[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Feststoffpumpe nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs
1.
[0002] Feststoffpumpen zum Fördern und Dosieren von pastösen Materialien, beispielsweise
von Schlämmen und dergleichen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Es
ist ferner bekannt, hierfür selbst ansaugende, positiv verdrängende Kolbenpumpen zu
verwenden. Der Förderkolben mindestens eines Förderzylinders ist mit dem Antriebskolben
eines hydraulischen Antriebszylinders verbunden, dessen Endlagen durch Endlagengeber
oder durch entsprechende Wegeventile ermittelt werden zur Erzeugung von Steuersignalen
für eine Ventilanordnung, welche den Ausgang des Förderzylinders wahlweise im Takt
des Förderzylinders mit einer Zuführ- bzw. Abgabeleitung verbindet. In die Zuführleitung
ist normalerweise ein Zuführaggregat geschaltet, beispielsweise eine Schneckenpumpe,
welche das Medium in Richtung Förderzylinder fördert.
[0003] Die Leistungsfähigkeit einer derartigen Pumpe hängt nicht nur vom theoretischen Fördervolumen
des Förderzylinders und seiner Taktzeit ab, sondern davon, welcher Füllgrad beim jeweiligen
Saughub erreicht wird. Es ist bekannt, die Fördermenge bei derartigen Pumpen auf induktive
Weise zu messen. Diese Messung setzt indessen eine Mindestströmungsgeschwindigkeit
und ein Mindestgehalt an Flüssigkeit im Medium voraus. Aus der US-PS 5 106 272 ist
auch bekanntgeworden, eine Messung bei jedem Förderhub dadurch vorzunehmen, daß festgestellt
wird, wann das Medium während des Förderhubs zu fließen beginnt. Diese tatsächliche
Förderhubzeit ist geringer als der Gesamtförderhub des Förderkolbens, so daß das Verhältnis
dieser beiden Werte eine Aussage über den Füllgrad des Förderzylinders während des
vorangegangenen Saughubes ermöglicht hat. Die Aufsummierung der einzelnen Füllungen
in bezug auf die Zeit bildet dann ein Maß für die tatsächliche Fördermenge. Nachteilig
bei dem bekannten Verfahren ist jedoch, daß der Beginn des Fließens des Mediums über
ein Ventil ermittelt wird, das bei kleinem oder Null-Gegendruck in der Abgabeleitung
vorzeitig öffnet und daher keine genauen Meßwerte ermöglicht.
[0004] Bei den bekannten Feststoffpumpen arbeiten Feststoffpumpe einerseits und Zuführaggregat
andererseits unabhängig voneinander. Es ist bekannt, durch Sichtkontrolle die Fördermengen
aufeinander abzustimmen. Die Verstellung am Zuführorgan erfolgt zum Beispiel durch
mechanische Drosselventileinstellung vor Ort oder durch Ferneinstellung mittels Potentiometer
und Proportionalventil. Auf diese Weise wird jedoch zumeist nicht die maximale Effektivität
der Pumpe erreicht.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Feststoffpumpe zu schaffen, mit der
eine einfache Messung der Fördermenge vorgenommen werden kann, insbesondere zur Steuerung
der Effektivität der Pumpe.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale des Patentanspruchs
1.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Feststoffpumpe ist dem hydraulischen Antriebszylinder ein
Druckmesser zugeordnet, der ein Drucksignal erzeugt, wenn nach dem Verlassen des Antriebskolbens
aus seiner Endlage ein erster sprunghafter Druckanstieg auftritt. Dabei wird von der
Erkenntnis ausgegangen, daß der Druckanstieg in dem Augenblick zu verzeichnen ist,
an dem sich im Förderzylinder ein Zylinder aus zu förderndem Medium aufgebaut hat.
Das vom Förderkolben ab diesem Zeitpunkt verdrängte Volumen entspricht mithin dem
tatsächlichen Fördervolumen während des Förderhubs. Ein Rechner ermittelt aus dem
Verhältnis der Hubzeiten und dem maximal verfügbaren Fördervolumen das tatsächliche
Fördervolumen pro Förderhub, um daraus die Fördermenge zu bestimmen. Die zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrens notwendigen apparativen Maßnahme sind äußerst gering.
Die Endlagen des Antriebskolbens im Antriebszylinder werden auch bei herkömmlichen
Feststoffpumpen der genannten Art in geeigneter Weise ermittelt. Es ist daher lediglich
erforderlich, dem Antriebszylinder eine Druckmeßvorrichtung zuzuordnen, beispielsweise
einen Druckschalter, um den Druckanstieg zu ermitteln. Während des Förderhubes können
sehr wohl mehrere Druckspitzen auftreten. Für die Messung des Fördervolumens bzw.
des Füllungsgrades ist lediglich die erste Druckspitze brauchbar. Zwei Zeitmeßvorrichtungen
ermitteln die Hubzeiten des Kolbens zwischen den Endlagen und zwischen der einen Endlage
zu Beginn des Förderhubs und dem Auftreten der Druckspitze. Trotz der einfachen Vorkehrungen
läßt sich eine relativ genaue Messung der Fördermenge vornehmen.
[0008] Die Erfindung ermöglicht auch eine einfache Anpassung der Förderleistung des Zuführaggregats
an die Feststoffpumpe. Wie erwähnt, ist die Hubzeit zwischen der einen Englage und
dem Auftreten der Druckspitze ein Maß für den Füllgrad. Je größer diese Zeit ist,
um so geringer ist die Befüllung. Daher sieht eine Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß das Antriebsaggregat und/oder das Zuführaggregat verstellbar sind zwecks Änderung
der Zuführmenge zum Förderzylinder und eine Vergleichsvorrichtung vorgesehen ist,
die die Förderhubzeit bis zum Druckanstieg im Antriebszylinder mit einer vorgegebenen
Zeit vergleicht und ein Signal zur Erhöhung der Fördermenge auf das Antriebsaggregat
und/oder das Zuführaggregat gibt, wenn die gemessene Hubzeit die vorgegebene Zeit
überschreitet. Ideal wäre zweifellos ein Befüllungsgrad von 100%. Dieser Punkt läßt
sich jedoch in der Praxis relativ schwierig erreichen. Daher wird in Kauf genommen,
daß eine minimale Tothubzeit während des Förderhubes auftritt, um eine stabile Regelung
zu erhalten.
[0009] Bei dem Betrieb der erfindungsgemäßen Feststoffpumpe ist nicht ausgeschlossen, daß
die vom Zuführaggregat geförderte Menge höher ist als die Fördermenge der Feststoffpumpe.
Um auch insofern eine Synchronisierung beider Förderaggregate zu erhalten, sieht eine
weitere Ausgestaltung der Erfindung vor, daß ein regelbares hydraulisches oder elektrisches
Antriebsaggregat vorgesehen ist und eine Meßvorrichtung den Druck bzw. die Stromaufnahme
mißt und ein Signal zur Verringerung der Fördermenge erzeugt, wenn der Druck und/oder
der Strom einen vorgegebenen Wert überschreitet. Elektrische oder hydraulische Antriebsaggregate,
bei denen durch Druck- oder Fördermengenmessung bzw. durch Strommessung eine Änderung
des Antriebsmomentes ermittelt werden kann, sind bekannt. Eine Momentenerhöhung ist
ein Indikator dafür, daß das Zuführaggregat mehr Medium fördert, als der Förderzylinder
verarbeitet.
[0010] Mit Hilfe der Erfindung läßt sich auf einfache Weise die Fördermenge des Mediums
messen und das Zuführaggregat auf eine gewünschte Fördermenge anpassen. Die hierfür
erforderlichen apparativen Vorkehrungen sind denkbar einfach und erfordern einen geringen
Aufwand.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand einer Zeichnung näher erläutert.
[0012] Die einzige Figur zeigt äußerst schematisch eine Zweizylinderkolbenpumpe mit Zuführaggregat.
[0013] Zwei Förderzylinder 10, 12 weisen Förderkolben 14, 16 auf, die über eine Kolbenstange
mit einem Kolben 18 bzw. 20 von hydraulischen Antriebszylindern 22, 24 verbunden sind.
Die Ausgänge der Förderzylinder 10, 12 sind mit Ventilkammern 16 bzw. 28 verbunden,
in denen Saugventile 30 bzw. 32 angeordnet sind, um die Förderzylinder 10, 12 wahlweise
mit einer Zuführleitung 34 für zu förderndes Medium zu verbinden, in der eine Schneckenpumpe
36 angeordnet ist, die ihrerseits von einem Hydraulikmotor 38 angetrieben ist. Die
Ventilkammern 26, 28 sind ihrerseits mit Ventilkammern 40, 42 verbunden, in denen
ein Druckventil 44 bzw. 46 angeordnet ist. Die einzelnen Ventile werden von hydraulischen
Zylindern 48, 50, 52, 54 betätigt. Die Ventilkammern 40, 42 sind an eine gemeinsame
Abgabeleitung 56 angeschlossen.
[0014] Den Hydraulikzylindern 22, 24 sind Endlagengeber S7, S8 bzw. S9, S10 zugeordnet,
die ein Signal erzeugen, wenn der Kolben 18 bzw. 20 eine Endlage erreicht. Die Endlagengeber
dienen zur Steuerung der Ventile 30, 32, 44, 46. Die Zylinder 10, 12 sind so durch
die Hydraulikzylinder 22, 24 betätigt, daß wenn Zylinder 10 einen Saughub ausführt,
Zylinder 22 gleichzeitig einen Druckhub ausführt und umgekehrt. Dies wird durch die
Verbindung beider Stangenseiten der Hydraulikzylinder 22, 24 bewirkt.
[0015] Führt Zylinder 10 einen Saughub aus, ist das Saugventil 30 geöffnet und das Druckventil
44 geschlossen. Der Hydraulickolben 18 fährt vom Entlagengeber S7 zum Endlagengeber
S8. Gleichzeitig führt der Zylinder 12 einen Druckhub aus, wobei Saugventil 32 geschlossen
und Druckventil 46 geöffnet ist. Der Kolben 20 fährt vom Endlagengeber S10 zum Endlagengeber
S9. Bei Erreichen der Endlagen werden die Ventile 30, 32, 44, 46 sofort geschaltet,
während die Zufuhr des Hydraulikmediums zu den Hydraulikzylindern 22, 24 über geeignete
Wegeventile (nicht gezeigt) zeitverzögert erfolgt. Danach startet der Förderzylinder
12 einen Saughub und gleichzeitig der Förderzylinder 10 einen Druckhub.
[0016] Im Normalfall sind die Förderzylinder 10, 12 während des Saughubs nicht ganz mit
Schlamm gefüllt, wie dies für den Zylinder 12 angedeutet ist. Erst wenn der Kolben
16 nach einem Weg X einen Schlammzylinder aufbaut, wie bei 12' angedeutet, wird der
Öldruck im entsprechenden Zylinder 24 bzw. 24' schlagartig den Betriebsdruck erreichen.
Dies kann mit Hilfe eines Druckschalters 60 ermittelt werden, dessen Signal auf einen
Rechner 62 gegeben werden kann. Der Rechner 62 ist auch mit den Endlagengebern S7
bis S10 verbunden, wobei dies jedoch nur für die Geber S7 und S8 angedeutet ist. Über
die von den Kolben zurückgelegten Wege könnte der jeweilige Füllgrad des Förderzylinders
10 bzw. 12 ermittelt werden. Eine Wegmessung von Kolben ist jedoch relativ aufwendig.
Daher wird bei der Bestimmung der Fördermenge über den jeweiligen Füllgrad folgendermaßen
vorgegangen: Verläßt der Kolben 18 bzw. 20 die hintere Endlage, wird eine erste Zeitmeßvorrichtung
im Rechner 62 gestartet sowie eine zweite Zeitmeßvorrichtung. Die erste Zeitmeßvorrichtung
wird gestoppt, sobald vom Öldruckschalter 60 eine Druckspitze gemeldet wird. Die zweite
Zeitmeßvorrichtung läuft so lange, bis der Kolben 18 bzw. 20 seine vordere Endlage
erreicht hat. Über den Vergleich

wird auf den Füllgrad des entsprechenden Förderzylinders 10 bzw. 12 rückgeschlossen,
wobei
SH = Hubweg des Kolbens im Zylinder
S = Hubweg aus der hinteren Endlage bis zum Erreichen der Schlammfront
tH = Hubzeit von der hinteren bis zur vorderen Endlage des Kolbens
t, = Hubzeit von der hinteren Endlage bis zum Erreichen der Schlammfront (Druckimpuls
in der Ölleitung) ist.
[0017] Der Volumenstrom beträgt dann

wobei
QT = Volumenstrom des nicht vollständig gefüllten Zylinders
VT = Volumen von nicht vollständig gefülltem Zylinder
ist.
[0018] Setzt man

dann ist


Dann erhält man die Fördermenge [kg] = V
T [m
3]-.e[kg/m3
], wobei
F = Fördermenge eines Förderzylinders
e = Dichte
ist.
[0019] Somit ist

Die Fördermengen der Förderzylinder 10, 12 und des Zuführaggregats 36 sollen nach
Möglichkeit aufeinander abgestimmt sein, d.h. es sollen gleiche Durchsatzmengen vorliegen.
Die im Rechner 62 gemessene Zeit t
; ist ein Maß für den Leerweg des Kolbens 14 bzw. 16. Je größer diese Zeit ist, um
so geringer ist der Füllgrad. Um den Füllgrad zu optimieren, soll daher die Zeit t
; und damit der Leerweg des Kolbens 14 bzw. 16 möglichst klein sein. Die Fördermenge
des Zuführaggregats 36 wird bestimmt durch die Drehzahl des Hydraulikmotors 38, der
von einer nicht gezeigten Hydraulikpumpe angetrieben ist. Die Drehzahl des Motors
38 hängt ab von der Einstellung eines Regelventils 64 in der Versorgungsleitung für
den Motor 38. Eine Regelvorrichtung 66, die Bestandteil des Rechners 62 sein kann,
erhält vom Druckschalter 60 ebenfalls ein Signal und vergleicht die bereits mehrfach
erwähnte Leerhubzeit t
j, die entweder vom Rechner 62 kommt oder durch eine getrennte Zeitmeßvorrichtung ermittelt
wird, mit einer voreingestellten Zeit. Übersteigt die gemessene Zeit t
l den voreingestellten Wert, bedeutet dies, daß mehr Material vom Zuführaggregat 36
zugeführt werden muß. Über eine Ansteuerung des Regelventils 64 wird dafür gesorgt,
daß die Drehzahl des Motors 38 erhöht wird, um die Zuführmenge zu erhöhen. Die Erhöhung
wird so lange fortgesetzt, bis die gemessenen Zeiten t, wieder kleiner sind als die
voreingestellte Zeit.
[0020] Wird zu viel Schlamm zugeführt, steigt naturgemäß der Druck in der Hydraulikleitung
zum Motor 38. Zu diesem Zweck ist eine Druckmeßvorrichtung 68 vorgesehen, die ebenfalls
ein Signal auf den Regler 66 gibt, der den Druck vergleicht mit einem voreingestellten
Druck, so daß eine Verminderung der Hydraulikmenge zum Motor 38 stattfindet, wodurch
die Zuführmenge an Medium reduziert wird. Es versteht sich, daß auch andere Indikatoren
verwendet werden können, die anzeigen, wenn die Zuführmenge vom Zuführaggregat 36
zu hoch ist. In diesem Fall steigt zwangsläufig das vom Motor 38 zu überwindende Moment
schlagartig an, was durch geeignete Maßmethoden ermittelt werden kann. Wird der Motor
38 durch einen Elektromotor ersetzt, kann zum Beispiel der Stromanstieg für die Regelung
herangezogen werden.
1. Feststoffpumpe mit mindestens einem Förderzylinder,dessen Förderkolben mit dem
Antriebskolben eines hydraulischen Antriebszylinders verbunden ist, dem hydraulischen
Antriebszylinder zugeordneten Endlagengebern, die ein Signal abgeben, wenn der Antriebskolben
seine Endlagen erreicht, einer mit dem Förderausgang des Förderzylinders verbundenen,
von den Signalen der Endlagengeber gesteuerten Ventilanordnung, die den Förderzylinder
während des Saughubs mit einer Zufuhr-und während des Förderhubs mit einer Abgabeleitung
verbindet, und einer Vorrichtung zur Messung der Fördermenge des Förderzylinders,
dadurch gekennzeichnet, daß dem hydraulischen Antriebszylinder (22, 24) ein Druckmesser
(60) zugeordnet ist, der ein Drucksignal erzeugt, wenn im Antriebszylinder (22, 24)
ein erster sprunghafter Druckanstieg auftritt, nachdem der Antriebskolben (18, 20)
seine Endlage verlassen hat, zwei Zeitmeßglieder vorgesehen sind, von denen eines
die Förderhubzeit (tH) des Antriebskolbens (18, 20) zwischen den Endlagen mißt und die andere die Förderhubzeit
(tl) zwischen der Endlage zu Beginn des Förderhubs und dem Drucksignal mißt und ein Rechner
vorgesehen ist, der zwecks Bestimmung der Fördermenge aus dem Verhältnis der Hubzeiten
(th, tl) und dem maximal verfügbaren Fördervolumen (Vz) des Förderzylinders (10, 12) das tatsächliche Fördervolumen (VT) pro Förderhub errechnet.
2. Feststoffpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem hydraulischen
Antriebszylinder (22, 24) ein Druckschalter (60) verbunden ist.
3. Feststoffpumpe, bei der ein von einem Antriebsaggregat angetriebenes Zuführaggregat
das Medium in die Zuführleitung (34) fördert, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsaggregat
(38) und/oder das Zuführaggregat (36) verstellbar sind zwecks Änderung der Zuführmenge
zum Förderzylinder (10, 12), eine Vergleichsvorrichtung (66) vorgesehen ist, die die
Förderhubzeit (tl) bis zum Druckanstieg im Antriebszylinder (22, 24) mit einer vorgegebenen Zeit (tlsoll) vergleicht und ein Signal zur Erhöhung der Fördermenge auf das Antriebsaggregat
(38) und/oder das Zuführaggregat (36) gibt, wenn die gemessene Hubzeit (ti) die vorgegebene Zeit (tlSoll) überschreitet.
4. Feststoffpumpe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein regelbares hydraulisches
oder elektrisches Antriebsaggregat (38) vorgesehen ist und eine Meßvorrichtung (68)
den Druck bzw. die Stromaufnahme mißt und ein Signal zur Verringerung der Fördermenge
erzeugt, wenn der Druck und/oder der Strom einen vorgegebenen Wert überschreitet.