| (19) |
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(11) |
EP 0 132 498 B2 |
| (12) |
NEUE EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
| (45) |
Veröffentlichungstag und Bekanntmachung des Hinweises auf die Entscheidung über den
Einspruch: |
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16.03.1994 Patentblatt 1994/11 |
| (45) |
Hinweis auf die Patenterteilung: |
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05.07.1989 Patentblatt 1989/27 |
| (22) |
Anmeldetag: 09.03.1984 |
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| (54) |
Anordnung zur Wärmebehandlung laufender Warenbahnen
Arrangement for heat-treating continuous webs
Agencement pour le traitement thermique de matériaux en bandes continues
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| (84) |
Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE FR GB IT LI NL SE |
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Priorität: |
05.04.1983 DE 3312226
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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13.02.1985 Patentblatt 1985/07 |
| (73) |
Patentinhaber: Babcock Textilmaschinen GmbH |
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21220 Seevetal (DE) |
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Erfinder: |
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- Gottschalk, Karl-Heinz
D-2050 Hamburg (DE)
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| (74) |
Vertreter: Planker, Karl-Josef, Dipl.-Phys. |
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Babcock-BSH AG
vormals Büttner-Schilde-Haas AG,
Postfach 6 47811 Krefeld 47811 Krefeld (DE) |
| (56) |
Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 053 269 DE-A- 2 058 291 DE-A- 2 443 395 DE-B- 2 616 347
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DE-A- 1 604 763 DE-A- 2 421 723 DE-A- 3 012 880 DE-C- 3 010 269
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[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Trocknung von laufenden Warenbahnen in mittels
Frischluft, Umluft und Abluft betriebenen Trocknern, sowie einen Trockner zur Durchführung
dieses Verfahrens.
[0002] Bei allen bekannten Trocknungsverfahren bzw. Trocknern dieser Art wird in allen Feldern
des Trockners Abluft abgesaugt und Frischluft zugeführt. Dadurch wird Abluft mit hoher
Feuchtebeladung im vorderen Teil des Trockners und mit geringer Feuchtebeladung im
hinteren Teil des Trockners abgesaugt. Das bedeutet, daß zuviel Abluft ohne genügende
Feuchtigkeitsbeladung abgesaugt werden muß und damit den Energiehaushalt unnötig belastet,
womit der spezifische Wärmebedarf erhöht wird. Das trifft auch für den in der DE-A-3
012 880 beschriebenen Trockner zu.
[0003] Diese Erkenntnis führte dazu, die Trocknungsluft im Gegenstrom durch die Behandlung
zu führen, wodurch sich auch der gewünschte Erfolg in - Bezug auf den Energiehaushalt
einstellte.
[0004] Nun haben Untersuchungen ergeben, daß im Bereich hoher Feuchtegehalte, also zum Beginn
der Trocknung, die Verwendung von reiner Luft zu den besten Trocknungsergebnissen
bezüglich der Trocknungsgeschwindigkeit führt. Bei Endtrocknungen mit geringen Feuchtegehalten
ist aber die Heißdampftrocknung der Lufttrocknung überlegen. d.h. bei dem Gesamttrocknungsvorgang
ist es, um auf hohe Trocknungsgeschwindigkeit zu kommen. sinnvoll, zunächst bei hohen
Feuchtegehalten mit Luft zu arbeiten und bei der Endtrocknung mit Dampf. Diese Überlegungen
würden dazu führen, Trockner mit zwei völlig getrennten Behandlungsbereichen, nämlich
einen mit Luft- und einen mit Dampfbetrieb auszuführen. Das ist aber aufwendig und
teuer. da es zu komplizierten Anlagen führt.
[0005] Durch die Druckschrift DE-A-1604763 ist ein Verfahren zur Trocknung von laufenden
Warenbahnen bzw. ein Trockner mit den Merkmalen nach dem Oberbegriff von Anspruch
1 bzw. 6 bekannt. Die diesem Stand der Technik gegnüber zu lösende Aufgabe besteht
darin, die Kapazität der in der Trocknungszone geführten Luft für die Verdampfung
bzw. die Aufnahme von Flüssigkeiten zu erhöhen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch alle Merkmale nach Anspruch 1 bzw. 6.
[0006] Es hat sich als zweckmäßig erwiesen, vor der Einführung der Frischluft in die Behandlung
eine Vorwärmung der Frischluft vorzunehmen. Dabei kann zur Vorwärmung der in die Behandlung
eingeführten Frischluft aus der Behandlung entnommene, der Frischluft direkt zugegebene
Abluft dienen oder aber auch die Wärmeübertragung aus der Abluft indirekt erfolgen.
[0007] Die Abführung der Abluft aus der Behandlung soll bei hohem Feuchtegehalt geregelt
erfolgen.
[0008] Dabei kann die Zuführung für die Frischluft in den Behandlungsraum des Trockners
der Eintrittsschlitz für die Warenbahn in das Trocknergehause sein. Es kann aber auch
die Zuführung für die Frischluft ein am Beginn des Behandlungsraumes am Trocknergehäuse
vorgesehener besonderer Frischluftanschluß sein.
[0009] Zur Umluftführung können innerhalb des Behandlungsraumes für die Warenbahn Umluftgebläse
vorgesehen sein, es können aber auch für die Umluftführung von einer Abführung von
der Warenbahn zur nächsten Wiederzuführung zur Warenbahn am Trocknergehäuse besondere
äußere Verbindungsleitungen mit Geblasen angeordnet sein.
[0010] Die Abführung für die Abluft aus dem Behandlungsraum kann am Ende der Behandlung
im letzten Trocknerfeld vorgesehen oder auch vor dem letzten Trocknerfeld angebracht
sein.
[0011] An Hand der beiliegenden Zeichnungen soll die Erfindung nachfolgend noch weiter erläutert
werden. Auf den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 einen Trockner mit einer vollständigen Gleichstromführung nach der Erfindung
mit Ablüfter am Trocknerende,
Fig. 2 eine ebensolche Gleichstromführung in einer anderen Ansicht auf einen Trockner,
Fig. 3 einen Trockner mit Gleichstromführung mit externer Luftführung,
Fig. 4 einen Trockner mit Gleichstromführung und Ablüfter vor dem letzten Trocknerfeld,
Fig. 5 eine direkte Vorwärmung der Frischluft durch Abluft und
Fig. 6 eine Frischluftvorwärmung durch Abluft mittels Wärmetauscher.
[0012] Eine vollkommene Gleichstromführung mit Umluftführung, bei der Frischluft über einen
Frischluftanschluß 15 mittels eines Gebläses 19 über ein Heizregister 20 in ein Düsengehäuse
12 in einen Behandlungsraum 11 eingeführt wird, zeigt Fig. 1. Wie durch Pfeile angedeutet
ist, wird das von der Warenbahn 10 nach der Behandlung abströmende Behandlungsmittel
einem nachfolgenden Düsengehäuse 12 zugeführt und dort erneut auf die Warenbahn aufgeblasen
und so fort, bis zum Ende der Behandlung. wo es mittels eines Gebläses 21 abgesaugt
und durch den Abluftanschluß aus der Behandlung abgeführt wird. Zur Unterstützung
der Strömung des Behandlungsmittels und zur weiteren Aufheizung sind wie die Figur
zeigt, noch weitere Gebläse 22 und Heizregister 20 in den Weg der Behandlungsluft
eingeschaltet.
[0013] Die Behandlungsluftführung der Fig. 2 entspricht der der Fig. 1. Diese Darstellung
zeigt beispielsweise einen Trockner, bei dem die Gebläse 22 und Heizregister 20 abwechselnd
an den beiden Seiten des Behandlungsraumes 11 angeordnetsind. Auch hier ist eine vollständige
Gleichstromführung der Behandlungsluft vom Einlauf der Warenbahn 10 in den Raum 11
bis zu deren Auslauf aus dem Raum 11 gegeben.
[0014] Fig. 3 zeigt die Seitenansicht eines Trockners 13 mit externer Gleichstromführung
der Luft über äußere Verbindungsleitungen 16. In diese Leitungen sind Umlüfter 22
mit Heizungen 20 eingebaut Die Frischluft wird am Frischluftanschluß 15 in den Trockner
13 eingeführt und die Abluft verläßt den Trockner durch den Abluftanschluß 23.
[0015] Fig. 4 entspricht im wesentlichen Fig. 1. nur daß hier die Abluft vor dem letzten
Trocknerfeld 17 abgeführt wird, wodurch in diesem Feld, wie für die Endtrocknung ja
erwünscht und vorteilhaft ist, nahezu eine Dampfatmosphäre herrscht.
[0016] Es lassen sich natürlich noch eine Vielzahl von Varianten der Behandlungsführung
ausführen, die alle im Rahmen der Erfindung liegen.
[0017] In Fig. 5 ist in Seitenansicht ein Trockner 13 dargestellt. bei dem Abluft der Frischluft
zur Vorwärmung der Frischluft direkt über einen Lüfter 25 und eine Heizung 20 zugeführt
wird.
[0018] Fig. 6 zeigt noch die zusätzliche Energierückgewinnung aus der Abluft und Abgabe
an die Frischluft mittels eines Wärmetauschers 18. In dieser Figur ist mit 24 noch
die Anordnung eines Feuchtemeß- und -regelgerätes angegeben. Da nur eine Abführungsstelle
für die Abluft vorhanden ist. wird auch nur ein einziges dieser kostenaufwendigen
Geräte für das erfindungsgemäße Verfahren erforderlich.
[0019] Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Führung der Trocknungsluft im Gleichstrom
zur Laufrichtung der Warenbahn durch die Behandlung ergeben sich noch folgende weitere
Vorteile gegenüber den bekannten Anordnungen und Verfahren. Einmal erfolgt ein geringeres
Aufkondensieren von Feuchtigkeit auf die Warenbahn, wenn vom im Trockner beim Einlauf
der kalten Warenbahn in den warmen Trockner möglichst trockene Luft vorhanden ist
Zum anderen ist die Verdampfungsleistung höher. wenn die Kühlgrenztemperatur im vorderen
Bereich des Trockners gering ist Hier ist noch genügend Überflächenwasser zum Verdampfen
vorhanden, so daß das höhere Δt und damit der höhere Wärmeübergang wirksam wird.
1. Verfahren zur Trocknung von laufenden Warenbahnen in mittels Frischluft, Umluft und
Abluft betriebenen Trocknern, wobei die Zuführung für die in gleicher bzw. in im wesentlichen
gleicher Richtung wie die Warenbahn durch die Behandlung geführte Frischluft am Beginn
der Behandlung und die Abführung der Abluft nur im hinteren Teil der Behandlung erfolgt
und wobei zwischen der Zuführung und der Abführung der Luft bei der Behandlung ein
wiederholtes Aufblasen der Luft auf die Warenbahn und wieder Abführen von der Warenbahn
erfolgt dadurch gekennzeichnet, daß die wiederholt auf die Warenbahn aufgeblasene
Luft wiederaufgeheizt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Einführung der Frischluft
in die Behandlung eine Vorwärmung der Frischluft erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorwärmung der in die Behandlung
eingeführten Frischluft aus der Behandlung entnommene, der Frischluft direkt zugegebene
Abluft dient.
4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Vorwärmung der in die Behandlung
eingeführten Frischluft aus der Behandlung abgeführte Abluft dient, wobei die Wärmeübertragung
indirekt erfolgt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführung
der Abluft aus der Behandlung bei hohem Feuchtegehalt geregelt erfolgt.
6. Trockner zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 5, mit einem
Trocknergehäuse (13) und Einrichtungen zum Führen der zu trocknenden Warenbahn (10)
durch einen Behandlungsraum (11) im Trocknergehäuse und mit Mitteln zum Trocknen mittels
Frischluft, Umluft und Abluft, wobei die Zuführung (14,15) für die in gleicher bzw.im
wesentlichen gleicher Richtung wie die Warenbahn durch den Behandlungsraumdes Trockners
geführte Frischluft im vorderen Teil des Trockners und die Abführung für die Abluft
nur im hinteren Teil des Trockners angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das
Trocknergehäuse (13) Einrichtungen zum wiederholten Aufblasen der wiederaufgeheizten
Luft auf die Warenbahn (10) und Wiederabführen aufweist, wobei mehrere nacheinander
von der Warenbahn (10) durchlaufene gleich ausgebildete Trocknerfelder (17) mit Blasdüsen,
-düsengruppen oder -düsenkörpern (12), zwischen denen Abströmräume angeordnet sind,
vorgesehen sind
7. Trockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführung für die Frischluft
zum Behandlungsraum (11) des Trockners der Eintrittsschlitz (14) für die Warenbahn
(10) in das Trocknergehäuse (13) ist.
8. Trockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zuführung für die Frischluft
ein am vorderen Teil des Trocknergehäuses (13) angebrachter besonderer Frischluftanschluß
(15) angeordnet ist.
9. Trockner nach einem der Ansprüche 6 bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß zur Umluftführung
innerhalb des Behandlungsraumes (11) für die Warenbahn (10) Umluftgebläse (22) vorgesehen
sind.
10. Trockner nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß für die Umluftführung
von einer Abführung von der Warenbahn (10) zur nächsten Wiederzuführung zur Warenbahn
am Trocknergehäuse (13) besondere äußere Verbindungsleitungen (16) mit Gebläsen (22)
angeordnet sind.
11. Trockner nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführung
(21, 23) für die Abluft aus dem Behandlungsraum (11) am Ende der Behandlung im letzten
Trocknerfeld vorgesehen ist.
12. Trockner nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Abführung
(21) für die Abluft aus dem Behandlungsraum (11) vor dem letzten Trocknerfeld (17)
angebracht ist.
1. Method for drying running fabric webs in dryers operated with fresh air, circulating
air and exhaust air, whereby the supply of the fresh air guided through the treatment
in the same direction or essentially the same direction as the fabric web is effected
at the beginning of the treatment, and the discharge of exhaust air only takes place
in the rear part of the treatment, and whereby, between the supply and discharge of
the air in the treatment, air is repeatedly blown onto the fabric web and discharged
from the fabric web again, characterised in that the air that is repeatedly blown
onto the fabric web is reheated.
2. Method relating to Claim 1, characterized by the fact that prior to supplying fresh
air to the treatment, the fresh air is preheated.
3. Method relating to Claim 2, characterized by the fact that for preheating the fresh
air supplied to the treatment, exhaust air which is directly mixed with the fresh
air, is used.
4. Method relating to Claim 2, characterized by the fact that for preheating the fresh
air supplied to the treatment, exhaust air taken from the treatment is used, with
the heat transfer being effected indirectly.
5. Method relating to one of Claims 1 to 4, characterized by the fact that a controlled
discharge of exhaust from the treatment having a high moisture content is effected.
6. Dryer for carrying out the method according to any one of Claims 1 to 5, with a dryer
housing (13) and equipment for guiding the fabric web (10) to be dried through a treatment
area (11) in the dryer housing and with means for drying by means of fresh air, circulating
air and exhaust air, whereby the supply (14, 15) for the fresh air guided through
the treatment area of the dryer in the same or essentially the same direction as the
fabric web is provided in the front part of the dryer and the outlet for the exhaust
air only in the rear part of the dryer, characterised in that the dryer housing (13)
has equipment for the repeated blowing of the reheated air onto the fabric web (10)
and the discharge of it therefrom, whereby several uniform dryer compartments (17)
which the fabric web (10) runs through one after the other are provided, said dryer
compartments having blow nozzles, blow nozzle groups or blow nozzle bodies (12) between
which air-return spaces are provided.
7. Dryer relating to Claim 6, characterized by the fact that the supply for fresh air
to the treatment area (11) of the dryer is the entry slot (14) for the fabric web
(10) into the dryer housing (13).
8. Dryer relating to Claim 6, characterized by the fact that for the supply of fresh
air, a special fresh air duct (15) is provided at the front part of the dryer housing
(13).
9. Dryer relating to one of Claims 6-8, characterized by the fact that for guiding the
circulating air within the treatment area (11) circulating air fans (22) are provided
for the fabric web (10).
10. Dryer relating to one of Claims 6-8, characterized by the fact that for circulating
air guiding, special outer connecting ducts (16) with fans (22) are provided from
one outlet from the fabric web (10) to the next re-entry to the fabric web at the
dryer housing (13).
11. Dryer relating to one of Claims 6 to 10, characterized by the fact that the outlet
(21, 23) for the exhaust air from the treatment area (11) is provided at the end of
the treatment in the final dryer compartment.
12. Dryer relating to one of Claims 6 to 10, characterized by the fact that the outlet
(21) for the exhaust air out of the treatment area (11) is provided in front of the
final compartment (17).
1. Procédé pour sécher des bandes de matière qui défilent dans des séchoirs fonctionnant
au moyen d'air neuf,d'air de recirculation et d'air d'échappement, dans lequel l'arrivée
de l'air qui est conduit à travers l'enceinte de traitement dans la même direction
que la bande de matière, ou sensiblement dans la même direction que cette bande, s'effectue
au début de l'enceinte de traitement, alors que l'extraction de l'air d'échappement
n'a lieu que dans la partie postérieure de l'enceinte de traitement, et dans lequel,
entre l'arrivée et l'extraction de l'air de l'enceinte de traitement, on effectue
à plusieurs reprises une insufflation d'air sur la bande de matière et à chaque fois
une extraction d'air en regard de la bande de matière, caractérisé en ce que l'air
ainsi insufflé à plusieurs reprises sur la bande de matière subit à chaque fois un
réchauffage.
2. Le procédé selon la demande 1 est caractérisé par un préchauffage de l'air frais avant
l'introduction de l'air frais dans le séchoir.
3. Le procédé selon la demande 2 est caractérisé par l'addition de l'air extrait prélevé
du séchoir pour le préchauffage de l'air frais introduit dans le séchoir.
4. Le procédé selon la demande 2 est caractérisé par le transfert thermique indirect
de l'air extrait prélevé du séchoir pour le préchauffage de l'air frais introduit
dans le séchoir.
5. Le procédé selon l'une des demandes 1 à 4 est caractérisé par le réglage de l'extraction
de l'air du séchoir en cas d'une teneur en humidité importante.
6. Séchoir pour l'exécution du procédé selon l'une des revendications 1 à 5, comportant
un corps (13) et des organes pour guider la bande de matière à traiter (10) à travers
une enceinte de traitement (11) ménagée dans le corps du séchoir, et des moyens de
séchage prévus pour opérer avec de l'air neuf, de l'air de recirculation et de l'air
d'échappement,dans lequel l'arrivée (14,15) de l'air neuf conduit à travers l'enceinte
de traitement du séchoir dans la même direction - ou sensiblement dans la même direction
- que la bande de matière s'effectue dans la partie antérieure du séchoir, alors que
l'extraction de l'air d'échappement n'a lieu que dans la partie postérieure du séchoir,
caractérisé en ce que le corps (13) du séchoir comporte des organes pour assurer à
plusieurs reprises l'insufflation de l'air, réchauffé à chaque fois,sur la bande de
matière (10), et en ce que sont prévues à cet effet plusieurs zones de séchage (17)
de configuration identique, disposées à la suite l'une de l'autre, pour être traversées
par la bande de matière (10), et comportant des buses de soufflage, des groupes de
buses ou des corps de buses (12), entre lesquels sont placés des postes de reprise
pour la circulation de l'air.
7. Le séchoir selon demande 6 est caractérisé par l'introduction de l'air frais dans
la zone de traitement (11) du séchoir ce qui se fait par la fente d'entrée (14) pour
la bande de matière (10) dans la carcasse du séchoir (13).
8. Le séchoir selon demande 6 est caractérisé par la prise d'air spéciale (15) prévue
à la partie avant de la carcasse du séchoir (13) pour l'alimentation de l'air frais.
9. Le séchoir selon l'une des demandes 6 à 8 est caractérisé par les souffleries d'air
circulant (22) prévues pour la conduite de l'air circulant à l'intérieur de la zone
de traitement (11) sur la bande de matière (10).
10. Le séchoir selon l'une des demandes 6 à 8 est caracterisé par les conduites de raccordement
extérieures spéciales (16) avec souffleries (22) pour la conduite d'air circulant
afin de l'extraire de la bande de matière (10) pour le réalimenter à la bande de matière
sur la carcasse du séchoir (13).
11. Le séchoir selon l'une des demandes 6 à 10 est caractérisé par l'extraction (21, 23)
de l'air de la zone de traitement (11) à la fin du traitement ce qui s'effectue dans
le dernier compartiment de séchoir.
12. Le séchoir selon l'une des demandes 6 à 10 est caractérisé par l'extraction (21) de
l'air de la zone de traitement (11) devant le dernier compartiment de séchoir (17).

