(19)
(11) EP 0 236 727 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
07.01.1993  Patentblatt  1993/01

(21) Anmeldenummer: 87101437.9

(22) Anmeldetag:  03.02.1987
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B41J 29/38, B41J 5/10, B41J 25/02, G05G 1/02, G06F 3/02, G06C 7/02

(54)

Bedienungspult für Drucker, insbes. für Matrixdrucker

Control stand for a printer, in particular a matrix printer

Pupitre de commande pour imprimante, en particulier une imprimante matricielle


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE FR GB IT LI NL

(30) Priorität: 11.03.1986 DE 3607945

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
16.09.1987  Patentblatt  1987/38

(73) Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft
40027 Düsseldorf (DE)

(72) Erfinder:
  • Babsch, Alfred
    D-7900 Ulm-Söflingen (DE)
  • Fromme, Lorenz
    D-7939 Öpfingen (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
CH-A- 639 503
DE-C- 3 030 246
DE-A- 3 227 269
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft ein Bedienungspult für Drucker, insbesondere für Matrixdrucker, mit Anzeigen und Auslöse-Elementen, z.B. für das Ein- oder Ausschalten des Druckers, für das Anschalten des Druckers an eine Datenquelle, für den Papiertransport, für das Papierende, für Zeitenschrittschaltung, für Papierpositionierung, für die Programmierung des Druckers, für Testmodus, Druckqualität o.dgl., wobei das Bedienfeld in horizontale Zeilen und vertikale spalten eingeteilt ist.

    [0002] Die vorstehende Aufzählung von Bedienungsschritten könnte noch fortgesetzt werden, soweit die einzelnen Schritte der Schaltung oder Steuerung vom Bedienungspult des Druckers aus ausgeführt werden. Die Grenze für die Ausführbarkeit derartiger Schalt- bzw. Steuerschritte bildet die Schnittstelle des Druckers, die für schwierigere Operationen über den Host des Computers, und zwar über Escape-Sequenzen gesteuert werden.

    [0003] Währenddem das Bedienpult z.B. eine Anzeige bietet, ob der Drucker netzseitig eingeschaltet ist, wenn das Papierende durch den Papierendemelder erkannt wird oder wenn der Drucker selektiert ist und damit anzeigt, daß ein Datenempfang über die Schnittstelle möglich ist.

    [0004] Ein derartiges Bedienungspult ist z.B. von dem Mannesmann-Tally-Drucker MT 140 bekannt. Dieser Drucker weist folgendes Bedienfeld auf: Es sind sechs Tasten vorgesehen, und zwar die Tasten "SEL" (für das Selektieren), darunter die Taste "TEST" (für den Testlauf), rechts davon übereinander die Tasten "YES" und "NO" und wieder rechts daneben die Tasten "LF" für eine einzelne Zeilenschaltung bzw. um ein. Einzelblatt in den Drucker einzuziehen bzw. aus dem Drucker auszufahren. Unterhalb der Taste "LF" befindet sich dann die Taste "FF", die bei Betätigung einen kontinuierlichen Papiertransport bis auf das nächste Formular einleitet. Auf dem bekannten Bedienungspult befinden sich außerdem Leuchtdioden für den Schaltzustand, die Selektierung und den Papierendemelder. Die Leuchtdioden sind übereinander angeordnet und mit der entsprechenden Bezeichnung versehen. Ebenfalls sind die erwähnten Tasten mit den erwähnten Bezeichnungen versehen.

    [0005] Ein anderes bekanntes Bedienungspult (DE-A-3 227 269) ist für ein Mehrfach-Funktionsgerät ausgebildet und mit einem Anzeige- und einem Auslösefeld versehen. Das Anzeigefeld ist hierzu in horizontale Zeilen und vertikale Spalten eingeteilt. Für jede Spalte und für jede Zeile ist im Tastenfeld eine Auslösetaste vorgesehen. Für das Bedienungspersonal ist somit ein Einteilungs-System nur schwer zu erkennen. Demzufolge ist das Gerät auch nur schwer zu bedienen.

    [0006] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Bedienungspult zu schaffen, dessen Bedienungsfeld eine systematische Ordnung der Funktionen über die Tasten, Bezeichnungen und Anzeigen aufweist.

    [0007] Die gestellte Aufgabe wird auf der Basis der eingangs bezeichneten Gattung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß in einem Bedienfeld mehrere übereinander angeordnete Gattungs-Funktionszeilen gebildet sind, daß jeder Gattungs-Funktionszeile eine Bezeichnung zugeordnet ist, daß alle Bezeichnungen übereinanderliegend eine Gattungs-Spalte bilden, daß innerhalb einer Gattungs-Funktionszeile eine oder mehrere, der betreffenden Gattung zuzuordnende Einzelfunktionen bezeichnet sind und daß in jeder Spalte für die Einzelfunktionen und in der Gattungs-Spalte jeweils nur eine Auslösetaste vorgesehen ist und daß die Auslösetaste für die Gattungsspalte einen Stufenschalter zur Anwahl der Funktionszeilen betätigt. Diese Lösung ordnet miteinander in Beziehung stehende Funktionen einer Gattungs-Funktionszeile zu und ordnet die waagerechten Funktionen derart, daß senkrechte Spalten entstehen, denen jeweils nur eine Taste zugeordnet ist. Auf diese Weise wird das Bedienfeld erheblich in der Anzahl der aufzunehmenden Funktionen erweitert, ohne eine größere Fläche zu beanspruchen. Gleichzeitig wird das Bedienfeld übersichtlicher, was für visuell weniger günstig veranlagte Bediener das Auffinden gewünschter Funktionen erheblich erleichtert. Ein solcher Stufenschalter erlaubt durch mehrmaliges Tippen schrittweise von einer Gattungs-Funktionszeile zur nächsten zu wechseln, in der Art, daß die Funktion von unten nach oben zeilenweise gewechselt wird, wobei im Kreislauf gefahren wird.

    [0008] Es kommt vor, daß einzelne Funktionen den Gattungs-Funktionszeilen ausnahmsweise nicht zugeordnet werden können. Für diesen Fall schlägt die Erfindung vor, daß ein nach Funktionsgruppen geordnetes erstes Teil-Bedienfeld und ein für gemischte Funktionen vorbehaltenes, zweites Teil-Bedienfeld vorgesehen sind.

    [0009] Ebenso wird vorgeschlagen, daß jeder Einzelfunktion ein kennzeichnendes Mittel zugeordnet ist und daß das kennzeichnende Mittel aus einer Leuchtdiode oder aus einem Leuchtfeld besteht.

    [0010] Weitere Merkmale der Erfindung bestehen darin, daß in dem zweiten Teil-Bedienfeld Mittel und/oder Kennzeichen für eine Zustandsanzeige vorgesehen sind.

    [0011] Dieses Prinzip kann dahingehend erweitert werden, daß in dem zweiten Teil-Bedienfeld die gemischten Funktionen in einer Spalte angeordnet sind und daß die Auslösetaste ebenfalls mit einem Stufenschalter verbunden ist. Für die gemischten Funktionen ist daher ebenfalls nur eine Taste erforderlich.

    [0012] Ein Auführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
    Fig. 1
    die Draufsicht auf das Bedienfeld gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel und
    Fig. 2
    ebenfalls die Draufsicht auf das Bedienfeld als ein zweites Ausführungsbeispiel.


    [0013] Gemäß Fig. 1 ist ein Bedienfeld (1) dargestellt, auf dem die Funktionen angezeigt sind, die der Bediener von der Vorderseite des Druckers aus auslösen bzw. beeinflussen bzw. beobachten kann, ohne vom Rechner über eine Befehlsfolge auf den Drucker einwirken zu müssen. Diese sog. Parameter-Funktionen umfassen in den meisten Fällen bei Matrixdruckern das Ein- oder Ausschalten des Druckers (was auch durch einen getrennten Hauptschalter an der Seite des Druckers geschehen kann, was jedoch auch von der Vorderseite beobachtet werden kann), das Anschalten des Druckers an eine Datenquelle, das Trennen des Druckers von einer Datenquelle, den Papiertransport, das Papierende, eine Zeilenschrittschaltung, die Papierpositionierung, ein Programmieren des Druckers, den Testmodus, die Druckqualität, das Festabspeichern dieser Parameter, eine Fehleranzeige o.dgl.

    [0014] Eine besondere übersichtlichkeit bei kleinster Bedienfeldfläche und Erhöhung der Anzahl der Parameter-Funktionen wird nunmehr dadurch erzielt, daß Gattungs-Funktionszeilen (2,3,4 und 4a) gebildet sind. Die Gattungs-Funktionszeile (2) enthält hier Bezeichnungen (5), die alle der Druckqualität (Pqual) unterzuordnen sind: Briefqualität drucken (LQP), angenäherte Briefqualität (NLQP) und Schnelldrucken (DQP). Die Gattungs-Funktionszeile (3) enthält hier den Druckertest, wobei noch freie Funktionsfelder vorhanden sind. In der Gattungs-Funktionszeile (4) wird das Menu aufgerufen, wobei eine horizontal ausgedruckte Menu-Auswahl mittels des Druckkopfes (nicht gezeigt) angefahren werden kann, indem der Druckkopf in den beiden Rechts- bzw. Links-Richtungen bewegt wird. Sobald die gewünschte Menu-Position durch den Druckkopf eingenommen ist, kann der damit verbundene Parameter durch "enter" bzw. "set" fest programmiert werden. Eine zusätzliche Gattungs-Funktionszeile (4a) enthält die verschiedenen Papierbewegungsschritte, wie z.B. Zeilenvorschub/Formatvorschub (lf/ff) und die Richtungen des Vorschubes, die mit Pfeilen bezeichnet sind. Alle Bezeichnungen (5) der Gattungs-Funktionszeilen (2 bis 4a) bilden eine Gattungs-Spalte (6). Ebenso bilden die übereinanderliegenden Bezeichnungen Einzelfunktionen (7,8 und 9) jeweils Spalten (10,11 und 12). Jeder dieser Einzelfunktions-Spalten (10 bis 12) ist eine separate Auslösetaste (13,14 bzw. 15) zugeordnet und auch die Gattungs-Spalte (6) weist nur eine Auslösetaste (16) auf. Die den Gattungs-Funktionszeilen (2,3,4 und 4a) zugeordneten Einzelfunktionen bilden ein erstes Teil-Bedienfeld (17).

    [0015] Reine Anzeige-Funktionen, wie z.B. "kein Papier" (no paper), "Fehler" (fault) oder "Rechner angeschaltet" (on line) sind in einem zweiten Teil-Bedienfeld (18) angeordnet. Um die augenblickliche Position des Bedieners nach außen erkennbar zu gestalten, ist jeder Gattungs-Funktionszeile (2 bis 4a) ein kennzeichnendes Mittel (19) zugeordnet, ebenso jeder Einzelfunktion (7 bis 9). Dieses kennzeichnende Mittel (19) besteht aus jeweils einer Leuchtdiode (20) neben der entsprechenden Beschriftung.

    [0016] Dementsprechend sind auch in dem zweiten Teil-Bedienfeld (18) Mittel und/oder Kennzeichen (19) für eine Zustandsanzeige angeordnet, die aus einer Leuchtdiode (20) oder aus einem entsprechenden Leuchtfeld bestehen.

    [0017] Die Auslösetaste (16) für die Gattungs-Spalte (6) ist mit einem Stufenschalter (16a) verbunden, so daß jedes Tippen die Funktionszeilen (2 bis 4a) um einen Sprung weiterschaltet, wobei im Kreislauf gearbeitet wird.

    [0018] Das zweite Teil-Bedienfeld (18) zeigt die gemischten Funktionen bzw. Anzeigen ebenfalls in einer Spalte (21) angeordnet. Die zugehörige Auslösetaste (22) ist ebenfalls mit einem Stufenschalter (22a) in der Art des Stufenschalters (16a) verbunden.

    [0019] Die Einteilung des Bedienfeldes (1) kann vorteilhafterweise auch über ein LC-Display vorgenommen werden, wobei die jeweils gewählten Funktionen durch Größe und Umriß der Kennzeichnungen hervorgehoben werden.


    Claims

    1. Control panel for printers, in particular for matrix printers, with displays and actuating members, for example for starting or stopping the printer, for connecting the printer to a data source, for the paper feed, for the end of the paper, for line spacing, for paper positioning, for the programming of the printer, for test mode, printing quality and the like, the control area being divided into horizontal lines and vertical columns, characterised in that in one control area (1), several generic function lines (2, 3, 4, 4a) arranged one above the other are formed, that associated with each generic function line (2 to 4a) is a designation (5), that all the designations (5) lying one above the other form a generic column (6), that within one generic function line (2 to 4a) one or more individual functions (7, 8, 9) to be associated with the respective genus are designated and that in each column (10, 11, 12) for the individual functions (7, 8, 9) and in the generic column (6) in each case only one actuating key (13 to 16) is provided and that the actuating key (16) for the generic column (6) actuates a step switch (16a) for selecting the function lines (2, 3, 4, 4a).
     
    2. Control panel according to Claim 1, characterised in that a first partial control area (17) arranged according to function groups and a second partial control area (18) reserved for mixed functions are provided.
     
    3. Control panel according to Claims 1 and 2, characterised in that associated with each individual function (7 to 9) is a characterising means (19) and that the characterising means (19) consists of a light-emitting diode (20) or of an illuminated area.
     
    4. Control panel according to Claims 1 to 3, characterised in that provided in the second partial control area (18) are means and/or characterising means (19) for a condition indication.
     
    5. Control panel according to Claims 1 to 4, characterised in that in the second partial control area (18), the mixed functions are arranged in a column (21) and that the actuating key (22) is likewise connected to a step switch (22a).
     


    Ansprüche

    1. Bedienungspult für Drucker, insbesondere für Matrixdrucker, mit Anzeigen und Auslöse-Elementen, z.B. für das Ein- oder Ausschalten des Druckers, für das Anschalten des Druckers an eine Datenquelle, für den Papiertransport, für das Papierende, für Zeilenschrittschaltung, für Papierpositionierung, für die Programmierung des Druckers für Testmodus, Druckqualität, u. dgl., wobei das Bedienfeld in horizontale Zeilen und vertikale Spalten eingeteilt ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in einem Bedienfeld (1) mehrere übereinander angeordnete Gattungs-Funktionszeilen (2, 3, 4, 4a) gebildet sind, daß jeder Gattungs-Funtionszeile (2 bis 4a) eine Bezeichnung (5) zugeordnet ist, daß alle Bezeichnungen (5) übereinanderliegend eine Gattungs-Spalte (6) bilden, daß innerhalb einer Gattungs-Funktionszeile (2 bis 4a) eine oder mehrere, der betreffenden Gattung zuzuordnende Einzelfunktionen (7, 8, 9) bezeichnet sind und daß in jeder Spalte (10, 11, 12) für die Einzelfunktionen (7, 8, 9) und in der Gattungsspalte (6) jeweils nur eine Auslösetaste (13 bis 16) vorgesehen ist und daß die Auslösetaste (16) für die Gattungsspalte (6) einen Stufenschalter (16a) zur Anwahl der Funktionszeilen (2, 3, 4, 4a) betätigt.
     
    2. Bedienungspult nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß ein nach Funktionsgruppen geordnetes erstes Teil-Bedienfeld (17) und ein für gemischte Funktionen vorbehaltenes, zweites Teil-Bedienfeld (18) vorgesehen sind.
     
    3. Bedienungspult nach den Ansprüchen 1 und 2
    dadurch gekennzeichnet,
    daß jeder Einzelfunktion (7 bis 9) ein kennzeichnendes Mittel (19) zugeordnet ist und
    daß das kennzeichnende Mittel (19) aus einer Leuchtdiode (20) oder aus einem Leuchtfeld besteht.
     
    4. Bedienungspult nach den Ansprüchen 1 bis 3,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in dem zweiten Teil-Bedienfeld (18) Mittel und/oder Kennzeichen (19) für eine Zustandsanzeige vorgesehen sind.
     
    5. Bedienungspult nach den Ansprüchen 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß in dem zweiten Teil-Bedienfeld (18) die gemischten Funktionen in einer Spalte (21) angeordnet sind und daß die Auslösetaste (22) ebenfalls mit einem Stufenschalter (22a) verbunden ist.
     


    Revendications

    1. Pupitre de commande pour imprimante, notamment pour imprimante à aiguilles, avec des éléments d'indication de déclenchement, par exemple pour la mise en service ou l'arrêt de l'imprimante, pour le branchement de l'imprimante a une source de données, pour le transport du papier, pour la fin du papier, pour la commutation pas à pas des lignes, pour le positionnement du papier, pour la programmation de l'imprimante, pour le mode de test, la qualité de l'impression, et..., tandis que le tableau de commande est divisé en lignes horizontales et en colonnes verticales, pupitre de commande caractérisé en ce que, sur un tableau de commande (1) figurent plusieurs lignes de fonctions du générique (2, 3, 4, 4a) disposées les unes au-dessus des autres, en ce que dans chaque ligne de fonction du générique (2 à 4a) est associée une désignation (5), en ce que toutes les désignations (5) placées les unes au-dessus des autres forment une colonne de générique (6), en ce qu'à l'intérieur d'une ligne de fonction du générique (2 à 4a), il est indiqué une ou plusieurs fonctions individuelles (7, 8, 9) devant être associées au générique concerné, et en ce que dans chaque colonne (10, 11, 12) pour les fonctions individuelles (7, 8, 9) et dans la colonne du générique (6) il est respectivement prévu une seule touche de déclenchement (13 à 16) et en ce que la touche de déclenchement (16) de la colonne du générique (6) actionne un commutateur à plots (16a) pour la sélection des lignes de fonction (2, 3, 4, 4a).
     
    2. Pupitre de commande selon la revendication 1, caractérisé en ce qu il est prévu un premier tableau de commande partiel (17) ordonné selon des groupes de fonctions, et un second tableau de commande partiel (18) réservé à des fonctions mixtes.
     
    3. Pupitre de commande selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que, à chaque fonction individuelle (7 à 9) est associé un moyen de caractérisation (19), et en ce que ce moyen de caractérisation (19) est constitué par une diode lumineuse (20) ou bien par un champ lumineux.
     
    4. Pupitre de commande selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que dans le second champ de commande partiel (18) il est prévu des moyens et/ou des signes caractéristiques (19) pour une indication d'état.
     
    5. Pupitre de commande selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que dans le second tableau de commande partiel (18) les fonctions mixtes sont disposées dans une colonne (21) et en ce que la touche de déclenchement (22) est également reliée à un commutateur à plots (22a).
     




    Zeichnung