(57) Die Vorrichtung besitzt einen als Suchermesser (16,18,53,57) ausgebildeten Fadenlöser,
dem ein elektronischer Sensor (48,49,54,55,58,59) zur Kontrolle der Erfassung des
Fadens (47) zugeordnet ist. Weiterhin ist ein Zeitgeber vorhanden, in dem eine maximale
Suchzeit gespeichert ist. Durch den Sensor sind umittelbar Befehlssignale erzeugbar,
wenn der Faden innerhalb der maximalen Suchzeit erkannt wurde. Dem Suchermesser ist
eine Sucherführung (15,17,52,56) zugeordnet. Der vordere Teil des Suchermessers ist
keilförmig ausgebildet und der Rücken des Suchermessers ist so gewölbt, daß der erfaßte
aufgleitende Faden soweit von der Kopsoberfläche abgehoben wird, daß er durch den
Sensor erkennbar ist.
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