaison d'une fixation de ski et d'une chaussure de ski, selon la revendication
1 ou 2, caractérisée par le fait que l'élément de verrouillage (5) présente une région
partielle élastique entre sa membrure (5b) et sa branche inférieure (5a) consignée
à demeure sur le sabot de montage (4).
4. Combinaison d'une fixation de ski et d'une chaussure de ski, selon la revendication
1, dans laquelle l'élément de verrouillage (5') est monté sur le sabot de montage
(4') de la fixation de ski (4', 5'), l'élément de verrouillage (5) présentant, de
préférence, un éperon (5'g) qui s'engage au-dessous de la semelle de la chaussure,
caractérisée par le fait que l'élément de verrouillage (5') est réalisé sous la forme
d'un levier à deux bras dont l'un (5'b) des bras de levier porte le mentonnet encliquetable
(5'c), et avec l'autre bras de levier (5'a) duquel le ressort (6') vient en prise.
1. A ski binding/ski boot combination for cross- country skiing, consisting of a bearing
support (4) adapted to be secured on a ski (1), and including a portion for receiving
therein a coupling element (3) provided on a front portion of a ski boot (2), and
a locking element (5) mounted on said bearing support (4) and provided with at least
one detent nose (5c), said locking element (5) being effective with the aid of a spring
force to secure said coupling element (3) against shifting on said receiving portion,
said receiving portion including guide ribs (4d,, 4d2) for said coupling element (3) projecting inwards from the sides (4c" 4C2) of said receiving element and extending perpendicular to the ski top surface at
least when said ski boot (2) is pivoted down onto the ski (1), characterized in that
said receiving portion is fixedly connected to said mounting support (4, 4'), and
that said coupling element (3, 3') is of substantially O-shaped configuration in lateral
elevation, with its lower and upper web portions (3b, 3d; 3'b, 3'd) consisting of
a resilient material, the front ends of said web portions being interconnected by
a coupling flange (3a, 3'a) formed with at least one recess (3c, 3'c) for receiving
therein said detent nose (5c) of said locking element (5, 5').
2. A ski binding/ski boot combination according to claim 1, characterized in that
said locking element (5) of the ski binding is of substantially Z-shaped configuration
in lateral elevation, its lower leg portion (5a) being retained by said bearing support
(4), its upper leg portion being provided with a projection (5d) acting as a release
key member, and its web portion (5b) carrying said detent noses (5c).
3. A ski binding/ski boot combination according to claim 1 or 2, characterized in
that said locking element (5) is provided with a resilient portion between its lower
leg portion (5a) retained by said bearing support (4) and its web portion (5b).
4. A ski binding/ski boot combination according to claim 1, wherein said locking element
(5') is mounted on said bearing support (4') of said ski binding (4', 5'), said locking
element (5') being preferably provided with a flange portion (5'g) gripping the boot's
sole from below, characterized in that said locking element (5') is formed as a two-armed
lever, one lever arm (5'b) of which carries said detent nose (5'c), and the other
lever arm (5'a) of which is engaged by the spring (6').