[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schutz gegen Wasserschäden bei
einer einen Spülbehälter aufweisenden Geschirrspülmaschine oder dergl.,
- mit einem Zulaufschlauch und einem diesen mit Abstand dicht umschließenden Hüllschlauch,
- mit einem Betriebsniveauwächter, mit einem Sicherheitsniveauwächter und mit den Niveauwächtern
zugeordneten Windkesseln, wobei der Hüllschlauch über einen Verbindungsschlauch und
einen Windkessel in den Spülbehälter mündet, und
- mit einem dem Zulaufschlauch vorgeschalteten Ventil, das über ein Programmsteuergerät
und die den Wasserstand im Spülbehälter erfassenden Nivewauwächter gesteuert wird.
[0002] Für wasserführende Haushaltgeräte, insbesondere Geschirrspülmaschinen, gibt es seit
vielen Jahren eine Vielzahl von Vorschlägen, um die leider immer wieder vorkommenden
Wasserschäden auszuschalten. Im Prinzip sind verschiedene Möglichkeiten gegeben, die
zu Wasserschäden führen.
[0003] Einer der Schäden ist das Platzen des das Wassernetz mit der Maschine verbindenden
Zulaufschlauches, was insbesondere dann passieren kann, wenn der Schlauch schon gealtert
ist und ständig am Wasserleitungsnetz hängt. Bei häufig nachts auftretenden Druckspitzen
platzt so ein Schlauch und das Wasser strömt ungehindert aus. Um dies zu verhindern,
können in bekannter Weise am Wasserhahn Ventile verwendet werden, die z.B. bei zu
geringem Gegendruck schließen und damit bei geplatztem Schlauch den Schaden dadurch
klein halten, daß das am Wasserhahn sitzende Ventil selbsttätig schließt. Eine andere
bekannte Möglichkeit ist, das für die Wasserzufuhr zur Maschine ohnehin notwendige
Ventil über eine parallel zum Wasserschlauch liegende elektrische Steuerleitung unmittelbar
am Wasserhahn anzuschließen, also dem Wasserschlauch vorzuschalten. In einem solchen
Fall ist der Wasserschlauch nur während der Zulaufphase unter Druck; die Gefahr eines
Wasserschadens ist von vornherein stark gemindert.
[0004] Eine weitere Möglichkeit, bei geplatztem Schlauch einen Wasserschaden zu verhindern,
ist nach DE-A-28 17 001 der Einsatz eines Hüllschlauches in Kombination mit einem
Leckwasserschwimmer oder einem druckgesteuerten Ventil. Ist der Hüllschlauch zwischen
dem Wasseranschluß und der Maschine mit dem Zulaufschlauch dicht verbunden, dann wird
beim Platzen des Zulaufschlauches im Hüllschlauch ein Druck aufgebaut, durch den ein
am Wasserhahn sitzendes druckabhängiges Ventil gesperrt wird.
[0005] Ist der Hüllschlauch nur einseitig am Wasserhahn dicht mit dem Zulaufschlauch verbunden,
während das andere Ende offen im Maschinengehäuse endet (DE-PS 30 14 427), so kann
das hier auslaufende Wasser in einer Leckwasserauffangwanne erfaßt und z.B. über einen
Schwimmer ein Ventil gesteuert werden, das netzseitig den Zulaufschlauch vom Versorgungsnetz
trennt. Mit der zuletzt genannten Ausführungsform kann über die Leckwasserauffangwanne
und den Schwimmer auch eine Undichtigkeit innerhalb der Maschine bzw. der Verschlauchung
erfaßt werden.
[0006] Aus der DE-A-34 25 663 ist es weiterhin bekannt, den ventilseitig offenen Hüllschlauch
unmittelbar an den Behälter der Maschine anzuschließen, so daß das im Hüllschlauch
auftretende Wasser in die Maschine abgeleitet und dann über den Niveauwächter das
vorgeschaltete Magnetventil geschlossen werden kann.
[0007] Durch die GB-PS 21 61 367 bzw. die DE-A-34 25 589 ist eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art mit einer Überwachungsvorrichtung für das Spülbehälter-Flüssigkeitsniveau
bekanntgeworden, die aus wenigstens einem Betriebs- und/oder Sicherheitsniveauwächter
besteht, der beim Erreichen des normalen Füllniveaus oder eines Sicherheitsniveaus
im Spülbehälter anspricht und das Schließen eines programmabhängig schaltbaren, machineneigenen
Absperrventiles bewirkt. Dabei ist der Betriebs- und/oder Sicherheitsniveauwächter
über eine Luftfallenkammer an den Spülbehälter angeschlossen. Bei dieser Bauart ist
vorgesehen, daß der mit dem Hüllschlauch verbundene Verbindungsschlauch entweder an
den Windkessel oder direkt an den Spülbehälter angeschlossen ist und daß der Niveauwächter
das Schließen des maschineneigenen Absperrventils und des Zulaufventils am Absperrhahn
bewirkt.
[0008] Ferner wurde bereits vorgeschlagen (DE-A-36 04 673 - interner Stand der Technik),
vor dem Zulaufschlauch ein Doppelventil anzuordnen, das einerseits elektrisch durch
das Programmsteuergerät und den Wasserstandsniveauwächter steuerbar ist und andererseits
als druckabhängig arbeitendes Ventil so ausgebildet ist, daß ein Luftdruckanstieg
im Hüllschlauch, bedingt sowohl durch Undichtigkeiten des Zulaufschlauches als auch
durch überhöhten Wasserstand im Behälter der Maschine, ein Schließen des Ventils bewirkt.
Diese an sich vorteilhaft arbeitende Vorrichtung ist mit dem Nachteil belastet, daß
bei langsam steigendem Wasserniveau im Behälter der Druckanstieg an der Ventilmembrane
so schleichend erfolgt, daß der maximal zulässige Wasserstand nicht genau eingehalten
werden kann.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, über die in der DE-A-36 04 673 beschriebenen
Schadensfälle hinaus sicherzustellen, daß die Maschine bei Erreichen eines maximal
zulässigen Niveaus ebenso sicher und definiert abschaltet, wie bei Undichtigkeiten
im Hüllschlauch.
[0010] Magnetventile gehören an sich zu den Elementen, die als sehr betriebssicher angesehen
werden können. Da diese Ventile aber an einem Leitungsnetz arbeiten, das nicht immer
ohne Zusatzstoffe, wie z.B. Sand, ist, ist eine Funktionsstörung solcher Ventile nicht
vollständig auszuschließen. Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, Schäden aus
solchen Störungen weitgehend auszuschließen.
[0011] Gemäß der Erfindung werden die gestellten Aufgaben bei einer Vorrichtung der eingangs
beschriebenen Art dadurch gelöst,
a) daß der der Verbindungsschlauch mit zwei parallel geschalteten Luftleitungen in
Reihe geschaltet ist, deren eine mit dem Windkessel für den Sicherheitsniveauwächter
und deren andere mit dem Sicherheitsniveauwächter selbst verbunden ist,
b) daß die Luftleitungen mit einem Teil nach Art eines U-förmigen überlaufbogens oberhalb
des maximalen Wasserniveaus geführt sind und
c) daß das Ventil ein seriell arbeitendes Doppelventil mit zwei elektrisch steuerbaren
Elementen, z.B. Magnetspulen, ist, von denen mindestens eines beim Ansprechen des
Sicherheitsniveauwächters geschlossen wird.
[0012] Legt man beide Magnetventile in Serie zu den üblichen Steuerelementen, z.B. zu dem
Programmsteuergerät und dem Niveauwächter für das Betriebsniveau, so kann wiederum
in Serie hierzu auch der zweite Niveauwächters, der das Maximalniveau sowie einen
Schadensfall im Zulaufschlauch erfaßt, mit einem Steuerkontakt eingeschleift sein.
[0013] Schaltet man die beiden Magnetventile unabhängig, d.h. einerseits in Abhängigkeit
des Programmablaufes und andererseits in Abhängigkeit eines Störfalles im Sinne eines
überhöhten Wasserstandes bzw. einer defekten Zulaufleitung oder auch einer Undichtigkeit
im Gerät, die mit einem Schwimmerschalter in einer dem Gerät unterlegten Auffangwanne
erfaßt werden kann, dann kann man auch einen Defekt am programmgesteuerten Zulaufventil
erkennen.
[0014] Durch die erfindungsgemäße Verbindung zwischen dem Hüllschlauch einerseits und dem
Windkessel bzw. dem Sicherheitsniveauwächter andererseits über die speziell gestaltete
und geführte Leitungsverbindung kann auf einfache Weise sowohl eine Regenerierung
der Maschinenfunktion nach einem überhöhten Wasserstand sichergestellt werden als
auch eine Wiedereinschaltung der Maschine nach einem Defekt am Zulaufschlauch verhindert
werden. Bei einem erhöhten Niveau im Spülbehälter wird der Sicherheitsniveauwächter
über den Windkessel und die beiden in dieser Funktion in Reihe liegenden Luftleitungen
mit Druck beaufschlagt und schließt das Ventil. Sobald das überhöhte Flüssigkeitsniveau
abgesunken ist, fällt der Druck am Sicherheitsniveauwächter wieder ab, so daß das
Ventil öffnet. Damit ist die Maschinenfunktion wieder hergestellt. Bei einem Defekt
am Zulaufschlauch dringt Leckwasser zunächst in den Verbindungsschlauch und von diesem
in die beiden parallelen Luftleitungen ein. Dabei erfolgt in der zum Sicherheitsniveauwächter
führenden abgeschlossenen Luftleitung eine Druckerhöhung, so daß der Sicherheitsniveauwächter
anspricht und das Magnetventil schließt. In diesem Störfall hat ein Abpumpen des Spülwassers
keinen Einfluß auf eine Druckverminderung des Sicherheitsniveauwächters. Dieser echte
Störfall wird angezeigt und muß durch den Service behoben werden.
[0015] Durch die erfindungsgemäße Verbindung des Verbindungsschlauches mit den beiden parallel
geschalteten Luftleitungen bildet sich praktisch eine Verdichtungskante, durch die
am Sicherheitsniveauwächter bei einer Störung am Wasserzulauf auch dann Druck aufgebaut
wird, wenn der Spülbehälter leer ist. Für die Erfassung der Störfälle genügt ein Niveauwächter.
[0016] Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen des Gegenstandes gemäß der Erfindung sind in
den Unteransprüchen dargelegt.
[0017] Anhand der Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben und
die Wirkungsweise erläutert.
[0018] Die Fig. 1 zeigt in schematischer Darstellung eine Gesamtübersicht der Vorrichtung
nach der Erfindung in Verbindung mit einem Geschirrspüler.
[0019] Die Fig. 2 zeigt Details eines Wasseranschlusses mit Ventilen sowie Details der Verbindung
zum Geschirrspüler und des spülerseitigen Anschlusses.
[0020] Die Fig. 3 zeigt in schematischer Darstellung einen handelsüblichen Wasserzulauf
aus geformtem Kunststoff mit einem angeformten Bauteil.
[0021] Im Gehäuse 1 einer Geschirrspülmaschine ist der Spülbehälter 2 mit seiner frontseitigen
Türe 3 angeordnet. Der Spülbehälter ist in bekannter Weise mit einem Sumpf 4 ausgestattet,
an den zwei Windkessel 5 und 6 angeschlossen sind. Bodenseitig ist das Gehäuse 1 mit
einer Auffangwanne 7 versehen, der ein Schwimmer 8 und ein Schalter 9 zugeordnet ist.
Auf die Einzeichnung der dem Sumpf 4 zugeordneten Abwasserpumpe ist hier verzichtet.
Mit dem Windkessel 5 ist der Niveauwächter 10 verbunden, der den Wasserzulauf bei
Erreichen des Arbeitsniveaus 11 abschaltet. Der Windkessel 6 ist über die Luftleitung
12 und das Bauteil 13 einerseits mit dem Verbindungsschlauch 14 und andererseits über
die Luftleitung 15 mit dem Niveauwächter 16 verbunden, der auf das maximal zulässige
Niveau 17 anspricht. Das Bauteil 13 ist so in der Maschine angeordnet, daß die Verbindung
zum Niveauwächter 16 sowohl vom Verbindungsschlauch 14 als auch vom Luftschlauch 12
niveaumäßig oberhalb des maximal zulässigen Niveaus 17 liegt.
[0022] Zur Verbindung zwischen der Maschine und dem Wasseranschluß 18 ist die Anschlußeinheit
19 und as Doppelventil 20 mit den Magnetspulen 21 und 22 vorgesehen, die durch die
Schlauchleitungen 23, 24 verbunden sind. Die Verschlauchung besteht aus einem Zulaufschlauch
23, einem Hüllschlauch 24 und einem Schutzschlauch 25. Der Zulaufschlauch 23 ist dicht
mit dem Doppelventil 20 verbunden. Der Hüllschaluch 24 ist an der Anschlußeinheit
19 so befestigt, daß der abgeschlossene Raum zwischen Zulaufschlauch 23 und Hüllschlauch
24 eine Luftverbindung zum Verbindungsschlauch 14 hat. Der Hüllschlauch 24 ist von
einem Schutzschlauch 25 umschlossen, der an der Anschlußeinheit 19 und dem Gehäuse
26 des Ventils 20 befestigt ist. Zwischen dem Hüllschlauch 24 und dem Schutzschlauch
25 ist die elektrische Verdrahtung 27 verlegt. Die Anschlußeinheit 19 hat eine Ausnehmung
zum Herausführen der Verdrahtung 27, die zum Steuern der Magnetspulen 21 und 22 mit
dem Programmsteuergerät und den Niveauwächtern 10 und 16 sowie dem Kontakt 9 des Schwimmerschalters
verbunden sind.
[0023] Sind die Magnetspulen 21 und 22 einzeln angesteuert, so wird z.B. das der Spule 21
zugehörige Ventil bei Betätigung des Hauptschalters geöffnet. Das der Spule 22 zugehörige
Ventil wird in Abhängigkeit des Programmsteuergerätes und des Niveauwächters 10 geschaltet.
[0024] Tritt im Behälter 3 ein überhöhtes Niveau 17 auf, so wird über den Windkessel 6 und
die Luftleitungen 12, 15, die teilweise im Bauteil 13 verlaufen, der Niveauwächter
16 mit einem entsprechenden Luftdruck beaufschlagt, so daß er schaltet und unabhängig
vom Niveauwächter 10 die Magnetspule 21 entregt. Das entsprechende Ventilteil schließt.
Beim Abpumpen der Flüssigkeit aus dem Behälter fällt der Druck am Niveauwächter 16
ab, so daß das Ventil 21 wieder öffnen kann.
[0025] Tritt innerhalb des Hüllschlauches 24 Leckwasser auf oder platzt der Zulaufschlauch
23, dann steigt im Verbindungsschlauch 14 und der Luftleitung 15 der Druck an, und
der Niveauwächter 16 unterbricht den Stromkreis zur Magnetspule 21. In einem solchen
Störfall wird durch das Abpumpen der Maschine der Druck im Verbindungsschlauch 14
und Luftschlauch 15 nicht abgebaut, so daß der echte Störfall angezeigt wird, der
Service muß die Störung beseitigen.
[0026] Durch die doppelte Krümmung der Luftleitungen 12, 15 im Bauteil 13 und den Anschluß
des Verbindungsschlauches 14 im ersten Scheitelpunkt der Luftleitungen 12, 15 kommt
man mit einem Niveauwächter für die beiden vorstehend genannten Störfälle aus, denn
auch bei leerem Spülbehälter wird durch Flüssigkeit im Verbindungsschlauch 14 und
dem Bauteil 13 Druck in der Leitung 15 aufgebaut.
[0027] Vorteilhaft ist es, das Bauteil 13 nach Fig. 3 als Teil einer Wasserzulaufeinrichtung
so auszubilden, daß es flach an der Seitenwand des Spülbehälters 3 montiert werden
kann. Eine solche Einheit besteht aus der Wasserzulaufleitung 30, die über die freie
Luftstrecke 31 und den Auslauf 32 zum nicht gezeichneten Wasserenthärter führt. Das
Gehäuse 33 bildet Kammern, aus denen über ein Ventil 34 durch den Auslauf 35 eine
bestimmte Wassermenge zum Regenerieren in ein nicht gezeichnetes Salzgefäß geführt
werden kann. Das Bauteil 13 ist als flacher Kunststoffkörper ausgebildet und hat eingeformte
Rippen derart, daß die Luftleitungen 12, 15 und der Verbindungsschlauch 14 nebeneinanderliegend
montiert werden können.
1. Vorrichtung zum Schutz gegen Wasserschäden bei einer einen Spülbehälter (2) aufweisenden
Geschirrspülmaschine oder dergl.,
- mit einem Zulaufschlauch (23) und einem diesen mit Abstand dicht umschließenden
Hüllschlauch (24),
- mit einem Betriebsniveauwächter (10), mit einem Sicherheitsniveauwächter (16) und
mit den Niveauwächtern (10, 16) zugeordneten Windkesseln (5, 6), wobei der Hüllschlauch
(24) über einen Verbindungsschlauch (14) und einen Windkessel in den Spülbehälter
(2) mündet, und
- mit einem dem Zulaufschlauch (23) vorgeschalteten Ventil (20), das über ein Programmsteuergerät
und die den Wasserstand im Spülbehälter (2) erfassenden Niveauwächter (10, 16) gesteuert
wird,
dadurch gekennzeichnet,
a) daß der Verbindungsschlauch (14) mit zwei parallel geschalteten Luftleitungen (12,
15) in Reihe geschaltet ist, deren eine (12) mit dem Windkessel (6) für den Sicherheitsniveauwächter
(16) und deren andere (15) mit dem Sicherheitsniveauwächter (16) selbst verbunden
ist,
b) daß die Luftleitungen (12, 15) mit einem Teil (13) nach Art eines U-förmigen Überlaufbogens
oberhalb des maximalen Wasserniveaus (17) geführt sind und
c) daß das Ventil ein seriell arbeitendes Doppelventil (20) mit zwei elektrisch steuerbaren
Elementen (21, 22), z. B. Magnetspulen, ist, von denen mindestens eines beim Ansprechen
des Sicherheitsniveauwächters (16) geschlossen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zueinander verlaufenden Luftleitungen (12, 15) an einem Ende über
eine haarnadelförmige Krümmung miteinander in Verbindng stehen und daS der Verbindungsschlauch
(14) im Bereich dieser Haarnadelkrümmung angeschlossen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die haarnadelförmig gekrümmten und den Überlaufbogen (13) bildenden Luftleitungen
(12, 15) als ein gemeinsamens Bauteil geformt sind, an welchem die Anschlüsse für
den Windkessel (6), den Sicherheitsniveauwächter (16) und den Verbindungsschlauch
(14) nebeneinanderliegend angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Bauteil mit einer Wasserzulaufstrecke (30, 31, 32) des Haushaltgerätes
und gegebenenfalls auch mit Vorratsbehältern (33) für das Wasser-Regeneriervolumen
als flache, an der Seitenwandung des Spülbehälters (2) anbringbare Baueinheit ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (20) von einem Gehäuse (26) umschlossen ist und die elektrischen
Leitungen (27) zwischen dem Hüllschlauch (24) und einem diesen mit Abstand umschließenden
Schutzschlauch (25) verlegt sind, der einerseits mit dem Ventilgehäuse (26) und andererseits
mit einer Anschlußeinheit (19) an der Maschine fest verbunden ist.
1. A device to protect against water damage in a dishwashing machine or the like, having
a rinsing vessel (2),
- with an inlet hose (23) and a covering hose (24) imperviously surrounding the inlet
hose with a clearance,
- with an operating level monitor (10), with a safety level monitor (16) and with
air chambers (5, 6) associated with the level monitors (10, 16), in which the covering
hose (24) opens out into the rinsing vessel (2) via a connecting hose (14) and an
air chamber, and
- with a valve (20) connected at the inlet side of the inlet hose (23), which valve
is controlled by means of a program control apparatus and the level monitors (10,
16) which pick up the water level in the rinsing vessel (2),
characterised in that
a) the connecting hose (14) is connected in series with two air lines (12, 15) which
are connected in parallel, one of which air lines (12) is connected with the air chamber
(6) for the safety level monitor (16) and the other (15) of which is connected with
the safety level monitor (16) itself,
b) the air lines (12, 15) are guided with a part (13) in the manner of a U-shaped
overflow curve above the maximum water level (17) and
c) the valve is a serially operating double valve (20) with two electrically controllable
elements (21, 22), e.g. magnet coils, at least one of which is closed on the response
of the safety level monitor (16).
2. A device according to Claim 1, characterised in that the air lines (12, 15), extending
parallel to each other, are connected with each other at one end via a curve in the
shape of a hair-pin and that the connecting hose (14) is connected in the region of
this hair-pin curve.
3. A device according to Claim 1 or 2, characterised in that the air lines (12, 15),
curved in a hair-pin shape and forming the overflow curve (13), are formed as a common
component, on which the connections for the air chamber (6), the safety level monitor
(16) and the connecting hose (14) are arranged lying adjacent to each other.
4. A device according to Claim 3, characterised in that the common component is constructed
with a water inlet section (30, 31, 32) of the household equipment and, if necessary
also with storage vessels (33) for the water regeneration volume, as a flat structural
unit which is able to be applied to the side wall of the rinsing vessel (2).
5. A device according to one of Claims 1 to 4, characterised in that the valve (20) is
surrounded by a housing (26) and the electrical lines (27) are laid between the covering
hose (24) and a protective hose (25) which surrounds the covering hose with a clearance,
which protective hose is firmly connected to the machine on the one hand with the
valve housing (26) and on the other hand with a connection unit (19).
1. Dispositif de protection contre les dégâts d'eau pour un lave-vaisselle ou analogue
comportant une cuve (2),
- avec un tuyau d'arrivée (23) et un tuyau enveloppant (24) qui l'entoure à distance
de façon étanche,
- avec un contrôleur de niveau de service (10), un contrôleur de niveau de sécurité
(16) et des réservoirs d'air (5, 6) coordonnés aux contrôleurs de niveau (10, 16),
le tuyau enveloppant (24) débouchant à travers un tuyau de liaison (14) et un réservoir
d'air dans la cuve (2) et
- avec une vanne (20) installée en amont du tuyau d'arrivée (23) et commandée par
un programmateur et les contrôleurs de niveau (10, 16) détectant le niveau d'eau dans
la cuve (2),
caractérisé en ce
a) que le tuyau de liaison (14) est monté en série avec deux conduits d'air (12, 15)
montés en parallèle, dont l'un (12) est relié au réservoir d'air (6) pour le contrôleur
de niveau de sécurité (16) et dont l'autre (15) est relié à ce contrôleur de niveau
de sécurité (16) lui-même,
b) que les conduits d'air (12, 15) sont amenés à passer en partie, à la façon d'une
crosse de débordement en U, au-dessus du niveau d'eau maximal (17) et
c) que la vanne est une vanne double (20) fonctionnant en série et comportant deux
éléments (21, 22) commandés électriquement, par exemple des bobines d'électroaimant,
dont l'une au moins est fermée lors d'une réaction du contrôleur de niveau de sécurité
(16).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les conduits d'air (12,
15), s'étendant parallèlement l'un à l'autre, communiquent entre eux à une extrémité
par un coude en épingle à cheveux, et que le tuyau de liaison (14) est raccordé dans
la zone de ce coude en épingle à cheveux.
3. Dispositif selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les conduits d'air
(12, 15), coudés en épingle à cheveux et formant la crosse de débordement (13), sont
réalisés comme une pièce ou un composant commun sur lequel les raccordements pour
le réservoir d'air (6), le contrôleur de niveau de sécurité (16) et le tuyau de liaison
(14) sont disposés l'un à côté de l'autre.
4. Dispositif selon la revendication 3, caractérisé en ce que le composant commun est
réalisé, ensemble avec un circuit d'arrivée d'eau (30, 31, 32) de l'appareil ménager
et éventuellement aussi avec des réservoirs (33) pour le volume d'eau de régénération,
sous la forme d'une unité plate pouvant être installée sur la paroi latérale de la
cuve (2).
5. Dispositif selon une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que la vanne (20)
est entourée d'un boîtier (26) et les lignes électriques (27) sont disposées entre
le tuyau enveloppant (24) et un tuyau protecteur (25) qui entoure celui-ci à distance
et est relié fixe à ce boîtier (26) de la vanne par un côté et à une unité de raccordement
(19) de la machine par l'autre côté.