[0001] Die Erfindung betrifft eine Brückenuntersichtvorrichtung mit einem heb- und senkbaren
Hubturm, an dem ein Arbeitssteg angebracht ist, und mit einem Fahrgestell, das einen
um eine vertikale Achse schwenkbaren Drehtisch aufweist, an welchem ein Tragelement
um eine horizontale Achse schwenkbar und einstellbar gelagert ist, wobei das Tragelement
unter Mitwirkung von parallelen Armen mit dem Hubturm verbunden ist.
[0002] Eine solche Vorrichtung ist aus der EP-A-O 156 304 bekannt. Als vertikales Tragelement
ist dort ein sogenannter Führungsturm beträchtlicher Höhe vorgesehen. An diesem ist
eine Gleithülse (Fig. 8) mittels eines Hubzylinders auf und ab verfahrbar geführt.
An der Gleithülse sind nach unten schwenkbare Kragarme horizontalachsig gelagert,
die in ihrer horizontalen Stellung an ihren freien Enden mit dem Hubturm verhakt sind.
Somit bildet die Gleithülse im Betrieb mit den Kragarmen und dem Hubturm eine starre
Baueinheit. Die Höhenlage der Gleithülsen und der Kragarme bestimmt allein die Höhenlage
des Hubturms und des Arbeitsstegs.
[0003] Dies ist vor allem dann von Nachteil, wenn am Brückenrand hohe Hindernisse, wie z.
B. Schutzzäune, Schallschutzwände oder Laternenmasten, angeordnet sind, über die die
Kragarme hinübergreifen müssen. Mit einem ausreichend hohen Führungsturm ist dies
zwar möglich, jedoch kann der Hubturm dann nicht mehr in Höhenrichtung bewegt werden,
um den Arbeitssteg in den richtigen Abstand zur Unterseite des Brückentragwerks zu
bringen.
[0004] Ein weiteres Problem stellt sich im Zusammenhang mit sogenannten Fachwerkbrücken,
deren zu beiden Seiten der Fahrbahn befindliche Träger aus einander abwechselnden
vertikalen Säulen und schrägen Streben bestehen, die oben durch horizontale Binder
miteinander verbunden sind. Hier ist man gezwungen, mit den Kragarmen durch die aus
Säule, Strebe und Binder gebildeten Fenster zu greifen, und zwar über oder unter der
schrägen Strebe. Dies erzwingt in Abhängigkeit von dem Verlauf des Fachwerks an verschiedenen
Standorten längs der Brücke unterschiedliche Höhen des Arbeitsstegs, was nicht hingenommen
werden kann.
[0005] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine selbstaufbauende Brückenuntersichtvorrichtung
vorzuschlagen, welche hohe Hindernisse am Brückenrand und schräge Fachwerkstreben
übergreift und trotzdem ein Verändern der Höhe des Arbeitssteges zuläßt, sowie einfach
konstruiert und leicht zu bedienen ist.
[0006] Diese Aufgabe wird bei einer gattungsgemäßen Brückenuntersichtvorrichtung erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß die Arme ein Doppelparallelogramm bilden und mit einem Ende am
Tragelement und mit dem anderen Ende an einem Führungsorgan horizontalachsig angelenkt
sind, bezüglich dessen der Hubturm in Längsrichtung verfahrbar ist, und daß sich die
Arme bezüglich einer zum Hubturm senkrechten Mittelstellung nach beiden Seiten ausschwenken
lassen.
[0007] Anstelle eines Führungsturms ist ein verhältnismäßig niedriges Tragelement in Gestalt
eines im wesentlichen rechteckigen Rahmens vorgesehen, an dem insgesamt mindestens
vier ein Doppelparallelogramm bildende Arme unmittelbar angelenkt sind. Auf der Hubturmseite
sind die Arme an einem Führungsorgan angelenkt, an dem der Hubturm höhenverfahrbar
geführt ist. Die Arme sind vorzugsweise so lang, daß zwischen den nach unten und oben
ausgelenkten Endstellungen des Führungsorgans ein Höhenunterschied von wenigstens
etwa 1,5 m erreicht werden kann.
[0008] Somit läßt sich die Höhenlage des Hubturmes und des von ihm getragenen Arbeitssteges
durch zwei voneinander unabhängige Mittel verändern, nämlich einerseits durch Verfahren
des Hubturms bezüglich des Führungsorgans und andererseits durch Hoch- und Herabschwenken
der Arme. Diese doppelte Höhenverstellbarkeit ermöglicht den Einsatz der Vorrichtung
bei Fachwerkbrücken, denn wenn die Arme nach unten geschwenkt werden müssen, kann
der Hubturm entsprechend hochfahren und umgekehrt.
[0009] Da sich die Höhen-Verstellbereiche addieren, kann der Verstellbereich des Hubturms
bezüglich des Führungsorgans verhältnismäßig klein sein, so daß mit erheblichem Kostenvorteil
anstelle eines Teleskopzylinders ein einfacher Hubzylinder verwendet werden kann.
[0010] Vorzugsweise ist das von den Armen gebildete Doppelparallelogramm mittels wenigstens
eines schräg an den Armen oder am Führungsorgan einerseits und am Tragelement andererseits
angreifenden Hubzylinders betätigbar.
[0011] Der Drehtisch des Fahrgestells und der Umstand, daß das Tragelement an diesem um
eine horizontale Achse schwenkbar und einstellbar gelagert ist, erleichtert das Aufstellen.
Durch ein geringfügiges Verändern der Winkelstellung des Tragelements läßt sich eine
eventuelle Querneigung der Fahrbahn ausgleichen oder auch eine durch ein Bankett o.
dgl. verursachte Seitenneigung des Fahrgestells zur Fahrbahn.
[0012] Um bei Bedarf besonders breite Barrieren am Brückenrand übergreifen zu können und
beim Auf- und Abschwenken der Arme noch größere Höhenunterschiede des Führungsorgans
zu erzielen, können die Arme längenveränderbar ausgebildet sein.
[0013] Die Schwenkbarkeit der Arme hat auch den Vorteil, daß die Transporthöhe, d. h. die
Höhe der für den Straßentransport auf ein Fahrzeug verladenen Brückenuntersichtvorrichtung,
klein gehalten werden kann. In diesem Fall befinden sich das Tragelement in horizontaler
Lage und der Hubturm mit dem Führungsorgan parallel darüber. Durch eine Neigung der
Arme kann somit der Hubturm abgesenkt und die Gesamthöhe verringert werden.
[0014] Die beschriebene Vorrichtung erlaubt einen besonders bequemen und sicheren Zustieg
vom Fahrgestell zum Hubturm, indem die beiden unteren Arme durch einen Boden miteinander
verbunden werden. Der Abstand zwischen diesem Boden und den oberen Armen, die miteinander
quer verstrebt sind, kann z. B. 2 m betragen, so daß man auf der Überstiegsbrücke
aufrecht gehen kann. Seitlich können gelenkige Geländerstäbe angebracht sein.
[0015] Um in Einzelfällen noch einmal an Höhe zum Übergreifen von Schallschutzwänden o.
dgl. zu gewinnen, ist es zweckmäßig, wenn die unteren Arme am Tragelement und am Führungsorgan
wahlweise in höher angeordnete Gelenkaugen versetzbar sind. Die gewonnene Höhe verringert
allerdings die Stehhöhe auf der Überstiegsbrücke. Dem kann durch eine Verlängerung
des Tragelements und durch eine V-förmige Anordnung der Querstreben zwischen den oberen
Armen begegnet werden. Eine solche V-Anordnung verringert die Gefahr des Anstoßens
mit dem Kopf.
[0016] Die beschriebene Brückenuntersichtvorrichtung ist außergewöhnlich flexibel im Einsatz.
See läßt sich auch aufstellen, wenn der Raum über der Fahrbahn beispielsweise bei
Autobahnkreuzungsbauwerken durch eine weitere überkreuzende Fahrbahn beschränkt ist.
Es lassen sich hohe Hindernisse am Fahrbahnrad übergreifen, ohne daß dadurch die Höhenbeweglichkeit
des Arbeitsstegs beeinträchtigt ist. Andererseits reicht der Hubturm, wenn die Arme
nach unten geneigt sind, außerordentlich tief unter die Brücke, so daß auch sehr hohe
Brückentragwerke vom Arbeitssteg aus von unten besichtigt werden können.
[0017] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung erläutert.
Im einzelnen zeigt
- Fig. 1
- die Ansicht der oberen Partie einer Brückenuntersichtvorrichtung in Betriebsstellung
in Längsrichtung der Brücke gesehen und
- Fig. 2
- die Draufsicht der Vorrichtung nach Fig. 1.
[0018] Die Brücke 1 hat im Beispiel ein Geländer 2. Als Fahrgestell dient ein LKW 3, der
einen um eine vertikale Achse 4 drehbaren Drehschemel 5 aufweist. An diesem ist mit
horizontaler Achse 6 ein Tragelement 7 schwenkbar gelagert, welches als viereckiger
Rahmen ausgebildet ist, durch den das Bedienungspersonal in den Hubturm 8 übersteigen
kann. Mittels eines Hubzylinders 9, der bei 10 am Tragelement 7 angelenkt ist, wird
das Tragelement 7 von seiner horizontalen Transportstellung, in welcher es auf dem
Drehschemel 5 aufliegt, in die gezeigte vertikale Arbeitsstellung geschwenkt.
[0019] An dem Tragelement 7 sind Arme 11, 12 angelenkt, die als Doppelarme oder Rahmen (in
der Seitenansicht nicht sichtbar) ausgebildet sind. Mit ihren linken Enden sind die
Arme 11, 12 an einem Führungsorgan 13 angelenkt. Die jeweils horizontalen Gelenkachsen
des oberen Armes 11 sind mit 14 und 15 und diejenigen des unteren Armes 12 mit 16
und 17 bezeichnet. Zur Betätigung der Arme bzw. des von ihnen gebildeten Doppelparallelogramms
dienen zwei Hubzylinder 18 die bei 19 und 20, d. h. oben am Führungsorgan und knapp
unterhalb der Mitte des Tragelements angelenkt sind. Der Führungsturm 8, an dessen
unterem drehbaren Teil ein Arbeitssteg angebracht ist, ist nur mit seinem oberen Teil
dargestellt. Seine beiden der Brücke 1 benachbarten Eckholme 21 sind verstärkt und
als Führungsschienen ausgebildet, in welchen die Rollen 22 oder entsprechende Gleitelemente
des Führungsorgans 13 sich entlangbewegen können. Der Hubzylinder, welcher den Hubturm
bezüglich des Führungsorgans bewegt, ist nicht dargestellt.
[0020] Aus der Draufsicht nach Fig. 2 ist insbesondere die gegenseitige Verstrebung der
beiden oberen Arme 11 erkennbar, nämlich eine Querstrebe 23 und je zwei V-förmig angeordnete
Streben 24. Die vertikalen Holme des Tragelements 7 sind oben durch ein Querhaupt
25 miteinander verbunden. Auch das Führungsorgan 13 ist zweischenklig ausgebildet
und quer verstrebt. Der Drehschemel 5 ist in der Draufsicht nur bruchstückhaft gezeigt.
[0021] Wird der Hubzylinder 18 ausgefahren, so schwenken die Arme 11 und 12 nach oben und
entsprechend nach unten, wenn der Hubzylinder 18 ganz eingefahren wird. Diese Endstellungen
sind jeweils strichpunktiert angedeutet. Bei dieser Schwenkbewegung verändert sich
vorteilhafterweise nicht nur die Höhe des Führungsorgans 13 und des von ihm getragenen
Hubturms, sondern auch dessen Abstand von der Brücke. Eine Querneigung der Brückenoberfläche
kann durch Nachstellen des Hubzylinders 9 ausgeglichen werden, d. h. der Hubturm steht
auch in einem solchen Fall vertikal.
[0022] Ausgehend von der gezeigten Betriebsstellung erfolgt der Abbau der Vorrichtung in
die Transportstellung wie folgt: Zunächst wird der nicht gezeigte Arbeitssteg nach
außen geschwenkt und dann an den Hubturm herangeklappt. Der Hubturm 8 fährt dann auf
etwa halbe Höhe hoch, d. h. etwa in seine Gleichgewichtslage bezüglich der Arme 11
und 12. Jetzt klappt das Tragelement 7 mittels Einziehens des Hubzylinders 9 auf das
Fahrzeug; die Arme 11 und 12 stehen in ihrer Mittellage rechtwinklig zum Tragelement
7 und zum Hubturm 8. Infolge der Schwenkbewegung des Tragelements 7 hebt sich der
Turm und schwenkt mit seinem unteren Ende von der Brücke weg und mit dem oberen Ende
auf die Brücke herein. Schon während der Schwenkbewegung beginnt der Drehschemel 5
sich zu drehen, wobei das obere Hubturmende immer noch eine Höhe von etwa vier Meter
über der Fahrbahn hat, so daß auf der neben dem LKW 3 verlaufenden Fahrspur die Fahrzeuge
darunter durchfahren können. Nach Erreichen der Parallelstellung zum Fahrzeug werden
die Arme 11 und 12 leicht geschwenkt und das Führungsorgan 13 dadurch etwas abgesenkt.
Der Hubturm 8 ruht jetzt auf festen Halterungen auf dem Fahrerhausdach und an der
Heckseite des Fahrzeugs.
[0023] Es ist als besonderer Vorteil der beschriebenen Vorrichtung anzusehen, daß die durch
Verschwenken der Arme 11 und 12 erreichbare Hubbewegung nur durch Ansteuern der Hubzylinder
18 in exakt vertikaler Richtung erfolgt. Der Zustieg zum Hubturm 8 ist unproblematisch.
Der Arm 12 dient dabei als Brücke oder Rampe, die auch in Schräglage ohne weiteres
begangen werden kann, wenn ein entsprechend griffestes Gitter verwendet wird. Bei
noch größeren Neigungen kann auch eine Treppe mit Schwenkstufen verwendet werden.
[0024] Durch die Verkürzung und Verkleinerung des Tragelements 7 im Vergleich zu dem bekannten
Hubturm wird in der Transportstellung vor und hinter dem Tragelement und den Armen
11 und 12 auf der Ladebene des Fahrzeugs erheblich an Platz gewonnen. Insbesondere
ist es möglich, an diesen Stellen Kabinen einzubauen, welche dem an der Brücke arbeitenden
Personal während der Arbeiten als Aufenthaltsräume dienen können.
Bezugszeichenliste:
[0025]
- 1
- Brücke
- 2
- Geländer
- 3
- LKW
- 4
- Vertikalachse
- 5
- Drehschemel
- 6
- Achse
- 7
- Tragelement
- 8
- Hubturm
- 9
- Hubzylinder
- 10
- Anlenkpunkt
- 11
- Arm
- 12
- Arm
- 13
- Führungsorgan
- 14
- Gelenkachse
- 15
- Gelenkachse
- 16
- Gelenkachse
- 17
- Gelenkachse
- 18
- Hubzylinder
- 19
- Drehpunkt
- 20
- Drehpunkt
- 21
- Eckholm
- 22
- Rollen
- 23
- Querstrebe
- 24
- V-Strebe
- 25
- Querhaupt
1. Brückenuntersichtvorrichtung mit einem heb- und senkbaren Hubturm (8), an dem ein
Arbeitssteg angebracht ist, und mit einem Fahrgestell (3), das einen um eine vertikale
Achse (4) schwenkbaren Drehtisch (5) aufweist, an welchem ein Tragelement (7) um eine
horizontale Achse (6) schwenkbar und einstellbar gelagert ist, wobei das Tragelement
(7) unter Mitwirkung von parallelen Armen (11, 12) mit dem Hubturm (8) verbunden ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (11, 12) ein Doppelparallelogramm bilden und
mit einem Ende am Tragelement (7) und mit dem anderen Ende an einem Führungsorgan
(13) horizontalachsig angelenkt sind, bezüglich dessen der Hubturm (8) in Längsrichtung
verfahrbar ist,und daß sich die Arme (11, 12) bezüglich einer zum Hubturm (8) senkrechten
Mittelstellung nach beiden Seiten ausschwenken lassen.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Doppelparallelogramm
(7, 11, 12, 13) mittels wenigstens eines schräg angreifenden Hubzylinders (18) betätigbar
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (11, 12) längenveränderbar
ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Arme (12) am
Tragelement (7) und am Führungsorgan (13) wahlweise in höher angeordnete Gelenkaugen
versetzbar sind.
1. An apparatus for viewing the underneath of bridges, with a raisable and lowerable
tower (8) on which there is a working platform, and with a chassis (3) comprising,
pivotable about a vertical axis (4), a turntable (5) on which a supporting element
(7) is mounted to be adjustable and pivotable about a horizontal axis (6), the supporting
element (7) being connected to the tower (8) by means of parallel arms (11, 12), characterised
in that the arms (11, 12) form a double parallelogram and having one end articulated
on the supporting element (7) and having the other end articulated on a guide member
(13) on a horizontal axis, in respect of which the tower (8) is adapted to travel
in a longitudinal direction and in that the arms (11, 12) can be swung out to both
sides from a midway position at right-angles to the tower (8).
2. An apparatus according to Claim 1, characterised in that the double parallelogram
(7, 11, 12, 13) can be actuated by at least one obliquely engaging hydraulic ram (18).
3. An apparatus according to Claim 1, characterised in that the arms (11, 12) are constructed
to be of variable length.
4. An apparatus according to Claim 1, characterised in that the lower arms (12) on the
supporting element (7) and on the guide member (13) can be optionally moved to hinge
eyes disposed higher up.
1. Dispositif pour l'inspection du dessous d'un pont, comportant une flèche de levage
(8) pouvant être soulevée et abaissée, sur laquelle est agencée une passerelle de
travail, et un châssis mobile (3) qui présente un plateau rotatif (5) pouvant pivoter
autour d'un axe vertical (4), sur lequel est monté, de façon pivotante et réglable,
un élément de support (7) autour d'un axe horizontal (6), l'élément de support (7),
par l'intermédiaire de bras parallèles (11,12), étant relié à la flèche de levage
(8), caractérisé en ce que les bras (11,12) forment un parallélogramme double et sont
articulés, selon un axe horizontal, à une extrémité à l'élément de support (7) et,
à l'autre extrémité, à un organe de guidage (13), relativement auquel la flèche de
levage (8) est déplaçable en direction longitudinale, et en ce que les bras (11,12)
peuvent être pivotés des deux côtés par rapport à une position moyenne perpendiculaire
à la flèche de levage (8).
2. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que le parallélogramme double
(7,11,12,13) peut être actionné au moyen d'au moins un cylindre de levage (18) s'engageant
de façon inclinée.
3. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les bras (11,12) sont réalisés
en ayant une longueur modifiable.
4. Dispositif selon la revendication 1, caractérisé en ce que les bras inférieurs (12)
peuvent être déplacés, sur l'élément de support (7) et sur l'organe de guidage (13),
au choix, dans des oeillets d'articulation agencés de façon plus élevée.