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EP 0 571 730 B1 |
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EUROPÄISCHE PATENTSCHRIFT |
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Hinweis auf die Patenterteilung: |
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16.08.1995 Patentblatt 1995/33 |
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Anmeldetag: 19.03.1993 |
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Mehrteilige Fussbettsohle
Sole of different parts
Semelle en plusieurs parties
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Benannte Vertragsstaaten: |
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DE ES FR IT PT |
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Priorität: |
26.05.1992 DE 9207101 U 24.09.1992 DE 9212852 U
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Veröffentlichungstag der Anmeldung: |
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01.12.1993 Patentblatt 1993/48 |
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Patentinhaber: Wahrheit, Gerhard Maximilian |
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D-66934 Pirmasens (DE) |
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Erfinder: |
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- Wahrheit, Gerhard Maximilian
D-66934 Pirmasens (DE)
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Vertreter: Patentanwälte Möll und Bitterich |
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Postfach 20 80 76810 Landau 76810 Landau (DE) |
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Entgegenhaltungen: :
EP-A- 0 098 964 DE-A- 1 485 563
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EP-A- 0 458 174 FR-A- 1 547 717
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| Anmerkung: Innerhalb von neun Monaten nach der Bekanntmachung des Hinweises auf die
Erteilung des europäischen Patents kann jedermann beim Europäischen Patentamt gegen
das erteilte europäischen Patent Einspruch einlegen. Der Einspruch ist schriftlich
einzureichen und zu begründen. Er gilt erst als eingelegt, wenn die Einspruchsgebühr
entrichtet worden ist. (Art. 99(1) Europäisches Patentübereinkommen). |
[0001] Die Erfindung betrifft mehrteilige Sohlen für Schuhe gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs
1, wie sie durch EP-A-0 458 174 bekannt geworden sind. Schuhe mit Korkfußbett, insbesondere
Sandalen und Sandalette, sind in großen Stückzahlen handelsüblich. Das Korkfußbett
selbst kann nicht ohne weiteres beliebig dünn gemacht werden, da es sonst nicht mehr
die nötige Dauerhaftigkeit besitzt. Auch haben die handelsüblichen Korkfußbett-Sandalen
eine flache, ebene Laufsohle, besitzen also keine eigene Abrolldynamik, insbesondere
im Bereich der fußspitzen, wie es beispielsweise bei Joggingschuhen bekannt und bewährt
ist. Negativbeispiele finden sich unter anderem in DE-U-19 95 911, DE-U-69 34 454
oder FR-A-1 547 717.
[0002] Die eingangs erwähnte EP-A-0 458 174 offenbart einen Schuh mit einer mehrteiligen
Fußbettsohle. Diese besteht aus einem anatomisch geformten, elastischen Fußbett und
einer elastischen Laufsohle. Zwischen Laufsohle und Fußbett befindet sich eine starre,
aus Sperrholz, Preßspan, Stahl oder faserverstärktem Kunststoff bestehende Zwischenlage.
Deren Vorderkante liegt etwa im Zehenbereich. Um mit einem solch starren Schuh gehen
zu können, besitzt die Sohle an ihrem vorderen Ende ein nach oben gekrümmtes Abrollsegment.
Zur Reduzierung der Fußschweißbildung kann das fußbett im Ballen- und/oder im fersenbereich
durchgehend perforiert sein.
[0003] Der in der EP-A-0 458 174 beschriebene Schuh soll dank seiner starren Sohle beim
Stehen eine Entspannung des ganzen Körpers, insbesondere der Beinmuskulatur, fördern.
Des weiteren soll der Schuh länger ansehnlich bleiben, weil es im Oberleder auch nach
längerem Gebrauch so gut wie keine Querfalten gibt. Je nach den verwendeten Materialien
wird die Sohle jedoch sehr schwer. Aus diesem Grund und wegen der starren Sohlenkonstruktion
ist ein angenehmes, elastisches und über längere Zeit ermüdungsfreies Gehen und Laufen
nicht möglich.
[0004] Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine mehrteilige Fußbettsohle,
insbesondere für Korkfußbettsandalen, anzugeben, die es erlaubt, einen spezifisch
leichten Schuh herzustellen, der in sportlicher Manier über die Fußspitzen abrollt.
[0005] Diese Aufgabe wird gelöst durch die Merkmale im Kennzeichen des Anspruch 1.
[0006] Für die erfindungsgemäße Fußbettsohle wird das herkömmliche Fußbett, insbesondere
Korkfußbett, auf die minimale Stärke gebracht, die für eine einwandfreie Fußbettung
gerade noch akzeptabel ist, indem sozusagen das massive Unterteil abgeschnitten wird.
Dieses Teil wird ersetzt durch den erfindungsgemäßen Keil, der sich nicht über die
gesamte Länge des Schuhs erstreckt, sondern im Vorfußbereich etwa unter den Vorfußköpfchen
des Schuhträgers endet. Dadurch wird die Laufsohle, die aus einem abriebfesten und
doch elastischen Material besteht, im Zehenbereich direkt unter das Fußbett montiert
und dabei extrem hochgezogen, d. h. gegondelt, wodurch die gewünschte Abrolldynamik
erreicht wird. Außerdem wird so der starke Abrieb vermieden, der bei den handelsüblichen
Plattensohlen im Spitzenbereich beobachtet wird. Schließlich können die Seitenflächen
der Sohle in weiten Grenzen farblich variiert werden, was bekanntlich maßgebend ist
für die Akzeptanz eines Schuhs beim Käufer.
[0007] Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist der Keil mit Aussparungen
versehen. Dadurch wird das Gesamtgewicht der fertigen Sohlenkonstruktion verringert.
Diese Aussparungen sind so dimensioniert und angeordnet, daß die Stabilität des Schuhs
nicht darunter leidet.
[0008] Vorteilhafterweise besteht der Keil aus geschäumtem PU oder EVA. Da auch die Laufsohle
aus einem dieser Materialien hergestellt werden kann, besteht sogar die Möglichkeit,
Laufsohle und Keil einstückig zu fertigen und die Seitenflächen nachträglich einzufärben.
Allerdings leidet darunter entweder die Dauerhaftigkeit der Laufsohle oder der Federungskomfort
des Keils.
[0009] Um den Fersenauftritt komfortabler zu machen, empfiehlt es sich, die Laufsohle auch
im Fersenbereich hochzuziehen, wenn auch nicht so extrem wie im Spitzenbereich.
[0010] Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung besitzt die Laufsohle wenigstens
im Vorfußbereich einen Schalenrand, der den Keil und insbesondere das Fußbett schützt.
Im Gelenk- und Fersenbereich bleiben so die Seitenflächen von Keil und Fußbett sichtbar,
wodurch die Möglichkeit der optischen Gestaltung besteht, und gut zugänglich, wodurch
die Möglichkeit einer eventuellen Nachbearbeitung besteht.
[0011] Anhand der Zeichnung soll die Erfindung in Form von Ausführungsbeispielen näher erläutert
werden. Es zeigen
- Fig. 1
- ein Korkfußbett in Seitenansicht,
- Fig. 2
- einen Keil in Seitenansicht,
- Fig. 3
- einen Längsschnitt durch eine erste mehrteilige Fußbettsohle,
- Fig. 4
- einen Längsschnitt durch eine weitere mehrteilige Fußbettsohle,
- Fig. 5
- einen Querschnitt durch die Fußbettsohle der Fig. 4 entlang der Linie V-V und
- Fig. 6
- einen Querschnitt durch die Fußbettsohle der Fig. 4 entlang der Linie VI-VI.
[0012] Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht eines Korkfußbetts 1, dessen Stärke auf das gerade
noch vertretbare Minimum gebracht ist. Dies bedeutet, daß die Materialstärke im Bereich
der Ferse und des Großzehenballens nur noch ca. 3 mm beträgt. Diese Maßnahme dient
zum einen der Gewichtsersparnis, zum anderen der Flexibilisierung des Korkfußbetts
im Zehenbereich. Das Fußbett dient gleichzeitig als Brandsohle, auf die der Schuhschaft
gezwickt wird.
[0013] Fig. 2 zeigt in Seitenansicht einen Keil, wegen des günstigen spezifischen Gewichts
hergestellt aus geschäumtem PU- bzw. EVA-Material, der unter das Korkfußbett 1 montiert
wird. Der Keil 2 ist kürzer als das Fußbett 1; seine Vorderkante endet etwa im Bereich
der Vorfußköpfchen des Schuhträgers. Die Unterseite des Keils 2 ist sowohl vorne als
auch hinten nach oben gezogen.
[0014] Fig. 3 zeigt im Längsschnitt eine unter Verwendung des Keils 2 und des Fußbetts 1
komplettierte Fußbettsohle. Die eigentliche Laufsohle 3 ist dünn gehalten zwecks Gewichtsersparnis
und besserer Flexibilität. Sie besteht aus einem Material geeigneter Abriebfestigkeit
und Härte, beispielsweise PU. Im Zehenbereich 4 ist die Laufsohle 3 extrem hochgezogen,
d. h. gegondelt, wodurch der Sohlenabrieb reduziert und die Abrolldynamik beim Gehen
erhöht wird.
[0015] Auch im Fersenbereich 6 ist die Laufsohle 3 hochgezogen, jedoch weniger extrem, um
den Auftrittkomfort beim Laufen zu erhöhen.
[0016] Im Vorfußbereich besitzt die Laufsohle 3 einen hochgezogenen Schalenrand 5, der den
Keil 2 und das Fußbett 1 hält und schützt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel
ist im Rückfußbereich ebenfalls ein Schalenrand 8 vorgesehen. Im Gelenkbereich dagegen
fehlt ein Schalenrand, so daß die Sohlenkonstruktion flexibel wird und optische Gestaltungsmöglichkeiten
bietet.
[0017] Fig. 4 zeigt einen Längsschnitt durch eine weitere Fußbettsohle mit Fußbett 1, Keil
2 und Laufsohle 3, wobei ein Fußskelett mit Fersenbein 9, Kahn- und Keilbeinen 10,
Mittelfußknochen 11 und Zehenknochen 12 eingezeichnet wurde. Bei diesem Ausführungsbeispiel
fehlt insbesondere im Bereich der Ferse ein Schalenrand. Dadurch bleiben die Seitenflächen
von Laufsohle 3, Keil 2 und Fußbett 1 dort frei zugänglich, so daß eine Nachbearbeitung
möglich wird, wenn aufgrund von Herstellungstoleranzen Maßungenauigkeiten ausgeglichen
werden müssen.
[0018] Fig. 5 zeigt einen Querschnitt durch den Vorfußbereich der Fußbettsohle gemäß Fig.
4. Man erkennt insbesondere Aussparungen 7 im Keil 2, die der Gewichtsreduzierung
dienen. Man erkennt ferner, daß die Materialstärke des Fußbetts 1 extrem dünn gemacht
wurde.
[0019] Fig. 6 zeigt einen Querschnitt durch die Fußbettsohle der Fig. 4 im Bereich der Ferse.
Auch hier sind die Aussparungen 7 im Keil 2 dargestellt, ebenso die minimale Materialstärke
des Fußbetts 1.
1. Mehrteilige Sohle für Schuhe, bestehend aus:
- einem Fußbett (1),
- einem Keil (2) unter dem Fußbett (1), der im Zehenbereich (4) endet,
- und einer Laufsohle (3) unter dem Keil (2), die im Zehenbereich (4) nach oben gekrümmt
ist,
gekennzeichnet durch die Merkmale:
- das Fußbett (1) hat nur minimale Stärke, so daß es für eine einwandfreie Fußbettung
gerade noch ausreicht,
- der flexible Keil (2) endet etwa unter den Vorfußköpfchen und
- die Laufsohle (3) ist im Zehenbereich (4) extrem hochgezogen (= gegondelt), so daß
der Schuh über die Fußspitzen abgerollt werden kann.
2. Fußbettsohle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fußbett (1) ein Korkfußbett
ist.
3. Fußbettsohle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle (3)
wenigstens im Vorfußbereich einen Schalenrand (5) besitzt.
4. Fußbettsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle
(3) auch im Fersenbereich (6) hochgezogen ist.
5. Fußbettsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil
(2) mit Aussparungen (7) zur Verringerung des Gewichts versehen ist.
6. Fußbettsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil
(2) aus PU oder EVA geschäumt ist.
7. Fußbettsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufsohle
(3) aus PU oder EVA geschäumt ist.
8. Fußbettsohle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß Laufsohle
(3) und Keil (2) einstückig aus PU oder EVA geschäumt und die Seitenflächen nachträglich
gefärbt sind.
1. A composite sole for shoes, comprising:
- an orthopaedic support (1),
- a wedge (2) under the orthopaedic support (1) which ends in the toe region (4),
- and an outer sole (3) under the wedge (2), which is curved upwards in the toe region
(4),
characterised by the features:
- the orthopaedic support (1) is of only minimum thickness so that it is just sufficient
to provide a satisfactory orthopaedic support,
- the flexible wedge (2) ends approximately below the forefoot head and
- the outer sole (3) is greatly raised (= curved) so that the shoe can roll over the
tips of the toes.
2. An orthopaedic support sole according to Claim 1, characterised in that the orthopaedic
support (1) is a cork orthopaedic support.
3. An orthopaedic support sole according to Claim 1 or 2, characterised in that the outer
sole (3) has a shell edge at least in the forefoot region.
4. An orthopaedic support sole according to any one of Claims 1 to 3, characterised in
that the outer sole (3) is also raised in the heel region (6).
5. An orthopaedic support sole according to any one of Claims 1 to 4, characterized in
that the wedge (2) is provided with recesses (7) for reducing weight.
6. An orthopaedic support sole according to any one of Claims 1 to 5, characterised in
that the wedge (2) is foam-formed from PU or EVA.
7. An orthopaedic support sole according to any one of Claims 1 to 6, characterized in
that the outer sole (3) is foam-formed from PU or EVA.
8. An orthopaedic support sole according to any one of Claims 1 to 5, characterized in
that the outer sole (3) and the wedge (2) are foam-formed in one piece from PU or
EVA and the lateral surfaces are subsequently coloured.
1. Semelle en plusieurs parties, pour chaussures, comprenant une garniture de pied (1),
un coin (2) sous la garniture de pied (1), s'achevant dans la zone des orteils (4),
et une semelle de marche (3), sous le coin (2), incurvée vers le haut dans la zone
d'orteil (4), caractérisée en ce que la garniture de pied (1) a une épaisseur minimale,
juste suffisante pour constituer un garnissage parfait pour le pied, le coin (2),
flexible, s'achève à peu près sous le bourrelet de partie antérieure du pied, et la
semelle de marche (3) est, dans la zone des orteils (4) très relevée en gondole, de
sorte que la chaussure peut être déroulée sur les pointes de pieds.
2. Semelle à garniture de pied selon la revendication 1, caractérisée en ce que la garniture
de pied (1) est une garniture de pied en liège.
3. Semelle à garniture de pied selon les revendications 1 ou 2, caractérisée en ce que
la semelle de marche (3) a, au moins dans la zone d'avant-pied, une bordure en coque
(5).
4. Semelle à garniture de pied selon au moins l'une des revendications 1 à 3, caractérisée
en ce que la semelle de marche (3) est également relevée dans la zone du talon (6).
5. Semelle à garniture de pied selon l'une des revendications 1 à 4, caractérisée en
ce que le coin (2) est pourvu d'évidements (7) destinés à diminuer le poids.
6. Semelle à garniture de pied selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que le coin est un produit alvéolaire à base de polyuréthane ou d'acétate de vinyl-éthylène.
7. Semelle à garniture de pied selon l'une des revendications 1 à 6, caractérisée en
ce que la semelle de marche (3) est un produit alvéolaire à base de polyuréthane ou
d'acétate de vinyl-éthylène.
8. Semelle à garniture de pied selon l'une des revendications 1 à 5, caractérisée en
ce que la semelle de marche (3) et le coin (2) sont réalisés d'un seul tenant, avec
une structure alvéolaire en polyuréthane ou en acétate de vinyl-éthylène, les faces
latérales étant colorées ultérieurement.

