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(11) |
EP 0 473 733 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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19.01.1994 Patentblatt 1994/03 |
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Anmeldetag: 08.02.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: A63C 9/00 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/EP9100/240 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9112/058 (22.08.1991 Gazette 1991/19) |
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| (54) |
SKIBINDUNG
SKI BINDING
FIXATION DE SKI
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR LI |
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Priorität: |
16.02.1990 AT 368/90
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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11.03.1992 Patentblatt 1992/11 |
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Patentinhaber: HTM Sport- und Freizeitgeräte
Aktiengesellschaft |
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A-2320 Schwechat (AT) |
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Erfinder: |
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- ERDEI, Roland
A-2484 Weigelsdorf (AT)
- FREISINGER, Henry
A-1210 Wien (AT)
- WITTMANN, Heinz
A-1100 Wien (AT)
- ZOTTER, Johann
A-1070 Wein (AT)
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| (74) |
Vertreter: Szász, Tibor, Dipl.-Ing. |
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HTM Sport- und Freizeitgeräte AG
Tyroliaplatz 1 2320 Schwechat 2320 Schwechat (AT) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 246 668 DE-C- 0 831 210 FR-A- 2 506 172
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DE-A- 2 554 385 FR-A- 2 215 251
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung bezieht sich auf eine Skibindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1.
[0002] Eine derartige Skibindung ist bereits bekannt und in der AT-B-389 453 beschrieben.
Bei dieser Skibindung ergaben sich insofern Schwierigkeiten bei der Montage und beim
Transport, als zufolge der einstückigen Ausbildung des Verbindungselementes einerseits
die Handhabung der Bindung sich als schwierig erwies und anderseits nur eine voluminöse
Verpackung der Skibindung möglich war.
[0003] Es sind weiters Skibindungen vorgeschlagen worden, bei denen das Verbindungselement
geteilt ausgeführt war (s.Technisches Handbuch von Atomic-Ess 1989/90). Allerdings
erfolgte hier die Teilung des Verbindungselementes ausschließlich zu dem Zweck, um
die Bindung an verschiedene Schuhgrößen anpassen zu können. Aus diesem Grunde wies
der eine Teilabschnitt eine Art von Zahnleiste auf, mit denen zwei einseitig abgeflachte
Bolzen des anderen Teilabschnittes in bzw. außer Eingriff gebracht werden konnten.
Allerdings mußte zur Verstellung der Skibindung die Abdeckung abgenommen und nach
erfolgter Umstellung wieder aufgesetzt werden. Dabei war zum Ent- und zum Verrasten
der Bolzen die Verwendung eines Schraubendrehers erforderlich.
[0004] Eine ähnliche Art einer Skibindung mit einem geteilt ausgebildeten Verbindungselement
ist in den Figuren 7 und 8 der DE-A- 25 54 384 dargestellt. Bei dieser Bindung besteht
das Verbindungselement aus zwei sägezahnartig gezackten Bändern aus einem dehnungssteifen
Material, von denen das eine mit dem Vorderbacken und das andere mit dem Fersenhalter
fest verbunden ist. Die beiden Bänder können in verschiedenen Raststellungen ineinandergreifen
und werden in der Eingriffslage von einem Schnappteil zusammengehalten.
[0005] Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Skibindung der eingangs genannten Art
so auszubilden, daß das Verbindungselement zwar geteilt ausgebildet ist, daß sich
aber beide Teilabschnitte auf einfache Weise, d.h. ohne Zuhilfenahme eines Schraubendrehers,
miteinander verbinden lassen.
[0006] Ausgehend von einer Skibindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1 wird diese
Aufgabe erfindungsgemäß durch die Merkmale des kennzeichnenden Teiles dieses Anspruches
gelöst. Dadurch, daß die Verbindung der beiden Teilabschnitte durch zwei mit Köpfen
versehene Bolzen am einen Teilabschnitt und durch schlüssellochartige Aussparungen
im anderen Teilabschnitt erfolgt, ist für den Zusammenbau der Skibindung kein Werkzeug
erforderlich. Weiters wird die Möglichkeit geschaffen, in Verbindung mit einem einzigen
Vorderbacken, Fersenhalter für unterschiedliche Skischuhgruppen (z.B. 36 - 38, 39
- 42, 43 - 46) zu verwenden (Modulbauweise).
[0007] Durch die Maßnahme des Anspruches 2 wird ein ungewolltes Lösen der Verbindung der
beiden Teilabschnitte auch bei einer rauhen Behandlung während der Benützung verhindert.
[0008] An sich könnte der den Fersenhalter tragende Teilabschnitt des Verbindungselementes
aus einem biegsamen Material hergestellt sein. Es hat sich jedoch als vorteilhaft
erwiesen, gemäß Anspruch 3 diesen Teilabschnitt in Höhenrichtung federnd auszubilden.
[0009] Durch die Merkmale des Anspruches 4 wird eine Beschädigung der Skioberseite durch
die Köpfe der Bolzen vermieden, wobei die Bauhöhe des gesamten Verbindungselementes
konstant bleibt.
[0010] Der Gegenstand des Anspruches 5 ermöglicht eine Anpassung der Skibindung an unterschiedlich
große Skischuhe auch im Leihskibereich.
[0011] Durch die Merkmale des Anspruches 6 wird eine zusätzliche Verstellmöglichkeit des
Fersenhalters relativ zum Vorderbacken geschaffen.
[0012] In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
wiedergegeben. Fig.1 ist ein vertikaler Längsmittelschnitt durch die erfindungsgemäße
Skibindung, bei der der Vorderbacken und der Fersenhalter nur schematisch dargestellt
sind. Fig.2 ist eine Draufsicht zu Fig.1. Fig.3 zeigt in größerem Maßstab ein Detail
von Fig.1 im vertikalen Längsmittelschnitt. Fig.4 ist eine Ansicht eines Teiles des
Verbindungselementes von unten in zusammengebautem und Fig.5 in auseinandergezogenem
Zustand. Beide zuletzt genannte Figuren sind ebenfalls in größerem Maßstab ausgeführt.
[0013] In den Figuren 1 und 2 ist eine Skibindung in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichnet.
Sie ist auf der Oberseite 2a eines Ski 2 befestigt. Die Skibindung 1 umfaßt ein Verbindungselement
3, das beispielsweise als Metallband ausgebildet ist, einen Vorderbacken 4, der mit
dem Verbindungselement 3 fest verbunden ist, und einen Fersenhalter 5, der in einer
skifesten Führungsschiene 6 gegen ein Abheben gesichert in Skilängsrichtung geführt
wird und der zur Anpassung an verschiedene Schuhgrößen mit dem Verbindungselement
3 in unterschiedlichen Lagen verrastet werden kann. Der Vorderbacken 4 und die Führungsschiene
6 sind mittels Schrauben 7 an der Oberseite 2a des Ski 2 befestigt.
[0014] Das Verbindungselement 3 besteht aus zwei Teilabschnitten 3a und 3b, von denen der
eine Teilabschnitt 3a den Vorderbacken 4 und der andere Teilabschnitt 3b den Fersenhalter
5 trägt. Das Verbindungselement 3 ist im Bereich des ersten Teilabschnittes 3a mit
einer Ummantelung 8 versehen. Der den Vorderbacken 4 tragende erste Teilabschnitt
3a besitzt an der Unterseite in seiner Ummantelung 8 eine in Skilängsrichtung verlaufende
Ausnehmung 8a, in welcher der freie Endbereich des den Fersenhalter 5 tragenden zweiten
Teilabschnittes 3b festgelegt werden kann. Zu diesem Zweck trägt der erste Teilabschnitt
3a zwei mit Köpfen 9a ausgestattete, nach unten vorstehende Bolzen 9. Der zweite Teilabschnitt
3b ist hingegen mit drei schlüssellochartigen Aussparung 10 versehen, deren verengte
Teilbereiche 10b zum freien Ende dieses Teilabschnittes 3b hin gerichtet sind.
[0015] Mit 10a ist der breitere Teilbereich der einzelnen Aussparungen 10 bezeichnet. Weiters
ist die Tiefe der Ausnehmung 8a größer als oder gleich wie die Länge der Bolzen 9.
Dadurch wird eine Reibung der Köpfe 9a der Bolzen 9 auf der Skioberseite 2a vermieden.
[0016] Bei der Montage wird der zweite Teilabschnitt 3b mit den breiteren Teilbereichen
10a von zwei der schlüssellochartigen Aussparungen 10 auf die beiden Bolzen 9 aufgesetzt
und danach in Längsrichtung des Verbindungselementes 3 solange verschoben, bis die
beiden Bolzen 9 mit ihren Schäften 9b an den Enden der verengten Teilbereiche 10b
der beiden Aussparungen 10 anliegen. Dabei legt sich das freie Ende des zweiten Teilabschnittes
3b an einer quer zur Längsrichtung des Verbindungselementes 3 verlaufenden Anschlagfläche
8b der Ummantelung 8 an. Dies wird dadurch erleichtert, daß der zweite Teilabschnitt
3b des Verbindungselementes 3 in Höhenrichtung federnd ausgebildet ist. Sobald die
gewünschte Stellung des zweiten Teilabschnittes 3b gegenüber dem ersten Teilabschnitt
3a erreicht ist, schnappt der zweite Teilabschnitt 3b in die Ausnehmung 8a der Ummantelung
8 ein, und die beiden Teilabschnitte 3a und 3b sind gegeneinander unverrückbar festgelegt.
[0017] Wie aus den Figuren 4 und 5 hervorgeht, könnten auch die beiden vorderen schlüssellochartigen
Aussparungen 10 mit den beiden Bolzen 9 in Eingriff gebracht werden. Um auch in diesem
Falle die beiden Teilabschnitte 3a und 3b gegeneinander unverrückbar festzulegen,
sind für den ersten Teilabschnitt 3a des Verbindungselementes 3 zwei Ummantelungen
8 mit unterschiedlich langen, die Anschlagfläche 8b aufweisenden Ausnehmungen 8a vorgesehen,
die den jeweils gewählten Raststellungen entsprechen und wahlweise zur Verwendung
gelangen.
[0018] Der zweite, den Fersenhalter tragende Teilabschnitt 3b des Verbindungselementes 3
ist in seinem unterhalb der Führungsschiene 6 verlaufenden Bereich 11 verjüngt und
ist zwischen zwei die Schrauben 7 aufnehmenden Prägungen 12 in Skilängsrichtung beschränkt
verschiebbar geführt.
[0019] Es ist auch möglich den zweiten, den Fersenhalter tragenden Teilabschnitt an seinem
freien Ende mit einer Abwinkelung zu versehen, die im montierten Zustand des Verbindungselementes
in einen in Querrichtung verlaufenden Schlitz des den Vorderbacken tragenden, ersten
Teilabschnittes einrastet.
1. Skibindung mit einem Vorderbacken (4) und einem Fersenhalter (5) sowie mit einem Verbindungselement
(3), welches sich zwischen dem Vorderbacken (4) und dem Fersenhalter (5) erstreckt,
wobei der Fersenhalter (5) am hinteren Ende des Verbindungselementes (3) angeordnet
ist und im montierten Zustand der Skibindung in einer auf dem Ski (2) mittels Schrauben
(7) befestigten Führungsschiene (6) gleitbeweglich geführt ist, wobei in diesem Zustand
der Vorderbacken (4) mittels Schrauben unmittelbar auf der Oberseite des Ski befestigt
ist und wobei das Verbindungselement (3) zwischen dem Vorderbacken (4) und dem Fersenhalter
(5) mit einer Ummantelung (8) aus Kunststoffmaterial versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ummantelung (8) eine in Längsrichtung der Skibindung (1) verlaufende Ausnehmung
(8a) aufweist, und daß das Verbindungselement (3) in an sich bekannter Weise in zwei
Teilabschnitte (3a,3b) geteilt ist, wobei der (zweite) den Fersenhalter (5) tragende
Teilabschnitt (3b) in der Ausnehmung (8a) festlegbar ist und wobei der (erste) dem
Vorderbacken (4) zugeordnete Teilabschnitt (3a) zwei mit Köpfen (9a) versehene Bolzen
(9) trägt, welche mit zwei schlüssellochartigen Aussparungen (10), die in dem (zweiten)
den Fersenhalter (5) tragenden Teilabschnitt (3b) ausgebildet sind, in Eingriff bringbar
sind.
2. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ummantelung (8) eine quer
zur Längsrichtung des Verbindungselementes (3) verlaufende Anschlagfläche (8b) aufweist,
an der sich der (zweite) den Fersenhalter (5) tagende Teilabschnitt (3b) im zusammengebauten
Zustand des Verbindungselementes (3) derart abstützt, daß die schlüssellochartigen
Aussparungen (10) mit ihren verengten Teilbereichen (10b) an den Schäften (9b) der
beiden Bolzen (9) anliegen und durch deren Köpfe (9a) gegen Abheben gesichert sind.
3. Skibindung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der (zweite) den Fersenhalter
(5) tragende Teilabschnitt (3b) des Verbindungselementes (3) in Höhenrichtung federnd
ausgebildet ist.
4. Skibindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe der Ausnehmung
(8a) in der Ummantelung (8) größer als oder gleich wie die Länge der Bolzen (9) ist.
5. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem (zweiten) Teilabschnitt
(3b) des Verbindungselementes (3) in gleichen Abständen drei schlüssellochartige Aussparungen
(10) ausgebildet sind, und daß am ersten Teilabschnitt (3a) des Verbindungselementes
(3) wahlweise eine von zwei Ummantelungen (8) anbringbar ist, deren Anschlagfläche
(8b) der jeweils gewählten Raststellung entspricht.
6. Skibindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der (zweite) den Fersenhalter
(5) tragende Teilabschnitt (3b) des Verbindungselementes (3) in seinem unterhalb der
Führungsschiene (6) verlaufenden Bereich (11) verjüngt ist und zwischen zwei die Schrauben
(7) tragenden Prägungen (12) in Skilängsrichtung beschränkt verschiebbar geführt ist.
7. Skibindung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der (zweite)
den Fersenhalter (5) tragende Teilabschnitt (3b) an seinem freien Ende mit einer Abwinkelung
versehen ist, die im montierten Zustand des Verbindungselementes (3) in einen in Querrichtung
verlaufenden Schlitz des (ersten) den Vorderbacken (4) tragenden Teilabschnittes (3a)
einrastet, wobei gegebenenfalls, in Längsrichtung des Verbindungselementes (3) betrachtet,
in Abständen zueinander mehrere Schlitze vorgesehen sind, deren Abstände den Abständen
der Aussparungen (10) am (zweiten) den Fersenhalter (5) tragenden Teilabschnitt (3b)
des Verbindungselementes (3) entsprechen.
1. A ski binding comprising a front clamp assembly (4) and a heel retainer (5), and a
connecting element (3) extending between said front clamp assembly (4) and said heel
retainer (5), said heel retainer (5) being disposed at the rear end of said connecting
element (3) and slidably guided in a guide rail (6) secured on the ski (2) by means
of screws (7) in the mounted state of the ski binding, in which state said front clamp
assembly (4) is directly secured on the top face of the ski by means of screws, said
connecting element (3) being provided between said front clamp assembly (4) and said
heel retainer (4) with a casing (8) made of a plastic material,
characterized in that said casing (8) is formed with a cavity (8a) extending in the
longitudinal direction of the ski binding (1), and in that in a per se known manner
said connecting element (3) is divided into two separate portions (3a, 3b), a (second)
portion (3b) carrying said heel retainer (5) being adapted to be secured at a fixed
position in said cavity (8a), and a (first) section (3a) associated to said front
clamp assembly (4) carrying two pins (9) formed with heads (9a) thereon and adapted
to be received in two keyhole-shaped apertures (10) formed in said (second) portion
(3b) carrying said heel retainer (5).
2. A ski binding according to claim 1, characterized in that said casing (8) is formed
with a stop face (8b) extending transversely of the longitudinal direction of said
connecting element (3), and on which said (second) portion (3b) carrying said heel
retainer (5) takes support in the assembled state of said connecting element (3) in
such a manner that the stems (9b) of said two pins (9) are retained in the narrowed
sections (10b) of said keyhole-shaped apertures (10) with the heads (9a) of said pins
(9) acting as hold-down stops.
3. A ski binding according to claim 2, characterized in that said (second) portion (3b)
of said connecting element (3) carrying said heel retainer (4) is resilient in the
vertical direction.
4. A ski binding according to claim 1 or 2, characterized in that the depth of said cavity
(8a) in said casing (8) is greater than or equal to the length of said pins (9).
5. A ski binding according to claim 1, characterized in that said (second) portion (3b)
of said connecting element (3) is formed with three keyhole-shaped apertures (10)
at equal spacings so as to permit one of two casings (8) having stop faces (8b) corresponding
to the selected detent position to be selectively attached to said first portion (3a)
of said connecting element (3).
6. A ski binding according to claim 1, characterized in that said (second) portion (3b)
of said connecting element (3) carrying said heel retainer (5) has a section (11)
of reduced width extending below said guide rail (6) and slidably guided over a limited
length between two projections (12) enveloping said screws (7).
7. A ski binding according to any of claims 1 to 6, characterized in that said (second)
portion (3b) carrying said heel retainer (5) has its free end formed with an angularly
projecting rim adapted in the assembled state of said connecting element (3) to be
received in a transversely extending groove formed in said (first) portion (3a) carrying
said front clamp assembly (4), there being optionally provided a plurality of such
grooves at spaced locations in the longitudinal direction of said connecting element
(3), the spacing of said grooves corresponding to that of said apertures (10) of said
(second) portion (3b) of said connecting element (3) carrying said heel retainer (5).
1. Fixation de ski comprenant une mâchoire avant (4) et une talonnière (5), ainsi qu'un
élément de liaison (3) s'étendant entre la mâchoire avant (4) et la talonnière (5),
la talonnière (5) étant disposée à l'extrémité postérieure de l'élément de liaison
(3) et étant guidée à mouvement coulissant, à l'état monté de la fixation de ski,
dans une glissière de guidage (6) fixée sur le ski (2) au moyen de vis (7) la machoire
avant (4) étant directement fixée dans cette condition sur la face supérieure du ski, au moyen de vis, et l'élément de liaison
(3) étant pourvu, entre la mâchoire avant (4) et la talonnière (5), d'une enveloppe
(8) en matière plastique, caractérisée par le fait que l'enveloppe (8) est percée
d'un évidement (8a) s'etendant dans le sens longitudinal de la fixation de ski (1)
; et par le fait que, d'une manière connue par elle-même, l'élément de liaison (3)
est scindé en deux régions partielles (3a, 3b), la (seconde) région partielle (3b),
portant la talonnière (5), pouvant être arrêtée dans l'évidement (8a), et la (première)
région partielle (3a) associée à la mâchoire avant (4), portant deux tenons (9) qui
sont pourvus de têtes (9a) et peuvent être mis en prise avec deux échancrures (10)
du type trou de serrure, façonnées dans la (seconde) région partielle (3b) portant
la talonnière (5).
2. Fixation de ski selon la revendication 1, caractérisée par le fait que l'enveloppe
(8) présente une surface de butée (8b) qui s'étend transversalement par rapport à
la direction longitudinale de l'élément de liaison (3) et contre laquelle, à l'état
assemblé de l'élément de liaison (3), la (seconde) région partielle (3b) portant la
talonnière (5) prend appui de telle sorte que les échancrures (10) du type trou de
serrure soient appliquées, par leurs zones partielles rétrécies (10b), contre les
fûts (9b) des deux tenons (9) et soient empêchées de se soulever par les têtes (9a)
desdits tenons.
3. Fixation de ski selon la revendication 2, caractérisée par le fait que la (seconde)
région partielle (3b) de l'élément de liaison (3), qui porte la talonnière (5), est
réalisée avec élasticité dans le sens vertical.
4. Fixation de ski selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que la profondeur
de l'évidement (8a) ménagé dans l'enveloppe (8) est supérieure ou égale à la longueur
des tenons (9).
5. Fixation de ski selon la revendication 1, caractérisée par le fait que trois échancrures
(10) du type trou de serurre sont pratiquées, à des distances égales, dans la (seconde)
région partielle (3b) de l'élement de liaison (3) ; et par le fait que l'une de deux
enveloppes (8), dont la surface de butée (8b) correspond à la position encrantée respectivement
choisie, peut être sélectivement rapportée sur la première région partielle (3a) de
l'élément de liaison (3).
6. Fixation de ski selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la (seconde)
région partielle (3b) de l'élément de liaison (3), qui porte la talonnière (5), décroît
de section dans sa zone (11) s'étendant au-dessous de la glissière de guidage (6)
et est guidée à coulissement limité, dans le sens longitudinal du ski, entre deux
protubérances embouties (12) recevant les vis (7).
7. Fixation de ski selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée par le fait que
la (seconde) région partielle (3b) portant la talonnière (5) est munie, à son extrémité
libre, d'un coude qui s'encliquette, à l'état monté de l'élément de liaison (3), dans
une fente s'étendant transversalement et pratiquée dans la (première) région partielle
(3a) portant la mâchoire avant (4), fixation dans laquelle sont éventuellement prévues
avec espacements mutuels, en considérant la direction longitudinale de l'élément de
liaison (3), plusieurs fentes dont les espacements correspondent aux espacements des
échancrures (10) de la (seconde) région partielle (3b) de l'élément de liaison (3),
qui porte la talonnière (5).

