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EP 0 352 598 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.11.1991 Patentblatt 1991/48 |
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Anmeldetag: 18.07.1989 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E06C 7/46 |
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Stehleiter
Stepladder
Echelle double
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
26.07.1988 DE 3825299
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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31.01.1990 Patentblatt 1990/05 |
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Patentinhaber: Hailo-Werk Rudolf Loh GmbH & Co. KG |
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D-35708 Haiger (DE) |
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Erfinder: |
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- Gross, Christian
D-5902 Netphen-Deuz (DE)
- Petri, Christof
D-6340 Dillenburg-Frohnhausen (DE)
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Vertreter: Vogel, Georg |
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Pat.-Ing. Georg Vogel
Hermann-Essig-Strasse 35 71701 Schwieberdingen 71701 Schwieberdingen (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 005 690 GB-A- 876 471 US-A- 3 127 953
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DE-A- 3 631 673 US-A- 2 230 406
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Stehleiter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Bei herkömmlichen Stehleitern der eingangs genannten Art, wie sie z.B. in der DE
3631673 A1 beschrieben sind, liegen die Füße im zusammengeklappten Zustand der Leiter
auf dem Boden sowie einer gemeinsamen und in der Bodenebene verlaufenden Gerade, die
parallel zu der Schwenkachse der Holmenpaare verläuft. Somit kann die Stehleiter auch
als Anlegeleiter verwendet werden, ohne dabei das Gelenk der Leiter zusätzlich zu
beanspruchen. Die Verwendung der Doppelsprossenleiter als Anlegeleiter setzt jedoch
regelmäßig voraus, daß jeder Fuß mindestens zwei verschiedene Standflächen besitzt.
[0003] Ausgehend von dem obigen Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die gattungsgemäße Stehleiter ohne unangemessenen konstruktiven Aufwand so weiterzubilden,
daß die Füße mit denselben Auflage- bzw. Standflächen auf dem Boden aufliegen, und
zwar unabhängig von der Arbeitsstellung der Leiter.
[0004] Die gestellte Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Stehleiter erfindungsgemäß durch
die kennzeichenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
[0005] Man erkennt, daß die Erfindung jedenfalls dann verwirklicht ist, wenn die Füße so
ausgebildet sind, daß die unteren Endabschnitte der einander zugekehrten Stirnseiten
im zusammengeklappten Zustand der Doppelsprossenleiter eine Gerade definieren, die
parallel mit der Schwenkachse der Holmenpaare verläuft und die (im Idealfall) identisch
mit den Gelenkachsen der einzelnen Füße ist. Die Gelenkachse jedes Fußes liegt in
der Schnittgeraden der Aufliegefläche und der Fläche der Stirnseite des jeweiligen
Fußes. Dies hat zur Folge, daß das Scharnier bzw. die Gelenke der Holmenpaare ― wird
die Doppelsprossennleiter als Anlegeleiter benutzt ― nicht belastet sind.
[0006] Diesen Maßnahmen der Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, daß eine Stirnwand,
in die die Kräfte der Doppelsprossenleiter direkt eingeleitet werden, dann auf dem
Boden satt aufliegen kann, wenn sie mit einem mit ihr unverrückbaren Körper ― hier
Auflageabschnitt ― verbunden ist, der auf dem Boden immer satt aufliegt, d.h. seine
Verbindung mit dem Boden bzw. sein ganzflächiges Aufliegen auf dem Boden ist vom Winkel,
den die Holme mit dem Boden einschließen, unabhängig.
[0007] Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung gehen aus den
Unteransprüchen hervor.
[0008] Eine zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß der Fuß aus einem mit
dem Holm verbindbaren Halteabschnitt, der Stirnwand und dem an die Stirnwand angelenkten
Auflageabschnitt besteht. Dabei ist es vorteilhaft, wenn der Fuß einstückig ausgebildet
ist und aus einem festen Material besteht, wobei der Halteabschnitt und die Stirnwand
miteinander starr verbunden sind. Um sicherzustellen, daß der Auflageabschnitt den
Schwenkbewegungen der Holmenpaare folgt, ist es zweckmäßig, wenn der durch den Halteabschnitt,
die Stirnwand und den Auflageabschnitt definierte Raum mit einem elastisch verformbaren
Werkstoff, z.B. Gummi, ausgefüllt ist. Dieser Werkstoff garantiert, daß der Auflageabschnitt
mit dem Boden in Druckverbindung steht, wobei der Druck gleichmäßig verteilt ist.
[0009] Eine Alternativlösung dazu ist, wenn die Stirnwand und der Auflageabschnitt mittels
eines im Querschnitt kreisbogenförmigen Federkörpers verbunden sind. Hierbei ist es
vorteilhaft, wenn der Federkörper sich in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare
erstreckt, im Innenraum des Fußes angeordnet ist und einen längsgerichteten Schlitz
besitzt, der den Abstand des Auflageabschnittes von der Stirnwand bestimmt und zur
Unterkante der Stirnwand offen ist.
[0010] Um zu verhindern, daß in den Innenraum des Federkörpers Verunreinigungen eindringen,
ist es zweckmäßig, wenn der Federkörper mit einem elastisch verformbaren Werkstoff
ausgefüllt ist.
[0011] Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe kann auch so gelöst werden, daß die Stirnwände
aus einem elastisch verformbaren Werkstoff gebildet sind, so daß die Höhe der Stirnwände
veränderbar ist.
[0012] Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung schematisch dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die mit dem Boden zusammenarbeitenden Partien der Holme einer Leiter in Seitenansicht
und im ausgeklappten Zustand,
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Leiter im zusammengeklappten Zustand,
Fig. 3 und 4 die in Fig. 1 dargestellte Leiter mit anderen Füßen und
Fig. 5 und 6 die in Fig. 1 dargestellte Leiter mit einer weiteren Form von Füßen.
[0013] In den Fig. 1 bis 6 ist ein Teil jeweils einer Stehleiter mit Holmenpaare aufweisenden
Leiterteilen dargestellt, bei der sich die unverrutschbare Füße 14 bis 24 mit Standflächen
bzw. Auflageflächen 30, 31, 32 und 33 aufweisenden Holme 10 und 12 im zusammengeklappten
Zustand der Leiter auf dem Boden 9 abstützen und die Standflächen 30,31, 32 und 33
in einer gemeinsamen Ebene liegen. Die auf dem Boden 9 aufliegenden und in Richtung
der Schwenkachse der Holmenpaare sich erstreckenden Endabschnitte 40 bis 45 der Füße
14 bis 24 sind abstandsfrei zueinander angeordnet. Die Fig. 1 und 2 sowie 5 und 6
lassen erkennen, daß die Füße die einander zugekehrten Stirnseiten aufweisenden Stirnwände
gleicher Höhe besitzen, die sich zu ihren Auflageflächen hin verjüngen. Die unteren
Endabschnitte der Stirnwände 64 und 65 (Fig. 5) verjüngen sich keilförmig. Die Stirnwände
60, 61, 62, 63, 64 und 65 sind mit jeweils einem die Auflageflächen aufweisenden Auflageabschnitt
70 bis 75 gelenkig verbindbar, der mit der zugeordneten Stirnwand 60 bis 65 im unbelasteten
Zustand der Leiter einen Winkel einschließt, der gewöhnlich größer als 115° ist.
[0014] Die in den Fig. 1 und 2 dargestellten und aus hartem Gummi oder Kunststoff hergestellten
Füße bestehen aus Halteabschnitten 90 und 91, den Stirnwänden 60 und 61 und den Auflageabschnitten
70 und 71. Die Auflageabschnitte 70 und 71 sind mit den zugeordneten Stirnwänden 60
und 61 gelenkig verbunden. Der Innenraum der Füße ist zum Teil mit einem elastisch
verformbaren Werkstoff 98, z.B. Gummi, ausgefüllt. Dieser Werkstoff drückt den Auflageabschnitt
70 bzw. 71 von dem Halteabschnitt 90 bzw. 91 weg.
[0015] Die Auflageabschnitte 70 und 71 liegen satt auf dem Boden auf, und zwar unabhängig
davon, ob die Leiter als Anlege- oder Doppelsprossenleiter verwendet wird. Die Auflageabschnitte
70 und 71 sind mit Noppen versehen, so daß eine unverrutschbare Verbindung mit dem
Boden gewährleistet ist. Die Stirnwände 60 und 61 bestehen aus einem starren und bruchfesten
Werkstoff.
[0016] Die Fig. 3 und 4 lassen erkennen, daß die Stirnwände 62 und 63 konkav ausgebildet
sind und aus einem Werkstoff bestehen, der teilweise elastisch verformbar ist (Fig.
4), so daß die durch die Neigung entstehenden Längedifferenzen zwischen den Tragholmen
ausgeglichen werden können.
[0017] In den Fig. 5 und 6 sind Füße dargestellt, die einstückig ausgebildet sind und aus
einem festen Werkstoff bestehen, wobei die Halteabschnitte 92 und 93 sowie die Stirnwände
64 und 65 miteinander starr verbunden sind. Die durch die Halteabschnitte 92 und 93,
die Stirnwände 64 und 65 sowie die Auflageabschnitte 74 und 75 definierten Räume sind
mit einem elastisch verformbaren Werkstoff 98 ausgefüllt. Die Besonderheit dieser
Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß die Stirnwände 64 und 65 mit den
zugeordneten Auflageabschnitten 74 und 75 mittels jeweils eines im Querschnitt kreisbogenförmigen
Federkörpers 80 und 81 verbunden sind. Die Federkörper 80 und 81 erstrecken sich in
Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare, sind im Innenraum der Füße 22 und 24 angeordnet
und besitzen jeweils einen längsgerichteten Schlitz 99 und 100, der den Abstand der
Auflageabschnitte 74 und 75 von den Stirnwänden 64 und 65 bestimmt.
[0018] Eine weitere Eigenschaft der Federkörper 80 und 81 ist es, daß die Auflageabschnitte
74 und 75 nicht nur verschwenkbar, sondern auch in Richtung der Holme (geringfügig)
verstellbar sind. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, daß die unteren Endabschnitte
der Stirnwände 64 und 65 nicht in ideale Linien auslaufen. Die Federkörper 80 und
81 sind mit einem elastisch verformbaren Werkstoff ausgefüllt.
[0019] Eine weitere Eigenschaft der Federkörper 80 und 81 besteht darin, daß sie nicht nur
sicherstellen, daß die Auflageabschnitte 74 und 75 mit den Stirnwänden 64 und 65 schwenkbar
verbindbar sind, sondern auch gewährleisten, daß die Auflageabschnitte 74 und 75 stets
in Druckverbindung mit dem Boden 9 stehen. Dies wird auch durch den Werkstoff 98 unterstützt,
der bestrebt ist, den Winkel zwischen den Auflageabschnitten 74 und 75 und den Stirnwänden
64 und 65 maximal zu halten. Somit ist sichergestellt, daß die Doppelsprossenleiter
sich auf allen Auflageabschnitten gleichzeitig abstützen kann, und zwar unabhängig
davon, ob sie im aus- oder zusammengeklappten Zustand verwendet wird.
[0020] Die in den Fig. 5 und 6 dargestellten Füße können aus stranggepreßten und aus Stahl
bestehenden Profilabschnitten hergestellt und mit elastischem Werkstoff ausgefüllt
sein. Die gleichen Eigenschaften erhält man auch dann, wenn ein schlagfester und harter
Kunststoff verwendet wird.
[0021] Es ist die Besonderheit aller Ausführungen der Erfindung, daß jeder Fuß nur eine
einzige Standfläche besitzt, die auf dem Boden voll aufliegt, so daß der Druck der
Holme verhältnismäßig klein ist.
1. Stehleiter mit Holmenpaare aufweisenden Leiterteilen, bei der sich die Holme (10,
12), die unverrutschbare Füße (14 bis 24) mit Auflageflächen (30 bis 33) aufweisen,
im zusammengeklappten Zustand der als Anlegeleiter verwendeten Stehleiter auf dem
Boden (9) abstützen und die Auflageflächen (30 bis 33) in einer gemeinsamen Ebene
liegen, wobei die Füße (14 bis 24) Stirnwände (60, 61, 62, 63, 64, 65) gleicher Höhe
besitzen, und jede Stirwand (64) mit einem die Auflagefläche (32) aufweisenden Auflageabschnitt
(74) gelenkig verbunden ist, der mit der Stirnwand (64) im unbelasteten Zustand einen
Winkel einschließt, der größer als der maximale Neigungswinkel der Leiterteile ist,
daß die Stirnwand (64) und der Auflageabschnitt (74) mittels eines Federkörpers verbunden
sind, der bestrebt ist, den Winkel zwischen der Stirnwand (64) und dem Auflageabschnitt
(74) groß zu halten, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände (60, 61, 62, 63, 64,
65) einander zugekehrt sind, daß die auf dem Boden (9) aufliegenden, in Richtung der
Schwenkachse der Holmenpaare sich erstreckenden und mit Bezug auf die Schwenkachse
gegenüberliegenden Endabschnitte (40, 41, 42, 43, 44, 45) der einander zugekehrten
Stirnwände (60, 61, 62, 63, 64, 65) der Füße (14 bis 24) abstandsfrei zueinander angeordnet
sind, und daß die Füße (14 bis 24) mit denselben Auflageflächen (30 bis 33) ganz auf
dem Boden (9) aufliegen, und zwar unabhängig von der Arbeitsstellung der Leiter.
2. Stehleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der vertikale Querschnitt
der Endabschnitte der Stirnwände (64,65) keilförmig verjüngt.
3. Stehleiter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß
(22) aus einem mit dem Holm (10) verbindbaren Halteabschnitt (92), der Stirnwand (64)
und dem an die Stirnwand (64) angelenkten Auflageabschnitt (74) gebildet ist.
4. Stehleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß
(22) einstückig ausgebildet ist und aus einem festen Material besteht, wobei der Halteabschnitt
(92) und die Stirnwand (64) miteinander starr verbunden sind.
5. Stehleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der durch
den Halteabschnitt (92), die Stirnwand (64) und den Auflageabschnitt (74) definierte
Raum mit einem elastisch verformbaren Werkstoff (98), z.B. Gummi, ausgefüllt ist.
6. Stehleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand
(64) und der Auflageabschnitt (74) mittels eines im Querschnitt kreisbogenförmigen
Federkörpers (80) verbunden sind.
7. Stehleiter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkörper (80) sich
in Richtung der Schwenkachse der Holmenpaare erstreckt, im Innenraum des Fußes (22)
angeordnet ist und einen längsgerichteten Schlitz (99) besitzt, der den Abstand des
Auflageabschnittes (74) von der Stirnwand (64) bestimmt.
8. Stehleiter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Federkörper
(80) mit einem elastisch verformbaren Werkstoff ausgefüllt ist.
9. Stehleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwände
(64) aus einem elastisch verformbaren Werkstoff gebildet sind, so daß die Höhe der
Stirnwände (64) veränderbar ist.
1. A stepladder having ladder portions which comprise pairs of side rails, in which
in the folded-together condition of the stepladder when used as a leaning ladder,
the side rails (10, 12) which have non-slip feet (14 to 24) with bearing surfaces
(30 to 33) are supported on the ground (9) and the bearing surfaces (30 to 33) are
disposed in a common plane, wherein the feet (14 to 24) have end walls (60, 61, 62,
63, 64, 65) of the same height, and each end wall (64) is hingedly connected to a
bearing portion (74) which has the bearing surface (32) and which in the unloaded
condition includes with the end wall (64) an angle which is greater than the maximum
angle of inclination of the ladder portions, and the end wall (64) and the bearing
portion (74) are connected by means of a spring body which endeavours to keep the
angle between the end wall (64) and the bearing portion (74) large, characterised
in that the end walls (60, 61, 62, 63, 64, 65) face towards each other, that the end
portions (40, 41, 42, 43, 44, 45) of the mutually facing end walls (60, 61, 62, 63,
64, 65) of the feet (14 to 24), which end portions are disposed on the ground (9)
and extend in the direction of the pivot axis of the pairs of side rails and are disposed
in opposite relationship with respect to the pivot axis, are arranged without a spacing
relative to each other, and that the feet (14 to 24) bear entirely on the ground (9)
with the same bearing surfaces (30 to 33), more specifically irrespective of the working
position of the ladder.
2. A stepladder according to claim 1 characterised in that the vertical cross-section
of the end portions of the end walls (64, 65) decreases in a wedge-shaped configuration.
3. A stepladder according to one of claims 1 and 2 characterised in that the foot
(22) is formed from a holding portion (92) which can be joined to the side rail (10),
the end wall (64) and the bearing portion (74) which is connected to the end wall
(64).
4. A stepladder according to one of claims 1 to 3 characterised in that the foot (22)
is of an integral construction and comprises a strong material, wherein the holding
portion (9 2) and the end wall (64) are rigidly joined together.
5. A stepladder according to one of claims 1 to 4 characterised in that the space
defined by the holding portion (92), the end wall (64) and the bearing portion (74)
is filled with an elastically deformable material (98), for example rubber.
6. A stepladder according to one of claims 1 to 5 characterised in that the end wall
(64) and the bearing portion (74) are connected by means of a spring body (80) which
is of a cross-section in the form of a circular arc.
7. A stepladder according to claim 6 characterised in that the spring body (80) extends
in the direction of the pivot axis of the pairs of side rails, is arranged in the
interior of the foot (22) and has a longitudinally directed slit (99) which determines
the spacing of the bearing portion (74) from the end wall (64).
8. A stepladder according to claim 6 or claim 7 characterised in that the spring body
(80) is filled with an elastically deformable material.
9. A stepladder according to one of claims 1 to 8 characterised in that the end walls
(64) are formed from an elastically deformable material so that the height of the
end walls (64) is variable.
1. Echelle double, avec des parties d'échelles présentant un couple de montants, les
pieds indérapables (14 à 24) prenant appui sur le sol, avec des montants (10, 12)
qui présentent des surfaces d'appui (30 à 33), lorsque l'échelle double est utilisé
repliée, comme échelle à appliquer contre une paroi, et les surfaces d'appui (30 à
33) étant situées dans un plan commun, les pieds (14 à 24) étant dotés de parois frontales
(60, 61, 62, 63, 64, 65) de même hauteur et chaque paroi frontale (64) étant reliée
articulée à une section d'appui (74) qui présente la surface d'appui (32) et qui,
à l'état non chargé, fait avec la paroi frontale (64) un angle supérieur à l'angle
d'inclinaison maximal des parties d'échelle et la paroi frontale (64) et la section
d'appui (74) étant reliée au moyen d'un corps élastique, qui tend à maintenir un grand
angle entre la paroi frontale (64) et la section d'appui (74), caractérisée en ce
que les parois frontales (60, 61, 62, 63, 64, 65) sont tournées les unes vers les
autres, que les sections d'extrémité (40, 41, 42, 43, 44, 45), appuyant sur le sol
(9), s'étendant en direction de l'axe de pivotement des couples de montant et placées
les unes en face des autres par rapport à l'axe de pivotement, des parois frontales
(60, 61, 62, 63, 64, 65), tournées les unes vers les autres, des pieds (14 à 24) sont
disposés sans aucun jeu entre elles, et que les pieds (14 à 24) reposent complètement
sur le sol (9), sur les mêmes surfaces d'appui (30 à 33), à savoir indépendament de
la position de travail de l'échelle.
2. Echelle double selon la revendication 1, caractérisée en ce que la section transversale
verticale des sections d'extrémité des parois frontales (64, 65) s'effile en forme
de coin.
3. Echelle double selon la revendication 1 ou 2, caractérisée en ce que le pied (22)
est formé d'une section de maintien (92) susceptible d'être reliée au montant (10),
de la paroi frontale (64), et de la section d'appui (74) articulée à la paroi frontale
(64).
4. Echelle double selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée en ce que le
pied (22) est réalisé d'une seule pièce et composé en un matériau rigide, la section
de maintien (92) et la paroi frontale (64) étant reliés ensemble rigidement.
5. Echelle double selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en ce que l'espace
défini par la section de maintien (92), la paroi frontale (64) et la section d'appui
(74) est rempli d'un matériau déformable élastiquement (98), par exemple de caoutchouc.
6. Echelle double selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en ce que la
paroi frontale (64) et la section d'appui (74) sont reliés au moyen d'un corps élastique
(80) à section transversale en forme d'arc de cercle.
7. Echelle double selon la revendication 6, caractérisée en ce que le corps élastique
(80) s'étend en direction de l'axe de pivotement du couple de montants, est disposé
dans l'espace intérieur du pied (22) et comporte une fente longitudinale (99) qui
détermine l'espacement de la section d'appui (74) par rapport à la paroi frontale
(64).
8. Echelle double selon la revendication 6 ou 7, caractérisée en ce que le corps élastique
(80) est rempli d'un matériau déformable élastiquement.
9. Echelle double selon l'une-des revendications 1 à 8, caractérisée en ce que les
parois frontales (64) sont formées d'un matériau déformable élastiquement, de sorte
que la hauteur des parois frontales (64) est variable.