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EP 0 486 855 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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07.12.1994 Patentblatt 1994/49 |
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Anmeldetag: 30.10.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)5: B41N 7/06 |
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Rasterwalze
Engraved roller
Rouleau tramé
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Benannte Vertragsstaaten: |
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CH DE FR GB IT LI |
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Priorität: |
17.11.1990 DE 4036661
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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27.05.1992 Patentblatt 1992/22 |
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Patentinhaber: MAN Roland Druckmaschinen AG |
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63012 Offenbach (DE) |
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Erfinder: |
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- John, Thomas
W-8900 Augsburg 22 (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 350 434
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DE-A- 3 932 694
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Rasterwalze für ein Farbwerk
einer Offset-Rotationsdruckmaschine, die Stege aus einem verschleißfesten, harten
Werkstoff und Näpfchen mit einer Oberfläche aus einem farbannehmenden Werkstoff aufweist.
[0002] Aus der DE-OS 38 22 692 ist eine Rasterwalze bekannt, bei der der Walzenkern eine
verschleißfeste Keramik- oder Metallschicht trägt. Diese Schicht ist mit einer Gravur
zur Aufnahme einer Schicht aus einem farbannehmenden, wasserabstoßenden Werkstoff
versehen. Die zunächst mit Überschuß aufgebrachte farbannehmende Schicht wird soweit
abgetragen, daß die Oberseiten der Stege der darunter liegenden verschleißfesten Schicht
freigelegt sind. Außerdem sind in diese Schicht die Näpfchen eingebracht. Die Gravur
der verschleißfesten Hartschicht wird mittels eines Laserstrahls durchgeführt und
ist somit vergleichsweise teuer.
[0003] Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren zur Schaffung
einer Rasterwalze anzugeben, das eine aufwendige Gravur der verschleißfesten Schicht
vermeidet und eine Rasterwalze mit hoher Standzeit liefert.
[0004] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
[0005] In den Figuren der Zeichnung ist die verfahrungsmäßige Lösung schematisch verdeutlicht.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Teilschnitt durch eine Rasterwalze nach dem ersten Verfahrensschritt;
Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Rasterwalze nach dem zweiten Verfahrensschritt;
Fig. 3 eine Teilaufsicht der Rasterwalze nach dem zweiten Verfahrensschritt;
Fig. 4 bis 6 Teilschnitte durch die Rasterwalze nach jeweils einem weiteren Verfahrensschritt;
Fig. 7 eine Teilaufsicht der fertiggestellten Rasterwalze.
[0006] Wie Fig. 1 zeigt, weist eine Rasterwalze 1 einen Walzenkern 2 auf, dessen Durchmesser
einige Zehntel Millimeter kleiner als der Enddurchmesser der Rasterwalze 1 ist. Der
Walzenkern 2 ist im Ausführungsbeispiel aus Stahl. Der Walzenkern 2 wird mit einer
aus farbannehmendem Werkstoff bestehenden Schicht 3 überzogen. Die Schicht 3 kann
z.B. aus Kupfer bestehen. Dieses Material stößt Wasser ab und besitzt gleichzeitig
eine hohe Affinität zur Farbe. Anstelle von Kupfer ist auch die Verwendung von Nickel,
Asphalt oder eines geeigneten Kunststoffes, wie Rilsan, möglich. Die Schicht 3 kann
aufgespritzt bzw. aufgedampft oder in Abhängigkeit des verwendeten Materials galvanisch,
bzw. durch chemische Abscheidung aufgebracht werden.
[0007] In Fig. 2 sind in der farbannehmenden Schicht 3 durch partielles Entfernen dieser
Schicht 3 vorteilhafterweise bis auf den Walzenkern 2 Nuten 4 eingearbeitet. Die Nuten
4 sind, wie in Fig. 3 angedeutet ist, im Ausführungsbeispiel schräg zur Achse der
Rasterwalze 1 verlaufend angeordnet. Die Einarbeitung der Nuten 4 kann durch ein einfaches
Gravurverfahren, wie z.B. Ätzen erfolgen.
[0008] Eine andere Möglichkeit, die Nuten 4 zu schaffen, besteht darin, die Oberfläche des
Walzenkernes 2 an den Stellen, die für die Nuten 4 vorgesehen sind, vor dem Aufbringen
der farbannehmenden Schicht 3 abzudecken. Die Abdeckung kann mittels Lackstreifen
erfolgen, die nach dem Aufbringen der Schicht 3 entfernt werden.
[0009] In einem weiteren Arbeitsgang, wird, wie in Fig. 4 gezeigt ist, in die Nuten 4 eine
aus einem harten, verschleißfesten Werkstoff bestehende Schicht 6 eingebracht, in
der Weise, daß eine Verankerung einerseits mit der farbannehmenden Schicht 3 gebildet
wird, andererseits, wenn die Nuten auf den Walzenkern durchgehen, auch mit diesem.
Als Werkstoff zur Bildung dieser harten, verschleißfesten Schicht 6 kann z.B. Chromdioxyd
oder
[0010] Aluminiumoxyd Verwendung finden. Das Einbringen dieser Schicht 6 kann im Plasmaspritzverfahren
erfolgen. Die Schicht 6 bedeckt zunächst zumindest teilweise die umfangsseitige Fläche
der farbannehmenden Schicht 3. Zur Erzielung einer ebenen, gleichmäßigen Oberfläche
der Rasterwalze 1 ist eine anschließende Oberflächenbearbeitung sinnvoll, bei der
die harte Schicht 6 oberhalb der farbannehmenden Schicht 3 entfernt wird. Dieser Bearbeitungsschritt
liegt der Fig. 5 zugrunde, die eine umfangsseitig geschliffene und polierte Oberfläche
7 aufzeigt. Die Oberfläche 7 wird so geglättet, daß die Schicht 6 nur noch die Nuten
4 in der farbannehmenden Schicht 3 ausfüllt und verschleißfeste Stege 8 bildet.
[0011] Im letzten Arbeitsschritt werden, wie in Fig. 6 zu sehen ist, in die farbannehmende
Schicht 3 zwischen den Stegen 8 Näpfchen 9 eingraviert. Dies kann in bekannter Weise,
z.B. durch Ätzen, Molettieren, Stichelgravur oder mittels eines Elektronenstrahls
erfolgen.
[0012] Die Dicke der farbannehmenden Schicht 3 beträgt mindestens die Tiefe der Näpfchen
9. Die Tiefe der Näpfchen 9 liegt in der Größenordnung von ca. 20 u. Die Breite der
Nuten 4 und somit der Stege 8 liegt etwa in der Größenordnung der Tiefe der Näpfchen
9.
[0013] Die genannten Maßnahmen ergeben einen mehrschichtigen Aufbau der Rasterwalze 1, wobei
für jede Schicht 3, 6 eine optimale Materialwahl möglich ist.
[0014] Ein wesentlicher Vorteil dieser Verfahrensweise liegt darin, daß die tragende, verschleißfeste
Schicht 6 nicht graviert werden muß. Da die Gravur immer in der farbannehmenden Schicht
3 erfolgt, die relativ weich ist, gestaltet sie sich vergleichsweise einfach und ermöglicht
eine kostengünstige Herstellung.
[0015] Gemäß der Fig. 7 weist bei dem Ausführungsbeispiel die Oberfläche der Rasterwalze
1 schräg zu ihrer Achse verlaufende, sie umfangsseitig umgebende, verschleißfeste
Stege 8 auf. Die Stege 8 sind in der Schicht 3 aus farbannehmendem, wasserabstoßendem
Material eingebettet und in gleichmäßigen Abständen zueinander angeordnet. Zwischen
den Stegen 8 sind in die farbannehmende Schicht 3 ebenfalls in gleichmäßigen Abständen
die Näpfchen 9 eingraviert. Die Näpfchen 9 sind einerseits durch die verschleißfesten
Stege 8 und andererseits durch Stege 10, die aus der farbannehmenden Schicht 3 gebildet
werden, berandet. Die Stege 10 können jedoch ebenfalls aus verschleißfestem Werkstoff
in gleicher Weise wie die Stege 8 hergestellt werden. Dies setzt eine Einarbeitung
der Nuten 4 wie in oben beschriebener Weise in einer kreuzdiagonalen Anordnung auf
der Rasterwalze 1 voraus.
[0016] Wie in Fig. 8 gezeigt ist, können die Nuten zur Bildung von Stegen 11 auf der Rasterwalze
1 auch hexagonal angeordnet sein. Zwischen den Stegen 11 sind in die farbannehmende
Schicht 3 formangepaßte Näpfchen 12 eingraviert.
1. Verfahren zur Herstellung einer Rasterwalze für ein Farbwerk einer Offset-Rotationsdruckmaschine,
die Stege aus einem verschleißfesten, harten Werkstoff und Näpfchen mit einer Oberfläche
aus einem farbannehmenden Werkstoff aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß auf einen
Walzenkern (2) der Rasterwalze (1) eine aus dem farbannehmenden Werkstoff bestehende
Schicht (3) in einer Dicke, die die Tiefe der Näpfchen (9) übersteigt, aufgebracht
wird, in die Nuten (4) eingebracht werden, dann eine Schicht (6) aus einem verschleißfesten,
harten Werkstoff zur Bildung der Stege (8) die Nuten (4) voll ausfüllend aufgetragen
wird und in die Schicht (3) aus dem farbannehmenden Werkstoff die Näpfchen (9) eingebracht
werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) bis auf den
Walzenkern (2) durchgehen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) schräg zur
Achse der Rasterwalze (1) verlaufend angeordnet sind.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) kreuzdiagonal
angeordnet sind.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten (4) hexagonal
angeordnet sind.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schicht (6) aus dem
harten, verschleißfesten Werkstoff als durchlaufende Schicht aufgetragen und anschließend
von den Bereichen außerhalb der Stege (8) abgetragen wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dicke der farbannehmenden
Schicht (3) mindestens die Tiefe der Näpfchen (9) beträgt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nuten (4) durch Entfernen von Material aus der farbannehmenden Schicht (3) erzeugt
werden.
9. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Entfernen des Materials
durch Ätzen erfolgt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten
(4,) durch Abdecken der Oberfläche des Walzenkernes (2) vor dem Aufbringen der Schicht
(3) aus dem farbannehmenden Werkstoff erzeugt werden.
11. Verfahren nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Abdecken durch Aufbringen
von Lackstreifen erfolgt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die farbannehmende Schicht (3) durch Flammspritzen aufgebracht wird.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
bei Verwendung von Kupfer für die farbannehmende Schicht (3), diese Schicht (3) galvanisch
aufgebracht wird.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
die Näpfchen (9) durch Gravieren, Molettieren oder Ätzen hergestellt werden.
1. Process for the production of a screen roller for an inking unit in an offset rotary
printing machine which has lands of a wear-resistant, hard material and cells having
a surface made of an ink-receiving material, characterised in that a layer (3) of
the ink-receiving material is applied onto a roller core (2) of the screen roller
(1) to a thickness exceeding the depth of the cells (9), into which grooves (4) are
introduced, then a layer (6) of a wear-resistant, hard material for forming the lands
(8) is applied, completely filling the grooves (4), and the cells (9) are introduced
into the layer (3) of the ink-receiving material.
2. Process according to claim 1, characterised in that the grooves (4) pass through
to the roller core (2).
3. Process according to claim 1, characterised in that the grooves (4) are arranged
to extend obliquely to the axis of the screen roller (1).
4. Process according to claim 1, characterised in that the grooves (4) are arranged
cross-diagonally.
5. Process according to claim 1, characterised in that the grooves (4) are arranged
hexagonally.
6. Process according to claim 1, characterised in that the layer (6) of the hard,
wear-resistant material is applied as a continuous layer and is then removed from
the areas outside the lands (8).
7. Process according to claim 1, characterised in that the thickness of the ink-receiving
layer (3) is at least as great as the depth of the cells (9).
8. Process according to one of the preceding claims, characterised in that the grooves
(4) are produced by removing material from the ink-receiving layer (3).
9. Process according to claim 8, characterised in that removal of the material is
effected by etching.
10. Process according to one of claims 1 to 6, characterised in that the grooves (4)
are produced by covering the surface of the roller core (2) before applying the layer
(3) of the ink-receiving material.
11. Process according to claim 10, characterised in that the covering is effected
by applying strips of lacquer.
12. Process according to one of the preceding claims, characterised in that the ink-receiving
layer (3) is applied by flame-spraying.
13. Process according to one of the preceding claims, characterised in that when using
copper for the ink-receiving layer (3) this layer (3) is applied galvanically.
14. Process according to one of the preceding claims, characterised in that the cells
(9) are produced by engraving, embossing or etching.
1. Procédé de fabrication d'un rouleau tramé pour un groupe imprimant d'une machine
à imprimer offset, qui comprend des nervures faites d'une matière dure, résistante
à l'usure, et des alvéoles présentant une surface faite d'une matière prenant l'encre,
caractérisé en ce que, sur un noyau (2) du rouleau tramé (1), on dépose une couche
(3) faite d'une matière prenant l'encre, sous une épaisseur qui est supérieure à la
profondeur des alvéoles (9), et dans laquelle on forme les rainures (4), puis on dépose
une couche (6) faite d'une matière dure, résistante à l'usure, destinée à la formation
des nervures (8), en comblant entièrement les rainures (4), et on forme les alvéoles
(9) dans la couche (3) faite de la matière prenant l'encre.
2. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (4) sont creusées
jusqu'au noyau (2) du rouleau.
3. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (4) sont orientées
obliquement à l'axe du rouleau tramé (1).
4. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (4) sont disposées
en se croisant en diagonale.
5. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que les rainures (4) sont disposées
en hexagone.
6. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que la couche (6) faite de
la matière dure, résistante à l'usure, est déposée sous la forme d'une couche continue
et est ensuite enlevée dans les régions situées en dehors des nervures (8).
7. Procédé selon la revendication 1, caractérisé en ce que l'épaisseur de la couche
(3) prenant l'encre est au moins égale à la profondeur des alvéoles (9).
8. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les rainures
(4) sont formées par enlèvement de matière dans la couche (3) qui prend l'encre.
9. Procédé selon la revendication 8, caractérisé en ce que l'enlèvement de la matière
s'effectue par attaque à l'acide.
10. Procédé selon une des revendications 1 à 6, caractérisé en ce que les rainures
(4) sont formées en recouvrant la surface du noyau (2) du rouleau avant le dépôt de
la couche (3) faite d'une matière prenant l'encre.
11. Procédé selon la revendication 10, caractérisé en ce que le recouvrement s'effectue
par dépôt de bandes de laque.
12. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que la couche
(3) prenant l'encre est déposée par projection à la flamme.
13. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que, lorsqu'on
utilise du cuivre pour la couche (3) prenant l'encre, cette couche (3) est déposée
par galvanoplastie.
14. Procédé selon une des revendications précédentes, caractérisé en ce que les alvéoles
(9) sont formés par gravure, moletage ou attaque chimique.

