[0001] Der Anspruch 1 geht mit seinem Oberbegriff aus von der DE-A 25 57 356.
[0002] Bei dieser Konstruktion sind die Trägerelemente als Bewehrungselemente einer stahlbetonähnlichen
Verbundeinheit mit einem Vollkunststoffkörper ausgebildet. Sie liegen vollständig
umschlossen inmitten dieses Kunststoffkörpers, der sich zu beiden Seiten der Zellrohrreihe
über die Länge des Flaschenträgers erstreckt. Dadurch wird der Flaschenkorb im wesentlichen
als abgedichtet umschlossener Körper ausgebildet.
[0003] Diese Konstruktion hat Vorteile dadurch, daß die benetzbaren Oberflächen des Flaschenkorbes
sowie entsprechend die Flüssigkeitsverschleppung in der Waschmaschine verringert werden.
[0004] Bei dieser Konstruktion ist der umschlossene Körper aus Vollkunststoff mit Stahlarmierung
ausgebildet. Nachteilig dabei ist allerdings die Kunststoffummantelung der Trägerelemente,
die zum einen aufgrund der Volumenkompressibilität verfügbarer Kunststoffe nicht den
gewünschten stahlbetonähnlichen Effekt erfüllt, also nicht die gewünschten Festigkeitsanforderungen,
und die zum anderen nicht langzeitig den starken Temperaturwechselbeanspruchungen
und dem chemischen Angriff hochkonzentrierter Lauge standhält. Auch ist bei dieser
Konstruktion das Gewicht des Vollkörpers relativ hoch und insbesondere das für die
Tragfähigkeit entscheidende Verhältnis aus Gewicht und Steifigkeit. Das Gewicht ist
auch entscheidend für die Wärmeverschleppung in der Waschmaschine. Aus diesen Gründen
konnte die Konstruktion nie gebaut werden.
[0005] Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht diesem Stand der Technik gegenüber
darin, einen Flaschenkorb unter Beibehaltung des Vorteiles geringer Oberflächen dahingehend
konstruktiv zu verbessern, daß bei geringem Gewicht hohe Festigkeit erreicht wird.
[0006] Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit den Merkmalen des Kennzeichnungsteiles des
Anspruches 1 gelöst.
[0007] Bei der erfindungsgemäßen Konstruktion ist der Flaschenkorb als abgedichteter Hohlkörper
ausgebildet, bei dem alle erforderlichen Trägerelement- und Flaschenzellenteile nur
jeweils mit einer Seite freiliegen und benetzt werden können, mit der anderen Seite
aber zum abgeschlossenen Hohlraum hin liegen und nicht benetzt werden können. Es ergibt
sich damit eine im wesentlichen etwa um die Hälfte verringerte benetzbare Gesamtoberfläche
des Flaschenkorbes, wodurch der Flüssigkeitstransport zwischen den Bädern und somit
die Laugenverschleppung etwa halbiert werden. Außerdem läßt sich durch die geschlossene
Ausbildung des Flaschenkorbes die strukturelle Festigkeit erhöhen. Die Wandstärken
können also verringert werden. Dadurch wird die Gesamtmasse des Flaschenkorbes verringert,
was zu einer erheblichen Verringerung der Wärmeverschleppung zwischen den Bädern führt.
Auf diese Weise lassen sich auch die Herstellungskosten durch Materialeinsparungen
verringern. Durch die Vermeidung der schlecht zugänglichen Innenräume wird außerdem
das Abspülen der anhaftenden Flüssigkeit durch die Spritzeinrichtungen wesentlich
erleichtert. Schmutz kann sich nirgends festsetzen.
[0008] Vorteilhaft sind die Merkmale des Anspruches 2 vorgesehen. Diese Ausbildung ist konstruktiv
besonders einfach. Der Flaschenkorb besteht im wesentlichen nur aus einem längserstreckten
Trägerrohr, das quer von als Zellenrohre ausgebildeten Flaschenzellen durchsetzt ist.
Es sind lediglich im Trägerrohr die entsprechend geformten Öffnungen vorzusehen, die
alle untereinander identisch sind. Nach Einsetzen der Zellenrohre müssen Randverbindungen
hergestellt werden. Diese Konstruktion läßt sich also relativ einfach herstellen und
weist sehr hohe strukturelle Festigkeit auf.
[0009] Alternativ sind vorteilhaft die Merkmale des Anspruches 3 vorgesehen. Bei dieser
Konstruktion sind die Flaschenzellen nicht als Rohre ausgebildet, sondern sie sind
mit jeweils einer Hälfte im Oberflächenprofil der einen Innenschale und mit der anderen
Hälfte im Oberflächenprofil der anderen Innenschale ausgebildet. Der Flaschenkorb
besteht also im wesentlichen aus zwei Außenschalen und zwei Innenschalen, die auf
einfache Weise aus Blech gestanzt und gepreßt werden können, wie dies etwa von Plattenheizkörpern
her bekannt ist. Auch auf diese Weise läßt sich eine sehr wirtschaftliche Herstellung
erreichen.
[0010] In den Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise und schematisch dargestellt.
Es zeigen:
- Fig. 1
- die perspektivische Ansicht eines Flaschenkorbes nach dem Stand der Technik,
- Fig. 2
- eine vergrößerte perspektivische Ansicht eines Endstückes des Flaschenkorbes der Fig.
1,
- Fig. 3
- eine Draufsicht auf den Flaschenkorb der Fig. 1,
- Fig. 4
- in Draufsicht gemäß Fig. 3 die erforderlichen Blechstücke zur Umrüstung des Flaschenkorbes
der Fig. 3 in eine erste Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 5
- in Draufsicht der Fig. 3 ein Lochblech zur Umrüstung der in Fig. 3 dargestellten Konstruktion
in eine zweite Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 6
- in perspektivischer Ansicht gemäß Fig. 2 eine dritte Ausführunsgform der Erfindung,
- Fig. 7
- im Schnitt der Linie 7 - 7 in Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Flaschenkorb einer
vierten Ausführungsform der Erfindung,
- Fig. 8
- einen Schnitt nach Linie 8 - 8 in Fig. 7,
- Fig. 9
- einen Schnitt nach Linie 9 - 9 in Fig. 7 und
- Fig.10
- die Darstellung der Fig. 9 mit seitlich auseinandergezogenen Längshälften des Flaschenkorbes
vor deren Verbindung.
[0011] In den Fig. 1 bis 3 ist zunächst der Stand der Technik erläutert anhand eines Flaschenkorbes,
wie er von der Anmelderin langjährig gebaut wird. Die beiden Figuren zeigen unterschiedliche
Ansichten derselben Konstruktion. Dabei zeigt Fig. 1 eine Gesamtansicht des Flaschenkorbes
und Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Endstückes.
[0012] Der dargestellte Flaschenkorb besteht aus seitlichen Trägerschalen 1, die an den
Enden mit Endplatten 2 verbunden sind, an denen Tragflansche 3 sitzen, mit denen der
Flaschenkorb jeweils an den beiden Transportketten der nicht dargestellten Waschmaschine
befestigt wird.
[0013] Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist der Flaschenkorb vierzehn Flaschenzellen
auf. Es handelt sich dabei um einen Korb für eine sehr kleine Waschmaschine. Bei mittelgroßen
Maschinen weist ein solcher Korb etwa vierzig Zellen in einer Reihe auf. Der Korb
und die darin liegenden Flaschen ergeben eine erhebliche Masse, die zu Durchbiegungen
des Korbes führt. Es kommt daher auf hohe strukturelle Festigkeit, insbesondere Durchbiegefestigkeit
an.
[0014] Die zwischen den Trägerschalen 1 angeordneten vierzehn Flaschenzellen sind als Zellenrohre
4 ausgebildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weisen die Zellenrohre achteckigen
Querschnitt auf. Mit jeweils einer Längsfläche liegen sie planparallel aneinander
und sind dort bei 5 verschweißt. Bei 6 sind die seitlich liegenden Flächen der Zellenrohre
mit den Trägerschalen 1 verschweißt.
[0015] In jedem Zellenrohr 4 ist jeweils an der Unterseite eine Zellenspitze 7 befestigt,
die das Herausfallen der in die Zellenrohre 4 einzulegenden Flaschen nach unten verhindert
und die mit einer Reihe Durchbrechungen versehen ist, durch die Flüssigkeit von der
Flasche abtropfen und zu der Flasche gespritzt werden kann.
[0016] Bei der dargestellten bekannten Konstruktion sind die Trägerschalen 1 und die Zellenrohre
4 aus Stahl gefertigt. Die Zellenspitzen 7 sind aus Kunststoff gefertigt. Es sind
ähnliche Konstruktionen bekannt, bei denen die gesamten Zellenrohre aus Kunststoff
gefertigt sind. Die Trägerschalen 1 sind aus Gründen der Festigkeit vorteilhaft aus
Stahl gefertigt. Es sind aber auch bestimmte hochfeste Kunststoffe hierfür verwendbar.
[0017] Bei Verwendung von Metallen für die Konstruktion eines Flaschenkorbes kommt aus Gründen
der erforderlichen Laugenresistenz im wesentlichen nur Stahl in Frage neben gewissen
Kunststoffen, die sich zumeist aber wegen der geringeren Festigkeit nur für weniger
belastete Konstruktionsteile eignen.
[0018] Wie die Fig. 1 bis 3 zeigen, ist die gesamte Konstruktion des Flaschenkorbes allseitig
offen. Sowohl die Trägerschalen 1 als auch die Zellenrohre 4 werden beim Eintauchen
in Flüssigkeit jeweils auf der Innen- sowie der Außenseite von Flüssigkeit benetzt.
Alle Schalen- und Rohrflächen werden also beidseitig benetzt und transportieren somit
erhebliche Mengen auf ihren Oberflächen anhaftenden Wasserfilms jeweils von einem
Bad in das nächste.
[0019] In Fig. 3 ist der Korb der Fig. 1 in Draufsicht dargestellt. An der Fig. 3 soll nun
eine erste Ausführungsform der Erfindung erläutert werden.
[0020] Fig. 4 zeigt Flächenstücke 11 und 12, die bei der Konstruktion der Fig. 1 bis 3 nachzurüsten
wären. Diese Flächenstücke 11 und 12 können aus Blech oder aus Kunststoff be stehen.
Sie sind bei der bekannten Konstruktion der Fig. 1 bis 3 in der Ebene anzubringen,
die zwischen den Oberkanten 13 der Trägerschalen 1 des Flaschenkorbes liegt (siehe
Fig. 2). Wie die Fig. 3 zeigt, sind zwischen diesen Oberkanten 13 und den Zellenrohren
4 jeweils dreieckige Flächen frei, die mit den Flächenstücken 12 geschlossen werden.
Am Ende ist jeweils eine etwa C-förmige Fläche frei, die mit dem Flächenstück 11 geschlossen
wird. Die Flächenstücke 11 und 12 sind entsprechend einzusetzen und an den Rändern
abgedichtet zu befestigen, also beispielsweise mit dichten Schweißnähten zu verschweißen,
und zwar jedes dreieckige Flächenstück 12 mit zwei seiner Randkanten mit den schrägen
Flächen zweier benachbarter Zellenrohre 4 und mit der dritten Randkante mit der Oberkante
13 der Trägerschale 1.
[0021] Identische Flächenstücke 11 und 12 sind an der Unterseite des Flaschenkorbes in der
durch die Unterkanten 14 der Trägerschalen 1 verlaufenden Ebene in entsprechender
Weise abdichtend anzubringen.
[0022] Mit dieser Konstruktion wird erreicht, daß in dem in den Fig. 1 bis 3 dargestellten
Flaschenkorb ein allseitig abgedichteter Hohlraum geschaffen wird, der nach außen
durch die Trägerschalen 1 die Endplatten 2, die Zellenrohre 4 und jeweils oben und
unten einen Satz Flächenstücke 11, 12 abgedichtet umschlossen ist.
[0023] Beim Eintauchen eines solchen Flaschenkorbes in Flüssigkeit können nur noch die Außenflächen
der Trägerschalen 1 und die Innenflächen der Zellenrohre 4 benetzt werden. Die Innenflächen
der Trägerschalen 1 bleiben völlig trocken, ebenso wie die Außenflächen der Zellenrohre
4 bis auf die im dargestellten Ausführungsbeispiel nach unten die Unterkanten 14 der
Trägerschalen 1 überragenden Stücke der Zellenrohre.
[0024] Die benetzbare Oberfläche des Flaschenkorbes wird daher gegenüber der bekannten Konstruktion
im wesentlichen halbiert. Dadurch wird die Flüssigkeitsverschleppung zwischen den
Waschmaschinenbädern im wesentlichen halbiert. Die Laugenverschleppung wird halbiert.
[0025] Die Konstruktion gewinnt außerdem an Festigkeit. Es können daher die Wandstärken
etwas verringert werden, wodurch sich die Masse des Korbes verkleinert, was wiederum
die Wärmeverschleppung verringert.
[0026] Eine zweite, leicht abgeänderte Ausführungsform der eben beschriebenen ersten Ausführungsform
der Erfindung geht wiederum aus von der bekannten Konstruktion der Fig. 1 bis 3. Zwischen
den Oberkanten 13 und den Unterkanten 14 der Trägerschalen 1 werden bei dieser zweiten
Ausführungsform nicht die Flächenstücke 11 und 12 der Fig. 4 eingesetzt, sondern jeweils
ein Lochblech 20, das in Fig. 5 dargestellt ist. In diesem befinden sich Löcher 4',
die dem Querschnitt der Zellenrohre 4 entsprechen.
[0027] Das Lochblech 20 wird mit seinen Seitenrändern 13' mit den Oberkanten 13 bzw. den
Unterkanten 14 der Trägerschalen 1 verbunden, mit den Endkanten 2' mit den Endplatten
2 und mit den Rändern der Löcher 4' mit den Zellenrohren 4. Auf diese Weise ergibt
sich wiederum der zur Ausführungsform der Fig. 4 beschriebene abgeschlossene Hohlraum
im Flaschenkorb innerhalb der Trägerschalen 1 bzw. außerhalb der Zellenrohre 4, der
nicht benetzt wird.
[0028] Fig. 6 zeigt eine dritte Ausführungsform der Erfindung, die sich durch große konstruktive
Einfachheit auszeichnet. Es ist in Fig. 6 ein Abschnitt des Flaschenkorbes mit zwei
Flaschenzellen dargestellt in einer Ansicht entsprechend der Fig. 2.
[0029] Dieser Flaschenkorb weist anstelle der Trägerschalen 1 der vorbeschriebenen Konstruktionen
ein über die Länge des Flaschenkorbes erstrecktes mehrkantiges Trägerrohr 30 von geschlossenem
Profil auf. Jeweils gegenüberliegend sind zwei Öffnungen 31 vorgesehen, die dem Querschnitt
der im dargestellten Ausführungsbeispiel runden Zellenrohre 34 entsprechen. Das Trägerrohr
30 weist also oben und unten jeweils eine Reihe von Öffnungen 31 auf, durch die Zellenrohre
34 gesteckt und an jeder Öffnung 31 abgedichtet mit dem Zellenrohr 34 verbunden sind,
beispielsweise durch eine Rundschweißnaht. Die Trägerrohre 30 sind an den Enden mit
nicht dargestellten Endplatten verschlossen, ähnlich wie bei der Konstruktion der
Figuren 1 bis 3.
[0030] An einem der dargestellten Zellenrohre 34 ist eine Zellenspitze 37 dargestellt. Der
Querschnitt des Trägerrohres 30 kann abweichend sein, beispielsweise rund. Der Querschnitt
der Zellenrohre 34 kann ebenfalls anders als dargestellt ausgebildet sein, beispielsweise
achteckig entsprechend dem Zellenrohr 4 in der bekannten Ausführungsform der Fig.
1 bis 3.
[0031] Die Fig. 7 bis 10 zeigen eine vierte Ausführungsform der Erfindung in unterschiedlichen
Darstellungen.
[0032] In der in Fig. 10 dargestellten Draufsicht auf den Flaschenkorb in Achsrichtung der
Flaschenzellen besteht diese Konstruktion aus zwei Längshälften, die getrennt vorgefertigt
werden können. In Fig. 10 sind diese beiden Hälften vor der Verbindung, etwas seitlich
auseinandergerückt dargestellt, und zwar die linke Hälfte geschlossen und die rechte
Hälfte mittig geschnitten gemäß Linie 9 - 9 in Fig. 7.
[0033] Die beiden identischen Hälften des Flaschenkorbes bestehen jeweils aus einer Außenschale
40 und einer Innenschale 41. Die Außenschale entspricht in ihrer Formgebung weitgehend
der Trägerschale 1 der bekannten Konstruktion der Fig. 1 bis 3. Sie weist also, wie
die Fig. 7 zeigt, einen in der Mitte geknickten Querschnitt auf und ist in einer Presse
oder auf einer Kantbank einfach herstellbar.
[0034] Die Innenschale 41 weist, wie die Fig. 10 zeigt, ein kompliziertes Oberflächenprofil
auf und kann durch Pressen oder Tiefziehen hergestellt werden. Das Oberflächenprofil
jeder Innenschale 41 ist aus aneinandergereihten Halbschalen 42 gebildet, die jeweils
die Hälfte einer Flaschenzelle bilden. Jede der Halbschalen 42 weist fünf Flächen
auf. Zwei gemäß Fig. 9 zusammengesetzte Halbschalen bilden also jeweils eine Flaschenzelle
zehneckigen Querschnittes aus.
[0035] Wie die in Fig. 10 links geschlossen dargestellte Korbhälfte zeigt, ist am oberen
Ende die Innenschale 41 mit den dargestellten Schrägflächen 43, 44 derart abgekantet,
daß sie zu einer durchgehenden Nahtlinie 45 zuläuft, die mit dem oberen Rand der Außenschale
40 abgedichtet verbunden werden kann sowie zu querstehenden Nahtlinien 46 zwischen
jeweils zwei Flaschenzellen-Halbschalen 42, die ebenfalls abgedichtet verschließbar
sind.
[0036] Nach Fertigstellung der Innenschale 41, z.B. durch einen entsprechenden Formpreßvorgang,
und Fertigstellung der Außenschale 40 kann eine der beiden in Fig. 10 dargestellten
Hälften der Korbkonstruktion durch Verbindung, beispielsweise Verschweißung von Außenschale
40 und Innenschale 41 jeweils an den oberen und unteren Nahtlinien 45 und durch Schließen
der querstehenden Nahtlinien 46 zwischen den Flaschenzellen-Halbschalen 42 abgedichtet
werden. Die beiden in Fig. 10 dargestellten Hälften der Konstruktion werden sodann
in die Position der Fig. 9 zusammengeführt und mit Nähten 47 verbunden. Außerdem sind
noch Endplatten 2 mit Tragflanschen 3 an den Enden des Korbes anzubringen.
[0037] An den unteren Enden der Flaschenzellen können an geeigneter Stelle Anschlagflansche
48 vorgesehen sein, an denen von oben durchgezogene Zellenspitzen 49 Anlage finden.
[0038] Bei der Ausführungsform der Fig. 7 bis 10 kann die Querschnittsform der sich jeweils
aus zwei Halbschalen 42 ergebenden Flaschenzellen anders gewählt werden, beispielsweise
rund. Die Halbschalen 42 ergeben sich dann in Darstellung der Fig. 10 (rechts) halbkreisförmig.
Auch die Querschnittsform der Außenschale 40 kann anders, beispielsweise bogenförmig
od. dgl. gewählt werden.
1. An beiden Enden an Transportketten einer Getränkeflaschenwaschmaschine aufzuhängender
Flaschenkorb in Grundform eines längserstreckten Trägers mit längserstreckten Trägerelementen
(1, 30, 40), zwischen denen parallele, quer zur Längsachse des Flaschenkorbes erstreckte,
mit den Trägerelementen verbundene Zellenrohre (4, 34, 42) befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerelemente (1, 30, 40) den Flaschenkorb seitlich begrenzende, geschlossene
Seitenwände ausbilden, wobei die Flaschenzellen als geschlossenwandige Zellenrohre
(4, 34, 42) ausgebildet sind und jeweils an beabstandeten Bereichen mit den Trägerelementen
(1, 30, 40) abgedichtet verbunden sind unter Ausbildung allseitig wasserdicht verschlossener
Leerräume zwischen den Außenflächen der Zellenrohre (4, 34, 42) und den Innenflächen
der Trägerelemente (1, 30, 40).
2. Flaschenkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerelemente Teil eines geschlossenen Trägerrohres (30) sind, in welchem
gegenüberliegende Öffnungen (31) vom Querschnitt der Zellenrohre (34) mit den Zellenrohren
(34) abgedichtet verbunden sind.
3. Flaschenkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der beiden Trägerelemente als Außenschale (40) abgedichtet mit einer Innenschale
(41) verbunden ist, die im Oberflächenprofil im wesentlichen die zu dieser Trägerseite
hin gelegenen Halbschalen (42) der Zellenrohre ausbildet.
1. Bottle cage for suspension at both ends on transfer chains of a beverage bottle washing
machine with the basic shape of an elongate carrier with elongate carrier elements
(1,30,40), between which are secured parallel cellular tubes (4,34,42), which extend
transverse to the longitudinal axis of the bottle cage and are connected to the carrier
elements, characterised in that the carrier elements (1,30,40) define closed side
walls which laterally limit the bottle cage, whereby the bottle cells are constructed
as closed-walled cellular tubes (4,34,42) and are each connected in a sealed manner
at spaced regions to the carrier elements (1,30,40) whilst defining empty spaces,
which are sealed in a water-tight manner on all sides, between the outer surfaces
of the cellular tubes (4,34,42) and the inner surfaces of the carrier elements (1,30,40).
2. Bottle cage as claimed in claim 1, characterised in that the carrier elements are
part of a closed carrier (2,30) in which opposed openings (31) with the cross-section
of the cellular tubes (34) are connected in a sealed manner to the cellular tubes
(34).
3. Bottle cage as claimed in claim 1, characterised in that each of the two carrier elements
is connected as an outer shell (40) in a sealed manner to an inner shell (41) which,
in surface profile, substantially defines the half shells (42) of the cellular tubes
situated on this side of the carrier.
1. Panier à bouteilles destiné à être suspendu par ses deux extrémités à des chaînes
de transport d'une machine de lavage de bouteilles de boisson ayant la forme de base
d'un support allongé comportant des éléments allongés de support (1, 30, 40) entre
lesquels sont fixés des tubes parallèles en forme de cellules (4, 34, 42) orientés
perpendiculairement à l'axe longitudinal du panier à bouteilles et reliés aux éléments
de support, caractérisé en ce que les éléments de support (1, 30, 40) forment des
parois latérales fermées délimitant latéralement le panier à bouteilles, les cellules
à bouteilles étant conformées en tubes en forme de cellules à parois fermées (4, 34,
42) et étant reliées de manière étanche aux éléments de support (1, 30, 40) en des
zones distantes de manière à former des espaces vides étanches et fermés de tous côtés
entre les surfaces extérieures des tubes formant des cellules (4, 34, 42) et les surfaces
intérieures des éléments de support (1, 30, 40).
2. Panier à bouteilles selon la revendication 1, caractérisé en ce que les éléments de
support font partie d'un tube fermé de support (30) dans lequel des orifices opposés
(31) ayant la section des tubes formant des cellules (34) sont reliés de manière étanche
aux tubes formant des cellules (34).
3. Panier à bouteilles selon la revendication 1, caractérisé en ce que chacun des deux
éléments de support constitue une enveloppe extérieure (40) qui est reliée de manière
étanche à une enveloppe intérieure (41) dont le profil de la surface forme sensiblement
les demi-enveloppes (42) des tubes formant des cellules qui sont situées sur ce côté
du support.