| (19) |
 |
|
(11) |
EP 0 255 466 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
|
06.03.1991 Patentblatt 1991/10 |
| (22) |
Anmeldetag: 08.05.1987 |
|
|
| (54) |
Anlage zum ein- oder zweiseitigen Verzinken
Installation for single or both-sided zinc plating
Installation de galvanisation sur une seule ou deux faces
|
| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
|
BE DE FR GB IT LU NL SE |
| (30) |
Priorität: |
30.07.1986 DE 3625680
|
| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
|
03.02.1988 Patentblatt 1988/05 |
| (73) |
Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
|
40027 Düsseldorf (DE) |
|
| (72) |
Erfinder: |
|
- Fromann, Klaus, Dr.-Ing.
D-4005 Meerbusch 1 (DE)
- Michel, Rolf, Ing.
D-4406 Drensteinfurt 2 (DE)
- Fontaine, Paul, Ing.
D-4018 Langenfeld (DE)
|
| (74) |
Vertreter: Meissner, Peter E., Dipl.-Ing. et al |
|
Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 33 01 30 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 064 922
|
EP-A- 0 072 874
|
|
| |
|
|
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 6, Nr. 114 (C-110)[992], 25. Juni 1982; & JP-A-57
41 362 (SHIN NIPPON SEITETSU K.K.) 08-03-1982
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 7, Nr. 175 (C-179)[1320], 3. August 1983; & JP-A-58
81 960 (NIPPON KOKAN K.K.) 17-05-1983
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 5, Nr. 49 (C-49)[721], 8. April 1981; & JP-A-56 3663
(SHIN NIPPON SEITETSU K.K.) 14-01-1981
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 4, Nr. 30 (C-2)[512], 15. März 1980; & JP-A-55 6469
(SUMITOMO KINZOKU KOGYO K.K.) 17-01-1980
- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, Band 8, Nr. 56 (C-214)[1493], 14. März 1984; & JP-A-58
213 863 (NIPPON KOKAN K.K.) 12-12-1983
|
|
| |
|
| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anlage zumwahl weise ein- oder zweiseitigen Verzinken
von kontinuierlich durchlaufendem Stahlband.
[0002] Die in den letzen Jahren ständig gestiegenen Nachfragen nach ein seitig verzinktem
Stahlband inbesondere zur Verarbeitung als Kar-rosserieblech hat dazu geführt, daß
verstärkt Anlagen benötigt werden, mit denen solches Band hergestellt werden kann.
Da jedoch nach wie vor ein erheblicher Bedarf an beidseitig verzinktem Stahlband besteht,
sollen moderne Beschichtungsanlagen in der Lage sein, beide Arten von beschichtetem
Band herzustellen, wobei die Umrüstung von einseitigem auf zweiseitiges Beschichten
möglichst schnell und mit geringem Aufwand erfolgen soll.
[0003] Aus der JP-A-57 41 362 ist eine Anlage zum einseitigen und beidseitigen Verzinken
von kontinuierlich durchlaufenden Stahlband mit auswechselbaren Bausätzen bekannt.
Der für die einseitige Verzinkung vorgesehene Bausatz weist dabei oberhalb des Badspiegels
angeordnete Umlenkrollen auf, die mit einer in das Zinkbad eintauchenden Beschichtungsrolle
zusammenwirken. Für das beidseitige Verzinken ist eine Bodenrolle vorgesehen. Zum
Wechseln muß das Band durch eine Luke herausgezogen und in zwei Abschnitte getrennt
werden. Nach Anbau des anderen Bausatzes wird das Band in diesen eingeführt und muβ
an der Schnittstelle zusammen geschweiβt werden. Dies ist zeitaufwendig und umständ-lich
durchzuführen.
[0004] Eine weitere Anlage zum ein- bzw. zweiseitigen Beschichten ist in der (DE- 33 13
218) A1 beschrieben. Mit dieser Anlage ist in günstiger Weise ein sowohl einseitiges
als auch zweiseitiges Beschichten möglich, doch erfordert die Umstellung von dem einen
auf das andere Verfahren eine Reihe von Umbaumaßnahmen an der Anlage, die recht aufwendig
an Arbeit und Zeit sind. Da während dieser Zeit keine Behandlung des Bandes stattfinden
kann, ist mit einem erhblichen Produktionsausfall zu rechnen.
[0005] Es ist auch bereits vorgeschlagen worden (Europäische Patentanmeldung 00 64 922)
eine Anlage zum ein- und zweiseitigen Verzinyen so zu gestalten, daß durch Verfahren
und Verschwenken verschiedenster Anlagenteile beide Verfahrensschritte mit der gleichen
Anlage vorgenommen werden können. Diese Anlage hat jedoch den Nachteil der sehr aufwendigen
Mechanik und Kinematik, die, im Fall von Störungen, noch größere Totzeiten der Anlagen
und Produktionsausfälle erwarten läßt. Dies trifft auch dann zu, wenn Anlagenteile
gewartet, ersetzt oder gereinigt werden müssen.
[0006] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ausgehend von dem bekannten Stand der
Technik, eine Anlage zum ein- oder zweiseitigen Verzinken von kontinuierlich durchlaufendem
Stahlband zu schaffen, die bei einfachem konstruktivem Aufbau ein schnelles Umstellen
der Anlage von einem auf das andere Verfahren ermöglicht und zwar bei eingelegtem
Bandmaterial, d.h. ohne daß dies herausgezogen und zerschnitten werden muß.
[0007] Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß mit den Merkmalen im Auspruch 1. Hintergrund
der Erfindung ist somit das Auswechseln von kompletten "Bausätzen" für einseitige
und zweiseitige Verzinkung, wobei jeder "Bausatz" die für die jeweiligen Verfahrensschritte
notwendigen Teile komplett vorbereitet enthält.
[0008] Es wird einerseits die gasdichte erforderliche Verbindung zwischen dem in den Ofen
führenden Kanal und dem Zinkbad gewährleistet und andererseits sichergestellt, daß
ein Ausheben des jeweils für die ein-oder zweiseitige Verzinkung vorgesehenen Anlagenteiles
möglich ist, ohne das Band zu zertrennen. Zum gleichen Zweck kann im weiteren vorteilhaft
vorsesehen sein daß, das Gehäuse für einseitge zweigeteilt Verzikung zweigeteilt ist
und die Trennebene der Gehäuseteile in der Ebene des auslaufenden Bandes verläuft.
Durch Trennen beider Gehäuseteile können diese leicht von beiden Seitendes Bandes
entfernt werden, wobei nach einem weiteren Merkmal der Erfindung günstigerweise in
dem einen Teil des Zweigebeilben Gehäuses die Umlenkrolle bzw. rollen gelagert sind
und in dem anderen Teil des Gehäuses ein Düsenmesser bzw . eine Luftrakeldüse zur
Vergleichmäßigung der Beschichtunsdicke, jeweils mit den betreffenden Gehäuseteilen
entfernbar angeordnet sind.
[0009] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend
beschrieben. Es zeigt:
- Fig. 1
- einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Anlage bei einseitiger Verzinkung und
- Fig. 2
- einen Querschnitt durch die Anlage bei beidseitiger Verzinkung.
[0010] In Fig. 1 ist eine Wanne W dargestellt, in der sich flüssiges Zink befindet. Oberhalb
der Wanne W und des Zinkbades ist die Einrichtung zur einseitigen Beschichtung des
mit B bezeichneten Bandes dargestellt, die aus den Gehäuse teilen 2a, 2b besteht,
die mit ihrem unteren Teil in das Zink Z eintauchen und in denem die Umlenkrollen
3a, 3b sowie das Düsenmesser 4 gelagert sind. Von unten an das Band B im Bereich der
Umlenkrolle 3b ist die Beschichtungsrolle 7 herangeschwenkt, die sich am freien Ende
des Hebelarmes 8 befindet. Der Hebelarm 8 ist um den Gelenkpunkt l2 in eine Lage schwenkbar,
in der sich die Beschichtungsrolle, wie bei 7a angedeutet, befindet. Die beiden Gehäuse
teile 2a,2b, sind aneinandergeflanscht, wo bei die Trennfuge der Gehäuseteile 2a,
2b sich in der Ebene des auslaufenden Bandes B befindet, die mit l bezeichnet ist.
Auf der in der Zeichnungsebene linken Seite ist das Gehäuseteil 2a mit einer entsprechenden
Flanschverbindung bei 6 an den kanal 5 angeschlossen. Der Flansch 6 verläuft senkrecht
zur Oberfläche des Zinkbades Z und reicht bis in das Zinkbad hinein. Die Flanschverbindung
bei 6 ist gasdicht, wie die gesamten Gehäuse teile 2a, 2b, welche nach unten durch
das Zinkbad abgedichtet werden.
[0011] Soll die Anlage zur zweiseitigen Verzinkung von durchlaufendem Band B verwendet werden,
so werden die Gehäuse teile 2a, 2b nach Lösen der Flanschverbindung 6 und Trennen
der Gehäuseteile 2a und 2b zusammen mit den in ihnen gelagerten Umlenkrollen 3a, 3b
und dem Düsenmesser 4 entfernt und durch einen Träger 11 ersetzt, an dem die Stabilisierungsrolle
13, die Umlenkrolle 10 und ein Gehäuseteil 5b befestigt sind. Die Beschichtungsrolle
7 an dem Hebelarm 8 wird durch die Stabilisierungsrolle 9 ersetzt und durch Verschwenken
des Hebelarmes 8 um den Schwenkpunkt 12 in die entsprechende erforderliche Lage zum
Band gebracht.
[0012] Das am Träger ll befindliche Gehäuse 5b stellt eine Verlängerung des Kanals 5 dar,
der vom Ofen in das Zink Z führt. Durch die Lage der Flanschverbindung senkrecht zum
Zinkbad und das Hineinreichen der unteren Kanalbegrenzung in das flüssige Zink hinein
ergibt sich eine Form des Gehäuses 5b, die das Band von drei Seiten umschließt und
den umschlossenen Raum gasdicht einerseits gegenüber dem flüssigen Zinkbad Z und durch
Anflanschen bei 6 gegenüber dem Kanal 5 abschließt. Die Flanschverbindung 6 ist identisch
zur Verbindung mit den Gehäuseteilen 2a, 2b, so daß beide Teile baukastenartig gegeneinander
ausgewechselt werden können. Die Konzeption der beiden Anlagenteile ist so gewählt,
daß das Band B in der Anlage verbleiben kann, wenn von einseitiger auf zweiseitige
Verzinkung gewechselt wird.
[0013] Die Erfindung ermöglicht ein rasches Wechseln von einem Verfahren auf das andere,
wobei der Aufwand der verwendeten Anlagenteile gering gehalten ist und durch Wechseln
kompletter "Bausätze" in günstiger Weise ein Warten und Reparieren des jeweils nicht
benötigten Anlagenteiles außerhalb der Linie vorgenommen werden kann, um die entsprechend
vorbereiteten Teile in kürzester Zeit erneut einzusetzen.
1. Anlage zum wahlweise ein- oder beidseitigen Verzinken von kontinuierlich durchlaufendem
Stahlband, das durch einen an den Ofen angeschlossenen, unter Schutzgas stehenden
Kanal (5) zu einem mit flüssigem Zink gefüllten Behälter geführt und dort im Fall
der zweiseitigen Verzinkung um eine innerhalb des Zinkbades angeordnete Umlenkrolle
(10) und gegebenenfalls Stabilisierungsrollen (9, 13) geführt wird und im Fall der
einseitigen Verzinkung um mindestens eine oberhalb des Zinkbadspiegels innerhalb eines
an den Kanal (5) gasdicht angeflanschten Gehäuses (2) angeordnete Umlenkrolle (3a,
3b) in die gleiche Richtung wie bei zweiseitiger Verzinkung gelenkt wird, wobei der
Umlenkrolle (3b) eine in das Zinkbad eintauchende Beschichtungsrolle (7) zugeordnet
ist, die Flanschverbindung (6) zwischen Kanal (5) und Gehäuse (2) leicht lösbar ist
und etwa senkrecht zur Badspiegelebene und quer zum Band (5; P) verläuft und in das
Zinkbad (Z) hineinreicht und im weiteren das Gehäuse (2) mit der Umlenkrolle (3b)
für das einseitige Verzinken gegen ein Gehäuse (5b) mit einem Träger (11) für die
bei zweiseitigen Verzinken im Zinkbad angeordnete Umlenkrolle (10) austauschbar ist,
welches Gehäuse (5b) das Band (B) von drei Seiten umschließt und zum Kanal (5) sowie
zum Zinkbad (Z), in das der untere Bereich des Gehäuses (5b) ebenso wie das Gehäuse
(2a, 2b) eintaucht, offen ist, wobei die in das Bad eintauchende Beschichtungsrolle
(7) außerhalb des Gehäuses (2) an einem schwenkbaren Hebelarm (8) gelagert ist, der
das Lager für eine Stabilisierungsrolle (9) beim beidseitigen Verzinken aufweist,
gegen welche die Beschichtungsrolle (7) für einseitiges Verzinken austauschbar ist.
2. Anlage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Gehäuse (2) für einseitige Verzinkung zweigeteilt (2a, 2h) ist und die Trennebene
(1) der Gehäuseteile (2a, 2b) in der Ebene des auflaufenden Bandes (B) verläuft.
3. Anlage nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß in dem einen Teil (2a) des zweigeteilten Gehäuses (2a) die Umlenkrolle bzw. -rollen
(3a, 3b) gelagert und in einem anderen Teil des Gehäuses (2b) ein Düsenmesser (4)
bzw. eine Luftrakeldüse zur Vergleichmäßigung der Beschichtungsdicke angeordnet sind,
so daß sie jeweils mit den betreffenden Gehäuseteilen (2a, 2b) zu entfernen sind.
1. An installation for the selective one-sided or two-sided zinc-plating of continuously
passing steel strip which is guided through a duct (5) adjoining the furnace and which
is under a protective gas atmosphere to a container filled with liquid zinc and in
the case of two-sided zinc-plating is passed therein about a deflection roller (10)
located inside the zinc bath and optionally stabilising rollers (9, 13), and in the
case of one-sided zinc-plating is guided, in the same direction as for two-sided zinc-plating,
about at least one deflection roller (3a, 3b) located above the level of the zinc
bath inside a housing (2) which is flange-connected in gas-tight manner to the duct
(5), wherein the deflection roller (3b) is allocated a coating roller (7) which dips
into the zinc bath, the flange connection (6) between the duct (5) and housing (2)
is readily detachable and extends approximately perpendicular to the plane of the
level of the bath and transversely to the strip (S; P) and extends into the zinc bath
(Z) and further the housing (2) with the deflection roller (3b) for the one-sided
zinc-plating being exchangeable for a housing (5b) with a carrier (11) for the deflection
roller (10) which is located in the zinc bath for two-sided zinc-plating, which housing
(5b) surrounds the strip (B) on three sides and is open to the duct (5) and also to
the zinc bath (Z) into which the lower region of the housing (5b), like the housing
(2a, 2b), dips, wherein the coating roller (7) which dips into the bath is mounted
outside the housing (2) on a pivoting lever arm (8) which has the bearing for a stabilising
roller (9) for two-sided zinc-plating, for which roller the coating roller (7) can
be exchanged for one-sided zinc-plating.
2. An installation according to Claim 1,
characterised in that the housing (2) for one-sided zinc-plating is divided into two
parts (2a, 2b) and the junction (1) of the housing parts (2a, 2b) runs in the plane
of the advancing strip (B).
3. An installation according to Claim 2,
characterised in that the deflection roller or rollers (3a, 3b) are mounted in one
part (2a) of the housing (2a) which is divided into two and a nozzle meter (4) or
an air squeegee nozzle for evening out the coating thickness is located in another
part of the housing (2b), so that they can each be removed with the relevant housing
parts (2a, 2b).
1. Installation de galvanisation, au choix sur une ou deux faces, d'un feuillard d'acier
défilant de façon continue, qui est guidé, par un canal (5) raccordé au four et dans
lequel règne une atmosphère de gaz inerte, vers un récipient rempli de zinc en fusion
et, là, dans le cas de la galvanisation sur les deux faces, est guidé autour d'un
rouleau de renvoi (10) agencé dans le bain de zinc et, le cas échéant, par des rouleaux
de stabilisation (9,13) et, dans le cas de la galvanisation sur une face, est guidé
sur au moins un rouleau de renvoi (3a,3b) agencé au-dessus de la surface du bain de
zinc à l'intérieur d'un carter (2) bridé, de façon étanche au gaz, au canal (5), dans
la même direction que dans le cas de la galvanisation sur les deux faces, un rouleau
(7) d'enduction plongeant dans le bain de zinc étant associé au rouleau de renvoi
(3b), la liaison par bride (6) entre le canal (5) et le carter (2) étant facilement
détachable et s'étendant à peu pres perpendiculairement au plan de la surface du bain
et transversalement au feuillard et rentrant dans le bain de zinc (Z) et, de plus,
le carter (2) avec le rouleau de renvoi (3b) pour la galvanisation sur une face pouvant
être remplacé par un carter (5b) avec un support (11) pour le rouleau de renvoi (10)
agencé dans le bain de zinc pour la galvanisation sur les deux faces, lequel carter
(5b) entoure le feuillard (B) sur trois côtés et est ouvert vers le canal (5) ainsi
que vers le bain de zinc (Z), dans lequel plonge la zone inférieure du carter (5b),
de la même façon que le carter (2a,2b), le rouleau d'enduction (7) plongeant dans
le bain étant monté, à l'extérieur du carter (2), sur un bras de levier pivotant (8),
qui constitue le support d'un rouleau de stabilisation (9), lors de la galvanisation
sur les deux faces, contre lequel le rouleau d'enduction (7) pour la galvanisation
sur une face peut être échangé.
2. Installation selon la revendication 1,
caractérisée en ce que le carter (2) pour la galvanisation sur une face est réalisé
en deux parties (2a,2b) et le plan de joint (1) des parties (2a,2b) du carter s'étend
dans le plan du feuillard (B) sortant.
3. Installation selon la revendication 2,
caractérisée en ce que le ou les rouleaux de renvoi (3a,3b) sont montés dans une partie
(2a) du carter en deux parties, et, dans l'autre partie (2b) du carter, sont agencées
une lame (4) ou une racle à air comprimé pour uniformiser l'épaisseur d'enduction,
en étant, à chaque fois, démontables avec les parties (2a,2b) correspondantes du carter.

