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EP 0 463 293 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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27.04.1994 Patentblatt 1994/17 |
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Anmeldetag: 14.03.1991 |
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Verfahren zum Aufziehen von Sägezahndrähten im Textilmaschinenbau
Method for winding of saw-toothed wires in textiles machine construction
Procédé pour monter des fils à dent de scie dans la construction des machines textiles
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Benannte Vertragsstaaten: |
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BE CH DE ES FR GB GR IT LI NL SE |
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Priorität: |
26.06.1990 CH 2128/90
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.01.1992 Patentblatt 1992/01 |
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Patentinhaber: Graf + Cie AG |
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CH-8640 Rapperswil (CH) |
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Erfinder: |
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- Graf, Ralph
CH-8807 Freienbach (CH)
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Vertreter: Blum, Rudolf Emil Ernst et al |
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c/o E. Blum & Co
Patentanwälte
Vorderberg 11 8044 Zürich 8044 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 2 140 701 US-A- 2 816 325
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US-A- 1 337 470
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufziehen von Sägezahndrähten
auf einer mit einer Garnitur auszurüstenden Walze für Textilmaschinen.
[0002] Mit einer Sägezahngarnitur ausgerüstete Walzen werden in den verschiedensten Textilmaschinen
verwendet, z.B. in Krempelmaschinen, in Auflösevorrichtungen, Schlagvorrichtungen,
Reissvorrichtungen, Reinigungsvorrichtungen, usw. Das durch diese Sägezahnwalzen bearbeitete
Fasergut sollte möglichst regelmässig verteilt werden. Dieses bedingt eine zufällige
Spitzenverteilung der Garnituren. Diese wird jedoch durch die bekannten Verfahren
zum Aufbringen der Sägezahndrähte auf die Walzen darum nicht erreicht, weil die Spitzenverteilung
mindestens teilweise eine regelmässige ist, so dass sich zwischen den Spitzen Gassen
bilden, innerhalb derer das Fasergut kaum oder zumindest unvollständig den Spitzen
ausgesetzt wird. Es wurde diesem Umstande schon entgegengewirkt, indem mehrere Sägezahndrähte
nebeneinanderliegend auf eine jeweilige Walze aufgezogen wurden, wie z.B. in der DE-A-2140701
und US-A-2816325. Diese Verfahren führten jedoch auch nicht zum gesuchten Erfolg.
[0003] Hier will die Erfindung Abhilfe schaffen. Die Erfindung, wie sie in den Ansprüchen
gekennzeichnet ist, löst die Aufgabe, ein Verfahren zum Auf ziehen von Sägezahndrähten
auf einer Walze zu schaffen, bei dem auf der Walze von beiden Enden beabstandet ein
temporäres Führungsglied angeordnet wird, welches zum Führen mindestens des ersten
Ganges der in einer axialen Richtung der Walze verlaufenden Umwicklung dient, wobei
jeder nachfolgende Gang durch den jeweils vorangehenden Gang geführt wird, und danach
das Führungsglied entfernt wird und die in der entgegengesetzten Richtung verlaufende
Umwicklung erfolgt, deren erster Gang durch den ersten Gang der ursprünglichen Umwicklung
geführt wird.
[0004] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind im wesentlichen darin zu sehen,
dass eine zufällige Verteilung der Spitzen der Garnitur erreicht wird, so dass das
bearbeitete Fasergut vollständig den Spitzen für eine gleichmässige und bei allen
Bereichen erfolgende Bearbeitung ausgesetzt wird.
[0005] Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungswegen darstellenden Zeichnungen
näher erläutert.
[0006] Abbildung 1 zeigt schematisch eine mit einer Garnitur auszurüstenden Walze und eine
darin eingestochene Rille,
Abbildung 2 zeigt schematisch den Beginn des Aufbringens einer ersten Sägezahndrahtabschnittes,
Abbildung 3 zeigt schematisch das Aufbringen des zweiten Sägezahndrahtabschnittes,
Abbildungen 4 und 5 zeigen verschiedene Ausführungsformen von Sägezahndrähten.
[0007] Die Figur 1 zeigt eine glattwandige Walze 1, die mit einer Garnitur auszurüsten ist.
Die axiale Länge der Walze 1 hängt vom jeweiligen späteren Einsatz ab. Der Walzenkörper
kann massiv oder ein Hohlzylinder, also Rohrstück sein. Beidseitig sind Wellenstummel
8, 9 für die jeweiligen Lager angedeutet. In den Mantel der Walze wird jetzt bei einer
von beiden Enden der Walze denselben Abstand aufweisenden Bereich eine Rille 7 eingestochen.
Diese Rille 7 verläuft sinusfömrig und ist in sich geschlossen. In dem gezeichneten
Ausführungsbeispiel ist nur eine Rille 7 angedeutet. Offensichtlich können auch mehrere
Rillen in einem jeweiligen Abstand angeordnet sein oder dann kann eine einzige Rille
7 vorhanden sein, die jedoch nicht jeweils denselben Abstand von beiden Enden der
Walze 1 aufweist.
[0008] In diese Rille 7, siehe Figur 2, wird nun vorerst ein Flachdraht 2 eingesetzt und
stellenweise, z.B. durch Punktschweissung oder durch ein Löten in der Rille 7 arretiert.
[0009] Danach wird ein erster Sägezahndrahtabschnitt 3 gegen eine Seite des Flachdrahtes
2 gelegt, mit demselben mindestens stellenweise verbunden und darauf um die Walze
1 gewickelt. Dieses Wickeln erfolgt nun auf dem rechtsliegenden Abschnitt der Walze
1, wobei die Wickelrichtung mit dem Pfeil 4 bezeichnet ist. Der erste Gang der Umwicklung
ist durch den Flachdraht 2 geführt und die nachfolgenden, sich nach rechts in Richtung
des Pfeiles 4 fortsetzenden Gänge durch den jeweiligen vorherigen Gang, wobei in bekannter
Weise bis zum Randdraht (nicht gezeichnet) gewickelt wird. Damit ist die rechtsliegende
Hälfte der Walze 1 vollständig umwickelt. Durch den sinusförmigen Verlauf des Flachdrahtes
2 ist nun sichergestellt, dass eine zufällige Verteilung der Drahtspitzen vorhanden
ist, welche eine optimale Spitzenverteilung zur Folge hat.
[0010] Nach erfolgter Bewicklung wird nun der Flachdraht 2 neben dem ersten Sägezahndraht
3 entfernt, da er sonst eine Leerstelle entlang des Umfanges der Walze 1 bilden könnte.
Dazu wird er beispielsweise, wie in der Figur 3 gezeigt ist, bis auf den Umfang der
Walze 1 abgeschliffen. Das Entfernen kann offensichtlich auch auf andere Weise erfolgen.
[0011] Nun wird mit dem Wickeln des zweiten Sägezahndrahtabschnittes 5 begonnen. Sein erster
Umgang ist durch den ersten Umgang des ersten Sägezahndrahtabschnittes 3 geführt,
so dass auch hier wieder der sinusförmige Verlauf vorhanden ist. Das Wickeln des zweiten
Sägezahndrahtabschnittes 5 erfolgt in Richtung des Pfeiles 6 (siehe Figur 3), wobei
wieder jeder Gang durch den jeweils vorangehenden geführt ist und das Wickeln bis
zum linksliegenden Randdraht erfolgt. Damit ist nun die gesamte Walze 1 mit der Garnitur
ausgerüstet.
[0012] Es können verschiedene Ausbildungen von Sägezahndrähten, bzw. deren Füsse verwendet
werden, beispielsweise können diese wie in der Figur 3 gezeigt ist, verkettete oder
wie in der Figur 4 gezeigt ist, verriegelte Sägezahndrahtabschnitte verwendet werden.
[0013] Gemäss der oben beschriebenen beispielsweisen Ausführung liegt jeweils lediglich
ein einziger erster Sägezahndrahtabschnitt 3 und ein jeweils einziger Sägezahndrahtabschnitt
5 vor. Es ist jedoch bei anderen Ausführungen auch vorgesehen, mehrerer erste Sägezahndrahtabschnitte
3 und mehrere zweite Sägezahndrahtabschnitte 5 parallel nebeneinander auf den jeweiligen
Walzenabschnitt auf zuwickeln. Entsprechend würde dann nur ein jeweiliger Abschnitt
eines jeweiligen ersten Sägezahndrahtabschnittes mit einem Abschnitt des Flachdrahtes
2 verbunden werden, wobei aufeinanderfolgende Gänge der einzelnen Sägezahndrahtabschnitte
an dem ihm nächstliegenden der mehreren parallelen ersten Sägezahndrahtabschnitte
anliegen würde. Entsprechend würden dann auch die mehreren zweiten Sägezahndrahtabschnitte
mit nur einem Abschnitt eines ersten Sägezahndrahtes 3 verbunden und von denselben
geführt werden, die vorgängig das nun entfernte Führungsglied 2 berührten. Die weitere
gegenseitige Führung der weiteren Gänge der mehreren zweiten Sägezahndrahtabschnitte
5 würde dann entsprechend dem oben beschriebenen Vorgang beim Umwickeln mit dem ersten
Sägezahndrahtabschnitt 3 erfolgen. Damit wäre also die Walze 1 beim Bereich des Pfeiles
4 mit mehreren ersten Sägezahndrahtabschnitten 3 und die mit dem Pfeil 6 angedeutete
Seite mit mehreren zweiten Sägezahndrahtabschnitten 5 umwickelt, wobei die jeweiligen
Gänge parallel zueinander verlaufen.
1. Verfahren zum Aufziehen von Sägezahndrähten auf einer mit einer Garnitur auszurüstenden
Walze für Textilmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer glattwandigen Walze
(1) mindestens ein, um einen von den Walzenenden entfernt gelegenen Umfangsbereich
derselben verlaufendes Führungsglied (2) aufgebracht wird, dass das Ende mindestens
eines ersten Sägezahndrahtabschnittes (3) an einer Seite des Führungsgliedes angelegt
und mit demselben verbunden wird, darauf der mindestens eine erste Sägezahndrahtabschnitt
(3) um einen ersten, an der genannten Seite des Führungsgliedes anschliessenden Abschnitt
(4) der Walze (1) gewickelt wird, wobei mindestens ein Abschnitt des ersten Ganges
der Umwicklung durch das Führungsglied (2) und jede weitere Gang durch mindestens
einen jeweiligen Gangabschnitt eines vorangehenden Ganges geführt wird, dass danach
das jeweilige Führungsglied (2) mindestens teilweise entfernt und das andere Ende
mindestens eines zweiten Sägezahndrahtabschnittes (5) mit dem mindestens einen Abschnitt
des ersten Ganges eines jeweiligen ersten Sägezahndrahtabschnittes (3) verbunden und
darauf um einen zweiten, unbewickelten Abschnitt (6) der Walze (1) gewickelt wird,
wobei mindestens ein Abschnitt des ersten Ganges des jeweiligen zweiten Sägezahndrahtabschnittes
(3) und jeder weitere Abschnitt eine weiteren Ganges eines jeweiligen zweiten Sägezahndrahtabschnittes
(5) durch mindestens einen jeweiligen Abschnitt eines jeweils vorangehenden Ganges
eines zweiten Sägezahndrahtabschnittes (5) geführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende eines einzigen ersten
Sägezahndrahtabschnittes (3) an einer Seite des Führungsgliedes (2) angelegt und mit
demselben verbunden und der Sägezahndrahtabschnitt (3) um den ersten, an der genannten
Seite des Führungsgliedes (2) anschliessenden Abschnitt (4) der Walze (1) gewickelt
wird, wobei der erste Gang der Umwicklung vollständig durch das Führungsglied (2)
und jeder weitere Gang durch einen jeweils vorangehenden Gang geführt wird, dass nach
dem mindestens teilweise Entfernen des Führungsgliedes (2) das Ende eines einzigen
zweiten Sägezahndrahtabschnittes (5) mit dem ersten Gang des ersten Sägezahndrahtabschnittes
(3) verbunden und der zweite Sägezahndrahtabschnitt (5) um einen zweiten, unbewickelten
Abschnitt (6) der Walze (1) gewickelt wird, wobei der erste Gang der Umwicklung des
zweiten Sägezahndrahtabschnittes (3) und jeder weitere Gang durch den jeweils vorangehenden
Gang des zweiten Sägezahndrahtabschnittes (5) geführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Umfangsbereich
von beiden Walzenenden denselben Abstand aufweist und dass das Führungsglied sinusförmig
verläuft.
4. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass beim
Umfangsbereich eine Rille (7) in die Walze (1) eingestochen und danach ein Hilfsdraht
(2) in die Rille eingesetzt wird, welcher Hilfsdraht das Führungsglied bildet.
5. Verfahren nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der
Hilfsdraht (2) ein Flachprofil aufweist.
6. Verfahren nach einem der vodrangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als
Sägezahndrahtabschnitte verkettbare oder verriegelbare Sägezahndrahtabschnitte eingesetzt
werden.
1. Method of winding saw-tooth wires onto a roller for textile machines which is to be
equipped with a card clothing, characterized in that at least one guide member (2)
is placed onto a roller (1) having a smooth surface onto a circumferential area located
distant from the ends of the roller, that the end of at least one saw-tooth wire section
(3) is placed on one side of the guide member and is connected thereto, thereafter
the at least one saw-tooth wire section (3) is wound around a first section (4) of
the roller (1) adjacent mentioned side of the guide member, whereby at least a section
of the first turn of the winding is guided by the guide member (2) and any further
turn by at least one turn section of a preceding turn, that thereafter the respective
guide member (2) is at least partly removed and the other end of at leas a second
saw-tooth wire section (5) is connected to the at least one section of the first turn
of a respective first saw-tooth wire section (3) and wound thereafter around a second,
as yet not wound section (6) of the roller (1) whereby at least one section of the
first turn of a respective second saw-tooth wire section (3) and any further section
of a further turn of a respective second saw-tooth wire section (5) is guided by at
least one respective section of a respective preceeding turn of a second saw-tooth
wire section (5).
2. Method according to claim 1, characterized in that the end of one single first saw-tooth
wire section (3) is placed onto one side of the guide member (2) and connected thereto
and the saw-tooth wire section (3) is wound around the first section (4) of the roller
(1) adjacent mentioned side of the guide member (2), whereby the first turn of the
winding is guided completely and any further turn by a respective preceeding turn,
that after the at least partly removing of the guide member (2) the end of one single
second saw-tooth wire section (5) is connected to the first turn of the first saw
tooth wire section (3) and the second saw tooth wire section (5) is wound around a
second, not as yet wound section (6) of the roller (1), whereby the first turn of
the winding of the second saw-tooth wire section (3) and any further turn is guided
by the respective preceeding turn of the second saw-tooth wire section (5).
3. Method according to claim 1 or 2, characterized in that the circumferential area is
equidistant from both ends of the roller and that the guide member extends sinusoidal.
4. Method according to one of the preceeding claims, characterized in that a groove (7)
is cut into the roller (1) at the circumferential area and thereafter an auxiliary
wire (2) is placed into the groove which auxiliary wire acts as guide member.
5. Method according to one of the preceeding claims, characterized in that the auxiliary
wire (2) has a flat cross-section.
6. Method according to one of the preceeding claims, characterized in that interlinking
or interlocking saw-tooth wire sections are used a saw-tooth wire section.
1. Procédé pour placer des fils dentelés sur un rouleau pour machine textile destiné
à porter une garniture, caractérisé en ce qu'au moins un organe de guidage (2) est
agencé sur un rouleau lisse (1), en un emplacement périphérique éloigné des extrémités
du rouleau, que l'extrémité d'au moins une première section (3) de fil dentelé est
appliquée contre un côté de l'élément de guidage et fixé à celui-ci, qu'ensuite cette
première section (3) de fil dentelé est enroulée autour d'une première région (4)
du rouleau (1) jouxtant l'organe de guidage de ce côté, au moins une partie du premier
tour de l'enroulement étant guidée par l'organe de guidage (2) et chaque tour suivant
étant déterminé par au moins une partie correspondante d'un tour précédent, qu'ensuite
l'organe de guidage en question (2) est au moins partiellement enlevé et que l'autre
extrémité d'au moins une seconde section (5) de fil de guidage est fixée à au moins
une section du premier tour d'une première section (3) de fil dentelé et qu'elle est
ensuite enroulée autour d'une seconde région (6) encore dégarnie du rouleau (1), au
moins une section du premier tour de la seconde section (3) en question ainsi que
chaque section suivante d'un tour suivant d'une seconde section correspondante (5)
de fil dentelé étant guidée par au moins une section correspondante d'un tour précédent
d'une seconde section (5) de fil dentelé.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'extrémité d'une seule première
section (3) de fil dentelé est placée contre un côté de l'organe de guidage (2) et
fixée à celui-ci, et que la section (3) de fil dentelé est enroulée autour de la première
région (4) du rouleau (1) qui jouxte l'organe de guidage (2) du côté en question,
le premier tour de l'enroulement étant entièrement déterminé par l'organe de guidage
(2), et chaque tour suivant étant déterminé par un tour qui le précède, qu'après enlèvement
au moins partiel de l'organe de guidage (2) l'extrémité d'une seule seconde section
(5) de fil dentelé est fixée au premier tour de la première section (3) de fil dentelé,
et que la seconde section (5) de fil dentelé est enroulée sur une seconde région (6)
dégarnie du rouleau (1), le premier tour de l'enroulement formé par la seconde section
(3) ainsi que chaque tour suivant étant guidé par le tour de la seconde section (5)
qui le précède.
3. Procédé selon une des revendications 1 ou 2, caractérisé en ce que la région périphérique
est située à égale distance des deux extrémités du rouleau et que l'organe de guidage
s'étend de manière sinusoïdale.
4. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce qu'une rainure
(7) est gravée dans la partie périphérique du rouleau (1) et qu'ensuite un fil auxiliaire
(2) est inséré dans la rainure pour former l'organe de guidage.
5. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que le fil auxiliaire
(2) possède un profil plat.
6. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les sections
de fil dentelé sont formées par des sections de fil dentelé mutuellement enchaînées
ou verrouillées.
