(19)
(11) EP 0 515 591 B1

(12) EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT

(45) Hinweis auf die Patenterteilung:
03.05.1995  Patentblatt  1995/18

(21) Anmeldenummer: 91918958.9

(22) Anmeldetag:  26.10.1991
(51) Internationale Patentklassifikation (IPC)6: E04D 3/366, E04D 3/38
(86) Internationale Anmeldenummer:
PCT/DE9100/842
(87) Internationale Veröffentlichungsnummer:
WO 9208/020 (14.05.1992 Gazette  1992/11)

(54)

VERBINDUNG VON DACHELEMENTEN

CONNECTOR FOR ROOFING COMPONENTS

RACCORD D'ELEMENTS DE TOITURE


(84) Benannte Vertragsstaaten:
AT BE CH DE ES FR GB IT LI LU NL

(30) Priorität: 05.11.1990 DE 4035059

(43) Veröffentlichungstag der Anmeldung:
02.12.1992  Patentblatt  1992/49

(73) Patentinhaber: Krupp Hoesch Stahl AG
44120 Dortmund (DE)

(72) Erfinder:
  • Westhaus, Heinz
    D-5910 Kreuztal-Krombach (DE)


(56) Entgegenhaltungen: : 
EP-A- 0 051 351
EP-A- 0 164 952
DE-A- 2 600 792
EP-A- 0 143 159
WO-A-90/07037
GB-A- 1 595 180
   
       
    Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen).


    Beschreibung


    [0001] Die Erfindung betrifft eine Verbindung am Längsstoß von an der Oberfläche profilierten Dachelementen entsprechend dem Oberbegriff des Anspruches 1.

    [0002] Es ist bekannt (z.B. aus der EP-A-0 143 159), die Verbindung und damit die Fuge innerhalb eines aufragenden Profils zu legen und die obere metallische Deckschicht des einen Dachelementes so auszubilden, daß diese das Profil des anderen Dachelementes überdeckt, wobei im überlappenden Bereich beide Deckschichten durch Schrauben miteinander verbunden werden, und die Dachelemente durch zusätzliche Schrauben mit der Tragkonstruktion verbunden sind. Damit durch die zwischen den überlappenden Deckblechen bestehende Fuge kein Regenwasser eindringt, ist das überdeckende Deckblech kurz vor seiner Seitenkante schräg nach unten abgebogen.

    [0003] Durch diese Abbiegung entsteht der Nachteil, daß die Dachelemente beim Montieren nicht einfach auf ihrer Auflage ausreichend waagerecht gegeneinander geschoben werden können. Sie müssen vielmehr von oben kommend schräg nach unten geführt werden. Eine solche Bewegung ist bei dem meist über 10 m langen an einem Kran hängenden Dachelement nur sehr schwer und nur mit vielen Helfern und Hilfsmitteln durchführbar. Falls beim überdeckenden Deckblech der schräg nach unten weisende Bereich erst nach der Montage nach unten gebogen wird, so ist dies auf der großen Länge nur schwer durchführbar. Ungleichmäßigkeiten sind optisch störend sichtbar und es wird auch häufig der Lack beschädigt. Es dringt trotz des schräg nach unten weisenden Bereichs oft noch Regenwasser in die Verbindung ein, weil die Regentropfen bei starkem Wind auch nach oben getrieben werden und eingeklebte zusätzliche Dichtungen manchmal nicht ausreichend wirken, weil die an sich dünnen Bleche der Dachelemente beim Transport und bei der Montage zu sehr verbogen werden. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die Befestigungsschrauben der Witterung ausgesetzt sind und an diesen leicht Undichtigkeiten entstehen.

    [0004] Aus der EP-A-0 051 351 ist auch ein zur Dacheindeckung verwendbares Element, insbesondere in Fig. 16 gezeigt, das durch waagerechtes Gegeneinanderschieben in die Montagelage zu bringen ist, so daß die Montage relativ leicht auszuführen ist. Bei diesem Element ist von Nachteil, daß die oberen metallischen Oberflächenbegrenzungen der zu verbindenden Platten stumpf, direkt gegeneinander stoßen, so daß nur geringe Fertigungsfehler zugelassen und in der Verbindung ausgeglichen werden können. Das verteuert die Fertigung außerordentlich. Diese kann durch den nicht immer mit genau der gleichen Volumenvergrößerung beim Aushärten aufblähenden Schaum niemals mit engen Toleranzen ausgeführt werden. Die Verbindung ist auch nicht montierbar, wenn beim Transport eine der Kanten nur geringfügig verbogen wird. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß zur Einhaltung engerer Toleranzen die Elemente innerhalb der gesamten Fuge durch feste Begrenzungen abgeschlossen werden, deren Einbau teuer ist und die als Wärmebrücken einen negativen Einfluß ausüben, was auch zu Kondensationserscheinungen bezüglich der Luftfeuchtigkeit und als Folge zu Korrosion und vorzeitigem Verschleiß führt. Es ist die Aufgabe der Erfindung, diese Nachteile zu vermeiden, eine mit extrem großen Toleranzen herstellbare, leicht zu montierende Verbindung zu schaffen, die sehr dicht ist, einen Wärmedurchgangswert hat der im Fugenbereich nicht höher als im übrigen Element ist und die ebenfalls extrem leicht zu montieren ist und bei der an der Innenseite die Fuge nur so gering sichtbar ist, daß sie optisch nicht stört.

    [0005] Diese Aufgabe wird entsprechend dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst, Weiterbildungen sind in den Unteransprüchen 2 bis 18 beschrieben.

    [0006] Die Fertigungstoleranzen der Dachelemente können um so größer gewählt werden, je breiter die federnde Dichtung zwischen den Elementen gewählt wird. Eine sehr breite, nur aus einem porigen Schaumstoff bestehende Dichtung hat den Nachteil, daß der in der Raumluft befindliche Wasserdampf durch diese hindurch diffundiert und dann, wenn er in kältere Außenbereiche der Dichtung kommt, kondensiert. Kalte Bereiche fangen etwa von der Mitte der Dichtung an und ziehen sich bis zur äußeren Begrenzung des Dachelementes hin. Im Winter kann das so entstehende Kondenswasser dazu führen, daß die gesamte Dichtung sich mit Wasser wie ein nasser Schwamm füllt. Um dies zu vermeiden, ist eine Dampfdiffusionssperre in der Weise eingebaut, daß die Fuge an der Innenseite durch übereinander verschachtelte zungenartige Vorsprünge abgeschlossen wird, die selbst von der metallischen Deckschicht überzogen sind, die bekanntlich undurchlässig für Wasserdampf ist. Die zungenartigen Vorsprünge stören bei der Montage nicht, da sie übereinander mit geringem Abstand in der Höhe angeordnet sind. Ihre vorderen Begrenzungen gleiten übereinander in dem Maße, in dem die Dachelemente die Dichtung beim Zusammenbau federnd zusammendrücken. Durch den Höhenunterschied ist zwischen den zungenartigen Vorsprüngen normalerweise ein Spalt zwischen der oberen Seite des unteren Vorsprunges und der unteren Seite des oberen Vorsprunges vorhanden. Durch diesen Spalt kann noch, wenn auch in ganz geringem für die Praxis unschädlichem Maße, Wasserdampf in Richtung zur Dichtung diffundieren. Dieser Spalt verschwindet normalerweise ganz, wenn die Schraube zum Befestigen der Dachelemente angezogen wird, weil dann durch den Druck das gesamte Dachelement im Fugenbereich bezüglich seiner Dicke etwas einfedert.

    [0007] Diese Art der Diffusionssperre ist auch wirksam, wenn nur ein zungenartiger Vorsprung vorhanden ist, der die breite Dichtung überdeckt. Die Überdeckung ist dann besonders gut, wenn der zungenartige Vorsprung in eine Einbuchtung am anderen Dachelement hineinragt und durch den Grad des Hineinragens die Einfederung der dicken Dichtung und Fertigungsungenauigkeiten ausgeglichen wird.

    [0008] Die Erfindung ist am Beispiel einer schräg nach oben verlaufenden Fuge erklärt. Sie ist auch bei senkrechten Fugen anwendbar. Bei senkrechten Fugen ist es angebracht, wenn eine oder zwei Befestigungsschrauben senkrecht neben der Fuge außerhalb des Bereiches der elastischen Dichtung durch die Dachelemente verlaufen.

    [0009] Schräg verlaufende Fugen haben den Vorteil, daß das Loch für die Befestigungsschraube weitgehend außerhalb der Dichtung verläuft und sich dort leichter als in der stark federnden Dichtung bohren läßt.

    [0010] Das Loch für die Befestigungsschraube, das auf dem Dach an der Baustelle gebohrt werden muß, läßt sich besonders leicht bohren, wenn es oben im spalt beginnt, senkrecht durch den leicht zu bohrenden Schaum des Dachelementes 1 hindurchgeht und unten in der Lücke, die die Einbuchtung des einen Elementes 1 mit dem zungenartigen Vorsprung des anderen Elementes 2 bildet, hindurchgeht. Zum leichteren Treffen der Lücke mit dem Bohrer ist im Blech oberhalb der Lücke eine vertiefte Rinne in Form einer Sicke eingeformt.

    [0011] Die zwischen den Dachelementen liegende hochelastische Dichtung kann auch entgegen der in den Figuren gezeichneten Dichtung aus mehreren, z. B. zwei Teilen bestehen.

    [0012] Es kann im oberen Bereich die Dichtung ganz fehlen oder aus einem Kunststoffschaum bestehen, der nicht hoch elastisch, aber leicht komprimierbar ist. Solche wärmedämmenden Materialien sind besonders preiswert. Der Nachteil, das sich in diesem Fall ein schmaler Spalt wegen der nur geringen Elastizität bilden kann, ist in Bezug auf die Wärmedämmerung ohne Bedeutung, da in dem schmalen Spalt sich keine nennenswerte Konvektion der Luft ausbildet. Wenn der billige weniger elastische Kunststoffschaum abgedichtet sind, dann ist die Fuge ausreichend abgedichtet.

    [0013] Die Nuten zum einrasten der den Fugenbereich überdeckenden Abdeckung liegen etwas höher als die Ebene der oberen metallischen Deckschicht, so daß diese nicht schon bei geringen Regenfällen naß werden, wodurch die Haltbarkeit des Dachelementes erheblich verlängert wird.

    [0014] Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den Fig. 1 bis 3 sind die einzelnen Schritte des Zusammenbaues dargestellt. Vom Dachelement 1 ist die rechte an der Verbindung liegende Seite und vom Dachelement 2 ist die linke an der Verbindung liegende Seite dargestellt. Die Dachelemente 1 und 2 werden zunächst auf den Dachsparren oder sonstigen Befestigungsbalken oder Trägern abgelegt. Bei über 10 m langen Dachelementen geschieht dies meist mit einem Kran. Die so abgelegten Dachelemente 1 und 2 liegen entsprechend der Fig. 1 mit einem Zwischenraum zueinander. Es wird anschließend, z. B. durch eine Hilfskraft, das Dachelement 1 zum Dachelement 2 oder auch umgekehrt verschoben, so daß sich beide Dachelemente, wie in der Fig. 2 dargestellt, berühren. Die aus einem sehr weichen federnd elastischem Material, z. B. Schaumstoff, bestehende Dichtung 3 wird dabei im unteren Bereich wesentlich stärker als im oberen Bereich eingedrückt. Die beiden Dachelemente 1 und 2 werden durch eine Schraubverbindung miteinader verbunden. Zu diesem Zweck wird das Blech 4 durch die Schraube 5 nach unten gedrückt.

    [0015] Das Blech 4 besitzt schräg nach unten verlaufende Seitenteile 6 und 7, diese werden an schräg nach oben verlaufende Teile 8, 9 der metallischen Deckschicht 10 angepreßt. Durch die schräge Ausführung der Auflageflächen werden die Dachelemente 1 und 2 noch fester gegeneinander gepreßt und es wird auch die Dichtung 3 etwas stärker zusammengepreßt. Die Fuge und die Schraubverbindung werden durch die Abdeckung 11 gegen Regenwasser geschützt. Die Abdeckung 11 hakt zu ihrer Befestigung federnd in eine Sicke 12 ein. Bei starkem Wind können auch Regentropfen durch die Fuge 13 zur Schraubverbindung hingetrieben werden. Es ist deshalb wichtig, daß die Fuge 13 durch eine ebenfalls stark elastische Dichtung 26 abgedichtet ist. Diese Dichtung kann an sich an einer beliebigen Stelle der Fuge angebracht sein. Es ist besonders vorteilhaft, wenn die Dichtung 26 am oberen Teil der Fuge angebracht ist. Im Beispiel der Fig. 3 dient die Dichtung 26 gleichzeitig als Wärmeisolation für die Abdeckung 11. Zusätzlich zu den schräg nach oben verlaufenden Teilen 8 und 9 sind in der Nähe des Randes der Dachelemente noch die nach oben ragenden Teile 15 und 16 in die metallische Deckschicht 10 eingeformt. Es ist sehr wichtig, daß zwischen den aufragenden Teilen sich die Mulden 17 und 18 befinden. Für den Fall, daß z. B. die Dichtung 26 beim Transport beschädigt wurde, wird eingedrungenes Wasser durch die Mulden abgeführt, die entsprechend der Dachneigung nach dem Einbau ein Gefälle besitzen. Es ist von Vorteil, wenn die nach oben ragenden Teile 15 und 16 die Teile 8 und 9 überragen. Dieses Überragen ist nicht erforderlich, wenn die Abdeckung 11 etwas gewölbt ausgeführt ist, um die notwendige Höhe für den Schraubenkopf zu erreichen. Das Loch für die Schraube 5 wird erst gebohrt, wenn die Dachelemente 1 und 2, entsprechend der Fig. 2, gelegt worden sind. Der Schaumstoffkern 19 des Schaumes läßt sich leicht durchbohren. Es ist vorteilhaft, daß die Schraube 5 durch die Lücke 21 hindurchgeht, die vom zungenartigen Vorsprung 22 und der Einbuchtung 23 gebildet wird. Damit der Bohrer diese Stelle leichter findet, ist in der unteren metallischen Deckschicht 20 die Sikke 24 eingeformt. Der größte Teil der Fuge 25 wird vom Schaumstoffkern 19 direkt begrenzt. Es läßt sich die Dichtung 3 leichter am Schaumstoffkern 19 ankleben, wenn die Fuge geradlinig und eben verläuft. Die Dichtung 3 ist zum Durchbohren nur schlecht geeignet, deshalb ist es vorteilhaft, wenn die Fuge 25 schräg nach oben verläuft. Die Dichtung 3 kann auch im oberen Bereich der Fuge 25 ganz fehlen, so daß durch diese nicht gebohrt werden braucht. Die Dichtung 3 braucht im oberen Bereich nicht zusammengedrückt werden, sie dient dort nur zur reinen Wärmeisolation und soll nur eine Luftkonvektion verhindern, im unteren Bereich soll dagegen die stark zusammengedrückte Dichtung auch weitgehend eine Dampfdiffusion verhindern.

    [0016] In die untere metallische Deckschicht 20 werden vorteilhaft kleine Sicken 27 zur Versteifung eingeformt. Diese Sicken laufen unter einem Winkel von 90° auf die Verbindung bzw. auf deren Fuge 25 zu. Diese Versteifung bewirkt, daß die zum Zusammenpressen der Dichtung 3 erforderlichen Kräfte in deren unteren Bereich geleitet werden.


    Ansprüche

    1. Verbindung am Längsstoß von an der Oberfläche profilierten Dachelementen (1 und 2), die jeweils aus zwei durch einen Schaumstoffkern auf Abstand gehaltene metallische Deckschichten (10 und 20) bestehen, wobei die Fuge zwischen zwei Dachelementen sich innerhalb eines aufragenden Profils erstreckt und mit einem Dichtungsmittel (3) abgedichtet ist und unterhalb dieses Profils am einen Dachelement (1) die untere Deckschicht kurz vor der Fuge eine Einbuchtung (23) bildet in die die, als zungenartiger Vorsprung (22) ausgebildete, untere Deckschicht (20) des anderen Dachelementes (2) eingreift und die Fuge über den größten Teil der Dicke des Dachelementes von den Schaumstoffkernen begrenzt wird und die oberen metallischen Deckschichten (10) im Bereich der Fuge durch eine Schraubverbindung (5) miteinander verbunden sind, die aus einem die Fuge übergreifenden Blech (4) besteht, das an den Längsseiten schräg nach unten verlaufende Seitenteile enthält und das eine Seitenteil auf dem einen Dachelement (1) ein schräg nach oben verlaufendes Teil ( 8) der metallischen Deckschicht (10) abdeckt und das andere Seitenteil auf dem anderen Dachelement (2) ebenfalls ein schräg nach oben verlaufendes Teil (9) der metallischen Deckschicht (10) abdeckt und das übergreifende Blech (4) durch eine annähernd senkrecht durch das Dachelement (1) hindurchgehende und an der Tragkonstruktion festschraubbaren Schraube (5), an die Teile (8, 9) der Dachelemente (1, 2) angepreßt ist und unter Bildung jeweils einer Mulde (17, 18) neben der von der Fuge abgewandten Seite des schräg nach oben verlaufenden Teiles (8, 9) der metallischen Deckschicht (10) ein ebenfalls nach oben ragendes zweites Teil (15, 16) in der metallischen Deckschicht (10) eingeformt ist, in dessen Übergangsbereich zum Untergurt hin eine Sicke (12) eingeformt ist, in die die die Fuge überdeckende Abdeckung (11) einhakbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Fuge mindestens bis zu 60 % ihrer Höhe mit einer im Querschnitt breiten aus hochelastischem Schaumstoff bestehenden Dichtung (3) ausgefüllt ist und diese Dichtung (3) durch eine zungenartige Anformung (22) der unteren Deckschichten (20), die auf einer Seite der Fuge an einem Dachelement (2) angebracht ist, im Querschnitt begrenzt ist, wobei die zungenartige Anformung mit ihrer Spitze in eine Vertiefung am anderen Dachelement (1) hineinragt, wobei der Grad des Hineinragens je nach Kompression der hochelastischen Dichtung (3) veränderlich ist und bei der außerdem zwischen den vom übergreifenden Blech (4) erfaßten Teilen der verbundenen Dachelemente (1,2) ein Ausgleichsspalt vorhanden ist.
     
    2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausgleichsspalt mit einer leicht komprimierbaren Schaumstoffdichtung ausgefüllt ist.
     
    3. Verbindung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite der federnden Dichtung (3) mehr als 25 % der Abmessung des übergreifenden Bleches (4) in Richtung quer zur Fuge gemessen beträgt.
     
    4. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem der verbundenen Dachelemente (1, 2) ein Vorsprung (22) an der unteren metallischen Deckschicht (20) an beiden Seiten der Fuge in etwas versetzter Höhe angebracht ist und diese Vorsprünge mit geringem Abstand in der Höhe zueinander oder sich auch berührend, teilweise übereinander verschachtelt angebracht sind.
     
    5. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Dachelement (1) an der Seite mit dem etwas höher liegenden zungenartigen Vorsprung im Bereich der Fuge die Einbuchtung (23) der unteren Deckschicht (20) besitzt, in die bei zusammengesetzter Verbindung der zungenartige Vorsprung (22) des an der Fuge gegenüberliegenden Dachelementes (2) ganz oder teilweise hineinragt.
     
    6. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Seite des einen zungenartigen Vorsprunges (22) auf gleicher Höhe mit der unteren Seite der Elemente (1, 2) liegt und mit deren Flächen eine Fluchtlinie bildet.
     
    7. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß von der fugenseitigen Begrenzung des höheren zungenartigen Vorsprungs (22) die Fuge schräg nach oben verläuft, wobei die Schräge etwas von der Vorderseite des zungenartigen Vorsprunges weg zum Inneren des dem Vorsprung zugehörigen Dachelementes hin, gerichtet ist.
     
    8. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die durch das übergreifende Blech (4) hindurchgehende Schraube (5) senkrecht verläuft und im Bereich der oberen Deckschicht in der Mitte der Fuge sitzt.
     
    9. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Endkante der im Bereich der Fuge endenden oberen metallischen Deckschicht (10) und der Endkante der unteren metallischen Deckschicht (20) ein Höhenunterschied vorhanden ist, der mindestens dem kleinsten Höhenunterschied der Deckschichten in den übrigen Bereichen des Dachelementes entspricht.
     
    10. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die tiefsten Stellen der Mulden (17, 18) verglichen mit der vom größeren Bereich der oberen Deckschicht (10) gebildeten Fläche auf gleicher oder größerer Höhe als diese liegen.
     
    11. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die hochelastische Dichtung (3) an einer Seite des Dachelementes durch Klebstoff oder den Isolationsschaum angeklebt ist.
     
    12. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die überdeckende Abdeckung (11) in Nuten (12) befestigt sind, die etwas höher als die angrenzenden Flächen der oberen Deckschichten liegen.
     
    13. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite der überdeckenden Abdekkung (11) eine stark federnd komprimierbare Dichtung (26) festgeklebt ist, die die oberen Teile der nach oben ragenden zweiten Teile (15, 16) überdeckt.
     
    14. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß im unteren Bereich der Fuge, die zwischen den Dachelementen liegende Dichtung (3) zusätzlich zum nach unten begrenzenden zungenartigen Vorsprung durch einen oder mehrere Vorsprünge im Querschnitt erheblich komprimiert wird.
     
    15. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraube (5) zum Befestigen der Dachelemente (1, 2) in der Mitte zwischen den Schräg nach oben verlaufenden Teilen (8 und 9) hindurch verlaüft.
     
    16. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtung (3) innerhalb der Fuge geteilt ist und zumindest in der unteren Hälfte der Fuge aus einem hochelastischem, leicht komprimierbaren Schaumstoff besteht und darüberliegend lediglich aus einem leicht komprimierbaren Schaumstoff besteht.
     
    17. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der hochelastische Schaumstoff der Dichtung aus getränktem Polyurethen-Weichschaum oder gleichwertigem Material besteht.
     
    18. Verbindung nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Einbuchtung (23) eine sicke (24) zur Führung des Bohrers eingeformt ist.
     


    Claims

    1. A connection on the longitudinal joint of roof elements (1 and 2) which are profiled on the surface and which comprise two metallic cover layers (10 and 20), which are held at a distance by means of a foamed material core, wherein the joint between the two roof elements extends within an upwardly projecting profile and the joint is sealed by a sealing means (3) and below this profile on one roof element (1), the lower cover layer forms a recess (23) just in front of the joint and the lower cover layer (20) formed as a tongue-type projection (22) of the other roof element (2) engages the recess (23) and the joint is defined by the foamed material cores by way of the largest part of the thickness of the roof element and the upper metallic layers (10) are connected to each other in the region of the joint by means of a screw connection (5), which comprises a steel plate (4) which overlaps the joint and which has on the longitudinal sides diagonally downwards extending lateral parts and the one lateral part on one roof element (1) covers a diagonally upwards extending part (8) of the metallic cover layer (10) and the other lateral part on the other roof element (2) likewise covers a diagonally upwards extending part (9) of the metallic cover layer (10) and the overlapping steel plate (4) is pressed against the parts (8, 9) of the roof elements (1, 2) by means of a screw (5) which is firmly screwed against the load-bearing structure and which penetrates almost perpendicularly through the roof element (1) and while forming in each case a depression (17, 18) adjacent to the side, remote from the joint, of the diagonally upwards running part (8, 9) of the metallic cover layer (10), a likewise upwardly projecting second part (15, 16) is formed in the metallic cover layer (10) and in the transitional region of the said second part (15, 16) towards the lower boom a corrugation (12) is formed into which the cover (11) covering the joint can hook, characterised in that the joint is filled at least up to 60% of its height with a sealing means (3) which comprises in the cross section width highly elastic foamed material and this sealing means (3) is defined in the cross section by means of a tongue-type projection (22) of the lower cover layer (20), the projection (22) being fitted on one side of the joint to a roof element (2), wherein the tongue-type recess protrudes with its tip into a recess on the other roof element (1), wherein the extent to which the tip of the projection (22) protrudes into the recess varies depending on the compression of the highly elastic sealing means (3) and furthermore that a compensating gap is provided between the parts, of the associated roof elements (1, 2), which are engaged by the over-lapping steel plate (4).
     
    2. A connection according to claim 1, characterised in that the compensating gap is filled with an easily compressible foamed material seal.
     
    3. A connection according to claims 1 and 2, characterised in that the width of the resilient sealing means (3) in the direction transverse to the joint amounts to more than 25% of the dimension of the overlapping steel plate (4).
     
    4. A connection according to claims to 1 to 3, characterised in that a projection (22) at the lower metallic cover layer (20) is provided on each of the connected roof elements (1, 2) on both sides of the joint at a slightly staggered height and furthermore that these projections are provided slightly spaced in height from each other or also touching each other, partially nesting over each other.
     
    5. A connection according to claims 1 to 4, characterised in that the roof element (1) has in the region of the joint on the side with the tongue-type projection lying slightly higher, the recess (23) of the lower cover layer (20), into which the tongue-type projection (22) of the roof element (2) lying opposite the joint completely or partially protrudes when the connection is assembled.
     
    6. A connection according to claims 1 to 5, characterised in that the lower side of the one tongue-type projection (22) lies at the same height as the lower side of the elements (1, 2) and forms an alignment with the surfaces of the elements (1, 2).
     
    7. A connection according to claims 1 to 6, characterised in that the joint runs diagonally upwards from the boundary, on the side towards the joint, of the higher tongue-type projection (22), wherein the inclination is directed approximately away from the front side of the tongue-type projection to the inside of the roof element associated with the projection.
     
    8. A connection according to claims 1 to 7, characterised in that the screw (5) which penetrates the over-lapping steel plate (4) extends perpendicular and in the region of the upper cover layer sits in the centre of the joint.
     
    9. A connection according to claims 1 to 8, characterised in that there is a height difference between the end edge of the upper metallic cover layer (10) ending in the region of the joint and the end edge of the lower metallic cover layer (20) and the said height difference corresponds to at least the smallest height difference of the cover layers in the remaining regions of the roof elements.
     
    10. A connection according to claims 1 to 9, characterised in that the lowest points of the depressions (17, 18) in comparison to the surface formed by the larger region of the upper cover layer (10) lie at the same height of or higher than this surface.
     
    11. A connection according to claims 1 to 10, characterised in that the highly elastic sealing means (3) is adhered by means of an adhesive or the insulating foam to a side of the roof element.
     
    12. A connection according to claims 1 to 11, characterised in that the covering cover (11) is attached in grooves (12), which lie slightly higher than the adjacent surfaces of the upper cover layers.
     
    13. A connection according to claims 1 to 12, characterised in that an extremely resilient compressible seal (26) is adhered to the lower side of the covering cover (11) and the said extremely resilient compressible seal (26) covers the upper parts of the upwardly protruding second parts (15, 16).
     
    14. A connection according to claims 1 to 13, characterised in that in the lower region of the joint, the seal (3) lying between the roof elements is additionally considerably compressed in the cross section by means of one or more projections towards the downwards defined tongue-type projection.
     
    15. A connection according to claims 1 to 14, characterised in that for the purpose of attaching the roof elements (1, 2), the screw (5) extends through the centre between the parts (8 and 9) which extend diagonally upwards.
     
    16. A connection according to claims 1 to 15, characterised in that the seal (3) is divided within the joint and at least in the lower half of the joint comprises a highly elastic, easily compressible foamed material and the layer lying above this comprises only easily compressible foamed material.
     
    17. A connection according to claims 1 to 16, characterised in that the highly elastic foamed material of the seal comprises impregnated polyurethane high-resilient foam or equivalent material.
     
    18. A connection according to claims 1 to 17, characterised in that a corrugation (24) is formed in the region of the recess (23) for the purpose of guiding the drill.
     


    Revendications

    1. Raccord pour chant longitudinal d'éléments de toiture (1 et 2) à surface profilée, constitués chacun de deux couches de couverture (10 et 20) en métal maintenues à écartement par une âme en mousse, dans lequel le joint entre deux éléments de toiture s'étend à l'intérieur d'un profilé débordant et est étanchéifié par une garniture d'étanchéité (3), et la couche inférieure de couverture forme en dessous de ce profilé, sur un élément de toiture (1), à courte distance en avant du joint, une saignée (23) dans laquelle s'insère la couche inférieure (20), présentant la forme d'une saillie (22) en languette, de l'autre élément de toiture (2), et le joint est délimité par l'âme de mousse sur la plus grande partie de l'épaisseur de l'élément de toiture, et les couches supérieures de couverture (10) en métal sont reliées mutuellement dans la zone du joint par une liaison à vis (5), constituée par une tôle (4) recouvrant le joint et comprenant sur ses côtés longitudinaux des parties latérales s'étendant obliquement vers le bas, et une partie latérale recouvre, sur un élément de toiture (1), une partie (8) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de couverture (10) en métal, et l'autre partie latérale située sur l'autre élément de toiture (2) recouvre de même une partie (9) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de couverture (10) en métal, et la tôle de recouvrement (4) est pressée contre les parties (8, 9) des éléments de toiture (1, 2) par une vis (5) traversant à peu près verticalement l'élément de toiture (1) et pouvant être fixée par vissage sur la structure porteuse, et une seconde partie (15, 16) débordant de même vers le haut est formée dans la couche de couverture (10) en métal en formant un sillon (17, 18) à côté de la face, opposée au joint, de la partie (8, 9) s'étendant obliquement vers le haut, de la couche de couverture (10) en métal, chacune des secondes parties (15, 16) formant dans son passage vers la ceinture inférieure une moulure (12) dans laquelle peut s'accrocher un élément de couverture (11) recouvrant le joint, caractérisé en ce que le joint est rempli sur au moins 60% de sa hauteur par un élément d'étanchéité (3) de section transversale large, en mousse synthétique à haute élasticité, et en ce que la section transversale de cet élément d'étanchéité (3) est délimitée par un relief (22) en forme de languette de la couche inférieure de couverture (20), disposé d'un côté du joint sur un élément de toiture (2), la pointe du relief en forme de languette pénétrant dans un creux de l'autre élément de toiture (1), le degré de pénétration dépendant de la compression du joint d'étanchéité (3) à haute élasticité, un interstice de compensation existant en outre entre les pièces des éléments de toiture (1, 2) assemblés, recouvertes par la tôle (4) de recouvrement.
     
    2. Raccord selon la revendication 1 caractérisé en ce que l'interstice d'égalisation est rempli d'une garniture d'étanchéité en mousse facilement comprimable.
     
    3. Raccord selon les revendications 1 et 2, caractérisé en ce que la largeur de la garniture d'étanchéité (3) élastique vaut plus de 25% de la dimension de la tôle (4) de recouvrement, dans la direction transversale au joint.
     
    4. Raccord selon les revendications 1 à 3, caractérisé en ce que, sur chacun des éléments de toiture (1, 2) reliés, une saillie (22) est prévue dans la couche inférieure de couverture (20) en métal, de part et d'autre du joint, à une hauteur légèrement décalée, et ces saillies sont disposées à un petit écart mutuel dans le sens de la hauteur ou en contact mutuel partiellement décalé.
     
    5. Raccord selon les revendications 1 à 4, caractérisé en ce que l'élément de toiture (1) du côté où est située la saillie en forme de languette se trouvant un peu plus haut dans la zone du joint, possède la saignée (23) de la couche inférieure de couverture (20) dans laquelle, lorsque le joint est assemblé, la saillie (22) en forme de languette de l'élément de toiture (2) situé de l'autre côté du joint pénètre totalement ou partiellement.
     
    6. Raccord selon les revendications 1 à 5, caractérisé en ce que la face inférieure d'une des saillies (22) en forme de languette est située à même hauteur que la face inférieure de l'élément (1, 2), et en ce que leurs surfaces sont alignées l'une sur l'autre.
     
    7. Raccord selon les revendications 1 à 6, caractérisé en ce que, à partir de la limite côté joint de la saillie supérieure en forme de languette (22), le joint s'étend obliquement vers le haut, son inclinaison se faisant de la face avant de la saillie en forme de languette vers l'intérieur de l'élément de toiture associé à la saillie.
     
    8. Raccord selon les revendications 1 à 7, caractérisé en ce que la vis (5) traversant la tôle (4) de recouvrement s'étend verticalement et passe au milieu du joint au voisinage de la couche supérieure de couverture.
     
    9. Raccord selon les revendications 1 à 8, caractérisé en ce qu'entre le chant extrême de la couche supérieure de recouvrement (10) en métal se terminant au voisinage du joint, et le chant extrême de la couche inférieure de couverture (20) en métal, il existe une différence de hauteur qui correspond au moins à la plus petite différence de hauteur des couches de couverture dans les autres parties de l'élément de toiture.
     
    10. Raccord selon les revendications 1 à 9, caractérisé en ce que les emplacements les plus profonds des sillons (17, 18) sont situés à même hauteur ou plus haut que la surface formée par la partie principale de la couche supérieure de couverture (10).
     
    11. Raccord selon les revendications 1 à 10, caractérisé en ce que la garniture d'étanchéité (3) à haute élasticité est collée sur une face de l'élément de toiture, par de la colle ou par la mousse isolante.
     
    12. Raccord selon les revendications 1 à 11, caractérisé en ce que l'élément de recouvrement (11) est fixé dans des rainures (12) qui sont situées légèrement plus haut que les surfaces délimitant les couches supérieures de couverture.
     
    13. Raccord selon les revendications 1 à 12, caractérisé en ce que, à la face inférieure de l'élément de recouvrement (11), une garniture d'étanchéité (26) compressible et très élastique est fixée par collage et recouvre les parties supérieures des secondes parties (15, 16) débordant vers le haut.
     
    14. Raccord selon les revendications 1 à 13, caractérisé en ce que, dans la partie inférieure du joint, la garniture d'étanchéité (3) située entre les éléments de toiture est considérablement comprimée en coupe transversale, par une ou plusieurs saillies, en plus de la saillie en forme de languette la délimitant vers le bas.
     
    15. Raccord selon les revendications 1 à 14, caractérisé en ce que la vis (5) servant à fixer les éléments de toiture (1, 2) traverse ceux-ci en passant entre les parties 8 et 9 s'étendant en oblique vers le haut.
     
    16. Raccord selon les revendications 1 à 15, caractérisé en ce que la garniture d'étanchéité (3) située dans le joint est divisée et, au moins dans la moitié inférieure du joint, est constituée d'une mousse à haute élasticité et facilement comprimable, et est constituée simplement d'une mousse facilement comprimable au-dessus de celle-ci.
     
    17. Raccord selon les revendications 1 à 16, caractérisé en ce que la mousse à haute élasticité de la garniture d'étanchéité est constituée d'une mousse non rigide en polyuréthanne imprégné, ou d'un matériau équivalent.
     
    18. Raccord selon les revendications 1 à 17, caractérisé en ce qu'une moulure (24) servant à guider le foret est formée dans la région de la saignée (23).
     




    Zeichnung