| (19) |
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(11) |
EP 0 357 752 B1 |
| (12) |
EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.05.1992 Patentblatt 1992/21 |
| (22) |
Anmeldetag: 15.03.1989 |
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| (51) |
Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E02D 7/10 |
| (86) |
Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE8900/166 |
| (87) |
Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 8908/747 (21.09.1989 Gazette 1989/23) |
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| (54) |
RAMMVORRICHTUNG MIT AUSSERMITTIGEM ANTRIEB
PILE-DRIVER WITH ECCENTRIC DRIVE
DISPOSITIF DE BATTAGE DE PIEUX A ENTRAINEMENT EXCENTRIQUE
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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DE GB NL |
| (30) |
Priorität: |
16.03.1988 DE 3808708 28.04.1988 DE 3814317
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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14.03.1990 Patentblatt 1990/11 |
| (73) |
Patentinhaber: MENCK GMBH |
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D-25475 Ellerau (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- SCHNELL, Hans
D-2000 Hamburg 50 (DE)
- KÜHN, Hans
D-2000 Hamburg 54 (DE)
- RÜSEN, Jochen
D-2085 Quickborn-Heide (DE)
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| (74) |
Vertreter: Vonnemann, Gerhard, Dr.-Ing. |
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Dr. Vonnemann & Partner,
An der Alster 84 20099 Hamburg 20099 Hamburg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
DE-C- 922 038 FR-A- 830 867
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FR-A- 624 458
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- Soviet Inventions Illustrated, Week 8806, 11 Februar 1988, class Q42, No: 88-04173/06,
Derwent Publications Ltd., (London, GB)
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Rammvorrichtung gemäß Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Eine derartige Rammvorrichtung ist aus "Soviet Inventions Illustrated, Class Q42",
Week 8806, 11. Februar 1988, No. 88-41573/06, Derwent Publications Ltd, London, bekannt.
Diese zeigt eine rohrartige Führung und eine darin mittels eines Hydraulikzylinders
verschieblich bewegte zylindrische Schlagmasse, wobei der Hydraulikzylinder mit seiner
Längsachse außerhalb der Schwerpunktbahn der Schlagmasse angeordnet ist.
[0003] Außerdem ist aus DE-PS 31 07 140 eine Rammvorrichtung mit einer druckmittelbetätigten
Zylinder-Kolben-Einheit bekannt, die längs einer Führung, insbesondere einer Mäklers,
eine an Gleitstücken oder auch Rollen geführte Schlagmasse bewegt. Die druckmittelbetätigte
Zylinder-Kolben-Einheit ist mittig zwischen zwei Führungen angeordnet. Zur Verringerung
der Baulänge weist der Schlagkörper außerdem eine zentrische sackförmig ausgebildete
Vertiefung zur Aufnahme der Zylinder-Kolben-Einheit auf. Bei der Aufwärtsbewegung
der Schlagmasse, die an der Zylinder-Kolben-Einheit angehängt ist, taucht diese in
die Vertiefung ein.
[0004] Zur Vermeidung der Schallemissionen ist die gesamte Kolben-Zylinder-Einheit mit Schlagkörper
und Führungen innerhalb eines geschlossenen Gehäuses angeordnet.
[0005] Die im Schlagkörper vorgesehene zentrische Vertiefung zur Aufnahme der Zylinder-Kolben-Einheit
führt zu einer nachteiligen Reduzierung des Schlagkörpergewichts. Die vorteilhaft
kurze Baulänge wird mit dem Nachteil verringerter Schlagenergie erkauft. Darüber hinaus
wird das Gesamtgewicht der Anlage und der Fertigungsaufwand durch die zur Minderung
der Schallemissionen vorgesehene äußere Stahlhülle nachteilig erhöht.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist, eine möglichst leichte Rammvorrichtung mit hoher Schlagenergie
anzugeben, die auch kostengünstig zu fertigen ist.
[0007] Diese Aufgabe wird durch die Kombination der Merkmale des neuen Patentanspruchs 1
gelöst.
[0008] Durch die in den Endbereichen geführte Schlagmasse mittels dreier Führungen mit relativ
geringem Durchmesser werden die Fertigungskosten wesentlich reduziert.
[0009] Die besondere Anordnung des Zylinders so nahe wie möglich an der Schwerpunktlinie
des Schlagkörpers hat den Vorteil, daß der Schwerpunkt der Ramme bei Arbeiten an einem
Mäkler einen möglichst geringen Abstand zum Mäkler aufweist. Je weiter nämlich der
Abstand des Schwerpunkts vom Mäkler liegt, desto geringere Nutzlast gestattet der
Mäkler infolge seiner dadurch bedingten Biegung. Auch diese Maßnahme trägt folglich
dazu bei, daß, die Rammvorrichtung im Verhältnis zu ihrer Leistung leicht ist und
kostengünstig zu fertigen ist.
[0010] Die Anordnung des Hyraulikzylinders außerhalb der Mitte der Schlagmasse erlaubt es,
Schlagmassen zu verwenden, deren Gewicht nicht durch Aussparungen für einen eintauchenden
Zylinder verringert ist. Da die Kolbenstange des Hydraulikzylinders-am unteren Ende
der Schlagmasse angreift und die Zylinder-Kolben-Einheit neben der Schlagmasse angeordnet
ist, ergeben sich vorteilhaft kurze Baulängen für die erfindungsgemäße Rammvorrichtung.
[0011] Bisher war es üblich, den Antrieb für die Schlagmassen zentrisch angreifen zu lassen,
damit die Führungskräfte möglichst gering werden. Überraschenderweise hat sich herausgestellt,
daß durch die außermittige Anordnung des Hyraulikzylinders die Schallemission verringert
wird. Dieser-Effekt wird dadurch erklärt, daß die außermittige Anordnung zu einer
definierten Anlage der Schlagmasse an die Führungen führt, und somit keine undefinierten
Kräfte in den Führungen mehr auftreten.
[0012] Das notwendige Spiel innerhalb der Führungen und das unkontrollierte Anschlagen der
geführten Schlagmasse an die Führungen wird aber rückblickend für einen Teil der Schallemissionen
verantwortlich gemacht. Zur Führung der Schlagmasse sind drei zu ihrer Bewegungsbahn
parallele Führungen vorgesehen. Die Führungskräfte bleiben trotz außermittiger Anordnung
des Hydraulikzylinders beherrschbar. Sie werden weiter vorteilhaft reduziert, wenn
die Schlagmasse jeweils in ihren Endbereichen geführt ist. Als besonders günstig hat
sich die Anordnung einer Führung auf der dem Hydraulikzylinder gegenüberliegenden
Seite der Schlagmasse erwiesen. Dadurch, daß der Hydraulikzylinder und/oder die Führungen
außerhalb der Schlagmasse angeordnet sind, wird auch die Wartung der Anlage wesentlich
erleichtert. Die Führungskräfte sind dadurch verringert, daß die Achsen der seitlich
der Symmetrieebene angeordneten Führungen in Ebenen liegen, die zueinander in einem
Winkel vom 120° oder kleiner bilden und die Achse des Hyraulikzylinders innerhalb
eines die Führungsachsen verbindend gedachten Prismas angeordnet ist.
[0013] Vorteilhaft schwere Schlagmassen bei optimal geringer Baulänge der Gesamtvorrichtung
lassen sich dann erzielen, wenn in einer Ausgestaltung der Hub des Hydraulikzylinders
eine Länge aufweist, die im wesentlichen der Länge der Schlagmasse entspricht.
[0014] Da die Flächen der Schlagmasse beidseitig einer durch die Schwerpunktbahn gedachten
Ebene, die senkrecht auf der Symmetrieebene steht, etwa gleich sind, ergibt sich eine
vorteilhaft gleichmäßige Belastung des Rammgutes.
[0015] Wenn die Schlagmasse im Bereich des Zylinders eine Einbuchtung aufweist, so ergibt
sich eine besonders kompakte Bauweise, bei der der Zylinder außerdem vorteilhaft geschützt
liegt.
[0016] Eine zusätzliche Schallreduzierung ergibt sich auch deshalb, weil der Schlagkörper
im Bereich der Schlagfläche beim Aufschlag in ihn umgebende Ringelemente des Hammergestells
eintaucht, so daß sich das Schlaggeräusch nicht allseitig frei verbreiten kann.
[0017] In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Schlagmasse einen Hohlraum
mit einem geschlossenen und vorzugsweise einem offenen Ende auf, wobei der Hohlraum
entweder mit Blei oder mit einem Verbundmaterial gefüllt ist, das aus einer ersten
elastomeren und/oder plastischen Komponente und einer zweiten Schwermetallkomponente
besteht.
[0018] Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf
die beigefügten Zeichnungen beschrieben.
[0019] Die Figuren zeigen:
Fig. 1 einen Axialschnitt durch die erfindungsgemäße Rammvorrichtung und
Fig. 2 einen horizontalen Schnitt durch die erfindungsgemäße Rammvorrichtung entsprechend
der Schnittlinie II-II.
[0020] In Fig. 1 bedeutet 1 eine Rammvorrichtung, bei der die Schlagmasse 2 seitlich an
den Führungen 3, 4 mittels eines daran befestigten Hydraulikzylinders 5 und der Kolbenstange
6 verschieblich bewegbar ist.
[0021] Mittels der Kopfplatte 7 und des Fußrings 8 werden die Führungen 3, 4 an ihren jeweiligen
Enden so gehalten, daß sie parallel zueinander stehen. Zur Führung weist die Schlagmasse
2 Führungsöffnungen 9 auf, die von den Führeungen 3, 4 durchsetzt werden. Dadurch
bewegt sich der Schweerpunkt der Schlagmasse 2 auf einer zu den Führungen 3, 4 parallelen
strichpunktiert dargestellten Bewegungsbahn 10.
[0022] Die Rammvorrichtung stüzt sich mit dem Abstützring 20 auf dem Rammgut ab. Zwischen
Fußring 8 und Abstützring 20 ist ein elastischer Zwischenring 21 angeordnet, der u.a.
Stöße dämpfen soll. Die Teile 8, 20, 21 wirken als ein Ringelement, das Die Ausbreitung
der Schallwellen beim Aufprall der Schlagmasse auf das Rammgut zusätzlich behindert.
[0023] Zum Antrieb der Schlagmasse 2 dient der Hydraulikzylinder 5 mit Kolbenstange 6, der
über Teil 11 mit der Kopfplatte 7 verbunden ist. Das Teil 11 dient gleichzeitig als
Montageplatte zur Befestigung der not wendigen Ansteuerungselemente für den Hydraulikzylinder
5. Das freie Ende der beweglichen Kolbenstange 6 ist durch eine geeignete ausgebildete
Kupplung 12 an der Schlagmasse befestigt, so daß die Schlagmasse von der Kolbenstange
auf- und niederbewegt werden kann. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, greift dabei
die Zylinder-Kolben-Einheit außerhalb der Schwerpunktbahn 10 der Schlagmasse 2 an.
[0024] Die geometrische Zuordnung der Führungen zur Schwerpunktbahn der Schlagmasse und
zur Achse des Hydraulikzylinders ergibt sich aus Fig. 2.
[0025] Dabei stellt Fig. 2 einen Horizontalschnitt gemäß Schnittlinie II-II dar. Deutlich
erkennbar ist daß die Schwerpunktbahn 10 der Schlagmasse, die Achse des Hydraulikzylinders
5 und Achse der Führungsbahn 3 in einer Symmetrieebene 13 liegen. Seitlich von dieser
Symmetrieebene sind die Führungen 4 ebenfalls Symmetrisch angeordnet. Die Achsen der
seitlich der Symmetrieebene 13 angeordneten Führungen 4 bilden mit der Achse der in
der Symmetrieebene 13 gelegenen Führung gedachte Ebenen 14, die unter einem Winkel
α zueinanderstehen, der kleiner als 120° ist. Außerdem ist sichtbar, daß der Hydraulikzylinder
nicht nur außerhalb der Schwerpunktbahn der Schlagmasse 10 angeordnet ist, sondern
sich auch innerhalb eines die Achsen der Führung verbindend gedachten Prismas angeordnet
ist, das von den strichpunktiert dargestellten Ebenen 14 und der Ebene 15 gebildet
wird
[0026] Die Einbuchtung 18 der Schlagmasse 2 bietet dem Hydraulikzylinder 5 einen besonders
guten Schutz und trägt so zur Vermeidung von Betriebsstörungen bei.
[0027] Die Schlagmasse 2 hat einen nach oben geöffneten Hohlraum 16, der mit Verbundmaterial
17 gefüllt ist.
[0028] Es wurde somit eine neuartige Rammvorrichtung mit außermittigem Antrieb geschaffen,
die eine vorteilhalft kurze Baulänge aufweist und weniger Schall emittiert.
Bezugszeichenliste
[0029]
- 1
- Rammvorrichtung
- 2
- Schlagmasse
- 3
- Führung
- 4
- Führung
- 5
- Hydraulikzylinder
- 6
- Kolbenstange
- 7
- Kopfplatte
- 8
- Fußring
- 9
- Führungsöffnungen
- 10
- Bewegungsbahn
- 11
- Teil
- 12
- Kupplung
- 13
- Symmetrieebene
- 14
- Ebenen
- 15
- Ebenen
- 16
- Hohlraum
- 17
- Verbundmaterial
- α
- Winkel
- 18
- Einbuchtung
- 19
- Ebene
- 20
- Abstützring
- 21
- elasticher Zwischenring
1. Rammvorrichtung mit Führungen (3,4) und einer daran mittels eines Hydraulikzylinders
(5, 6) verschieblich bewegbaren Schlagmasse (2), wobei der Hydraulikzylinder (5, 6)
mit seiner Längsachse außerhalb der Schwerpunktbahn (10) der Schlagmasse angeordnet
ist, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung der Schlagmasse (2) drei zur Bewegungsbahn (10) des Schwerpunktes
parallele Führungen (3, 4) vorgesehen sind, wobei die Schlagmasse (2) jeweils in ihren
Endbereichen geführt ausgebildet ist und die Führungen (4) symmetrisch zu einer von
der Achse des Hydraulikzylinders (5) und der Bewegungsbahn (10) des Schwerpunktes
der Schlagmasse (2) gebildeten Symmetrie-Ebene (13) so angeordnet sind, daß die Achsen
der seitlich der Symmetrieebene (13) angeordneten Führungen (4) mit der in der Symmetrieebene
angeordnete Achse einer Führung (3) in Ebenen (14, 15) liegen, die zueinander in einem
Winkel (α) von 120 Grad oder kleiner angeordnet sind und die Achse des Hydraulikzylinders
(5) innerhalb eines die Führungsachsen verbindend gedachten Prismas (13, 14, 15) angeordnet
ist.
2. Rammvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub des Hydralikzylinders eine Länge aufweist, die im wesentlichen der Länge
der Schlagmasse entspricht.
3. Rammvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen der Schlagmasse beidseitig einer durch die Schwerpunktbahn gehenden
Ebene (19), die senkrecht auf der Symmetrieebene (13) steht, etwa gleich sind.
4. Rammvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn zeichnet, daß die Schlagmasse im Bereich des Zylinders eine Einbuchtung aufweist.
5. Rammvorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Bereich der Schlagfläche beim Aufprall ein die Schlagmasse umgebendes
Ringelement aufweist.
6. Rammvorrichtung nach Anpruch 1, 2, 3, 4, oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagmasse (2) einen Hohlraum (16) mit einem geschlossenene und vorzugsweise
einem offenen Ende aufweist, wobei der Hohlraum (16) mit einem Verbundmaterial (17)
befüllt ist, das aus einer ersten elastomeren und/oder plastischen Komponente und
einer zweiten Schwermetallkomponente besteht.
7. Rammvorrichtung nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlagmasse (2) einen mit Blei gefüllten Hohlraum (16) aufweist.
1. Pile-driver having guides (3, 4) on which a percussion element (2) is displaceable
by means of a hydraulic cylinder (5, 6), with the hydraulic cylinder (5, 6) being
disposed with its longitudinal axis outside of the centre-of-gravity path (10) of
the percussion element, characterized in that, for guiding the percussion element
(2), three guides (3, 4) are provided parallel to the path of movement (10) of the
centre of gravity, with the percussion element (2) being designed so as to be guided
at each of its end regions and the guides (4) being disposed symmetrically to a plane
of symmetry (13) formed by the axis of the hydraulic cylinder (5) and the path of
movement (10) of the centre of gravity of the percussion element (2) in such a way
that the axes of the guides (4) disposed laterally of the plane of symmetry (13) lie
with the axis of a guide (3) disposed in the plane of symmetry in planes (14, 15)
which are arranged at an angle (α) relative to one another of 120° or less and the
axis of the hydraulic cylinder (5) is disposed inside of a notional prism (13, 14,
15) connecting the guide axes.
2. Pile-driver according to claim 1, characterized in that the stroke of the hydraulic
cylinder has a length which corresponds substantially to the length of the percussion
element.
3. Pile-driver according to one or more of the preceding claims, characterized in
that the surfaces of the percussion element on either side of a plane (19) passing
through the centre-of-gravity path and lying at right angles to the plane of symmetry
(13) are approximately equal.
4. Pile-driver according to one or more of the preceding claims, characterized in
that the percussion element has an indentation in the region of the cylinder.
5. Pile-driver according to one or more of the preceding claims, characterized in
that it has in the region of the striking surface a ring element which surrounds the
percussion element upon impact.
6. Pile-driver according to claim 1, 2, 3, 4 or 5, characterized in that the percussion
element (2) has a cavity (16) with one closed and preferably one open end, with the
cavity (16) being filled with a composite material (17) comprising a first elastomeric
and/or plastic component and a second heavy metal component.
7. Pile-driver according to claim 1, 2, 3, 4, 5 or 6, characterized in that the percussion
element (2) has a cavity (16) filled with lead.
1. Dispositif de battage avec des guidages (3, 4) et une masse de battage (2) mobile
en coulissement à l'aide d'un vérin (5, 6) hydraulique, le vérin hydraulique (5, 6)
ayant son axe longitudinal en dehors de la trajectoire (10) du centre de gravité de
la masse de battage, caractérisé en ce que pour guider la masse de battage (2) on
prévoit trois guidages (3, 4) parallèles à la trajectoire (10) du centre de gravité,
la masse de battage (2) étant guidée jusque dans ses domaines terminaux et les guidages
(4) sont disposés symétriquement par rapport à un plan de symétrie (13) formé par
l'axe du vérin hydraulique (5) et la trajectoire (10) du centre de gravité de la masse
de battage (2) de sorte que les axes des guidages (4) disposés latéralement par rapport
au plan de symétrie (13) se trouvent dans des plans (14, 15) passant par l'axe d'un
guidage (3) situé dans le plan de symétrie, ils font entre eux un angle α de 120 degrés
ou moins et l'axe du vérin hydraulique (5) est placé à l'intérieur d'un prisme (13,
14, 15) imaginaire reliant les axes de guidage.
2. Dispositif de battage selon la revendication 1, caractérisé en ce que la course
du vérin hydraulique présente une longueur qui correspond essentiellement à la longueur
de la masse de battage.
3. Dispositif de battage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que les faces de la masse de battage de chaque côté d'un plan (19)
passant par la trajectoire du centre de gravité, qui est perpendiculaire au plan de
symétrie (13), sont à peu près identiques.
4. Dispositif de battage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que la masse de battage présente une échancrure dans la zone du
vérin.
5. Dispositif de battage selon l'une ou plusieurs des revendications précédentes,
caractérisé en ce que dans le domaine de la zone de choc, il présente, lors de l'impact,
un élément annulaire entourant la masse de battage.
6. Dispositif de battage selon la revendication 1, 2, 3, 4 ou 5, caractérisé en ce
que la masse de battage (2) présente une chambre creuse (16) avec une extrémité fermée
et de préférence une extrémité ouverte, la chambre creuse étant remplie d'un matériau
composite (17), constitué d'un premier composant élastomère et/ou plastique et d'un
deuxième composant de métal lourd.
7. Dispositif de battage selon la revendication 1, 2, 3, 4, 5 ou 6, caractérisé en
ce que la masse de battage (2) présente une chambre creuse (16) remplie de plomb.

