(19)
(11) EP 0 624 542 A2

(12) EUROPÄISCHE PATENTANMELDUNG

(43) Veröffentlichungstag:
17.11.1994  Patentblatt  1994/46

(21) Anmeldenummer: 94103298.9

(22) Anmeldetag:  04.03.1994
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)5B66C 23/34
(84) Benannte Vertragsstaaten:
BE DE ES FR IT

(30) Priorität: 12.05.1993 DE 4315960

(71) Anmelder: Liebherr-Werk Biberach GmbH
D-88400 Biberach (DE)

(72) Erfinder:
  • Zerza, Horst, Dipl.-Ing. (FH)
    D-88444 Fischbach (DE)
  • Heipl, Andreas, Dipl.-Ing. (FH)
    D-88444 Ummendorf (DE)

(74) Vertreter: Gossel, Hans K., Dipl.-Ing. et al
Lorenz-Seidler-Gossel Widenmayerstrasse 23
D-80538 München
D-80538 München (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
   
       


    (54) Kran mit teleskopierbarem Turm


    (57) Der innere austeleskopierbare Schuß (6) eines Krans mit einem auf einem Oberwagen oder der Drehbühne (2) eines Portals (1) befestigten, teleskopierbaren Turm (5) ist gelenkig mit einem Ausleger verbunden. Der Ausleger besteht aus einem inneren Auslegeranlenkstück (12), einem Auslegermittelstück (14) und einer äußeren Auslegerverlängerung (16) und ist durch Abspannseile (19,21,23,25,28) die über Abspannstützen (20,22,26) laufen, gegenüber einem Festpunkt am Oberwagen oder der Drehbühne abgespannt. Um die Montage und Demontage des Krans zu verkürzen und zu vereinfachen, sind das Auslegeranlenkstück (12) um eine im Bereich der Obergurte befindliche Querachse (13) mit dem Auslegermittelstück (14) und das Auslegermittelstück um eine im Bereich der Untergurte befindliche Querachse (15) mit der Auslegerverlängerung (16) verbunden. Durch eine Hilfswinde (30) ist eine im äußeren Endbereich des Auslegeranlenkstücks (12) angelenkte Mittelabspannstütze (26), von der das Abspannseil (28) der Auslegerverlängerung (16) zu einem Festpunkt (18) auf der Auslegerverlängerung verläuft, in Richtung auf das Auslegeranlenkstück (12) verschwenkbar.







    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft einen Kran mit einem auf einem Oberwagen oder der Drehbühne eines Portals befestigten, teleskopierbaren Turm, dessen innerer austeleskopierbarer Schuß gelenkig mit einem Ausleger verbunden ist, mit einem dreiteiligen, aus dem inneren Auslegeranlenkteil, dem Auslegermittelstück und der äußeren Auslegerverlängerung bestehenden Ausleger, der durch Abspannseile, die über Abspannstützen laufen, gegenüber einem Festpunkt am Oberwagen oder der Drehbühne abgespannt ist.

    [0002] Aus den DE-OS 29 14 265, 28 31 286, 26 14 223 und 33 22 268 sind Turmdrehkräne mit austeleskopierbaren Türmen bekannt, an deren oberen Enden Ausleger angelenkt sind, die aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen bestehen. Bei diesen Kränen erfolgt das Aufrichten nach Ablassen des äußeren Trägerteils des Auslegers aufgrund der Seilgeometrie durch eine vorgegebene, gleichzeitige Verschwenkung der inneren und äußeren Trägerteile des Auslegers bis in deren fluchtende Stellung durch das Austeleskopieren des Turms. Um Hindernisse beim Aufrichten oder dem Ablassen umfahren zu können, ist bei dem aus der DE-OS 33 22 268 bekannten Kran eine Hilfswinde vorgesehen, mit der sich das äußere Trägerteil des Auslegers hochschwenken läßt.

    [0003] Aus dem DE-GM 80 09 033 und der Veröffentlichung EP-B-O 360 702 sind Teleskop-Turmdrehkräne mit dreiteiligen Auslegern bekannt, die ebenfalls durch Austeleskopieren des Turms aufgerichtet werden. Bei dem aus dem DE-GM 80 09 033 bekannten Turmdrehkran kann gleichzeitig mit dem Ausfahren des austeleskopierbaren Turmteils oder nach dem Ausfahren das an das innere Trägerteil angelenkte äußere Trägerteil unabhängig von dessen Schwenkbewegung relativ zu diesem durch eine Montagewinde verschwenkt werden.

    [0004] Bei den bekannten Turmdrehkranen ist es jedoch erforderlich, vor dem Aufziehen des Kranes die Trägerteile des Auslegers miteinander in der für das Aufrichten erforderlichen Weise zu verbolzen, so daß die Krane erst besonders eingerichtet werden müssen, um eine Luftmontage zu ermöglichen.

    [0005] Aufgabe der Erfindung ist es, einen Kran der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei dem sich der dreiteilige Ausleger ziehharmonikaartig in seine Transportstellung klappen läßt, ohne daß zum erneuten Aufrichten des Kranes aus der Transportstellung ein erneutes Verbolzen der Auslegerteile notwendig ist, und bei dem sich die beiden äußeren Auslegerteile unabhängig von der vorgegebenen Seilgeometrie der Abspannseile beim Aufrichten oder Ablassen in Richtung auf das innere Auslegerteil verschwenken lassen, um beispielsweise Hindernisse umfahren zu können.

    [0006] Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe bei einem Kran der gattungsgemäßen Art dadurch gelöst, daß das Auslegeranlenkstück um eine im Bereich der Obergurte befindliche Ouerachse mit dem Auslegermittelstück und das Auslegermittelstück um eine im Bereich der Untergurte befindliche Querachse mit der Auslegerverlängerung gelenkig verbunden ist und daß eine Hilfswinde vorgesehen ist, mit der eine im äußeren Bereich des Auslegeranlenkstücks angelenkte Mittelabspannstütze, von der das Abspannseil der Auslegerverlängerung zu einem Festpunkt auf der Auslegerverlängerung verläuft, in Richtung auf das Auslegeranlenkstück verschwenkbar ist.

    [0007] Aufgrund der gelenkigen Verbindung der Auslegerteile miteinander, einmal im Bereich des Obergurts und zum anderen im Bereich des Untergurts, lassen sich diese ziehharmonikaartig in ihre Transportstellung klappen, in der sie parallel zueinander liegen. Zum Aufrichten des Krans durch Austeleskopieren des Turms brauchen die Auslegerteile gegenüber ihrer Transportstellung nicht umgebolzt zu werden, weil durch die Anordnung der Gelenke ein Verschwenken der Auslegerteile in ihre gestreckte Stellung möglich ist. In dieser gestreckten Stellung sind die Auslegerteile auch aneinander stabilisiert, weil sich die Auslegerteile an ihren Stoßflächen durch Widerlager aufeinander abstützen, die rechtwinkelig zur Mittelebene der Auslegerteile verlaufen. Durch die Hilfswinde lassen sich bei noch nicht vollständig austeleskopiertem Turm das Auslegermittelstück und die Auslegerverlängerung in Richtung auf das Auslegeranlenkstück verschwenken, so daß bei der Luftmontage ein Umfahren von Hindernissen möglich ist. Im ausgefahrenen Zustand des Krans lassen sich mit der Hilfswinde das Auslegermittelstück und die Auslegerverlängerung gegenüber dem Auslegeranlenkstück winkelig nach oben verschwenken, so daß dann nur das Auslegeranlenkstück, auf dem die Laufkatze verfahrbar ist, für den Kranbetrieb benutzt werden kann.

    [0008] Durch den erfindungsgemäßen Kran lassen sich die Montage- und Demontagearbeiten nach einem Wechsel des Einsatzortes erheblich verkürzen und vereinfachen, wobei zusätzlich eine Luftmontage unter Umfahren von Hindernissen möglich ist. Aufwendige Verbolzungs- und Umbolzungsarbeiten sind vermieden, um den Kran in seine Transportstellung zu bringen oder um diesen aus der Transportstellung wieder aufzurichten.

    [0009] Zweckmäßigerweise ist das Seil der Hilfswinde zwischen dem oberen Ende der Mittelabspannstütze und dem Angriffspunkt an dem Auslegeranlenkstück flaschenzugartig eingeschert.

    [0010] Der Festpunkt des Hilfswindenseils liegt zweckmäßigerweise auf dem Auslegermittelstück, und zwar vorzugsweise etwa in dessen mittlerem Bereich. Durch diese Art der Befestigung des Hilfswindenseils wird beim Verschwenken des Auslegermittelstücks ein zusätzliches Moment in dieses eingeleitet.

    [0011] In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß im gestreckten Zustand des Auslegers das Auslegeranlenkstück gegenüber dem Auslegermittelstück im Bereich des Untergurtes durch eine in eine Gabel greifende Nase zentriert ist. Die Gabel kann dabei V-förmig ausgeführt sein, um das Einfahren und Zentrieren der komplementär ausgebildeten Nase zu erleichtern.

    [0012] Zweckmäßigerweise ist die Hilfswinde am inneren Endbereich des Auslegeranlenkstücks angeordnet.

    [0013] Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist vorgesehen, daß das Auslegeranlenkstück und das Auslegermittelstück aus im Querschnitt dreieckigen Gitterträgern bestehen und daß das diese im Bereich der Obergurte verbindende Gelenk ein Dreh-Klapp-Gelenk ist. Durch diese Ausgestaltung ist es möglich, die zum Zwecke des Transportes aneinander geklappten Auslegerteile um das Drehgelenk so zu drehen, daß diese in der Transportstellung raumsparend nebeneinander liegen.

    [0014] Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung ist vorgesehen, daß das Auslegermittelstück im Bereich des äußeren Endes seines Obergurtes mit einer um eine Querachse schwenkbarem, abgewinkelten und mit dem Abspannseil der Auslegerverlängerung verbundenen Hilfsetütze versehen ist, deren abgewinkelter Teil im aufeinandergeklappten Zustand des Auslegermitteletücks und der Auslegerverlängerung die Auslegerverlängerung übergreift. Diese Hilfsetütze verbessert den Hebelarm beim geknickten Verschwenken des Auslegermittelstücks und der Auslegerverlängerung in Richtung auf das Auslegeranlenkstück. Die Hilfsstütze kann mit diese in angeklapptem Zustand zentrierenden Halterungen versehen sein. Zweckmäßigerweise sind auf der Hilfsstütze Federklammern zum Fangen und Festlegen des Seils vorgesehen.

    [0015] Beim geknickten Verschwenken des Auslegermittelstücks und der Auslegerverlängerung in Richtung auf das Auslegeranlenkstück kann das Hubseil lose werden. Um dies zu verhindern, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß das Auslegermittelstück oder die Auslegerverlängerung mit einer Fangeinrichtung für das Hubseil versehen ist. Diese Fangeinrichtung kann aus einem schwenkbaren Haken bestehen, der durch das Seil der Hilfswinde ausgeschwenkt wird. Zweckmäßigerweise bildet die Befestigung des Seile der Hilfswinde der Fangeinrichtung den äußeren Festpunkt des Seils. Der die Fangeinrichtung bildende Haken kann gegen die Kraft einer Feder ausschwenkbar sein.

    [0016] Zusätzlich kann vorgesehen werden, daß das Hubseil durch eine Rutschkupplung ständig gespannt gehalten wird.

    [0017] Nach einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß sich die Katzfahrtrommel seitlich außerhalb des Auslegeranlenkstücks befindet. Weiterhin ist es erforderlich, auch bei der Montage und Demontage das Katzfahrseil unter Spannung zu halten. Zu diesem Zwecke ist vorgesehen, daß ein Ende des Katzfahrseils unter Umschlingung einer auf der Laufkatze gegen Federkraft verschieblichen Umlenkrolle auf der Laufkatze befestigt ist. Zweckmäßigerweise ist das andere Ende des Katzfahrseils auf einer durch eine Ratsche spannbaren Rolle befestigt. Schließlich läuft zweckmäßigerweise das Katzfahrseil an der Auslegerspitze über eine gegen Federkraft verschieblich und auf Block fahrbare Umlenkrolle. Auf diese Weise können Längenänderungen des Katzfahrseils ausgeglichen werden.

    [0018] Zusätzlich ist vorgesehen, daß im Bereich der gelenkigen Verbindung von Auslegermittelstück und Auslegerverlängerung eine Fangeinrichtung für das Katzfahrseil angeordnet ist.

    [0019] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß das Seil der Hilfswinde über mindestens eine Seilrolle einer Unterflasche geführt ist, an die das Ballastgewicht angehängt werden kann und die auf Anschlag fahrbar ist. Auf diese Weise kann die Hilfswinde zusätzlich auch zur Ballastierung des Krans benutzt werden.

    [0020] Zum Zwecke der Demontage wird die Laufkatze an das innere Ende des Auslegermittelstücks verfahren.

    [0021] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. In dieser zeigt
    Fig. 1
    eine Seitenansicht des Krans im montierten Zustand,
    Fig.1a
    eine schematische Darstellung der Einscherung des Montageseils,
    Fig. 2
    eine Seitenansicht des Krans im demontierten Transportzustand,
    Fig. 3
    eine Draufsicht auf den demontierten Kran nach Fig. 2,
    Fig. 4
    eine Rückansicht des Krans nach Fig. 2,
    Fig. 5
    eine Seitenansicht der noch zusammengeklappten drei Teile des Ausslegers in ihrer senkrechten Montagestellung,
    Fig. 6 - Fig. 10
    einzelne Schritte des Aufklappvorganges des Auslegers während der Luftmontage,
    Fig. 11
    eine Seitenansicht des gelenkig mit dem Auslegeranlenkstück verbundenen Auslegermittelstücks,
    Fig. 12
    eine Seitenansicht des Gelenkbereichs zwischen dem Auslegeranlenkstück und dem Auslegermittelstück im montierten Zustand,
    Fig. 13
    eine Draufsicht auf das Dreh-Klapp-Gelenk,
    Fig. 14
    eine Ansicht des Auslegeranlenkstücks und des Auslegermittelstücks im zusammengeklappten und nebeneinander gelegten Zustand,
    Fig. 15
    einen Schnitt durch die Auslegerverlängerung im montierten Zustand in Blickrichtung des Turms,
    Fig. 16 u. Fig. 17
    eine Seitenansicht der gelenkigen Verbindung zwischen dem Auslegermittelstück und der Auslegerverlängerung während des Aufeinanderklappens und im aufeinandergeklappten Zustand,
    Fig. 18
    eine Seitenansicht des Auslegeranlenkstücks,
    Fig. 19
    eine Draufsicht auf das Auslegeranlenkstück nach Fig. 18
    Fig. 20
    einen Schnitt durch das Auslegeranlenkstück in Blickrichtung auf die Katzfahrseiltrommel
    Fig. 21
    eine Seitenansicht der Laufkatze,
    Fig. 22
    eine Seitenansicht der Umlenkrolle für das Katzfahrseil an der Auslegerspitze,
    Fig. 23
    eine Seitenansicht der Laufkatze nach Fig. 23 ohne Kranhaken,
    Fig. 24
    eine Vorderansicht der Laufkatze,
    Fig. 25
    eine Draufsicht auf die Laufkatze,
    Fig. 26
    eine Seitenansicht des Krans mit verschiedenen Winkelstellungen des Auslegers zum Turm und
    Fig. 27
    eine Seitenansicht des Krans mit gegenüber dem Auslegeranlenkstück nach oben geschwenktem Auslegermittelstück mit Auslegerverlängerung.


    [0022] Auf einem Podest 1 ist um eine vertikale Drehachse eine Drehbühne 2 drehbar gelagert, auf der die Hub- und Montagewinde 3 (Winde mit einer Hub- und einer Montagetrommel) angeordnet ist. Auf der aus Fig. 1 ersichtlichen rechten Seite der Drehbühne 2 ist das äußere Teil 4 des Teleskopturms 5 befestigt. Aus dem äusseren Teil 4 ist das innere Teleskopstück 6 austeleskopierbar, und zwar über ein Montageseil 7, das von der Montagetrommel bewegt wird. Im oberen Endbereich des austeleskopierbaren Turmstücks 6 befindet sich die am Turm verfahrbare Kranführerkabine 9. Am oberen Turmende sind an dem austeleskopierbaren Turmstück 6 Laschen 11 angeordnet, mit denen im Gelenk 10 das Auslegeranlenkstück 12 gelenkig verbunden ist. Mit dem Auslegeranlenkstück 12 ist durch ein im Bereich des Obergurts befindliches Gelenk 13 das Auslegermittelstück 14 gelenkig verbunden. Mit dem Auslegermittelstück 14 ist durch ein im Bereich des Untergurts befindliches Gelenk 15 die Auslegerverlängerung 16 gelenkig verbunden.

    [0023] Der Kran ist durch Abspannseile abgespannt, die von einem Festpunkt, der auch aus einer Winde bestehen kann, im hinteren Endbereich der Drehbühne 2 über Abspannstützen zu dem Festpunkt 18 im mittleren Bereich der Auslegerverlängerung 16 verlaufen. Ein hinteres Abspannseil 19 verläuft von dem Festpunkt an der Drehbühne zu dem Festpunkt am äußeren Ende der rückwärtigen Abspannstütze 20. Ein Abspannseil 21 verbindet die rückwärtige Abspannstütze 20 mit dem oberen Ende der hinteren Abspannstütze 22. Von der hinteren Abspannstütze 22 verläuft das Abspannseil 23 des Auslegeranlenkstücks zu einem Festpunkt 24 im vorderen Endbereich des Auslegeranlenkstücks. Ein Abspannseil 25 der Mittelabspannstütze 26 verläuft von dem oberen Ende der hinteren Abspannstütze 22 zu dem oberen Ende der Mittelabspannstütze 26. Von dem oberen Ende der Mittelabspannstütze 26 verläuft das Abspannseil 28 der Auslegerverlängerung 16 zu dem Festpunkt 18.

    [0024] Im inneren Endbereich des Auslegeranlenkstücks 12 sind eine Katzfahrwinde 29 und eine Hilfswinde 30 für die Montage des Auslegers angeordnet. Von der Hilfswinde 30 läuft ein Montageseil zu Seilrollen 31. Das Montageseil 32 ist zwischen den Seilrollen 31 auf dem Auslegeranlenkstück und Seilrollen 33 am oberen Ende der Mittelabspannstütze 26 flaschenzugartig eingeschert. Von den Seilrollen 33 läuft das Montageseil 32 über eine Umlenkrolle 35 im mittleren Bereich des Auslegermittelstücks vor zu einem Festpunkt 36 am Auslegermittelstück 14. Die Lage der gelenkigen Verbindung 13 des Auslegeranlenkstücks 12 mit dem Auslegermittelstück 14 ist am besten aus den Fig. 11 und Fig. 12 ersichtlich. Das Gelenk 13 besteht aus einem Dreh-Klapp-Gelenk 39. Ein parallel zur Mittelachse des Auslegeranlenkstücks verlaufender Gelenkzapfen 40 ist in einer Lagerbohrung des Endstücks 41 des Auslegeranlenkstücks 12 gelagert und durch eine Mutter 42 befestigt. Der Lagerzapfen 40 ist mit einem gegabelten Kopfteil 43 versehen, zwischen dessen Schenkeln 44 ein Lagerbolzen 45 gelagert ist, der über ein entsprechendes mit einer Lagerbohrung versehenes Endteil 46 des Obergurts 47 das Auslegermittelstück 14 gelenkig mit dem Auslegeranlenkstück 12 verbindet. Durch das Dreh-Klapp-Gelenk 39 läßt sich das Auslegermittelstück 14 um den Lagerzapfen 40 drehen und um den Lagerbolzen 45 an das Auslegeranstück 12 anklappen. Das Kopfteil 43 ist mit einer Verlängerung 49 mit einer Bohrung versehen, in die als Verdrehsicherung ein Bolzen eingesteckt werden kann.

    [0025] Aus Fig. 14 ist ersichtlich, daß das Auslegeranlenkstück 12 und das Auslegermittelstück 14 aus Gitterträgern mit dreieckigem Profil bestehen. Fig. 14 zeigt einmal eine Stellung, in der das Auslegermittelstück 14 auf das Auslegeranlenkstück 12 in einer Lage geklappt ist, in der deren Mittel-Längsebenen miteinander fluchten und in der das Auslegermittelstück 14' in der Transportstellung an das Auslegeranlenkstück 12 angeklappt ist.

    [0026] Die gelenkige Verbindung des Auslegermittelstücks 14 mit der Auslegerverlängerung 16 ist am besten aus den Figuren 16 und 17 ersichtlich. Das Auslegermittelstück 14 ist mit der Auslegerverlängerung 16 um das im Bereich der Untergurte 50, 51 befindliche Klappgelenk 15 miteinander gelenkig verbunden. Am Ende des Obergurts 52 des Auslegermittelstücks ist zwischen gabelförmigen Laschen 53 eine an ihrem oberen Ende abgewinkelte Hilfsstütze 54 schwenkbar gelagert. Im zusammengeklappten Zustand übergreift das abgewinkelte Ende 55 der Hilfssstütze 54 den Obergurt 56 der Auslegerverlängerung 16. Der Obergurt 56 der Auslegerverlängerung 16 ist an seinem inneren Endbereich mit einer gabelförmigen Verlängerung 58 versehen, in die sich beim Zusammenklappen die Hilfstütze 54 einlegt. Die Hilfsstütze 54 ist mit gegabelten Flügeln 59 versehen, deren abgewinkelte Gabelteile beim Zusammenklappen in entsprechende Arretierungen des gegabelten Stückes 58 greifen. Weiterhin sind auf der Hilfsstütze 54 gegabelte Blattfederelemente 60 mit V-förmig abgewinkelten Endteilen 61 angeordnet, die beim Zusammenklappen das Abspannseil 28 einfangen und arretieren. Das Abspannseil 28 ist durch eine Seilkausche 62 an dem Ende des abgewinkelten Teils 55 der Hilfsstütze 54 befestigt und durch ein Endstück fortgesetzt, das ebenfalls durch eine nicht dargestellte Seilkausche auf dem Bolzen 64 des gegabelten Endstücks des abgewinkelten Teils 55 festgelegt ist.

    [0027] Die im hinteren Endbereich des Auslegeranlenkstücks 12 befindliche Katzfahrseilwinde 29 und Montageseilwinde 30 sind am besten aus den Figuren 18 bis 20 ersichtlich. Die Seiltrommel 72 der Katzfahrwinde 29 befindet sich in der aus Fig. 20 ersichtlichen Weise außerhalb des Gitterverbandes des Auslegeranlenkstücks 12. Die Seiltrommel 73 der Hilfswinde 30 ist innerhalb des Gitterverbandes des Auslegeranlenkstücks angeordnet. Wie am besten aus Fig.1a ersichtlich, verläuft von der Seiltrommel 73 der Hilfswinde 30 das Montageseil 32 über eine Umlenk- Seilrolle 31 zurück über eine Umlenkseilrolle und die Seilrolle der Ballastierflasche. Von dieser läuft das Montageseil 32 über Umlenkseilrollen zu der Seilrolle 75. Zwischen den Umlenkseilscheiben 75 und den Seilrollen 33 am oberen Ende der Mittelabspannstütze 26 ist das Montageseil 32 flaschenzugartig eingeschert. Aus dieser flaschenzugartigen Einscherung läuft das Montageseil 32 dann über die Umlenkrolle 35 zu dem Festpunkt 37 an dem Fanghaken.

    [0028] An der Laufkatze 78 ist ein Ende des Katzfahrseils 79 über eine Umlenkrolle 80 geführt und an einem Festpunkt 81 der Laufkatze 78 festgelegt. Die Umlenkrolle 80 ist an der Laufkatze 78 verschieblich geführt und durch einen Federzylinder 82 in Richtung des Pfeils 83 vorgespannt. Die Federkraft von dem Federzylinder 82 wird auf die die Umlenkrolle 80 lagernde Gabel 84 durch einen Zuganker 85 übertragen.

    [0029] Das andere Ende des Katzfahrseils ist auf einer Spannrolle 86 festgelegt, deren jeweiliger Spannungszustand durch eine Klinke 87 gesichert ist.

    [0030] An der Spitze der Auslegerverlängerung 16 ist das Katzfahrseil um eine Umlenkrolle 89 geführt, die am Ende eines schwenkbar gelagerten Hebels 90 gelagert ist. Der Hebel 90 ist durch einen Federzylinder 91 in Richtung des Pfeils 92 unter Spannung gehalten. Im Betrieb liegt der Hebel 90 an einem inneren Anschlag an.

    [0031] Wie aus Fig. 10 ersichtlich ist, kann das Montageseil 32 um die Umlenkrolle 35 statt zurück zu dem Festpunkt 36 zu einem Festpunkt 37 eines gegen Federkraft ausschwenkbaren Hebels 95 befestigt ein der sich im Endbereich des Auslegermittelstücks 14 befindet. Der Hebel 95 ist ein zweiarmiger um das Gelenk 97 schwenkbarer Hebel, dessen unterer Hebelarm 98 einen Fanghaken für das Hubseil bildet. Befindet sich das Montageseil 32 unter Spannung, wird der Haken 98 ausgeschwenkt, so daß er das Hubseil fängt und verhindert, daß das Hubseil beim Zusammenklappen schlapp wird. Eine nicht dargestellte Feder schwenkt den Hebel 95 bei nicht unter Spannung stehendem Montageseil 32 in die inaktive Stellung.

    [0032] Im zuammengeklappten Zustand der Auslegerteile 79 verhindern Führungsrollen 100, 101, daß das Katzfahrseil 79 schlapp wird. Die Lage der aus Fig. 15 ersichtlichen Fangrollen 100, 101 ist aus Fig. 5 ersichtlich.

    [0033] Anhand der Figuren 6 bis 10 wird nun der Montagevorgang des erfindungsgemäßen Krans näher beschrieben. Das aus Fig. 5 ersichtliche zusammengeklappte Auslegerpaket wird im Gelenk 10 mit den gabelförmigen Lagerlaschen 11 am oberen Ende des austeleskopierbaren Schusses 6 des Turms 5 verbolzt. Anschließend wird in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise der austeleskopierbare Schuß 6 über die Turmmontagewinde 8 und das Teleskopierseil 7 so weit austeleskopiert, daß die Abspannseile 19, 21, 23 gespannt sind. In diesem Zustand stützt sich das Abspannseil 19 noch über eine Rolle 110 auf dem Hilfsbock 111 ab, der an dem oberen Ende des Austeleskopierbaren Schusses 6 befestigt ist. Nach dem Entfernen der die Auslegerteile miteinander verbindenden Sicherungen klappen die Auslegerteile in der aus Fig. 6 ersichtlichen Weise auf. Über die Hilfswinde und die flaschenzugartige Einscherung des Hilfsmontageseils 32 ist die Mittelabspannstütze 26 in Anlage an das Anspannseil 23 gehalten.

    [0034] In der Transportstellung der zusammengeklappten Auslegerteile befindet sich die Laufkatze 78 am inneren Ende des Auslegermittelstücks 14, an dem diese arretiert wird.

    [0035] Durch weiteres Austeleskopieren des Turmschusses 6 wird das Auslegeranlenkstück 12 im Gegenuhrzeigersinn in der aus Fig. 7 ersichtlichen Weise verschwenkt. Der Schwenkwinkel zwischen dem Auslegeranlenktück 12 und dem Auslegermittelstück 14 wird über die Montagewinde 30 gesteuert. Er ist zwischen den Stellungen der Fig. 6 und der Fig. 7 von 20° auf 50° vergrößert worden.

    [0036] Durch weiteres Austeleskopieren des Turmschusses 6 ist der Winkel des Auslegeranlenkstücks 12 zu dem Turm 5 zwischen den Stellungen der Figuren 7 und 8 von 30° auf 45° vergrößert worden. Weiterhin ist der Winkel zwischen dem Auslegeranlenkstück 12 und dem Auslegermittelstück 14 durch weiteres Ablassen des Montageseils 32 auf 65° vergrößert worden.

    [0037] Durch weiteres Ablassen des Montageseils 32 können das Auslegermittelstück 14 und die Auslegerverlängerung in ihre aus Fig. 9 ersichtliche, gestreckte Stellung gebracht werden. Schließlich ist es möglich, durch weiteres Ablassen des Montageseils sämtliche Auslegerteile in ihre gestreckte Stellung zu verfahren.

    [0038] Um den Ausleger in die aus Fig. 1 bzw. Fig. 10 ersichtliche, etwa rechtwinklige Stellung zu dem Turm zu verbringen, wird der austeleskopierbare Turmschuß 6 vollständig ausgefahren und auf seine Betriebsauflage abgesetzt.

    [0039] Einzelne mögliche Knickstellungen der Auslegerteile bei noch nicht vollständig austeleskopiertem Turm 5 sind aus der unteren Darstellung des Auslegers in Fig. 10 ersichtlich.

    [0040] Der Winkel zwischen dem Auslegeranlenkstück 12 und dem Turm 5 kann nur durch Austeleskopieren des Turmschusses 6 bzw. eine das Abspannseil 19 verlängernde oder verkürzende Winde geändert werden. Durch Ein- oder Ausfahren des Turmschusses 6 oder Betätigung der Winde des Abspannseils 19 läßt sich der Ausleger in die aus Fig. 26 ersichtlichen Winkelstellungen verfahren.

    [0041] Zusätzlich ist es durch Betätigung der Montagewinde 30 möglich, die Auslegerverlängerung und das Auslegermittelstück im zueinander gestreckten Zustand relativ zu dem Auslegeranlenkstück in der aus Fig. 27 ersichtlichen Weise hochzuschwenken, so daß für den Kranbetrieb nur das Auslegeranlenkstück zur Verfügung steht, auf dem dann die Laufkatze 78 verfahrbar geführt ist.


    Ansprüche

    1. Kran mit einem auf einem Oberwagen oder der Drehbühne (2) eines Portals (1) befestigtem teleskopierbaren Turm (5), dessen innerer austelekopierbarer Schuß (6) gelenkig mit einem Ausleger (12, 14, 16) verbunden ist,
    mit einem dreiteiligen, aus dem inneren Auslegeranlenkstück (12), dem Auslegermittelstück (14) und der äußeren Auslegerverlängerung (16) bestehenden Ausleger, der durch Abspannseile (19, 21, 23, 25, 28), die über Abspannstützen (20, 22, 26) laufen bzw. an diesen befestigt sind, gegenüber einem Festpunkt am Oberwagen oder der Drehbühne (2) abgespannt ist,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Auslegeranlenkstück (12) um eine im Bereich der Obergurte befindliche Querachse (45) mit dem Auslegermittelstück (14) und das Auslegermittelstück (14) um eine im Bereich der Untergurte befindliche Querachse (15) mit der Auslegerverlängerung (16) verbunden ist und daß eine Hilfswinde (30) vorgesehen ist, mit der eine im äußeren Endbereich des Auslegeranlenkstücks (12) angelenkte Mittelabspannstütze (26), von der das Abspannseil (28) der Auslegerverlängerung (16) zu einem Festpunkt auf der Auslegerverlängerung (16) verläuft, in Richtung auf das Auslegeranlenkstück (12) verschwenkbar ist.
     
    2. Kran nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (32) der Hilfswinde (30) zwischen dem oberen Ende der Mittelabspannstütze (26) und dem Angriffspunkt (31) an dem Auslegeranlenkstück (12) flaschenzugartig eingeschert ist.
     
    3. Kran nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Festpunkt (36 oder 37) des Hilfswindenseils (32) auf dem Auslegermittelstück (16) liegt.
     
    4. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im gestreckten Zustand des Auslegers das Auslegeranlenkstück (12) gegenüber dem Auslegermittelstück (14) im Bereich des Untergurts durch eine in eine Gabel greifende Nase zentriert ist.
     
    5. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfswinde (30) am inneren Enbereich des Auslegeranlenkstücks (12) angeordnet ist.
     
    6. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslegeranlenkstück (12) und das Auslegermittelstück (14) aus im Querschnitt dreieckigen Gitterträgern bestehen und daß das diese im Bereich der Obergurte verbindende Gelenk (13) ein Dreh-Klapp-Gelenk ist.
     
    7. Kran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (40) blockierbar ist.
     
    8. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslegermittelstück (14) im Bereich des äußeren Endes seines Obergurts mit einer um eine Querachse schwenkbaren, abgewinkelten und mit dem Abspannseil (28) der Auslegerverlängerung verbundenen Hilfsstütze (54) versehen ist, deren abgewinkelter Teil (55) im aufeinandergeklappten Zustand (Fig.17) des Auslegermittelstücks (14) und der Auslegerverlängerung die Auslegerverlängerung (16) übergreift.
     
    9. Kran nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsstütze (54) mit diese im angeklappten Zustand zentrierenden Halterungen (58, 59) versehen ist.
     
    10. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Hilfsstütze (54) Federklammern (61) zum Fangen und Festlegen des Seils (28) vorgesehen sind.
     
    11. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Auslegermittelstück (14) oder die Auslegerverlängerung (16) mit einer Fangeinrichtung (95, 97, 98) für das Hubseil versehen ist.
     
    12. Kran nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Fangeinrichtung aus einem ausschwenkbaren Haken (8) besteht, der durch das Seil (32) der Hilfswinde (30) ausgeschwenkt wird.
     
    13. Kran nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Haken (98) gegen Federkraft ausschwenkbar ist.
     
    14. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Seils (32) der Hilfswinde (30) an der Fangeinrichtung (95, 97, 98) den äußeren Festpunkt des Seils (32) bildet.
     
    15. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Hubseil durch eine Rutschkupplung der Hubseilwinde ständig gespannt gehalten werden kann.
     
    16. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Katzfahrseiltrommel (72) seitlich außerhalb des Auslegeranlenkstücks (12) befindet.
     
    17. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende dess Katzfahrseils (79) unter Umschlingung einer auf der Laufkatze (78) gegen Federkraft verschieblichen Umlenkrolle (80) auf der Laufkatze (78) befestigt ist.
     
    18. Kran nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende des Katzfahrseils auf einer durch eine Ratsche (87) spannbare Rolle (86) der Laufkatze (78) festgelegt ist.
     
    19. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Katzfahrseil an der Auslegerspitze über eine gegen Federkraft verschiebliche und auf Block fahrbare Umlenkrolle (89) läuft.
     
    20. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der gelenkigen Verbindung von Auslegermittelstück (14) und Auslegerverlängerung (16) eine Fangeinrichtung für das Katzfahrseil angeordnet ist.
     
    21. Kran nach einem Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß das Seil (32) der Hilfswinde (30) über mindestens eine Seilrolle einer Unterflasche geführt ist, an die das Ballastgewicht angehängt werden kann und die auf Anschlag fahrbar ist.
     
    22. Kran nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufkatze zur Demontage an das innere Ende des Auslegermittelstücks (14) verfahren wird.
     




    Zeichnung