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EP 0 515 591 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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03.05.1995 Patentblatt 1995/18 |
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Anmeldetag: 26.10.1991 |
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Internationale Anmeldenummer: |
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PCT/DE9100/842 |
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Internationale Veröffentlichungsnummer: |
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WO 9208/020 (14.05.1992 Gazette 1992/11) |
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VERBINDUNG VON DACHELEMENTEN
CONNECTOR FOR ROOFING COMPONENTS
RACCORD D'ELEMENTS DE TOITURE
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Benannte Vertragsstaaten: |
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AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL |
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Priorität: |
05.11.1990 DE 4035059
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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02.12.1992 Patentblatt 1992/49 |
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Patentinhaber: Krupp Hoesch Stahl AG |
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44120 Dortmund (DE) |
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Erfinder: |
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- Westhaus, Heinz
D-5910 Kreuztal-Krombach (DE)
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 051 351 EP-A- 0 164 952 DE-A- 2 600 792
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EP-A- 0 143 159 WO-A-90/07037 GB-A- 1 595 180
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindung am Längsstoß von an der Oberfläche profilierten
Dachelementen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.
[0002] Es ist bekannt (z.B. aus der EP-A-0 143 159), die Verbindung und damit die Fuge innerhalb
eines aufragenden Profils zu legen und die obere metallische Deckschicht des einen
Dachelementes so auszubilden, daß diese das Profil des anderen Dachelementes überdeckt,
wobei im überlappenden Bereich beide Deckschichten durch Schrauben miteinander verbunden
werden, und die Dachelemente durch zusätzliche Schrauben mit der Tragkonstruktion
verbunden sind. Damit durch die zwischen den überlappenden Deckblechen bestehende
Fuge kein Regenwasser eindringt, ist das überdeckende Deckblech kurz vor seiner Seitenkante
schräg nach unten abgebogen.
[0003] Durch diese Abbiegung entsteht der Nachteil, daß die Dachelemente beim Montieren
nicht einfach auf ihrer Auflage ausreichend waagerecht gegeneinander geschoben werden
können. Sie müssen vielmehr von oben kommend schräg nach unten geführt werden. Eine
solche Bewegung ist bei dem meist über 10 m langen an einem Kran hängenden Dachelement
nur sehr schwer und nur mit vielen Helfern und Hilfsmitteln durchführbar. Falls beim
überdeckenden Deckblech der schräg nach unten weisende Bereich erst nach der Montage
nach unten gebogen wird, so ist dies auf der großen Länge nur schwer durchführbar.
Ungleichmäßigkeiten sind optisch störend sichtbar und es wird auch häufig der Lack
beschädigt. Es dringt trotz des schräg nach unten weisenden Bereichs oft noch Regenwasser
in die Verbindung ein, weil die Regentropfen bei starkem Wind auch nach oben getrieben
werden und eingeklebte zusätzliche Dichtungen manchmal nicht ausreichend wirken, weil
die an sich dünnen Bleche der Dachelemente beim Transport und bei der Montage zu sehr
verbogen werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Befestigungsschrauben
der Witterung ausgesetzt sind und an diesen leicht Undichtigkeiten entstehen.
[0004] Aus der EP-A-0 051 351 ist auch ein zur Dacheindeckung verwendbares Element, insbesondere
in Fig. 16 gezeigt, das durch waagerechtes Gegeneinanderschieben in die Montagelage
zu bringen ist, so daß die Montage relativ leicht auszuführen ist. Bei diesem Element
ist von Nachteil, daß die oberen metallischen Oberflächenbegrenzungen der zu verbindenden
Platten stumpf, direkt gegeneinander stoßen, so daß nur geringe Fertigungsfehler zugelassen
und in der Verbindung ausgeglichen werden können. Das verteuert die Fertigung außerordentlich.
Diese kann durch den nicht immer mit genau der gleichen Volumenvergrößerung beim Aushärten
aufblähenden Schaum niemals mit engen Toleranzen ausgeführt werden. Die Verbindung
ist auch nicht montierbar, wenn beim Transport eine der Kanten nur geringfügig verbogen
wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß zur Einhaltung engerer Toleranzen die
Elemente innerhalb der gesamten Fuge durch feste Begrenzungen abgeschlossen werden,
deren Einbau teuer ist und die als Wärmebrücken einen negativen Einfluß ausüben, was
auch zu Kondensationserscheinungen bezüglich der Luftfeuchtigkeit und als Folge zu
Korrosion und vorzeitigem Verschleiß führt. Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese
Nachteile zu vermeiden, eine mit extrem großen Toleranzen herstellbare, leicht zu
montierende Verbindung zu schaffen, die sehr dicht ist, einen Wärmedurchgangswert
hat der im Fugenbereich nicht höher als im übrigen Element ist und die ebenfalls extrem
leicht zu montieren ist und bei der an der Innenseite die Fuge nur so gering sichtbar
ist, daß sie optisch nicht stört.
[0005] Diese Aufgabe wird entsprechend dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst, Weiterbildungen
sind in den Unteransprüchen 2 bis 18 beschrieben.
[0006] Die Fertigungstoleranzen der Dachelemente können um so größer gewählt werden, je
breiter die federnde Dichtung zwischen den Elementen gewählt wird. Eine sehr breite,
nur aus einem porigen Schaumstoff bestehende Dichtung hat den Nachteil, daß der in
der Raumluft befindliche Wasserdampf durch diese hindurch diffundiert und dann, wenn
er in kältere Außenbereiche der Dichtung kommt, kondensiert. Kalte Bereiche fangen
etwa von der Mitte der Dichtung an und ziehen sich bis zur äußeren Begrenzung des
Dachelementes hin. Im Winter kann das so entstehende Kondenswasser dazu führen, daß
die gesamte Dichtung sich mit Wasser wie ein nasser Schwamm füllt. Um dies zu vermeiden,
ist eine Dampfdiffusionssperre in der Weise eingebaut, daß die Fuge an der Innenseite
durch übereinander verschachtelte zungenartige Vorsprünge abgeschlossen wird, die
selbst von der metallischen Deckschicht überzogen sind, die bekanntlich undurchlässig
für Wasserdampf ist. Die zungenartigen Vorsprünge stören bei der Montage nicht, da
sie übereinander mit geringem Abstand in der Höhe angeordnet sind. Ihre vorderen Begrenzungen
gleiten übereinander in dem Maße, in dem die Dachelemente die Dichtung beim Zusammenbau
federnd zusammendrücken. Durch den Höhenunterschied ist zwischen den zungenartigen
Vorsprüngen normalerweise ein Spalt zwischen der oberen Seite des unteren Vorsprunges
und der unteren Seite des oberen Vorsprunges vorhanden. Durch diesen Spalt kann noch,
wenn auch in ganz geringem für die Praxis unschädlichem Maße, Wasserdampf in Richtung
zur Dichtung diffundieren. Dieser Spalt verschwindet normalerweise ganz, wenn die
Schraube zum Befestigen der Dachelemente angezogen wird, weil dann durch den Druck
das gesamte Dachelement im Fugenbereich bezüglich seiner Dicke etwas einfedert.
[0007] Diese Art der Diffusionssperre ist auch wirksam, wenn nur ein zungenartiger Vorsprung
vorhanden ist, der die breite Dichtung überdeckt. Die Überdeckung ist dann besonders
gut, wenn der zungenartige Vorsprung in eine Einbuchtung am anderen Dachelement hineinragt
und durch den Grad des Hineinragens die Einfederung der dicken Dichtung und Fertigungsungenauigkeiten
ausgeglichen wird.
[0008] Die Erfindung ist am Beispiel einer schräg nach oben verlaufenden Fuge erklärt. Sie
ist auch bei senkrechten Fugen anwendbar. Bei senkrechten Fugen ist es angebracht,
wenn eine oder zwei Befestigungsschrauben senkrecht neben der Fuge außerhalb des Bereiches
der elastischen Dichtung durch die Dachelemente verlaufen.
[0009] Schräg verlaufende Fugen haben den Vorteil, daß das Loch für die Befestigungsschraube
weitgehend außerhalb der Dichtung verläuft und sich dort leichter als in der stark
federnden Dichtung bohren läßt.
[0010] Das Loch für die Befestigungsschraube, das auf dem Dach an der Baustelle gebohrt
werden muß, läßt sich besonders leicht bohren, wenn es oben im spalt beginnt, senkrecht
durch den leicht zu bohrenden Schaum des Dachelementes 1 hindurchgeht und unten in
der Lücke, die die Einbuchtung des einen Elementes 1 mit dem zungenartigen Vorsprung
des anderen Elementes 2 bildet, hindurchgeht. Zum leichteren Treffen der Lücke mit
dem Bohrer ist im Blech oberhalb der Lücke eine vertiefte Rinne in Form einer Sicke
eingeformt.
[0011] Die zwischen den Dachelementen liegende hochelastische Dichtung kann auch entgegen
der in den Figuren gezeichneten Dichtung aus mehreren, z. B. zwei Teilen bestehen.
[0012] Es kann im oberen Bereich die Dichtung ganz fehlen oder aus einem Kunststoffschaum
bestehen, der nicht hoch elastisch, aber leicht komprimierbar ist. Solche wärmedämmenden
Materialien sind besonders preiswert. Der Nachteil, das sich in diesem Fall ein schmaler
Spalt wegen der nur geringen Elastizität bilden kann, ist in Bezug auf die Wärmedämmerung
ohne Bedeutung, da in dem schmalen Spalt sich keine nennenswerte Konvektion der Luft
ausbildet. Wenn der billige weniger elastische Kunststoffschaum abgedichtet sind,
dann ist die Fuge ausreichend abgedichtet.
[0013] Die Nuten zum einrasten der den Fugenbereich überdeckenden Abdeckung liegen etwas
höher als die Ebene der oberen metallischen Deckschicht, so daß diese nicht schon
bei geringen Regenfällen naß werden, wodurch die Haltbarkeit des Dachelementes erheblich
verlängert wird.
[0014] Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Fig. 1 bis
3 sind die einzelnen Schritte des Zusammenbaues dargestellt. Vom Dachelement 1 ist
die rechte an der Verbindung liegende Seite und vom Dachelement 2 ist die linke an
der Verbindung liegende Seite dargestellt. Die Dachelemente 1 und 2 werden zunächst
auf den Dachsparren oder sonstigen Befestigungsbalken oder Trägern abgelegt. Bei über
10 m langen Dachelementen geschieht dies meist mit einem Kran. Die so abgelegten Dachelemente
1 und 2 liegen entsprechend der Fig. 1 mit einem Zwischenraum zueinander. Es wird
anschließend, z. B. durch eine Hilfskraft, das Dachelement 1 zum Dachelement 2 oder
auch umgekehrt verschoben, so daß sich beide Dachelemente, wie in der Fig. 2 dargestellt,
berühren. Die aus einem sehr weichen federnd elastischem Material, z. B. Schaumstoff,
bestehende Dichtung 3 wird dabei im unteren Bereich wesentlich stärker als im oberen
Bereich eingedrückt. Die beiden Dachelemente 1 und 2 werden durch eine Schraubverbindung
miteinader verbunden. Zu diesem Zweck wird das Blech 4 durch die Schraube 5 nach unten
gedrückt.
[0015] Das Blech 4 besitzt schräg nach unten verlaufende Seitenteile 6 und 7, diese werden
an schräg nach oben verlaufende Teile 8, 9 der metallischen Deckschicht 10 angepreßt.
Durch die schräge Ausführung der Auflageflächen werden die Dachelemente 1 und 2 noch
fester gegeneinander gepreßt und es wird auch die Dichtung 3 etwas stärker zusammengepreßt.
Die Fuge und die Schraubverbindung werden durch die Abdeckung 11 gegen Regenwasser
geschützt. Die Abdeckung 11 hakt zu ihrer Befestigung federnd in eine Sicke 12 ein.
Bei starkem Wind können auch Regentropfen durch die Fuge 13 zur Schraubverbindung
hingetrieben werden. Es ist deshalb wichtig, daß die Fuge 13 durch eine ebenfalls
stark elastische Dichtung 26 abgedichtet ist. Diese Dichtung kann an sich an einer
beliebigen Stelle der Fuge angebracht sein. Es ist besonders vorteilhaft, wenn die
Dichtung 26 am oberen Teil der Fuge angebracht ist. Im Beispiel der Fig. 3 dient die
Dichtung 26 gleichzeitig als Wärmeisolation für die Abdeckung 11. Zusätzlich zu den
schräg nach oben verlaufenden Teilen 8 und 9 sind in der Nähe des Randes der Dachelemente
noch die nach oben ragenden Teile 15 und 16 in die metallische Deckschicht 10 eingeformt.
Es ist sehr wichtig, daß zwischen den aufragenden Teilen sich die Mulden 17 und 18
befinden. Für den Fall, daß z. B. die Dichtung 26 beim Transport beschädigt wurde,
wird eingedrungenes Wasser durch die Mulden abgeführt, die entsprechend der Dachneigung
nach dem Einbau ein Gefälle besitzen. Es ist von Vorteil, wenn die nach oben ragenden
Teile 15 und 16 die Teile 8 und 9 überragen. Dieses Überragen ist nicht erforderlich,
wenn die Abdeckung 11 etwas gewölbt ausgeführt ist, um die notwendige Höhe für den
Schraubenkopf zu erreichen. Das Loch für die Schraube 5 wird erst gebohrt, wenn die
Dachelemente 1 und 2, entsprechend der Fig. 2, gelegt worden sind. Der Schaumstoffkern
19 des Schaumes läßt sich leicht durchbohren. Es ist vorteilhaft, daß die Schraube
5 durch die Lücke 21 hindurchgeht, die vom zungenartigen Vorsprung 22 und der Einbuchtung
23 gebildet wird. Damit der Bohrer diese Stelle leichter findet, ist in der unteren
metallischen Deckschicht 20 die Sikke 24 eingeformt. Der größte Teil der Fuge 25 wird
vom Schaumstoffkern 19 direkt begrenzt. Es läßt sich die Dichtung 3 leichter am Schaumstoffkern
19 ankleben, wenn die Fuge geradlinig und eben verläuft. Die Dichtung 3 ist zum Durchbohren
nur schlecht geeignet, deshalb ist es vorteilhaft, wenn die Fuge 25 schräg nach oben
verläuft. Die Dichtung 3 kann auch im oberen Bereich der Fuge 25 ganz fehlen, so daß
durch diese nicht gebohrt werden braucht. Die Dichtung 3 braucht im oberen Bereich
nicht zusammengedrückt werden, sie dient dort nur zur reinen Wärmeisolation und soll
nur eine Luftkonvektion verhindern, im unteren Bereich soll dagegen die stark zusammengedrückte
Dichtung auch weitgehend eine Dampfdiffusion verhindern.
[0016] In die untere metallische Deckschicht 20 werden vorteilhaft kleine Sicken 27 zur
Versteifung eingeformt. Diese Sicken laufen unter einem Winkel von 90° auf die Verbindung
bzw. auf deren Fuge 25 zu. Diese Versteifung bewirkt, daß die zum Zusammenpressen
der Dichtung 3 erforderlichen Kräfte in deren unteren Bereich geleitet werden.
1. Verbindung am Längsstoß von an der Oberfläche profilierten Dachelementen (1 und 2),
die jeweils aus zwei durch einen Schaumstoffkern auf Abstand gehaltene metallische
Deckschichten (10 und 20) bestehen, wobei die Fuge zwischen zwei Dachelementen sich
innerhalb eines aufragenden Profils erstreckt und mit einem Dichtungsmittel (3) abgedichtet
ist und unterhalb dieses Profils am einen Dachelement (1) die untere Deckschicht kurz
vor der Fuge eine Einbuchtung (23) bildet in die die, als zungenartiger Vorsprung
(22) ausgebildete, untere Deckschicht (20) des anderen Dachelementes (2) eingreift
und die Fuge über den größten Teil der Dicke des Dachelementes von den Schaumstoffkernen
begrenzt wird und die oberen metallischen Deckschichten (10) im Bereich der Fuge durch
eine Schraubverbindung (5) miteinander verbunden sind, die aus einem die Fuge übergreifenden
Blech (4) besteht, das an den Längsseiten schräg nach unten verlaufende Seitenteile
enthält und das eine Seitenteil auf dem einen Dachelement (1) ein schräg nach oben
verlaufendes Teil ( 8) der metallischen Deckschicht (10) abdeckt und das andere Seitenteil
auf dem anderen Dachelement (2) ebenfalls ein schräg nach oben verlaufendes Teil (9)
der metallischen Deckschicht (10) abdeckt und das übergreifende Blech (4) durch eine
annähernd senkrecht durch das Dachelement (1) hindurchgehende und an der Tragkonstruktion
festschraubbaren Schraube (5), an die Teile (8, 9) der Dachelemente (1, 2) angepreßt
ist und unter Bildung jeweils einer Mulde (17, 18) neben der von der Fuge abgewandten
Seite des schräg nach oben verlaufenden Teiles (8, 9) der metallischen Deckschicht
(10) ein ebenfalls nach oben ragendes zweites Teil (15, 16) in der metallischen Deckschicht
(10) eingeformt ist, in dessen Übergangsbereich zum Untergurt hin eine Sicke (12)
eingeformt ist, in die die die Fuge überdeckende Abdeckung (11) einhakbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fuge mindestens bis zu 60 % ihrer Höhe mit einer im Querschnitt
breiten aus hochelastischem Schaumstoff bestehenden Dichtung (3) ausgefüllt ist und
diese Dichtung (3) durch eine zungenartige Anformung (22) der unteren Deckschichten
(20), die auf einer Seite der Fuge an einem Dachelement (2) angebracht ist, im Querschnitt
begrenzt ist, wobei die zungenartige Anformung mit ihrer Spitze in eine Vertiefung
am anderen Dachelement (1) hineinragt, wobei der Grad des Hineinragens je nach Kompression
der hochelastischen Dichtung (3) veränderlich ist und bei der außerdem zwischen den
vom übergreifenden Blech (4) erfaßten Teilen der verbundenen Dachelemente (1,2) ein
Ausgleichsspalt vorhanden ist.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsspalt mit einer
leicht komprimierbaren Schaumstoffdichtung ausgefüllt ist.
3. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der
federnden Dichtung (3) mehr als 25 % der Abmessung des übergreifenden Bleches (4)
in Richtung quer zur Fuge gemessen beträgt.
4. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der verbundenen
Dachelemente (1, 2) ein Vorsprung (22) an der unteren metallischen Deckschicht (20)
an beiden Seiten der Fuge in etwas versetzter Höhe angebracht ist und diese Vorsprünge
mit geringem Abstand in der Höhe zueinander oder sich auch berührend, teilweise übereinander
verschachtelt angebracht sind.
5. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dachelement
(1) an der Seite mit dem etwas höher liegenden zungenartigen Vorsprung im Bereich
der Fuge die Einbuchtung (23) der unteren Deckschicht (20) besitzt, in die bei zusammengesetzter
Verbindung der zungenartige Vorsprung (22) des an der Fuge gegenüberliegenden Dachelementes
(2) ganz oder teilweise hineinragt.
6. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Seite
des einen zungenartigen Vorsprunges (22) auf gleicher Höhe mit der unteren Seite der
Elemente (1, 2) liegt und mit deren Flächen eine Fluchtlinie bildet.
7. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von der fugenseitigen
Begrenzung des höheren zungenartigen Vorsprungs (22) die Fuge schräg nach oben verläuft,
wobei die Schräge etwas von der Vorderseite des zungenartigen Vorsprunges weg zum
Inneren des dem Vorsprung zugehörigen Dachelementes hin, gerichtet ist.
8. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das
übergreifende Blech (4) hindurchgehende Schraube (5) senkrecht verläuft und im Bereich
der oberen Deckschicht in der Mitte der Fuge sitzt.
9. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Endkante
der im Bereich der Fuge endenden oberen metallischen Deckschicht (10) und der Endkante
der unteren metallischen Deckschicht (20) ein Höhenunterschied vorhanden ist, der
mindestens dem kleinsten Höhenunterschied der Deckschichten in den übrigen Bereichen
des Dachelementes entspricht.
10. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefsten Stellen
der Mulden (17, 18) verglichen mit der vom größeren Bereich der oberen Deckschicht
(10) gebildeten Fläche auf gleicher oder größerer Höhe als diese liegen.
11. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die hochelastische
Dichtung (3) an einer Seite des Dachelementes durch Klebstoff oder den Isolationsschaum
angeklebt ist.
12. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die überdeckende
Abdeckung (11) in Nuten (12) befestigt sind, die etwas höher als die angrenzenden
Flächen der oberen Deckschichten liegen.
13. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite
der überdeckenden Abdekkung (11) eine stark federnd komprimierbare Dichtung (26) festgeklebt
ist, die die oberen Teile der nach oben ragenden zweiten Teile (15, 16) überdeckt.
14. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich
der Fuge, die zwischen den Dachelementen liegende Dichtung (3) zusätzlich zum nach
unten begrenzenden zungenartigen Vorsprung durch einen oder mehrere Vorsprünge im
Querschnitt erheblich komprimiert wird.
15. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube
(5) zum Befestigen der Dachelemente (1, 2) in der Mitte zwischen den Schräg nach oben
verlaufenden Teilen (8 und 9) hindurch verlaüft.
16. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung
(3) innerhalb der Fuge geteilt ist und zumindest in der unteren Hälfte der Fuge aus
einem hochelastischem, leicht komprimierbaren Schaumstoff besteht und darüberliegend
lediglich aus einem leicht komprimierbaren Schaumstoff besteht.
17. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der hochelastische
Schaumstoff der Dichtung aus getränktem Polyurethen-Weichschaum oder gleichwertigem
Material besteht.
18. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der
Einbuchtung (23) eine sicke (24) zur Führung des Bohrers eingeformt ist.
1. A connection on the longitudinal joint of roof elements (1 and 2) which are profiled
on the surface and which comprise two metallic cover layers (10 and 20), which are
held at a distance by means of a foamed material core, wherein the joint between the
two roof elements extends within an upwardly projecting profile and the joint is sealed
by a sealing means (3) and below this profile on one roof element (1), the lower cover
layer forms a recess (23) just in front of the joint and the lower cover layer (20)
formed as a tongue-type projection (22) of the other roof element (2) engages the
recess (23) and the joint is defined by the foamed material cores by way of the largest
part of the thickness of the roof element and the upper metallic layers (10) are connected
to each other in the region of the joint by means of a screw connection (5), which
comprises a steel plate (4) which overlaps the joint and which has on the longitudinal
sides diagonally downwards extending lateral parts and the one lateral part on one
roof element (1) covers a diagonally upwards extending part (8) of the metallic cover
layer (10) and the other lateral part on the other roof element (2) likewise covers
a diagonally upwards extending part (9) of the metallic cover layer (10) and the overlapping
steel plate (4) is pressed against the parts (8, 9) of the roof elements (1, 2) by
means of a screw (5) which is firmly screwed against the load-bearing structure and
which penetrates almost perpendicularly through the roof element (1) and while forming
in each case a depression (17, 18) adjacent to the side, remote from the joint, of
the diagonally upwards running part (8, 9) of the metallic cover layer (10), a likewise
upwardly projecting second part (15, 16) is formed in the metallic cover layer (10)
and in the transitional region of the said second part (15, 16) towards the lower
boom a corrugation (12) is formed into which the cover (11) covering the joint can
hook, characterised in that the joint is filled at least up to 60% of its height with
a sealing means (3) which comprises in the cross section width highly elastic foamed
material and this sealing means (3) is defined in the cross section by means of a
tongue-type projection (22) of the lower cover layer (20), the projection (22) being
fitted on one side of the joint to a roof element (2), wherein the tongue-type recess
protrudes with its tip into a recess on the other roof element (1), wherein the extent
to which the tip of the projection (22) protrudes into the recess varies depending
on the compression of the highly elastic sealing means (3) and furthermore that a
compensating gap is provided between the parts, of the associated roof elements (1,
2), which are engaged by the over-lapping steel plate (4).
2. A connection according to claim 1, characterised in that the compensating gap is filled
with an easily compressible foamed material seal.
3. A connection according to claims 1 and 2, characterised in that the width of the resilient
sealing means (3) in the direction transverse to the joint amounts to more than 25%
of the dimension of the overlapping steel plate (4).
4. A connection according to claims to 1 to 3, characterised in that a projection (22)
at the lower metallic cover layer (20) is provided on each of the connected roof elements
(1, 2) on both sides of the joint at a slightly staggered height and furthermore that
these projections are provided slightly spaced in height from each other or also touching
each other, partially nesting over each other.
5. A connection according to claims 1 to 4, characterised in that the roof element (1)
has in the region of the joint on the side with the tongue-type projection lying slightly
higher, the recess (23) of the lower cover layer (20), into which the tongue-type
projection (22) of the roof element (2) lying opposite the joint completely or partially
protrudes when the connection is assembled.
6. A connection according to claims 1 to 5, characterised in that the lower side of the
one tongue-type projection (22) lies at the same height as the lower side of the elements
(1, 2) and forms an alignment with the surfaces of the elements (1, 2).
7. A connection according to claims 1 to 6, characterised in that the joint runs diagonally
upwards from the boundary, on the side towards the joint, of the higher tongue-type
projection (22), wherein the inclination is directed approximately away from the front
side of the tongue-type projection to the inside of the roof element associated with
the projection.
8. A connection according to claims 1 to 7, characterised in that the screw (5) which
penetrates the over-lapping steel plate (4) extends perpendicular and in the region
of the upper cover layer sits in the centre of the joint.
9. A connection according to claims 1 to 8, characterised in that there is a height difference
between the end edge of the upper metallic cover layer (10) ending in the region of
the joint and the end edge of the lower metallic cover layer (20) and the said height
difference corresponds to at least the smallest height difference of the cover layers
in the remaining regions of the roof elements.
10. A connection according to claims 1 to 9, characterised in that the lowest points of
the depressions (17, 18) in comparison to the surface formed by the larger region
of the upper cover layer (10) lie at the same height of or higher than this surface.
11. A connection according to claims 1 to 10, characterised in that the highly elastic
sealing means (3) is adhered by means of an adhesive or the insulating foam to a side
of the roof element.
12. A connection according to claims 1 to 11, characterised in that the covering cover
(11) is attached in grooves (12), which lie slightly higher than the adjacent surfaces
of the upper cover layers.
13. A connection according to claims 1 to 12, characterised in that an extremely resilient
compressible seal (26) is adhered to the lower side of the covering cover (11) and
the said extremely resilient compressible seal (26) covers the upper parts of the
upwardly protruding second parts (15, 16).
14. A connection according to claims 1 to 13, characterised in that in the lower region
of the joint, the seal (3) lying between the roof elements is additionally considerably
compressed in the cross section by means of one or more projections towards the downwards
defined tongue-type projection.
15. A connection according to claims 1 to 14, characterised in that for the purpose of
attaching the roof elements (1, 2), the screw (5) extends through the centre between
the parts (8 and 9) which extend diagonally upwards.
16. A connection according to claims 1 to 15, characterised in that the seal (3) is divided
within the joint and at least in the lower half of the joint comprises a highly elastic,
easily compressible foamed material and the layer lying above this comprises only
easily compressible foamed material.
17. A connection according to claims 1 to 16, characterised in that the highly elastic
foamed material of the seal comprises impregnated polyurethane high-resilient foam
or equivalent material.
18. A connection according to claims 1 to 17, characterised in that a corrugation (24)
is formed in the region of the recess (23) for the purpose of guiding the drill.
1. Raccord pour chant longitudinal d'éléments de toiture (1 et 2) à surface profilée,
constitués chacun de deux couches de couverture (10 et 20) en métal maintenues à écartement
par une âme en mousse, dans lequel le joint entre deux éléments de toiture s'étend
à l'intérieur d'un profilé débordant et est étanchéifié par une garniture d'étanchéité
(3), et la couche inférieure de couverture forme en dessous de ce profilé, sur un
élément de toiture (1), à courte distance en avant du joint, une saignée (23) dans
laquelle s'insère la couche inférieure (20), présentant la forme d'une saillie (22)
en languette, de l'autre élément de toiture (2), et le joint est délimité par l'âme
de mousse sur la plus grande partie de l'épaisseur de l'élément de toiture, et les
couches supérieures de couverture (10) en métal sont reliées mutuellement dans la
zone du joint par une liaison à vis (5), constituée par une tôle (4) recouvrant le
joint et comprenant sur ses côtés longitudinaux des parties latérales s'étendant obliquement
vers le bas, et une partie latérale recouvre, sur un élément de toiture (1), une partie
(8) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de couverture (10) en métal,
et l'autre partie latérale située sur l'autre élément de toiture (2) recouvre de même
une partie (9) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de couverture (10)
en métal, et la tôle de recouvrement (4) est pressée contre les parties (8, 9) des
éléments de toiture (1, 2) par une vis (5) traversant à peu près verticalement l'élément
de toiture (1) et pouvant être fixée par vissage sur la structure porteuse, et une
seconde partie (15, 16) débordant de même vers le haut est formée dans la couche de
couverture (10) en métal en formant un sillon (17, 18) à côté de la face, opposée
au joint, de la partie (8, 9) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de
couverture (10) en métal, chacune des secondes parties (15, 16) formant dans son passage
vers la ceinture inférieure une moulure (12) dans laquelle peut s'accrocher un élément
de couverture (11) recouvrant le joint, caractérisé en ce que le joint est rempli
sur au moins 60% de sa hauteur par un élément d'étanchéité (3) de section transversale
large, en mousse synthétique à haute élasticité, et en ce que la section transversale
de cet élément d'étanchéité (3) est délimitée par un relief (22) en forme de languette
de la couche inférieure de couverture (20), disposé d'un côté du joint sur un élément
de toiture (2), la pointe du relief en forme de languette pénétrant dans un creux
de l'autre élément de toiture (1), le degré de pénétration dépendant de la compression
du joint d'étanchéité (3) à haute élasticité, un interstice de compensation existant
en outre entre les pièces des éléments de toiture (1, 2) assemblés, recouvertes par
la tôle (4) de recouvrement.
2. Raccord selon la revendication 1 caractérisé en ce que l'interstice d'égalisation
est rempli d'une garniture d'étanchéité en mousse facilement comprimable.
3. Raccord selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la largeur de la garniture
d'étanchéité (3) élastique vaut plus de 25% de la dimension de la tôle (4) de recouvrement,
dans la direction transversale au joint.
4. Raccord selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, sur chacun des éléments
de toiture (1, 2) reliés, une saillie (22) est prévue dans la couche inférieure de
couverture (20) en métal, de part et d'autre du joint, à une hauteur légèrement décalée,
et ces saillies sont disposées à un petit écart mutuel dans le sens de la hauteur
ou en contact mutuel partiellement décalé.
5. Raccord selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de toiture
(1) du côté où est située la saillie en forme de languette se trouvant un peu plus
haut dans la zone du joint, possède la saignée (23) de la couche inférieure de couverture
(20) dans laquelle, lorsque le joint est assemblé, la saillie (22) en forme de languette
de l'élément de toiture (2) situé de l'autre côté du joint pénètre totalement ou partiellement.
6. Raccord selon les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la face inférieure d'une
des saillies (22) en forme de languette est située à même hauteur que la face inférieure
de l'élément (1, 2), et en ce que leurs surfaces sont alignées l'une sur l'autre.
7. Raccord selon les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que, à partir de la limite
côté joint de la saillie supérieure en forme de languette (22), le joint s'étend obliquement
vers le haut, son inclinaison se faisant de la face avant de la saillie en forme de
languette vers l'intérieur de l'élément de toiture associé à la saillie.
8. Raccord selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la vis (5) traversant
la tôle (4) de recouvrement s'étend verticalement et passe au milieu du joint au voisinage
de la couche supérieure de couverture.
9. Raccord selon les revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'entre le chant extrême
de la couche supérieure de recouvrement (10) en métal se terminant au voisinage du
joint, et le chant extrême de la couche inférieure de couverture (20) en métal, il
existe une différence de hauteur qui correspond au moins à la plus petite différence
de hauteur des couches de couverture dans les autres parties de l'élément de toiture.
10. Raccord selon les revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les emplacements les
plus profonds des sillons (17, 18) sont situés à même hauteur ou plus haut que la
surface formée par la partie principale de la couche supérieure de couverture (10).
11. Raccord selon les revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la garniture d'étanchéité
(3) à haute élasticité est collée sur une face de l'élément de toiture, par de la
colle ou par la mousse isolante.
12. Raccord selon les revendications 1 à 11, caractérisé en ce que l'élément de recouvrement
(11) est fixé dans des rainures (12) qui sont situées légèrement plus haut que les
surfaces délimitant les couches supérieures de couverture.
13. Raccord selon les revendications 1 à 12, caractérisé en ce que, à la face inférieure
de l'élément de recouvrement (11), une garniture d'étanchéité (26) compressible et
très élastique est fixée par collage et recouvre les parties supérieures des secondes
parties (15, 16) débordant vers le haut.
14. Raccord selon les revendications 1 à 13, caractérisé en ce que, dans la partie inférieure
du joint, la garniture d'étanchéité (3) située entre les éléments de toiture est considérablement
comprimée en coupe transversale, par une ou plusieurs saillies, en plus de la saillie
en forme de languette la délimitant vers le bas.
15. Raccord selon les revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la vis (5) servant
à fixer les éléments de toiture (1, 2) traverse ceux-ci en passant entre les parties
8 et 9 s'étendant en oblique vers le haut.
16. Raccord selon les revendications 1 à 15, caractérisé en ce que la garniture d'étanchéité
(3) située dans le joint est divisée et, au moins dans la moitié inférieure du joint,
est constituée d'une mousse à haute élasticité et facilement comprimable, et est constituée
simplement d'une mousse facilement comprimable au-dessus de celle-ci.
17. Raccord selon les revendications 1 à 16, caractérisé en ce que la mousse à haute élasticité
de la garniture d'étanchéité est constituée d'une mousse non rigide en polyuréthanne
imprégné, ou d'un matériau équivalent.
18. Raccord selon les revendications 1 à 17, caractérisé en ce qu'une moulure (24) servant
à guider le foret est formée dans la région de la saignée (23).
