(19)
(11) EP 0 487 824 A1

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
03.06.1992  Patentblatt  1992/23

(21) Anmeldenummer: 91110547.6

(22) Anmeldetag:  26.06.1991
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5B65D 1/38
(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE

(30) Priorität: 28.11.1990 DE 4037807
11.12.1990 DE 4039474

(71) Anmelder: Götz, Wilhelm
D-88410 Bad Wurzach (DE)

(72) Erfinder:
  • Götz, Wilhelm
    D-88410 Bad Wurzach (DE)

(74) Vertreter: Hutzelmann, Gerhard 
Duracher Strasse 22
D-87437 Kempten
D-87437 Kempten (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Flaschenkasten aus Kunststoff


    (57) Flaschenkasten(1) aus Kunststoff od.dgl. Werkstoff mit vier oder mehr Gefachen zum Einstellen von Weinflaschen od.dgl., mit einem Boden(2) und vier von diesem aufsteigenden Außenwänden(3,4,5,6) sowie mit im Innern des Kastens angeordneten Abstandhaltern für die eingestellten Flaschen untereinander, wobei der Kasten an seinem oberen Rand geringfügig breiter ist als im Bereich seines Bodens(2). Es ist aber auch oder zusätzlich möglich, daß die Innenseite der Außenwände(3,4,5,6) des Kastens(1) im Bereich der anliegenden Flaschen zum Boden(2) hin nach außen geneigt sind.




    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung bezieht sich auf einen Flaschenkasten aus Kunststoff od.dgl. Werkstoff mit vier oder mehr Gefachen zum Einstellen von Weinflaschen od.dgl., mit einem Boden und vier von diesem aufsteigenden Außenwänden sowie mit im Innern des Kastens angeordneten Abstandhaltern für die eingestellten Flaschen untereinander.

    [0002] Bei Weinflaschen, die mit Naturkorken verschlossen werden ist es notwendig, insbesondere wenn die Flaschen länger gelagert werden, diese in einer liegenden Position aufzubewahren, damit der Korken immer feucht bleibt.

    [0003] Andererseits haben sich aber Flaschenkästen für den Transport und die Aufbewahrung von Getränkeflaschen seit langem bewährt.

    [0004] Naheliegend wäre es nun, die bekannten Flaschenkästen auch für eine liegende Lagerung der Weinflaschen einzusetzen. Dabei erfahren die Flaschen aber keinen ausreichenden Halt und es besteht die Gefahr, daß die Flaschen zur Kastenöffnung herausrutschen.

    [0005] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Flaschenkasten der genannten Art so auszugestalten, daß die Flaschen auch in liegender Position sicher im Kasten verbleiben.

    [0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Kasten an seinem oberen Rand geringfügig breiter ist als im Bereich seines Bodens.

    [0007] Wird ein so ausgebildeter Kasten auf die Seitenwand gelegt, so ist er leicht zum Boden hin geneigt, wobei auch die eingestellten und mitgekippten Flaschen eine entsprechende Neigung erhalten, wodurch sie nicht zur Öffnung herausrutschen können.

    [0008] Eine weitere Lösung der Aufgabe der Erfindung liegt darin, daS die Innenseite der Außenwände des Kastens im Bereich der anliegenden Flaschen zum Boden hin nach außen geneigt sind.

    [0009] Dabei ist es möglich nur eine der beiden genannten Maßnahmen oder auch beide gemeinsam vorzusehen, um dann eine doppelte Sicherheit gegen Herausrutschen der Flaschen zu erhalten.

    [0010] Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter durch Trennwände miteinander verbunden sind, welche in ihrem Mittelabschnitt eine sich nach unten zum Boden hin V-förmig erweiternde Ausnehmung aufweisen.

    [0011] Damit ist gewährleistet, daß auch die oberen, d.h. nicht unmittelbar auf einer Seitenwand aufliegenden Flaschen eine ausreichende nach hinten gerichtete Neigung erhalten.

    [0012] Erfindungsgemäß kann jedoch auch vorgesehen sein, daß die Abstandhalter sich nach unten wenigstens geringfügig verjüngend ausgebildet sind.

    [0013] Auch damit erfahren die oberen Flaschen eine Neigung nach hinten.

    [0014] Bei einem Flaschenkasten mit in den Außenwänden angeordneten, verhältnismäßig großen fensterförmigen Ausnehmungen, ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Ausnehmungen mit vertikalen, im Querschnitt prismenförmigen Stützen unterteilt sind, die jeweils zwischen zwei Flaschen angeordnet sind.

    [0015] Diese prismenförmigen Stützen versteifen den Kasten auf vorteilhafte Weise, lassen aber trotzdem eine gute Sicht auf die eingestellten Flaschen zu.

    [0016] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß am Kastenboden im Zentrum jeden Gefaches eine wenigstens annähernd kreisförmige Erhebung angeordnet ist.

    [0017] Damit ist trotz der zu den Wänden des Kastens vorgesehenen Spielräume für die Flaschen eine einwandfreie Zentrierung und Justierung im stehenden Zustand erzielt.

    [0018] Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung liegt darin, daß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an der Außenseite ihres oberen Randes mit vertikal verlaufenden Erhebungen und dazwischen liegenden Vertiefungen mit geringfügig größerer Breite versehen sind.

    [0019] Damit ist gewährleistet, daß liegend übereinander gestapelte Kästen zumindest nicht seitlich gegeneinander verrutschen können, wodurch sich eine sehr gute Stapelbarkeit der liegenden Flaschenkästen ergibt. Der Verbraucher hat damit die Möglichkeit mit derart ausgebildeten Kästen ein Regal aufzustapeln.

    [0020] Sehr vorteilhaft ist es auch, wenn erfindungsgemäß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an der Außenseite ihres unteren Randes mit einer horizontal verlaufenden Erhebung versehen sind, die höchstens über die halbe Kastenbreite reicht, und daß daran anschließend eine entsprechende Vertiefung vorgesehen ist, wobei die Erhebungen und Vertiefungen zweier aufeinander liegender Kästen ineinanderzugreifen vermögen.

    [0021] Damit ist auch eine Sicherung von liegend übereinandergestapelten Kästen nach vorne und hinten gegeben.

    [0022] Erfindungsgemäß ist es dabei möglich, daß die Erhebungen und Vertiefungen ein Viertel oder einen geraden Teilwert der Kastenbreite einnehmen

    [0023] Damit ist auch ein pyramidenförmiger Aufbau eines Kastenstapels möglich, der ausreichend gegen ein Verrutschen gesichert ist.

    [0024] Darüber hinaus ist es erfindungsgemäß möglich, daß oberhalb einer Erhebung eine Vertiefung und umgekehrt angeordnet ist.

    [0025] Damit ist eine noch bessere Verzahnung der liegend übereinander gestapelten Kästen erreicht.

    [0026] Zur weiteren Verbesserung der liegenden Lagerung mehrerer Flaschenkästen übereinander wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände an der Außenseite ihres unteren Randes mit vertikal verlaufenden Erhebung versehen sind, zwischen denen entsprechende Vertiefungen angeordnet sind, in welche die Erhebungen eines benachbarten Kastens einzugreifen vermögen und deren Teilung der Teilung der am oberen Rand vorgesehenen Erhebungen entspricht.

    [0027] Hierdurch ist eine sehr gute und wirkungsvolle Verzahnung der übereinander liegenden Kästen erreicht und auch eine versetzte Stapelung der Kästen ermöglicht.

    [0028] Ein weiterer erfindungsgemäß ausgebildeter Flaschenkasten ist dadurch gekennzeichnet, daß am unteren und/oder oberen Rand zwei übereinander und versetzt zueinander angeordnete Reihen von Erhebungen und Vertiefungen vorgesehen sind.

    [0029] Dadurch erfahren die liegend übereinander gestapelten Flaschenkästen auch nach vorne und hinten einen sehr guten Halt.

    [0030] Eine weitere erfindungsgemäße Ausgestaltung liegt darin, daß oberhalb und/oder unterhalb wenigstens der am oberen Rand der Seitenwände angeordneten vertikal verlaufenden Erhebungen eine horizontal verlaufende weitere Erhebung vorgesehen ist.

    [0031] Auch durch diese Ausgestaltung wird das unbeabsichtigte Verrutschen der liegend übereinander gestapelten Flaschenkästen sehr wirksam verhindert, da die vertikalen Erhebungen an den horizontalen Erhebungen einen zusätzlichen Halt erhalten.

    [0032] Dies ist besonders dann günstig, wenn erfindungsgemäß die zwischen den vertikalen Erhebungen liegenden Vertiefungen mit der Oberfläche der Seitenwand fluchten.

    [0033] Es ist erfindungsgemäß aber auch möglich, daß die Vertiefungen in die Oberfläche der Seitenwand eingelassen sind.

    [0034] Dann erhalten die vertikalen Erhebungen bereits durch die eingelassenen Vertiefungen nach allen Seiten einen ausreichenden Halt.

    [0035] Falls horizontal verlaufende Erhebungen vorgesehen werden, hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn diese erfindungsgemäß eine geringere Höhe aufweisen als die vertikalen Erhebungen.

    [0036] Dadurch können die vertikalen Erhebungen zweier aufeinanderliegender Kästen ohne Störung durch die horizontalen Erhebungen ineinandergreifen und werden trotzdem durch diese zusätzlich abgesichert.

    [0037] In der Zeichnung ist die Erfindung anhand mehrerer Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Dabei zeigen:
    Fig.1
    einen Querschnitt durch einen stehenden Flaschenkasten,
    Fig.2
    einen Längsschnitt durch einen Flaschenkasten,
    Fig.3
    einen Horizontalschnitt durch einen Flaschenkasten,
    Fig.4
    einen Horizontalschnitt durch einen weiteren Flaschenkasten,
    Fig.5
    eine Ansicht einer Seitenwand eines Flaschenkastens, mit am unteren Rand angeordneten, über die halbe Kastenbreite reichenden Erhebungen und Vertiefungen und
    Fig.6
    eine Ansicht der Seitenwand eines weiteren Flaschenkastens, mit verhältnismäßig kurzen Erhebungen und Vertiefungen am unteren Rand,
    Fig.7
    eine Ansicht einer Seitenwand eines Flaschenkastens mit am oberen und unteren Rand angeordneten vertikal verlaufenden Erhebungen,
    Fig.8
    eine Ansicht einer Seitenwand eines weiteren Flaschenkastens bei dem oberhalb und unterhalb der am oberen Rand angeordneten Erhebungen jeweils eine horizontal verlaufende Erhebung vorgesehen ist,
    Fig.9
    eine Ansicht einer Seitenwand eines weiteren Flaschenkastens bei dem am unteren Rand zwei gegeneinander versetzt angeordnete Reihen von vertikalen Erhebungen angeordnet sind und
    Fig.10
    eine Ansicht eines weiteren Flaschenkastens, der in weitgehender Übereinstimmung mit der Anordnung gemäß Fig.3 zusätzlich unter- und oberhalb der am oberen Rand vorgesehenen vertikalen Erhebungen noch je eine horizontale Erhebung aufweist.


    [0038] Mit 1 ist in Fig.1 ein Flaschenkasten bezeichnet, der zwei nebeneinander liegende Gefachreihen aufweist, in welche nicht dargestellte Weinflaschen eingestellt werden können. Der Flaschenkasten 1 weist einen Boden 2 auf, von dem vier Außenwände 3,4,5 und 6 aufsteigen. Darüber hinaus gehen vom Boden 2 pinolenförmige Abstandhalter 7 aus, die untereinander und mit den benachbarten Außenwänden durch Trennwände 8 bzw. 9 verbunden sind. Diese Trennwände 8 und 9 weisen in ihrem Mittelabschnitt jeweils eine sich nach unten V-förmig erweiternde Ausnehmung 10 auf. Auch die pinolenförmigen Abstandhalter 7 sind nach unten geringfügig verjüngt ausgebildet. In den vier Außenwänden 3,4,5 und 6 sind fensterförmige Ausnehmungen 11,12,13 und 14 vorgesehen, wenigstens auf einem Teil ihrer Höhe durch im Querschnitt prismenförmige Stützen 15 bzw. 16 unterteilt sind, die an den Stellen angeordnet sind, an welchen die Trennwände 8 auf die Außenwände treffen. Von diesen Außenwänden laufen wenigstens die beiden breiteren Außenwände 3 und 5 nach unten geringfügig auf einander zu, so daß der Flaschenkasten 1 auf die schmäleren Außenwände gesehen an seinem oberen Rand geringfügig breiter ist als im Bereich seines Bodens. Auch die Innenseite der Außenwände ist im Bodenbereich etwas nach außen geneigt. Am Kasten-Boden 2 ist im Zentrum eines jeden Gefaches eine kreisförmige Erhebung 17 angeordnet, welche in die am Boden der eingestellten Flasche vorgesehene Vertiefung eingreift und die Flasche im Gefach zentriert.

    [0039] Am oberen Rand sind die beiden einander gegenüberliegenden breiteren Außenwände auf ihrer Außenseite mit vertikal verlaufenden rippenförmigen Erhebungen 18 und dazwischen liegenden, geringfügig breiteren Vertiefungen 19 versehen, wobei die Erhebungen 18 in die Vertiefungen eines benachbarten Flaschenkastens passen. Am unteren Rand sind darüber hinaus horizontal verlaufende Erhebungen 20 vorgesehen, die über die halbe Kastenbreite und zwar vom Kastenrand bis zur Mitte verlaufen. An der anderen Kastenhälfte ist eine entsprechende Vertiefung 21 angeordnet. Zusätzlich zu den Erhebungen 20 kann auch - wie in Fig.1 dargestellt - unmittelbar darüber eine Vertiefung 21 und über der Vertiefung eine Erhebung angeordnet sein. Auch ist es möglich, daß die Erhebungen und Vertiefungen ein Viertel oder einen geraden Teilwert der Kastenbreite einnehmen, wie dies in Fig.6 dargestellt ist.

    [0040] Am Rand eines jeden Gefachbodens sind vier schräg verlaufende Stützflächen 22 angeordnet, welche für Flaschen mit einem entsprechenden Durchmesser eine Abstützung bilden. Werden Flaschen mit kleinerem Durchmesser eingestellt, so stehen sie entweder an diesen Stützflächen an oder sind bei noch kleinerem Durchmesser völlig frei davon.

    [0041] Eine weitere Ausgestaltung von zwischen den Flaschen angeordneten Abstandhaltern ist in Fig.4 dargestellt, wobei Trennwände 48 vorgesehen sind, die an ihrem oberen Rand unmittelbar miteinander verbunden sind. In den Ecken zwischen den sich kreuzenden Trennwänden 48 sind zusätzliche Versteifungsplatten 49 eingeformt, die den eingestellten Flaschen eine weitere Abstützung vermitteln und dazu der Flaschenform angepaßt sind.

    [0042] Mit 1 ist auch in Fig.7 ein Flaschenkasten bezeichnet, der eine von einem Boden 2 aufsteigende Seitenwand 5 aufweist, die mit einer fensterförmigen Ausnehmung 13 versehen ist, innerhalb welcher zwei prismenförmige Stützen 15 angeordnet sind. Am oberen Rand der Seitenwand 5 sind vertikal verlaufende rippenförmige Erhebungen 18 angeformt, zwischen denen geringfügig breitere Vertiefungen 19 vorgesehen sind, die mit der Oberfläche der Seitenwand fluchten.

    [0043] Am unteren Rand dieser Seitenwand 5 sind ebenfalls vertikal verlaufende rippenförmige Erhebungen 118 mit dazwischen liegenden Vertiefungen 119 angeordnet, deren Teilung der Teilung der am oberen Rand vorgesehenen Erhebungen entspricht, wobei auch diese Vertiefungen mit der Seitenwand-Oberfläche eben verlaufen und nur gegenüber den Erhebungen als Vertiefungen wirken. Es ist jedoch auch möglich, die Vertiefungen in die Oberfläche der Seitenwand 5 einzulassen, wodurch die darin eingreifenden Erhebungen auch in vertikaler Richtung gehalten werden.

    [0044] Beim Ausführungsbeispiel nach Fig.8 sind zusätzlich zu den am oberen Rand angeordneten vertikalen Erhebungen noch zwei horizontal verlaufende Erhebungen 120 vorgesehen, die ebenfalls für einen zusätzlichen Halt der vertikalen Erhebungen sorgen. Dabei sind diese horizontalen Erhebungen mit einer geringeren Höhe ausgebildet als die vertikalen Erhebungen, damit das gegenseitige Verzahnen der vertikalen Erhebungen zweier aufeinanderliegender Kästen nicht behindert wird.

    [0045] Das Ausführungsbeispiel nach Fig.9 zeigt eine Seitenwand 5 eines Kastens 1, bei dem am oberen Rand vertikale Erhebungen 18 und Vertiefungen 19 angeordnet sind, während am unteren Rand zwei über einander angeordnete Reihen solcher Erhebungen 218 bzw. 318 mit jeweils dazwischen liegenden Vertiefungen 219 bzw. 319 vorgesehen sind. Diese sind so gegeneinander versetzt, daß jeweils eine Erhebung der einen Reihe mit einer Vertiefung der anderen Reihe fluchtet.

    [0046] In der Fig.10 ist der untere Rand der Kasten-Seitenwand 5 entsprechend dem Ausführungsbeispiel nach Fig.9 ausgebildet, während am oberen Rand oberhalb und unterhalb der vertikalen Erhebungen 18 bzw. Vertiefungen 19 je eine horizontale Erhebung 120 vorgesehen ist.


    Ansprüche

    1. Flaschenkasten aus Kunststoff od.dgl. Werkstoff mit vier oder mehr Gefachen zum Einstellen von Weinflaschen od.dgl., mit einem Boden und vier von diesem aufsteigenden Außenwänden sowie mit im Innern des Kastens angeordneten Abstandhaltern für die eingestellten Flaschen untereinander, dadurch gekennzeichnet, daß der Kasten(1) an seinem oberen Rand geringfügig breiter ist als im Bereich seines Bodens(2).
     
    2. Flaschenkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenseite der Außenwände(3,4,5,6) des Kastens(1) im Bereich der anliegenden Flaschen zum Boden(2) hin nach außen geneigt sind.
     
    3. Flaschenkasten nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter(7) durch Trennwände(9) miteinander verbunden sind, welche in ihrem Mittelabschnitt eine sich nach unten zum Boden hin V-förmig erweiternde Ausnehmung(10) aufweisen.
     
    4. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhalter(7) sich nach unten wenigstens geringfügig verjüngend ausgebildet sind.
     
    5. Flaschenkasten mit in den Außenwänden angeordneten, verhältnismäßig großen fensterförmigen Ausnehmungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen(11,12,13,14) mit vertikalen, im Querschnitt prismenförmigen Stützen(15) unterteilt sind, die jeweils zwischen zwei Flaschen angeordnet sind.
     
    6. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kastenboden(2) im Zentrum jeden Gefaches eine wenigstens annähernd kreisförmige Erhebung(17) angeordnet ist.
     
    7. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände(3,5) an der Außenseite ihres oberen Randes mit vertikal verlaufenden Erhebungen(18) und dazwischen liegenden Vertiefungen(19) mit geringfügig größerer Breite versehen sind.
     
    8. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände(3,5) an der Außenseite ihres unteren Randes mit einer horizontal verlaufenden Erhebung(20) versehen ist, die höchstens über die halbe Kastenbreite reicht, und daß daran anschließend eine entsprechende Vertiefung(21) vorgesehen ist, wobei die Erhebungen(20) und Vertiefungen(21) zweier aufeinander liegender Kästen ineinandergreifen.
     
    9. Flaschenkasten nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen(20) und Vertiefungen(21) ein Viertel oder einen geraden Teilwert davon der Kastenbreite einnehmen.
     
    10. Flaschenkasten nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb einer Erhebung(20) eine Vertiefung(21) und umgekehrt angeordnet ist.
     
    11. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei einander gegenüberliegende Seitenwände(3,5) an der Außenseite ihres unteren Randes mit vertikal verlaufenden Erhebung(118) versehen sind, zwischen denen entsprechende Vertiefungen(119) angeordnet sind, in welche die Erhebungen eines benachbarten Kastens einzugreifen vermögen und deren Teilung der Teilung der am oberen Rand vorgesehenen Erhebungen(18) entspricht.
     
    12. Flaschenkasten nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren und/oder oberen Rand zwei übereinander und versetzt zueinander angeordnete Reihen von Erhebungen(218,318) und Vertiefungen(219,319) vorgesehen sind.
     
    13. Flaschenkasten nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb und/oder unterhalb wenigstens der am oberen Rand der Seitenwände(3,5) angeordneten vertikal verlaufenden Erhebungen(18) eine horizontal verlaufende weitere Erhebung(120) vorgesehen ist
     
    14. Flaschenkasten nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen(19,119,219,319) mit der Oberfläche der Seitenwand(5) fluchten.
     
    15. Flaschenkasten nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Vertiefungen(19,119,219,319) in die Oberfläche der Seitenwand(5) eingelassen sind.
     
    16. Flaschenkasten nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontal verlaufenden Erhebungen(120) eine geringere Höhe aufweisen als die vertikalen Erhebungen(18,118,218,318).
     




    Zeichnung






















    Recherchenbericht