[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Be- oder Verarbeitung einer Materialbahn,
die von einem Vorratsbereich über eine eine Bearbeitungsfläche bildende, angetriebene
Trommel geführt ist und von dieser in eine Aufnahmeeinrichtung gelangt, die tiefer
als die Trommel liegt.
[0002] Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (DE-OS 32 40 910), bei der die Bearbeitung
des Bahnmaterials in einem Zeichenvorgang besteht, der mittels eines parallel zur
Drehachse der Trommel hin- und herbewegbaren Zeichenkopfes ausgeführt wird, gelangt
das zu bearbeitende Bahnmaterial von einer den Vorratsbereich bildenden Vorratsrolle
über eine Führrolle und einen Durchhangbereich auf die Trommel. Von dort wird es über
einen Durchhangbereich und eine Führrolle auf eine die Aufnahmeeinrichtung bildende
Aufwickelrolle aufgewickelt.
[0003] Bei dieser bekannten Vorrichtung sind nicht nur die Trommel, sondern auch die Vorratsrolle
und die Aufwickelrolle angetrieben, um in Abhängigkeit vom mittels Sensoren festgestellten
Grad des Durchhanges der Materialbahn zwischen Vorratsrolle und Trommel mehr oder
weniger Bahnmaterial von der Vorratsrolle abzuwickeln, und um in Abhängigkeit vom
von Sensoren ermittelten Durchhang der Materialbahn zwischen Trommel und Aufwickelrolle
mehr oder weniger Bahnmaterial auf die Aufwickelrolle aufzuwickeln. In jedem Fall
muß sichergestellt sein, daß zu beiden Seiten der Trommel immer genug Durchhang vorhanden
ist, damit bei den Bewegungen der Trommel in unterschiedlichen Drehrichtungen während
des Zeichenvorganges immer genug Bahnmaterial zur Verfügung steht. Die bekannte Vorrichtung
ist daher konstruktiv aufwendig, weil sie nicht nur eine angetriebene Vorratsrolle
und eine angetriebene Aufwickelrolle benötigt, sondern auch zusätzliche Steuereinrichtungen
für den Abwickelvorgang und für den Aufwickelvorgang erforderlich sind.
[0004] Im übrigen sei erwähnt, daß eine Vorrichtung der bekannten Art nicht nur dazu dienen
kann, nach Art eines Trommelplotters eine Materialbahn zu bezeichnen, sondern anstelle
eines Zeichenkopfes läßt sich beispielsweise ein Schneidkopf einsetzen, um bahnförmiges
Folienmaterial ein- oder auszuschneiden, etwa Material, bei dem die eigentliche Kunststoffolie
mit einer Klebstoffschicht versehen und diese Klebstoffschicht mit einer abziehbaren
Schutzfolie abgedeckt ist. Aus der Kunststoffolie können durch Einschnitte bis an
die Schutzfolie Bereiche herausgeschnitten und so aufklebbare Symbole oder Darstellungen
erzeugt werden.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zur Be- oder Verarbeitung
einer Materialbahn mit einer sehr einfach aufgebauten Aufnahmeeinrichtung zu schaffen.
[0006] Zur Lösung dieser Aufgabe wird eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß
derart ausgestaltet, daß die Aufnahmeeinrichtung einen sich parallel zur Trommel erstreckenden
Stützbereich bildet, der mindestens eine sich senkrecht zur Drehachse der Trommel
bewegende, in Berührung mit dem von der Trommel ablaufenden Teil der Materialbahn
kommende, diesen Teil mitnehmende Fläche aufweist, und daß in Bewegungsrichtung im
Abstand von der Auftreffstelle der Materialbahn auf den Stützbereich oberhalb von
diesem eine stationäre Umlenkfläche angeordnet ist.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist somit die Aufnahmeeinrichtung nicht, wie
bei der bekannten Vorrichtung, von einer gesteuert anzutreibenden Aufwickelrolle gebildet,
sondern die von der Trommel ablaufende Materialbahn gelangt durch Schwerkraft in Berührung
mit einem eine sich bewegende Fläche aufweisenden Stützbereich, und diese Fläche nimmt
infolge der vorhandenen Reibung zwischen ihr und der Materialbahn die Materialbahn
mit, so daß diese in Berührung mit der stationären Umlenkfläche kommt, die die Materialbahn
oberhalb der sich bewegenden Fläche zurückführt, so daß die Materialbahn aufgewickelt
wird, ohne daß dieser Wickelvorgang um einen festen Kern herum erfolgt.
[0008] Wird die Materialbahn durch Drehung der Trommel während des Beoder Verarbeitungsvorganges
entgegen der eigentlichen Vorschubrichtung bewegt, so daß ein bereits von der Trommel
abgelaufener Bereich der Materialbahn wieder auf diese zurückgelangt, so wird das
Bahnmaterial lediglich gegen Schwerkraft und die Reibung zwischen Bahnmaterial und
der sich bewegenden Fläche in Richtung auf die Trommel zurückgezogen, wodurch gegebenenfalls
ein Teil des in der Aufnahmeeinrichtung aufgewickelten Bahnmaterials wieder abgewickelt
wird. Hierzu ist jedoch kein besonderer Antrieb in der Aufnahmeeinrichtung erforderlich,
sondern das Abwickeln erfolgt durch Zurückziehen des Bahnmaterials gegen die Eingriffswirkung
zwischen sich bewegender Fläche der Aufnahmeeinrichtung und der Materialbahn.
[0009] Es sei erwähnt, daß das vorstehend erläuterte Aufwickeln der Materialbahn in der
Aufnahmeeinrichtung voraussetzt, daß das Bahnmaterial eine gewisse Eigensteifigkeit
hat, wie dies etwa bei dünnem Zeichenkarton oder auch bei einer Mehrschichtfolie der
vorstehend erwähnten Art der Fall ist, so daß bei der Verlagerung der Materialbahn
durch die sich bewegende, die Materialbahn mitnehmende Fläche tatsächlich ein Aufwickelvorgang
stattfinden kann und das Bahnmaterial nicht einfach in sich zusammenfällt. Die Anforderungen
an die Eigensteifigkeit des Bahnmaterials hängen vom jeweiligen Anwendungsfall ab
und lassen sich auf einfache Weise durch Versuche ermitteln. Dabei wird im übrigen
der Wickelvorgang noch erleichtert, wenn das Bahnmaterial vor der Be- oder Verarbeitung
noch aufgerollt war, weil dann normalerweise eine gewisse Verformung in Wickelrichtung
vorhanden ist.
[0010] Um einen besonders einfachen Aufbau der erfindungsgemäßen Vorrichtung zu erhalten,
kann der Stützbereich unterhalb der Ablaufseite der Trommel vorgesehen sein, so daß
die Materialbahn direkt von der Trommel lotrecht auf den Stützbereich gelangt.
[0011] In einer Ausgestaltung der Erfindung weist der Stützbereich mehrere, jeweils eine
sich bewegende Fläche bildende Stützwalzen auf, durch deren Drehung und Eingriff mit
der Materialbahn diese in Drehrichtung der Stützwalzen mitgenommen und aufgewickelt
wird.
[0012] Mehrere Stützwalzen können auf einer parallel zur Drehachse der Trommel angeordneten
Achse vorgesehen sein. Ferner ist es möglich, mehrere parallel zur Drehachse der Trommel
angeordnete, Stützwalzen tragende Achsen vorzusehen, so daß sich ein quer zur Drehachse
der Trommel erstreckender Stützbereich aus einer Anzahl von drehend angetriebenen
Stützwalzen ergibt, wobei die Achsen so angeordnet sein können, daß der Stützbereich
wannenförmig ausgebildet ist.
[0013] Die Erfindung wird im folgenden anhand der ein Ausführungsbeispiel zeigenden Figuren
näher erläutert.
- Figur 1
- zeigt in einer perspektivischen Teildarstellung eine Vorrichtung von der den Vorratsbereich
aufweisenden Seite der Trommel her gesehen.
- Figur 2
- zeigt in perspektivischer Darstellung die Vorrichtung aus Figur 1 von der die Aufnahmeeinrichtung
aufweisenden Seite der Trommel her gesehen.
- Figur 3
- zeigt schematisch die Anordnung der die Stützwalzen tragenden Achsen der Vorrichtung
gemäß Figuren 1 und 2.
[0014] Die Vorrichtung gemäß Figuren 1 und 2 hat einen auf Rollen angeordneten Rahmen 1,
zwischen dessen senkrechten Seitenwangen im oberen Endbereich eine Trommel 11 um ihre
Längsachse 11' drehbar gehaltert ist. Die Trommel 11 weist an einem Ende eine zahnradförmige
Scheibe 14 auf, die in nicht dargestellter Weise mit der Ankerwelle eines Antriebsmotors
13 gekoppelt ist, der gesteuert in beiden Richtungen drehbar ist. In der Wandung der
Trommel 11 sind Ansaugöffnungen 12 vorhanden, durch die von innen in bekannter Weise
ein Unterdruck anlegbar ist, mit dessen Hilfe die zu bearbeitende Materialbahn 10
auf der Oberfläche der Trommel 11 festgehalten wird, so daß sie sich zusammen mit
dieser bewegt.
[0015] Die Materialbahn 10 wird von einem Vorratsbereich abgewickelt, der eine Vorratsrolle
2 aufweist (Figur 1), die über Lagerböcke 4, 6 an parallel zur Drehachse 11' der Trommel
11 verlaufenden Halteschienen 3 befestigt ist. Diese Halteschienen 3 sind einerseits
an dem Haltebock 4 und andererseits an einem zusätzlichen, an einer Seitenwange des
Rahmens 1 befestigten Haltebock 5 gehalten. Die Vorratsrolle 2 wird in nicht dargestellter,
jedoch für derartige Vorrichtungen bekannter Weise gesteuert angetrieben, um immer
eine ausreichende Menge Bahnmaterial abzugeben, wobei dieses Bahnmaterial zwischen
Vorratsrolle 2 und Trommel 11 in der in Figur 1 angedeuteten Weise einen Durchhang
bildet. Mit Hilfe von Sensoren 9 wird dieser Durchhang überwacht, so daß bei zu großem
Durchhang der Antrieb der Vorratsrolle 2 unterbrochen und bei zu geringem Durchhang
die Vorratsrolle 2 zur Abgabe von Bahnmaterial angetrieben wird.
[0016] An der die Vorratsrolle 2 aufweisenden Seite des Rahmens 1 sind seitliche Schutzbleche
7, 8 vorhanden, von denen das Schutzblech 7 entsprechend den Abmessungen der eingesetzten
Vorratsrolle 2 seitlich verlagerbar ist. Ferner ist zwischen Vorratsrolle 2 und Trommel
11 ein Führblech 20 vorhanden, das im wesentlichen tangential bezüglich der Trommel
11 am Rahmen 1 gehalten ist und über das die Materialbahn 10 auf die Trommel 11 gleitet.
Das Führblech 20 definiert einen genauen Übergang des Bahnmaterials auf die Trommel
11, d.h. nur oberhalb der Oberkante des Führbleches 20 befindliches Bahnmaterial wird
durch den an den Öffnungen 12 anliegenden Unterdruck an die Oberfläche der Trommel
11 angesaugt, während im Bereich des Führbleches 20 befindliches Bahnmaterial frei
bewegbar bleibt.
[0017] An der der Vorratsrolle 2 abgewandten Seite der Trommel 11 ist am Rahmen 1 eine Führschiene
16 befestigt, die sich parallel zur Drehachse 11' der Trommel 11 erstreckt und auf
der der Werkzeugkopf 15 hin- und herbewegbar gehalten ist. Der Werkzeugkopf 15 kann
in bekannter Weise ein Schneidwerkzeug oder einen Zeichenstift tragen und in ebenfalls
bekannter Weise zwischen einer Stellung, in der Schneidwerkzeug oder Schreibstift
in Eingriff mit der Materialbahn steht, und einer Stellung bewegt werden, in der kein
Eingriff mit der Materialbahn 10 besteht. Dies kann jedoch auch in bekannter Weise
durch entsprechende Bewegung des Schneidwerkzeugs bzw. des Schreibstiftes erreicht
werden.
[0018] Zur Bewegung des Werkzeugkopfes 5 entlang der Führschiene 16 ist am Werkzeugkopf
15 ein Zahnriemen 17 befestigt, der an einem Ende der Führschiene 16 über ein Zahnrad
19 läuft und am anderen Ende mit einem Antriebsmotor 18 verbunden ist, so daß der
Werkzeugkopf 15 durch gesteuerten Antrieb des Motors 18 in der für die Be- und Verarbeitung
der Materialbahn 10 erforderlichen Weise entlang der Führschiene 16 hin- und herbewegt
werden kann.
[0019] Zwischen Führschiene 19 und Trommel 11 ist am Rahmen 1 ein Führblech 21 befestigt,
dessen Anordnung und Funktion derjenigen des bereits beschriebenen Führbleches 20
auf der gegenüberliegenden Seite entspricht.
[0020] Unterhalb der Trommel 11 und unterhalb der Führschiene 16 befindet sich eine Aufnahmeeinrichtung
130, die im wesentlichen durch Stützwalzen gebildet ist. Hierzu sind in am Rahmen
1 befestigten Lagerböcken 125 und 126 miteinander gekoppelte, parallel zur Drehachse
11' der Trommel 11 angeordnete Achsen 130a, 130b, 130c, 130d, 130e, 130f, 130g und
130h gehaltert, auf denen jeweils unverdrehbar Stützwalzen 130A, 130B, 130C, 130D,
130E, 130F, 130G, 130H sitzen, die beispielsweise eine aufgerauhte Oberfläche haben.
Dabei sind die Stützwalzen benachbarter Achsen, etwa die Stützwalzen 130A der Achse
130a und die Stützwalzen 130B, der Achse 130b so angeordnet, daß sich jeweils eine
Stützwalze, etwa 130B der einen Achse, etwa 130b, zwischen zwei benachbarte Stützwalzen,
etwa 130A, der anderen Achse, etwa 130a, erstrecken und insgesamt eine wannenförmige
Vertiefung gebildet ist (Figur 3). Die miteinander gekoppelten Achsen 130a bis 130h
werden in gleichem Drehsinn vom Elektromotor 127 kontinuierlich angetrieben, so daß
sich die oberen Flächen der Stützwalzen 130A bis 130H in Figur 2 in Richtung auf das
gekrümmte Umlenkblech 132 bewegen.
[0021] Wie Figur 2 zu entnehmen ist, liegt die Aufnahmeeinrichtung 130 derart unterhalb
der Trommel 11, daß das von der Trommel 11 ablaufende Bahnmaterial durch Schwerkraft
in Berührung mit einem etwa durch die Stützwalzen 130A, 130B und gegebenenfalls 130C
gebildeten Bereich der Aufnahmeeineinrichtung 130 kommt und infolge dieser Berührung
in Richtung auf die Stützwalze 130H mitgenommen wird. In diesem Zusammenhang sei noch
einmal erwähnt, daß das zu be- oder verarbeitende Bahnmaterial eine gewisse Eigensteifigkeit
hat und üblicherweise infolge seiner vorherigen Aufwicklung auf der Vorratsrolle 2
sowie dem Überlaufen der gekrümmten Oberfläche der Trommel 11 etwas vorgebogen ist,
so daß es nicht nur nicht auf der Aufnahmeeinrichtung 130 zusammenfällt, sondern bereits
in Richtung der Bewegung der oberen Flächen der Stützwalzen 130A bis 130H vorgebogen
ist.
[0022] Die Mitnahmebewegung des Bahnmaterials durch die oberen Flächen der Stützwalzen 130E
bis 130H führt wegen des unvermeidbaren Zurückrutschens des Bahnmaterials in diesem
ansteigenden Teil der Aufnahmeeinrichtung 130 und der dabei weiterhin auf das Bahnmaterial
wirkenden Kraftkomponente in Richtung des ansteigenden Teils der Aufnahmeeinrichtung
130 zu einer Wickelbewegung des Bahnmaterials, so daß dieses in Abhängigkeit von der
von der Trommel 11 ablaufenden Menge an Bahnmaterial aufgewickelt wird, wie dies in
Figur 2 angedeutet ist. Diese Aufwickelbewegung wird dadurch unterstützt, daß benachbart
zur Stützwalze 130H am Rahmen 1 das Umlenkblech 132 befestigt, das von den oberen
Flächen der Stützwalzen her gesehen konkav gekrümmt ist und daher mit seiner Krümmung
eine Art Fortsetzung der oberen Krümmung der wannenförmigen Aufnahmeeinrichtung 130
bildet sowie der Krümmung des aufgewickelten Bahnmaterials entspricht.
[0023] Somit wird mit Hilfe der Aufnahmeeinrichtung 130 ein aufgewickelter Abschnitt (Figur
2) der Materialbahn 10 erzeugt, der ohne einen eingesetzten Kern ist und der sich
insbesondere bei einer Drehbewegung der Trommel 11, die zu einem Zurückziehen von
bereits von ihr abgelaufenem Bahnmaterial führt, ohne weiteres wieder ausreichend
weit abwickelt. Es ist daher auch nicht erforderlich, zwischen Trommel 10 und Aufnahmerichtung
130 einen schlaufenförmigen Durchhang aus Bahnmaterial vorzusehen.
1. Vorrichtung zur Be- oder Verarbeitung einer Materialbahn (10), die von einem Vorratsbereich
(2) über eine eine Bearbeitungsfläche bildende, angetriebene Trommel (11) geführt
ist und von dieser in eine Aufnahmeeinrichtung (130) gelangt, die tiefer als die Trommel
(11) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmeeinrichtung (130) einen sich parallel zur Trommel (11) erstreckenden
Stützbereich (130A, 130B, 130C, 130D, 130E, 130F, 130G, 130H) bildet, der mindestens
eine sich senkrecht zur Drehachse (11') der Trommel (11) bewegende, in Berührung mit
dem von der Trommel (11) ablaufenden Teil der Materialbahn (10) kommende, diesen Teil
mitnehmende Fläche aufweist, und daß in Bewegungsrichtung im Abstand von der Auftreffstelle
der Materialbahn (10) auf den Stützbereich (130A - 130H) oberhalb von diesem eine
stationäre Umlenkfläche (132) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbereich (130A - 130H) unterhalb der Ablaufseite der Trommel (11) vorgesehen
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützbereich mehrere, jeweils eine sich bewegende Fläche bildende Stützwalzen
(130A, 130B, 130C, 130D, 130E, 130F, 130G, 130H) aufweist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Stützwalzen (130A; 130B; 130C; 130D; 130E; 130F; 130G; 130H;) auf einer
parallel zur Drehachse (11') der Trommel (11) angeordneten Achse (130a; 130b; 130c;
130d) vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, parallel zur Drehachse (11') der Trommel (11) angeordnete, Stützwalzen
(130A; 130B; 130C; 130D; 130E; 130F; 130G; 130H) tragende Achsen (130a, 130b, 130c,
130d, 130e, 130f, 130g, 130h) vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (130a, 130b, 130c, 130d, 130e, 130f, 130g, 130h) einen wannenförmigen
Aufnahmebereich (130) bildend angeordnet sind.