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(11) |
EP 0 381 192 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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20.10.1993 Patentblatt 1993/42 |
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Anmeldetag: 31.01.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E04D 13/16 |
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Vorrichtung zur Hinterlüftung von Dächern
Ventilation device for roofs
Dispositif de ventilation de toiture
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR GB GR IT LI LU NL SE |
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Priorität: |
27.04.1989 DE 3913994 02.02.1989 DE 3903157
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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08.08.1990 Patentblatt 1990/32 |
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Patentinhaber: NORM A.M.C. AG |
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CH-6472 Erstfeld/Kt. Uri (CH) |
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Erfinder: |
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- Gödl, Fritz
CH-7373 Ennetbürgen (CH)
- Rickert, Hubert
D-7270 Nagolds-Emmingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Gesthuysen, Hans Dieter, Dipl.-Ing. et al |
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Patentanwälte
Gesthuysen, von Rohr, Weidener,
Schüll, Häckel,
Postfach 10 13 54 45013 Essen 45013 Essen (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 337 461 DE-B- 1 295 788 DE-U- 8 713 110
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DE-A- 3 511 798 DE-U- 8 527 095
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine im First- oder Gratbereich vorzusehende Lüfterkappe zur
Hinterlüftung von Dächern mit einem Befestigungsbereich, einem Luftdurchtrittsöffnungen
aufweisenden Mittelbereich und einem Randbereich, wobei die Luftdurchtrittsöffnungen
als kaminartige, parallel zur Kappenlängsrichtung verlaufende Langlochöffnungen ausgebildet
sind und die Mündungsebenen der Luftdurchtrittsöffnungen vorzugsweise zumindest im
wesentlichen parallel zur Ebene des Mittelbereichs verlaufen.
[0002] Lüfterkappen der in Rede stehenden Art sind seit geraumer Zeit bekannt; sie werden
im First- oder Gratbereich eines Daches angeordnet, um mögliche Schädigungen durch
Feuchtebildung zu vermeiden. Die Lufteintritts- bzw. Luftaustrittsöffnungen für solche
Dächer sind im allgemeinen im Trauf- und Firstbereich vorgesehen.
[0003] Im Stand der Technik, von dem die Erfindung ausgeht (
DE - U - 87 13 110), ist eine Lüfterkappe der in Rede stehenden Art bekannt, bei der die Luftdurchtrittsöffnungen
etwa rechteckig ausgebildet sind und deren längere Seite parallel zum First verläuft.
Zur Verhinderung des Einfließens von Wasser in die Luftdurchtrittsöffnungen sind die
Luftdurchtrittsöffnungen von einem nach oben überstehenden Randwulst umgeben. Ausgehend
von diesem nahe der Kappenoberseite vorgesehenen Randwulst erstrecken sich die Luftdurchtrittsöffnungen
kaminartig bis weit unter die Kappenunterseite, wobei in den die Luftdurchtrittsöffnungen
begrenzenden Wandungen Luftlöcher zur Gewährleistung einer Luftströmung vorgesehen
sind.
[0004] Weiterhin ist eine Lüfterkappe bekannt (
DE - A - 35 11 798), bei der der Randbereich in Längsrichtung rechtwinklig mäanderförmig oder wellenförmig
profiliert ist. Hierdurch entstehen Vertiefungen, die die Luftströmungskanäle bilden.
Im Mittelbereich sind kaminartige Luftdurchtrittsöffnungen vorgesehen.
[0005] Die bekannte Lüfterkappe, von der die Erfindung ausgeht, ist strömungstechnisch nicht
optimal ausgebildet, so daß die gewünschte Unterdruckbildung, die für eine ausreichende
Entlüftung eines Bedachungsraumes notwendig ist, unter bestimmten Bedingungen nicht
immer gewährleistet ist. Wird diese notwendige Unterdruckbildung aber nicht erzielt,
so wird der Bedachungsraum unzureichend entlüftet, so daß in diesem Feuchtigkeit verbleibt,
was im Laufe der Zeit zu einer erheblichen Schädigung der Dachkonstruktion führen
kann.
[0006] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die bekannte Lüfterkappe derart auszugestalten
und weiterzubilden, daß weitestgehend unabhängig von der jeweiligen Anströmrichtung
und insbesondere auch bei geringer Anströmung eine sehr ausgepragte Unterdruckausbildung
erreicht und damit eine besonders wirksame Dachhinterlüftung erzielt wird.
[0007] Die zuvor aufgezeigte Aufgabe ist nun dadurch gelöst, daß zumindest einem Teil der
Luftdurchtrittsöffnungen jeweils eine schwenkbar gelagerte, bei einer Anströmung von
außen in eine den freien Strömungsquerschnitt für die anströmende Luft verändernde
Stellung schwenkbare und insbesondere durch das Eigengewicht rückstellbare Klappe
vorgeschaltet ist. Aufgrund dieser Ausbildung ergeben sich bei Anströmungen aus den
unterschiedlichsten Richtungen stets solche Strömungs- und Druckverhältnisse, welche
die angestrebte Luftzirkulation von innen nach außen besonders wirksam fördern. Die
Klappen werden bei einer Luftanströmung verschwenkt, wobei dieses ständige Schwenken
auch die Beweglichkeit auf Dauer sicherstellt. Hierbei können die Klappen um horizontale
Achsen oder auch um vertikale Achsen verschwenkbar gelagert sein. Im Falle einer schwenkbaren
Lagerung um vertikale Achsen können auch mehrere, vorzugsweise zwei Teilklappen je
Luftdurchtrittsöffnung vorgesehen sein.
[0008] Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsvariante ist vorgesehen, daß der sich zwischen
der Kappenaußenfläche und den diese übergreifenden Firstziegeln ergebende freie Luftströmungsquerschnitt
durch die in Richtung auf ihre Endlage hin verschwenkten Klappen vermindert ist. Die
den Luftdurchtrittsöffnungen vorgeschalteten Klappen sind bevorzugt den Luftdurchtrittsöffnungen
unmittelbar benachbart.
[0009] Von Vorteil ist es, an der Kappenaußenfläche quer verlaufende, insbesondere zur Abstützung
der Firstziegel dienende Stege vorzusehen und die Luftdurchtrittsöffnungen sowie die
zugeordneten Klappen jeweils zwischen zwei derartigen Stegen anzuordnen. Die in Querrichtung
verlaufenden Stege begünstigen das Anheben der Klappen und gewährleisten stets eine
eindeutige Strömungsführung.
[0010] Die erfindungsgemäße Lüfterkappe ist in vorteilhafter Weise zumindest in Längsrichtung
betrachtet mittensymmetrisch ausgebildet. Wird hierbei die Lüfterkappe von einer Seite
angeströmt, so werden die Klappen auf dieser Seite angehoben, während die Klappen
auf der anderen, gegenüberliegenden Abströmseite in ihrer Ausgangsstellung verbleiben.
[0011] Im einzelnen gibt es nun verschiedene Möglichkeiten, die erfindungsgemäße Lüfterkappe
auszugestalten und weiterzubilden. Einerseits darf dazu auf die dem Patentanspruch
1 nachgeordneten Patentansprüche, andererseits auf die folgende Beschreibung in Verbindung
mit einer in der Zeichnung dargestellten, bevorzugten Ausführungsform verwiesen werden.
In der Zeichnung zeigt
- Fig. 1
- im Schnitt eine mögliche Ausführungsform einer Lüfterkappe, nämlich insbesondere deren
geometrische Ausgestaltung, jedoch ohne die den Luftdurchtrittsöffnungen vorgeschalteten
Klappen,
- Fig. 2
- die Lüfterkappe nach Fig. 1 von oben und
- Fig. 3
- in einer perspektivischen Darstellung die bevorzugte Ausführungsform einer Lüfterkappe
nach der Lehre der Erfindung.
[0012] Die Fig. 1 zeigt eine Lüfterkappe mit einem Befestigungsbereich 1, einem Mittelbereich
2 und einem Randbereich 3, die über Knickstellen ineinander übergehen. Durch mittige
Trennung dieser Kappe entstehen Kappenhälften, die in entsprechender Weise wie die
Kappe eingesetzt werden können. Der Befestigungsbereich 1 ist randseitig mit einer
beispielsweise etwa 1 mm betragenden Abstufung 13 versehen, deren Breite so gewählt
ist, daß der nicht abgestfte Mittelbereich etwa 30 mm und der gesamte Mittelbereich
etwa 50 mm beträgt, so daß angepaßte Auflagen für unterschiedliche Balkenbreiten entstehen.
Diese Maßangaben stellen aber nur Beispiele dar. Der Mittelbereich 2 der aus Kunststoffmaterial
bestehenden Lüfterkappe ist vor allem für die angestrebte Kappen-Saugfunktion von
Bedeutung, da hier die als Langlochöffnungen ausgebildeten Luftdurchtrittsöffnungen
4 vorgesehen sind. Die Luftdurchtrittsöffnungen 4 sind kaminartig ausgebildet, wodurch
die Saugfunktion erheblich verbessert ist, und erstrecken sich in Form eienr Langlochreihe
mit geringem gegenseitigen Abstand über die Kappenlänge. Die Mündungsebene 5 jeweils
einer Luftdurchtrittsöffnung 4 verläuft im wesentlichen parallel zur Ebene des Mittelbereichs
2, und die Längswandungen 7, 8 der einzelnen Luftdurchtrittsöffnungen 4 besitzen bezüglich
der Ebene des Mittelbereichs 2 unterschiedliche Neigungen der Art, daß sich in Richtung
der von innen nach außen verlaufenden Strömung eine vorgebbare Querschnittsverringerung
einstellt. Die außenrandseitig gelegene Längswandung 7 der Luftdurchtrittsöffnung
4 ist dabei stärker geneigt als die gegenüberliegende Längswandung 8.
[0013] Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Randbereich 3 mit Stützhöckern 10 versehenm
die aus dem Material des Randbereichs 3 durch entsprechende Verformung gebildet sind.
Die Stützhöcker 10 können unterschiedliche Höhe je nach dem jeweiligen Einsatzfalle
aufweisen; es ist aber ausreichend, zwei Stützhöckerhöhen, beispielsweise Stützhöcker
10 mit einer Höhe von 6 mm oder Stützhöcker 10 mit einer Höhe von 12 mm vorzusehen.
Die Stützhöcker 10 haben vorzugsweise anströmseitig eine stärker geneigte Wandung
als der auf dem Mittelbereich 2 zugewandten Seite, wo die Begrenzungswand senkrecht
zur Ebene des Randbereichs 3 verlaufen kann.
[0014] Der Außenrand des Randbereichs 3 ist vorzugsweise stumpfwinklig abgewinkelt, so daß
ein beispielsweise 3 mm breiter Randstreifen 12 entsteht. Im Bereich des Übergangs
zwischen dem Randstreifen 12 und dem Randbereich 3 ist eine Spoilerleiste 11 vorgesehen,
die sich über die Länge der Lüfterkappe erstreckt. Die Höhe der Spoilerleiste 11 ist
geringer als die Höhe der Längswandungen 7, 8 der Luftdurchtrittsöffnungen 4 und beträgt
vorzugsweise etwa 3 mm. Bezüglich der Ebene des Randbereichs 3 ist die Spoilerleiste
11 zweckmäßigerweise um etwa 15° nach innen, d. h. zu den Luftdurchtrittsöffnungen
4 hin geneigt.
[0015] Der Befestigungsbereich 1 und der Mittelbereich 2 schließen zusammen einen Winkel
von etwa 150° ein, und der Randbereich 3 bildet mit der Horizontalen zweckmäßigerweise
einen Winkel von etwa 45°.
[0016] Unter anderem ist von Bedeutung, daß die Luftdurchtrittsöffnungen 4 bezogen auf die
verschiedenen, in der Praxis verwendeten Firstziegel stets am gleichen Außenpunkt
liegen und damit der gewünschte und geforderte Unterdruck bei jedem Firstziegeltyp
gewährleistet ist. Erreicht wird dies dadurch, daß das Breitenmaß V des Mittelbereichs
2 entsprechend den jeweiligen Anforderungen verändert wird, dabei jedoch stets der
Abstand K zwischen dem Außenrand dar Kappe und den Luftdurchtrittsöffnungen 4 konstantgehalten
wird. Beispielsweise kann das Maß V 40/50/60/70 mm betragen, wobei jedoch das Maß
K unverändert bleibt.
[0017] Fig. 2 zeigt die Lüfterkappe nach Fig. 1 von oben. Gut erkennbar sind hier die entsprechend
einer Längslinie verlaufenden Durchtrittsöffnungen 4, die im Bereich ihrer Mitte mit
einem Verbindungs- bzw. Versteifungssteg 14 versehen sein können, der im Bereich der
Mündungsebene 5 der Luftdurchtrittsöffnungen 4 gelegen ist. Die Stützhöcker 10 befinden
sich jeweils in dem Bereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden Luftdurchtrittsöffnungen
4 und in dem dazwischenliegenden mittleren Bereich. Der Befestigungsbereich 1 ist
mit mehreren, gleichen gegenseitigen Abstand aufweisenden Öffnungen 15 versehen.
[0018] Bevorzugt beträgt die wirksame Langlochbreite einer Luftdurchtrittsöffnung 4 12 mm
und die Langlochlänge einer Luftdurchtrittsöffnung 4 125 mm, wobei die Anordnung so
getroffen ist, daß sich auf einer Kappenseite eine Lüfterquerschnittsfläche von 105
cm² ergibt; diese Dimensionierung erbringt besonders gute Werte, und zwar sogar dann,
wenn eine ausgeprägte spitzwinklige Anströmung der Luftdurchtrittsöffnungen 4 in der
Praxis erfolgt. Der gegenseitige Abstand der in einer Linie aufeinanderfolgenden Luftdurchtrittsöffnungen
4 beträgt zweckmäßigerweise etwa 15 mm, während an den Endbereichen der jeweiligen
Kappe ein Freibereich, der zur Überlappung genutzt werden kann, von etwas mehr als
30 mm vorgesehen wird.
[0019] Fig. 3 zeigt nun einen Abschnitt einer Lüfterkappe nach der Lehre der Erfindung,
nämlich mit an der Lüfterkappe vorgesehenen Klappen 16. Jeder Luftdurchtrittsöffnung
4 ist eine schwenkbar gelagerte Klappe 16 vorgeschaltet. Die Klappen 16 sind bei einer
Anströmung von außen in eine den freien Strömungsquerschnitt für die anströmende Luft
verändernde Stellung verschwenkbar. Hierbei wird vorzugsweise der sich zwischen der
Kappenaußenfläche und den diese übergreifenden Firstziegeln (nicht gezeigt) ergebende
freie Luftströmungsquerschnitt durch die in Richtung ihrer Endlage verschwenkten Klappen
16 (gezeigt ist deren Ausgangslage) vermindert.
[0020] Die Klappen 16 sind jeweils um eine horizontale Achse 18 schwenkbar gelagert. Die
Schwenkachsen 18 sind den als Langlochöffnungen ausgebildeten, sich in Längsrichtung
der Kappe erstreckenden Luftdurchtrittsöffnungen 4 benachbart. Ferner sind die Klappen
16 parallel zu den länglichen Luftdurchtrittsöffnungen 4 ausgerichtet. An der Kappenaußenfläche
sind querverlaufende Stege 20 vorgesehen. Die Stege 20 erstrecken sich in etwa vom
Mittelbereich 2 bis annähernd zum unteren Rand des jeweiligen Randbereichs 3. Die
Luftdurchtrittsöffnungen 4 sowie die zugeordneten Klappen 16 sind jeweils zwischen
zwei derartigen Stegen 20 angeordnet. Die Stege 20 sind vorzugsweise auch zur Abstützung
der Firstziegel (nicht gezeigt) ausgebildet.
[0021] Bei der gezeigten Ausführungsform weisen die Luftdurchtrittsöffnungen 4 eine kaminartige
Form auf. Hierbei besitzen die die kaminartigen Luftdurchtrittsöffnungen 4 begrenzenden
Längswandungen 7, 8 eine geringere Höhe als die zugeordneten Klappen 16. Auf der Kappenaußenfläche
sind Vorsprünge 22 zur Begrenzung der Schwenkbewegung der Klappen 16 vorgesehen. Die
Klappen 16 sind etwas länger als die als Langlochöffnungen ausgebildeten Luftdurchtrittsöffnungen
4. Die Vorsprünge 22 sind jeweils an den beiden Seiten der Luftdurchtrittsöffnungen
4 angeordnet. Die Höhe der Vorsprünge 22 entspricht zumindest im wesentlichen der
Höhe der Klappen 16, ist jedoch geringer als die Höhe der vorzugsweise die Firstziegel
abstützenden Stege 20. Die Schwenkachsen 18 der den Luftdurchtrittsöffnungen 4 unmittelbar
benachbarten Klappen 16 sind in den Stegen 20 gelagert. Hierzu sind in den Stegen
20 Ausnehmungen vorgesehen, deren Querschnitt wesentlich größer ist als der der betreffenden
Schwenkachse 18. Bei der gezeigten Ausführungsform entspricht die Höhe der Klappen
16 zumindest im wesentlichen der in Kappenquerrichtung gemessenen Breite der Luftdurchtrittsöffnungen
4.
[0022] Fig. 3 zeigt die Klappen 16 in ihrer Ausgangsstellung. In dieser Ausgangsstellung
weisen die Klappen 16 noch einen geringfügigen Abstand zur Kappenaußenfläche auf,
um einen Zwischenraum zu bilden, so daß die Luftströmung von unten an den Klappen
angreifen und diese hochheben kann. Aufgrund der in Längsrichtung betrachtet mittensymmetrischen
Ausbildung werden die Klappen 16 demnach auf der Windanströmseite angehoben, während
sie auf der Windabströmseite in ihrer Ausgangslage verbleiben. Die Klappen 16 werden
jeweils durch deren Eigengewicht rückgestellt. Grundsätzlich ist es jedoch auch denkbar,
die erforderliche Rückstellung z. B. durch Federelemente sicherzustellen.
[0023] Während bei der bevorzugten Ausführungsform jeder Luftdurchtrittsöffnung 4 eine gesonderte
Klappe 16 zugeordnet ist, ist grundsätzlich auch denkbar, mehreren Luftdurchtrittsöffnungen
eine gemeinsame Klappe zuzuordnen.
1. Im First- oder Gratbereich vorzusehende Lüfterkappe zur Hinterlüftung von Dächern
mit einem Befestigungsbereich (1), einem Luftdurchtrittsöffnungen (4) aufweisenden
Mittelbereich (2) und einem Randbereich (3), wobei die Luftdurchtrittsöffnungen (4)
als kaminartige, parallel zur Kappenlängsrichtung verlaufende Langlochöffnungen ausgebildet
sind und die Mündungsebenen (5) der Luftdurchtrittsöffnungen (4) vorzugsweise zumindest
im wesentlichen parallel zur Ebene des Mittelbereichs (2) verlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einem Teil der Luftdurchtrittsöffnungen (4) eine schwenkbar gelagerte,
bei einer Anströmung von außen in einen den freien Strömungsquerschnitt für die anströmende
Luft verändernde Stellung verschwenkbare und insbesondere durch das Eigengewicht rückstellbare
Klappe (16) vorgeschaltet ist.
2. Lüfterkappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (16) jeweils
um eine horizontale Achse (18) schwenkbar gelagert und parallel zu den Luftdurchtrittsöffnungen
(4) ausgerichtet sind.
3. Lüfterkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Kappenaußenfläche
querverlaufende, insbesondere zur Abstützung der Firstziegel dienende Stege (20) vorgesehen
sind und die Luftdurchtrittsöffnungen (4) und die zugeordneten Klappen (16) zwischen
zwei Stegen (20) angeordnet sind.
4. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die die
kaminartigen Luftdurchtrittsöffnungen (4) begrenzenden Längswandungen (7, 8) eine
geringere Höhe als die zugeordneten Klappen (16) aufweisen.
5. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der
Kappenaußenfläche Vorsprünge (22) zur Begrenzung der Schwenkbewegungen der Klappen
(16) vorzugsweise jeweils an den beiden Seiten der Luftdurchtrittsöffnungen (4) angeordnet
sind und die Höhe der Vorsprünge (22) zumindest im wesentlichen der Höhe der Klappen
(16) entspricht.
6. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der sich
zwischen der Kappenaußenfläche und den diese übergreifenden Firstziegeln ergebende
freie Strömungsquerschnitt durch die in ihre Endlage verschwenkten Klappen vermindert
ist.
7. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den
Klappen (16) zugeordneten Schwenkachsen (18) in den Stegen (20) vorzugsweise in Ausnehmungen
gelagert sind, deren Querschnitt wesentlich größer als der der Schwenkachsen (18)
ist.
8. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe
der Klappen (16) zumindest im wesentlichen der in Kappenquerrichtung gemessenen Breite
der Luftdurchtrittsöffnungen (4) entspricht.
9. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die ihre
Ausgangsstellung einnehmenden Klappen (16) zur Ausbildung eines Zwischenraumes einen
Abstand zur Kappenaußenfläche aufweisen.
10. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß im Mittelbereich
(2) eine Reihe von in einer Linie liegenden, kaminartigen Luftdurchtrittsöffnungen
(4) vorgesehen ist, deren gegenseitiger Abstand im wesentlichen gleich oder etwas
größer ist als die Langlochbreite und daß die Langlochlänge insbesondere etwa zehnmal
größer ist als die Langlochbreite.
11. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswandungen
(7, 8) der Luftdurchtrittsöffnungen (4) bezüglich der Ebene des Mittelbereiches (2)
unterschiedliche, zu einer Kaminverengung in Strömungsrichtung führende Neigungen
besitzen und die außenrandseitig gelegene Längswandung (7) der Luftdurchtrittsöffnungen
(4) bezüglich der Ebene des Mittelbereichs (2) stärker zum Befestigungsbereich (1)
hin geneigt ist als die auf der Seite des Befestigungsbereiches (1) gelegene Längswandung
(8).
12. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kaminhöhe
etwas kleiner oder im wesentlichen gleich der Langlochbreite ist.
13. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mittelbereich
(2) mit dem Randbereich (3) einem stumpfen Winkel bildet und der Abstand der Reihe
von Luftdurchtrittsöffnungen (4) von der dabei gebildeten Knickstelle (9) unabhängig
von der zwischen dem Außenrand und dem Befestigungsbereich (1) gemessenen jeweiligen
Kappenbreite gleich und der Abstand der Luftdurchtrittsöffnungen (4) bezüglich des
Kappenaußenrandes insbesondere unabhängig von der jeweiligen Breite des Mittelbereiches
(2) konstant ist.
14. Lüfterkappe nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß am Außenrand
der Kappe eine sich über die Kappenlänge erstreckende Spoilerleiste (11) vorgesehen
ist und der Randbereich (3) vorzugsweise einen abgewinkelten Randstreifen (12) aufweist.
15. Lüfterkappe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Randbereich (3)
durch Ausformung gebildete Stützhöcker (10) bezogen auf die im Mittelbereich (2) vorgesehenen
Luftdurchtrittsöffnungen (4) jeweils im Bereich zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Luftdurchtrittsöffnungen (4) und jeweils im Bereich der Mitte einer Luftdurchtrittsöffnung
(4) angeordnet sind.
1. A ventilation cap for the background ventilation of roofs, to be provided in the ridge-
or hip region, with an attachment region (1), a middle region (2) having air permeation
apertures (4) and an edge region (3), wherein the air permeation apertures (4) are
constructed as flue-like slot apertures extending parallel to the longitudinal direction
of the cap and the planes (5) of the mouths of the air permeation apertures (4) preferably
extend at least substantially parallel to the plane of the middle region (2), characterised
in that a flap (16) is disposed in front of at least part of the air permeation apertures
(4), which flap is swivel-mounted and which when impinged against by a flow from the
outside can swing into a position which varies the free cross-section of flow, and
which in particular can reset itself due to its own weight.
2. A ventilation cap according to claim 1, characterised in that each flap (16) is swivel-mounted
about a horizontal axis (18) and is aligned parallel to the air permeation apertures
(4).
3. A ventilation cap according to claim 1 or 2, characterised in that webs (20) are provided
extending transversely on the outer surface of the cap, serving in particular to support
the ridge tiles, and the air permeation apertures (4) and the associated flaps (16)
are disposed between two webs (20).
4. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 3, characterised in that the
longitudinal walls (7, 8) delimiting the flue-like air permeation apertures (4) are
of a height less than the associated flaps (16).
5. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 4, characterised in that projections
(22) for restricting the swivelling movements of the flaps (16) are disposed on the
outer surface of the cap, preferably on both sides of the air permeation apertures
(4) in each case, and the height of the projections (22) at least substantially corresponds
to the height of the flaps (16).
6. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 5, characterised in that the
free cross-section of flow which arises between the outer surface of the cap and the
ridge tiles overlapping the latter is reduced by the flaps which have swung into their
final positions.
7. A ventilation cap according to any one of claims 3 to 6, characterised in that the
swivel pins (18) associated with the flaps (16) are mounted in the webs (20), preferably
in recesses with a cross-section significantly larger than that of the swivel pins
(18).
8. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 7, characterised in that the
height of the flaps (16) at least substantially corresponds to the width of the air
permeation apertures (4) measured in the transverse direction of the cap.
9. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 8, characterised in that when
adopting their initial position the flaps (16) are at a distance from the outer surface
of the cap, in order to form an intermediate space.
10. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 9, characterised in that a row
of flue-like air permeation apertures (4) disposed in a line is provided in the middle
region (2), the mutual separation between which air permeation apertures is substantially
the same as or somewhat greater than the slot width, and that in particular the slot
length is about ten times greater than the slot width.
11. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 10, characterised in that the
longitudinal walls (7, 8) of the air permeation apertures (4) have slopes which are
different in relation to the plane of the middle region (2) and which lead to a narrowing
of the flue in the direction of flow, and the longitudinal wall (7) of the air permeation
apertures (4) situated at the outer edge slopes more sharply towards the attachment
region (1), in relation to the plane of the middle region (2), than does the longitudinal
wall (8) situated on the side facing the attachment region (1).
12. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 11, characterised in that the
flue height is somewhat less than or substantially the same as the slot width.
13. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 12, characterised in that the
middle region (2) forms an obtuse angle with the edge region (3) and the distance
of the row of air permeation apertures (4) from the kink (9) thus formed is constant,
irrespective of the cap width measured between the outer edge and the attachment region
(1) in each case, similarly irrespective of the distance of the air permeation apertures
(4) from the outer edge of the cap, and in particular irrespective of the width of
the middle region (2) in each case.
14. A ventilation cap according to any one of claims 1 to 13, characterised in that a
spoiler strip (11) extending over the length of the cap is provided at the outer edge
of the cap, and the edge region (3) preferably has an angled edge strip (12).
15. A ventilation cap according to claim 1 or 2, characterised in that, in relation to
the air permeation apertures (4) provided in the middle region (2), support humps
(10) formed in the edge region (3) by shaping are disposed in the region between each
two successive air permeation apertures (4) and in the region of the centre of each
air permeation aperture (4).
1. Chapeau de ventilation pour la ventilation arrière de toits à prévoir dans la zone
du faîte ou de la crête, comprenant une zone de fixation (1), une zone médiane (2)
présentant des ouvertures (4) pour la pénétration de l'air, ainsi qu'une zone marginale
(3), les ouvertures (4) pour la pénétration de l'air étant réalisées en ouvertures
oblongues en forme de cheminée s'étendant parallèlement à la direction longitudinale
du chapeau et les plans des orifices (5) des ouvertures (4) pour la pénétration de
l'air s'étendant de préférence au moins essentiellement parallèlement au plan de la
zone médiane (2), caractérisé en ce qu'on place en amont d'au moins une partie des
ouvertures (4) pour la pénétration de l'air un clapet (16) monté en pivotement qui,
lors d'un afflux d'air provenant de l'extérieur, peut pivoter dans une position modifiant
la section transversale libre d'écoulement pour l'air qui afflue, et qui reprend sa
position initiale en particulier de par son propre poids.
2. Chapeau de ventilation selon la revendication 1, caractérisé en ce que les clapets
(16) sont respectivement montés en pivotement autour d'un axe horizontal (18) et sont
alignés parallèlement aux ouvertures (4) pour la pénétration de l'air.
3. Chapeau de ventilation selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce qu'on prévoit
des entretoises (20) s'étendant transversalement à la surface externe du chapeau,
en particulier pour servir d'appui aux tuiles faîtières, les ouvertures (4) pour la
pénétration de l'air et les clapets (16) qui leur sont attribués étant disposés entre
deux entretoises (20).
4. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 3, caractérisé
en ce que les parois longitudinales (7, 8) délimitant les ouvertures (4) en forme
de cheminée pour la pénétration de l'air présentent une hauteur inférieure à celle
des clapets (16) qui leur sont attribués.
5. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 4, caractérisé
en ce que, sur la surface externe du chapeau, sont disposées des saillies (22) pour
limiter les mouvements de pivotement des clapets (16), de préférence respectivement
des deux côtés des ouvertures (4) pour la pénétration de l'air, la hauteur des saillies
(22) correspondant au moins essentiellement à la hauteur des clapets (16).
6. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 5, caractérisé
en ce que la section transversale d'écoulement libre, ménagée entre la surface externe
du chapeau et les tuiles faîtières surplombant cette dernière, est réduite par les
clapets ayant pivoté dans leur position finale.
7. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 3 à 6, caractérisé
en ce que les axes de pivotement (18) attribués aux clapets (16) sont montés dans
les entretoises (20), de préférence dans des évidements dont la section transversale
est essentiellement supérieure à celle des axes de pivotement (18).
8. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 7, caractérisé
en ce que la hauteur des clapets (16) correspond au moins essentiellement à la largeur
des ouvertures (4) pour la pénétration de l'air mesurée en direction transversale
du chapeau.
9. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 8, caractérisé
en ce que les clapets (16) qui prennent leur position de départ présentent un écartement
par rapport à la surface externe du chapeau pour former un espace intermédiaire.
10. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 9, caractérisé
en ce que, dans la zone médiane (2), on prévoit une série d'ouvertures (4) en forme
de cheminée pour la pénétration de l'air disposées en une ligne, dont l'écartement
mutuel est essentiellement égal ou quelque peu supérieur à la largeur des trous oblongs
et en ce que la longueur des trous oblongs est en particulier à peu près dix fois
supérieure à la largeur des trous oblongs.
11. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 10, caractérisé
en ce que les parois longitudinales (7, 8) des ouvertures (4) pour la pénétration
de l'air possèdent des inclinaisons différentes par rapport au plan de la zone médiane
(2) conduisant à un rétrécissement de cheminée en direction de l'écoulement, la paroi
longitudinale (7) des ouvertures (4) pour la pénétration de l'air disposée du côté
de l'arête externe, est inclinée par rapport au plan de la zone médiane (2) en direction
de la zone de fixation (1) de manière plus prononcée que la paroi longitudinale (8)
disposée du côté de la zone de fixation (1).
12. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 11, caractérisé
en ce que la hauteur de cheminée est quelque peu inférieure ou essentiellement égale
à la largeur des trous oblongs.
13. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 12, caractérisé
en ce que la zone médiane (2) forme un angle obtus avec la zone marginale (3), la
distance entre la série d'ouvertures (4) pour la pénétration de l'air et l'endroit
de brisure (9) formé en l'occurrence, est égale indépendamment de la largeur respective
du chapeau mesurée entre l'arête externe et la zone de fixation (1), et la distance
entre les ouvertures (4) pour la pénétration de l'air et l'arête externe du chapeau
est constante, en particulier indépendamment de la largeur respective de la zone médiane
(2).
14. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 à 13, caractérisé
en ce que, sur l'arête externe du chapeau, on prévoit une nervure (11) faisant office
de déporteur s'étendant sur la longueur du chapeau, et la zone marginale (3) présente
de préférence une bande marginale coudée (12).
15. Chapeau de ventilation selon l'une quelconque des revendications 1 ou 2, caractérisé
en ce que, dans la zone marginale (3), sont disposées des bosses d'appui (10) obtenues
par démoulage rapportées aux ouvertures (4) pour la pénétration de l'air prévues dans
la zone médiane (2), respectivement dans la zone comprise entre deux ouvertures successives
(4) pour la pénétration de l'air et respectivement dans la zone du milieu d'une ouverture
(4) pour la pénétration de l'air.