(19)
(11) EP 0 413 173 A3

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(88) Veröffentlichungstag A3:
06.03.1991  Patentblatt  1991/10

(43) Veröffentlichungstag A2:
20.02.1991  Patentblatt  1991/08

(21) Anmeldenummer: 90114186.1

(22) Anmeldetag:  24.07.1990
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5F02M 45/08, F02M 61/18
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT DE FR GB IT NL SE

(30) Priorität: 17.08.1989 AT 1951/89

(71) Anmelder: STEYR-DAIMLER-PUCH Aktiengesellschaft
A-1011 Wien (AT)

(72) Erfinder:
  • Schmidt, Harald
    A-1100 Wien (AT)
  • Kauba, Theodor
    A-1100 Wien (AT)
  • Morell, Josef
    A-3001 Tulbinger Kogel (AT)

(74) Vertreter: Kovac, Werner 
c/o Steyr-Daimler-Puch AG Patent- und Lizenzwesen Franz-Josefs-Kai 51
A-1010 Wien
A-1010 Wien (AT)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen


    (57) Die Erfindung bezieht sich auf eine Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen vom Mehrlochtyp mit einem in einer Düsenkuppe 3 endenden Düsengehäuse 1 und einer in diesem geführten Düsennadel 7, welche innenseitig einen konischen Ventilsitz 4 für die an ihrem Ende ebenfalls konische, federnd gegen den Ventilsitz 4 gedrückte Düsennadel 7 bildet und im Bereich dieses Ventilsitzes wenigstens eine bei geschlossenem Ventil vom konischen Ende 8 der Düsennadel 7 überdeckte Ausspritzbohrung 15 aufweist, wobei der konische Ventilsitz 4 scharfkantig in ein Sackloch 6 übergeht und der konische Abschnitt 8 der Düsennadel 7 gegen das Sackloch hin durch eine Kante 16 begrenzt ist. Unter dem Druck des zugeführten Kraftstoffes hebt sich die Düsennadel 7 in einer ersten Hubphase gegen die Kraft einer Feder vom Ventilsitz ab und legt sich an einen Anschlag an, der seinerseits in einer zweiten Hubphase gegen die Kraft einer weiteren Feder begrenzt verschiebbar ist. Der Mittelpunkt des Eintrittsloches 17 der Ausspritzbohrung 15 bzw. wenigstens einer der Ausspritzbohrungen 15 besitzt bei geschlossenem Ventil von den beiden am Übergang des Ventilsitzes 4 zum Sackloch und an der Grenze des konischen Abschnittes 8 der Düsennadel 7 vorgesehenen Kanten 5; 16 jeweils einen kurzen Ab­stand a bzw. A, welcher zu der einen Kante 5; 16 höchstens das Eineinhalbfache des Durchmessers des Eintrittsloches 17 beträgt und zu der anderen Kante 16; 5 gleich oder größer als dieser Be­trag gewählt ist.







    Recherchenbericht