[0001] Die Erfindung betrifft einen abwerfbaren Treibspiegel an einem flügelstabilisierten
Unterkalibergeschoss, das aus einem mit Drallnuten versehenen Waffenrohr abschiessbar
ist, gemäss dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Bei einem bekannten flügelstabilisierten Unterkalibergeschoss dieser Art (siehe EP-A-0
300 373 bzw. US-A-4,815,682) sind die drei Segmente des Treibspiegelkörpers oder Treibspiegelhecks
durch den Treibspiegelmantel (dort als Treibspiegelkörper bezeichnet) zusammengehalten.
Zur Abdichtung der Berührungsflächen zwischen den drei Segmenten weisen diese Berührungsflächen
Kanäle auf, in welche Abdichtungsstreifen eingesetzt sind. Zur Abdichtung der Berührungsflächen
zwischen dem Unterkalibergeschoss oder Pfeilgeschoss und den drei Segmenten des Treibspiegelhecks
oder Treibspiegelkörpers ist im Bereich der hinteren Stirnfläche des Treibspiegelhecks
eine ringförmige Dichtung vorhanden. Diese hintere Stirnfläche bildet die Beschleunigungspartie.
Es hat sich nun gezeigt, dass die bekannte Abdichtung ungenügend ist und verbessert
werden muss.
[0003] Ferner ist in der CH-675 769 A5 ein Treibspiegelgeschoss mit einer Sollbruchstelle
am Heckteil des Treibspiegels beschrieben, wobei der Heckteil zur Segmentierung Längsschlitze
und im Bereich des Aussendurchmessers einen Sollbruchstellen enthaltenden Ring aufweist.
Zur Abdichtung der Treibgase ist am hinteren Ende des Treibspiegelhecks eine halbkugelförmige
Abdichtungsschale des Treibspiegelmantels vorgesehen. Damit das Treibspiegelheckteil
beim Abschuss des Geschosses nicht vorzeitig in seine Sektoren zerfällt, d.h. um den
auf die Abdichtungsschale radial nach aussen wirkenden Gasdruck zu neutralisieren,
sind zusammenwirkende Stützflächen am Treibspiegelheck und an der hinteren Stirnfläche
des Geschosskörpers vorgesehen. Dies ist bei der Gattung der vorliegenden Anmeldung
nicht möglich.
[0004] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht nun darin, die Dichtung so zu verbessern,
dass beim Abschuss eine absolut zuverlässige Gasdichtung zwischen Kanonenrohr und
Treibspiegel, unbeeinflusst von der Abnutzung eines Kanonenrohres während seiner Lebensdauer,
erreicht wird.
[0005] Die Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass der abwerfbare Treibspiegel
die Merkmale im Kennzeichen des Anspruches 1 enthält.
[0006] Bei neuen Kanonenrohren wird der Treibspiegelmantel mit dem Treibspiegelkörper durch
die Innenwand des Kanonenrohres zusammengehalten, derart, dass eine zuverlässige Dichtung
zwischen Unterkalibergeschosskörper bzw. einem Pfeilgeschosskörper und Treibspiegel
gewährleistet ist. Bei alten Kanonenrohren, bei denen sich der Innendurchmesser des
Rohres durch die Abnützung vergrössert hat, besteht jedoch die Gefahr, dass beim Abschuss
die Segmente des Treibspiegelkörpers sich radial nach aussen bewegen und die Segmente
des Treibspiegelkörpers nicht mehr am Pfeilgeschosskörper anliegen, sodass zwischen
Treibspiegel und Unterkalibergeschosskörper Gas austreten kann. Dies wird nun durch
die sich nach vorne ausweitende Mantelfläche der Treibspiegelmantel-Abdeckung an der
hinteren Stirnfläche des Treibspiegels, vorzugsweise durch die nach aussen gestülpte
kugelzonenförmige Mantelfläche der Dichtkappe, sowie durch die T-förmigen Längsschlitze
im Bereich der Patronenhülsenbefestigungsstelle verhindert. Durch die spezielle Form
des Kegelmantels sowie den T-förmigen Längsschlitzen hat der Gasdruck das Bestreben,
die einzelnen Segmente des Treibspiegelkörpers gegen den Körper des Pfeilgeschosses
anzudrücken, derart, dass eine zuverlässige Gasdichtung zwischen Unterkalibergeschoss
bzw. Pfeilgeschoss und Treibspiegel gewährleistet ist.
[0007] Durch die Ausbildung des Treibspiegels gemäss Anspruch 1, vorteilhafterweise mit
kugelzonenförmiger Dichtkappe gemäss Anspruch 2, werden folgende Vorteile erreicht:
a) Keine Gasleckage beim Abschuss, d.h. bessere Gasdichtung des Treibspiegels während
der Geschossbewegung im Kanonenrohr;
b) der Gasdruck kann den Treibspiegel gegen den Pfeilgeschosskörper pressen, d.h.
auch bei alten Kanonenrohren ist ein einwandfreier Abschuss gewährleistet;
c) da, wie erwähnt, der Treibspiegel besser am Pfeilgeschosskörper anliegt, wird die
Gefahr von Brüchen des Pfeilgeschosskörpers vermindert;
d) dank der verbesserten Gasdichtung, insbesondere durch die T-förmigen Längsschlitze,
ist auch die Lager- und Transport-Dichtigkeit gegenüber dem Pulverraum wesentlich
verbessert worden;
e) trotz der verbesserten Gasdichtung sind die Sollbruchstellen zwischen den einzelnen
Segmenten des Treibspiegels klein, derart, dass sich beim Austritt des Geschosses
der Treibspiegel leicht radial in Segmente zerlegen lässt ohne die Flugbahn des Pfeilgeschosses
zu beeinträchtigen, somit ergibt sich eine gute Treffgenauigkeit;
f) auch die Herstellung des Treibspiegels ist einfach und kostengünstig.
[0008] Der einteilig ausgebildete Treibspiegelmantel besteht aus den folgenden zusammenhängenden
Teilen:
a) Geschosszentrierung vorne und Drallübertragung mit Geschosszentrierung hinten mit
Verankerung am Treibspiegelkörper;
b) Dichtung der Längsschlitze des Treibspiegelkörpers, insbesondere im Bereich der
Patronenhülsenbefestigungsstelle;
c) Dichtkappe auf der hinteren Stirnfläche des Treibspiegelkörpers, welche als Beschleunigungspartie
bezeichnet wird, und integrierte Abschlussdichtung.
[0009] Bei einem anderen bekannten flügelstabilisierten Pfeilgeschoss dieser Art (siehe
DE-A-35 25 854) besteht der Treibspiegel aus einem Mantel vorne, einem Treibspiegelkörper
in der Mitte und einer Dichtscheibe hinten. Da Dichtscheibe und Mantel nicht gasdicht
miteinander verbunden sind und eine Abschlussdichtung fehlt, ist eine einwandfreie
Gasdichtung beim Abschuss nicht gewährleistet.
[0010] Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemässen Treibspiegels für ein flügelstabilisiertes
Unterkalibergeschoss ist im folgenden anhand der beigefügten Zeichnung ausführlich
beschrieben. Es zeigt:
- Fig.1
- einen Längsschnitt entlang der Linie I - I in Fig.3 durch einen abwerfbaren Treibspiegel
mit einem flügelstabilisierten Pfeilgeschoss;
- Fig.2
- eine Ansicht des in Fig.1 dargestellten Treibspiegels mit einem Teil des Pfeilgeschosses,
jedoch gegenüber Fig.1 um 90° verdreht;
- Fig.3
- einen Querschnitt durch den Treibspiegel entlang der Linie III - III in Fig.1;
- Fig.4
- einen Teilquerschnitt in vergrössertem Massstab durch den Treibspiegel entlang der
Linie IV - IV in Fig.1, jedoch wie Fig.2 um 90° verdreht;
- Fig.5
- ein Detail aus Fig.1 in vergrössertem Massstab an der durch einen Pfeil A bezeichneten
Stelle.
[0011] Gemäss Fig.1 ist ein Treibspiegel 10 an einem Unterkalibergeschoss, insbesondere
einem Pfeilgeschoss 11 befestigt. Das Pfeilgeschoss 11 weist vorne eine Spitze 12
und hinten ein Gewinde 13 zur Befestigung eines an sich bekannten, nicht dargestellten
Stabilisierungsflügels auf. Zur Befestigung des Treibspiegels 10 am Pfeilgeschoss
11 ist ein zweites Aussengewinde 14 am Mittelteil 15 des Pfeilgeschosses 11 vorhanden.
Da das Pfeilgeschoss 11 nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, wird es hier
nicht näher beschrieben.
[0012] Der Treibspiegel 10 setzt sich aus einem Treibspiegelkörper 16 und einem Treibspiegelmantel
17 zusammen. Am vorderen Ende des Treibspiegels 10 ist die Pfeilspitze 12 durch eine
Haube 18 abgedeckt. Der Treibspiegelmantel 17 weist an seinem vorderen Ende eine Umfangsrille
19 auf (siehe auch Fig.2), in welche ein Wulst 20 hineinragt, wodurch die Haube 18
am Treibspiegelmantel 17 befestigt ist.
[0013] Der Treibspiegelkörper 16 weist ein Innengewinde 21 auf und lässt sich auf das Aussengewinde
14 des Pfeilgeschosses 11 aufschrauben. Ferner weist der Treibspiegelkörper 16 drei
gleichmässig am Umfang verteilte Längsschlitze oder Längsnuten 22 auf, von denen in
den Figuren 1, 2, 4 und 5 jeweils nur eine einzige Längsnut 22 sichtbar ist. In Fig.1
ist ein Längsschlitz 22 im Treibspiegelkörper 16 auf der rechten Seite durch eine
gestrichelte Linie angezeigt, wobei hier das Material des Treibspiegelmantels 17 den
Längsschlitz 22 ausfüllt. Durch diese Längsnuten 22 wird der Treibspiegelkörper 16
in drei Segmente 23, 24, 25 unterteilt. In Fig.4 sind zwei Segmente 23 und 24 und
in Fig.1 ein weiteres Segment 25 gezeigt. Diese drei Segmente 23, 24 und 25 sind gemäss
Fig.1 und 5 durch Sollbruchstellen 26 miteinander verbunden. Diese Sollbruchstellen
26 sind erfindungsgemäss (siehe Fig.1) am hinteren Ende im Bereich des Innendurchmessers
des Treibspiegelkörpers 16 angeordnet, um ein vorzeitiges unerwünschtes Aufbrechen
beim Abschuss durch den Druck der Treibgase zu verhindern. Die drei Längsschlitze
22 sind radial angeordnet und weisen erfindungsgemäss mindestens im Bereich einer
Patronenhülsenbefestigungsstelle 49 einen T-förmigen Querschnitt mit zwei Schultern
27 auf, siehe Fig.1, 4 und 5, deren Bedeutung noch erläutert wird. Ferner weist der
Treibspiegelkörper 16 eine Anzahl Umfangsnuten auf. Vom unteren oder hinteren Ende
des Treibspiegelkörpers 16 aus betrachtet, dient die erste Umfangsnut 28 zur Befestigung
einer Patronenhülse am Treibspiegelgeschoss, oder zur Verankerung des Treibspiegelgeschosses
in einer hier nicht dargestellten Patronenhülse. Die übrigen vier Umfangsnuten 29,
30, 31 und 32 dienen zur Befestigung des Treibspiegelmantels 17 am Treibspiegelkörper
16. Die Bedeutung dieser Nuten 29 - 32 ist hier nicht näher erläutert. Der Treibspiegelkörper
16 wird vorzugsweise aus Leichtmetall hergestellt.
[0014] Der Treibspiegelmantel 17, der für die vorliegende Erfindung als wesentlich angesehen
wird, umgibt den Treibspiegelkörper 16 fast vollständig. Gemäss Fig.1 und 2 ragen
nur die nicht durch die drei Längsnuten 22 unterbrochenen Bereiche der Patronenhülsenbefestigungsstelle
49 mit der Umfangsnut 28, welche zur Befestigung des Geschosses in der nicht dargestellten
Patronenhülse dienen, sowie drei daran anschliessende Segmente eines Stützringes 50
aus dem Treibspiegelmantel 17 heraus. Der Treibspiegelmantel 17 weist einen vorderen
Abschnitt 33 auf, der als vordere Geschosszentrierung bezeichnet wird, sowie einen
hinteren Abschnitt 34, der als hintere Geschosszentrierung bezeichnet wird und zugleich
zur Drallübertragung dient und deshalb einen etwas grösseren Durchmesser als der vordere
Abschnitt 33 besitzt. Gemäss Fig.3 weist der Treibspiegelmantel 17 drei Längsschlitze
48 auf, durch welche der Treibspiegelmantel 17 ebenfalls in drei Segmente 35, 36 und
37 unterteilt wird. Diese drei Segmente 35, 36 und 37 sind gemäss Fig.1 und 3 durch
Sollbruchstellen 38 miteinander verbunden. Die Länge dieser Sollbruchstellen ist aus
Fig.1 ersichtlich. Ausserdem weist der Treibspiegelmantel 17 sechs Aussparungen 39
auf, d.h. jedes der drei Segmente 35, 36 und 37 weist zwei Aussparungen 39 auf (siehe
Fig.3). Die hintere Stirnseite 40 des Treibspiegelkörpers 16 ist durch eine Dichtkappe
41 des Treibspiegelmantels 17 bis auf die drei Segmente des Stützringes 50 abgedeckt.
Diese Stirnseite bzw. Stirnfläche 40 ist teilweise kegelförmig mit nach vorne ausweitender
Mantelfläche ausgebildet, wobei die Erzeugende des Kegelmantels vorzugsweise durch
einen Kreisbogen mit Zentrum im Bereich des Aussendurchmessers des Treibspiegels 10
gebildet wird, mit anderen Worten bildet die hintere Stirnfläche 40 eine nach aussen
gestülpte kugelzonenförmige Auflage für die entsprechend zusammenwirkend ausgebildete
Dichtkappe 41. Damit wirkt der Druck der Treibgase beim Abschuss abdichtungsunterstützend.
[0015] Gemäss Fig.5 weist die Dichtkappe 41 eine umgestülpte kugelzonenförmige Abschlussdichtung
42 auf, an der drei gleichmässig am Umfang verteilte Sollbruchstellen 43 (siehe Fig.2)
angeordnet sind. Weiter ragt eine ringförmige Rippe 44 in eine entsprechende axiale
Sicherheitsnut 45 am hinteren Ende des Treibspiegelkörpers 16. Ferner liegt die Abschlussdichtung
42 teilweise am Gewinde 14 des Pfeilgeschosses 11 an, ragt über dieses Gewinde hinaus
und liegt als zylindrischer Abschnitt 47 teilweise an der zylindrischen Oberfläche
46 an. Beim Abschuss wird die Dichtkappe 41 und die Abschlussdichtung 42 durch den
Gasdruck radial und axial gegen den Pfeilgeschosskörper angepresst. Zur Verhinderung
einer Verschiebung der Dichtkappe 41, gestrichelt dargestellt, nach aussen durch den
Gasdruck, weist der Treibspiegelkörper 16 einen Stützring 50 zur äusseren Abstützung
der Dichtkappe 41 auf.
[0016] Gemäss Fig.4 haben die bereits erwähnten Schultern 27 in den Längsschlitzen 22 zwischen
den Segmenten 23, 24 und 25 des Treibspiegelkörpers 16 insbesondere die Aufgabe, als
zusätzliche Dichtflächen die Dichtung im Bereich der Patronenhülsenbefestigungsstelle
49 gegenüber dem Gasdruck beim Abschuss des Geschosses zu gewährleisten, denn durch
den Gasdruck wird das in den Längsschlitzen 22 vorhandene Material des Treibspiegelmantels
17 gegen diese Schultern 27 gepresst, da der Gasdruck, wie durch Pfeile B angedeutet,
radial nach innen wirkt. Ferner wird dadurch auch die Abdichtung zwischen dem Treibspiegelgeschoss
und dem Pulverraum bei der Lagerung und dem Transport gewährleistet, insbesondere
im Zusammenwirken mit einer bei der Patronierungsmontage verwendeten Dichtflüssigkeit.
1. Abwerfbarer Treibspiegel (10) an einem flügelstabilisierten Unterkalibergeschoss (11),
das aus einem mit Drallnuten versehenen Waffenrohr abschiessbar ist, enthaltend:
- einen Treibspiegelkörper (16), in dem das Unterkalibergeschoss (11) verankert ist,
der in Segmente (23, 24, 25) unterteilbar ist und eine Patronenhülsenbefestigungsstelle
(49) und eine Beschleunigungspartie am hinteren Ende aufweist, und
- einen Treibspiegelmantel (17), der in Segmente (35, 36, 37) unterteilbar ist sowie
mindestens teilweise das Unterkalibergeschoss (11) und den Treibspiegelkörper (16)
umfasst und durchdringt,
dadurch gekennzeichnet, dass zur Segmentierung und gasdichten Abdichtung
- der Treibspiegelkörper 16) Längsschlitze (22) und Sollbruchstellen (26) aufweist,
derart, dass die Sollbruchstellen (26) im Bereich des Innendurchmessers bei der Beschleunigungspartie
des Treibspiegelkörpers (16) angeordnet sind, die Längsschlitze (22) im Bereich der
Patronenhülsenbefestigungsstelle (49) einen T-förmigen Querschnitt mit zwei Schultern
(27) als zusätzliche Dichtflächen für das im Längsschlitz (22) befindliche Material
des Treibspiegelmantels (17) aufweisen sowie die Beschleunigungspartie des Treibspiegelkörpers
(16) teilweise kegelstumpfförmig mit nach vorne ausweitender Mantelfläche ausgebildet
ist, und
- der Treibspiegelmantel (17) eine mit der Beschleunigungspartie des Treibspiegelkörpers
(16) zusammenwirkend ausgebildete Dichtkappe (41) und Abschlussdichtung (42) aufweist.
2. Treibspiegel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Beschleunigungspartie
eine nach aussen gestülpte kugelzonenförmige Stirnfläche (40) und Dichtkappe (41)
aufweist, wobei am Treibspiegelkörper (16) ein Stützring (50) zur äusseren Abstützung
der Dichtkappe (41) vorhanden ist.
3. Treibspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussdichtung
(42) eine ringförmige Rippe (44) aufweist, welche in eine axial gerichtete Sicherheitsnut
(45) des Treibspiegelkörpers (16) hineinragt.
4. Treibspiegel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschlussdichtung (42)
teilweise an einem Gewinde (14) des Unterkalibergeschosses (11) und teilweise an einer
glatten Zylinderoberfläche (46) des Unterkalibergeschosses (11) anschliessend an das
Gewinde (14) anliegt.
5. Treibspiegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Gewinde (14) anliegende
Teil der Abschlussdichtung (42) als ein nach hinten hervorstehender zylindrischer
Abschnitt (47) ausgebildet ist.