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EP 0 451 488 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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26.04.1995 Patentblatt 1995/17 |
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Anmeldetag: 01.03.1991 |
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Internationale Patentklassifikation (IPC)6: H01R 11/28 |
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Anschlussklemme für Akkumulator oder dergleichen
Terminal for accumulators or the same
Borne de connexion pour accumulateur ou similaire
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE DE ES FR GB IT NL SE |
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Priorität: |
07.04.1990 DE 4011378
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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16.10.1991 Patentblatt 1991/42 |
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Patentinhaber: AUTO-KABEL HAUSEN GmbH & CO. BETRIEBS-KG |
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D-79688 Hausen (DE) |
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Erfinder: |
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- Nölle, Günter
D-79541 Lörrach (DE)
- Griesenbach, Dieter
D-79688 Hausen (DE)
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Vertreter: Patent- und Rechtsanwaltssozietät,
Schmitt, Maucher & Börjes |
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Dreikönigstrasse 13 79102 Freiburg i. Br. 79102 Freiburg i. Br. (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
FR-A- 832 129 US-A- 3 116 100
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US-A- 1 746 514 US-A- 3 601 784
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Anschlußklemme zum lösbaren Befestigen wenigstens eines
Stromkabels an einem vorzugsweise zylindrischen oder in axialer Richtung leicht konischen
Pol eines Akkumulators oder einer wiederaufladbaren Batterie gemäß dem Oberbegriff
des Patentanspruches 1.
[0002] Derartige Anschlußklemmen sind in unterschiedlichen Konstruktionen und Ausführungsformen
bekannt. Beispielsweise aus US-A-1 746 514 oder DE-C-38 11 629 ist es zum Beispiel
bei solchen Anschlußklemmen bekannt, daß die Schraube bzw. ihr Schaft oder ihre Mittelachse
etwa in der Aufsteckrichtung der Anschlußklemme auf den Pol orientiert ist und beim
Anziehen gegenüber dem Gegengewinde oder Gegenstück wenigstens eine Schrägfläche gegen
eine analoge und parallele Schrägfläche bewegt und sich beide Schrägflächen bei der
Klemmbewegung der Klemmbacken und beim Anziehen der Schraube berühren, so daß die
durch die Schraube quer zur Schließrichtung der Klemmbacken bewirkte Axialverstellung
und Verminderung des Abstandes an den Schrägflächen in eine Verstellung in Schließrichtung
der Klemmbacken umsetzbar ist.
[0003] Bei solchen Klemmen ist der Anschluß eines Kabels vorgesehen, von welchem dann über
entsprechende Abzweigungen verschiedene Verbraucher mit Strom gespeist werden können.
Dies kann sich jedoch insbesondere bei dem Anschließen von elektronischen Geräten
als nachteilig erweisen.
[0004] Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Klemmbacke der eingangs erwähnten Art, insbesondere
eine solche Klemmbacke, bei welcher die Anzugsbewegung der Schraube über Schrägflächen
in eine Verstellung der Klemmbacken in Schließrichtung umsetzbar ist, so auszugestalten,
daß wenigstens ein zusätzlicher Kabelanschluß beispielsweise für elektronische Geräte
ermöglicht wird.
[0005] Zur Lösung dieser Aufgabe ist die gattungsgemäße Anschlußklemme dadurch gekennzeichnet,
daß am Umfang der Klemme an der Seitenfläche ein Vorsprung, Ansatz oder dergleichen
für wenigstens einen zusätzlichen Kabelanschluß angeordnet ist.
[0006] Da die Anschlußklemme von der Oberseite her verschlossen oder verklemmt werden kann,
also ein entsprechendes Montagewerkzeug die Seiten dieser Anschlußklemme nicht beaufschlagen
muß, ergibt sich also die Möglichkeit, an diesen seitlichen Bereichen der Anschlußklemme
weitere Kabelanschlüsse vorzusehen. Somit kann der Gebrauchszweck der Anschlußklemme
erheblich vergrößert werden. Vor allem ergibt sich dadurch eine weitere Vereinfachung
bei dem zusätzlichen Anschließen von Kabeln beispielsweise für elektronische Geräte.
[0007] Besonders günstig ist es, wenn der Vorsprung, Ansatz oder zusätzliche Kabelanschluß
an wenigstens einer Klemmbacke seitlich von dem Klemmbereich angeordnet ist. Somit
wird der Klemmvorgang nicht beeinträchtigt.
[0008] Eine weitere Ausgestaltung kann darin bestehen, daß an den seitlichen Bereichen weitere
Kabelanschlüsse vorgesehen sind. Dies erlaubt demgemäß das zusätzliche Anschließen
weiterer Geräte.
[0009] Die Klemmbacken mit den Vorsprüngen oder dergleichen können aus Bundmetall, insbesondere
Messing, und die Klemmschraube aus vorzugsweise korrosionsfestem Stahl bestehen. Dies
ergibt eine günstige Werkstoffpaarung, die das leichtgängige Verdrehen der Klemmschraube
trotz der Reibung einerseits im Gewinde und andererseits am Kopf ermöglicht. Gleichzeitig
ist eine solche Anschlußklemme im wesentlichen korrosionsfest, so daß sie auch nach
längerer Zeit problemlos wieder gelöst werden kann.
[0010] Dabei kann die Klemmschraube als Imbusschraube ausgebildet sein, so daß das Werkzeug
zu ihrer Betätigung möglichst wenig Platz benötigt.
[0011] Die Mutter und die Länge des Schaftes der Klemmschraube können derart aufeinander
abgestimmt sein, daß auch bei größtmöglicher Verklemmung das Ende der Klemmschraube
innerhalb der Mutter liegt. Selbst in Gebrauchsstellung steht somit die Schraube nicht
nach unten über und benötigt an dieser Stelle keinen zusätzlichen Platz.
[0012] Vor allem bei Kombination einzelner oder mehrerer der vorbeschriebenen Merkmale und
Maßnahmen ergibt sich eine Anschlußklemme für Batteriepole, die, insbeonsondere wenn
sie von der Oberseite des Poles her verschlossen werden kann, von der oberen Seite
her zugeführt werden kann, an der am wenigsten Behinderungen durch die Anschlußklemme
selbst oder die Batterie bestehen. Vor allem wird an den Seitenflächen der Anschlußklemme
Platz für weitere Stromanschlußvorsprünge oder dergleichen gewonnen, an denen dann
ebenfalls weitere Kabel problemlos angeschlossen werden können, mit denen beispielsweise
elektronische Geräte gespeist werden können.
[0013] Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung näher
beschrieben. Die einzige Figur zeigt in schematisierter Darstellung
einen Querschnitt durch eine Anschlußklemme im Bereich der Verspannung der beiden
gegeneinander bewegbaren Klemmbacken, wobei zum Verspannen eine parallel zu einem
Batteriepol angeordnete Klemmschraube mit einer etwa U-förmigen Mutter zusammenwirkt,
deren konische Schenkel Schrägflächen an beiden Klemmbacken umgreifen, wobei an einer
Klemmbacke ein seitlicher Vorsprung für weitere Kabelanschlüsse vorgesehen ist.
[0014] Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Anschlußklemme, im folgenden auch kurz Klemme 1
genannt, dient zum lösbaren Befestigen wenigstens eines Stromkabels an einem zylindrischen,
in Axialrichtung in der Regel leicht konischen Pol eines Akkumulators bzw. einer Batterie.
Der eigentliche Kabelanschluß befindet sich dabei seitlich von der Öffnung, die in
Gebrauchsstellung den Pol in sich aufnimmt.
[0015] Diese Öffnung ist jeweils zur Hälfte in zwei den Pol zwischen sich aufnehmende Klemmbacken
4 und 5 so eingearbeitet, daß sie bei geschlossenen Klemmbacken 4 und 5 auch einen
im wesentlichen geschlossenen Umriß hat. In Offenstellung kann die Öffnung auf den
Pol aufgeschoben und dann mittels einer seitlich des Poles befindlichen Schraube 6
durch Verformen der beiden Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu an dem Pol angeklemmt
werden. Dabei ist vorgesehen, daß die Schraube 6 bzw. ihr Schaft 7 oder ihre Mittelachse
etwa in der Aufsteckrichtung der Klemme 1 auf den Pol, also in Gebrauchsstellung etwa
parallel zu der Polachse, orientiert ist und beim Anziehen gegenüber einem Gegengewinde
8 in noch zu beschreibender Weise eine Schrägfläche gegen eine Gegenfläche bewegt,
so daß die durch die Schraube 6 quer zur Schließrichtung der Klemmbacken 4 und 5 bewirkte
Axialverstellung an der Schrägfläche in eine Verstellung in Schließrichtung der Klemmbacken
4 und 5 umgesetzt wird. Dabei weist der das Gegengewinde 8 für die Schraube 6 enthaltende
Teil die Schrägfläche 9 auf. Ebenfalls ist vorgesehen, daß das der Schrägfläche 9
jeweils gegenüberliegende Teil eine analoge und parallele Schrägfläche 10 hat und
sich beide Schrägflächen 9 und 10 bei der Klemmbewegung der Klemmbacken 4 und 5 und
beim Anziehen der Schraube 6 berühren und relativ zueinander verschieben, woraus die
gewünschte Klemmbewegung der Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu und damit die Verengung
der Öffnung 3 bewirkt werden.
[0016] Beim Ausführungsbeispiel ist das Gegengewinde 8 für die Klemmschraube 7 in einer
Mutter 11 vorgesehen, die dann auch das Teil darstellt, welches der Schrägfläche 10
gegenüberliegt bzw. mit dieser zusammenwirkt.
[0017] Man erkennt, daß in dem seitlich des Poles und der Öffnung für den Pol von der Schraube
6 durchsetzten Bereich der Klemmbacken 4 und 5 die beide Klemmbacken 4 und 5 auf der
dem Schraubkopf 12 gegenüberliegenden Seite klammerartig und teilweise formschlüssig
um- oder übergreifende Mutter 11 vorgesehen ist. Die Klemmschraube 6 verläuft dabei
etwa parallel zu dem Pol bzw. zu der Klemmöffnung 3 der Anschlußklemme 1 und ihr Kopf
12 liegt mit seiner Unterseite an quer zur Schließrichtung der Klemmbacken 4 und 5
befindlichen, miteinander fluchtenden, der Mutter 11 gegenüberliegenden Lagerflächen
13 auf. Die in Richtung zu dem Schraubkopf 12 vorstehenden Schenkel 14 der Mutter
11 weisen jeweils die schon erwähnte Schrägfläche 9 auf, die jeweils mit einer Schrägfläche
10 zusammenwirken. Diese Schrägflächen 10 sind dabei an den Unterseiten der Klemmbacken
4 und 5 angeordnet. Der Schaft 7 der Schraube 6 verläuft in Gebrauchsstellung durch
in den durch die Klemmbewegung verringerbaren Abstand zwischen den beiden Klemmbacken
4 und 5 außerhalb der Öffung durch dort angeordnete Teilausnehmungen 15 der Klemmbacken
parallel oder im wesentlichen parallel zur Mittelachse des Poles und der Klemmöffnung
der Klemme 1.
[0018] Es leuchtet ein, daß beim Anziehen der Schraube 12 gegenüber der Mutter 11 diese
mit ihren Schrägflächen 9 stärker gegen die Schrägflächen 10 der Klemmbacken 4 und
5 bewegt und dadurch die Klemmbacken 4 und 5 unter Verringerung oder Beseitigung des
Abstandes A gegeneinander verformt werden. Ein in der Klemmöffnung 3 befindlicher
Pol wird auf diese Weise eingeklemmt.
[0019] Dabei haben die Mutter 11 und die von dieser umgriffenen Bereiche der Klemmbacken
4 und 5 symmetrisch zu der zwischen den beiden Klemmbacken 4 und 5 befindlichen Ebene
angeordnete Schrägflächen 9 und 10, so daß beim Anziehen der Schraube 6 eine gleichmäßige
Bewegung beider Klemmbacken 4 und 5 aufeinanderzu erfolgt.
[0020] Die Lagerflächen 13 für den Kopf 12 der Schraube 6 sind in einer Vertiefung 16 angeordnet
und ihr Abstand von der Oberseite kann z.B. der Höhe des Schraubenkopfes 12 entsprechen,
ist im Ausführungsbeispiel allerdings etwas geringer. Der Schraubenkopf 12 ist somit
ganz oder teilweise in die Klemmbacken 4 und 5 versenkt. Dabei ist es vorteilhaft,
wenn die Klemmschraube 6 als Inbusschraube ausgebildet ist, so daß die Vertiefung
16 nur wenig größer als der Schraubenkopf 12 sein muß. Es genügt, wenn in Ausgangsstellung
die Vertiefung 16 gegenüber dem Schraubenkopf 12 um die Querbewegungen der Klemmbacken
beabstandet ist.
[0021] In der Figur erkennt man, daß die dem Schraubenkopf 12 abgewandte Unterseite 11a
der Mutter 11 zumindest in Klemmstellung etwa bündig mit der benachbarten Unterseite
der Klemmbacken 4 und 5 ist, also keinen zusätzlichen Platz benötigt. Dies ist dadurch
erreicht, daß die Klemmbacken 4 und 5 im Bereich des Angriffes der Mutter 11 eine
entsprechende unterseitige Aussparung haben.
[0022] Dabei sind die Dicke der Mutter 11 und die Länge des Schaftes 7 der Klemmschraube
6 derart aufeinander abgestimmt, daß auch bei größtmöglicher Verklemmung das Ende
der Klemmschraube 6 innerhalb der Mutter 11 oder allenfalls mit deren Unterseite 11a
bündig zu liegen kommt, also nicht daraus hervortritt.
[0023] In der Fig. erkennt man, daß aufgrund der vorstehend beschriebenen Anordnung der
Klemmschraube 6 und ihrer Betätigung von oben her an wenigstens einer Klemmbacke,
z.B. der Klemmbacke 5, seitlich von dem Klemmbereich ein Vorsprung 17, Ansatz oder
dergleichen für wenigstens einen zusätzlichen Kabelanschluß angeordnet sein kann,
so daß von dieser Klemme 1 auch zusätzliche Kabel zu elektronischen Geräten geführt
werden können.
[0024] Die Klemmbacken 4 und 5 und die Mutter 11 können z.B. aus Buntmetall, insbesondere
aus Messing und die Klemmschraube 6 vorzugsweise aus korrosionsfestem Stahl bestehen.
1. Anschlußklemme (1) zum lösbaren Befestigen wenigstens eines Stromkabels an einem vorzugsweise
zylindrischen oder in Axialrichtung leicht konischen Pol eines Akkumulators oder einer
wiederaufladbaren Batterie oder dergleichen, vorzugsweise für Kraftfahrzeuge, welche
Klemme (1) zwei den Pol in Gebrauchsstellung insbesondere formschlüssig zwischen sich
aufnehmende Klemmbacken (4,5) hat, die im Bereich des Poles eine diesen in sich aufnehmende
Öffnung (3) und in ihrem gegenüber dem Pol überstehenden Bereich einen Schlitz oder
Abstand (A) zwischen sich haben, der insbesondere kleiner als der Durchmesser der
Öffnung (3) ist, und die in Offenstellung axial auf den Pol aufschiebbar sind und
mittels einer seitlich des Poles im Bereich des Schlitzes oder Abstandes (A) verlaufenden
Schraube (6) oder dergleichen anziehbarem Befestigungsmittel und einem davon erfaßten
Gegengewinde oder Gegenstück aufeinander zu verformbar und dadurch an dem Pol anklemmbar
sind, dadurch gekennzeichnet, daß am Umfang der Klemme an der Seitenfläche ein Vorsprung (17), Ansatz oder dergleichen
für wenigstens einen zusätzlichen Kabelanschluß angeordnet ist.
2. Anschlußklemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (17), Ansatz
oder zusätzliche Kabelanschluß an wenigstens einer Klemmbacke (5) seitlich von dem
Klemmbereich angeordnet ist.
3. Klemme nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Bereichen
weitere Kabelanschlüsse vorgesehen sind.
4. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmbacken
(4,5) mit dem den Vorsprüngen (17) oder dergleichen aus Bundmetall, insbesondere Messing
und die Klemmschraube (6) aus vorzugsweise korrosionsfestem Stahl bestehen.
5. Klemme nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmschraube
(6) als Inbusschraube ausgebildet ist.
6. Klemme nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter
(11) und die Länge des Schaftes (7) der Klemmschraube (6) derart aufeinander abgestimmt
sind, daß auch bei größtmöglicher Verklemmung das Ende der Klemmschraube (6) innerhalb
der Mutter (11) liegt.
1. A terminal (1) for detachably attaching at least one electric cable to a preferably
cylindrical or axially slightly conical pole of an accumulator or rechargeable battery
or the like, preferably for motor vehicles, said terminal (1) having two clamping
jaws (4, 5) which in the position of use accommodate the pole therebetween particularly
in a form-locking manner, said clamping jaws having in the region of the pole an opening
(3) accommodating the same and in their area projecting from the pole an intermediate
slit or clearance (A), in particular one smaller than the diameter of the opening
(3), and in the open position said clamping jaws being adapted to be slipped axially
onto the pole and to be deformed toward each other and thereby clamped to the pole
by means of a bolt (6) or similar tightenable fastener extending at the side of the
pole in the area of the slit or clearance (A) and by means of a mating thread or mating
component engaged by said bolt,
characterized in that a projection (17), lug or the like for at least one additional cable connection is
peripherally arranged on the side face of the terminal.
2. A terminal as claimed in claim 1, characterized in that the projection (17), lug or
additional cable connection is arranged on at least one clamping jaw (5) at the side
of the clamping zone.
3. A terminal as claimed in claim 1 or claim 2, characterized in that further cable connections
are provided on the lateral zones.
4. A terminal as claimed in any one of claims 1 to 3, characterized in that the clamping
jaws (4, 5) together with the projection(s) (17) or the like consist of non-ferrous
metal, particularly brass, and the clamping bolt (6) consists of preferably corrosion-resistant
steel.
5. A terminal as claimed in any one of claims 1 to 4, chaacterized in that the clamping
bolt (6) takes the form of a hexagon socket bolt.
6. A terminal as claimed in any one of the preceding claims, characterized in that the
nut (11) and the length of the barrel (7) of the clamping bolt (6) are co-ordinated
to each other in such a way that, even if maximally clamped, the end of the clamping
bolt (6) is within the nut (7).
1. Borne de connexion (1) pour fixer d'une manière amovible au moins un câble électrique
à un pôle, de préférence cylindrique ou légèrement conique dans la direction axiale,
d'un accumulateur ou d'une batterie rechargeable ou similaire, de préférence pour
véhicules automobiles, laquelle borne (1) comporte deux mâchoires de serrage (4, 5)
qui reçoivent entre elles le pôle dans la position d'utilisation, en particulier par
conjugaison des formes, qui présentent entre elles, dans la région du pôle, une ouverture
le recevant intérieurement et, dans leur région en saillie par rapport au pôle, une
fente ou un écartement, lequel est en particulier plus petit que le diamètre de l'ouverture,
qui peuvent être enfoncées axialement sur le pôle dans la position d'ouverture et
qui peuvent être déformées, en se rapprochant l'une de l'autre et en pouvant être
ainsi serrées sur le pôle, au moyen d'une vis (6) s'étendant latéralement par rapport
au pôle dans la région de la fente ou de l'écartement, ou d'un moyen de fixation à
visser similaire, et d'un filetage conjugué ou d'une pièce conjuguée saisie par ce
moyen,
caractérisée par le fait qu'une partie en saillie (17), un prolongement ou similaire
destiné au raccordement d'au moins un câble supplémentaire est disposé sur le pourtour
de la borne sur la surface latérale de celle-ci.
2. Borne de connexion selon la revendication 1, caractérisée par le fait que la partie
en saillie (17), le prolongement ou le raccordement de câble supplémentaire est disposé
sur l'une au moins (5) des mâchoires de serrage, latéralement par rapport à la zone
de serrage.
3. Borne de connexion selon la revendication 1 ou 2, caractérisée par le fait que d'autres
raccordements de câbles sont prévus sur les zones latérales.
4. Borne de connexion selon l'une des revendications 1 à 3, caractérisée par le fait
que les mâchoires de serrage (4, 5) et leurs parties en saillie (17) ou similaires
sont constituées par un métal de décolletage, et en particulier par du laiton, et
que la vis de serrage (6) est constituée par de l'acier, de préférence inoxydable.
5. Borne de connexion selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée par le fait
que la vis de serrage (6) est réalisée sous la forme d'une vis à tête à six pans creux.
6. Borne de connexion selon l'une des revendications précédentes, caractérisée par le
fait que l'écrou (11) et la longueur de la tige (7) de la vis de serrage (6) sont
adaptés l'un à l'autre d'une manière telle que l'extrémité de la vis de serrage (6)
soit située à l'intérieur de l'écrou (11), même lorsque le serrage est le plus fort
possible.
