[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Einführen von Fülldrähten in Öffnungen
eines Drahtgliederbandes, das aus abwechselnd jeweils gegenläufig gewickelten und
teilweise einander überlappend nebeneinander angeordneten Wendeln besteht, in deren
jeweils paarweise gemeinsame Verbindungsöffnungen jeweils ein Steckdraht eingeführt
ist, wobei im Drahtgliederband die Fülldrähte parallel zu den Steckdrähten verlaufen.
[0002] Derartige Drahtgliederbänder haben sich an und für sich bewährt. Häufig tritt die
Forderung auf, daß die verhältnismäßig großen Öffnungen des Drahtgliederbandes teilweise
verschlossen werden, um insbesondere auf schnell laufenden Maschinen den Luftdurchsatz
zu verringern. Dies geschieht in bekannter Weise mit Hilfe der erwähnten Fülldrähte,
die den freien Querschnitt des Drahtgliederbandes entsprechend verringern.
[0003] Eine Maschine zum Herstellen derartiger Drahtgliederbänder, die in ihren Grundzügen
auch bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung Verwendung findet, ist beispielsweise beschrieben
in der europäischen Offenlegungsschrift 216 215 der Anmelderin.
[0004] Zum Stand der Technik wird auch hingewiesen auf die DE-PS 32 23 149, die eine ähnliche
Maschine beschreibt, die durch eine zusätzliche Vorrichtung zum Einführen der erwähnten
Fülldrähte ergänzt ist. Diese Vorrichtung weist auch einen Niederhalter zum Einführen
der Fülldrähte auf. Dort ist aber nicht aufgeführt, wie diese Vorrichtung zum Einführen
der Fülldrähte arbeitet; möglicherweise werden die Fülldrähte dort sogar von Hand
in das eigentliche Drahtgliederband eingesteckt.
[0005] Eine Vorrichtung, mit der Fülldrähte maschinell eingeführt werden können, beschreibt
die EP-PS 50 374. Dort werden die Fülldrähte aber in eine einzige Drahtwendel eingeführt
und erst dann werden die Drahtwendeln miteinander mit Hilfe der Steckdrähte zu dem
Drahtgliederband verbunden. Die Förderung der Fülldrähte zu der Wendel erfolgt dort
durch ein angetriebenes Walzenpaar.
[0006] Zum Stand der Technik sei auch noch hingewiesen auf die DE-PS 32 21 255, die ein
derartiges Drahtgliederband mit Fülldrähten beschreibt, ohne jedoch anzugeben, wie
die Fülldrähte in das Drahtgliederband eingeschoben werden.
[0007] Einen ähnlichen Stand der Technik, dem auch keine Hinweise auf eine maschinelle Einführung
der Fülldrähte in das Drahtgliederband entnommen werden können, beschreibt im übrigen
die DE-PS 24 19 751.
[0008] Auch in der DE-PS 28 47 327 ist auf die Vorteile hingewiesen worden, die durch die
Fülldrähte in derartigen Drahtgliederbändern erzielt werden, wobei auch dort keine
Vorrichtung beschrieben wird, die ein maschinelles Einführen der Fülldrähte in das
Drahtgliederband ermöglicht.
[0009] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung vorzuschlagen, mit
der ein maschinelles Einführen der Fülldrähte in das Drahtgliederband möglich ist.
[0010] Die erfindungsgemäße Vorrichtung soll betriebssicher sein und eine hohe Produktionsgeschwindigkeit
ermöglichen, ohne daß es zu Ausschußware kommt.
[0011] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß eine Führungsplatte
mit mehreren zueinander parallelen Kanälen zur Führung der Fülldrähte vorgesehen ist,
wobei die Kanäle über einen Abschnitt der Führungsplatte von oben oder unten frei
zugänglich sind und eine auf Drehung angetriebene Förderwalze im Bereich des Abschnitts
auf die in den Kanälen befindlichen Fülldrähte einwirkt, diese zu den Öffnungen des
Drahtgliederbandes transportiert und in diese einschiebt, wobei ferner an der in der
zum Drahtgliederband weisenden Seite der Führungsplatte zwischen den Mündungen der
Kanäle nebeneinander mehrere von oben frei zugängliche Schlitze zum Einlegen und Fixieren
der über das Drahtgliederband vorstehenden Enden der Steckdrähte vorgesehen sind.
[0012] Die Schlitze sind so angeordnet, daß das Drahtgliederband über die Befestigung der
Steckdrähte in den Schlitzen derart zu den Mündungen der Kanäle ausgerichtet wird,
daß die zur Aufnahme der Fülldrähte dienenden Öffnungen des Drahtgliederbandes den
Mündungen der Kanäle gegenüber liegen.
[0013] Die Fülldrähte werden somit in die rückwärtigen Kanäle der Führungsplatte eingeführt,
und zwar in der Regel von Hand. Hierfür sind geeignete Vorratsbehälter für die Wickelspulen
der Führungsdrähte vorgesehen. Die Führungsdrähte haben eine geeignete Größe und einen
entsprechenden Querschnitt, je nach dem gewünschten Füllgrad des Drahtgliederbandes.
Dreht man nunmehr die Förderwalze, so transportiert diese die Fülldrähte in den Kanälen
und in die entsprechenden Öffnungen des eigentlichen Drahtgliederbandes. Dieses wird
mit Hilfe der Schlitze relativ zu den Mündungen der Führungsplatte in der richtigen
Lage fixiert derart, daß die Fülldrähte ohne weiteres in die richtigen, ihnen zugeordneten
Öffnungen des Drahtgliederbandes eingeschoben werden. Es sei erwähnt, daß an der betreffenden
Seitenkante des Drahtgliederbandes die Steckdrähte um ein gewisses Stück über die
Kante des Drahtgliederbandes vorstehen und diese vorstehenden Enden der Steckdrähte
werden für die Fixierung des Drahtgliederbandes relativ zu der Führungsplatte bzw.
zu der erfindungsgemäßen Vorrichtung benutzt.
[0014] Man könnte auch die an der Maschine ohnedies vorhandene Einrichtung für die Zufuhr
der Steckdrähte verwenden, um auch die Fülldrähte in die Öffnungen des Drahtgliederbandes
einzuführen, und zwar nachdem die Steckdrähte eingeführt sind, wozu man diese Einrichtung
lediglich um den entsprechenden Abstand versetzen müßte, damit die Fülldrähte in die
richtigen Öffnungen gelangen. Diesen Weg geht die Erfindung aber bewußt nicht, weil
dadurch zum einen die Produktionsgeschwindigkeit herabgesetzt würde, weil man nämlich
zunächst die Steckdrähte und anschließend die Fülldrähte in ihre Öffnungen mit derselben
Einrichtung einführen müßte. Zum anderen hätte diese Verfahrensweise den wichtigen
Nachteil, daß man nur die Steckdrähte für die Fülldrähte verwenden könnte, so daß
sich nur ein bestimmter Füllgrad ergeben würde. Man wäre also nicht frei in der Wahl
der Durchmesser bzw. Querschnitte der Fülldrähte und auch dieser Nachteil wird mit
der erfindungsgemäßen Vorrichtung vermieden, die bewußt eine von der geschilderten
Einrichtung unabhängige, gesonderte Vorrichtung vorsieht.
[0015] Um das Einführen und Fixieren der freien Enden der Steckdrähte in den Schlitzen zu
erleichtern, wird es bevorzugt, wenn ein an- und abstellbarer Niederhalter vorgesehen
ist, der die in die Schlitze eingeführten Steckdrahtenden in die Schlitze und auf
eine vor den Mündungen befindliche Auflageplatte der Führungsplatte drückt.
[0016] Der Niederhalter kann als Gummileiste ausgebildet sein, wobei sich dann das Profil
des Niederhalters selbsttätig an das Profil der Führungsplatte mitsamt ihrer Auflageplatte
anpaßt. Alternativ kann der Niederhalter auch als eine entsprechend profilierte Andruckplatte
ausgebildet sein, deren Unterseite gegebenenfalls mit Gummimaterial verkleidet ist
für ein schonendes und wirksames Eindrücken der Steckdrahtenden in ihre Schlitze.
[0017] Vor der Führungsplatte kann für eine geordnete Zuführung der Fülldrähte zu der Führungsplatte
eine ebenfalls auf Drehung angetriebene Führungswalze mit über ihr Profil vorstehenden,
stirnseitigen Flanschen vorgesehen sein, auf deren Oberseite die Fülldrähte aufliegen.
Der Antrieb dieser Führungswalze und der Förderwalze ist vorzugsweise gemeinsam, so
daß zwischen beiden Walzen ein geeignetes Getriebe vorgesehen ist.
[0018] Die beschriebene Maschine für die Herstellung des Drahtgliederbandes wird durch die
erfindungsgemäße Vorrichtung vorzugsweise derart ergänzt, daß die Vorrichtung sich
in Transportrichtung des Drahtgliederbandes hinter der Einrichtung für die Zufuhr
der Steckdrähte befindet, und zwar vorzugsweise an derselben Seite. Die Vorrichtung
kann aber auch an der anderen Seite angeordnet sein, die also der Seite der Einrichtung
gegenüber liegt.
[0019] Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert,
aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben. Es zeigt:
- Fig. 1 -
- in einer Draufsicht eine Teil-Gesamtansicht der Maschine einschließlich der erfindungsgemäßen
Vorrichtung;
- Fig. 2 -
- in einer gegenüber Fig. 1 vergrößerten Draufsicht die erfindungsgemäße Vorrichtung
in ihrer Zusammenarbeit mit einem Ende eines Drahtgliederbandes;
- Fig. 3 -
- eine Ansicht in Richtung des Pfeiles A von Fig. 2;
- Fig. 4 -
- vergrößert in einer Seitenansicht nach Fig. 3 das Vorderende der Führungsplatte mit
Niederhalter und Steckdrahtende, der in einen der Schlitze eingeführt ist;
- Fig. 5 -
- eine abgeänderte Ausführungsform des des Niederhalters;
- Fig. 6 -
- eine Stirnansicht der Mündungsöffnungen und der Schlitze der Führungsplatte in einer
Ansicht in Richtung des Pfeiles B von Fig. 3.
[0020] Figur 1 zeigt einen Arbeitstisch 1, auf dem ein - links abgebrochen gezeichnetes
- Stück eines Drahtgliederbandes 2 aufliegt. Dieses wird grundsätzlich derart hergestellte
daß teilweise ineinander gesteckte Wendeln in Richtung des Pfeiles 3 einer Einrichtung
4 zugeführt werden, die Steckdrähte 5 in Richtung des Pfeiles 6 in die entsprechenden
jeweils paarweise und teilweise einander überlappenden Öffnungen der Wendeln einführt.
Hierfür ist ein geeigneter Antrieb für die Steckdrähte 5 vorgesehen, beispielsweise
ein angetriebenes Walzenpaar, wie an sich bekannt. Außerdem ist ein Vorratsbehälter
7 für die Steckdrähte symbolisch angedeutet.
[0021] Mit Hilfe der beschriebenen Vorrichtung lassen sich Drahtgliederbänder herstellen,
wie sie beispielsweise in der eingangs erwähnten europäischen Offenlegungsschrift
216 215 der Anmelderin beschrieben werden, oder auch Drahtgliederbänder nach dem weiter
erläuterten Stand der Technik.
[0022] Es wurde schon darauf hingewiesen, daß diese Drahtgliederbänder bei vielen Anwendungsfällen
mit Fülldrähten versehen werden müssen. Hierzu dient die erfindungsgemäße Vorrichtung,
die als Ganzes in Fig. 1 bei Pos. 8 angedeutet ist. Mit Hilfe dieser Vorrichtung werden
Fülldrähte 9 aus einem Vorratsbehälter 10 in Richtung des Pfeiles 11 zum Drahtgliederband
2 transportiert. Sie werden dann in die Öffnungen des Drahtgliederbandes strinseitig
eingesteckt.
[0023] Die Maschine arbeitet nun so, daß nach dem Einführen eines Satzes der Steckdrähte
5 in das fertige Drahtgliederband in Richtung des Pfeiles 12, d.h. rechtwinklig zu
den Pfeilen 3, 6, 11, absatzweise transportiert wird, so daß ebenfalls ein Satz der
Fülldrähte 9 in das Drahtgliederband eingeschoben werden kann. Die Vorrichtungen 4
und 8 verarbeiten daher jeweils die gleiche Anzahl von Drähten 5 bzw. 9.
[0024] Im folgenden wird anhand der weiteren Figuren die Konstruktion der erfindungsgemäßen
Vorrichtung 8 näher erläutert. Hier zeigt Fig. 2, daß eine Führungsplatte 13 mit in
Längsrichtung durch sie hindurchgehenden Kanälen für die Aufnahme und Führung der
Fülldrähte 9 vorgesehen ist. Fig. 6 läßt die zum Drahtgliederband 2 weisenden Mündungen
14 der Kanäle erkennen.
[0025] Die Führungsplatte 13 besteht aus einem unteren, glatten Plattenteil und einem oberen
Plattenteil, aus dem eine fensterartige Öffnung 15 ausgeschnitten ist. Außerdem sind
die Kanäle 14 in der Unterseite der oberen Platte 16 angelegt. Sie können aber auch
in der Oberseite der unteren Platte 17 vorgesehen sein.
[0026] Direkt über der fensterartigen Öffnung 15 befindet sich eine auf Drehung angetriebene
Förderwalze 18, vorzugsweise aus Gummimaterial oder mit einem Gummiüberzug, so daß
die Walze 18 die durch das Fenster 15 frei zugänglichen Fülldrähte in Richtung des
Pfeiles 11 transportieren kann. Vgl. hierzu insbesondere Fig. 3, die zur Verdeutlichung
den Fülldraht 9 und die Walze 18 voneinander beabstandet zeigt.
[0027] Vor der Führungsplatte 13 kann eine Führungswalze 19 mit überstehenden Flanschen
20 vorgesehen sein, die ebenfalls in Richtung des Pfeiles 11 angetrieben wird.
[0028] Gewissermaßen auf Lücke zwischen den Mündungen 14 sind in dem dem Drahtgliederband
2 zugewandten Ende der Führungsplatte 13 von oben frei zugängliche Schlitze 21 vorgesehen,
in die die freien Enden der Steckdrähte 5 eingelegt und festgeklemmt werden können.
Hierzu dient ein Niederhalter 22, der an seiner Unterlage nach Fig. 4 eine Gummibeschichtung
23 haben kann und der bei dieser Ausführungsform entsprechend dem Profil der Führungsplatte
13 geformt ist. Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 besteht der Niederhalter aus einer
Gummileiste. Er kann in Richtung des Doppelpfeils 24 angestellt bzw. abgehoben werden.
[0029] Die Führungsplatte 13 endet in einer Auflageplatte 25 für die Steckdrähte 5.
[0030] Es ist ersichtlich, daß durch die Anordnung der Schlitze 21 relativ zu den Mündungen
14 das Gewebeband 2 in der richtigen Lage bezüglich der erfindungsgemäßen Vorrichtung
8 und ihrer Führungsplatte 13 positioniert wird, so daß die Fülldrähte 9 ohne weitere
Handhabungen in die richtigen, ihnen zugeordneten Öffnungen des Drahtgliederbandes
2 eingeschoben werden.
[0031] Die Fülldrähte können gleichzeitig mit den Steckdrähten eingeführt werden, so daß
sich eine wesentlich höhere Produktionsgeschwindingkeit ergibt.
1. Vorrichtung (8) zum Einführen von Fülldrähten (9) in Öffnungen eines Drahtgliederbandes,
das aus abwechselnd jeweils gegenläufig gewickelten und teilweise einander überlappend
nebeneinander angeordneten Wendeln besteht, in deren jeweils paarweise gemeinsame
Verbindungsöffnungen jeweils ein Steckdraht (5) eingeführt ist, wobei im Drahtgliederband
die Fülldrähte (9) parallel zu den Steckdrähten (5) verlaufen,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Führungsplatte (13) mit mehreren zueinander parallelen Kanälen (14) zur Führung
der Fülldrähte (9) vorgesehen ist, wobei die Kanäle über einen Abschnitt (15) der
Führungsplatte (13) von oben oder unten frei zugänglich sind und eine auf Drehung
angetriebene Förderwalze (18) im Bereich des Abschnitts (15) auf die in den Kanälen
(14) befindlichen Fülldrähte (9) einwirkt, diese zu den Öffnungen des Drahtgliederbandes
(2) transportiert und in diese einschiebt, wobei ferner an der in der zum Drahtgliederband
(2) weisenden Seite der Führungsplatte (13) zwischen den Mündungen der Kanäle (14)
nebeneinander mehrere von oben frei zugängliche Schlitze (21) zum Einlegen und Fixieren
der über das Drahtgliederband (2) vorstehenden Enden der Steckdrähte (5) vorgesehen
sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein an- und abstellbarer Niederhalter (22) vorgesehen ist, der die in die Schlitze
(21) eingeführten Steckdrahtenden (5) in die Schlitze (21) und auf eine vor den Mündungen
(14) befindliche Auflageplatte (25) der Führungsplatte (13) drückt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Niederhalter (22) als Gummileiste ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Niederhalter (22) als Andruckplatte ausgebildet ist, die entsprechend dem
Profil des Vorderendes der Führungsplatte einschließlich ihrer Auflageplatte ausgebildet
ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor der Führungsplatte (13) eine ebenfalls auf Drehung angetriebene Führungswalze
(19) mit über ihr Profil vorstehenden, stirnseitigen Flanschen (20) vorgesehen ist,
auf deren Oberseite die Fülldrähte (9) aufliegen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5 mit einer Maschine zum Herstellen des
Drahtgliederbandes (2), die eine Einrichtung (4) für die Zufuhr der Steckdrähte (5)
in die Wendeln aufweist sowie einen Arbeitstische (1) für die Auflage des Drahtgliederbandes
(2),
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorrichtung (4) zum Einführen der Fülldrähte sich in Transportrichtung (12)
des Drahtgliederbandes (2) hinter der Einrichtung (4) für die Zufuhr der Steckdrähte
(5) befindet.
1. Apparatus (8) for inserting filler wires (9) into openings of a wire element strip
comprising coils alternately wound respectively in opposite directions and arranged
next to one another, partly overlapping, into the connection openings of which, the
latter being together in pairs, a plug wire (5) is inserted in each case, the filler
wires (9) in the wire link conveyor running parallel to the plug wires (5), characterized
in that a guide plate (13) is provided with a plurality of channels (14) parallel
to one another for guiding the filler wires (9), the channels being freely accessible
from above or below via a section (15) of the guide plate (13), and a rotationally
driven conveying drum (18) in the region of the section (15) acting upon the filler
wires (9) located in the channels (14), transporting those filler wires (9) to the
openings of the wire element strip (2) and pushing them into these openings, there
being furthermore provided next to each other on the side of the guide plate (13)
facing the wire element strip (2) between the orifices of the channels (14) a plurality
of slots (21) freely accessible from above for the insertion and fixing of the ends
of the plug wires (5) projecting beyond the wire element strip (2).
2. Apparatus according to Claim 1, characterized in that there is provided a holding-down
clamp (22) which can be moved into and out of position and which presses the ends
of the plug wires (5) inserted in the slots (21) into the slots (21) and onto a supporting
plate (25) of the guide plate (13), located in front of the orifices (14).
3. Apparatus according to Claim 2, characterized in that the holding-down clamp (22)
is constructed as a rubber strip.
4. Apparatus according to Claim 2, characterized in that the holding-down clamp (22)
is constructed as a pressure plate, which is constructed to correspond to the profile
of the front end of the guide plate, including its support plate.
5. Apparatus according to one of Claims 1 to 4, characterized in that in front of the
guide plate (13) there is provided a similarly rotationally driven guide drum (19),
having end-side flanges (20) which project beyond its profile and on the upper side
of which the filler wires (9) lie.
6. Apparatus according to one of Claims 1 to 5, having a machine for producing the wire
element strip (2), which has a device (4) for supplying the plug wires (5) to the
coils, and a work table (1) for supporting the wire element strip (2), characterized
in that the apparatus (4) for inserting the filler wires is located in the direction
of transportation (12) of the wire element strip (2) behind the device (4) for supplying
the plug wires (5).
1. Dispositif (8) destiné à insérer des fils de remplissage (9) dans des ouvertures d'une
nappe de toile à maillons de fil, qui est composée d'hélices enroulées alternativement
selon un sens opposé, disposées côte à côte en se chevauchant partiellement, et dans
les ouvertures de liaison desquelles, qui sont communes par paires, est inséré à chaque
fois un fil de liaison (5), les fils de remplissage (9) s'étendant parallèlement aux
fils de liaison (5) dans la nappe de toile à maillons de fil,
caractérisé en ce qu'est prévue une plaque de guidage (13) comportant plusieurs canaux
(14) parallèles les uns aux autres et destinés au guidage des fils de remplissage
(9), les canaux étant librement accessibles du haut ou du bas, le long d'un tronçon
(15) de la plaque de guidage (13), en ce qu'un rouleau de transport (18) entrainé
en rotation, agit, dans la zone du tronçon (15), sur les fils de remplissage (9) se
trouvant dans les canaux (14), les transporte aux ouvertures de la nappe de toile
à maillons de fil (2) et les insère dans celles-ci, et en ce que par ailleurs, sont
prévues, sur le côté de la plaque de guidage (13), dirigé vers la nappe de toile à
maillons de fil (2), côte à côte entre les orifices des canaux (14), plusieurs fentes
(21) librement accessibles par le haut, pour l'introduction et la fixation des extrémités
des fils de liaison (5) faisant saillie de la nappe de toile à maillons de fil (2).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'est prévu un serre-flan
(22) pouvant être soulevé et abaissé, qui applique les extrémités des fils de liaison
(5) insérées dans les fentes (21), dans ces fentes (21) et sur une plaque d'appui
(25) de la plaque de guidage (13), se trouvant devant les orifices (14).
3. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que le serre-flan (22) est
réalisé sous la forme d'une barre en caoutchouc.
4. Dispositif selon la revendication 2, caractérisé en ce que le serre-flan (22) est
réalisé sous la forme d'une plaque de pression, de configuration correspondant au
profil de l'extrémité avant de la plaque de guidage, y compris sa plaque d'appui.
5. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisé en ce que devant la plaque
de guidage (13) est prévu un rouleau de guidage (19) également entrainé en rotation,
comportant des flasques frontaux (20) faisant saillie de son profil, et sur la surface
supérieure duquel reposent les fils de remplissage (9).
6. Dispositif selon l'une des revendications 1 à 5, comprenant une machine de fabrication
de la nappe de toile à maillons de fil (2), qui comporte un mécanisme (4) pour amener
les fils de liaison (5) dans les hélices, ainsi qu'une table de travail (1) sur laquelle
repose la nappe de toile à maillons de fil (2), caractérisé en ce que le dispositif
(8) destiné à insérer les fils de remplissage se situe après le mécanisme (4) destiné
à l'amenée des fils de liaison (5), en se référant à la direction de transport (12)
de la nappe de toile à maillons de fil (2).