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EP 0 264 605 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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31.07.1991 Patentblatt 1991/31 |
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Anmeldetag: 09.09.1987 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B61G 11/06 |
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Pufferstoss-Energieverzehreinrichtung
Device for absorbing buffering shock energy
Dispositif absorbeur d'énergie de tamponnement
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
25.09.1986 DE 3632578
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.04.1988 Patentblatt 1988/17 |
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Patentinhaber: Waggon Union GmbH |
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D-5900 Siegen (DE) |
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Erfinder: |
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- Bugarcic, Helmut, Prof. Dr.-Ing.
D-2000 Hamburg 67 (DE)
- Müller, Jörg, Dipl.-Ing.
D-1000 Berlin 12 (DE)
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Vertreter: Rupprecht, Klaus, Dipl.-Ing. |
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c/o ABB Patent GmbH,
Postfach 10 03 51 68128 Mannheim 68128 Mannheim (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-B- 1 063 632 GB-A- 410 996
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DE-B- 1 257 190
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung, insbesondere für
Stadtverkehrs-Schienenfahrzeuge mit einer primären, in eine Mittelpufferkupplung integrierten,
die beim Fahr- und Rangierbetrieb auftretenden Pufferkräfte absorbierenden Energieverzehreinrichtung
und einer sekundären, die aus überhöhten flaufstößen resultierende Aufstoßenergie
absorbierenden Energieverzehreinrichtung, wobei die Mittelpufferkupplung gelenkig
an einem in Fahrzeuglängsrichtung verschieblichen horizontal gelagerten Kupplungsquerträger
befestigt ist.
[0002] Die bei Stadtverkehrs-Schienenfahrzeugen üblicherweise eingesetzten Mittelpufferkupplungen
sind in der Regel mit einer Energieverzehreinrichtung ausgestattet, die so ausgelegt
ist, daß die beim normalen Fahr- und Rangierbetrieb auftretenden Pufferkräfte schadlos
aufgenommen und absorbiert werden können.
[0003] Beim Überschreiten der zulässigen Aufstoßenergie, beispielsweise aufgrund von Rangierunfällen,
wird bei den üblichen - durch den Stand der Technik bekannten - Konstruktionen über
die Anlenkung der Mittelpufferkupplung am Untergestellrahmen des Schienenfahrzeugs
der vordere Teil des Untergestellrahmens deformiert und über die Deformation die unzulässig
hohe Aufstoßenergie absorbiert. Dieses bekannte System ist jedoch sehr unwirtschaftlich,
da die Reparatur des deformierten Teiles des Untergestellrahmens aufwendig und teuer
ist.
[0004] Es ist bereits grundsätzlich bekannt und konstruktiv auch versucht worden, die Stoßabbau-
und Energieverzehreinrichtungen derartiger Schienenfahrzeuge nach Möglichkeit so zugestalten,
daß die Umsetzung der aus Rangierunfällen resultierenden Aufstoßenergie in zwei stetig
ohne Kraftunterbrechung ineinander übergehenden Arbeitsstufen bewerkstelligt wird,
wobei die erste Stufe in die Mittelpufferkupplung integriert ist und die zweite Stufe
der tragenden Wagenkastenstruktur vorgeschaltet ist (Beitrag zur Überarbeitung der
den Pufferstoß betreffenden Lastannahmenund Konstruktionsgrundsätze für Stadtverkehrs-Schienenfahrzeuge,
Verkehr und Technik 1984, Heft 8). Die in dieser Vorveröffentlichung beschriebene
Rammbügellösung läßt sich jedoch konstruktiv nur in Ausnahmefällen umsetzen, da die
Stadtverkehrs-Schienenfahrzeuge und Bahnsteigabmessungen keine befriedigende räumliche
Integration vorgenannter Rammbügel in die Untergestell-Konstruktion zulassen.
[0005] Es ist auch bereits versucht worden, nach Ausschöpfung der kupplungsseitigen Stoßabbau-
und Energieverzehreinrichtung die Restenergie auf wagenkastenseitige Arbeitsglieder,
beispielsweise Reibelemente, über eine Soll-Bruchstelle in der Kupplungsanlenkung
umzuleiten. Dies setzt jedoch voraus, daß die Endkraft, bei welcher die Kupplungsverbindung
zum Wagenkasten gelöst wird, sehr genau dosiert sein muß, was sowohl bei einem Reibelement
als auch bei einer Sollbruchschraubverbindung nur unter größten Schwierigkeiten möglich
ist. Ein weiterer Nachteil dieser Konstruktion ist darin zu sehen, daß sich durch
den Wechsel von der mittigen in die seitliche Krafteinleitung ein Mehraufwand für
die Gestaltung der tragenden Wagenkastenkonstruktion ergibt, wobei die Kräfte in der
Mittelpufferkupplung von einer relativ komplizierten Gitterstruktur aufgenommen und
nach Möglichkeit in die Untergestellaußenlangträger weitergeleitet werden müssen.
Daraus ergibt sich auch die Notwendigkeit, zwischen Endkraft der Mittelpufferkupplung
und statistischer Prüfkraft der Untergestellkonstruktion eine Sicherheitsstufe mit
den nachteiligen Begleiterscheinungen einer gestörten Verteilung der Aufstoßenergie
auf die übrigen Kuppelsektionen zu schalten.
[0006] Es ist auch bereits durch die DE-B-l2 57 190 bekannt, für Schienenfahrzeuge einen
die Zug- und Stoßeinrichtung tragenden Kupplungsquerträger über federnde Verbindungselemente
dem Untergestellrahmen vorzuschalten. Diese federnden Verbindungselemente sind jedoch
parallel zu der Stoßeinrichtung geschaltet und nicht als Energieverzehreinrichtung
wirksam. Die begrenzte Verschieblichkeit des Kupplungsquerträgers in Fahrzeuglängsrichtung
ist nicht in der Lage, überhöhte Aufstoßenergie zu absorbieren.
[0007] Die Aufgabe vorliegender Erfindung bestand darin, eine Stoßabbau- und Energieverzehreinrichtung
zu entwickeln, welche einerseits durch geringen Raumbedarf und andererseits durch
die funktionalen Vorteile der vorbeschriebenen Rammbügel-Konstruktion gekennzeichnet
ist, wobei weiter die bei stark überhöhten Auflaufstößen irreversibel verformten Teile
des Schienenfahrzeug-Untergestells leicht auswechselbar sein sollen.
[0008] Gemäß der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Kupplungsguerträger
in dem Fahrzeug-Kopfstück hinter zur Fahrzeuglängsmitte weisenden, an den Längsenden
der äußeren Längsträger des Schienenfahrzeuges befestigten Konsolen angeordnet ist
und daß an den Enden des Kupplungsquerträgers, über das Stirnende des Schienenfahrzeuges
ragende, in Fahrzeugslängsrichtung angeordnete Stoßelemente befestigt sind, die in
Führungen der Konsolen unter Zwischenschaltung der, erst nach Ausschöpfung des Federweges
der primären Energieverzehreinrichtung wirksamen, sekundären Energieverzehreinrichtung
längsverschieblich gelagert sind.
[0009] Nach einer Ausgestaltung der Erfindung sind die Stoßelemente an ihrem zum Schienenfahrzeug
weisenden Ende mit dem Kupplungsträger lösbar verbunden. Hierbei weist die sekundäre
Energieverzehreinrichtung mechanische, hydraulische oder elastomere Arbeitsglieder
auf.
[0010] Die reversibel arbeitende primäre Stoßabbau- und Energieverzehreinrichtung der Mittelpufferkupplung
ist dabei so ausgelegt, daß die Beanspruchungen des normalen Rangierbetriebes, auch
bei extrem ungünstigen Kuppelvorgängen in ausreichender Weise abgebaut werden. Für
die selten vorkommenden Rangierstöße mit höheren Aufstoßgeschwindigkeiten ist die
zweite Energieverzehrstufe in Form von seitlich angeordneten seitenpufferähnlichen
Stoßelementen ohne Federweg vorgesehen, die an ihrem freien Ende Kletterschutzeinrichtungen
tragen. Erst nach Ausschöpfung der Arbeitskapazität bzw. des Federweges der Mittelpufferkupplung
mit der primären Energieverzehreinrichtung stoßen die Kletterschutzprofile der Sekundärstufe
aufeinander, wobei nach Überschreitung ihrer Ansprechkraft die überschüssige Aufstoßenergie
in Reibungs- bzw. Verformungsarbeit umgesetzt wird. Die Hauptvorteile der neuen Stoßanbau-
und Energieverzehreinrichtung mit rückführbarem Kupplungsguerträger ergeben sich aus
dem Wegfall einer komplizierten Gitterstruktur des Untergestellrahmens für die Kupplungsanlenkung,
aus dem Wegfall der problematischen Sollbruchstelle in der Kupplungsanlenkung und
dem Fortfall der dem Leichtbau abträglichen Kraftunterbrechung beim Ansprechen einer
Sollbruchstelle. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausführung liegt darin,
daß auch Schrägstöße zufriedenstellend absorbiert werden können. Schließlich ist von
Vorteil, daß die Abknickgefahr für die Kletterschutzeinrichtungen gemindert wird.
[0011] Zweckmäßigerweise erfolgt die Verbindung des Kupplungsquerträgers mit den Stoßelementen
mittels Dehnschrauben, wobei der Kupplungsquerträger über konische Zentriereinrichtungen
an den Konsolen zentriert ist.
[0012] Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines Ausführungsbeispiels in der Zeichnung
erläutert.
[0013] Es zeigt
- Fig. 1
- einen horizontalen Schnitt durch das Kopfstück eines Stadtverkehr-Schienenfahrzeugs
mit einer PufferstoßEnergieverzehreinrichtung gemäß der Erfindung in schematischer
Darstellung.
[0014] Wie in der Zeichnung dargestellt, weist das Untergestell des Schienenfahrzeugs zwei
äußere Langträger 2 auf, die an ihren stirnseitigen Enden zur Fahrzeuglängsmitte weisende
Konsolen 4 tragen. Diese Konsolen 4 sind auf ihrer zur Fahrzeugquermitte weisenden
Seite eben ausgebildet und mit konischen Zentriereinrichtungen 5 versehen. Gegen diese
ebenen Stirnflächen 3 der Konsolen 4 liegt der im wesentlichen gerade ausgebildete
Kupplungsquerträger 1 über die Zentriereinrichtungen 5 zentriert an. In Fahrzeuglängsmitte
trägt der Kupplungsquerträger 1 gelenkig die Mittelpufferkupplung 6 mit der primären
Energieverzehreinrichtung 7. Seitlich, nahe seinen Querenden, auf ihrer zum Kopfende
des Schienenfahrzeugs weisenden Seite tragen die Konsolen 4 die sekundäre Energieverzehreinrichtung
10. Diese sekundäre Energieverzehreinrichtung 10 besteht aus den über das Kopfende
des Schienenfahrzeugs ragenden, seitenpufferähnlichen Stoßelementen 9 mit stirnseitigen
Kletterschutzeinrichtungen 11 sowie aus an den Konsolen 4 abgestützen mechanischen
Arbeitsgliedern 13, wobei die Stoßelemente 9, in Führungen 8 der Konsolen 4 geführt,
mit dem Kupplungsquerträger 1 mittels der Schrauben 12 kraftschlüssig verbunden sind.
Die in dem Ausführungsbeispiel mechanisch wirkende Energieverzehreinrichtung 10 kann
auch erfindungsgemäß aus hydraulischen oder elastomeren Arbeitsgliedern bestehen.
[0015] Bei einem Auflaufstoß innerhalb der zulässigen Grenzen wird die gesamte Energie in
der primären Energieverzehreinrichtung 7 der Mittelpufferkupplung 6 aufgefangen. Beim
Überschreiten der zulässigen Auflaufgeschwindigkeit treffen die Kletterschutzeinrichtungen
11 der Stoßelemente 9 auf das Hindernis oder die Kletterschutzeinrichtung 11 eines
anderen Schienenfahrzeugs, wobei dann die sekundäre Energieverzehreinrichtung 10 durch
Zurückweichen des Stoßelementes 9 in Tätigkeit gesetzt wird. Die überschüssige Aufstoßenergie
wird dann innerhalb der Energieverzehreinrichtung 10 in Reibungs- bzw. Verformungsarbeit
umgesetzt. Mit dem Zurückweichen des Stoßelementes 9 wird zwangsläufig die Verspannung
des Kupplungsquerträgers 1 mit den Konsolen 4 gelöst. Der Kuplungsquerträger 1 kann
jetzt zusammen mit der Mittelpufferkupplung 6 entweder geradlinig bei zentrischem
Pufferstoß oder schräg bei extrentrischem Pufferstoß soweit zurückgedrückt werden,
bis die Aufstoßenergie in der Energieverzehreinrichtung 10 an den Konsolen 4 vollständig
in Reibungs- bzw. Verformungsarbeit umgesetzt ist.
[0016] Die Instandsetzung der deformierten Teile ist einfach. Die Schraubverbindung (Dehnschraube
12) des Kupplungsquerträgers 1 wird gelöst und der Kupplungsquerträger 1 soweit zurückgeschoben,
daß die Konsolen 4 ausgebaut und mit neuen Arbeitselementen 13 der sekundären Energieverzehreinrichtung
10 versehen werden können.
1. Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung, insbesondere für Stadtverkehrs-Schienenfahrzeuge
mit einer primären, in eine Mittelpufferkupplung (6) integrierten, die beim Fahr-
und Rangierbetrieb auftretenden Pufferkräfte absorbierenden Energieverzehreinrichtung
(7) und einer sekundären, die aus überhöhten Auflaufstößen resultierende Aufstoßenergie
absorbierenden Energieverzehreinrichtung (10), wobei die Mittelpufferkupplung (6)
gelenkig an einem in Fahrzeuglängsrichtung verschieblichen horizontal gelagerten Kupplungsquerträger
(1) befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Kupplungsguerträger (1) in dem Fahrzeug-Kopfstück hinter zur Fahrzeuglängsmitte
weisenden, an den Längsenden der äußeren Längsträger (2) des Schienenfahrzeuges befestigten
Konsolen (4) angeordnet ist und daß an den Enden des Kupplungsquerträgers (1), über
das Stirnende des Schienenfahrzeuges ragende, in Fahrzeuglängsrichtung angeordnete
Stoßelemente (9) befestigt sind, die in Führungen (8) der Konsolen (4) unter Zwischenschaltung
der, erst nach Ausschöpfung des Federweges der primären Energieverzehreinrichtung
(7) wirksamen, sekundären Energieverzehreinrichtung (10) längsverschieblich gelagert
sind.
2. Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßelemente (9) an ihrem zum Schienenfahrzeug weisenden Ende mit dem Kupplungsquerträger
(1) lösbar verbunden sind.
3. Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sekundäre Energieverzehreinrichtung (10) mechanische, hydraulische oder elastomere
Arbeitsglieder (13) aufweist.
4. Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stoßelemente (9) an ihrem freien Ende Kletterschutzeinrichtungen (11) tragen.
5. Pufferstoß-Energieverzehreinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des Kupplungsguerträgers (1) mit den Stoßelementen (9) mittels
Dehnschrauben (12) erfolgt und daß der Kupplungsguerträger (1) über konische Zentriereinrichtungen
(5) an den Konsolen (4) zentriert ist.
1. Device for absorbing buffering shock energy, in particular for urban rail vehicles,
having a primary device (7) for absorbing energy, which is integrated into a centre
buffer coupling (6) and absorbs the buffering forces occurring during travelling and
shunting operation, and a secondary device (10) for absorbing energy, which absorbs
impact energy resulting from excessive collision shocks, the centre buffer coupling
(6) being fastened in an articulated manner to a horizontally mounted coupling cross
member (1) displaceable in the longitudinal direction of the vehicle, characterised
in that the coupling cross member (1) is arranged in the vehicle headstock behind
brackets (4) pointing towards the longitudinal centre of the vehicle and fastened
to the longitudinal ends of the outer longitudinal members (2) of the rail vehicle,
and in that shock elements (9) projecting beyond the front end of the rail vehicle
and arranged in the longitudinal direction of the vehicle are fastened to the ends
of the coupling cross member (1), which shock elements (9) are mounted in a longitudinally
displaceable manner in guides (8) of the brackets (4) with the secondary device (10)
for absorbing energy inbetween, which is effective only after the spring travel of
the primary device (7) for absorbing energy is exhausted.
2. Device for absorbing buffering shock energy according to Claim 1, characterised in
that the shock elements (9) are detachably connected to the coupling cross member
(1) at their end pointing to the rail vehicle.
3. Device for absorbing buffering shock energy according to Claims 1 and 2, characterised
in that the secondary device (10) for absorbing energy has mechanical, hydraulic or
elastomeric working elements (13).
4. Device for absorbing buffering shock energy according to Claims 1 to 3, characterised
in that the shock elements (9) carry anti-climbing devices (11) at their free end.
5. Device for absorbing buffering shock energy according to Claims 1 to 4, characterised
in that the coupling cross member (1) is connected to the shock elements (9) by means
of anti-fatigue screws (12), and in that the coupling cross member (1) is centred
on the brackets (4) via conical centring devices (5).
1. Dispositif d'annihilation d'énergie de tamponnement, en particulier pour véhicules
ferroviaires de transports urbains, comportant un dispositif primaire d'annihilation
d'énergie (7) intégré à un attelage tampon central (6) et absorbant les forces de
tamponnement qui apparaissent lors de la marche et du triage et un dispositif secondaire
d'annihilation d'énergie (10) absorbant l'énergie de choc résultant de chocs d'accostage
supérieurs à la normale, l'attelage tampon central (6) étant fixé de manière articulée
a une traverse d'attelage (1) montée horizontalement et mobile dans la direction longitudinale
du véhicule, caractérisé par le fait que la traverse d'attelage (1) est placée dans
la tête du véhicule derrière des consoles (4) dirigées vers le milieu longitudinal
du véhicule et fixées aux extrémités longitudinales des longerons extérieurs (2) du
véhicule, et qu'aux extrémités de la traverse d'attelage (1) sont fixés des éléments
de choc (9) saillant de l'extrémité frontale du véhicule et placés dans la direction
longitudinale de celui-ci et qui sont montés mobiles longitudinalement dans des guidages
(8) des consoles (4) avec intercalation du dispositif secondaire d'annihilation d'énergie
(10), qui agit seulement après épuisement de la course élastique du dispositif primaire
d'annihilation d'énergie (7).
2. Dispositif d'annihilation d'énergie de tamponnement selon la revendication 1, caractérisé
par le fait que les éléments de choc (9) sont, à leur extrémité dirigée vers le véhicule,
joints avec possibilité de démontage à la traverse d'attelage (1).
3. Dispositif d'annihilation d'énergie de tamponnement selon les revendications 1 et
2, caractérisé par le fait que le dispositif secondaire d'annihilation d'énergie (10)
présente des organes de travail mécaniques, hydrauliques ou élastoméres (13).
4. Dispositif d'annihilation d'énergie de tamponnement selon les revendications 1 à 3,
caractérisé par le fait que les éléments de choc (9) portent à leur extrémité libre
des dispositifs anti-glissance(11).
5. Dispositif d'annihilation d'énergie de tamponnement selon les revendications 1 à 4,
caractérisé par le fait que les éléments de choc (9) sont joints à la traverse d'attelage
(1) par des vis de dilatation (12) et que la traverse d'attelage (1) est centrée sur
les consoles (4) par des dispositifs de centrage coniques (5).
