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(11) |
EP 0 398 455 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.1994 Patentblatt 1994/03 |
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Anmeldetag: 02.05.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: C23C 4/12 |
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Verfahren und Einrichtung zur Herstellung rotationssymmetrischer Körper
Method and apparatus for the production of a rotationally symmetric body
Méthode et installation pour la fabrication de corps à symétrie de révolution
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DK FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
16.05.1989 DE 3916115
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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22.11.1990 Patentblatt 1990/47 |
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Patentinhaber: MANNESMANN Aktiengesellschaft |
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40027 Düsseldorf (DE) |
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Erfinder: |
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- Keutgen, Franz, Dipl.-Ing.
D-5534 Lissendorf (DE)
- Willems, Erich, Dipl.-Ing.
D-5531 Oberstadtfeld (DE)
- Wagner, Siegbert
D-5377 Dahlem (DE)
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Vertreter: Meissner, Peter E., Dipl.-Ing. et al |
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Meissner & Meissner,
Patentanwaltsbüro,
Postfach 33 01 30 14171 Berlin 14171 Berlin (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 007 207
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EP-A- 0 225 732
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- NASA TECH. BRIEF, CR 165418, Juni 1976 - März 1981, publ. März 1981, Lewis Research
Center, Cleveland, Ohio, US; "Programable plasma-spray system"
- THIN SOLID FILMS, Band 164, Oktober 1988, Seiten 157-163, Lausanne, CH; S. KURODA
et al.: "Simultaneous measurement of coating thickness and deposition stress during
thermal spraying"
- JOURNAL OF VACUUM SCIENCE & TECHNOLOGY A, Band 5, Nr. 1, Second Series, Januar-Februar
1987, Seiten 82-87, American Vacuum Society, Woodbury, NY, US; S. KURODA et al.: "In
situ measurement of coating thickness during thermal spraying using a optical displacement
meter"
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Körpern
durch Versprühen einer Metallschmelze, insbesondere einer Stahlschmelze.
[0002] Die Herstellung von Rundprodukten durch Sprühkompaktieren ist bekannt, z.B. aus der
EP-A1 0 225 732, der EP-A1 0 188 944 oder der GB-PS 1 599 392. Allen Verfahren ist
gemeinsam, daß Schmelze mit Hilfe einer Düse zerstäubt wird und die so erzeugten Metalltröpfchen
auf einer rotierenden Unterlage, sei es ein Teller mit vertikaler Drehachse oder eine
Unterlage mit schräger oder horizontal liegender Drehachse, aufgefangen werden.
[0003] Geometrie und Abmessung des erzeugten Produktes sind dabei abhängig von der pro Zeiteinheit
durchgesetzten Schmelzenmenge, dem Pendelwinkel der Düse, dem Abstand der Düse von
der Unterlage und der Geschwindigkeit, mit der die Unterlage von der Düse weg bzw.
an der Düse vorbeigeführt wird. Dabei ist man bestrebt, eine vorgegebene Abmessung
eines Produktes durch Beibehaltung des Massenstromes des Metalles und einer vorgegebenen
Bewegungsgeschwindigkeit der Unterlage konstant zu halten.
[0004] Dies gelingt jedoch nicht in einer zufriedenstellenden Weise.
[0005] Zur Herstellung von Rundknüppeln mit endlicher Länge wird ein Verfahren bevorzugt,
bei dem die Metalltröpfchen auf einen horizontal liegenden Teller, der um eine vertikale
Achse rotiert, aufgesprüht werden und der Teller vertikal abgesenkt wird.
[0006] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Verfahren dahingehend zu
verbessern, daß der erzeugte Körper über seine gesamte Länge einen möglichst gleichbleibenden
Durchmesser aufweist.
[0007] Die Erfindung geht dabei aus von einem Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen
Körpern durch Versprühen einer Metallschmelze, Auffangen der so erzeugten Metalltröpfchen
auf einer rotierenden Unterlage, wobei die Unterlage nach einer vollständigen Umdrehung
mit Metalltröpfen voll belegt ist und Fortbewegen der Unterlage, unter Beibehaltung
der Rotation, aus der Auffangstellung (Sprühebene) und ist erfindungsgemäß dadurch
gekennzeichnet, daß die Lage der Sprühebene während der Metalltröpfchenzufuhr fortlaufend
ermittelt und die Bewegungsgeschwindigkeit der Unterlage und/oder der Massenstrom
der Metalltröpfchen derart geregelt werden, daß eine vorgegebene Soll-Lage der Sprühebene
eingehalten wird.
[0008] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird die Lage der Sprühebene durch eine optisch
arbeitende Sender-Empfänger-Einheit erfaßt. Eine weitere Ausbildung der Erfindung
ist dadurch gekennzeichnet, daß ein vom Sender ausgestrahltes Lichtband parallel zu
einer Ebene der Abzugsrichtung des rotationssymmetrischen Körpers liegt. Wesentlich
im Sinne der Erfindung ist dabei, daß das Lichtband den Körper außerhalb einer von
den Metalltröpfchen beaufschlagten Fläche der Sprühebene schneidet. Eine Abwandlung
der Erfindung ist dadurch möglich, daß anstelle der optisch arbeitenden Senden-Empfänger-Einheit,
worunter auch Systeme mit magnetischen Wellenfronten zur Detektion verstanden werden,
eine solche benutzt wird, die auch beliebig im Raum oberhalb der Sprühebene angeordnet
ist und auf akustischer Basis arbeitet.
[0009] Zur Durchführung des Verfahrens geht die Erfindung von einer Einrichtung aus, bestehend
aus einem Vorratsgefäß und einer Düse für die zu zerstäubende Schmelze, einer in Abstand
von der Düse angeordneten, rotierenden, von der Düse mittels einer Transportvorrichtung
fortbewegbaren Unterlage zum Auffangen der zerstäubten Schmelze, wobei die Düse und
die Unterlage in einer Kammer angeordnet sind. Diese Einrichtung wird erfindungsgemäß
dadurch weitergebildet, daß im Bereich der Sprühebene seitlich der Unterlage ein Sender
und ein Empfänger angeordnet sind, derart, daß die Unterlage bzw. die Sprühebene im
Strahlengang des Senders liegt und daß der Empfänger mit einem dem Meßwert des Empfängers
verarbeitenden Regler und der Regler mit der Transportvorrichtung und/oder einer Stelleinrichtung
für die Schmelzendurchflußmenge verbunden ist.
[0010] Anhand eines Ausführungsbeispieles soll die Erfindung näher erläutert werden. Gemäß
der Zeichnung befindet sich die zu zerstäubende Schmelze in einem Vorratsgefäß 1.
Die Schmelze tritt aus einer Öffnung im Boden des Vorratsgefäßes 1 aus und wird in
der Düse 2 zu feinen Tröpfchen zerstäubt. Die Düse 2 ist pendelnd aufgehängt und der
Pendelbereich wird durch den Pendelwinkel α angegeben. Damit ist es möglich, einen
einstellbaren Bereich auf einer Unterlage 3 zu bestreichen. In der Startposition ist
damit die Lage der Sprühebene 4 definiert. Die Zeichnung zeigt die Unterlage 3 in
abgesenkter Position und die Sprühebene 4 wird von der freien Stirnseite des bereits
erzeugten Körpers 5 gebildet. Die Unterlage 3 wird von einer Stange 6 getragen. An
die Stange 6 greift eine Transportvorrichtung 7 an, die ein Absenken der Stange 6
und damit der Unterlage 3 ermöglicht. Der erzeugte Körper 5 wird durch eine Führung
8 in der gewünschten Lage gehalten.
[0011] Die Düse 2 und die Unterlage 3 befinden sich innerhalb einer mit Inertgas gefüllten
Kammer 9.
[0012] Gemäß der Erfindung sind nun in der Kammer 9, in oder an den Seitenwänden befestigt,
in Höhe der Sprühebene 4 Mittel 10, 11 zum Erfassen der Lage der Sprühebene 4 - also
entweder beim Start des Sprühvorganges der Auflage 3 oder während des Sprühvorganges
der freien Stirnfläche des Körpers 5 - seitlich neben dem zu erzeugenden Körper 5
angeordnet. Die Mittel 10, 11 bestehen aus einem Sender 10 und einem Empfänger 11
an sich bekannter Bauart. Der Sender 10 gibt nichtstreuende Meßstrahlen in Form eines
Bandes 12 ab, vorzugsweise in Form von Laserstrahlen. Das Band 12 liegt in einer Ebene
parallel zur Absenkrichtung der Unterlage 3 in einem Bereich, daß das vom Sender 10
ausgestrahlte Lichtband 12 den Körper 5 außerhalb einer von den Metalltröpfchen beaufschlagten
Fläche der Sprühebene 4 schneidet. Dem Sender 10 liegt der Empfänger 11 mit dem Strahlenband
entsprechend zugeordneten lichtempfindlichen Zellen gegenüber. Aus der optischen "Belegung"
der lichtempfindlichen Zellen kann direkt die Lage der Unterlage 3 bzw. der Sprühebene
4 ermittelt werden. Die Meßwerte des Empfängers 11 werden einem Regler 13 zugeführt,
der eine Auswertung der Meßwerte und einen Vergleich mit einem Soll-Wert der Lage
der Sprühebene 4 vornimmt. Abweichungen vom Soll-Wert werden durch eine entsprechende
Steuerung der Transportvorrichtung 7 im Sinne einer entsprechenden Erhöhung oder Verringerung
der Absenkgeschwindigkeit der Stange 6 korrigiert. Ebenso ist es möglich, die Sprühebene
4 durch steuernden Eingriff des Reglers 13 auf entsprechende Stellmittel zur Regelung
der Ausflußmenge der Schmelze aus dem Vorratsgefäß 1 konstant zu halten. Stellmittel
sind dabei entweder der Antrieb eines Schieberverschlusses oder einer Stopfenstange
des Vorratsgefäßes oder für den Fall, daß bei konstantem Ausflußquerschnitt der Öffnung
des Vorratsgefäßes 1 für die Durchflußmenge die Füllhöhe maßgebend ist, eine entsprechende
Änderung der in das Vorratsgefäß nachzuführenden Schmelzenmenge.
[0013] Mit der Erfindung wird also vermieden, daß durch eine unregelmäßige Absenkgeschwindigkeit
oder Veränderung des Massenstromes der Metalltröpfchen die Sprühebene aus ihrer vorgegebenen
Lage abwandert und damit eine Verringerung oder auch Vergrößerung des vorgegebenen
Durchmessers nach sich zieht.
1. Verfahren zur Herstellung von rotationssymmetrischen Körpern durch Versprühen einer
Metallschmelze, Auffangen der so erzeugten Metalltröpfchen auf eine rotierende Unterlage,
wobei die Unterlage nach einer vollständigen Umdrehung mit Metalltröpfchen voll belegt
ist und Fortbewegen der Unterlage, unter Beibehaltung der Rotation, aus der Auffangstellung
bzw. Sprühebene,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage der Sprühebene während der Metalltröpfchenzufuhr fortlaufend ermittelt
und die Bewegungsgeschwindigkeit der Unterlage und/oder der Massenstrom der Metalltröpfchen
derart geregelt werden, daß eine vorgegebene Soll-Lage der Sprühebene eingehalten
wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lage der Sprühebene durch eine optisch arbeitende Sender-Empfänger-Einheit
erfaßt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein vom Sender ausgestrahltes Lichtband in der Ausbreitungsrichtung senkrecht
zur Abzugsrichtung und die Breite des Lichtbandes parallel zu einer Ebene der Abzugsrichtung
des rotationssymmetrischen Körpers liegt.
4. Verfahren nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Lichtband den Körper außerhalb einer von den Metalltröpfchen beaufschlagten
Fläche der Sprühebene schneidet.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, bestehend aus einem Vorratsgefäß
und einer Düse für die zu zerstäubende Schmelze, einer in Abstand von der Düse angeordneten,
rotierbaren, von der Düse durch Transportmittel fortbewegbaren Unterlage zum Auffangen
der zerstäubten Schmelze, wobei die Düse und die Unterlage in einer Kammer angeordnet
sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Bereich oder oberhalb der Sprühebene (4) ein Sender (10) und ein Empfänger
(11) angeordnet sind derart, daß die Unterlage (3) bzw. die Sprühebene (4) im Strahlengang
des Senders (10) liegt, daß der Empfänger (11) mit einem den Meßwert des Empfängers
(11) verarbeitenden Regler (13) und der Regler (13) mit den Transportmitteln (7) und/oder
einer Stelleinrichtung für die Schmelzendurchflußmenge verbunden ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß Sender (10) und Empfänger (11) für die Erzeugung bzw. Verarbeitung eines Lichtbandes
ausgelegt sind und im Bereich der Sprühebene (4) seitlich der Unterlage (3) bzw. der
Sprühebene einander gegenüberliegend angeordnet sind.
7. Einrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Sprühebene (4) im Strahlengang des Senders (10) als Reflexionsfläche der Strahlen
dient.
1. A method of producing bodies exhibiting rotational symmetry by spraying a molten metal
mass, catching the droplets of metal produced in this way on a rotating substrate,
the substrate being completely covered with droplets of metal after one complete revolution,
and movino the substrate away, wnilst maintaining the rotation, out of the catching
position or respectively spraying plane, characterised in that the position of the
spraying plane is continuously ascertained during the supply of metal droplets and
the speed of movement of the substrate and/or the mass flow of the droplets of metal
are regulated in such a way that a predetermined desired position of the spraying
plane is adhered to.
2. A method according to claim 1, characterised in that the position of the spraying
plane is detected by an optically working transmitter/receiver unit.
3. A method according to cleim 1, characterised in that a band of light radiated by the
transmitter in the propagation direction lies normal to the direction of withdrawal
and the width of the band of light lies parallel to a plane of the direction of withdrawal
of the body exhibiting rotational symmetry.
4. A method according to claim 3, characterised in that the band of light intersects
the body outside an area of the spraying plane which is acted upon by the droplets
of metal.
5. Apparatus for carrying out the method according to claim 1, consisting of a storage
vessel and a nozzle for the molten mass that is to be atomized, a rotatable substrate,
arranged at a distance from the nozzle and able to be moved away from the nozzle by
means of transportation, for catching the atomized molten mass, the nozzle and the
substrate being arranged in a chamber, characterised in that in the region of or above
the spraying plane (4) a transmitter (10) and a receiver (11) are arranged in such
a way that the substrate (3) or respectively the spraying plane (4) lies in the path
of the rays of the transmitter (10), in that the receiver (11) is connected to a regulator
(13) which processes the measured value of the receiver (11) and the regulator (13)
is connected to the means of transportation (7) and/or a device for adjusting the
rate of flow of the molten mass.
6. Apparatus according to claim 5, characterised in that the transmitter (10) and the
receiver (11) are designed for generating or respectively processing a band of light
and are arranged opposite one another in the region of the spraying plane (4) at the
side of the substrate (3) or respectively of the spraying plane.
7. Apparatus according to claim 5, characterised in that the spraying plane (4) in the
oath of the rays of the transmitter (10) serves as reflection surface for the rays.
1. Procédé pour la réalisation de corps à symétrie de révolution, par pulvérisation d'un
bain de coulée métallique, réception sur un support rotatif des gouttelettes métalliques
ainsi créées, le support étant entièrement recouvert de gouttelettes métalliques après
une rotation complète, et déplacement du support, en maintenant la rotation, hors
de la position de réception ou du plan de pulvérisation,
caractérisé en ce que la position du plan de pulvérisation est continuellement détectée,
lors de l'arrivée des gouttelettes métalliques, et la vitesse de déplacement du support
et/ou du courant de masse des gouttelettes métalliques est réglée de sorte qu'une
position prescrite prédéfinie du plan de pulvérisation est conservée.
2. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce que la position du plan de pulvérisation est détectée par une unité
d'émetteur-récepteur optique.
3. Procédé selon la revendication 1,
caractérisé en ce qu'un faisceau de lumière émis par l'émetteur est disposé, dans
la direction de propagation, perpendiculairement à la direction d'extraction, et la
largeur du faisceau de lumière est disposée parallèlement à un plan de la direction
d'extraction du corps à symétrie de révolution.
4. Procédé selon la revendication 3,
caractérisé en ce que le faisceau de lumière coupe le corps, à l'extérieur d'une surface
du plan de pulvérisation alimentée par les gouttelettes métalliques.
5. Dispositif pour la mise en oeuvre du procédé selon la revendication 1, comportant
un réservoir, une buse pour le bain de coulée à pulvériser, et un support rotatif,
agencé à une certaine distance de la buse et pouvant être déplacé de la buse par un
moyen de transport, pour la réception du bain de coulée pulvérisé, la buse et le support
étant agencés dans une chambre,
caractérisé en ce que, dans la zone ou au-dessus du plan de pulvérisation (4), un
émetteur (10) et un récepteur (11) sont agencés, de sorte que le support (3) ou le
plan de pulvérisation (4) se trouve dans la direction d'émission des rayonnements
de l'émetteur (10), en ce que le récepteur (11) est relié à un régulateur (13) analysant
la valeur mesurée par le récepteur (11), et le régulateur (13) est relié aux moyens
de transport (7) et/ou à un dispositif de réglage pour le débit du bain de coulée.
6. Dispositif selon la revendication 5,
caractérisé en ce que l'émetteur (10) et le récepteur (11) sont destinés à la génération
ou à l'analyse d'un faisceau de lumière et sont agencés, en regard l'un de l'autre,
dans la zone du plan de pulvérisation (4), latéralement au support (3) ou au plan
de pulvérisation.
7. Dispositif selon la revendication 5,
caractérisé en ce que le plan de pulvérisation (4) sert de surface de réflexion des
rayonnements, dans la direction d'émission des rayonnements de l'émetteur (10).
