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EP 0 408 500 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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02.11.1994 Patentblatt 1994/44 |
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Anmeldetag: 05.07.1990 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: E03C 1/01 |
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Anordnung für die Vorwandmontage eines Waschtisches oder eines ähnlichen Sanitärartikels
Device for assembling a washbasin or such a sanitary article in front of a wall
Disposition pour le montage d'un lavabo ou article sanitaire similaire devant une
paroi
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE DK ES FR IT LI NL |
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Priorität: |
13.07.1989 CH 2623/89
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.01.1991 Patentblatt 1991/03 |
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Patentinhaber: Geberit AG |
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CH-8645 Jona (CH) |
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Erfinder: |
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- Lechner, Peter
CH-8645 Jona (CH)
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Vertreter: Groner, Manfred et al |
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Isler & Pedrazzini AG,
Patentanwälte,
Postfach 6940 8023 Zürich 8023 Zürich (CH) |
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Entgegenhaltungen: :
DE-A- 3 528 334
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DE-U- 8 715 256
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Bemerkungen: |
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The file contains technical information submitted after the application was filed
and not included in this specification |
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anordnung nach dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs
1.
[0002] Durch die Vorwandinstallation wandhängender Sanitärappsrate lässt sich die Montagezeit
auf dem Bau erheblich verkürzen, können komplizierte Arbeitsvorgänge in die Werkstatt
vorverlegt und muss keine Bausubstanz zerstört werden. Zum Befestigen von Sanitärapparaten
und insbesondere Waschtischen ist durch die DE-A-35 28 334 der Anmelderin eine Anordnung
gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1 mit zwei Seitenstützen, einer Armaturenplatte
und zwei Befestigungsbolzen bekannt geworden. Da etwa 250 verschiedene Waschtische
mit unterschiedlichen Befestigungspositionen angeboten werden, mussten bisher von
dieser Anordnung unterschiedliche Ausführungen an Lager gehalten werden und bei der
Montage jeweils die passende Anordnung ausgewählt und geschafft werden. Durch die
DE-U-87 15 256 ist eine Montageschieneneinheit mit C-förmigen Profilschienen und Anschlusselementen,
die in den Profilschienen verschiebbar sind und in einer vorgesehenen Position fixiert
werden können, offenbart. An dieser Montageschieneneinheit können auch Sanitäreinrichtungen
befestigt werden. Die Sanitäreinrichtungen werden dazu an Stützen angebracht, die
an den Profilschienen befestigt sind. Die oben genannte Schwierigkeit kann mit dieser
Montageschieneneinheit nicht vermieden werden.
[0003] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Anordnung der genannten Art zu schaffen,
welche diese Nachteile vermeidet und die somit für die angebotenen Waschtische und
für ähnliche Sanitärartikel universeller einsetzbar ist. Die Anordnung soll trotzdem
mit verhältnismässig wenigen, einfachen und robusten Bauteilen und somit kostenmässig
günstig realisierbar sein. Die Aufgabe wird durch die Erfindung gemäss Anspruch 1
gelöst.
[0004] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher
erläutert. Es zeigen:
- Fig. 1
- eine perspektivische Ansicht einer erfindungsgemässen Anordnung,
- Fig. 2
- einen Teilschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1, und
- Fig. 3a bis 3d
- schematische Darstellungen von Anordnungen zur Vorwandmontage eines Doppelwaschtisches.
[0005] Die in Fig. 1 gezeigte Anordnung ist weitgehend aus verzinktem Blech herstellbar
und kann mit Befestigungsmitteln 9 mittels einer Haltevorrichtung gemäss der DE-A-35
28 334 oder mit Stützen 8 an einer Gebäudewand befestigt werden. Die Anordnung wird
so an der Gebäudewand befestigt, dass zwei parallele Seitenstützen 1 vertikal und
parallel zur Gebäudewand verlaufen. Die Seitenstützen 1 sind durch ein frontseitig
angebrachtes Verbindungsblech 2 miteinander verbunden. An einem vorderen Teil 2a des
verbindungsbleches 2 kann eine hier nicht gezeigte Abdeckplatte abgestützt werden.
Ein oberer Abgekanteter und im Querschnitt U-förmiger Rand 2b des Verbindungsblechs
2 weist frontseitig zwei Langlöcher 2c auf, denen zwei dahinter angeordnete Langlöcher
3c in einer Traverse 3 entsprechen. Diese im Querschnitt C-förmige Traverse 3 erstreckt
sich über die ganze Breite der Seitenstützen 1 und ist an diesen an ihren Enden befestigt.
Wie die Fig. 2 zeigt, besitzt die Traverse 3 mehrere Rillen 3a, an denen zwei parallele
und durch die Längsschlitze 2c und 3c hindurchgesteckte Gewindebolzen 4 abgestützt
sind. An diesen Gewindebolzen 4 wird in an sich bekannter Weise ein Waschtisch oder
ein ähnlicher Sanitärartikel befestigt. Zur Anpassung des Abstandes der Gewindebolzen
an die Befestigungsdistanz des Sanitärartikels, sind diese vorzugsweise rastend in
den Längsschlitzen 2c und 3c horizontal verstellbar. In der gewünschten Position werden
diese Gewindebolzen mit einer Sockelmutter 4b und einer Kontermutter 4a fixiert. Vorzugsweise
sind die Rastpositionen an die bestehenden Befestigungsdistanzen angepasst. Einem
handelsüblichen Sanitärapparat entspricht dann eine vorgegebene Rastposition der Traverse
3. Durch die Ueberlappung des Verbindungsblechs 2 mit der Traverse 3 und deren Befestigung
an den Seitenstützen 1 wird eine äusserst stabile Konstruktion erreicht.
[0006] Unterhalb der Traverse 3 ist eine Armaturenplatte 5 mittels Schrauben 5e an ihren
Enden jeweils an einer Abkantung 1c befestigt. Die Schrauben 5e sind durch Langlöcher
5d hindurchgesteckt, so dass die Armaturenplatte 5 in ihrer Längsrichtung bezüglich
der Seitenstützen 1 verschoben werden kann. Wie in Fig. 3d gezeigt, ist dadurch auch
eine asymmetrische Anordnung des Ablaufrohres 7 möglich. Das Ablaufrohr 7 ist mittels
einer üblichen Rohrschelle 6 an der Armaturenplatte 5 befestigt. Ist eine solche Verstellung
der Armaturenplatte 5 nicht erforderlich, so genügen hier selbstverständlich einfache
Bohrungen.
[0007] Die Armaturenplatte 5 besitzt vier symmetrisch zum Ablaufrohr 7 angeordnete Oeffnungen
5a, die in einem vorbestimmten Abstand zueinander angeordnet und zur Befestigung der
Armaturen, insbesondere für den Warm- und Kaltwasseranschluss aufweist. Benutzt werden
in der Regel somit lediglich zwei der vier Löcher 5a. Durch die Wahl des geeigneten
Lochpaares ist eine Anpassung beispielweise an eine keramische Halbsäule möglich.
Durch die Benutzung oberer Löcher 1d in den Abkantungen 1c ist auch eine bezüglich
der Fig. 1 höhere Befestigung der Armaturenplatte 5 an den Seitenständern 1 möglich.
Dies erlaubt eine Anpassung an den Waschtisch und den Ablauf 7.
[0008] Zur Befestigung eines breiten Doppelwaschtisches mit zentraler Anschlussgarnitur
eignet sich insbesondere die Anordnung nach Fig. 3a. Hier ist die Armaturenplatte
5 an zwei inneren Seitenstützen 1 befestigt, während zwei Traversen 3 jeweils an einer
hinteren und einer äusseren Seitenstütze 1 befestigt sind. Die Enden der Armaturenplatte
5 sind somit bei dieser Ausführung von aussen jeweils in eine durchgehende Oeffnung
1a eingesetzt. Unter jeder Traverse 3 befindet sich jeweils ein Verbindungsblech 2.
Bei dieser Anordnung können weitere Armaturenplatten und Seitenstützen an den äussersten
Seitenstützen angebracht werden, so dass eine im wesentlichen unbegrenzte Anzahl Waschtische
in Serie montiert werden können. Mit den gleichen Elementen wie bei der Ausführung
nach Fig. 3a können gemäss Fig. 3b ein schmaler Doppelwaschtisch mit zentraler Anschlussgarnitur
montiert werden. Hier sind die beiden mittleren Seitenstützen 1 wesentlich näher beieinander
angeordnet und die Enden der Armaturen platte 5 entsprechend weiter in die Oeffnungen
1a hineingeschoben.
[0009] Die Fig. 3c zeigt eine Ausführung, mit der ein schmaler Doppelwaschtisch mit zwei
separaten und asymmetrischen Anschlüssen montiert werden kann. Der Abstand der Anschlüsse
7 zueinander kann durch eine Verschiebung der Anschlussplatten 5 stufenlos eingestellt
werden. Auch hier ist eine Ergänzung für den Anschluss weiterer Waschtische oder ähnlicher
Sanitärartikel ohne weiteres möglich.
[0010] Schliesslich zeigt die Fig. 3d eine Anordnung für die Montage eines Einzelwaschtisches
mit asymmetrischem Anschluss.
[0011] Wie ersichtlich kann die erfindungsgemässe Anordnung als Einzelelement modular in
einem Installationsbaukasten oder direkt an einer Gebäudewand befestigt für die Montage
von mehreren Waschtischstationen mit getrennten Abläufen oder für mehrere Waschtischstationen
mit zentralem Ablauf bei Verwendung der gleichen Einzelteile verwendet werden.
1. Anordnung für die Vorwandmontage eines Waschtisches oder eines ähnlichen Sanitärartikels,
mit wenigstens zwei vertikal vor einer Gebäudewand anzuordnenden Seitenstützen (1),
mit wenigstens einer an diesen Seitenstützen (1) verstellbar angebrachten Armaturenplatte
(5), mit wenigstens zwei zueinander parallelen und vorstehenden Bolzen (4) zur Befestigung
des Sanitärartikels, und mit einer Traverse (3), die sich zwischen den beiden Seitenstützen
(1) erstreckt und an diesen befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen
(4) quer zu ihrer Längsrichtung horizontal verstellbar und fixierbar sind und dass
die Armaturenplatte (5) in ihrer Längsrichtung bezüglich der Seitenstützen (1) seitlich
über diese hinaus horizontal verschiebbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen (4) jeweils in
einem Langloch (3c) der Traverse (3) verschiebbar sind und jeweils mittels einer Sockelmutter
(4b) und einer Kontermutter (4a), die vor bzw. hinter einem Langloch (3c) angeordnet
sind, fixierbar sind.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Traverse (3)
im wesentlichen horizontal über die ganze Breite der Seitenstütze (1) erstreckt und
Mittel (3a) aufweist, an denen die Bolzen (4) in der Traverse (3) abstützbar sind.
4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Traverse
(3) frontseitig einen Abbug (2b) aufweist, dass die Traverse (3) im Bereich des Abbugs
(2) mit einem Verbindungsblech (2) sich überlappt, und dass die Längsschlitze (2c)
durch Schlitze in der Traverse (3) und im Verbindungsblech (2) gebildet sind.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenstützen(1)
jeweils eine seitliche Oeffnung (1a) aufweisen, in welche eine Armaturenplatte (5)
eingreift.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Armaturenplatte
(5) Langlöcher (5d) aufweisen, durch welche Schrauben (5e) zu deren Befestigung hindurchgesteckt
sind.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Armaturenplatte
(5) mehrere Oeffnungen (5a) zur Befestigung von Armaturen aufweist, wobei die Anzahl
dieser Oeffnungen (5a) grösser ist als die übliche Anzahl der zu befestigenden Armaturen.
8. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Bolzen
(4) in einem vorbestimmten Raster verstellbar sind.
9. Anordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit vier Seitenstützen
(1) und einer Armaturenplatte (5) zur Befestigung eines Doppelwaschtisches, versehen
ist, dass die Armaturenplatte (2) an zwei mittleren Seitenstützen (1) angebracht ist
und zwei Traversen (3) jeweils an einer äusseren und einer inneren Seitenstütze befestigt
sind (Fig. 3a).
10. Anordnung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sie mit zwei Seitenstützen
(1), einer Armaturenplatte (5) und einer Traverse (3) zur Befestigung eines Einzelwaschtisches
mit asymmetrischem Anschluss versehen ist dass die Armaturenplatte (5) mit einem Ende
durch eine durchgehende Seitenöffnung (1a) einer Seitenstütze (1) hindurchgesteckt
ist (Fig. 3d).
1. Arrangement for mounting a washbasin or a similar sanitary article in front of a wall,
having at least two side supports (1) which are to be arranged vertically in front
of a building wall, having at least one fittings panel (5) attached adjustably on
said side supports (1), having at least two mutually parallel and projecting bolts
(4) for fastening the sanitary article, and having a crossmember (3) which extends
between the two side supports (1) and is fastened thereon, characterized in that the
bolts (4) can be horizontally adjusted and fixed transversely with respect to their
longitudinal direction, and in that the fittings panel (5) can be horizontally displaced
in its longitudinal direction with respect to the side supports (1), laterally beyond
said supports.
2. Arrangement according to Claim 1, characterized in that the bolts (4) can be displaced
in each case in a slot (3c) of the crossmember (3) and can be fixed in each case by
means of a base nut (4b) and a lock nut (4a), these being arranged in front of and
behind a slot (3c).
3. Arrangement according to Claim 1 or 2, characterized in that the crossmember (3) extends
essentially horizontally over the entire width of the side support (1) and exhibits
means (3a) on which the bolts (4) can be supported in the crossmember (3).
4. Arrangement according to one of Claims 1 to 3, characterized in that the crossmember
(3) exhibits a bent-off portion (2b) on the front side, in that the crossmember (3)
overlaps with a metal connecting plate (2) in the region of the bent-off portion (2),
and in that the longitudinal slots (2c) are formed by slots in the crossmember (3)
and in the metal connecting plate (2).
5. Arrangement according to one of Claims 1 to 4, characterized in that the side supports
(1) each exhibit a lateral opening (1a) into which a fittings panel (5) engages.
6. Arrangement according to one of Claims 1 to 5, characterized in that the fittings
panel (5) exhibits slots (5d) through which screws (5e) are plugged in order to fasten
the same.
7. Arrangement according to one of Claims 1 to 6, characterized in that the fittings
panel (5) exhibits a plurality of openings (5a) for the fastening of fittings, the
number of said openings (5a) being greater than the usual number of the fittings which
are to be fastened.
8. Arrangement according to one of Claims 1 to 7, characterized in that the bolts (4)
can be adjusted at a predetermined spacing.
9. Arrangement according to Claim 1, characterized in that it is provided with four side
supports (1) and a fittings panel (5) for fastening a double washbasin, and in that
the fittings panel (5) is attached on two central side supports (1) and two crossmembers
(3) are fastened in each case on an outer and an inner side support (Fig. 3a).
10. Arrangement according to Claim 1, characterized in that it is provided with two side
supports (1), a fittings panel (5) and a crossmember (3) for fastening an individual
washbasin with an asymmetrical connection, and in that the fittings panel (5) is plugged,
by means of one end, through a continuous side opening (1a) in one side support (1)
(Fig. 3d).
1. Agencement pour le montage en saillie murale d'un lavabo ou d'un équipement sanitaire
similaire, avec au moins deux montants latéraux (1) à disposer verticalement devant
une cloison de bâtiment, avec au moins une plaque de robinetterie (5) montée avec
possibilité de déplacement sur ces montants latéraux (1), avec au moins deux boulons
(4) saillants et parallèles entre eux pour la fixation de l'équipement sanitaire,
et avec une traverse (3) qui s'étend entre les deux montants latéraux (1) et est fixée
à ces derniers, caractérisé en ce que les boulons (4) peuvent être déplacés horizontalement transversalment à
leur direction longitudinale et fixés en position, et en ce que la plaque de robinetterie
(5) peut être déplacée horizontalement, dans sa direction longitudinale, latéralement
au-delà des montants latéraux (1).
2. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les boulons (4) peuvent être chacun déplacés dans un trou oblong (3c) de
la traverse (3) et peuvent être chacun fixés en position au moyen d'un écrou à socle
(4b) et d'un contre-écrou (4a), qui sont respectivement disposés devant et derrière
le trou oblong (3c).
3. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la traverse (3) s'étend sensiblement horizontalement sur toute la largeur
des montants latéraux (1) et présente des moyens (3a) sur lesquels les boulons (4)
peuvent être soutenus dans la traverse (3).
4. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la traverse (3) présente sur le côté frontal une bordure (2b), en ce que
la traverse (3), dans la région de la bordure (2b), est en recouvrement avec une tôle
de liaison (2), et en ce que les fentes longitudinales (2c) sont formées par des fentes
dans la traverse (3) et dans la tôle de liaison (2).
5. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les montants latéraux (1) présentent chacun une ouverture latérale (1a)
dans laquelle s'engage la plaque de robinetterie (5).
6. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de robinetterie (5) présente des trous oblongs (5d) à travers
lesquels sont enfilées des vis (5e) en vue de sa fixation.
7. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que la plaque de robinetterie (5) présente plusieurs ouvertures (5a) pour la
fixation d'éléments de robinetterie, le nombre de ces ouvertures (5a) étant supérieur
au nombre habituel d'éléments de robinetterie à installer.
8. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce que les boulons (4) peuvent être déplacés selon une trame prédéterminée.
9. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il comprend quatre montants latéraux (1) et une plaque de robinetterie (5)
en vue de la fixation d'un lavabo double, et en ce que la plaque de robinetterie (5)
est fixée sur deux montants latéraux intermédiaires (1), et deux traverses (3) sont
respectivement fixés sur un montant latéral intérieur et un montant latéral extérieur
(figure 3a).
10. Agencement selon la revendication 1, caractérisé en ce qu'il comprend deux montants latéraux (1), une plaque de robinetterie (5) et
une traverse (3) en vue de la fixation d'un lavabo individuel à raccordement asymétrique,
et en ce que la plaque de robinetterie (5) est enfilée par une extrémité à travers
une ouverture latérale débouchante (1a) d'un montant latéral (1) (figure 3d).

