Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Saugflasche mit einem Flaschenkörper, der im Bereich
seines Bodens mit einer das Einströmen von Außenluft ermöglichenden, das Austreten
eines flüssigen Flascheninhalts jedoch hintanhaltenden Mikroporen-Lufteinströmeinrichtung
versehen ist.
Zugrundeliegender Stand der Technik
[0002] Derartige Saugflaschen dienen zur Verabreichung von flüssiger Nahrung, wie Tee oder
Brei, an Säuglinge und Kleinkinder, und sie weisen hiefür im gebrauchsbereiten Zustand
einen Sauger auf, der z.B. mit Hilfe einer Schraubkappe am Flaschenhals festgeklemmt
wird. Bei Verwendung dieser Saugflaschen besteht das Problem, daß beim Saugen des
Inhalts durch den Sauger ein Unterdruck in der Flasche entsteht, der den Trinkvorgang
oft ganz wesentlich beeinträchtigt. Zum Druckausgleich muß daher für einen laufenden
Lufteinlaß in das Flascheninnere gesorgt werden, was üblicherweise dadurch erfolgt,
daß der Trinkvorgang unterbrochen wird, so daß Luft durch den Sauger in das Flascheninnere
gelangen kann. Dies stört natürlich die Nahrungsaufnahme. Demgemäß wurden bereits
Lösungen vorgeschlagen (vgl. z.B. US-A-3 650 270, US-A-2 959 314, FR-A-2 446 632),
gemäß welchen Luft im Bereich des Saugers bzw. Flaschenhalses, etwa über Schikanen
oder aber über eine Art von Klappenventilen, dem Flascheninneren zugeführt werden
soll. Diese Ausbildungen sind jedoch ziemlich kompliziert, und sie bringen überdies
Probleme bei der Reinigung mit sich. Weiters ist von Nachteil, daß die Ausgleichsluft
in umittelbarer Nähe des Saugers zugeführt wird, was ein nachteiliges Mitschlucken
von Luft beim Trinken zur Folge haben kann. Andere Lösungsvorschläge (vgl. z.B. EP-A-9
460 oder CH-A-439 585) gingen dahin, in der Saugflasche einen leicht gleitenden Kolben
oder aber einen Beutel unterzubringen, der den Flüssigkeitsraum von einem Luftraum
trennt, der seinerseits mit der Umgebung verbunden ist, so daß Ausgleichsluft in ihn
eindringen kann. Die Hinzufügung eines derartigen, mehr oder weniger komplizierten
Bauteils ist jedoch ebenfalls nachteilig, da die Handhabung ebenso wie die einwandfreie
Reinhaltung erschwert wird. Die vorstehend erwähnten Nachteile treffen auch auf die
Saugflasche gemäß der US-A-4 685 577 zu, bei der am Boden ein Schraubverschluß mit
einer Schraubkappe vorgesehen ist, mit der eine den ansonsten offenen Flaschenboden
verschließende Bodenplatte befestigt wird, in der mehrere Einweg-Lippenventile angebracht
sind, die den Zutritt von Ausgleichsluft ermöglichen.
[0003] Aus der US-A-4 865 207, von deren Gegenstand im Oberbegriff des Anspruches 1 ausgegangen
wird, ist schließlich eine Saugflasche der eingangs angegebenen Art bekannt, bei der
ebenfalls eine Schraubkappe am unteren Ende der Saugflasche befestigt wird, um mit
dieser Schraubkappe eine mit Mikroporen versehene Membran als Bodenplatte am unteren
offenen Flaschenkörper zu befestigen. Diese Mikroporen-Membran ist hinsichtlich ihrer
Poren so ausgebildet, daß sie einen Flüssigkeitsaustritt verhindert, jedoch einen
Lufteintritt zuläßt. Die Membran ist dabei insbesondere zwischen zwei Gitterplatten
als Stützelementen eingeschlossen, und die so gebildete Lufteinströmeinrichtung ist
somit verhältnismäßig kompliziert und teuer, wobei überdies ebenfalls der Nachteil
vorliegt, daß eine Reinigung nur schwer möglich ist. Im übrigen bedeutet auch die
Gewindeausbildung mit der Schraubkappe einen wesentlichen zusätzlichen baulichen Aufwand,
so daß eine solche Saugflasche kaum wirtschaftlich herstellbar ist.
Zusammenfassung der Erfindung
[0004] Es ist nun Aufgabe der Erfindung, eine Saugflasche der eingangs angeführten Art zu
schaffen, die einen Druckausgleich beim Trinken wie angegeben erlaubt, ohne daß zusätzliche
Komponenten erforderlich sind, und die somit einfach in der Herstellung und im Gebrauch
ist.
[0005] Die erfindungsgemäße Saugflasche der eingangs erwähnten Art ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Mikroporen direkt im Flaschenkörper im Bereich des Bodens vorgesehen sind
und der Boden mit dem übrigen Flaschenkörper einteilig ausgebildet ist. Bei einer
derartigen Saugflasche werden die Nachteile der bekannten Lösungen vermieden, und
es wird auf baulich einfache Weise, unter Beibehaltung eines einheitlichen, stabilen
Flaschenkörpers mit Boden, ein Lufteinlaß zum Druckausgleich durch die Mikroporen
im Bodenbereich ermöglicht; dabei sind die Form und Größe und Anzahl dieser Mikroporen
derart, daß ein Austreten des flüssigen Flascheninhalts durch sie hindurch verhindert
wird, wohl aber der Druckausgleich im erforderlichen Ausmaß ermöglicht wird.
[0006] Die Erfindung macht sich hierbei die Möglichkeiten der modernen Laser-Technologie
zunutze, mit der verschiedene Materialien, wie z.B. Polykarbonat, aus dem beispielsweise
der Saugflaschenkörper hergestellt wird, mit Löchern durchbohrt werden kann, deren
Abmessungen so klein sind, daß sie den Durchtritt von Flüssigkeitsmolekülen, wie Wassermolekülen,
verhindern, jedoch den Durchtritt von Luftmolekülen gestatten.
[0007] Demgemäß betrifft die Erfindung auch ein Verfahren zur Herstellung einer Saugflasche
wie vorstehend angegeben, und dieses Verfahren ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß nach Herstellen des Flaschenkörpers aus Kunststoff, beispielsweise in einem Blasverfahren,
die Mikroporen im Bodenbereich mit Hilfe eines Laserstrahls eingebrannt werden. Vorzugsweise
wird dabei ein ausreichend energiereicher Laser, insbesondere eine CO₂-Laser, zum
Einbrennen der Mikroporen eingesetzt.
[0008] An sich können Mikroporen im Flaschenkörper sowohl im Boden als auch in dessen Seitenwand
benachbart dem Boden angebracht werden, so daß beim Gebrauch der Saugflasche, beim
Trinken, am vom Sauger abgelegenen Ende der Flasche die Druckausgleichsluft in das
Flascheninnere eintreten kann. Es hat sich jedoch gezeigt, daß es für den gewünschten
Druckausgleich sowie für die Herstellung der Saugflasche vorzuziehen ist, wenn die
Mikroporen nur im Boden des Flaschenkörpers vorgesehen sind.
[0009] Von besonderem Vorteil ist es schließlich, wenn die Mikroporen nur in einer einwärts
gewölbten Mittenzone des Bodens des Flaschenkörpers vorgesehen sind. Bei einer derartigen
Bodenausbildung wird einerseits durch die Einwärtswölbung eine vergrößerte Stabilität
des Flaschenbodens insgesamt erreicht, so daß keine die Querschnittsform und damit
die Funktion der Mikroporen beeinträchtigende Deformation des Flaschenkörpers im Bereich
des Bodens möglich ist, und andererseits sind die Mikroporen, da sie bei abgestellter
Flasche im Abstand von der Unterlage sind, auch gut gegen Verschmutzen geschützt.
Kurzbeschreibung der Zeichnung
[0010] Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten
Ausführungsbeispieles, auf das sie jedoch nicht beschränkt sein soll, noch weiter
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise aufgebrochene Ansicht eines Saugflasche mit einem integral geformten
Boden;
Fig. 2 eine Axialschnittdarstellung des Bodenbereichs des Flaschenkörpers der Saugflasche
gemäß Fig. 1 in demgegenüber vergrößertem Maßstab;
Fig. 3 eine zugehörige Ansicht des Bodens dieser Saugflasche von unten; und
Fig. 4 stark vergrößert und nicht maßstäblich einen Detailschnitt durch die Wandung
des Flaschenkörpers im Bereich einer Mikropore.
Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
[0011] Die in Fig. 1 in kompletter Ausstattung gezeigte Saugflasche besteht in an sich herkömmlicher
Weise aus einem Flaschenkörper 1, der unten durch einen einteilig geformten Boden
2 abgeschlossen ist. Dieser Flaschenkörper 1 kann beispielsweise in einem üblichen
Blasverfahren aus einem Kunststoff, wie Polykarbonat, hergestellt werden.
[0012] An der in der Zeichnung nicht ersichtlichen offenen Oberseite des Flaschenkörpers
1 ist eine Schraubkappe 3 in der Art einer Überwurfmutter aufgeschraubt, womit ein
Sauger 4 am Flaschenkörper 1 befestigt werden kann.
[0013] Hinsichtlich der allgemeinen Ausbildung einer solchen Saugflasche kann im übrigen
beispielsweise auf die EP-A-311 596 verwiesen werden, wobei zu ergänzen ist, daß selbstverständlich
auch andere Flaschenformen, inbesondere auch sog. "Enghals"- Saugflaschen, vorliegen
können.
[0014] Um beim Trinken mit einer solchen Saugflasche einen Lufteintritt in das Flascheninnere
zu ermöglichen, ist der Boden 2 des Flaschenkörpers 1 mit Mikroporen 5 in Form von
sehr feinen Bohrungen versehen, die beispielsweise in einem Muster von konzentrischen
Kreisen oder aber von radialen Strahlen in einer einwärts gewölbten Mittenzone 6 des
Bodens 2 des Flaschenkörpers 1 vorgesehen sind. Durch diese Einwärtswölbung der Mittenzone
6 wird im übrigen ein äußerer, nach unten vorstehender Randbereich 7 des Bodens 2
erhalten, der als Standfuß für die Saugflasche dient.
[0015] Der Durchmesser der Mikroporen 5 ist derart klein, daß Wasser und andere Flüssignahrung
aufgrund der Oberflächenspannung nicht durch die Mikroporen 5 hindurchtreten kann,
d.h. auch keine Kapillarwirkung zum Tragen kommt, Luft jedoch unter dem durch das
Aussaugen des Flascheninhalts entstehenden Unterdruck in das Flascheninnere eintreten
kann. Zu beachten ist auch, daß die Porengröße so ist, daß die Poren nicht vom Flascheninhalt
verstopft werden. Sodann ist wichtig, daß der Lufteintritt zum Druckausgleich im Bereich
des Flaschenbodens 2 erfolgt, und zwar im Boden 2 selbst und/oder im benachbarten
Seitenwandbereich, wie in Fig. 2 bei 5' angedeutet ist, d.h. der Lufteintritt erfolgt
möglichst weit vom Sauger 4 entfernt, um beim Trinken das Mitschlucken von eintretender
Luft durch das Kind zu verhindern.
[0016] Die Anzahl der Mikroporen 5 bzw. 5' wird so bemessen, daß bei einem Unterdruck, wie
ihn Kleinkinder beim Trinken verursachen können, ein entsprechender Druckausgleich
durch den Lufteintritt ermöglicht wird, d.h. so viel Volumen pro Zeiteinheit der Säugling
saugen kann, so viel Volumen Luft pro Zeiteinheit soll in die Flasche eintreten können.
Danach richtet sich die Gesamtquerschnittsfläche der Mikroporen 5 bzw. 5' und demgemäß
eben die Anzahl der Mikroporen. In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß in der Darstellung
von Fig. 3 die Anordnung der Mikroporen 5 nur ganz schematisch veranschaulicht ist,
und daß in der Regel wesentlich mehr Mikroporen 5 als gezeigt vorzusehen sind, um
den ausreichenden Lufteintritt sicherzustellen.
[0017] Die Größe der Mikroporen 5 bzw. 5' kann in Abhängigkeit vom verwendeten Flaschenmaterial
sowie davon, für welche Flüssignahrung die Flasche bestimmt ist (entweder für dickere,
breiartige Nahrung oder aber für Tee usw.) bestimmt werden. Beispielsweise können
die Mikroporen 5 bzw. 5' einen runden Querschnitt mit einem Durchmesser von einigen
µm, bis zu etwa 50 µm oder etwas darüber, bei einer Bodendicke von 1 - 1,5 mm (Flaschenkörper
aus Polykarbonat) haben.
[0018] Die Form der Mikroporen 5 kann ähnlich einer zylindrischen bis konischen Bohrung
sein. In Fig. 4 ist eine im Längs- oder Axialschnitt konische Mikropore 5 gezeigt,
die an der Flaschenaußenseite 8 einen größeren Durchmesser, z.B. im Bereich von 50
µm bis 100 µm, als an der Innenseite 9 hat, wo der Durchmesser z.B. ungefähr 5 µm
betragen kann.
[0019] Bei praktischen Versuchen wurden zufriedenstellende Ergebnisse mit Saugflaschen erzielt,
deren Flaschenkörper 1 aus Polykarbonat mit einer Wandstärke von ca. 1 mm bestanden,
und in denen ca. 150 bis 200 Mikroporen mit einer konischen Form gemäß Fig. 4, mit
einem Innenseitendurchmesser von 3 µm bis 7 µm und einem Außenseitendurchmesser von
50 µm bis 100 µm, im Bodenbereich eingebrannt waren. Dabei zeigte sich auch, daß es
durchaus, wenngleich die Anbringung der Mikroporen 5 im Boden 2 selbst zu bevorzugen
ist, auch zufriedenstellend sein kann, die Mikroporen (5' in Fig. 2) bloß in der Seitenwand
des Flaschenkörpers 1, etwa in 1 cm bis 2 cm Höhe über dem Boden 2 bzw. dem Standfuß
7, anzubringen.
[0020] Zur Herstellung der Mikroporen 5 im Boden 2 bzw. dessen Mittenzone 6 wird ein scharf
gebündelter Strahl eines Hochleistungslasers, inbesondere eines CO₂-Lasers, verwendet,
mit dem an der Stelle der zu bildenden oder einzubrennenden Mikroporen 5 bzw. 5' das
Material des zuvor z.B. in einem Blasverfahren hergestellten Flaschenkörpers 1 zum
Schmelzen gebracht wird bzw. verdampft wird. Beispielsweise kann ein Laser mit einer
Leistung von einigen 100 mJ oder einigen J eingesetzt werden, wobei gegebenenfalls
auch mehrere Mikroporen 5 bzw.5' gleichzeitig (z.B. mit Hilfe eines im Strahlengang
angebrachten Strahlteilers) eingebrannt werden können.
1. Saugflasche mit einem Flaschenkörper (1), der im Bereich seines Bodens (2) mit einer
das Einströmen von Außenluft ermöglichenden, das Austreten eines flüssigen Flascheninhalts
jedoch hintanhaltenden Mikroporen-Lufteinströmeinrichtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mikroporen (5) direkt im Flaschenkörper (1) im Bereich des Bodens (2) vorgesehen
sind und der Boden (2) mit dem übrigen Flaschenkörper (1) einteilig ausgebildet ist.
2. Saugflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroporen (5) nur im
Boden (2) des Flaschenkörpers (1) vorgesehen sind.
3. Saugflasche nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mikroporen (5)
nur in einer einwärts gewölbten Mittenzone (6) des Bodens (2) des Flaschenkörpers
(1) vorgesehen sind.
4. Verfahren zur Herstellung einer Saugflasche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß nach Herstellen des Flaschenkörpers (1) aus Kunststoff die Mikroporen
(5) im Bodenbereich mit Hilfe eines Laserstrahls eingebrannt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Einbrennen der Mikroporen
(5) ein CO₂-Laser eingesetzt wird.
6. Verfahren nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flaschenkörper (1)
in einem Blasverfahren hergestellt wird.
1. A feeding bottle comprising a bottle body (1) provided with micropore air inlet opening
means in its bottom region (2), which enable the inflow of ambient air, yet impede
the leakage of a liquid bottle content, characterized in that the micropores (5) are
provided directly in the bottle body (1), in the region of its bottom (2), and the
bottom (2) is designed in one piece with the remaining bottle body (1).
2. A feeding bottle according to claim 1, characterized in that the micropores (5) are
provided in the bottom (2) of the bottle body (1) only.
3. A feeding bottle according to claim 1 or 2, characterized in that the micropores (5)
are provided in an inwardly curved central zone (6) of the bottom (2) of the bottle
body (1) only.
4. A method of producing a feeding bottle according to any one of claims 1 to 3, characterized
in that, after production of the bottle body (1) of synthetic material, the micropores
(5) are burnt in in the bottom region by aid of a laser beam.
5. A method according to claim 4, characterized in that a CO₂-laser is used for burning
in the micropores (5).
6. A method according to claim 4 or 5, characterized in that the bottle body (1) is produced
in a blowing process.
1. Biberon comportant un corps de bouteille (1) qui, dans la région de son fond (2),
est muni d'un moyen d'admission d'air à micropores permettant l'admission d'air extérieure,
mais empêchant la pénétration d'un contenu liquide du biberon, caractérisé en ce que
les micropores (5) sont prévus directement dans le corps de bouteille (1) dans la
région du fond (2) et en ce que le fond (2) est formé en un seul pièce avec le reste
du corps de bouteille (1).
2. Biberon selon la revendication 1, caractérisé en ce que les micropores (5) sont prévus
seulement dans le fond (2) du corps de bouteille (1).
3. Biberon selon la revendication 1 ou 2, caractérisé en ce que les micropores (5) sont
prévus seulement dans une zone centrale incurvée (6) du fond (2) du corps de bouteille
(1).
4. Procédé pour la fabrication d'un biberon selon l'une quelconque des revendications
1 à 3, caractérisé en ce que, après la production du corps de bouteille (1) en matière
plastique, les micropores (5) sont brûlés dans la région de fond au moyen d'un rayon
laser.
5. Procédé selon la revendication 4, caractérisé en ce qu'un laser à CO₂ est utilisé
pour brûler les micropores (5).
6. Procédé selon la revendication 4 ou 5, caractérisé en ce que le corps de bouteille
(1) est produit par un procédé de soufflage.