[0001] Die Erfindung betrifft eine verschleißfeste Mahlwalze für die Verwendung in Hochdruck-Walzenpressen
zur Gutbettzerkleinerung körnigen Gutes mit einer Vielzahl von im Bereich der Walzenoberfläche
in den Walzenkörper eingelagerten Werkstoffstücken.
[0002] Bei Walzenbrechern und Walzenmühlen wird körniges sprödes Mahlgut in den Walzenspalt,
durch den die beiden drehbar gelagerten, gegenläufig rotierbaren Mahlwalzen voneinander
getrennt sind, eingezogen und dort einer Druckzerkleinerung unterworfen.
[0003] Bekannt ist auch die sogenannte Gutbettzerkleinerung im Walzenspalt einer Hochdruck-Walzenpresse,
bei der die einzelnen Partikel des eingezogenen Mahlgutes in einem Gutbett, d. h.
in einer zwischen den beiden Walzenoberflächen zusammengedrückten Materialschüttung
bei Anwendung eines extrem hohen Druckes gegenseitig zerkleinert werden (EP-B-0 084
383). Dabei sind die Walzenoberflächen einer außerordentlich hohen Beanspruchung ausgesetzt,
woraus u. a. ein hoher Verschleiß der Walzenoberflächen resultiert. Es ist bekannt,
durch besondere Beschichtungen der dem Verschleiß ausgesetzten Walzenoberflächen diesem
Verschleiß entgegenzuwirken. So wird in der EP-A-0 361 172 vorgeschlagen, die Walzen
einer Hochdruck-Walzenpresse zur Gutbettzerkleinerung körnigen Gutes dadurch zu panzern,
indem auf den Walzengrundkörper nacheinander über entsprechende Pufferschichten harte
Panzerschichten einer besonderen Legierung aufgeschweißt werden, wobei radial von
innen nach außen gesehen die Harte der aufgeschweißten Panzerschichten nach außen
hin zunehmen soll.
[0004] Bei einer den Oberbegriff des Anspruchs 1 bildenden bekannten Mahlwalze für die Verwendung
in Hochdruck-Walzenpressen zur Gutbettzerkleinerung körnigen Gutes (EP-A-0 396 897)
ist der Walzenmantel aus einzelnen Segmenten zusammengesetzt. In jedes Segment sind
radial ausgerichtete Bleche aus weicherem Material eingegossen, und die auf diese
Weise ausgebildete Walzenmanteloberfläche ist zunächst glatt zylindrisch. Im Betrieb
der Gutbettwalzenmühle soll sich dann im Laufe der Zeit in Walzenumfangsrichtung gesehen
eine gewellte Walzenmanteloberflächenprofilierung ergeben, die nicht das Verschleißverhalten,
sondern das Mahlgut-Einzugsverhalten der auf diese Weise ausgebildeten Mahlwalzen
verbessern soll. Die zunächst außen glatte und während des Walzenbetriebes dann allmählich
gewellte Wälzenmanteloberfläche der bekannten Mahlwalze ist nicht in der Lage, einen
autogenen, d. h. einen durch festgehaltenes Mahlgut selbst bewirkten Verschleißschutz
sicherzustellen.
[0005] Ebenfalls zur Verbesserung des Mahlgut-Einzugsverhaltens ist es aus der EP-B-0 271
336 bekannt, in die Oberfläche einer Brecherwalze, die aus weniger verschleißfestem
Material besteht, Längsnuten einzuarbeiten, die mit Abstand um den Walzenumfang verteilt
angeordnet sind, und in diese Nuten Blöcke aus verschleißfesterem Material einzubringen.
Beim Betrieb eines solchen Walzenbrechers soll dann aufgrund des schnelleren Verschleißes
des weniger verschleißfesten Grundmateriales eine gewellte Walzenoberfläche entstehen,
wiederum allein zu dem Zweck, den Einzug des Gutmaterials in den Walzenspalt und damit
den Gutdurchsatz durch den Walzenbrecher zu erhöhen. Auch dieser Schrift sind keinerlei
Maßnahmen zur Verschleißminderung von Walzenoberflächen, insbesondere von Walzen zur
Durchführung der Gutbettzerkleinerung körnigen Gutes und/oder Hinweise auf einen autogenen
Verschleißschutz der Walzenmanteloberfläche zu entnehmen.
[0006] Aus der DE-A-26 43 307 ist eine Mahlwalze für Walzenschüsselmühlen bekannt, mit einem
Walzenmantel, der über den Umfang verteilt angeordnete schwalbenschwanzförmigen Nuten
aufweist, in denen leistenförmige Verschleißeinsätze eingebettet sind, deren äußere
Kontur im Vergleich zur Kontur des übrigen Walzenmantels zurückgesetzt sein kann,
so daß in Walzenumfangsrichtung gesehen wie derum eine gewellte Walzenoberfläche entsteht.
Ein autogener Verchleißschutz ist damit nicht verbunden; ganz im Gegenteil geht aus
dieser Schrift hervor, daß es bei Walzenschüsselmühlen darauf ankommt, daß die durch
die Differenzgeschwindigkeit zwischen Mahlschüssel und Mahlwalze entstehende Reibung
das Festwalzen von anbackendem Gut vermieden wird.
[0007] Ebenfalls bei einer Walzenschüsselmühle, und zwar bei einer Walzenschüsselmühle der
Fa. Loesche GmbH zur Kohlemahlung ist es bekannt, in Ausnehmungen des Walzenmantels
scheibenförmige, aus Oxyd-Keramik bestehende Werkstoffstücke einzukleben und so zu
dimensionieren, daß sie von der Walzenoberflächenkontur nicht vorstehen, sondern daß
ihre Oberkanten um 3 mm gegenüber der Manteloberfläche zurückliegen. Auch hierzu gilt
das vorhin zu Walzenschüsselmühlen Gesagte, nämlich daß durch die infolge der Differenzgeschwindigkeit
zwischen Mahlschüssel und Mahlwalze entstehende Reibung ein Festwalzen von anbackendem
Gut gerade vermieden werden soll.
[0008] Schließlich ist aus der US-A-2,228,480 ein Walzenbrecher bekannt mit Walzen, auf
deren Walzenmantel mittels Schraubenbolzen leistenförmige Werkstoffplatten befestigt
sind, wobei zwischen benachbarten Werkstoffplatten eine Stufe ausgebildet sein kann.
Ein autogener Verschleißschutz ist bei diesem bekannten Walzenbrecher nicht vorgesehen.
[0009] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Mahlwalze der im Oberbegriff des Anspruchs
1 vorgesetzten Art so auszubilden, daß ein extrem hoher Widerstand gegenüber Verschleiß
erzielbar ist. Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Maßnahmen des Kennzeichnungsteils
des Anspruchs 1 gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüche angegeben.
[0010] Bei der erfindungsgemäßen verschleißfesten Mahlwalze für die Verwendung in Hochdruck-Walzenpressen
zur Gutbettzerkleinerung körnigen Gutes wird durch die Einlagerung von stiftförmig
ausgebildeten Werkstoffstücken in das Walzenmaterial, wobei ein Teil der stiftförmigen
Werkstoffstücke igelförmig aus dem Walzenkörper herausragt, erreicht, daß im Betrieb
der Walzenpresse - also bei Durchführung der Gutbettzerkleinerung - die zwischen den
überstehenden stiftförmigen Werkstoffstücken gebildeten Zwischenräume mit dem Zerkleinerungsgut
gefüllt sind und gefüllt bleiben. Denn bei der Gutbettzerkleinerung spröder Materialien
im Walzenspalt einer Hochdruck-Walzenpresse, beschrieben in der eingangs genannten
EP-B-0 084 383, werden die Materialien im Spalt zwischen den Walzen mit einem außerordentlich
hohen Druck von > 50 MPa, d. h. umgerechnet mit einer Preßkraft von mehr als 2000
kN/m Walzenlänge gepreßt, was teils zur Partikelzerstörung, teils zur Erzeugung von
Anrissen im Partikelinneren führt und was bei diesem extrem hohen Druck zur Bildung
von Agglomeraten bzw. Preßschülpen führt, die dann in einer zweiten Verfahrensstufe
durch weitere mechanisehe Beanspruchung wieder zerstört bzw. aufgelöst werden müssen.
[0011] Bei den erfindungsgemäßen Walzen für eine Hochdruck-Walzenpresse zur Gutbettzerkleinerung
körnigen Gutes wird also das Gut im Walzenspalt in die Zwischenräume zwischen den
aus dem Walzenkörper igelförmig herausragenden stiftförmigen Werkstoffstücke hineingepreßt,
dort Korn gegen Korn gutbettzerkleinert und zu Gutagglomeraten sehr geringer Porosität
bzw. sehr hoher Dichte verpreßt, wobei es diese Gutagglomerate bzw. Gutpreßkörper
sind, die dann mit Sicherheit auch während der Walzenumdrehungen ohne Bindemittel
in den Zwischenräumen liegenbleiben und auf diese Weise einen bleibenden autogenen
Verschieißschutz für die hochbeanspruchten Walzenoberflächen bilden.
[0012] Die bei der Gutbettzerkleinerung im Walzenspalt einer Hochdruck-Walzenpresse auftretende
und auf das Mahlgut einwirkende extrem hohe Druckbeanspruchung von > 50 MPa Druck
bzw. Preßkraft > 2000 kN/m Walzenlänge wirkt nicht nur in radialer Richtung auf die
beiden Pressenwalzen und damit auf deren Lagerböcke ein, sondern sie wirkt auch infolge
des angenähert isostatischen Pressens im Bereich des engsten Walzenspaltes in Walzenumfangsrichtung.
Der mit der Gutbettzerkleinerung vertraute Durchschnittsfachmann wäre auch bei Kenntnis
des in der Beschreibungseinleitung geschilderten Standes der Technik nicht auf die
Idee gekommen, die Oberfläche solcher Gutbetteerkleinerungs-Preessenwalzen mit nach
außen vorstehenden stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücken zu versehen, in der
Annahme, daß solche vergleichsweise weit vorspringenden Profile den extrem hohen Druckbelastungen,
auch Punktbelastungen sowie auch Scherbelastungen nicht standhalten können und beim
Betrieb solcher Gutbettzerkleinerungs-Walzenpressen zerstört werden wurden. Überraschenderweise
hat sich aber gezeigt, daß das Gutmaterial, welches im Spalt der Hochdruck-Walzenpresse
in die Zwischenräume zwischen den vorstehenden Stiften hineingepreßt wird, dort gutbettzerkleinert
(z. B. 30 % < 90 µm) und zu den sehr dichten Gutagglomeraten bzw. Preßschülpen hoher
Dichte verpreßt wird, wobei diese Gutagglomerate in den Zwischenräumen dann liegenbleiben
und dabei die igelförmig hervorstehenden Werkstoffstifte gegen Bruch (Beanspruchung
in radialer Richtung der Walzen) und Abscherung (Beanspruchung in Umfangsrichtung
der Walzen) schützen, was nicht vorhersehbar war. Der hohe Walzenpreßdruck wird also
gleichzeitig für zwei Ziele ausgenutzt, nämlich für die Hochdruck-Gutbettzerkleinerung
selbst sowie für den Schutz der vorspringenden stiftförmigen Werkstoffstücke, welche
wiederum die Voraussetzung sind zur Gewährleistung des idealen autogenen Verschleißschutzes
für die rotierenden Walzenoberflächen.
[0013] Die Einlagerung der harten stiftförmigen Werkstoffstücke in die entsprechend ausgebildeten
Ausnehmungen des Walzenkörpers kann durch Kleben oder Einpressen erfolgen. Auf diese
Weise wird zwischen den spröden harten stiftförmigen Werkstoffstücken und dem Walzenkörper
eine feste Verbindung hergestellt, die aufgrund der elastischen Beschaffenheit des
Walzenkörpers bei Belastungen von außen erhalten bleibt. Erfindungsgemäß ist es aber
auch möglich, eine feste Verbindung zwischen den stiftförmigen Werkstoffstücken und
dem Walzenkörper durch ein anderes Verfahren herbeizuführen wie beispielsweise durch
Schrumpfen, Löten, Schweißen oder Schrauben.
[0014] Die Erfindung und deren weitere Merkmale und Vorteile werden anhand des in den Figuren
schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
[0015] Es zeigt:
- Fig. 1:
- eine Draufsicht auf die beiden Walzen einer Hochdruck-Walzenpresse zur Gutbettzerkleinerung
körnigen Gutes mit bei einer der beiden Walzen teilweise eingezeichneten eingelagerten
stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücken, und
- Fig. 2:
- einen Teilschnitt einer Mahlwalze geschnitten in einer Ebene parallel zur Walzenachse.
[0016] Fig. 1 zeigt die Hochdruck-Walzenpresse zur Druckzerkleinerung körnigen Gutes, welches
von oben über einen in der Zeichnung nicht dargestellten Gutaufgabeschacht dem Walzenspalt
(15) zwischen den beiden Mahlwalzen (10, 11) zugeführt wird. In die Mantelfläche (14)
der angetriebenen gegenläufig drehbaren Mahlwalzen (10, 11) sind eine Vielzahl von
stiftförmig (13) ausgebildeten verschleißfesten Werkstoffstücken eingelagert.
[0017] Die in Figur 1 dargestellte Anordnung von stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücken
sowie die Abmessungen der einzelnen Werkstoffstücke und die Abstände der Werkstoffstücke
voneinander stellen nur ein Beispiel für eine mögliche Ausführung der Einlagerung
dar. Es können beispielsweise auch beliebige Kombinationen von stiftförmig ausgebildeten
Werkstoffstücken mit variablen Abmessungen und mit variablen Abständen voneinander
in die Mantelfläche der Mahlwalze und in die Stirnfläche der Mahlwalze eingelagert
und mit diesen durch Kleben, Einpressen, Löten, Schweißen, Schrumpfen etc. fest verbunden
werden.
[0018] Nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 2 ist es auch möglich, die stiftförmig ausgebildeten
Werkstoffstücke (13), bei denen nur ein Teil in die Mantelfläche des Walzenkörpers
(10, 11) eingelagert ist und der restliche Teil igelförmig aus dem Walzenkörper (10,
11) herausragt, so auszuführen dass dieser überstehende Teil an seinem oberen Ende
kegelstumpfförmig ausgebildet ist.
[0019] Die Kegelstumpf-Mantelfläche (22) verhindert vorteilhaft, daß seitliche Kräfte, die
beim Betrieb der Mahlwalze an den herausragenden Teilen angreifen können, zu unerwünschten
Drehmomenten und somit zu einem Abbrechen der herausragenden Teile der stiftförmig
ausgebildeten Werkstoffstücke führen. Aus dem gleichen Grund kann erfindungsgemäß
der überstehende Teil an seinem oberen Ende auch halbkugelförmig ausgebildet sein.
[0020] Die Zwischenräume zwischen den überstehenden stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücken
(13) können bis zur Oberkante (21) der stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücke (13)
mit einem weiteren Werkstoff (20) - es kann sich hierbei beispielsweise um eine keramische
Masse oder beispielsweise um einen mit keramischen Materialien versetzten Kunststoff
handeln - gefüllt werden, so daß eine geschlossene Walzenmanteloberfläche (14) erhalten
wird.
[0021] Die Zwischenräume können mit Vorteil aber auch zunächst frei bleiben, so daß sie
sich erst beim Betrieb der Walzenmaschine, bei Durchführung der Gutbettzerkleinerung
körnigen Gutes mit Gutsmaterial auffüllen und so eine geschlossene Walzenmanteloberfläche
(14) bilden.
1. Verschleißfeste Mahlwalze für die Verwendung in Hochdruck-Walzenpressen zur Gutbettzerkleinerung
körnigen Gutes mit einer Vielzahl von im Bereich der Walzenoberfläche in den Walzenkörper
(10, 11) eingelagerten Werkstoffstücken (13),
gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale
a) die eingelagerten Werkstoffstücke (13) sind härter als das sie umgebende Walzenmaterial;
b) die Werkstoffstück (13) sind stiftförmig ausgebildet;
c) die Einlagerung der Werkstoffstücke (13) in den Walzenkörper (10, 11) ist so ausgeführt,
daß nur ein Teil der stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücke (13) in die Mantelfläche
des Walzenkörpers (10, 11) eingelagert ist und der restliche Teil igelförmig aus dem
Walzenkörper (10, 11) herausragt;
d) im Betrieb der Walzenpresse sind die Zwischenräume zwischen den überstehenden stiftförmig
ausgebildeten Werkstoffstücken (13) mit dem der Walzenpresse aufgegebenen Zerkleinerungsgut
ausgefüllt, so daß eine geschlossene Walzenmanteloberfläche (14) gebildet ist.
2. Verschleißfeste Mahlwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die überstehenden stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücke (13) an ihrem oberen
Ende kegelstumpfförmig ausgebildet sind.
3. Verschleißfeste Mahlwalze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die überstehenden stiftförmig ausgebildeten Werkstoffstücke (13) an ihrem oberen
Ende halbkugelförmig ausgebildet sind.
1. A wear-resistant crushing roll or roller for use in high-pressure roll or roller crushers
or presses for the interparticle crushing of granular material, the roll or roller
being provided with a plurality of material pieces (13) embedded in the roll body
(10, 11) in the region of the roll surface,
characterised by the following features in combination :
a) the embedded material pieces (13) are harder then the surrounding material of the
roll or roller;
b) the material pieces (13) are pin-shaped;
c) the embedding of the material pieces (13) in the roll or roller body (10, 11) is
such that only a part of the pin-shaped material pieces (13) is embedded in the outer
or circumferential surface or shell of the roll or roller body (10, 11) and the remaining
part protrudes in a porcupine-like manner from the roll or roller body (10, 11); and
d) the spaces between the projecting pin-shaped material pieces (13) are filled during
operation of the crusher or press with the material to be crushed which is fed to
the crusher or press, thus forming a closed roll sleeve surface (14).
2. A wear-resistant crushing roll or roller according to claim 1, characterised in that the upper ends of the projecting pin-shaped material pieces (13) are frustoconical
in shape.
3. A wear-resistant crushing roll or roller according to claim 1, characterised in that the upper ends of the projecting pin-shaped material pieces (13) are hemispherical
in shape.
1. Cylindre de broyeur résistant à l'usure destiné à une presse à cylindres à haute pression
pour broyer des produits en forme de grains, comportant un grand nombre d'éléments
(13) intégrés dans la surface des corps des cylindres (10, 11), caractérisé par la
combinaison des caractéristiques suivantes :
a) les éléments intégrés (13) sont plus durs que le matériau des cylindres,
b) les éléments intégrés (13) ont la forme de tige,
c) l'intégration des éléments (13) dans les corps de cylindres (10, 11) est conçue
pour que seulement une partie des éléments intégrés en forme de tige (13) se loge
dans la surface enveloppe du corps de cylindre (10, 11) et que la partie résiduelle
dépasse du corps de cylindre (10, 11) à la manière d'un hérisson,
d) pendant le fonctionnement de la presse à cylindres, les intervalles entre les éléments
en forme de tige (13), qui dépassent se remplissent du produit broyé par la presse
de manière à former une surface enveloppe extérieure fermée pour les cylindres.
2. Cylindre de broyeur résistant à l'usure selon la revendication 1, caractérisé en ce
que les éléments (13) en forme de saillie qui dépassent ont une extrémité extérieure
de forme tronconique.
3. Cylindre de broyeur résistant à l'usure selon la revendication 1, caractérisé en ce
que les éléments (13) en forme de tige qui dépassent ont une extrémité supérieure
hémisphérique.