| (19) |
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(11) |
EP 0 439 724 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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09.03.1994 Patentblatt 1994/10 |
| (22) |
Anmeldetag: 04.12.1990 |
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| (54) |
Autonome Funkuhr
Autonomous radio-controlled clock
Horloge radio-pilotée autonome
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB IT LI |
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Priorität: |
27.01.1990 DE 9000899 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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07.08.1991 Patentblatt 1991/32 |
| (73) |
Patentinhaber: JUNGHANS UHREN GMBH |
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78713 Schramberg (DE) |
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| (72) |
Erfinder: |
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- Blaich, Wilfried
W-7230 Schramberg (DE)
- Flaig, Oskar
W-7211 Eschbronn/Locherhof (DE)
- Ganter, Wolfgang
W-7230 Schramberg (DE)
- Kaiser, Hans
W-7230 Schramberg (DE)
- Kussmaul, Ewald
W-7290 Freudenstadt (DE)
- Maurer, Roland
W-7233 Lauterbach (DE)
- Riis, Peter
W-7212 Deisslingen (DE)
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| (74) |
Vertreter: Hofmann, Gerhard, Dipl.-Ing.
Patentassessor et al |
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Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg 90478 Nürnberg (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 279 054 EP-B- 0 186 804 CH-B- 455 366
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EP-A- 0 348 636 CH-A- 335 888 GB-A- 2 201 266
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- PATENT ABSTRACTS OF JAPAN, vol. 11, no. 4 (E-468) 7. Januar 1987 & JP-A-61181203
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Armbanduhr gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Eine Empfänger-Armbanduhr ist aus den Patent Abstracts of Japan, Vol. 11, No. 4 (E-468)
7. Januar 1987 zu JP-A-61 181 203 sowie aus der GB 2 201 266 A als sogenannte Pager-
oder Personenruf-Armbanduhr bekannt. Da die entsprechenden Sender mit den vergleichsweise
hohen Trägerfrequenzen des UKW-Bereiches oder darüber arbeiten, genügt als Antenne
ein einfacher Streifenleiter, der in Sandwich-Technologie in ein aus Kunststoff gespritztes
flexibles Armband integriert ist. Je nach der Verbindung der beiden Halbband-Enden
ergibt sich entweder beiderseits des den Empfänger aufnehmenden Uhrengehäuses eine
elektrische Dipolantenne oder aber eine magnetische Antenne in Form von einer einwindigen,
den Unterarm des Trägers umschlingenden Spule. Die Flachband-Struktur einer solchen
UKW-Antenne erleichtert die Integration mit der innerhalb des Gehauses direkt aufgebondeten
Empfängerschaltung, wobei die lückenförmigen Enden der Umhüllung im Inneren des Gehäuseran-
des formschlüssig festgelegt werden; wenn nicht wie im Falle der erstzitierten Vorveröffentlichung
für den Antennenanschluß eine spezielle flache Steckverbindung im Bereiche der Unterseite
des Gehäuses gewählt wird. Die vom Material her billige und nicht auf Resonanz abgestimmte
Flachbandantenne läßt es dann vertretbar erscheinen, bei verschlissenem Arm band dieses
komplett samt eingespritzter Antenne auszutauschen.
[0003] Im Rahmen vorliegender Erfindung ist aber nicht an ein solches (z. B. am Arm getragenes)
Personen-Rufgerät und auch nicht an ein Rundfunk- oder Fernsehempfangsgerät gedacht,
das zusätzlich mit einer Uhr ausgestattet sein kann. Vielmehr geht es um eine sogenannte
autonome Funkuhr, also um eine eigenständig arbeitende Armbanduhr, die zusätzlich
mit einem Langwellen-Empfänger für die periodisch über Funk übertragenen Telegramme
der codierten absoluten, gesetztlichen Zeitinformation ausgestattet ist. Bei einer
solchen autonomen Funkuhr ist der Empfänger zusätzlich zur zeit haltenden Schaltung
vorgesehen, die die Zeitanzeige auch während solcher Zeitintervalle fortschaltet,
in denen - aufgrund zur Energieeinsparung abgeschalteten Empfängers oder aufgrund
von Übermittlungsstörungen - keine gültige Zeitinformation empfangen und decodiert
werden kann. Als gültige Zeitinformation ist dabei insbesondere eine solche anzusehen,
die bestimmte Plausibilitätsbedingungen erfüllt; was beispielsweise gegeben ist, wenn
zwei nacheinander empfangene Zeitinformationen genau die senderseitig vorgegebene
und bekannte Zeitdifferenz aufweisen. Wenn die momentane Zeitanzeige mit der aktuell
ermittelten gültigen Zeitinformation nicht übereinstimmt (beispielsweise aufgrund
von Anzeigefehlern oder aufgrund eines Sommerzeit-Winterzeit-Wechsels), dann erfolgt
eine Anzeige-Korrektur aufgrund der aktuell empfangenen gültigen Zeitinformation;
und aus dieser Korrekturposition heraus, wird die Anzeige dann wieder vom Taktgeber
der internen zeit haltenden Schaltung fortgeschaltet. Im übrigen wird bezüglich solcher
Funkuhren und insbesondere hinsichtlich ihrer als Armband tragbaren magnetischen Langwellen-Antennen
für Funkarmbanduhren auf das DE-GM 88 15 378 (teilweise der EP 0 348 636 A1 entsprechend)
verwiesen.
[0004] Vorliegender Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine funktionstüchtige und
fertigungsfreundliche autonome Funkuhr vorstehend erläuterter Art in Ausgestaltung
einer Armbanduhr zu schaffen und dabei insbesondere die Problematik zu lösen, die
sich daraus ergibt, daß bei einer Armbanduhr gehobener Kathegorie kein verschleißfestes
Kunststoff-Armband, sondern ein Textil- oder Lederarmband Anwendung findet, das leicht
austauschbar sein sollte, ohne damit zugleich die abgestimmte Langwellenantenne zu
verlieren.
[0005] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die gattungsgemäße Armbanduhr
als Funkuhr mit einem Antennen-Armband nach dem Kennzeichnungsteil des Patentanspruches
1 ausgestattet ist.
[0006] Diese Lösung eröffnet eine funktional optimierte Gehäuse-Armband-Kombination, indem
bei einem aufgrund der Trage-Einflüsse verschlissenen Antennen-Armband nur das schlauchförmige
Bandäußere als solches ausgetauscht werden muß, die elektrisch wirksame Antenne (auf
die der Eingangskreis des Empfängers im Armbanduhren-Gehäuse abgestimmt ist) aber
weiterhin nutzbar bleibt. Dafür ist zweckmäßigerweise dasjenige Teil-Armband, das
als Hülle für Spule und Kern der Langwellenantenne dient, entgegen der konventionellen
Steg-Anlenkung nicht unmittelbar am Armbanduhren-Gehäuse befestigt, sondern an einem
vor der Schlauch-Öffnung für den Austritt des Antennenkabels gelegenen Steckverbinder,
welcher für zugentlastete und wasserdichten mechanischen und elektrischen Anschluß
an das Gehäuse mit wenigstens einem zum Empfänger der Uhrenschaltung führenden Verbindungsstift
ausgelegt ist. Das schlauchförmige Armband zur Aufnahme der flexiblen magnetischen
Antenne (bestehend aus einem biegbaren und von einer Antennenspule umwickelten Stapelkern)
kann für den Anschluß an den Stecker in zwei Lippen unterschiedlicher Länge enden,
von denen die kürzere auf der Boden-Außenseite des Armbandes liegt und unmittelbar
an einem Steckerhaltesteg angeschlossen ist; während die längere Lippe innen liegt
und an einem Trägerstreifen enden kann, der formschlüssig mit der Rückseite des Steckverbinders
verbunden werden kann, wenn die Steckverbindung durch Verschraubung mit dem Uhrengehäuse
gesichert wird.
[0007] Der Buchsenträger-Haltesteg nimmt zweckmäßigerweise außerdem einen streifenförmigen
Antennenträger auf, der gegenüberliegend eine Zugöse aufweist, um ihn mittels eines
dünnen Werkzeugs durch eine schmale Montageöffnung auf der Bogeninnenseite des Armbandes
hindurch in das Innere des Armband-schlauches hineinziehen zu können. Als Antennenträger
kann unmittelbar der flexible Isolierstoff-Träger einer aufkaschierten Antennenleitung
dienen, auf die vor der Stirn der Antennenspule ein flacher Schwingkreis-Abstimmkondensator
montiert ist, mit elektrischer Antennenkabel-Abschirmung durch parallel aufgedruckte
Massepfade. Eine Zentrierung zwischen Antennenkern und Antennenspule einerseits sowie
Antennenträger andererseits in Träger-Längsrichtung erfolgt zweckmäßigerweise durch
eine Taillierung von Träger und Kernstapel, mit Aufbringen der Spule im verjüngten
Taillen-Bereich um einen Spulenträger herum, der durch um den Taillen-Bereich herumgeklappte
seitliche Lappen am Antennenträger gebildet ist. Wenn der kaschierte Flex-Träger auf
der Krümmungs-Innenseite des Antennenkernstapels und des Steckbuchsen-Haltesteges
angeordnet ist, treten keine scharfen Kanten oder sonstigen Abknickungen auf, so daß
mit wenigen Bauteilen und Verbindungsstellen, also in wenigen Arbeitsgängen, eine
elektrisch und mechanisch äußerst zuverlässige, einfach handhabbare und servicefreundliche
Verbindung zwischen Antennenarmband und Funkuhrengehäuse erzielt ist.
[0008] Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale und Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch unter Berücksichtigung
der Darlegungen in der Zusammenfassung, aus nachstehender Beschreibung von in der
Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche etwas abstrahiert aber angenähert
maßstabsgerecht unterschiedlich stark vergrößert skizzierten bevorzugten Realisierungsbeispielen
zur erfindungsgemäßen Lösung. Es zeigt:
Fig. 1 im Längsschnitt eine als Armbanduhr ausgebildete autonome Funkuhr mitfiexibiermagnetischerAntenne
bei abgebrochener Darstellung der an das Uhrengehäuse angelenkten Armbänder,
Fig. 2 einen senkrecht zur Schnittebene der Fig. 1 orientierten Querschnitt durch
den Bereich der Stecker-Verbindung vom Armbanduhren-Gehäuse zum Antennenarmband,
Fig. 3 (bestehend aus Fig. 3a, Fig. 3b, Fig. 3c) einen Sandwich-Aufbau eines gegenüber
Fig. 1 abgewandelten, durch eines der Armbänder verlaufenden, Antennenträgers und
Fig. 4 nach Art eines vereinfachten einpoligen Blockschaltbildes eine Armbanduhr-Funkuhr
nach Fig. 1.
[0009] Die im Schnitt dargestellte autonome Funkuhr 11 weist ein Armbanduhren-Gehäuse 12
auf, bei dem unter einem Uhrglas 13 die Zeitanzeige 14 (digital oder analog und als
elektromechanisches Anzeigesystem oder als elektrooptisches Display ausgebildet) sichtbar
ist. Die daneben und/oder darunter angeordnete Uhrenschaltung 15, bei der es sich
im Falle der Funkuhr 11 im wesentlichen um einen abgestimmten Zeittelegramm-Empfänger
71 mit Demodulator sowie Speicher-Vergleichsschaltungen einer Anzeigesteuerschaltung
75 (vgl. Fig. 4) handelt, wird aus wenigstens einer Knopfzellen-Batterie 15 gespeist,
die mittels eines abnehmbaren Gehäuse-Bodens 17 unter der Uhrenschaltung 15 gehaltert
und kontaktiert ist.
[0010] Dem empfängerseitigen Anschluß einer flexiblen magnetischen Antenne 18 an die Uhrenschaltung
15 dient eine am Schaltungsträger 19 befestigte Kontaktfeder 20 in Anlage gegen einen
Kontaktstift 21, der in einer Isolierstoff-Durchführung 22 gehaltert ist, die sich
etwa vom Gehäuse-Innenraum 23 durch die Gehäusewand 24 erstreckt. Der Kontaktstift
21 hat die Gestalt eines abgewinkelten Hakens, dessen längerer Schenkel etwa parallel
zur sichtseitigen Gehäuse-Oberfläche 27 gegen die Kontaktfeder 20 anliegt, während
der kürzere Schenkel parallel zur Höhe des Gehäuses 12 aus einer Einbuchtung 28 an
der Unterseite der Gehäusewand 24 als frei zugänglicher Steckstift 29 hervortritt
(vgl. Fig. 2). Beiderseits daneben angeordnete Masse-Steckstifte 29' sind unmittelbar
in der Gehäusewand 24 verankert.
[0011] In diese seitlich, von unten zugängliche Gehäuse-Einbuchtung 28 greift ein Stecker
30 mit den Steckstiften 29, 29' geometrisch und örtlich zugeordneten Kupplungs-Buchsen
31, 31' ein, die in einem Haltesteg 35 verankert sind. Dieser kragt seitlich über
die Breite der Anschluß-Einbuchtung 28 vor, so daß er bei zusammengesteckter Stift-Buchsen-Paarung
29-31/29'-31' neben der Einbuchtung 28 in Steckrichtung mittels Schraubverbindungen
33 am Armbanduhren-Gehäuse 12 gesichert werden kann. Der Haltesteg 35 ist rückwärtig
mit wenigstens einem Distanzkörper 34 ausgestattet, hinter dem ein Armband-Anschlußstreifen
32 folgt (vgl. unten). Dieser Streifen 32 kragt zweckmäßigerweise ebenfalls über die
Querabmessung der Steckanschluß-Einbuchtung 28 vor, so daß die Schraubverbindungen
33 letztlich den Schichtenaufbau aus rückwärtigem Anschlußstreifen 32, Distanzkörpern
34 und Haltesteg 35 gegen die Gehäuse-Wand 24 verspannen. Ein frontseitig mit Einführtrichtern
37 für die Stifte 29, 29' und deren Halterungssockel ausgestatteter Vergußkörper-Balken
38 erstreckt sich beiderseits längs des Haltesteges 35 und erbringt einen formschlüssig-feuchtigkeitsdichten
Abschluß der Steckverbindung.
[0012] Das schlauchförmige Antennenarmband 39 endet gehäuseseitig mit zwei zungenförmig
übereinanderliegenden Lippen 42, 42', von denen die außenliegende um eine Welle 43
in Ohrenflanschen 41 am Haltesteg 35, für die Steckbuchsen 31, 31' im)sotierstoff-Batken38,
herumgeschlungen ist. Die bodenseitige, also krümmungsinnengelegene Lippe 42' umschlingt
den dem Abdichtungs-Balken 38 geometrisch angepaßten Anschluß-Streifen 32. Eine formschlüssige
Verbindung zum Haltesteg 35 erfährt dieser im montierten Zustand mittels Zapfen 44,
die der Steckrichtung entgegen an den Masse-Kontaktbuchsen 29' ausgebildet sind und
durch die untere Lippe 42' hindurch in Aufnahmelöcher45 des Streifens 32 eingreifen,
wie aus der Darstellung der Fig. 2 ersichtlich. Zweckmäßigerweise ist der zentrale
Bereich 46 der den Anschlußstreifen 32 umschlingenden Lippe 42' ausgespart, um hier
hinter der Antennenstift-Buchse 29 im Vergußkörper-Balken 38 mehr Gußmaterial für
die Ummantelung der Rückseite der hier mittels einer Isolierbuchse 36 eingesockelten
Antennenbuchse 31 verfügbar zu haben.
[0013] Unmittelbar am Haltesteg 35, oder aber - falls vorhanden - wie in Fig. 1 dargestellt
an einer ihm angeformten, abgekröpften Ausbuchtung 40, ist ein flexibler Antennenträger
47 befestigt. Wenn er sich unmittelbar bis zum Haltesteg 35 erstreckt, kann die zugfeste
mechanische Festlegung dadurch erfolgen, daß Löcher48 (Fig. 3) von den Steck-Buchsen
29 bzw. 29' durchgriffen werden, also das Befestigungs-Ende 49 im Kunststoff-Balken
38 am Haltesteg 35 festgelegt wird. Wenn es sich beim Antennenträger 47 dagegen entsprechend
Fig. 1 beispielsweise um einen Gewebestreifen handelt, wird dieser zweckmäßigerweise
dadurch am Haltesteg 35 festgelegt, daß er durch eine Öffnung 50 hindurch um die abgewinkelt
in den flachen Schlauch des AntennenArmbandes 39 hineinragende Steg-Ausbuchtung 40
herumgeschlungen und vernäht oder verklebt wird.
[0014] Jedenfalls erstreckt der Antennenträger 47 sich vom Stecker-Haltesteg 35 zwischen
den Armband-Lippen 42, 42' in einen sacklochförmigen oder schlauchförmigen flachen
Kanal 51 hinein bis unter den flexiblen Kern 52 der Antennen-Spule 53 hindurch. Dem
Haltesteg 35 gegenüber weist der Antennenträger 47 eine Öse 54 zum Eingriff eines
Zugwerkzeuges (nicht dargestellt), etwa eines Drahtes mit stirnseitigem Haken auf,
um den Antennenträger 47 durch eine schmale innenliegende Montageöffnung 55 am Sackloch-Ende
56 in den schlauchförmigen Kanal 51 einziehen zu können. So ist bei Austausch eines
verbrauchten Antennenarmbandes 39 nicht auch die Antenne 18 selbst verloren. Jenseits
des Sackloch-Endes 56 geht das Antennenarmband 39 dann (vgl. Fig. 4) in das übliche
mehrlagige, gelochte Flachband zum Anschluß oder Eingriff eines Uhrenarmbandverschlusses
70 (Fig. 4) über.
[0015] Der elektrische Anschluß der Antenne 18 an den Eingang des Empfängers 71 der elektronischen
Uhrenschaltung 15 kann gemäß Fig. 1 durch eine diskrete Koaxial-Antennenleitung 26
erfolgen, die lose längs des Antennenträgers 47 verläuft und dadurch eine Zugentlastung
erfährt. Die Antennenleitung 26' kann aber auch (gemäß Fig. 3) in den Antennenträger
47' integriert sein, etwa nach Art einer auf einen flexiblen Isolierstoffstreifen
aufkaschierten Leitung 26'. Zur Abschirmung genügt es, weitere Leiterbahnen 57 parallel
zur Antennenleitung 26' auf das Material des Trägers 47' aufzukaschieren, vorzugsweise
beiderseits dicht parallel der Antennenleitung 26 und diese im Anschlußbereich 58
U-förmig umschließend. Der Antennenanschluß der Leitung 26' wie auch der einseitige
Masseanschluß der in Serie geschalteten beiden Abschirm-Leiterbahnen 57 erfolgt dann
in der Umgebung der Befestigungslöcher 48 an die SteckerBuchsen 31, 31' und so über
die Stecker-Stifte 29,29'zur elektronischen Uhrenschaltung 15 (siehe Fig. 1). Das
gegenüberliegende Ende eines solchen mit Leiterbahnen 26', 57 kaschierten Isolierstoff-Trägers
47' ist zweckmäßigerweise auch in der Umgebung der Zug-Öse 54 mit einer Metallschicht
als Verstärkung 59 kaschiert, um hier beim Einziehen in den Kanal 51 des Armband-Schlauches
einen größeren Schutz gegen ein Ausreißen zu erzielen.
[0016] Vorzugsweise ist die mit Leiterbahnen bedruckte Folie 60 (Fig. 3a) auf Kapton-Basis
über ihrer kaschierten Oberfläche mittels einer flexiblen dünnen Isolierstoff-Abdeckung
61 (Fig. 3b) belegt, die sich in Anpassung an die streifenförmige Geometrie des Antennenträgers
47' bis kurz vor die Halterungs- und Anschluß-Löcher 48 erstreckt, aber jenseits der
Leiterbahnen vor dem Anschlußbereich 58 zwei an einer Einschnürung 63 quer zur Längserstreckung
vorstehende lappenförmige Laschen 62 aufweist. Diese werden um eine geometrisch entsprechende
Taille 69 des streifenförmigen Blechstapel-Antennenkernes 52, der gegenüber der kaschierten
Oberfläche der Folie angeordnet ist, herumgeschlungen, um dadurch, zusammen mit den
Seitenrändern der Einschnürung 63 in der Träger-Folie 60, ihrer Abdeckung 61 und dem
Kern 52, als Spulenkörper für die dann darumzuwickelnde Antennenspule 53 zu dienen.
Durch eine Freisparung 64 in der Abdeckfolie 61 hindurch ist auf dem Kern 52 vor der
Spulen-Stirn (Fig. 3c), besser noch (gemäß Fig. 4) vor dem Kern 52 (also zum Befestigungsende
49 versetzt), der Leiterbahnen-Anschlußbereich 58 zugänglich, um hier die Spulendrähte
und gegebenenfalls auch einen Schwingkreis-Abstimmkondensator 65 (vgl. Fig. 1) mechanisch
und elektrisch anzuschließen, etwa aufzulöten. Über die Stirnenden des Lamellen-Kernes
52 werden zweckmäßigerweise Schutzhauben geschoben, um einerseits ein Abheben vom
gebogenen Träger 47 und andererseits ein Durchscheuern des übergezogenen Armband-Schlauches
zu verhindern (nicht zeichnerisch dargestellt).
[0017] Dem mittels des Steckers 30 an das Uhrengehäuse 12 angeschlossenen platten Schlauch
des Antennenarmbandes 39 gegenüber ist ein konventionelles aber kürzeres Halbarmband
66 in üblicherweise an das Gehäuse 12 angelenkt, etwa durch Umschlingen einer zwischen
Hörnchen 67 gehalterten Scharnierwelle 68 (Fig. 1 ).
[0018] Beim Tragen der Uhr 11 hat das Antennenarmband 39 einen, in Längsrichtung gemäß fertigungsbedingter
Durchbiegerichtung der Kern-Lamellen die mit ihrer Bogeninnenseite zum Träger 47 hin
orientiert ist, gewölbten Verlauf. Aufgrund begrenzter Rückstellkraft des Schichtkernes
52 wird der durch bloßes Öffnen des Armband-Verschlusses 70 (vgl. Fig. 4) nicht selbsttätig
wieder ganz geradegerichtet. Deshalb wird zweckmäßigerweise der Demodulator-Empfänger
71 der Uhrenschaltung 15 eingangsseitig auf Resonanzbedingungen abgestimmt, die derAntennen-Induktivität
bei einem mittleren Biegeradius des Kernes 52 entspricht, damit optimale Empfangsempfindlichkeit
gegeben ist, wenn (Fig. 4) der Empfänger 71 periodisch aus der autonomen zeithaltenden
Schaltung 72 über eine Steuerleitung 73 zur Kontrolle und gegebenenfalls Korrektur
der Zeitanzeige 14 eingeschaltet wird. Wenn diese Einschaltung allerdings erfolgt,
während die Uhr 11 mit bewußt gestrecktem Antennenarmband 39 abgelegt ist, resultiert
daraus eine Verstimmung des Eingangskreises des Empfängers 71 mit entsprechend reduzierter
Empfangsempfindlichkeit. Deshalb ist es zweckmäßig, im Empfänger 71 einen elektrisch
nachstimmbaren Eingangs-Resonanzkreis 74 auszubilden, wie in Fig. 4 durch das Symbol
für eine selbstangleichende Kapazität zum Ausdruck gebracht. Dadurch wird die Empfangsempfindlichkeit
jeweils im Empfangszeitpunkt auf die krümmungsabhängige momentane Antenneninduktivität
optimiert.
[0019] Bezüglich der Funktion der Anzeigesteuerschaltung 75, die von der über Funk empfangenen
absoluten Zeitinformation gesetzt und bis zum nächsten Empfang aus der autonomen zeithaltenden
Schaltung 72 betrieben wird, wird auf die eigenen älteren Anmeldungen, insbesondere
auf die EP 0 242 717 A2 Bezug genommen.
1. Autonome Funkuhr im Format einer Armbahnduhr mit Funkempfänger (71) und flexibler
magnetischerAntenne (18), die durch das flexible Uhrenarmband (39) verläuft und an
dem Funkempfänger (71) im Armbanduhren-Gehäuse (12) mittels eines Steckers (30) angeschlossen
ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein platt-schlauchförmiges Uhrenarmband (39) mit einem Sackloch-Kanal (51) vorgesehen
ist, der sich zum Gehäuse (12) hin öffnend in zwei Lippen (42,42') ausläuft und gegenüberliegend
am Sackloch-Ende (56) eine schmale, am Uhrenarmband (39) innenliegende Mpntageöffnung
(55) zum austauschbaren Einziehen eines Antennenträgers (47) von den Lippen (42,42')
her aufweist, welcher als magnetische Langwellen-Antenne einen flexiblen Kern (52)
mit Antennenspule (53) und eine Antennenleitung (26') samt Abschirmungen trägt und
zur Montageöffnung (55) hin mit einer von einer Verstärkung (59) umgebenen Zug-Öse
(54) sowie gegenüberligend zum Anschluß an den als Langwellen-Empfänger ausgebildeten
Funkempfänger (71) der autonomen Funkuhr (11) mit einem Stecker-Haltsteg (35) samt
Dicht-Balken (38) zur Verbindung mit der einen Lippe (42') und mit dem Gehäuse (12)
ausgestattet ist.
2. Funkuhr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Stecker-Stift (29) quer zur Uhrgehäuse-Oberfläche (27) in einer Einbuchtung
(28) unterhalb der Gehäuse-Seitenwand (24) für eine Steck-Buchse (31) zugänglich ist,
die von einem Vergußkörper-Balken (38) mit Stift-Einführtrichter (37) für einen dichten
Verschluß der Stecker-Umgebung zugänglich ist.
3. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stecker (30) mit einem am Uhrgehäuse (12) verschraubbaren Steckkontakt-Haltesteg
(35) ausgestattet ist, der von einem Dicht-Balken (38) umspritzt ist.
4. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Haltesteg (35) mit der Steckrichtung entgegen vorkragenden Zapfen (44) für
eine formschlüssige Verbindung mit einem Armband-Anschlußstreifen (32) ausgestattet
ist.
5. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß das schlauchförmige Antennenarmband (39) in zwei am Stecker (30) befestigte Lippen
(42,42') ausläuft.
6. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steckkonktakt-Haltesteg (35) mit Ohrflanschen (41) zur Aufnahme einer Welle
(43) ausgestattet ist, um die ein Teil des schlauchförmigen Armbandes (39) herumgeschlungen
ist.
7. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein Steckkontakt-Haltesteg (35) mit einer ins Innere des schlauchförmigen Antennenarmbandes
(39) hineinragenden abgekröpften Ausbuchtung (40) zur Befestigung eines streifenförmig-elastischen
Antennenträgers (47) ausgestattet ist.
8. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich durch den Sackloch-Kanal (51) des schlauchförmigen Antennenarmbandes (39)
ein biegeweicherAntennenträger(47) erstreckt, der den biegbaren Lamellen-Kern (52)
und seineAntennen-Spule (53) sowie einen Schwingkreis-Kondensator (65) trägt.
9. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antennenträger (47') als einlagig kaschierter flexibler Schaltungsträger mit
Abschirm-Leiterbahnen (57) beiderseits einer Antennenleitung (26') ausgebildet ist.
10. Funkuhr nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sie bei gebogenem Folien-Kern (52) auf einen Zeittelegramm-Senderabgestimmt ist
und daß ihr Empfänger (71) mit einem elektrisch abstimmbaren Kondensator für einen
nachstimmbaren Resonanzkreis (74) in Abhängigkeit von der momentanen krümmungsabhängigen
Antennenkern-Induktivität während Empfangsbereitschaft des Empfängers (71) ausgestattet
ist.
1. An autonomous radio-controlled timepiece in the format of a wristwatch with radio
receiver (71) and flexible magnetic aerial (18), which extends through the flexible
watchstrap (39) and is connected to the radio receiver (71) in the wristwatch casing
(12) by means of a plug (30), characterised in that a flat-hose-shaped watchstrap
(30) with a blind-hole channel (51) is provided which, opening towards the casing
(12), terminates in two lips (42, 42') and has oppositely at the blind-hole end (56)
a narrow fitting aperture (55), lying on the inside of the watchstrap (39), for the
exchangeable drawing-in of an aerial carrier (47) from the lips (42, 42'), which carries
as a magnetic long-wave aerial a flexible core (52) with aerial coil (53) and an aerial
lead (26') together with shieldings and towards the assembly aperture (55) is equipped
with a pull eye (52) surrounded by a reinforcement (59) as well as oppositely for
the connection to the radio receiver (71), designed as a long-wave receiver, of the
autonomous radio-controlled clock (11) with a plug holding web (35) together with
sealing beam (38) for the connection to the one lip (42') and to the casing (12).
2. A radio-controlled timepiece according to claim 1, characterised in that a plug
pin (29) is accessible transversely to the surface (27) of the watch casing in an
indentation (28) below the sidewall (24) of the casing for a plug-in bush (31), which
is accessible from a sealing-body beam (38) with pin introduction funnel (37) for
a tight seal of the plug region.
3. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that the plug (30) is equipped with a plug-contact holding web (35) which is screwable
on the clock casing (12) and which is injection moulded around by a sealing beam (38).
4. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that a holding web (35) is equipped with tenons (44), jutting out contrary to the
plug-in direction, for a form-locking connection to a strap connection strip (32).
5. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that the hose-shaped aerial strap (39) terminates in two lips (42, 42') fastened
to the plug (30).
6. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that a plug-contact holding web (35) is equipped with ear flanges (41) for the
reception of a shaft (43) around which a part of the hose-shaped strap (39) is looped.
7. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that a plug-contact holding web (35) is equipped with a cranked bulge (40), projecting
into the interior of the hose-shaped aerial strap (39), for the fastening of a strip-shaped-elastic
aerial carrier (47).
8. A radio-controlled timepiece according to one of the preceding claims, characterised
in that through the blind-hole channel (51) of the hose-shaped aerial strap (39) there
extends a flexurally pliant aerial carrier (47) which carries the pliable lamella
core (52) and its aerial coil (53) as well as an oscillatory-circuit capacitor (65).
9. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that the aerial carrier (47') is designed as a flexible circuit carrier, backed
in single-layer manner, with shielding conductor tracks (57) on both sides of an aerial
lead (26').
10. A radio-controlled timepiece according to any one of the preceding claims, characterised
in that with the foil core (52) curved it is tuned to a time-telegram transmitter
and in that its receiver (71) is equipped with an electrically tunable capacitor for
a retunable resonant circuit (74) as a function of the instantaneous curvature-dependent
aerial-coil inductance during reception readiness of the receiver (71).
1. Horloge radio autonome au format d'une montre-bracelet avec récepteur radio (71)
et antenne (18) magnétique flexible qui s'étend dans le bracelet (39) flexible de
la montre et qui est connectée au récepteur radio (71) dans le boîtier (12) de la
montre-bracelet au moyen d'un connecteur (30), caractérisée en ce qu'il est prévu
un bracelet de montre (39) en forme de tuyau plat avec un canal à trous borgnes (51),
qui s'étend vers le boîtier (12), en s'ouvrant en deux lèvres (42, 42'), et qui comporte,
face à l'extrémité du trou borgne (56), une ouverture de montage (55) étroite, intérieure
au bracelet (39), pour introduire de manière interchangeable un porte-antenne (47)
à partir des lèvres (42, 42'), qui en tant qu'antenne magnétique pour ondes longues
porte un noyau (52) flexible avec bobine d'antenne (53) et une ligne d'antenne (26')
avec blindages et qui est équipé, vers l'ouverture de montage (55), d'un oeillet de
traction (54) entouré par un renfort (59), ainsi qu'en face, pour le branchement au
récepteur radio (71), conçu comme un récepteur d'ondes longues, de l'horloge radio
(11) autonome, d'une barrette de fixation de connecteur (35) avec barres d'étanchéité
(38) pour la liaison avec une lèvre (42') et avec le boîtier (12).
2. Horloge radio selon la revendication 1, caractérisée en ce qu'une broche de connecteur
(29) est accessible, transversalement à la surface (27) du boîtier de montre dans
un creux (28), au-dessous de la paroi latérale (24) du boîtier, pour une douille de
connecteur (31), qui est accessible par une barre (38) d'un corps scellé avec cône
d'introduction de broche (37) pour une fermeture étanche de l'environnement du connecteur.
3. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que
le connecteur (30) est équipé d'une barrette de fixation (35) du contact de connecteur,
à visser sur le boîtier (12), qui est enrobée par injection, par une barre d'étanchéité
(38).
4. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une
barrette de fixation (35) est équipée de tenons (44), en porte-à-faux dans le sens
contraire au sens d'enfichage, pour une liaison par concordance de forme avec une
bande de raccordement (32) du bracelet.
5. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que
le bracelet d'antenne (39) en forme de tuyau se termine par deux lèvres (42, 42')
fixées sur le connecteur (30).
6. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une
barrette de fixation (35) du contact de connecteur est équipée de brides à oreilles
(41) pour loger un arbre (43), autour duquel est enroulée une partie du bracelet (39)
en forme de tuyau.
7. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'une
barrette de fixation (35) du contact de connecteur est pourvue d'un emboutissage (40)
coudé pour s'engager à l'intérieur du bracelet d'antenne (39) en forme de tuyau, en
vue de la fixation d'un porte-antenne (47) élastique en forme de bande.
8. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce qu'à
travers le canal (51) en trou borgne du bracelet d'antenne (39) en forme de tuyau
s'étend un porte-antenne (47) souple à la flexion, qui porte le noyau à lamelles (52)
flexible et sa bobine d'antenne (53) ainsi qu'un condensateur a circuit oscillant
(65).
9. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que
le porte-antenne (47') est conçu à la manière d'un porte-circuit flexible, plaqué
d'une couche avec pistes conductrices blindées des deux côtés d'une ligne d'antenne
(26').
10. Horloge radio selon l'une des revendications précédentes, caractérisée en ce que
dans le cas d'un noyau (52) à feuilles cintrées, elle est accordée sur un émetteur
de télégramme de temps et en ce que son récepteur (71) est équipé d'un condensateur
accordable électriquement pour un circuit à résonance (74) avec correction de l'accord,
en fonction de l'inductance momentanée du noyau d'antenne dépendant de la courbure,
pendant que le récepteur (71) est en attente de réception.