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EP 0 256 242 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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04.09.1991 Patentblatt 1991/36 |
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Anmeldetag: 12.06.1987 |
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Freitragende Verbundbauplatte, insbesondere Doppelbodenplatte
Self-supporting composite building slab, especially false floor slab
Plaque composite à portée libre, en particulier plaque pour double plancher
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
12.08.1986 DE 3627353
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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24.02.1988 Patentblatt 1988/08 |
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Patentinhaber: MERO-Werke
Dr.-Ing. Max Mengeringhausen GmbH & Co. |
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D-97064 Würzburg (DE) |
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Erfinder: |
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- Brückner, Günther
D-8711 Abtswind (DE)
- Hiller, Wolfgang
D-8782 Karlstadt-Laudenbach (DE)
- Klingelhöfer, Ulrich
D-8702 Waldbüttelbrunn (DE)
- Radtke, Manfred
D-8702 Margetshöchheim (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 152 609 GB-A- 2 030 630
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FR-A- 1 475 402 US-A- 4 621 468
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine freitragende Verbundbauplatte, insbesondere Doppelbodenplatte
mit rechteckigem Grundriß und einer flachen Wanne, vorzugsweise aus Blech, als äußere
Bewehrung für einen im fließ- oder schüttfähigen Zustand in die Wanne eingefüllten
und darin ausgehärteten Werkstoff mit hoher Druckfestigkeit, z. B. Anhydrit, wobei
mindestens der Wannenboden mit zahlreichen, den Verbund (Verankerung) mit dem Füllwerkstoff
herstellenden Punzen versehen und der Wannenboden außerdem profiliert ist.
[0002] Eine freitragende Verbundbauplatte der obigen Bauart, deren außenliegende wannenförmige
Bewehrung allerdings einen flachen Boden aufweist, ist durch die DE-PS 2 004 101 (oder
EP-A-0152609) bekannt. Es sind auch bereits Weiterentwicklungen dieser Verbundbauplatte
bekannt (vgl. Prospekt der Firma MERO-Werke "MERO-Doppelboden" D 488 2/79), bei welchen
der Boden, der als außenliegende Bewehrung dienenden Blechwanne von der Mitte aus
strahlenförmig nach außen verlaufende Sicken aufweist, die in eine im Randbereich
des Wannenbodens umlaufende Sicke übergehen. Außerdem hat man bei diesem Verbundbauplattentyp
den Wannenboden von den Außenrändern gegen die Bodenmitte hin aufgewölbt. Dies bedeutet,
daß der Füllwerkstoff, z. B. Anhydrit, seine kleinste Dicke in der Plattenmitte, seine
größte Dicke durchgehend im Bereich der vier Außenränder der Verbundbauplatte aufweist.
Es hat sich herausgestellt, daß die Tragfähigkeit bzw. Belastbarkeit dieser Verbundbauplatten-Konstruktion,
insbesondere bei ihrem Einsatz für Doppelböden, relativ begrenzt ist und besonders
hohen Anforderungen nicht gerecht wird. Solche Doppelbodenplatten werden nämlich bekanntlich
nur an ihren Ecken auf Stützen aufgelagert und ihre bei sehr hohen Belastungen, insbesondere
Punktbelastungen, kritischen Stellen befinden sich jeweils in der Mitte der vier Außenränder
der Bodenplatte. Die Verwendung von stärkerem Blechmaterial für die äußere wannenförmige
Bewehrung und/oder eine Vergrößerung der Plattendicke scheiden aus verschiedensten
Gründen aus.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine freitragende Verbundbauplatte, insbesondere
Doppelbodenplatte mit im Vergleich zum Stand der Technik höherer Tragfähigkeit zu
schaffen, und zwar unter Beibehaltung der bisherigen Plattenhöhe und Materialstärke
für die wannenförmige äußere Bewehrung.
[0004] Gemäß der Erfindung wird obige Aufgabe bei einer freitragenden Verbundbauplatte der
eingangs bezeichneten Bauart dadurch gelöst, daß der Wannenboden vier im wesentlichen
kreuzförmig angeordnete, flach aufgewölbte Zonen aufweist, die sich jeweils von tiefen
Bereichen in der Bodenmitte und entlang den kreuzförmigen Symmetrieachsen der Wanne
gegen einen höchsten Bereich neben jeder Wannenecke erstrecken. Durch diese spezielle
Profilierung des Bodens der die äußere Bewehrung für den Füllwerkstoff bildenden Wanne
werden vorteilhaft insbesondere in den kritischen vier Randbereichen der Verbundbauplatte
solche Querschnittssprofile im ausgehärteten Füllwerkstoff erzielt, daß die Tragfähigkeit
einer solchen freitragenden Verbundbauplatte im Vergleich zu dem eingangs erläuterten
Stand der Technik bis zu 50 % höher liegt, und zwar bei praktisch gleichem Plattengewicht.
Die Wanne mit dem erfindungsgemäß profilierten Boden kann aus Blech wirtschaftlich
im Tiefziehverfahren hergestellt werden. Es ist aber auch möglich, die Wanne aus Kunststoffen
großer Zugfestigkeit zu fertigen. Von Bedeutung dabei ist, daß in jedem Fall mindestens
im Wannenboden, vorzugsweise jedoch auch in den Seitenwänden der Wanne, Punzen oder
dgl. in ausreichender Zahl vorgesehen werden, die den erforderlichen Verbund zwischen
dem Wannenmaterial und dem ausgehärteten Füllwerkstoff sicherstellen.
[0005] Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor. Es ist z. B.
zweckmäßig, wenn die nach außen gegen die Wannenecken ansteigenden Scheitellinien
der vier gewölbten Zonen mit den Diagonalen der Wanne zusammenfallen.
[0006] Wenn nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung in der Wannenbodenmitte eine flache,
tellerförmige Erhebung vorgesehen ist, deren Höhe, gemessen von den tiefen Bereichen
des Wannenbodens entlang den Symmetrieachsen der Wanne, nur einen Bruchteil der größten
Höhe des Wannenbodens in den Bereichen neben den Wannenecken beträgt, wird ein unerwünschter
Schnappeffekt durch Spannungen im Wannenboden vermieden, die beim Ausformen der vier
flach aufgewölbten Zonen erzeugt werden können.
[0007] Zweckmäßig beträgt nach noch einer anderen Weiterbildung der Erfindung die größte
Höhe des aufgewölbten Wannenbodens in den Bereichen neben den Wannenecken ein Viertel
bis ein Fünftel der Bauhöhe der Wanne. Der Grad der Verformung des Wannenbodens wird
dadurch vorteilhaft relativ klein gehalten. Dies ist nicht nur herstellungstechnisch
günstig, sondern auch hinsichtlich der Materialdicken des Wannenbodens nach dem Verformungsvorgang.
[0008] Wenn nach noch einer anderen Ausgestaltung der Erfindung im Randbereich des Wannenbodens
neben den Seitenwänden der Wanne in an sich bekannter Weise eine umlaufende Sicke
mit flachem Boden eingeformt ist, dessen Ebene etwas unterhalb der tiefsten Bereiche
zwischen den vier aufgewölbten Zonen des Wannenbodens verläuft, wird vorteilhaft eine
Berührung des profilierten Wannenbodens innerhalb der umlaufenden Sicke mit einem
Rohboden oder dgl. beim Ablegen der Verbundbauplatte auf diesem, z. B. während der
Lagerung oder bei der Montage der Verbundbauplatte vermieden.
[0009] Die Erfindung wird anschließend anhand der Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine Draufsicht auf eine flachbauende Stahlblechwanne, die bei der Herstellung einer
freitragenden Verbundbauplatte als äußere Bewehrung für einen Füllstoff hoher Druckfestigkeit,
z. B. Anhydrit, dient und den erfindungsgemäß profilierten Boden aufweist;
- Fig. 2
- eine Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1;
- Fig. 3
- eine Schnittansicht entlang der Linie III-III in Fig. 1 im vergrößerten Maßstab;
- Fig. 4
- eine Schnittansicht entlang der Linie IV-IV in Fig. 1, gleichfalls im vergrößerten
Maßstab und
- Fig. 5
- eine Seitenansicht mehrerer freitragender Verbundbauplatten im montierten Zustand,
welche die in den Figuren 1 bis 4 gezeigte Stahlblechwanne enthalten und einen Doppelboden
bilden.
[0010] Die als Ausführungsbeispiel gewählte Wanne (10) besteht aus tiefgezogenem beidseitig
verzinktem Stahlblech und bildet die äußere Bewehrung für einen im fließfähigen Zustand
eingebrachten und in der Wanne (10) ausgehärteten Füllwerkstoff (11), vorzugsweise
Anhydrit, um eine Doppelbodenplatte (12) (Fig. 5) mit quatratischem Grundriß herzustellen.
Diese Doppelbodenplatten (12) weisen einen Deckbelag (13) auf und werden mit ihren
Ecken auf Fußstützen (14) so aufgelagert, daß sich die Außenränder der Doppelbodenplatten
(12) berühren. Die Fußstützen (14) sind ihrerseits auf einem Rohboden (15) aufgestellt.
[0011] Die Stahlblechwanne (10) hat z. B. eine Seitenlänge von ca. 600 mm und ist mit einer
Bauhöhe von z. B. ca. 33 mm relativ flachbauend.
[0012] Die Stahlblechwanne (10) weist zur Erhöhung der Tragfähigkeit bzw. Belastbarkeit
der Doppelbodenplatte (12) einen speziell profilierten Boden (16) auf, von dem sich
die vier Seitenwände (17) nach oben erstrecken. Der obere Rand dieser Seitenwände
(17) ist als nach außen abgewinkelter Flansch (18) ausgebildet.
[0013] Der Randbereich des Wannenbodens (16) enthält eine gleichmäßig tiefe und breite umlaufende
Sicke (19) mit einem flachen Boden. Lediglich an den vier Ecken der Wanne (10) ist
die Sicke (19) bei (20) nach innen erweitert und mit einer flachen winkelförmigen
Vertiefung (21) versehen, mit welcher die Wanne (10) auf den Fußstützen (14) (Fig.
5) aufgelagert wird. Innerhalb dieser umlaufenden Sicke (19) ist der Wannenboden (16)
mit vier flach aufgewölbten Zonen (22) und einer flachen, tellerförmigen Erhebung
(23) in der Bodenmitte versehen. Die vier aufgewölbten Bodenzonen (22) sind derart
symmetrisch angeordnet, daß sie sich jeweils von tiefen Bereichen entlang den kreuzförmigen
Symmetrieachsen (24) der Wanne (10) und von der flachen tellerförmigen Erhebung (23)
in der Wannenbodenmitte gegen einen höchsten Bereich (25) neben jeder Wannenecke erstrecken,
wobei die nach außen gegen die Wannenecken ansteigenden Scheitellinien der aufgewölbten
Zonen (22) sich mit den Diagonalen (26) der Wanne (10) decken. Wie insbesondere aus
Fig. 4 hervorgeht, beträgt die Höhe der tellerförmigen mittigen Erhebung (23) nur
etwa die Hälfte der größten Höhe des Wannenbodens (16) in den Bereichen (25) neben
den Wannenecken. Die gleiche Figur läßt auch erkennen, daß die größte Höhe des Wannenbodens
(16) in den Bereichen (25) nur etwa ein Viertel bis ein Fünftel der Gesamtbauhöhe
der Wanne (10) ausmacht. Der in die Wanne (10) eingebrachte und darin ausgehärtete
Füllwerkstoff (11), vorzugsweise Anhydrit, erhält aufgrund der oben beschriebenen
erfindungsgemäßen Profilierung des Wannenbodens (16) ein Querschnittsprofil, insbesondere
in den Randzonen der Wanne (10), welches die Tragfähigkeit bzw. Belastbarkeit der
fertigen Verbundbauplatte (12) im Vergleich zu bisherigen ähnlichen Konstruktionen
ganz beträchtlich erhöht.
[0014] Um den erforderlichen Verbund zwischen der Stahlblechwanne (10) und dem ausgehärteten
Füllwerkstoff (11) zu erhalten, sind in den Seitenwänden (17) und im Wannenboden (16)
zahlreiche Punzen (27) ausgearbeitet. Unter diesen Punzen (27) werden Öffnungen verstanden,
die mittels Lochstempel aus dem Wannenboden (16) bzw. den Seitenwänden (17) so ausgearbeitet
werden, daß nach innen vorstehende, ausgefranste Ränder entstehen, die in dem Füllwerkstoff
(11) eingebettet werden, welcher auch in die Öffnungen der Punzen (27) eindringt.
Damit der Füllwerkstoff (11) in seinem fließfähigen Einfüllzustand nicht durch die
Öffnungen der Punzen (27) nach außen abfließt, werden letztere z. B. durch auf die
Außenseiten der Seitenwände (17) und des Wannenbodens (16) aufgeklebte Folien verschlossen.
Von Bedeutung für die hohe Tragfähigkeit bzw. Belastbarkeit der fertigen Doppelbodenplatte
(12) ist ferner die Verteilung der Punzen (27) im Wannenboden (16). In der Wannenbodenmitte
im Bereich der tellerförmigen Erhebung (23) ist die Dichte der Punzen (27) am geringsten,
während ihre Konzentration an den Rändern des Wannenbodens (16) gegenüber der umlaufenden
Sicke (19) bzw. den Seitenwänden (17) am größten ist. Hier ist jeweils eine Reihe
von eng benachbarten Punzen (27) vorgesehen. Es können auch, in Abweichung vom Ausführungsbeispiel,
jeweils mehrere parallel zueinander laufende Reihen eng benachbarter Punzen (27) angeordnet
werden. Wesentlich ist, daß die Dichte der Punzen (27) von der Wannenbodenmitte aus
nach außen zunimmt. Die Punzen (27) können ferner im Wannenboden (16) regelmäßig oder
unregelmäßig verteilt angeordnet werden.
[0015] Wenngleich der bevorzugte Füllwerkstoff (11) Anhydrit ist, können auch andere fließ-
oder schüttfähige und aushärtbare Materialien, z. B. Beton, Anwendung finden. Entscheidend
ist, daß diese Füllwerkstoffe die erforderliche hohe Druckfestigkeit im ausgehärteten
Zustand aufweisen und den notwendigen Verbund mit dem Wannenmaterial eingehen.
1. Freitragende Verbundbauplatte, insbesondere Doppelbodenplatte, mit rechteckigem Grundriß
und einer flachen Wanne, vorzugsweise aus Blech, als äußere Bewehrung für einen im
fließ- oder schüttfähigen Zustand in die Wanne eingefüllten und darin ausgehärteten
Werkstoff mit hoher Druckfestigkeit, z. B. Anhydrit, wobei mindestens der Wannenboden
mit zahlreichen, den Verbund (Verankerung) mit dem Füllwerkstoff herstellenden Punzen
versehen und der Wannenboden außerdem profiliert ist, dadurch gekennzeichnet, daß
der Wannenboden (16) vier im wesentlichen kreuzförmig angeordnete, flach aufgewölbte
Zonen (22) aufweist, die sich jeweils von tiefen Bereichen in der Bodenmitte (23)
und entlang den kreuzförmigen Symmetrieachsen (24) der Wanne (10) gegen einen höchsten
Bereich (25) neben jeder Wannenecke erstrecken.
2. Verbundbauplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach außen gegen
die Wannenecken ansteigenden Scheitellinien (26) der vier aufgewölbten Zonen (22)
mit den Diagonalen (26) der Wanne (10) zusammenfallen.
3. Verbundbauplatte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wannenbodenmitte
eine flache tellerförmige Erhebung (23) vorgesehen ist, deren Höhe gemessen von den
tiefen Bereichen des Wannenbodens (16) entlang den Symmetrieachsen (24) der Wanne
(10) nur einen Bruchteil der größten Höhe des Wannenbodens (16) in den Bereichen (25)
neben den Wannenecken beträgt.
4. Verbundbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
größte Höhe des aufgewölbten Wannenbodens (16) in den Bereichen (25) neben den Wannenecken
ein Viertel bis ein Fünftel der Bauhöhe der Wanne (10) beträgt.
5. Verbundbauplatte nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im
Randbereich des Wannenbodens (16) neben den Seitenwänden (17) der Wanne (10) in an
sich bekannter Weise eine umlaufende Sicke (19) mit flachem Boden eingeformt ist,
dessen Ebene etwas unterhalb der tiefsten Bereiche (24) zwischen den vier aufgewölbten
Zonen (22) des Wannenbodens (16) verläuft.
1. A self-supporting composite building slab, more particularly a false floor slab which
is rectangular in plan and has a shallow trough, preferably of sheet metal, as an
outer reinforcement for a material with high crush resistance, e.g. anhydrite, filled
into the trough in a flowable or pourable condition and hardened therein, the trough
base at least being provided with numerous indentations producing the binding (anchoring)
with the filler material, and the trough base is in addition profiled in cross-section,
characterised in that the trough base (16) has four substantially-cruciformly-disposed,
shallow-arched zones (22), which extend respectively from deep areas in the centre
(23) of the base and along the cruciform axes of symmetry (24) of the trough( 10),
towards a highest area (25) next to each trough corner.
2. A composite building slab according to Claim 1, characterised in that the apex lines
(26) of the four arched zones (22), rising in an outward direction towards the trough
corners, coincide with the diagonals ( 26) of the trough (10.
3. A composite building slab according to Claim 1 or 2, characterised in that there is
provided in the centre of the trough base a low-profile plate-shaped raised portion
(23), whose height, measured from the deep areas of the trough base (16) along the
axes of symmetry (24) of the trough (10) are only a fraction of the maximum height
of the trough base (16) in the regions (25) next to the trough corners.
4. A composite building slab according to one of Claims 1 to 3, characterised in that
the maximum height of the arched trough base (16) in the regions next to the trough
corners is a quarter to a fifth of the constructive height of the trough (10).
5. A composite building slab according to one of Claims 1 to 4, characterised in that
there is moulded into the edge region of the trough base (16) next to the sidewalls
(17) of the trough (10), in a way known per se, a surrounding bead (19) with a flat
base, whose plane extends slightly below the deepest areas (24) between the four arched
zones (22) of the trough base (16).
1. Dalle composite auto-porteuse, en particulier dalle de plancher double, présentant
un plan rectangulaire et comportant une cuvette peu profonde, de préférence de tôle,
formant l'armature extérieure d'un matériau ayant une résistance élevée à la compression,
par exemple de l'anhydrite, déposé à l'état fluide ou déversable dans la cuvette et
faisant prise dans cette dernière, au moins le fond de la cuvette comportant de nombreux
repoussages établissant la liaison (l'ancrage) avec le matériau de remplissage et
le fond de la cuvette étant de plus profilé, caractérisée en ce que le fond (16) de
la cuvette comporte quatre zones faiblement convexes (22) disposées sensiblement en
croix, dont chacune part de régions basses situées au milieu (23) du fond et longe
les axes de symétrie en croix (24) de la cuvette (10) pour se diriger vers une région
de hauteur maximale (25) située à côté de chacun des angles de la cuvette.
2. Dalle composite selon la revendication 1, caractérisée en ce que les lignes de crête
(26), qui sont ascendantes vers l'extérieur et vers les angles de la cuvette, des
quatre zones convexes (22) coïncident avec les diagonales (26) de la cuvette (10).
3. Dalle composite selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce qu'un rehaussement
plan discoïdal (23) prévu au milieu du fond de la cuvette a une hauteur, mesurée à
partir des régions basses du fond (16) situées le long des axes de symétrie (24) de
la cuvette (10), qui ne représente qu'une fraction de la hauteur maximale du fond
(16) atteinte dans les régions (25) situées à côté des angles de la cuvette.
4. Dalle composite selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que la hauteur
maximale du fond convexe (16) de la cuvette, dans les régions (25) situées à côté
des angles, a une valeur allant du quart au cinquième de la hauteur hors tout de la
cuvette (10).
5. Dalle composite selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que le plan
d'une moulure circonférentielle (19) à fond plat façonnée de manière connue au bord
du fond (16), à côté des parois latérales (17) de la cuvette (10), se trouve légèrement
audessous des régions les plus basses (24) situées entre les quatre zones convexes
(22) du fond (16) de la cuvette.

