[0001] Die Erfindung betrifft eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen von insbesondere Blechen
gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
[0002] Derartige Klemmenvorrichtungen, die auch als Klemmgreifer bezeichnet werden, sind
allgemein bekannt und in Benutzung (siehe bspw. DE-A-23 15 945). Ein weiterer einschlägiger
Stand der Technik wird durch folgende Druckschriften repräsentiert: DD-A-239 562,
Außer der gemäß US-A-3 861 254 dienen derartige Klemmvorrichtungen insbesondere dazu,
Bleche oder sonstige Teile in Pressen, Verformungs- oder Stanzanlagen lösbar, aber
ausreichend fest verspannt ein- und wieder auszubringen bzw. von Station zu Station
zu fördern. Dafür sitzen in der Regel mehrere Klemmvorrichtungen entsprechend beabstandet
an einem hin- und herbeweglichen Fördergestell, mit dessen Hilfe die Bleche, von den
Klemmvorrichtungen erfaßt, von Station zu Station wertergelegt werden. Die Erfassung
der Bleche erfolgt zwischen den beiden Klemmbacken, von denen die Bewegliche und von
Betätigungselement verstellbare in der Regel mit Fixierungsspitzen ausgestattet ist,
während die andere mittels halteteiles für das Betätigungselement in geeigneter Weise
an einer zu Bear-beitungsstation gehörenden Auflage des Fördergestelles fixiert wird.
Bei den für derartige Klemmvorrichtungen benutzten Betätigungselementen handelt es
sich in der Regel um Stellzylinder, deren Kolbenstange an freien Ende in geeigneter
Weise mit der beweglichen Klemmbacke gekoppelt ist. Soweit bei solchen Vorrichtungen
das Kolbenstangenende eine Kurvenbewegung auszuführen hat, ist es auch bereits bekannt,
das Betätigungselement am Halter schwenkbar zu lagern, um einer solchen Kurvenbewegung
folgen zu können.
[0003] Im Zuge moderner Bearbeitungsmethoden treten solche Klemmaufgaben immer häufiger
auf, wobei mit den bisherigen Klemmvorrichtungen der eingangs genannten Art solchen
Klemmaufgaben dann nicht ohne weiteres und nur mit Hilfsmaßnahmen genügt werden kann,
wenn die Auflageebene der festen Klemmbacke mit einer anderen Neigung als der vorgesehenen
justiert bzw. fixiert werden soll, d.h. für solche geneigte Anordnungen der ganzen
Klemmvorrichtung war es erforderlich, entsprechend geneigt ausgebildete Zwischenelemente,
Träger od. dgl. vorzusehen oder die Vorrichtung von vornherein entsprechend geneigt
zu montieren, was aber häufig bspw. wegen beengter Raumverhältnisse nicht ohne weiteres
möglich ist,
[0004] Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine Klemmvorrichtung der eingangs
genannten Art dahingehend zu verbessern, daß unter Beibehaltung kompakter Bauweise
und Stabilität die ganze Vorrichtung an ihrem Träger wie üblich fixiert, dabei aber
in bedarfsangepaßt unterschiedliche Neigungsstellungen gebracht werden kann, und zwar
mit der Maßgabe, daß trotz Neigungseinstellbarkeit der zweiten Klemmbacke die erste,
vom Betätigungselement schwenkbare Klemmbacke in Klemmstellung ihre Parallellage zur
zweiten Klemmbacke einnehmen können soll.
[0005] Diese Aufgabe ist mit einer Klemmvorrichtung der eingangs genannten Art nach der
Erfindung durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angeführten Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den Ünteransprüchen.
[0006] Durch diese Ausbildung ist es möglich, die bisher dem Halter für das Betätigungselement
fest zugeordnetezweite Klemmbacke in bezug auf den Halter in verschieden Winkelstellungen
einzustellen und in der jeweils erforderlichen Lage zu fixieren, wobei die betätigbare
Klemmbacke in Anpassung an die jeweilige Winkelstellung der zweiten Klemmbacke entsprechend
winkelverstellt wird, was unabhängig von der einstellbaren Klemmbacke geschieht.
[0007] Um die Klemmvorrichtung so kompakt wie möglich zu gestalten, ist diese vorteilhaft
derart ausgebildet, daß die betätigbare klemmbacke und die winkeleinstellbare zweite
Klemmbacke für das Werkstück auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind, die sowieso
für die bewegliche klemmbacke vorhanden sein muß. Die winkeleinstellbare Klemmbacke
ist dafür im Bereich ihrer hinteren Seitenflanken mit zwei an der Achse angelenkten
Gelenklaschen versehen, und am Halter für das Betätigungselement sind entsprechende
Gelenklaschen angeordnet. Bezüglich der Fixierbarkeit der winkeleinstellbaren Klemmbacke
zum Halter sind die Gelenklaschen vorteilhaft an ihren gegeneinanderliegenden Flankenflächen
in bekannter Weise mit Verrastungselementen versehen, die bspw. im Sinne einer Stirnverzahnung
mit geeigneter Profilierung ausgestattet sind, so daß sich diese Verzahnung beim Festspannen
gegeneinander verrasten und eine starre Verbindung zwischen der mit gewünschter Neigung
eingestellten zweiten Klemmbacke und dem Halter herstellen. Sofern die Stirnverzahnung
nicht sehr stark profiliert ist, kann es für die Lösung und Festspannung der Verrastung
ausreichen, die als Spannbolzen ausgebildete Achse zu lösen bzw. festzuspannen und
beim Festspannen die betreffenden Laschen des Halters dadurch geringfügig gegeneinander
zusammenzubiegen und gegen die Verrastungen der damit festzustellenden Klemmbacke
zu verspannen. Bei einer stärkeren Profilierung derartiger Verrastungselemente, der
durch ein Verbiegen der Laschen nicht mehr zu genügen wäre, kann die Klemmvorrichtung
vorteilhaft derart ausgebildet werden, daß in mindestens einer der Gelenklaschen des
Halters ein in bezug auf die Achse axial verstellbarer, aber gegen Drehung fixierter,
mit Verrastungselementen versehener Klemmbackenfeststellrinp angeordnet ist, was noch
näher erläutert wird. Durch diese Ausbildung ergibt sich nach Lösung der Achse ausreichend
Spiel für den Klemmbackenfeststellring, der natürlich im Halter bei axialer Verschiebemöglichkeit
drehfest angeordnet sein muß. Anstelle von Verrastungsstirnverzahnungen könnte ggf.
ohne weiteres auch eine verstiftbare Locharretierung vorgesehen werden.
[0008] Bezüglich der Winkeleinstellbarkeit der nicht betätigbären zweiten Klemmbacke kann
die Vorrichtung auch derart auspebildet sein, daß die winkeleinstellbare zweite Klemmbacke,
an einer eigenen oder einer gemeinsamen Achse mitt der anderen Backe gelagert, mit
einem am Halter angeordneten Stellglied gelenkig verbunden ist. Auch dies wird noch
näher erläutert. Bevorzugt wird jedoch die Ausführungsform mit den vorerwähnten Verrastunpselementen,
da diese einfacher herzustellen ist.
[0009] Die bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung vorgesehene Einstellbarkeit des normalerweise
fest mit der beweglichen Klemmbacke unter einem bestimmten Winkel verbundenen Stellhebels
hat natürlich den Vorteil, da diese Einstellbarkeit unabhängig von der Einstellung
der zweiten Klemmbacke erfolgen kann, daß die Öffnungsweite der beweglichen Klemmbacke
variabel ist.
[0010] Die erfindungsgemäße Klemmvorrichtung wird nachgolgend anhand der zeichnerischen
Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0011] Es zeigt schematisch
Fig. 1 die neuartige Klemmvorrichtung in Seitenansicht;
Fig. 1A die Klemmvorrichtung gemäß Fig. 1 in Pfeilrichtung A peseten;
Fig. 2 die Klemmvorrichtung gemäß Fig. 1 in Draufsicht;
Fig. 3 die Klemmvorrichtung in Seitenansicht mit verschiedenen Neigungsstellungen
der Klemmbacken;
Fig. 4, 5 in Seitenansicht und perspektivisch mögliche Ausführungsformen von Verrastungselementen;
Fig. 6 im Schnitt eine besondere Ausführungsform der Verrastungselemente und
Fig. 7 in Seitenansicht und stark schematisiert eine andere Ausführungsforrn der Klemmvorrichtung.
[0012] Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, besteht die Klemmvorrichtung aus an einem aus
zwei Backen gebildeten Halten 1 relativ zueinander in Schließ- und Öffnungsstellung
bewegbaren Klemmbacken 2, 3, von denen die betätigbare erste Klemmbacke 2 mit einem
Betätigungsglied 4 des Betätigunpselementes 1′ gekoppelt ist, das im dargestellten
Ausführungsbeispiel aus einem Stellzylinder besteht. Die zweite, Klemmbacke 3 ist
am Halter 1 winkeleinstellbar angeordnet und, wie aus Fig. 3 ersictlich, in unterschiedlichen
Stellungen fixierbar ausgebildet. Zweckmäßig sind dabei die betätigbare und die winkeleinstellbare
Klemmbacke 2, 3 auf einer gemeinsamen Achse 5 des Halters 1 gelagert, wobei natürlich
die betätigbare Klemmbacke 2 drehbar auf dieser Achse 5 sitzt, die auf mindestens
einer Seite mit mindestens einer Spannmutter 5′ versehen ist. Die winkeleinstellbare
zweite Klemmbacke 3 ist im Bereich ihrer hinteren Seitenflanken 6 mit zwei auf der
Achse 5 gelagerten Gelenklaschen 7 versehen und am Halter 1 für das Betätigungselement
1′ sind entsprechende Gelenklaschen 8 angeordnet, bzw. diese Laschen 8 werden von
den entsprechenden Enden des Halters 1 gebildet, an dessen anderen Ende, wie ebenfalls
aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich, das Betätigungselement 1′ bei 1˝ schwenkbar angeordnet
ist. Diese Schwenkbarkeit ist in Rücksicht darauf erforderlich, daß der Koppelungspunkt
12 zwischen dem Ende des Betätigungsgliedes 4 (Kolbenstange) und dem Stellhebel 13
der betätigbaren Klemmbacke 2 um die Achse 5 einen Kreisbogen beschreibt.
[0013] Je nach konstruktiver Gestaltung, insbesondere aber orientiert am Ausführungsbeispiel
nach Fig. 1, sind mit einer solchen Vorrichtung verschiedene Einstellungen der einstellbaren
zweiten Klemmbacke 3 möglich, wie strichpunktiert in Fig. 3 verdeutlicht, wobei der
Halter 1 seine fixierte Stellung am Träger 16 aber beibehält. Die Verrastungselemente
10 an den Gelenklaschen 7 bzw. 8 können im Sinne der Fig. 4, 5 ausgebildet sein, die
dort stark vergrößert dargestellt sind. Falls die Tiefe der Profilierung der Verrastungselemente
10 eine Ausrastung und damit eine Verstellung nur mit beträchtlichem axialem Spiel
nach Lösung der Achse 5 zu bewerkstelligen sind, kann die Klemmbacke bspw. im Sinne
der Fig. 6 ausgebildet werden, d.h. derart, daß in mindestens einer der Gelenklaschen
8 des Halters 1 ein in bezug auf die Achse 5 axial verstellbarer, aber gegen Drehunh
fixierter, mit Verrastungselementen 10 von den entgegengesetzt gerichteten verrastungselementen
an den Laschen 7 der einstellbaren Klemmbacke 3 gelöst werden können. Nach gewünschter
Winkeleinstellung wird dann die Achse 5 mit der Stellmutter 5′ einfach wieder festgespannt,
wodurch die Verrastungselemente 10 wieder zur Anlage kommen.
[0014] Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist vorteilhaft auch der Stellhebel 13 der schwenkbaren
Klemmbacke 2 in bezug auf diese einstllbar und mit entsprechenden Verrastungselementen
10′ zu dieser fixierbar. Wenn also bspw. orientiert an Fig. 1 die zweite Klemmbacke
3 im Gegenuhrzeigersinn um 90° nach unten verschwenkt und Fixiert wird, wird der mit
Pfeil angedeutete Öffnungswinkel für die schwenkbare Klemmbacke 2 dadurch beibehalten,
daß man die Klemmbacke 2 aus ihrer Verrastung zum Stellhebel 13 löst und ebenfalls
um 90° nach unten verschwenkt und wieder zum Fortsatz 13 fixiert, der aber dabei seine
dargestellte Stellung beibehält.
[0015] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.7 wird die einstellbarkeit der einstellbaren zweiten
Klemmbacke 3 auf andere Weise bewirkt. Abgesehen davon, macht dieses ausführungsbeispeil
auch deutlich, daß die Laschen 7 der Klemmbacke 3 nicht zwingend auf der gleichen
Achse 5 wie die Klemmbacke 2 gelagert sein müssen, sondern auf einer eingenen Achse
5˝ oder Achsbolzen des Halters 1 gelagert sein können, wie dies dargestellt ist. Unabhängig
davon wird hierbei die Einstellung mit einem Stellglied 14, bspw. in Form einer kleinen
Gewindespindel bewirkt, die bspw. mit einer Kugelkopfausbildung an einem Ende mit
einem Fortsatz 3′ der zweiten Klemmbacke 3 gekoppelt ist. Mit seinem anderen Ende
greift das Stellglied 14 in eine drehbare Gewindeaufnahme ein, so daß bei Betätigung
der Spindel die Klemmbacke 3 winklig zum Halter 1 verstellt werden kann. Elemente
zur Fixierung der Spindel in gewünschter Stellung sind nicht dargestellt, abgesehen
davon, daß das vorzusehende Gewinde zweckmäßig mit selbsthemmender Steigung ausgestattet
sein kann.
[0016] Um die Vorrichtung an einem Träger 16, wie üblich, fixieren zu können, sind deren
Halter 1 mit je zwei Durchgangsbohrungen 15 versehen. Der Träger 16 besteht dabei,
wie besser aus Fig. 1A ersichtlich, aus einem stabilen Winkelstück, das bspw. am Ende
eines ausreichend stabilen Tragarmes 17 angeschweißt ist, der dann seinerseits mit
seinem anderen Ende in geeigneter Weise am Festell oder Gehäuse einer Bearbeitungsstation
(nicht dargestellt) befestift wird.
1. Klemmvorrichtung zum Festklemmen von insbesondere Blechen, bestehend aus zwei an
einem Halter (1) für ein Betätigungselement (1′) relativ zueinander in Schließ- und
Öffnungsstellung bewegbar angeordneten Klemmbacken (2, 3) von denen die mit einem
Stellhebel (13) versehene erste Klemmbacke (2) mit einem Betätigungsglied (4) des
am Halter (1) schwenkbar gelagerten Betätigungselemnts (1′) gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Klemmbacke (3) am Halter (1) unabhängig von der ersten Klemmbacke
(2) winkeleinstellbar und in unterschiedlichen Stellungen fixierbar angeordnet ist
und daß die betätigbare erste Klemmbacke (2) am Stellhebel (13) ebenfalls winkeleinstellbar
und in unterschiedlichen Stellungen fixierbar angeordnet ist.
2. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die betätigbare erste Klemmbacke (2) und die winkeleinstellbare zweite Klemmbacke
(3) auf einer gemeinsamen Achse (5) des Halters (1) angeordnet sind.
3. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkeleinstellbare zweite Klemmbacke (3) in Bereich ihrer hinteren Seitenflanken
(6) mit zwei an der Achse (5) angelenkten Gelenklaschen (7) versehen und am Halter
(1) entsprechende, auf der Achse (5) sitzende Gelenklaschen (8) angeordnet sind.
4. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenklaschen (7, 8) an ihren gegeneinander anliegenden Flankenflächen (9)
mit Verrastungselementen (10) versehen sind.
5. Klemmvorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in mindestens einer der Gelenklaschen (8) des Halters (1) ein in bezug auf die
Achse (5) axial verstellbarer, aber gegen Drehung fixierter, mit Verrastungselementen
(10) versehener Klemmbackenfeststellring (11) angeordnet ist.
6. Klemmvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die winkeleinstelllbare zweite Klemmbacke (3) an einer eigenen (5˝) oder einer
gemeinsamen Achse (5) mit der ersten Klemmbacke (2) gelagert und mit einem am Halter
(1) angeordneten Stellglied (14) gelenkig verbunden ist.
1. Clamping device for clamping metal plates or sheets, in particular, comprising
two clamping jaws (2, 3) mounted on a holder (1) for an actuating element (1′) so
as to be movable relative to each other into closed and open positions, the first
clamping jaw (2) being provided with a positioning lever (13) and being coupled to
an actuating member (4) of the actuating element (1′), the actuating element (1′)
being pivotably mounted on the holder (1), characterised in that the second clamping
jaw (3) is angularly adjustable on the holder (1) independently of the first clamping
jaw (2) and is mounted so as to be fixable in different positions, and the actuatable
first clamping jaw (2) is also mounted so as to be angularly adjustable on the positioning
lever (13) and capable of being fixed in different positions.
2. Clamping device according to claim 1, characterised in that the actuatable first
clamping jaw (2) and the angularly-adjustable second clamping jaw (3) are mounted
on a common shaft (5) of the holder (1).
3. Clamping device according to claim 1, characterised in that the angularly adjustable
second clamping jaw (3) is provided, in the region of its rear sides (6), with two
hinge plates (7) articulated on the shaft (5) and corresponding hinge plates (8) seated
on the shaft (5) are disposed on the holder.
4. Clamping device according to claim 3, characterised in that the hinge plates (7,
8) are provided with locking elements (10) on their adjoining side surfaces (9).
5. Clamping device according to claim 3 or 4, characterised in that in at least one
of the hinge plates (8) of the holder (1) there is disposed a clamping jaw fixing
ring (11) which is axially movable relative to the shaft (5) but secured against rotation
and provided with locking elements (10).
6. Clamping device according to claim 1, characterised in that the angularly adjustable
second clamping jaw (3) is mounted on its own shaft (5˝) or on a common shaft (5)
with the first clamping jaw (2) and is hinged to a positioning member (14) mounted
on the holder (1).
1. Dispositif de serrage, notamment pour bloquer des tôles, constitué de deux mâchoires
de serrage (2, 3) disposées pour se déplacer l'une par rapport à l'autre en position
de fermeture et en position d'ouverture sur un support (1) prévu pour un élément de
manoeuvre (1′), la première (2) de ces mâchoires de serrage, munie d'un levier de
commande (13) étant accouplée avec un organe de manoeuvre (4) de l'élément de manoeuvre
(1′) monté pour pivoter sur le support (1),
caractérisé en ce que la seconde mâchoire de serrage (3) est montée sur le support
(1) avec possibilité de réglage angulaire indépendamment de la première mâchoire de
serrage (2) en pouvant être fixée dans des positions différentes, et en ce que la
première mâchoire de serrage (2), commandée est disposée sur le levier de commande
(13) également avec possibilité de réglage angulaire en pouvant être fixée dans des
positions différentes.
2. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la première
mâchoire de serrage (2), commandée, et la seconde mâchoire de serrage (3) a angle
réglable sont disposées sur un axe commun (5) du support (1).
3. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la seconde
mâchoire de serrage (3) a angle réglable est munie dans la zone de ses flancs arrière
(6), de deux oreilles d'articulation (7) articulées sur l'axe (5), des oreilles d'articulation
correspondantes (8), montées sur l'axe (5), étant disposées sur le support (1).
4. Dispositif de serrage selon la revendication 3, caractérisé en ce que les oreilles
d'articulation (7, 8) sont munies d'éléments d'enclenchement (10) sur leurs faces
latérales (9) appliquées l'une sur l'autre.
5. Dispositif de serrage selon la revendication 3 ou 4, caractérisé en ce qu'une bague
de blocage (11) des mâchoires de serrage réglable en direction axiale par rapport
à l'axe (5), mais fixée contre la rotation et munie d'éléments d'enclenchement (10),
est disposée dans au moins l'une (8) des oreilles d'articulation du support (1).
6. Dispositif de serrage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la seconde
mâchoire de serrage (3) à angle réglable est montée sur un axe distinct (5˝) ou sur
un axe commun (5) avec la première mâchoire de serrage (2) et est liée à articulation
à un organe de commande (14) disposé sur le support (1).