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EP 0 382 130 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.04.1994 Patentblatt 1994/17 |
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Anmeldetag: 03.02.1990 |
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Kleine Funkuhr mit Antennenspule
Small radio-controlled clock with an antenna coil
Petite horloge radio-pilotée avec bobine-antenne
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE ES FR GB LI |
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Priorität: |
10.02.1989 DE 8901512 U
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| (43) |
Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.08.1990 Patentblatt 1990/33 |
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Patentinhaber: JUNGHANS UHREN GMBH |
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78713 Schramberg (DE) |
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Erfinder: |
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- Ganter, Wolfgang
D-7230 Schramberg (DE)
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Vertreter: Hofmann, Gerhard, Dipl.-Ing.
Patentassessor et al |
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Stephanstrasse 49 90478 Nürnberg 90478 Nürnberg (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
CH-A- 655 205
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US-A- 3 778 836
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- Patent Abstracts of Japan, vol. 6, no. 229 (P-155), 16 November 1982 & JP-A-57 132
083
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine kleine, insbesondere tragbare Funkuhr gemäß des Oberbegriffes
des Anspruches 1.
[0002] Eine solche Uhr mit Antenne ist bekannt aus PAJ, vol. 6, no. 229 (P-155), 16.11.1982
zu JP-A-57 132083. Dort ist außerhalb des eigentlichen Uhrgehäuses ein Kern aus hochpermeablem
Material als Träger für die Antennenspule vorgesehen, die über eine Schnittstelle
am Uhrgehäuse ohmsch mit der Primärwicklung eines Aufwärtstransformators verbunden
ist, dessen Sekundärwicklung über eine parallel geschaltete variable Kapazität abstimmbar
ist und an den ebenfalls im Uhrgehäuse angeordneten Empfänger angeschlossen ist. Der
die Antennenspule tragende Kern kann ein Laminat sein. Es wird vorgeschlagen, den
Kern entweder parallel zum Band einer Armbanduhr an einer Seite des (dort digital
anzeigenden) Zifferblattes anzuordnen, oder aber das Gehäuse und damit auch dessen
Zifferblattbereich mittels eines U-förmigen Kernes von drei Seiten einzufassen. Nachteilig
bei einer solchen Antennenausbildung außerhalb des eigentlichen Uhrgehäuses ist insbesondere
die erhebliche visuelle Vergrößerung der Uhr, ohne daß dieser ästhetische Nachteil
aufgehoben würde durch eine bemerkenswerte Vergrößerung der Ferritkernmasse zur Verbesserung
der Antennenempfindlichkeit.
[0003] Für einen Rundfunkempfänger ist es aus der US-A-3 778 836 bekannt, die Empfängerschaltung
insgesamt oder wenigstens einen ihrer Komponentenblocks in ein Kunststoffgehäuse einzuschließen,
welches von einer breiten Bandage aus Dünnschicht-Magnetmaterial umgeben wird, das
als axial langer, extrem dünner Hohlkern eine dagegen axial kurze dünnlagige Antennenspule
trägt. Die Empfindlichkeit auch dieser magnetischen Antennenanordnung ist gering aufgrund
der geringen Kernmasse für die Antennenspule.
[0004] Für einen in Körpernähe zu tragenden Rundfunkempfänger ist es aus der CH-A-655 205
bekannt, die Empfänger-Schaltungsplatine auch mit zwei Rahmenantennen zu bestücken,
deren Achsen parallel orientiert sind. Wenigstens eine beider Rahmenantennen ist mit
einem Ferritkern als Spulenträger ausgestattet, und nur die eine beider Antennen ist
an den Empfänger angeschlossen, während die andere, induktiv damit verkuppelte Rahmenantenne
kapazitiv abgeglichen ist. Der als Polarisationstransformator wirkende Körper einer
Person strahlt die magnetische Komponente eines vertikal polarisierten elektromagnetischen
Feldes in tangentialer Richtung und damit in idealer Orientierung der beiden Einzelantennen
zurück. Solche Körpereffekte treten allerdings nur bei vergleichsweise sehr hohen
Funkfrequenzen auf, insbesondere nicht im Langwellenbereich der staatlichen Übermittlung
von Funktelegrammen über die aktuelle gesetzliche Zeit in Mitteleuropa.
[0005] Denn die Erfindung betrifft keine Uhr mit integriertem Rundfunkprogrammempfänger,
sondern eine kleine, insbesondere tragbare, Funkuhr der in der EP-B-0 180 155 näher
beschriebenen Art. Bei einer solchen Funkuhr handelt es sich um eine autonome quarzstabilisierte
Uhr, deren aktuelle Zeitanzeige von Zeit zu Zeit aufgrund eines empfangenen Telegrammes
über die aktuelle gesetzliche Zeit kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert wird.
Bei kleinen Ausführungen solcher Funkuhren ist es problematisch, in dem geringen verfügbaren
Innenraum des Uhrgehäuses auch noch eine Langwellen-Antenne ausreichender Empfindlichkeit
für den Empfang des Zeitsenders unterzubringen. Selbst ohne Berücksichtigung dieser
speziellen Antennen-Problematik wurde in der Fachwelt die Verwirklichung einer Funkuhr
in der Größenordnung einer Armbanduhr als nicht realistisch angesehen (vgl. R. Bernbach
und M. Lobjinski "Neue Funkuhren aus dem Institut für Datentechnik" in FUNKUHREN,
herausgegebenen von W. Hilberg, dort Mitte von Seite 170). Bei den handelsüblichen
JUNG-HANS-Funkarmbanduhren ist aber die magnetische Antenne im Armband untergebracht
und über eine Antennenleitung mit Steckverbinder an die Empfängerschaltung im Uhrgehäuse
angeschlossen. Das schränkt allerdings die gestalterische Freiheit des Uhrenarmbandes
hinsichtlich Abmessungen und Materials erheblich ein. Solche Einschränkungen sind
zwar nicht gegeben, wenn gemäß der eingangs zitierten, gattungsbildenden Vorveröffentlichung
I- oder U-förmige Kerne als Träger für Antennenspulen direkt außerhalb des Uhrgehäuses
angeordnet werden; aber gerade dann, wenn kleine (Armband-)Uhrengehäuse angestrebt
werden, ist eine für die wünschenswerte Antennenempfindlichkeit ausreichende Kernmasse
nicht ohne störende visuelle Vergrößerung neben dem eigentlichen Uhr- gehäuse unterbringbar.
[0006] Deshalb liegt vorliegender Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine kleine (insbesondere
auch als Armbanduhr ausgestaltbare) Funkuhr im vorstehend erläuterten Sinne mit einer
ausreichender Empfangsantenne im Bereiche ihres Uhrgehäuses ohne dessen unzumutbare
Vergrößerung auszustatten.
[0007] Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Uhr gemäß dem Kennzeichnungsteil
des Anspruches 1 bzw. bei den alternativen Lösung auf gleicher technologischer Grundlage
gemäß dem Kennzeichnungsteil des Anspruches 3 oder des Anspruches 4 ausgelegt ist.
[0008] Nach dieser Lösung ist die Antenne nicht mehr, wie bei den marktgängigen Wand- und
Tischuhren, gesondert innerhalb des Uhrengehäuses neben der Werkkapsel hinter dem
Zifferblatt befestigt. Vielmehr wird nach dieser Lösung eine Antenne unmittelbar in
das Uhrengehäuse einbezogen, nämlich in den Gehäuse-Rand (je nach dem Gehäusematerial
auf der Innenseite oder der Außenseite der Gehäusewand) integriert. Dabei kann eine
Antennenspule koaxial zum Gehäuse angeordnet sein, mit Verwendung der ferromagnetischen
Teile des Gehäuses und des Werkes als mehr oder weniger aus dem Spulen-Zentrum heraus
in Richtung der wirksamen Feldkomponenten versetzte Bestandteile eines Spulenkerns.
Leistungsfähigere Antennen jedoch ergeben sich, wenn die Antennenspule unmittelbar
von einem nach Maßgabe der Gehäusegestaltung geformten Kern aus Ferritpulver oder
Weichmagnetpartikeln getragen wird, der in seiner äußeren Kontur den gestalterischen
Gehäusevorgaben angepaßt werden kann.
[0009] Zusätzliche Alternativen und Weiterbildungen sowie weitere Merkmale und Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Ansprüchen und, auch unter Berücksichtigung
der Darlegungen in der Zusammenfassung, aus nachstehender Beschreibung von in der
Zeichnung unter Beschränkung auf das Wesentliche starkt vereinfacht und nicht ganz
maßstabsgerecht skizzierten bevorzugten Realisierungsbeispielen zur erfindungsgemäßen
Lösung.
[0010] Es zeigt:
Fig. 1 ein Beispiel für den Einbau eines Uhrwerkes in einen exentrisch mit der Spule
ausgestatteten Antennenkern,
Fig. 2 einen als Antennenkern ausgebildeten Gehäuseboden und Fig. 3 eine Uhr mit konzentrisch
zum Werk angeordneter Antennenspule.
[0011] Besonders interessante Realisierungsmöglichkeiten in technischer und gestalterischer
Hinsicht ergeben sich, wenn gemäß Fig. 1 oder Fig. 2 das Uhrgehäuse 14 erfindungsgemäß
selbst als der Antennenkern 16 ausgelegt wird, beispielsweise aus Preßstoff mit eingepritzten
Ferritkörnern oder Weichmagnetpartikeln ausgebildet ist. Dieser Gehäuse-Kern 16 kann
dann in der Draufsicht U-förmig oder gemäß Fig. 1 O-förmig bzw. auch gemäß Fig. 2
als flacher Topf, also mit einem durchgehenden Boden 19 ausgestaltet sein. In jedem
Falle nimmt der Innenraum 20 das unter dem Zifferblatt 18 gelegene Uhrwerk 13 auf.
Eine einzelne Antenne 17 bzw. eine Mehrzahl davon kann um eine in Richtung der zu
empfangenden Funkfeldkomponente 21 sich erstreckende Kern-Verlängerung 22 gewunden
sein, vorzugsweise eingelassen in einen als Wickelkörper wirkenden Kern-Einschnitt
23. Die Spule 17 kann aber auch koaxial um eine auf dem Kern-Boden 19 stehende topfförmige
Wandung 24 gewickelt sein, wie aus der Querschnittsdarstellung der Fig. 2 ersichtlich,
wo der Kern 16 als im Verhältnis zum Durchmesser sehr kurzes Rohrstück auf der dem
Zifferblatt 18 abgewandten Seite des Uhrengehäuses 14 ausgebildet ist. Fig. 3 zeigt
eine Anordnung gemäß Fig. 2 in Draufsicht auf das Uhrgehäuse 14; wobei anstelle des
im Verhältnis zu seinem Durchmesser sehr kurzen rohrförmigen Kernes (16) auch einfach
koaxiale Wicklungen als Antennenspule 17 vorgesehen sein können, wenn nämlich die
in Projektion der Feldkomponente 21 innerhalb des Windungsdurchmessers liegenden ferromagnetischen
Teile des Werkes 13 und des Gehäuses 14 bereits eine hinreichende Fmpfangsempfindlichkeit
der Antenne 15 erbringen.
1. Kleine, insbesondere tragbare Funkuhr (11) mit an ihrem Gehäuse (14) neben dem
Zifferblatt (18) von einem Kern (16) getragener Antennenspule (17) für ihren Empfänger,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Uhr-Gehäuse (14) selbst als der Antennenkern (16) ausgelegt ist, in dessen
Innenraum (20) unter dem Zifferblatt (18) das Uhrwerk (13) und der Funkuhren-Zeittelegramm-Empfänger
angeordnet sind, und die Spule (17) um eine Kern-Verlängerung (22) gewickelt ist.
2. Kleine Funkuhr nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Spule (17) um einen als Wickelkörper dienenden Einschnitt (23) in der Verlängerung
(22) gewickelt ist.
3. Kleine Funkuhr (11) mit an ihrem Gehäuse (14) neben dem Zifferblatt (18) von einem
Kern (16) getragener Antennenspule (17) für ihren Empfänger,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Uhr-Gehäuse (14) selbst als der Antennenkern (16) ausgelegt ist, in dessen
Innenraum (20) unter dem Zifferblatt (18) das Uhrwerk (13) und der Funkuhren-Zeittelegramm-Empfänger
angeordnet sind, und die Spule (17) um ein im Verhältnis zum Durchmesser sehr kurzes
Rohrstück auf der dem Zifferblatt (18) abgewandten Seite gewickelt ist.
4. Kleine Funkuhr (11) mit an ihrem Gehäuse (14) neben dem Zifferblatt (18) von einem
Kern (16) getragener Antennenspule (17) für ihren Empfänger,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Uhr-Gehäuse (14) selbst als der Antennenkern (16) ausgelegt ist, in dessen
Innenraum (20) unter dem Zifferblatt (18) das Uhrwerk (13) und der Funkuhren-Zeittelegramm-Empfänger
angeordnet sind, und die Spule (17) um eine auf einem topfförmigen Boden (19) stehende
Wandung (24) gewickelt ist.
1. A small, in particular wearable radio-controlled timepiece (1) having on its casing
(14) beside the dial (18) an aerial coil (17), carried by a core (16), for its receiver,
characterised in that the timepiece casing (14) itself is designed as the aerial core
(16), in the interior (20) of which under the dial (18) the works (13) and the radio-controlled-clock
time-telegram receiver are arranged, and the coil (17) is wound about a core extension
(22).
2. A small radio-controlled timepiece according to claim 1, characterised in that
the coil (17) is wound about an incision (23), serving as core former, in the extension
(22).
3. A small radio-controlled timepiece (11) having on its casing (14) beside the dial
an aerial coil (17), carried by a core (16), for its receiver, characterised in that
the timepiece casing (14) itself is designed as the aerial core (16), in the interior
(20) of which under the dial (18) the works (13) and the radio-controlled-clock time-telegram
receiver are arranged, and the coil (17) is wound about a length of tube, which is
very short in relation to the diameter, on the side remote from the dial (18).
4. A small radio-controlled timepiece (11) having on its casing (14) beside the dial
(18) an aerial coil (17), carried by a core (16), for its receiver, characterised
in that the timepiece casing (14) itself is designed as the aerial core (16), in the
interior (20) of which under the dial (18) the works (13) and the radio-controlled-clock
time-telegram receiver are arranged, and the coil (17) is wound about a wall (24)
standing on a cup-shaped base (19).
1. Petite horloge radio (11), en particulier portable, avec une bobine d'antenne (17),
portée par un noyau (16), sur son boîtier (14), à côté du cadran (18), pour son récepteur,
caractérisée en ce que le boîtier (14) de l'horloge est lui-même conçu en tant que
noyau d'antenne (16), dans le volume intérieur (20) duquel sont placés, sous l'écran
(18), le mécanisme d'horloge (13) et le récepteur de télégramme de temps des horloges
radio, et la bobine (17) est enroulée autour d'un prolongement (22) du noyau.
2. Petite horloge radio selon la revendication 1, caractérisée en ce que la bobine
(17) est enroulée autour d'une entaille (23), servant de corps d'enroulement, dans
le prolongement (22).
3. Petite horloge radio (11), en particulier portable, avec une bobine d'antenne (17),
portée par un noyau (16), sur son boîtier (14), à côté du cadran (18), pour son récepteur,
caractérisée en ce que le boîtier (14) de l'horloge est lui-même conçu en tant que
noyau d'antenne (16), dans le volume intérieur (20) duquel sont placés, sous l'écran
(18), le mécanisme d'horloge (13) et le récepteur de télégramme de temps des horloges
radio, et la bobine (17) est enroulée autour d'une pièce tubulaire très courte, par
rapport au diamètre, sur le côté tourné à l'opposé du cadran (18).
4. Petite horloge radio (11) en particulier portable, avec une bobine d'antenne (17),
portée par un noyau (16), sur son boîtier (14), à côté du cadran (18), pour son récepteur,
caractérisée en ce que le boîtier (14) de l'horloge est lui-même conçu en tant que
noyau d'antenne (16), dans le volume intérieur (20) duquel sont placés, sous l'écran
(18), le mécanisme d'horloge (13) et le récepteur de télégramme de temps des horloges
radio, et la bobine (17) est enroulée autour d'un paroi (24) se dressant osur un fond
(19) en forme de pot.
