[0001] Modulkonzept für einen Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper, welcher aus einer Anzahl,
bezüglich Verwendungszweck und Ausführung, verschieden gestalteter Module zusammengefügt
ist, wobei die verschiedenen Module innerhalb eines zugeordneten Bereiches unterschiedlich
kombiniert werden können.
[0002] Die Modulbauweise ist ein bekanntes Bau- und Konstruktionsprinzip zum Zwecke einer
möglichst rationellen Fabrikation technischer Produkte, insbesondere für solche, welche
in verschiedenen Ausführungsformen benötigt werden. Beim Bau von Eisenbahnwagen wird
dieses Prinzip vor allem für den Innenausbau angewendet. Es sind Lösungen mit Abteil-,
Sanitär-, Klima-, Wand- und Dach- und weiteren Modulen bekannt.
[0003] Die europäische Anmeldeschrift 0 360 585 A2 offenbart ein Konstruktions- und Bauprinzip
oben genannter Art für einen einstöckigen Eisenbahnwagen. Auf einer Trägerplattform
ist ein Traggerüst aufgebaut, an welches seitlich Aussenwandelemente und oben Dachelemente
angefügt werden, und in welches hinten und vorne Endelemente mit Türen eingebaut werden.
Für den Innenausbau sind vorfabrizierte Einbaumodule als Abteil-, Sanitär- und Technikmodule
vorgesehen, wobei diese aus Wänden, Decke, Einrichtung und Armaturen bestehen. Als
Boden ist die Trägerplattform bestimmt, auf welcher die Module befestigt sind. Die
Aussenwandelemente bestehen aus einzelnen entfernbaren Teilen und können, beispielsweise
zwecks nachträglichem Wechsel von einzelnen Einrichtungsmodulen, einzeln entfernt
werden. Es besteht ferner die Möglichkeit, Einrichtungsmodule durch, mit entfernbaren
Dachelementen verschliessbare, Dachöffnungen ein- und auszubauen. Der freie Raum zwischen
den Moduldecken und den Dachelementen ist für Leitungen der Elektro- und Klimainstallationen
vorgesehen.
[0004] Die offenbarte Lösung wendet die Modultechnik nur teilweise an. Es werden Module
und Einzelbauelemente kombiniert verwendet. Dadurch werden immer noch relativ viele
Baukomponenten benötigt. Die Lösung entspricht, bis auf die entfernbaren Aussenwandelemente,
allgemein der heute angewandten Fabrikationstechnik, und kann nur sehr beschränkt
die von einer konsequent durchgeführten Modultechnik zu erwartenden Vorteile aufweisen.
Ausserdem ist die vorgestellte Lösung nur für einen einstöckigen Eisenbahnwagen gedacht.
[0005] Es ist deshalb die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper
zu schaffen, der ganz aus, einschliesslich die Aussenseiten, fertigen Modulen besteht,
wobei die, dem jeweiligen Zweck entsprechend verschiedenen Module, in zugeordneten
Bereichen verschieden kombiniert, und mit einer begrenzten Anzahl von Modulen eine
grössere Anzahl verschiedener Wagentypen ausgeführt werden können, und wobei die Module,
zwecks Wiederverwendung in neuen Kombinationen, mittels lösbarer Verbindungstechnik
zusammen gefügt werden.
[0006] Die durch die Erfindung erreichten Vorteile liegen darin, dass die Module auf speziellen
Fertigungsstrassen rationell und auf Vorrat hergestellt werdem können, dass mit vorfabrizierten
Modulen in kürzerer Zeit dem momentanen Bedarf angepasste Wagentypen hergestellt werden
können und dass ein nicht mehr benötigter Wagentyp mit vertretbarem Aufwand in die
einzelnen Module zerlegt und die gebrauchten Module, wenn nötig restauriert, und wieder
verwendet werden können.
[0007] Ein weiterer Vorteil liegt darin, dass die Module selbsttragend und eigensteif ausgebildet
sind, so dass nach der Zusammenfügung keine separate Tragkonstruktion benötigt wird.
[0008] In den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt und es zeigen
- Fig.1
- eine Uebersicht über das ganze Modulsystem,
- Fig.2
- eine Modulkombination, nebst anderen, mit Panorama- und 1.Kl.-Modul,
- Fig.3
- eine Modulkombination, nebst anderen, mit 2 1.Kl.-Modulen,
- Fig.4
- eine Modulkombination, nebst anderen, mit 2 1.Kl.- und einem B-Modul,
- Fig.5
- eine Modulkombination, nebst anderen, mit 2 2.Kl.- und einem F-Modul,
- Fig.6
- eine Modulkombination, nebst anderen, mit 2 2.Kl.-Modulen und
- Fig.7
- eine Modulkombination analog Fig.6 mit einem Führerstandsmodul.
[0009] Die Fig.1 zeigt den gesamten modulmässigen Aufbau eines zweistöckigen Eisenbahn-Wagenkörpers.
Mit 1 ist ein Panoramamodul bezeichnet. Das Panoramamodul 1 ist als Oberdeck eines
zweistöckigen Eisenbahn-Wagenkörpers ausgebildet und durch grossflächige Fenster mit
schmalen Zwischenstegen gekennzeichnet. Mit 2 ist ein 1.Kl.-Modul bezeichnet. Das
1.Kl.-Modul 2 hat die gleiche Aussenform wie das Panoramamodul 1 weist jedoch normale
Wagenfenster und eine 1.Kl.-Inneneinrichtung auf. Ein drittes Oberdeckmodul ist das
mit 3 bezeichnete 2.Kl.-Modul. Bei ebenfalls gleichen Aussenformen wie die zwei vorgehend
genannten Module ist darin eine 2.Kl.-Einrichtung und -Bestuhlung eingebaut. Die drei
genannten Oberdeckmodule 1, 2 und 3 erstrecken sich alle über die ganze Wagenkörperlänge
bis zu den Uebergangsmodulen. Die Uebergangsmodule sind mit 11 und 12 bezeichnet und
bilden mit Durchgängen, Durchgangstüren und Faltenbälgen die stirnseitig abschliessenden
Wagenfronten. Das Uebergangsmodul 11 hat einen höher gelegten Durchgang auf der Höhe
des Oberdecks eines Doppelstockwagen-Zuges. Das Uebergangsmodul 12 ist mit dem genormten
UIC-Uebergang ausgerüstet und kuppelbar mit den Uebergängen der normalen Einstockwagen.
Die im folgenden genannten Module sind für den Unterdeckteil des Wagenkörpers bestimmt
und werden als Sammelbegriff mit Unterdeckmodule bezeichnet. Mit 10 ist ein Treppenmodul
bezeichnet, dessen Boden die Durchgangshöhe des Uebergangsmoduls 12 aufweist und dessen
zwei Treppen eine in das Unterdeck und die andere in das Oberdeck führen.
[0010] Das mit 13 bezeichnete Treppenmodul besitzt nur eine Niedergangstreppe zum Unterdeck
und ist für den Durchgang auf Oberdeckhöhe bestimmt. Ein, gleiche Aussenform wie die
Treppenmodule 10 und 13 aufweisendes Technikmodul ist mit 4 bezeichnet und enthält
die für die Wagenfunktionen einschliesslich Klimatisierung notwendigen Apparaturen
und Maschinen. Treppenmodule 10 und 13 und das Technikmodul 4 haben ihre Unterseite
im Bereich der Drehgestelle hochgezogen und gehen mit einer Schräge zum tiefer gelegenen
Unterdeckboden. Als Unterdeck-Fahrgastmodule mit je sechs bzw. vier Fenstern sind
ein 1.Kl.-Modul mit 5 und ein 2.Kl.-Modul mit 7 bezeichnet. 1.Kl.- und 2.Kl.-Module
5 und 7 mit vier Fenstern können je mit einem Familienmodul 9 oder mit einem Businessmodul
8, je mit zwei Fenstern, kombiniert werden. Ein Modul mit Türen und Vorraum ist als
Einstiegsmodul 6 bezeichnet und, wie die Darstellung zeigt, einmal oder, auf Kosten
von etwas Unterdeck-Fahrgastraum, zweimal vorgesehen. Mit 14 ist ein Führerstandsmodul
bezeichnet, welches eine komplette Führerstandseinrichtung und die nötige Schnittstelle
für die elektrischen Signalverbindungen zur Lokomotive am anderen Ende einer Zugskomposition
enthält.
[0011] Die Fig.2 zeigt eine Kombination für einen Luxus-Reisezugwagen in Doppelstockausführung.
Das Oberdeck bildet ein Panoramamodul 1 und das Unterdeck weist ein langes 1.Kl.-Modul
5 mit sechs Fenstern auf. Das Unterdeck wird vervollständigt mit einem Einstiegsmodul
6, einem Treppenmodul 13 und einem Technikmodul 4. Als stirnfrontseitige Abschlüsse
sind je ein Uebergangsmodul 11 angefügt.
[0012] Die Fig.3 zeigt eine ähnliche Kombination wie die Fig.2 mit dem Unterschied, dass
das Oberdeck von einem 1.Kl.-Modul 2 gebildet wird.
[0013] Gemäss der Fig.4 ist der Fahrgastraum im Unterdeck aus einem 1.Kl.-Modul 5 mit vier
Fenstern und einem beigefügten Businessmodul 8 gebildet.
[0014] Gemäss der Fig.5 ist der Wagenkörper aus einem 2.Kl.-Modul 3 im Oberdeck und einem
2.Kl.-Modul 7 im Unterdeck gebildet, wobei das 2.Kl.-Modul 7 im Unterdeck vier Fenster
aufweist und diesem ein Familienmodul 9 beigefügt ist. Mit dem Treppenmodul 10 und
den Uebergangsmodulen 12 an den Wagenenden wird auf die UIC-Durchgangshöhe Rücksicht
genommen. Das Technikmodul 4 ist hier am rechten Ende in modifizierter Form vorhanden
und besitzt einen nicht dargestellten Durchgang vom Unterdeck zum Wagenübergang.
[0015] Die Fig.6 zeigt eine typische Modulkombination für einen Nahverkehrswagen und weist
nur 2.Kl.-Module 3 und 7 im Ober- und Unterdeck auf, jedoch zwei Einstiegsmodule 6
für einen guten Personenfluss beim Ein- und Aussteigen. Die für diesen Wagentyp weniger
benötigte Technik ist in den Treppenmodulen 13 untergebracht.
[0016] Die Fig.7 zeigt die Kombination von Fig.6, jedoch einenends mit einem Führerstandsmodul
14 ausgerüstet.
[0017] Ein Eisenbahn-Reisezugwagen muss im Betrieb bestimmte Zug-Druck- und Biegekräfte
ohne Schaden aufnehmen können. Das Problem der genügenden Festigkeit und Steifigkeit
eines Eisenbahn-Wagenkörpers in Modulbauweise wird beim vorliegenden Konzept dadurch
gelöst, dass die das Oberdeck bildenden Module 1(P), 2(1.KL.) und 3(2.Kl.) je eine
integrierte, als übliches Hohlkammerprofil ausgebildete, in den Zeichnungen nicht
dargestellte, Bodenplatte aufweisen. Der Querschnitt dieser Bodenplatte in der Form
eines flachen Rechteckes mit vertikalen Zwischenstegen reicht über die ganze Wagenbreite
und die Länge der Bodenplatte entspricht der Distanz zwischen den Uebergangsmodulen
11 bzw. 12. Die Unterseite der Oberdeckmodule 1(P), 2(1.KL.) und 3(2.Kl.) ist mit
nicht dargestellten Armaturen bekannter Art für die lösbaren Verbindungen mit den
an dieser Unterseite zu befestigenden Modulen ausgerüstet und dient so als eigentlicher
Modulträger. Die mit der beschriebenen Bodenplatte versehenen Oberdeckmodule 1(P),
2(1.Kl.) und 3(2.Kl.) bilden so festigkeitsmässig das eigentliche Rückgrat des Wagenkörpers,
so dass für die nötige Stabilität des Wagenkörpers keine zusätzlichen Verstärkungselemente
benötigt werden. Ein weiterer wesentlicher Beitrag zur Festigkeit und Stabilität des
Wagenkörpers ist darin zu sehen, dass alle Module aufgrund ihres Fertigungsgrades
bis und mit der definitiven Aussenhaut jedes für sich eine eigenstabile und steife
Raumzelle bildet. Die Treppenmodule 10 und 13 und das Technikmodul 4 sind auf ihrer
Unterseite mechanisch so ausgebildet, dass sie direkt auf ein zugeordnetes Schienenraddrehgestell
aufgesetzt und mit diesem verbunden werden können. Die Oberseiten der Unterdeckmodule
(4,5,6,7,8,9,10 und 13) sind mit, nicht dargestellten, gegenstückigen Armaturen ausgerüstet
zum passgenauen Anfügen und kraft- und formschlüssigen und dichtenden Befestigen an
einem Oberdeckmodul. Die horizontalen Fügungen der Unterdeckmodule nebeneinander erfolgen
ebenfalls mit, nicht dargestellten, Ausbildungen und Vorrichtungen für lösbare form-
und kraftschlüssige und dichtenden Verbindungen. Als Verbindungsarmaturen dienen handelsübliche,
zu diesem Zweck fabrizierte Elemente. Die Abdichtung der Modulfügeflächen gegeneinander
ist mit entsprechenden Zwischenlagen vorgesehen. Der Zusammenbau eines Wagenkörpers
nach vorliegendem Konzept kann praktisch ohne spezielle Vorrichtungen erfolgen. Bis
zur definitiven Befestigung müssen allenfalls die Treppenmodule 10 und 13 und das
Technikmodul 4 provisorische Stützen benötigen, damit sie die für den Einbau nötige
Horizontallage aufweisen. Nach dem ein ganzer Wagenkörper zusammengefügt ist, müssen
noch die technischen Verbindungen zwischen den Modulen über die hierzu vorgesehenen
Aussparungen hergestellt und allenfalls noch Verbindungsarmaturen abgedeckt und einzelne
Verschalungen angebracht werden.
[0018] Die Einrichtungen der reinen Fahrgast-Module 1(P), 2(1.Kl.), 3(2.Kl.), 5(1.Kl.) und
7(2.Kl.) entsprechen dem bei diesen Klassen üblichen Standard. Sanitäreinrichtungen
werden vorzugsweise in einem der Unterdeckmodule 5-9 eingebaut. Das Businessmodul
8 und das Familienmodul 9 sind jedoch mit einer dem jeweiligen speziellen Zweck dienenden
Einrichtung und Ausrüstung versehen. So ist beispielsweise im Familienmodul 9 mindestens
eine Spielecke, ein Wickeltisch und ein Kleinlavabo vorhanden und im Businessmodul
8 mindestens ein PC mit Drucker, ein Fax, ein Kopiergerät und ein Telefon.
[0019] Speziell können die Unterdeckmodule 5, 6, 7, 8 und 9 auch nachträglich bei einem
im Betrieb stehenden Eisenbahnwagen mit vertretbarem Aufwand und in kurzer Zeit, beispielsweise
in ein bis zwei Tagen, ausgewechselt und neue, geänderten Anforderungen entsprechende,
Modulkombinationen realisiert werden.
[0020] Wird dem Wagenkörper mit angebauten Schienenraddrehgestellen einenends ein Führerstandsmodul
14 angefügt, so ist der Doppelstockwagen als Steuerwagen für eine Pendelkomposition
einsetzbar.
[0021] Ein nicht mehr benötigter Wagentyp kann wieder in seine Module zerlegt und muss nicht
verschrottet werden. Diese rückgeführten Module können restauriert und wieder verwendet
werden. Ferner können die als abgeschlossene Raumzellen konzipierten Module beispielsweise,
mit kleinen Anpassungen, auch temporär für stationäre Zwecke wie Büroprovisorien oder
Warteräume verwendet werden.
[0022] Die Oberdeckmodule 1(P), 2(1.Kl.) und 3(2.Kl.) können, dank ihrer Eigensteifigkeit,
einenends mit einem Strassenradsatz und Armaturen für Strassenverkehrsmittel und anderenends
mit einer Aufliegervorrichtung versehen zusammen mit einem Sattelschlepper im Aufliegerbetrieb
als Strassenverkehrsmittel für Personentransport betrieben werden.
1. Modulkonzept für einen Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper, welcher aus einer Anzahl,
bezüglich Verwendungszweck und Ausführung, verschieden gestalteter Module zusammengefügt
ist, wobei die verschiedenen Module innerhalb eines zugeordneten Bereiches unterschiedlich
kombiniert werden können,
dadurch gekennzeichnet,
dass Druck- und Biegekräfte aufnehmende Oberdeckmodule in der Form eines Panoramamoduls
(1), eines 1.Kl.-Moduls (2) und eines 2.Kl.-Moduls (2) und an den Unterseiten der
Oberdeckmodule anfügbare Unterdeckmodule in der Form eines Einstiegmoduls (6), eines
1.Kl.-Moduls (5), eines 2.Kl.-Moduls (7), eines Business-Moduls (8), eines Familienmoduls
(9) eines Technikmoduls (4), eines Treppenmoduls (10,13) und an den stirnseitigen
Enden anfügbare Uebergangsmodule (11,12) und ein Führerstandsmodul (14) vorhanden
sind und dass die Module (1-14) in wählbaren Kombinationen zu einem selbsttragenden
Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper zusammenfügbar ausgebildet sind.
2. Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Module (1-14) als, innen und bis und mit der Aussenhaut fertige, eigensteife,
dichtende, mit Verbindungsarmaturen und Leitungsdurchbrüchen versehene, Raumzellen
ausgebildet sind.
3. Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Treppenmodule (10,13) und das Technikmodul (4) an der Unterseite zur Aufnahme
von Schienenraddrehgestellen ausgebildet sind.
4. Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichent,
dass die Oberdeckmodule (1,2,3) unterseitig einenends zur Aufnahme eines Strassenradsatzes
und von Strassenfahrzeugarmaturen und anderenends zur Aufnahme einer Aufliegervorrichtung
ausgebildet sind.
5. Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
dass die Module (1-13), einzeln und in mehreren Modulen kombiniert, für die Verwendung
als stationäre, zu Büro- und Aufenthaltszwecken dienende Raumeinheiten und -Kombinationen
ausgebildet sind.
6. Doppelstock-Eisenbahnwagenkörper nach Anspruch 1 und 3
dadurch gekennzeichnet,
dass eine, den Doppelstock-Wagenkörper mit angebauten Schienenraddrehgestellen durch
Anfügungung des Führerstandsmoduls (14) in einen Steuerwagen umfunktionierende Modulkombination
vorhanden ist.