[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für Einspritzpumpen von Diesel-Brennkraftmaschinen,
welche die Einspritzmenge ladedruckabhängig anpasst, nach dem Oberbegriff des Anspruchs
1.
[0002] Bei Dieselmotoren mit Aufladung wird die Einspritzpumpe auf eine Fördermenge abgestimmt,
die der erhöhten Luftmasse im mittleren und hohen Drehzahlbereich angepasst ist. Außer
bei Aggregat-Antrieben laufen diese Motoren, insbesondere bei Einsatz als Fahrzeugmotoren,
auch off im niedrigen Drehzahlbereich, wo die Luftfüllung entsprechend dem Zustand
eines Saugmotors gering ist. In diesem saugmotorähnlichen Betriebszustand muß die
Kraftstoffmenge in Richtung weniger angepasst werden, in dem genannten Bereich eine
vollständige und rauchfreie Verbrennung zu erzielen.
[0003] Eine ladedruckabhängige Regeleinrichtung erfüllt diese Aufgabe, indem diese für den
niedrigen Drehzahlbereich eine Verringerung der Kraftstoffmenge bewerkstelligt.
[0004] Eine solche Regeleinrichtung ist aus der JP-A-59 120 774 bekannt. Hierbei wird der
Vollastanschlag der Regelstange in Abhängigkeit vom Ladedruck des Motors und von einem
Elektromagneten verstellt. In beiden Fällen greifen die Verstellkräfte an einer Verstellstange
an, deren Verstellbewegung auf einen Anschlaghebel übertragen wird. Der Anschlaghebel
ist als Winkelhebel ausgebildet, dessen einer Schenkel als Vollastanschlag für die
Regelstange dient. Diese Anordnung ist relativ einfach und wartungsfreundlich. Diese
Vorteile werden jedoch damit erkauft, daß eine feste Zuordnung zwischen der Bewegung
der Verstellstange und des Anschlaghebels besteht, wodurch die Möglichkeit entfällt,
die Verstellcharakteristik des Vollastanschlags in Abhängigkeit vom Ladedruck zu beeinflußen
und damit eine flexible Anpassung von Lader- und Einspritzpumpencharakteristik zu
ermöglichen.
[0005] In der DE-A-32 46 869 wird ebenfalls eine Regeleinrichtung beschrieben, bei der Vollastanschlag
der Regelstange in Abhängigkeit vom Ladedruck verstellt wird. Hierbei sind im Gegensatz
zur JP-A-59 120 774 Angleichfedern vorgesehen, die eine elastische Ankopplung der
Verstellmembran an den Vollastanschlag bewirken. Dadurch ist der Verlauf der Vollastkurve
des Motors in Abhängigkeit vom Ladedruck wenigstens partiell beeinflußbar. Die Anordnung
ist jedoch komplex und aufwendig und neigt aufgrund der vielen gleitenden Elemente
zu Reglerungenauigkeiten.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Einspritzsystem bei einem aufgeladenen
Dieselmotor mit einer anpassungsfähigen Regeleinrichtung auszurüsten, die einfach
und wartungsfreundlich untergebracht ist.
[0007] Die Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 gelöst.
[0008] Die Regeleinrichtung ist so angeordnet, daß dieser Teil zusammen mit dem für den
Startvorgang notwendigen Elektromagnet in einer Einheit zusammengebaut ist, so daß
diese Einrichtung sich auch nachträglich ohne großen Aufwand einbauen lässt. Vorteilhafterweise
ist die Baueinheit auf der Kurbelgehäuseseite plaziert, an der auch die Einspritzpumpe
befestigt ist, damit die Regeleinrichtung über ein kompaktes Übertragungsgestängesystem
direkt auf das Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe wirken kann. Die Regeleinrichtung
ist vorteilhafterweise zusammen mit dem für den Start der Maschine erforderlichen
Elektromagnet so untergebracht, daß der Elektromagnet auch an demselben Gestängesystem
der Regeleinrichtung angreift. Der Elektromagnet ist so geschaltet, daß dieser während
des Startvorgangs die Regeleinrichtung übersteuert und die Einspritzpumpe auf die
gewünschte Einspritzstartmehrmenge einstellt.
[0009] Bei dem Übertragungsgestängesystem ist ein Zwischenstück eingebaut, wodurch eine
Nichtlinearität des Übersetzungsverhältnisses der Membranbewegung auf dem Regelstangenweg
ermöglicht wird. Damit ist eine Anpassung an die vom Motor zulässigen Rauchkurven
unter allen Betriebsbedingungen möglich.
[0010] Um die Nichtlinearität des Übersetzungsverhältnisses auch mit ein und demselben Teil
verändern zu können, ist das Zwischenstück mit mehreren Bohrungen versehen, die zur
Aufnahme eines Stiftes geeignet sind und jenachdem wo der Stift eingeschoben ist,
ist das Übersetzungsverhältnis auf dem Fördermengenverstellglied veränderbar.
[0011] In Weiterbildung der Erfindung kann auch das Zwischenstück leicht ausgewechselt werden,
da es nur durch einen Stift im Gehäuse der Regeleinrichtung befestigt ist und jederzeit
mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden kann.
[0012] In Weiterbildung der Erfindung wird die dem Ladedruck auf der Membranseite entgegenwirkende
Federkraft über ein Verstellglied, aus das der Einstellexzenter wirkt, auf den Einsatzpunkt
eingestellt. Vorteilhafterweise wirkt der Einstellexzenter über eine Nut des Verstellgliedes,
damit eine zwangsmäßige Verstellung in beiden Richtungen nach oben und nach unten
erreicht werden kann.
[0013] Die Verstellung der Vorspannung der Feder kann über einen Exzenter vollzogen werden,
der aus einer Schraube besteht, die im Gehäuse eingedreht ist und ebenfalls mit einem
am anderen Ende angebrachten Exzenterstift bestückt ist, der in die Nut der Führungsbuchse,
die die Feder trägt, eingreift. Diese zweckmäßige und leicht unterzubringende Ausführung
ist für relativ kleine Veränderungen der Federvorspannung geeignet, wobei beachtet
werden muß, daß der Exzenterstift immer in die Nut eingreift, um die Führungsbuchse
nach oben oder nach unten in Bewegung zu bringen. Ist mit relativ großen Verstellungen
der Federvorspannung in beiden Richtungen zu rechnen, so ist vorteilhafterweise die
Schraube durch einen zylindrischen Teil zu ersetzen, der beliebig verdrehbar ist und
mit einem von außen angebrachten Klemmstück in seiner Endlage arretierbar ist.
[0014] Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen näher erläutert.
[0015] Es zeigt:
Figur 1: Eine skizzenhafte Darstellung einer Regeleinrichtung, die zusammen mit dem
Startelektromagneten untergebracht ist und auf dem Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine
befestigt ist, wobei beide Teile auf ein Gestängesystem wirken, das die Regelstange
einer Druckeinspritzpumpe bewegt.
Figur 2: Ein Längsschnitt durch die Regeleinrichtung mit dem Membranteil mit einem
Winkelhebel, der sowohl die Wirkung der Regeleinrichtung als auch die Wirkung des
Startmagneten auf das Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe überträgt.
Figur 3: Schnitt AA der in Figur 1 gezeigten Regeleinrichtung mit dem Verstellexzenter.
Figur 4: Eine Ansicht unterhalb der Regeleinrichtung, wo die Anordnung des Winkelstücks
mit dem Zwischenstück aufgezeigt ist.
Figur 5: Ist eine Ansicht in Richtung Y auf dem in Figur 4 gezeichneten Einstellexzenter
mit einer Klemmlasche und Klemmschraube.
Figur 6: Ein Schnitt C-C in Figur 3, wobei die Angriffsstelle der Regeleinrichtung
bei der Regelstange der Einspritzpumpe dargestellt ist.
Figur 7: Eine Darstellung des Wegverlaufs der Mengenverstellung für den Bereich zwischen
dem minimalen und dem maximalen Ladedruck der Brennkraftmaschine.
[0016] In Figure 1 ist eine skizzenhafte Darstellung eines Einspritzpumpensystems mit einem
Fliehkraftregler und einer ladedruckabhängigen Regeleinrichtung, die zusammen mit
dem Startelektromagnet in einem Gehäuse untergebracht ist, wobei beide Teile auf ein
Gestänge zusammen wirken. Die Kombination von beiden Teilen ist so auf dem Motorkurbelgehäuse
angeordnet, daß diese über das Gestängesystem in die motoreigene Regelstange, die
die Einspritzpumpe betätigt, eingreift. Dabei wird die Einspritzmenge entsprechend
dem vorliegenden Ladedruck bei den verschiedenen Motordrehzahlen angepasst. Der Elektromagnet
ist so geschaltet, daß dieser während des Startvorgangs die Ladedruckeinrichtung übersteuert.
[0017] Figur 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Regeleinrichtung, die eine Regelung der
Einspritzmenge in Abhängigkeit vom Ladedruck der Brennkraftmaschine ermöglicht. Der
Startelektromagnet 21 ist rechts im Bild gezeigt und wirkt mit seinem in das Gehäuse
der Regeleinrichtung hineinragenden Teil auf den Winkelhebel 14 und betätigt bei der
Startphase des Motors die Regelstange der Einspritzpumpe, wie später gezeigt wird.
[0018] In einem Gehäuseteil 2, der auf dem Hauptgehäuse 1 der Regeleinrichtung aufgeschraubt
ist, befindet sich zwischen zwei Membrantellern 3 und 5 eine Membran 4, die über einen
Ladeluftleitungsanschluß vom Ladedruck des Dieselmotors beaufschlagt ist und am unteren
Raumteil dicht anliegt. Auf der anderen Membranseite ist ein Kolben 7 angebracht,
der sich in einer Führungsbuchse 6 rauf und runter bewegt und auf ein Zwischenstück
8 drückt. Zwischen der Membran und der Führungsbuchse ist eine Druckfeder 30 unter
gebracht, deren Vorspannung von außen Verstellbar ist. Das Zwischenstück 8 ist im
Gehäuse 1 auf einem Drehstift 11 schwenkbar gelagert und weist mehrere Öffnungen auf,
worin ein Stift 10 aufgeführt werden kann, der unter dem Druck des Kolbens 7 an dem
Endteil des Winkelhebels 14 anliegt. Der Anschlagteil des Winkelhebels ist gegen eine
Feder 16 gespannt.
[0019] Figur 3 zeigt ein Schnitt A-A durch Figur 2, worin die Exzentereinstellvorrichtung
der Federvorspannung aufgezeigt ist. Ein zylindrischer Teil 28 wird mit einer Dichtung
29 in das Gehäuse eingeführt, wo an seinem Ende ein Exzenterstift 32 angebracht ist,
der in eine in der Führungsbuchse 6 angebrachten Nut eingreift und die Führungsbuchse
bei Drehung des Teils 28 axial nach oben oder nach unten bewegt. Durch die Bewegung
kann die Vorspannung der Druckfeder 30 verändert und somit auch der Wirkbeginn des
Laderluftdruckes auf die Membran 4 verändert werden.
[0020] Bei Figur 4 ist die Ansicht der in sich eingreifenden Hebelteile gezeigt, wobei das
Endteil des Winkelhebels 14 in Form einer Gabel gestaltet ist, so daß das Zwischenstück
8 dazwischen untergebracht werden kann und mit dem geführten Stift 10 auf den Gabelteilen
unter der Wirkung des Kolbens 7 drückt. Das Zwischenstück 8 ist im Gehäuse 1 schwenkbar
durch einen Stift 11 gelagert und kann mit wenigen Handgriffen ausgewechselt werden.
Das Zwischenstück 8 ist mit mehreren Bohrungen zur Aufnahme des Stiftes 10 versehen.
Dadurch kann man das Übersetzungsverhältnis des Ladeluftdruckes auf die Membran ändern,
und damit entsprechend dem Motoreinsatz eine bessere Regelung bzw. Bewegung an der
Regelstange der Einspritzpumpe erreichen.
[0021] Bei Figur 5 ist die Lasche 18 mit einer darauf eingeschraubten Schraube 17 gezeigt,
die den Verstellexzenterteil nach Einstellung der gewünschten Vorspannung der Feder
30 in seiner Endlage hält damit das Exzenterteil sich nicht unter der Wirkung der
Druckfeder zurückbewegt. Mit wenigen handgriffen kann die Schraube 17 gelöst und der
Exzenterteil durch den aufgezeigten Schlitz 18′ gedreht werden und in seiner Endlage
dann mit der Klemmlasche und mit der drauf festgezogenen Schraube in Position gehalten
werden.
[0022] In Figur 6 ist die Welle 13 gezeigt, die mit dem Winkelhebel 14 (Figur 2) fest verbunden
ist und die Winkelbewegung des Winkelhebels an einen Stift 15 weiterleitet. Der stift
greift in die Regelstange 22 der Einspritzpumpe in einer Nut 9, so daß die Bewegung
des Winkelhebels auf den stift 15 übertragen wird, der seinerseits die Regelstange
bewegt.
[0023] Figur 7 zeigt einen nicht linearen Verlauf der Regelbewegung der erfindungsgemäßen
Einrichtung zwischen einem minimalen und einem maximalen Ladedruck. Dabei kann der
Verlauf der entsprechenden Rauchgrenze des Motors angepasst werden. Die Lage des Anfangspunktes
bei P
1min kann durch Änderung der Vorspannung der Feder 30 variiert werden, wodurch die Ansprechbarkeit
der Membran auf den wirkenden Ladedruck verstellt werden kann.
[0024] Die Lage des Vollastanschlages des Winkelhebels 14 wird durch die Stellung des Kolbens
7 bestimmt, der auf das Zwischenstück 8 drückt und die Druckkraft durch den Stift
10 auf den Winkelhebel überträgt und diesen in eine bestimmte Vollastanschlagslage
bringt. Bei der Startphase tritt der Elektromagnet in Kraft und übersteuert die Wirkung
der Regeleinrichtung. Die Welle 13 wird durch den Winkelhebel 14 soweit bewegt, daß
die Regelstange der Einspritzpumpe in eine Position gebracht wird, wo die für den
start maximale Fördermenge eingestellt wird.
[0025] Mit zunehmendem Ladedruck bewegt sich die Membran 4 nach unten gegen die Kraft der
Druckstellfeder 30 und schiebt den Kolben 7 axial nach unten. Der Kolben drückt auf
das Zwischenstück 8, das sich um seine Achse schwingt und mittels des darin angebrachten
Stiftes 10 den Winkelhebel verdreht. In dem gleichen Maße verdreht sich auch die Welle
13 mit und überträgt die Bewegung auf den am Ende der Welle 13 angebrachten Stift
15 (Figur 6). Der Stift 15 greift direkt in eine Nut 9 in der Regelstange der Einspritzpumpe
ein, wodurch die Kraftstoffmenge in Abhängigkeit von dem Ladeluftdruck des Motors
gesteuert werden kann. Mit dem nichtlinearen Verlauf kann die Einspritzmenge an der
Rauchgrenze bei dem jeweiligen Betriebszustand wirtschaftlich angepasst werden.
[0026] Der Beginn der Bewegungsphase des Stiftes 15 kann durch Änderung der Vorspannung
der Feder 30 beliebig verstellt werden.
1. Regeleinrichtung für Einspritzpumpen von Diesel-Brennkraftmaschinen, welche die
Einspritzmenge ladedruckabhängig anpasst, mit einer Membran (4), die von der einen
Seite unter dem Druck der Ladeluft steht und auf der anderen Seite unter der Wirkung
einer über eine Führungsbuchse (6) regelbaren Druckfeder (30) steht, und über ein
Gestängesystem das Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe beeinflußt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Brennkraftmaschine mit einem Start-Elektromagnet (21) ausgerüstet
ist, wobei die Regeleinrichtung zusammen mit dem Elektromagneten eine Baueinheit bildet,
die unmittelbar auf dem Kurbelgehäuse der Brennkraftmaschine montiert ist und die
Regeleinrichtung und der Elektromagnet gemeinsam über dasselbe Gestängesystem in das
Fördermengenverstellglied der Einspritzpumpe eingreifen, wobei das Gestängesystem
ein Zwischenstück (8) aufweist, das die Membranbewegung gemäß einer Kurvenbahn auf
das Fördermengenverstellglied der Einspritzpume überträgt und das Zwischenstück (8)
innerhalb der Regeleinrichtung gehäusefest gelagert ist, und eine Anzahl von Bohrungen
zur Aufnahme eines Stiftes (10) aufweist, wobei der Stift (10) die Membranbewegung
auf das Fördermengenverstellglied überträgt.
2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromagnet
(21) während des Startvorgangs die Regeleinrichtung übersteuert.
3. Regeleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück
(8) auswechselbar ist.
4. Regeleinrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorspannung der Druckfeder (30) über ein von außen einstellbares Exzenterteil
(28) mit einem an seinem Ende angebrachten Exzenterstift einstellbar ist.
5. Regeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenterstift
des Exzenterteils (28) über eine Nut am Umfang der Führungsbuchse (6) diese in axialer
Richtung bewegt.
6. Regeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenterteil
aus einer Schraube besteht, die ins Gehäuse eingedreht ist.
7. Regeleinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenterteil
aus einem zylindrischen Teil besteht, der seitlich in das Gehäuse mit einer Dichtung
(29) eingeführt ist und von außen mit einer Verdrehsicherung geklemmt ist.
1. A regulator for a fuel-injection pump of a diesel engine, the regulator serving
to adjust _ in dependence on the intake-manifold pressure _ the quantity of fuel to
be injected and including a diaphragm (4) which on its one side is subject to the
manifold pressure and on its other side to the bias of a compression spring (30) controllable
via a guide bush (6), wherein the diaphragm controls, by means of a rods system, the
pump's element for adjusting the quantity to be fed, characterized in that a starter
electromagnet (21) forming part of the engine's fittings and the regulator form a
constructional unit mountable directly on the engine's crankcase, that the regulator
and the electromagnet are arranged to engage jointly, by means of the same rods system,
the quantity-adjusting element of the pump, that the rods system includes an intermediate
member (8) serving to transmit along a curved path the diaphragm's motion to the quantity-adjusting
element, that the intermediate member (8) is mounted in the regulator and fastened
to a casing thereof and is provided with a number of boreholes for accommodating a
pin (10), and in that the pin serves to transmit the diaphragm's motion to the quantity-adjusting
element.
2. A regulator according to claim 1, characterized in that the electromagnet (21)
overrides, during the starting operation, the regulator.
3. A regulator according to claim 1 or claim 2, characterized in that the intermediate
member (8) is interchangeable.
4. A regulator according to any of the preceding claims, characterized in that the
biasing potential of the compression spring (30) is adjustable by means of a stud
eccentrically arranged at one end of an eccentric element (28) arranged to be adjusted
from outside.
5. A regulator according to claim 4, characterized in that the eccentric stud of the
element (28) is arranged to move the guide bush (6) in axial direction by virtue of
it engaging a circumferential groove of the bush.
6. A regulator according to claim 4, characterized in that the eccentric element is
a threaded rod screwed into the casing.
7. A regulator according to claim 4, characterized in that the eccentric element is
a cylindrical component which, together with a sealing ring (29) is inserted laterally
into the casing and externally clamped by rotation-inhibiting means.
1. Dispositif de réglage pour des pompes d'injection de moteurs diesel, dispositif
qui adapte, en fonction de la pression de suralimentation, le débit d'injection, avec
une membrane (4) qui, par un de ses côtés, se trouve sous la pression de l'air de
suralimentation, tandis que sur son autre côté, elle se trouve sous l'action d'un
ressort de pression (30) susceptible d'être réglé par l'intermédiaire d'une douille
de guidage (6), et qui influence, par l'intermédiaire d'un système de tringlerie,
l'organe de réglage du débit refoulé par la pompe d'injection, dispositif de réglage
caractérisé en ce que le moteur à combustion interne est équipé d'un électro-aimant
de démarrage (21), le dispositif de réglage constituant, conjointement avec cet électro-aimant,
une unité constitutive, qui est montée directement sur le carter de vilebrequin du
moteur à combustion interne, tandis que le dispositif de réglage et l'électro-aimant
agissent en commun par l'intermédiaire de ce même système de tringlerie, sur l'organe
de réglage du débit refoulé par la pompe d'injection, le système de tringlerie comportant
une pièce intermédiaire (8) qui transmet le déplacement de la membrane, selon un chemin
incurvé, à l'organe de réglage du débit refoulé par la pompe d'injection, cependant
que cette pièce intermédiaire (8) est montée en étant solidaire du boîtier à l'intérieur
du dispositif de réglage, et comporte un certain nombre de perçages destinés à recevoir
une broche (10), cette broche (10) transmettant le déplacement de la membrane à l'organe
de réglage du débit de refoulement.
2. Dispositif de réglage selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'électroaimant
(21) surcommande le dispositif de réglage pendant le processus de démarrage.
3. Dispositif de réglage selon la revendication ou la revendication 2, caractérisé
en ce que la pièce intermédiaire (8) est interchangeable.
4. Dispositif de réglage selon une des précédentes revendications, caractérisé en
ce que la précontrainte du ressort de pression (30) est susceptible d'être réglée
par l'intermédiaire d'une pièce d'excentrique (28) réglage de l'extérieur, comportant
une broche excentrée rapportée à son extrémité.
5. Dispositif de réglage selon la revendication 4, caractérisé en ce que la broche
excentrée de la pièce d'excentrique (28) déplace en direction axiale la douille de
guidage (6) par l'intermédiaire d'une gorge à la périphérie de celle-ci.
6. Dispositif de réglage selon la revendication 4, caractérisé en ce que la pièce
d'excentrique est constituée par une vis qui est vissée dans le boîtier.
7. Dispositif de réglage selon la revendication 4, caractérisé en ce que la pièce
d'excentrique est constituée par une pièce cylindrique qui est introduite latéralement
dans le boîtier avec un joint d'étanchéité (29) et qui est serrée de l'extérieur par
un blocage en rotation.