Technisches Gebiet
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf ein elektronisches Vorschaltgerät für wenigstens eine
mit heizbaren Elektroden ausgerüstete Leuchtstofflampe mit einem Wechselrichter, dem
eingangsseitig eine Betriebsgleichspannung zugeführt ist und der ausgangsseitig mit
einem eine Leuchtstofflampe aufweisenden Lastkreis in Verbindung steht, der für die
potentialfreie Anschaltung der Leuchtstofflampe an den Ausgang des Wechselrichters
einen Transformator mitumfaßt.
Zugrundeliegender Stand der Technik
[0002] Bei mit heizbaren Elektroden ausgerüsteten Leuchtstofflampen müssen bei einem Einschaltvorgang
zunächst die als Heizwendeln gestalteten Elektroden, im folgenden kurz Heizelektroden
genannt, ausreichend vorgeheizt werden, um die Leuchtstofflampe anschließend sicher
und frei von Flackereffekten zünden zu können.
[0003] Beispielsweise durch die Literaturstelle US-PS 3,710,177 wird die Hochfrequenzheizung
der Heizelektroden mit Hilfe einer Frequenzverschiebung der Schaltfrequenz des Wechselrichters
herbeigeführt. Diese Frequenzverschiebung hat die Aufgabe, einerseits eine schnelle
Vorheizung sicherzustellen und andererseits während der Vorheizzeit zu verhindern,
daß die Leuchtstofflampe vorzeitig eine ihre Zündung bewirkende hohe Spannung erhält.
Gegebenenfalls kann auch gleichzeitig mit der Frequenzverschiebung die Spannung an
der Leuchtstofflampe während der Vorheizzeit herabgesetzt werden.
[0004] Da die Hochfrequenzleistung des Wechselrichters begrenzt ist, läßt sich die Vorheizzeit
nicht beliebig klein halten. In der Regel ergeben sich hierbei Vorheizzeiten in der
Größenordnung von mehr als 1,2 Sekunden. Mit anderen Worten wird das Einschalten der
Leuchtstofflampe durch die Vorheizzeit über ein Zeitintervall verzögert, das sich
mitunter als störend erweist.
Offenbarung der Erfindung
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein elektronisches Vorschaltgerät der
einleitend beschriebenen Art eine weitere Lösung anzugeben, bei der Vorheizzeiten
wesentlich kleiner als 1 Sekunde erreicht werden können, und zwar bei relativ geringem
technischen Aufwand.
[0006] Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die im Patentanspruch 1 angegebenen
Merkmale gelöst.
[0007] Der Erfindung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß das Vorheizen der Heizelektroden
der Leuchtstofflampe unter Verzicht auf eine Auslegung des Vorschaltgerätes für eine
höhere elektrische Leistung wesentlich schneller dann erfolgen kann, wenn die hierfür
erforderliche elektrische Leistung von der gleichgerichteten Netzwechselspannung aufgebracht
wird. Auf diese Weise läßt sich praktisch ein beliebig großer Vorheizstrom für die
Heizelektroden zur Verfügung stellen. Dank der vom Wechselrichter über einen Transformator
angesteuerten Leuchtstofflampe kann aufgrund der hierdurch gegebenen Potentialtrennung
ein Gleichstrompfad aus der Reihenschaltung der Sekundärwicklung des Transformators
mit den Heizelektroden gebildet werden, der dann bei einem Einschaltvorgang zur Durchführung
der gewünschten Vorheizung über Schalter an die Betriebsgleichspannung angeschaltet
und am Ende der Vorheizphase wiederum hiervon abgeschaltet wird.
[0008] Diese Art der Gleichstromvorheizung läßt sich in außerordentlich vorteilhafter Weise
auch auf Vorschaltgeräte anwenden, die gleichzeitig zwei und mehr Leuchtstofflampen
zu versorgen haben. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die Sekundärwicklungen der
den einzelnen Leuchtstofflampen zugeordneten Transformatoren in geeigneter Weise in
Reihe zu schalten.
[0009] Zweckmäßige Ausgestaltungen des Gegenstandes nach dem Patentanspruch 1 sind in den
weiteren Patentansprüchen 2 bis 6 angegeben.
Kurze Beschreibung der Zeichnung
[0010] In der Zeichnung bedeuten die der näheren Erläuterung der Erfindung dienenden Figuren
- Fig. 1
- das Blockschaltbild eines für mehrere Leuchtstofflampen vorgesehenen Vorschaltgerätes
mit einer Gleichstromvorheizung,
- Fig. 2
- die Wirkungsweise der Schaltung nach Fig. 1 näher erläuternde Zeitdiagramme.
Bester Weg zur Ausführung der Erfinung
[0011] Das Blockschaltbild für ein mehreren Leuchtstofflampen zugeordnetes Vorschaltgerät
weist ein Oberwellenfilter OW auf, an dem eingangsseitig die Netzwechselspannung Un
anliegt. An das Oberwellenfilter OW schließt sich ein Gleichrichter GL an, dem auf
der Ausgangsseite ein Ladekondensator Co parallel liegt. Am Ladekondensator Co steht
die gleichgerichtete geglättete Netzwechselspannung Un in Form der Betriebsgleichspannung
Ub an. Die dem Wechselrichter WR eingangsseitig zugeführte Betriebsgleichspannung
Ub wird im Rhythmus einer Hochfrequenz mit Hilfe einer selbstgesteuerten Schalterbrückenanordnung
umgeschaltet und ausgangsseitig über den Koppelkondensator Ck dem Lastkreis LK zugeführt.
[0012] Der Lastkreis weist n Leuchtstofflampen LL1, LL2, ... LLn auf, denen einerseits jeweils
ein Zündkondensator C1, C2, ... Cn und andererseits die Sekundärwicklung eines Transformators
TR1, TR2, ... Tn parallel geschaltet sind. Die jeweils einer Leuchtstofflampe LL1,
LL2, ... LLn zugeordneten Transformatoren TR1, TR2, ... TRn sind hinsichtlich ihrer
Primärwicklungen in Parallelschaltung mit dem Ausgang des Wechselrichters WR verbunden.
[0013] Die Sekundärwicklungen der Transformatoren TR1, TR2, ... TRn sind auf seiten der
Zündkondensatoren C1, C2, ... Cn so einander in Serie geschaltet, daß sich hierdurch
ein Gleichstrompfad bildet, in dem die Heizelektroden He sämtlicher Leuchtstofflampen
LL1, LL2, ... LLn mit den Sekundärwicklungen der Transformatoren TR1, TR2, ... TRn
in Reihe geschaltet sind. Der gemeinsame Verbindungspunkt der Heizelektrode He der
Röhre LL1 mit dem Zündkondensator C1 ist über den Schalter S11 und den Heizvorwiderstand
RV mit dem positiven Pol der Betriebsgleichspannung Ub verbunden. Der negative Pol
der Betriebsgleichspannung Ub liegt auf Bezugspotential. Mit diesem Bezugspotential
ist der Gleichstrompfad am gemeinsamen Verbindungspunkt des Zündkondensators Cn mit
der unteren Heizelektrode He der Leuchtstofflampe LLn ebenfalls über einen Schalter
S12 verbunden. Die Schalter S11 und S12 stellen Arbeitskontakte a1 und a2 eines Relais
A dar, dessen Erregerwicklung der Betriebsgleichspannung Ub über die Vorheizsteuerung
VH parallel anschaltbar ist.
[0014] Die Vorheizsteuerung VH ist ein Zeitschaltglied, das bei Einschalten des Vorschaltgerätes
über die sich am Ladekondensator Co aufbauende Betriebsgleichspannung Ub aktiviert
wird und damit das Relais A zum Ansprechen bringt. Die hierdurch sich schließenden
Arbeitskontakte a1 und a2 der Schalter S11 und S12 schalten den geschilderten Gleichstrompfad
über den Vorheizwiderstand RV und die Betriebsgleichspannung Ub an und es fließt nunmehr
über diesen Gleichstrompfad und damit über sämtliche Heizelektroden der Leuchtstofflampen
LL1, LL2, ... LLn der Vorheizstrom iVH.
[0015] Entsprechend der Einstellung der Zeitschaltung der Vorheizsteuerung VH wird der Vorheizstrom
iVH über das abfallende Relais A nach einer vorgegebenen kurzen Zeit wieder unterbrochen
und es können dann die Leuchtstofflampen LL1, LL2, ... LLn gezündet werden. Die Zündung
erfolgt im Anschluß an die Deaktivierung der Vorheizsteuerung VH durch Anschwingen
der selbstgesteuerten Schalterbrückenanordnung, deren Brückenschalter S1 und S2 wechselweise
im Rhythmus der hochfrequenten Schaltfrequenz geschlossen werden.
[0016] Die selbstgesteuerte Schalterbrückenanordnung weist für die Selbsterregung einen
Sättigungsübertrager SÜ auf, mit dessen Hilfe die positive Rückkopplung des Ausgangskreises
des Wechselrichters auf die Steuereingänge der Brückenschalter S11 und S12 verwirklicht
wird. Wie der im Block dargestellte Wechselrichter WR erkennen läßt, weist der Sättigungsübertrager
SÜ eine Zusatz-Sekundärwicklung Wz mit einem Mittelabgriff P auf, der zwei Dioden
D1 und D2 gegensinnig in Reihe geschaltet sind. Mittels der Sperrschaltung SS kann
der gemeinsame Verbindungspunkt der beiden Dioden D1 und D2 ebenfalls über ein Zeitschaltglied
an Bezugspotential gelegt und damit die Zusatz-Sekundärwicklung Wz kurzgeschlossen
werden. Die Sperrschaltung SS spricht ebenfalls wie die Vorheizsteuerung VH bei Einschalten
des Vorschaltgerätes an und verhindert damit während der Vorheizphase ein parasitäres
Anschwingen der selbstgesteuerten Schalterbrückenanordnung.
[0017] Die Aktivierung der Sperrschaltung SS erfolgt wie bei der Vorheizsteuerung VH durch
die sich bei einem Einschaltvorgang am Ladekondensator Co aufbauende Betriebsgleichspannung
Ub. Die Sperrschaltung SS weist noch einen Steuerausgang auf, über den sie nach Aufheben
des Kurzschlusses der Zusatz-Sekundärwicklung Wz des Sättigungsübertragers SÜ die
Starterschaltung ST für ein definiertes Anschwingen der selbstgesteuerten Schalterbrückenanordnung
aktiviert.
[0018] Um mit dem Anschwingen des Wechselrichters den zu zündenden Leuchtstofflampen LL1,
LL2, ... LLn des Lastkreises LK jeweils eine ausreichende Zündspannung zur Verfügung
stellen zu können, sind die Transformatoren TR1, TR2, ... TRn als Streufeldtransformatoren
ausgeführt, deren in Fig. 1 nicht dargestellten Streuinduktivitäten mit den Zündkondensatoren
C1, C2, ... Cn Serienresonanzkreise bilden, die annähernd auf die hochfrequente Schaltfrequenz
des Wechselrichters abgestimmt sind.
[0019] In den Zeitdiagrammen der Fig. 2 ist der Ablauf eines Einschaltvorgangs, soweit er
die Vorheizung der Heizelektroden der Leuchtstofflampen LL1, LL2, ... LLn mit dem
Vorheizstrom iVH betrifft, über der Zeit dargestellt. Die Zeitdiagramme stellen von
oben nach unten den Verlauf der Betriebsgleichspannung Ub, das Schaltverhalten der
Vorheizsteuerung VH, das Schaltverhalten der Sperrschaltung SS, den zeitlichen Verlauf
des von der Starterschaltung ST abgegebenen Startimpulses I sowie den Verlauf des
Vorheizstromes iVH über der Zeit t dar.
[0020] Mit dem Einschalten des Vorschaltgerätes und damit dem Auftreten der Betriebsgleichspannung
Ub am Ladekondensator Co im Zeitpunkt t1 werden gleichzeitig die Vorheizsteuerung
VH und die Sperrschaltung SS aktiviert. Die Sperrschaltung SS bleibt im Abschaltzeitpunkt
der Vorheizsteuerung VH im Zeitpunkt t2 noch aktiviert und zwar bis zum Zeitpunkt
t3, in dem unvermeidbare Prellungen der Arbeitskontakte a1 und a2 beim Abfallen des
Relais A abgeklungen sind. Dieses Prellverhalten der genannten Arbeitskontakte a1
und a2 ist im Stromdiagramm für den Vorheizstrom iVH dargestellt. Im Zeitpunkt t3,
in dem der Vorheizstrom iVH nach dem Abschalten im Zeitpunkt t2 völlig abgeklungen
ist, schaltet auch die Sperrschaltung SS ab und gibt damit den Wechselrichter WR frei.
Die Sperrschaltung SS erzeugt beim Abschalten einen Steuerimpuls für die Starterschaltung
ST, die damit den Startimpuls I an den Wechselrichter WR abgibt.
1. Elektronisches Vorschaltgerät für wenigstens eine mit heizbaren Elektroden ausgerüstete
Leuchtstofflampe (LL1, LL2 ... LLn) mit einem Wechselrichter (WR), dem eingangsseitig
eine Betriebsgleichspannung (U
b) zugeführt ist und der ausgangsseitig mit einem eine Leuchtstofflampe (LL1, LL2 ...
LLn) aufweisenden Lastkreis (LK) in Verbindung steht, der für die potentialfreie Anschaltung
der Leuchtstofflampe (LL1, LL2 ... LLn) an den Ausgang des Wechselrichters (WR) einen
Transformator (TR1, TR2 ... TRn) mitumfaßt,
dadurch gekennzeichnet,
- daß lastkreisseitig die Sekundärwicklung des Transformators (TR1, TR2, ... TRn)
in Reihe mit den Heizelektroden der Leuchtstofflampe (L11, LL2, ... LLn) einen Gleichstrompfad
für den Vorheizstrom (iVH) bildet, der über von einer Vorheizsteuerung (VH) betätigte
Schalter (S11, S12) bei einem Einschaltvorgang für eine vorgegebene Vorheizzeit (t1-t2),
gegebenenfalls in Reihe mit einem Vorheizwiderstand (RV), an die Betriebsgleichspannung
(Ub) anschaltbar ist.
2. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
- daß zwei und mehr Transformatoren (Tr1, Tr2, ... Trn) primärseitig wechselstrommäßig
dem Ausgang des Wechselrichters (WR) parallel angeschaltet sind,
- daß jeder Transformator (Tr1, Tr2, ... Trn) sekundärseitig mit einer Leuchtstofflampe
(LL1, LL2, ... LLn) in Verbindung steht und
- daß die Sekundärwicklungen sämtlicher Transformatoren (Tr1, Tr2, ... Trn) so einander
in Serie geschaltet sind,
- daß sämtliche Heizelektroden der Leuchtstofflampen mit den Sekundärwicklungen in
Reihe den Gleichstrompfad für den Vorheizstrom (iVH) bilden.
3. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Schalter (S11, S12) Arbeitskontakte (a1, a2) eines mit seiner Erregerwicklung
über die Vorheizsteuerung (VH) an die Betriebsgleichspannung (Ub) anschaltbaren Relais
(A) sind.
4. Elektronisches Vorschaltgerät, bei dem der Wechselrichter (WR) eine selbstgesteuerte
Schalterbrückenanordnung mit einem die Rückkopplung des Ausgangskreises auf die Steuereingänge
der Brückenschalter (S1, S2) verwirklichenden Sättigungsübertrager (SÜ) ist, nach
einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- daß der Sättigungsübertrager (SÜ) eine Zusatz-Sekundärwicklung (Wz) aufweist, die
durch eine Sperrschaltung (SS) bei einem Einschaltvorgang während der Schließzeit
der Schalter (S11, S12) im Gleichstrompfad für den Vorheizstrom (iVH) kurzgeschlossen
ist und
- daß die Sperrschaltung (SS) nach Aufheben des Kurzschlusses der Zusatz-Sekundärwicklung
(WZ) eine Starterschaltung (ST) aktiviert, die einen das definierte Anschwingen des
Wechselrichters (WR) auslösenden Startimpuls (I) an den Wechselrichter (WR) abgibt.
5. Elektronisches Vorschaltgerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die die Zusatz-Sekundärwicklung (Wz) des Sättigungsübertragers (SÜ) bei einem
Einschaltvorgang kurzschließende Sperrschaltung (SS) den Kurzschluß erst dann aufhebt,
wenn die Schalter (S11, S12) die Verbindung zwischen der Betriebsgleichspannung (Vb)
und dem Gleichstrompfad für den Vorheizstrom (iVH) einwandfrei unterbrochen haben.
6. Elektronisches Vorschaltgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
- daß die Transformatoren (Tr1, Tr2, ... Trn) Streufeldtransformatoren sind, deren
Streufeldinduktivitäten jeweils
gemeinsam mit den Leuchtstofflampen (L11, LL2, ... LLn) parallel geschalteten Zündkondensatoren
(C1, C2, ... Cn) einen den Zündvorgang der Leuchtstofflampen (LL1, LL2, ... LLn) unterstützenden,
in etwa auf die haltfrequenz des Wechselrichters (WR) abgestimmten Serienresonanzkreis
bilden.
1. Electronic ballast for at least one fluorescent lamp (LL1, LL2, ..., LLn) equipped
with heatable electrodes, having an inverter (WR) to which an operating DC voltage
(Ub) is fed on the input side and which on the output side is connected to a load
circuit (LK) which has a fluorescent lamp (LL1, LL2, ..., LLn) and which also comprises
a transformer (TR1, TR2, ..., TRn) for the purpose of connecting the fluorescent lamp
(LL1, LL2, ..., LLn) to the output of the inverter (WR) in a potential-free fashion,
characterised in that
- on the load-circuit side the secondary winding of the transformer (TR1, TR2, ...,
Trn) forms in series with the heating electrodes of the fluorescent lamp (LL1, LL2,
..., LLn) a DC circuit for the preheating current (iVH) which can be connected to
the operating DC voltage (Ub) via switches (S11, S12), actuated by a preheating control
(VH), during a switching-on operation for a prescribed preheating time (t1-t2), possibly
in series with a preheating resistor (RV).
2. Electronic ballast according to Claim 1, characterised in that
- two or more transformers (Tr1, Tr2, ..., Trn) are connected on the primary side
in an AC fashion to the output of the converter (WR),
- in that each transformer (Tr1, Tr2, ..., Trn) is connected on the secondary side
to a fluorescent lamp (LL1, LL2, ..., LLn), and
- in that the secondary windings of all the transformers (Tr1, Tr2, ..., Trn) are
connected in series to one another in such a way that
- all the heating electrodes of the fluorescent lamps form in series with the secondary
windings the DC circuit for the preheating current (iVH).
3. Electronic ballast according to Claim 1 or 2, characterised in that
- the switches (S11, S12) are make contacts (a1, a2) of a relay (A) which can be connected
with its excitation winding via the preheating control (VH) to the operating DC voltage
(Ub).
4. Electronic ballast, in which the inverter (WR) is an automatically controlled switch
bridge arrangement having a saturation transformer (SÜ) implementing the feedback
of the output circuit to the control inputs of the bridge switches (S1, S2), according
to one of the preceding claims, characterised in that
- the saturation transformer (SÜ) has an additional secondary winding (Wz) which in
the event of a switching-on operation is short-circuited by an inhibiting circuit
(SS) during the closing time of the switches (S11, S12) in the DC circuit for the
preheating current (iVH), and in that
- after clearance of the short circuit of the additional secondary winding (Wz) the
inhibiting circuit (SS) activates a starter circuit (ST) which transmits to the inverter
(WR) a start pulse (I) which initiates the defined response of the inverter (WR).
5. Electronic ballast according to Claim 4, characterised in that
- the inhibiting circuit (SS) which short-circuits the additional secondary winding
(Wz) of the saturation transformer (SÜ) in the event of a switching-on operation does
not clear the short circuit until the switches (S11, S12) have broken the connection
between the operating DC voltage (Ub) and the DC circuit for the preheating current
(iVH) properly.
6. Electronic ballast according to one of the preceding claims, characterised in that
- the transformers (Tr1, Tr2, ..., Trn) are high-reactance transformers whose stray-field
inductances in each case form, together with ignition capacitors (C1, C2, ..., Cn)
connected in parallel with the fluorescent lamps (LL1, LL2, ..., LLn), a series resonant
circuit which supports the ignition operation of the fluorescent lamps (LL1, LL2,
..., LLn) and is tuned approximately to the switching frequency of the inverter (WR).
1. Ballast électronique pour au moins une lampe fluorescente (LL1, LL2...LLn) pourvue
d'électrodes pouvant être chauffées et comportant un onduleur (WR), au côté entrée
duquel est appliquée une tension continue de service (U
b) et dont le côté sortie est raccordé à un circuit de charge (LK), qui possède une
lampe fluorescente (LL1, LL2 ... LLn) et comporte un transformateur (TR1,TR2...TRn)
pour le raccordement, à potentiel libre, de la lampe fluorescente (LL1, LL2...LLn)
à la sortie de l'onduleur (WR),
caractérisé par le fait
- que du côté du circuit de charge, l'enroulement secondaire du transformateur (TR1,TR2...TRn)
forme, en série avec les électrodes de chauffage de la lampe fluorescente (LL1, LL2,
... LLn), une voie de courant continu pour le courant de réchauffage (iVH), qui peut
être raccordée à la tension continue de service (Ub) par l'intermédiaire d'interrupteurs
(S11, S12) actionnés par une unité de commande de réchauffage (VH), lors d'une opération
d'enclenchement pendant une durée de réchauffage prédéterminée (t1-t2), éventuellement
en série avec une résistance de réchauffage (RV).
2. Ballast électronique suivant la revendication 1, caractérisé par le fait
- que deux ou un plus grand nombre de transformateurs (Tr1, Tr2, ...Trn) sont branchés
en parallèle, côté primaire, pour la transmission du courant alternatif, à la sortie
de l'onduleur (WR),
- que chaque transformateur (Tr1, Tr2, ...Trn) est raccordé, sur son côté secondaire,
à une lampe fluorescente (LL1, LL2, ...LLn), et
- que les enroulements secondaires de tous les transformateurs (Tr1, Tr2, ...Trn)
sont branchés en série, de telle sorte
- que toutes les électrodes de chauffage des lampes fluorescentes forment, avec les
enroulements secondaires en série, la voie de courant continu pour le courant de réchauffage
(iVH).
3. Ballast électronique suivant la revendication 1 ou 2, caractérisé par le fait
- que les interrupteurs (S11, S12) sont les contacts de travail (a1, a2) d'un relais
(A) pouvant être raccordé par son enroulement d'excitation à la tension continue de
service (Ub) par l'intermédiaire de l'unité de commande de réchauffage (VH).
4. Ballast électronique, dans lequel l'onduleur (WR) est un dispositif en pont d'interrupteurs
à commande automatique, qui comporte un transformateur de saturation (SÜ) qui produit
la réaction du circuit de sortie aux entrées de commande des interrupteurs (S1,S2)
du pont, selon l'une des revendications précédentes, caractérisé par le fait
- que le transformateur de saturation (SÜ) possède un enroulement secondaire supplémentaire
(Wz), qui est courtcircuité par un circuit de blocage (SS) lors d'un processus d'enclenchement,
pendant la durée de fermeture des interrupteurs (S11,S12), dans la voie prévue pour
le courant continu de réchauffage (iVH), et
- qu'après suppression du court-circuit de l'enroulement secondaire supplémentaire
(WZ), le circuit de blocage (SS) active un circuit de démarrage (ST), qui envoie à
l'onduleur (WR) une impulsion de démarrage (I) qui déclenche le début de la mise en
oscillations définie de l'onduleur (WR).
5. Ballast électronique suivant la revendication 4, caractérisé par le fait
- que le circuit de blocage (SS), qui court-circuite l'enroulement secondaire supplémentaire
(Wz) du transformateur de saturation (SÜ) lors d'un processus d'enclenchement, supprime
le court-circuit uniquement lorsque les interrupteurs (S11,S12) ont interrompu parfaitement
la liaison entre la tension continue de service (Vb) et la voie de courant continu
pour le courant de réchauffage (iVH).
6. Ballast électronique suivant l'une des revendications précédentes, caractérisé par
le fait
- que les transistors (Tr1, Tr2, ... Trn) sont des transformateurs à champ de fuite,
dont les inductances de fuite forment respectivement, en commun avec des condensateurs
d'amorçage (C1,C2,...Cn) branchés en parallèle avec les lampes fluorescentes (LL1,LL2,
...LLn), un circuit résonnant série qui facilite l'opération d'amorçage des lampes
fluorescentes (LL1,LL2,...LLn) et est réglé approximativement sur la fréquence de
coupure de l'onduleur (WR).